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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen87
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am 2. Juli 2013
Vorab gab es ja die Single (Deceiver Of The Gods) und neben dieser ließ auch das Cover einiges an Erwartungen wecken.

Warum es sich bei dem Album grad thematisch um Loki handelt mag den ein oder anderen aufhorchen, jüngst brachte die Isländische Band "Skalmöld" das Album "Börn Loka" auf dem Markt, welches sich ebenfalls um Loki dreht und nicht zu vergessen, parallel laufen im Kino Filme mit dem Charakter, welcher sich zur "kultfigur" gemausert hat (Thor, The Avengers und bald auch Thor 2). Möchte(n) die Band/ die Bands noch schnell auf den Zug aufspringen?

Ich schätze jetzt mal eher nicht, da die Geschichte und Mythologie des Landes/ der Länder doch arg mit Loki verknüpft sind... also wohl doch alles Zufall (?).

Zum Album: Beim erstmaligen Hören, fällt auf, dass dass Album wesentlich roher ist, als der Vorgänger (Surtur Rising), es ist auch sehr viel angenehmer zu hören, da das Album einfach einfacher von seiner Struktur ist.

Für den Track 8 "Hel" (Eine Tochter von Loki) hat sich die Band extra den Doomgott "Messiah Marcolin" dazu geholt, was ein wirklich guter Kontrast zu der Stimme von Sänger Johann Hegg ist.

Doch hört man sich das Album ein paar weitere Male an und blendet man die Stimme dezent aus, klingt es tatsächlich wie Power Metal und das schon ein wenig penetrant.

Ich schließe also ab: Das Album mag kein Durchschnittsalbum sein, aber sicherlich auch kein Überflieger, es hört sich gut und macht auch nach mehreren Male noch Spaß.

Nettes Gimmick ist die Bonus CD, auf der die Band von vier verschiedenen Bands je einen Song coverte, an zu hören lohnt sich, da es faszinierend ist, in wie weit Johann Hegg seine Stimme verändern kann.
Schön gemacht ist dei Box, eine Hartpapp Box, in der das reguläre Album, die Bonus CD und ein Poster liegt. Schade ist nur, dass es nur eine Metal Optik hat und nicht aus Metal ist, aber dennoch sehr gut verarbeitet.
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am 21. Juni 2013
Zuerst: Ich bin weder absoluter "Fan", noch aus Undergroundtechnischen Gründen Pflicht-Verachter dieser Band. Dieses Schwarz-Weiss Weltbild, das leider die objektive Sichtweise auf Bands verhindert, die einmal dem Underground entstiegen sind und der breiteren Masse zugänglich werden, verhindert IMO oft eine klare Sicht auf jeweillige neue Alben der entsprechenden Künstler. Ich bin in erster Linie Metal-Fan, der versucht objektiv an eine VÖ ranzugehen. Und ja, trotzdem verachte auch ich den kommerziellen Mainstream. Aber ich denke mal aus den richtigen Gründen.

Und aus dieser Sicht heraus, gibt es am neuen Longplayer von AA so gut wie nix zu mäkeln. "Deceiver of the Gods" ist eine durchgehend hervorragend gelungene Heavy Metal-Scheibe mit Death-Metal Gesang, die ohne Ausfälle über die Ziellinie läuft. Solche Musik wird auch in Zukunft nicht im kommerziellen Radio laufen. Gott (oder wem auch immer) sei Dank gibt es hier kein "Nothing else matters" oder ähnliche Anbiederungen zu verzeichnen.

Ich schreibe auch ausdrücklich nicht Death-Metal-Scheibe, denn davon gibt es rein instrumental gesehen nicht mehr viel zu sehen. Aber gut, die traditionellen Metal-Anteile wurden eh von Album zu Album weiter hoch geschraubt. Für mich eine natürliche Entwicklung, die der Band auch verdammt gut zu Gesicht steht. Folgerichtig wurde dann auch für "Hel" mit Messiah Marcolin einer der besten als Co-Sänger ins Boot geholt. Der Ex-Candlemass Barde gibt dem Song das gewisse Etwas und Kritikern die Gewissheit, dass AA auch anders könnten wenn sie denn wollten.
Dafür besteht aber offensichtlich (noch kein) Anlass, auch wenn zugegebenermassen das musikalische und auch lyrische Konzept so gut wie ausgereizt ist und die Band aufpassen muss, sich nicht zu stark zu wiederholen. Noch stimmt aber die musikalische Qualität und man ist nicht in Gefahr zur Karikatur wie z.B. Manowar zu werden.

