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Kundenrezensionen

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am 24. Februar 2014
Zwar knüpfen ja die Elbenkinder an die Elben-Trilogie an, doch während die durchaus noch als Erwachsenen-Buch gelten konnte, sind die Elbenkinder wirklich eher als Kinder- oder Jugendbuch einzustufen. Gut, dadurch SEHR leicht zu lesen - auch wenn hier leider ebenfalls auf jeder Seite etliche Rechtschreib-, Grammatik- und Satzfehler zu finden sind -, aber an die Elben-Trilogie kommt die Story nicht ran. Man merkt schon, dass diese Zusammenfassung aus mehreren Bänden zusammengesetzt ist, daher zu Beginn jedes Buches Erklärungen für alle möglichen Eigenarten, auch im Text wird immer wieder auf alles Mögliche hingewiesen, was spätestens nach dem 3. Band etwas nervt. Was mich auch etwas stört, ist der recht barsche Ton, in dem diese Kinder mit ihrem Riesenfledertier umgehen, das zwar manchmal etwas ungehorsam ist, aber sie doch immer wieder aus dem Schlamassel holt. Andererseits ist dieses Tier, was ja von ebenso dunkler Magie erfüllt ist wie die Kinder selbst, häufig und oft schnell erschöpft, was irgendwie nicht so ganz passt, finde ich. Aber vielleicht soll das auch nur der Story dienen. Leider agieren auch die Kinder, die ja doch immerhin schon über 100 Jahre alt sind, doch meist wie 10-12jährige Menschenkinder, von ihren magischen Kräften mal abgesehen.
Bis auf diese Punkte wird die Geschichte an sich nicht schlecht weitergeführt, und natürlich tauchen immer wieder auch die vertrauten Personen und Orte aus der Elben-Trilogie auf.
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am 14. August 2013
Die Geschichte der beiden Elbenkinder, die nicht wachsen wollen (eigentlich ist es nur der Zwilling Daron, der nicht wachsen will, um nicht König werden zu müssen) ist gut geschrieben, unterhaltsam und spannend. Bemängeln sind die zahlreichen Rechtschreibfehler, Tippfehler und Gramatik-Verirrungen sowie Doppelwörter. Sie sind so zahlreich, dass sie im Lesefluss behindern. Das ist schade. Das Buch hat wohl schnell fertig werden müssen und keiner hat mehr drüber geschaut. Etwas mehr Sorgfalt beim Autor hätte ich mir gewünscht. Nur 1 Stern Abzug, weil die Geschichte wirklich schön ist.
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am 23. Juli 2013
Eine schöne Geschichte. Viel Phantasie und interessante Charaktere. Mich hat nur etwas gestört, dass (meiner Meinung nach) zu oft erklärend eingegriffen wird. Es muss ja nicht in jedem Band mehrfach ausgeführt werden, warum einzelne Personen ihre Eigenschaften besitzen oder auch nicht. Aber ansonsten haben mir die Bücher wirklich gefallen.
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am 16. Oktober 2013
Sammlung mehrerer Romane, bei der sich leider viel wiederholt. Grundgedanke und Idee sehr gut, langatmiger Aufbau eines Spannungsbogens - kurzer ein bisschen fantasieloser Schluss !
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am 22. Oktober 2013
Vorweg ich bin eigentlich kein großer Fan(allerdings auch kein Hasser) von Fantasy Literatur.

Dieses Buch habe ich kostenlos bekommen, rückblickend betrachtet bin ich heilfroh.

Die Story spielt in einem Fernen Land/Paralleluniversum/Vergangenheit whatever und die Protagonisten sind unvorstellbar und quasi unsterblich. Denn es sind Elben. Ja, und damit das auch jeder mitbekommt wird es auch in jedem zweiten Satz erwähnt.
Die Elbenkinder die in der Elbenstadt auf Elbenpferden Elbendinge tun.
Hurra, nach 5 Seiten denke ich mir so: Halloooo ich habs geschnallt, es sind Elben, knorke und super! Den ersten Band habe ich dann auch komplett gelesen(es war leider grade nichts anderes greifbar) und es mag kaum verwundern das in einer Erzählweise wo alle 2 Sekunden die "Augen der Elbenkinder wurden schwarz" steht eine leichte Aversion gegenüber der Geschichte, oder zumindest gegen das Wort Elben, entsteht.

