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4.0 von 5 Sternen Einmal mehr überzeugend., 5. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Supremacy (Audio CD)
Die Schweden haben ein Problem - streng genommen zwei: eines heißt "Rusted Angel", das andere "Convicted". Wenn man mit dem ersten Song der ersten CD (1999) bereits die ultimative Essenz der Band formuliert hat, dann ist es schwer daran anzuknüpfen. Nicht dass Darkane in ihrer Karriere jemals ein schlechtes Album veröffentlich hätten - im Gegenteil - aber ich komme nicht umher, sie immer wieder an ihrem Debut zu messen bzw. läuft bei mir Convicted im Unterbewusstsein immer mit.

Die Vorgängerplatte Demonic Art hat schon 5 Jahre (!) auf dem Buckel und ist in meiner Gunst neben dem Debut die beste VÖ der Combo. Sinister Supremacy erfindet das Rad nicht neu. Musikalisch bewegt man sich auf höchtem, technisch versierten Thrash-Niveau, mit gelegentlichen Flirts mit dem Death Metal (musialisch - nicht der Gesang).

Erfreulich ist, dass Ur-Sänger Lawrence Mackroy wieder dabei ist, dessen hysterische Schreie und derben Shouts bereits auf dem Debut für Gänsehaut sorgen. Mackroy liefert die volle Palette von Chuck Billy Grunts bis Tägtgren Schreie - und kann dabei auch vorzüglich melodisch singen.

Tausendfüßler Wildoer zeigt mal wieder allen, wie man komplex und brutal Premium-Schlagzeug spielt, ohne es (vergl. Richard Christy auf "The Sound of Preseverance") zu übertreiben.

Echte Superhits fehlen hier leider auf dem Album - dafür bewegen sich alle Titel auf beachtlich hohem Niveau, so dass die Platte eher in Gänze wirkt, als dass sich hier Hit und Filler abwechseln (was z.B. auf Hypnotize / Mesmerize von SOAD der Fall ist).

Für die starke Leistung, die auch rattenscharf produziert wurde, gibts gute 4 Estrellas.
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5.0 von 5 Sternen ...originell, hart, intelligent gemacht und genug melodisch..., 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Supremacy (MP3-Download)
...so würd ichs im großen und ganzen zusammenfassen, hätte ich nur 3 sekunden für die beschreibung...
...einzig der sänger sollte noch an der symbiose von hart und melodisch arbeiten, aber schlecht ist er keineswegs, bin halt was gesang angeht mit der zeit ein bisschen in eine andere richtung gegangen geschmachlich, wobei mir geshoute schon gefällt, nur diese linien, die grade modern sind geben mir nicht allzuviel, meist...
...ab dafür...
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5.0 von 5 Sternen Überfordert den durchschnittlichen Metal-Konsumenten einfach, 2. Januar 2014
Das ist ultra-progressiver Tech-Death-Thrash-Metal der keine Genres kennt und mit jedem Lied überrascht. Darkane müssten viel größer sein und sind schon lange besser als Arch Enemy!
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5.0 von 5 Sternen Warum sind die eigentlich nie größer geworden?!, 29. Juli 2013
Alles auf Anfang bei Darkane, wenn man so will. Mit Studioalbum Nummer 6 hat man sich Ursänger Lawrence Mackrory wieder ins Boot geholt, was bei Fans der ersten Stunde vermutlich zu Jubelschreien führt. Doch auch die Freunde seiner Vorgänger Andreas Sydow und Jens Broman dürfen ekstatisch umher springen, voraus gesetzt, sie standen nicht ausschließlich auf den Gesang.
Mackrory dürfte es jedenfalls schaffen, Fans aller Schaffensperioden zufrieden zu stellen, hat er neben seinem derben Gebrüll doch auch seinen Klargesang seit "Rusted Angel"-Zeiten stark verbessert. Mit ein wenig Phantasie klingt das dann nach einem stark angepissten James Hetfield, was wiederum zu den grandios, melodischen Refrains passt, wie Arsch auf Eimer.

Liebhaber der Band dürfen auch bei "The Sinister Supremacy" blind zugreifen, hat man seinen Stil doch lediglich modifiziert, will sagen, die Riffs sind noch zwingender, weil knackiger, der Sound ballert noch mal ein Stück mehr und die Melodien (besonders in den Refrains) haben noch weniger Angst, einschmeichelnd zu sein.
Für alle die tatsächlich noch nie von dieser sträflich unterbewerteten Band gehört haben (touren würde helfen, die Herren Musiker!); hier der kurze Versuch, die Band zu umreißen: Hoch aggressiver Thrash Metal moderner Prägung mit klaren Anleihen aus dem Death Metal, trifft auf erhabene, ja fast epische Melodien, die aber nie aufgesetzt oder peinlich daher kommen. Völlig zeitloser Hass! Kaufen!!!
Anspieltipp: Obwohl wirklich jeder Song killt, sei hier "Insurrection Is Imminent" stellvertretend genannt, da der Aufbau einfach umhaut.
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