Zumindestens hat man einige frische Elemente an Bord und auch mit Andy Sneap einen neuen Produzenten verpflichtet, der der Scheibe IMO einen super Sound verpasst hat. Klar, druckvoll und dynamisch. Offensichtlich hat sich die Band hier ein wenig auch an Accept's Comebackscheibe "Blood of the Nations" orientiert.

Fazit: Insgesamt wieder frischer als auf "Surtur Rising" geht es hier ohne Füller, aber dafür mit ner Menge Brüller ;-) ins Ziel.
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am 5. Januar 2015
Sehr geile heftige Death Metal CD mit äußerst reizvollem Ambiente ( Schweden Wikinger...) Nach mehrmaligem Hören geniale Stimme ( die braucht seine Zeit, ist zunächst erstmal sehr extrem) trifft teilweise extrem ryhtmische dunkle Instrumente. Ähnlich wie Bolt Thrower. Sehr sehr empfehlenswert!
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TOP 100 REZENSENTam 26. Juni 2013
ACHTUNG! ICH BEWERTE HIER NUR DIE BÜSTE!
Das neue Album von Amon Amarth gefällt mir als eingefleischtem Fan natürlich wieder sehr gut. Und eben weil ich ein eingefleischter Fan bin, habe ich mir auch die Limited Edition mit der Loki Büste vorbestellt. Dass diese Büste aus Kunststoff ist, wusste ich zwar, jedoch nicht, dass sie so billig und farblos daherkommt. Es gibt auch Figuren, die zumindest einen Metall-Look verpasst bekommen oder gar mit einer dünnen Schicht Metall ummantelt sind. Dann wäre der Aufpreis von über 70 Euro (wenn man das Ganze bei EMP kauft) gerechtfertigt gewesen.

Doch was man bekommt, ist eine Figur aus billigem Weichkunststoff, die in der Herstellung höchstens 5 Euro kosten dürfte. Wenn ich bedenke, was man für 70 Euro sonst für schöne Sammlerfiguren erhält (meistens aus hochwertigem Resin-Kunststoff oder zumindest hochwertiger verarbeitet), dann ist diese Büste schon fast eine Frechheit. Sie sieht nicht schlecht aus, aber sie ist meiner Meinung nach höchstens einen Aufpreis von 20 Euro wert, mehr nicht. Wohlgemerkt ist an der Limited Edition außer der Büste überhaupt nichts anders, sie enthält die Doppel-CD-Version des Albums mit Poster und Bonus-CD. Das Ganze kann man exakt so auch separat erwerben.

Wer es trotzdem nicht lassen kann, die Büste zu kaufen: Kauft lieber bei EMP als hier, denn hier kostet das Ganze nochmal deutlich mehr.
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am 24. Juni 2013
Wie AC/DC bestechen Amon immer wieder mit gleichbleibender Quali- und Quantität.
Entspannende ;) Klänge aus Schweden, "Father of the Wolf" und "Hel" sind meine Favoriten.

Und reingehau'n
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am 25. Juni 2013
Ich habe einige der Rezensionen hier gelesen, und bin ein wenig verwundert dass so vielen Leuten das Lied "Hel" so gut gefällt.
Beim ersten Durchlauf war "Hel" das Lied das mir am wenigsten gefiel weil der "Klare Gesang" von Messiah Marcolin meiner Meinung nach nicht zu Amon Amarth passt.
Inzwischen freunde ich mich aber damit an. Die anderen Lieder, ganz speziell das letzte "Warriors of the North" und das fünfte "Under Siege" gefallen mehr sehr sehr gut.
Ich persönlich bin ein Fan von sehr tiefen Growls, und die gibt es auf dem Album Deceiver of the Gods zu Genüge.
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am 11. Juli 2013
Nachdem ich mir mit meiner Rezension bewusst Zeit gelassen habe, kann ich mir jetzt in vollen Umfang meine Meinung bilden.
Zunächst muss ich mal feststellen, das es sich hier um die -für mich- eindeutig beste und vielseitigste Scheibe der Jungs handelt.
Wenn ich höre, "das ist kein Death Metal mehr" oder "Amon Amarth werden sich untreu/verleugnen ihre Wurzeln" könnte ich k.....
Klar ist das kein reinrassiger "Death Metal" und klar entfernt man sich von den Wurzeln und das ist auch gut so!
Diese Band hat sich schlicht und ergreifend weiterentwickelt! Sie spielt nun vielseitiger als je zuvor. Die Songs klingen heavy, roh, schnell und sind zudem sehr rifflastig. Kurz und bündig die Scheibe hat alles, was ein gutes Metalalbum braucht. Und dabei ist es mir sowas von egal, ob die Band Death-, Doom-, Thrash - oder sonsteinen Metal spielt. Metal ist entweder gut oder schlecht, ganz einfach. Und dieser Metal ist saugut, basta! Schublade hin, oder her.
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am 27. Januar 2014
Das meiner Meinung nach bisher beste Album von Amon Amarth. Es erzählt die Geschichte von Loki. Ein absolutes Muss für jeden Melodic-Death-Metal-Fan!
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am 22. Februar 2014
Nach vier CD's von Amon Amarth bestellte ich mir diesmal die LP. Die Pressung der LP ist nicht von guter Qualität.
Die LP ist optisch einwandfrei und wiegt 180g. Der Klang der Musik ist hervorragend, doch zwischen den Titeln war schon beim ersten Abspielen starkes Knistern wahrzunehmen. Ich hatte mir extra die Platte aus schwarzem Vinyl bestellt, weil ich mit Picture Disc's schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich habe die 3 Sterne nur für die Vinyl-Version gegeben. Die Songs von diesem Album sind wie immer klasse.
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am 21. Juni 2013
Das lange Warten hat ein Ende: endlich erscheint ein neues Amon Amarth-Album!