Ich bekam das Gefühl das durch absichtliche Widerholung der Umfang der Story künstlich ausgedehnt wurde. Das nicht noch beschrieben wurde wie Elbenscheiße aussieht bzw. warum sie sich von der Menschlicher unterscheidet und warum es kein Klopapier gibt sondern Elbenzauberer den ganzen Tag damit beschäftigt sind die scheiße weg zu zaubern ist alles. Aber vermutlich wollen grade Elbenkinder einfach nicht scheißen, oder können es nicht sondern wünschen sich einfach eine extrem gute Verdauung(dabei wurden die Augen der Elbenkinder schwarz wie die Nacht). Dies wäre nicht verwunderlich angesichts der sonstigen detaillierten Beschreibung der Elbenlebensweise in Elbenstädten, auf Elbenschiffen und mit allem was sonst mit Elben und Elbenkindern zu tun hat.

Wer nach dem Lesen der Lektüre noch nicht genug von Elben hat und ansonsten Fantasy mag dem sind hier sicherlich stunden voller Spannung ala Hanni und Nanni im Herr der Ringe Land gegönnt, alle anderen sollten nach einem Braille Kurs Rauhfasertapete lesen.
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am 21. Januar 2014
spannend geschrieben und leicht zu lesen.
-Leider teilweise !extrem! viele Rechtschreib- und Grammatikfehler!
Das hat mich doch oft sehr gestöhrt!
Hätte man das Buch einen Viertklässler korrekturlesen lassen hätte man
80% der Fehler vermieden!
-Ansonsten hätte es auch 5 Sterne gegeben...
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am 8. Dezember 2013
Die "Elbenkinder" ist eine sehr unterhaltsame Fantasy-Geschichte. Ich habe mir alle 7 Bände auf einmal geholt, als es sie im Angebot gab.
Band 1 hat mir sehr gut gefallen, es ist lebendig erzählt und sehr kurzweilig. Das Finale ging vielleicht etwas zu schnell, aber dafür dass die bisherige Geschichte sehr ansprechend war, kann ich darüber hinweg sehen.
Als ich dann gleich im Anschluss Band 2 gelesen habe, musste ich feststellen, dass jegliche Hintergrundinformationen wiederholt wurden, was nach den ersten Seiten dann immer lästiger wurde. Es ist zwar schön, dass man auch Band 2 lesen kann, ohne davor Band 1 gelesen haben muss, wenn man aber die Bände der Reihe nach liest bzw. überhaupt mehrere, dann ist das schon zu viel des Guten. Nach Band 2 habe ich jetzt erstmal aufgehört zu lesen. Ich denke die weiteren Geschichten sind bestimmt auch noch sehr spannend, allerdings lasse ich jetzt erstmal einige Zeit vergehen, sodass ich dann hoffentlich diese ganzen Hintergrundinformationen vergessen habe und sie mich nicht nerven, sondern mein Gedächtnis auffrischen ;)

Alles in allem waren die beiden ersten Bände tolle Geschichten, spannend und lesenswert für alle, die Fantasy mögen.
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am 11. Februar 2014
Die ganze Geschichte liest sich fürchterlich. Es kommt einem so vor, als ob der Text stottern würde. Hinzu kommt noch die Einfallslosigkeit der Namen. Die Hauptstadt heißt Beispielsweise "Elbenhaven". Tut mir leid, aber einfach nicht meins.
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am 18. August 2013
...ordentliche Lektüre, aber nicht der Überflieger.
Nach den Elben und Drachenerde was dies nun der dritte Sammelband den ich von Bekker lesen durfte.
Spannend wie immer, logisch schlüssig und ( auch wie immer ) mit nicht notwendigen Ortografie- Fehlern. Deshalb gebe ich auch wieder nur vier Sterne. Für den fünften ist ein sauberes Lektorat notwendig.
Die Geschichte selber ist eine stimmige Seitenhandlung zur Elben- Trilogie. Leicht zu lesen von Anfang bis Ende und dazwischen spannend.

Eigentlich gibt es ja nichts auszusetzen, aber ich hätte mir vielleicht noch eine Passage gewünscht, in der näher auf den Hauptgegner der Elbenkinder eingegangen wird. Jarandil taucht nur immer aus der Versenkung auf um der Elbenheit zu schaden, wird besiegt und verschwindet wieder. Außer am Anfang kein Wort über seine Beweggründe- warum er so ist wie er ist, wie er sich entwickelt hat und wie er zu seinen äußerst wirksamen Hilfsmitteln gekommen ist. Na ja, ist vielleicht nur so eine Idee für das nächste Mal.

Ansonsten eine ordentliche All- Age- Fantasy mit Lese- Empfehlung.
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am 24. September 2013
...die sich leicht nachvollziehen lässt. Gute Beschreibung der Personen.
Wer diese Art Geschichten mag kann gar nichts falsch machen :-)
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