Nach den ersten 3 Hördurchläufen ist mein Fazit: WOW, eine absolute Granate, die die Jungs hier wieder abliefern! Alle Songs sind ganz typisch Amon Amarth. Kurz zusammengefasst: die perfekte Symbiose aus Härte und genialen Ohrwurm-Riffs und Melodien

Auf dem Album ist kein einziger Ausfall zu verzeichnen: sei es der ja schon im Vorfeld veröffentlichte geniale Titeltrack, das mit einem einfachen aber dennoch (oder vielleicht auch grade deshalb) süchtig machendem Riff ausgestattete "As Loke Falls", das eher schleppende, doomig angehauchte "Hel" (mit einem fantastischen "Duett" von Johann Hegg und Candlemass-Sänger Messiah Marcolin), der aggressive schnelle Brecher "Blood Eagle", das epische und atmosphärische "Warriors of the North" ... hier stimmt einfach von vorne bis hinten alles. Bei keinem einzigen Song käme ich auch nur im Ansatz auf die Idee, die "Skip"-Taste zu drücken.
Die Produktion von Andy Sneap ist hervorragend und druckvoll, Johan Hegg liefert am Mikro mal wieder eine tolle Vorstellung ab und ein mitreißendes Gitarren-Solo jagt das nächste.

Ganz besonders angetan hat es mir der vorletzte Track "Coming of the Tide": direkt von der ersten Sekunde an wird hier schön aufs Gaspedal gedrückt ohne dabei aber auch nur im Entferntesten hektisch oder überladen zu wirken mit einem Riff, das totalen Ohrwurm-Charakter hat. Im Mittelteil wird dann das Tempo erst reduziert, bevor ab 3:03 eines der geilsten Soli des Albums abgefeuert wird ...

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich (auch wenn es vielleicht etwas früh erscheinen mag sowas am Release-Tag zu schreiben) dieses Album ganz weit oben in meiner persönlichen Liste von Lieblingsalben einreihen kann. Im Vergleich mit den direkten Vorgängern Surtur Rising und Twilight of the Thunder God schneidet Deceiver of the Gods meiner Meinung nach deutlich besser ab, da hier wirklich ein Hit den nächsten jagt und zu keiner einzigen Sekunde Langweile aufkommt, während ich auf den Vorgänger-Alben immer mindestens 1-2 etwas schwächere Songs ausmachen musste.
Auch wenn es sich über Geschmack ja bekanntlich nicht streiten lässt, kann ich Aussagen wie "die Songs klingen alle zu sehr nach Amon Amarth und kommen daher einfallslos rüber" überhaupt nicht nachvollziehen: wenn ein neues Album der Jungs aus Schweden rauskommt, WILL ich ja, dass es sich wieder nach Amon Amarth anhört, weil es meine Lieblingsband ist und ich ihren Sound und Style so genial finde. Wenn man also von einer Band erwartet, dass sie ihre Musik mit jedem Album neu erfindet, wird man sicher enttäuscht sein; wenn man jedoch einfach "typische" AA-Songs erwartet (also melodische und trotzdem harte Death Metal Songs mit klassischen Heavy Metal-Sprenklern und mitreißenden Gitarren-Soli und Riffs) kann man von dieser neuen Scheibe einfach nur begeistert sein!

Man kann nur hoffen, dass die Band auch die nächsten Jahre immer wieder in der Lage sein wird, solche Meisterwerke abzuliefern, die auf der einen Seite so typisch nach Amon Amarth klingen aber gleichzeitig so abwechslungsreich und packend sind wie die 10 Perlen auf "Deceiver of the Gods".
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