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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem richtigen Weg
Nachdem Floor nun lange Zeit als Ersatzsängerin bei Nightwish verbracht hat, ist es Zeit für ihr zweites Soloalbum, dass deutlich auf dem Stil des ersten Albums aufbaut. Jedoch fällt deutlich auf dass der Härtegrad noch einmal deutlich angezogen wurde, die Gitarren sind sehr präsent - hier kann niemand behaupten es würde sich nicht um Metal...
Vor 12 Monaten von TyrsLeftHand veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Denn sie wissen nicht, was sie tun ...
Album Nummer zwei der neuen Band um Floor Jansen (ehemals After Forever), die ja inzwischen auch bei Nightwish aktiv ist (oder war?).
Konnte der Vorgänger noch halbwegs überzeugen, krankt die neue Scheibe erheblich beim Songwriting, welches durchgehend "gewollt" kompliziert und unzugänglich gestaltet ist!

Ziemlich negativ macht sich...
Vor 12 Monaten von Funeral Doom veröffentlicht


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem richtigen Weg, 24. August 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
Nachdem Floor nun lange Zeit als Ersatzsängerin bei Nightwish verbracht hat, ist es Zeit für ihr zweites Soloalbum, dass deutlich auf dem Stil des ersten Albums aufbaut. Jedoch fällt deutlich auf dass der Härtegrad noch einmal deutlich angezogen wurde, die Gitarren sind sehr präsent - hier kann niemand behaupten es würde sich nicht um Metal handeln! Ansonsten liegt der Fokus natürlich auch auf der Stimme der Niederländerin, die ihr gesangliches Talent einmal mehr unter Beweis stellt.

Los geht es erstmal mit den ersten beiden Titeln unter der Überschrift "The Anatomy of a Nervous Breakdown". "On The Sideline" und "The Limbic System" gehen nahtlos ineinander über und überzeugen mit viel Härte und komplexen aber markanten Strukturen die stellenweise an neuere Epica erinnern. Ein gelungener Einstieg!

Der Titelsong des Albums geht den eingeschlagenen Weg weiter, lässt jedoch im Refrain Platz für einige ruhigere Stellen, während die druckvollen Verse zum Headbangen einladen. Dazu gesellen sich später noch ein paar Growls. Sehr vielseitiger Song, den man ein paar mal hören muss, bis er sich richtig entfalten kann.

Bei "Precibus" steht dann deutlich Floors Gesang im Mittelpunkt. Ruhigere und schnellere Passagen wechseln sich ab, dazu einprägsame Melodien. Sicher einer der eingängigsten Titel des Albums und definitiv einer meiner Favoriten auf "Wild Card".

Auch bei "Nothing" geht es stellenweise etwas ruhiger zu. Insgesamt wirkt der Song auf mich aber etwas zu gewollt komplex. Die Strophen können voll überzeugen, der Chorus ist aber irgendwie unpassend zum Rest des Liedes und kann sich auch nicht im Kopf festsetzen, ist eher etwas anstrengend zu hören.

Es folgt der dritte und letzte Teil von "The Anatomy of a Nervous Breakdown", der auf den Namen "Neurasthenia" hört. Während manche Leute sofort feiern wenn sie den Namen Devin Townsend hören, der bei diesem Lied die Guestvocals zusteuert, bin ich eher etwas skeptisch, da ich eigentlich kein großer Fan von ihm bin. Allerdings macht er seine Sache sehr gut und gebt dem Lied das nötige gewisse etwas - musikalisch fällt es für mich leider etwas schwächer aus als die ersten beiden Teile und ist mir etwas zu vertrackt.

Ein Song der "Distorted Lullabies" heißt muss eine Ballde sein. Ist es in diesem Fall auch - fast. Denn der Chorus musste wieder einmal für einen Ausbruch bereitstehen, wobei das gleiche Problem entsteht wie bei "Nothing". Ich persönlich hätte mich auch über eine reine Powerballade gefreut, der zu gewollte Refrain macht das Feeling für mich aber etwas kaputt, auch wenn der rest des Songs komplett überzeugt. Manchmal ist weniger mehr, dass Problem gab es schon auf dem ersten Soloalbum.

"Amendatory" ist wieder etwas runder aber leider auch nicht sonderlich einprägsam, es fehlt das besondere, um diesen Song aus dem Durchschnitt zu heben. Erinnert mich vom Gesang her stellenweise an Evanescence - von denen ich eigentlich kein großer Fan bin. Guter Titel aber etwas klischeehaft und nichts was andere Bands des Genres jetzt nicht auch machen würden.

Mit "I Can Become" berfeit sich das Album endlich aus der Mittelmäßigkeit. Besonders der Chorus weiß zu überzeugen, wie auch die komplexen Melodieführungen und späteren Growls, die hier sehr gut in den Song integriert sind. An die ersten vier Songs des Albums kommt er aber auch nicht ganz heran.

"Misery's No Crime" ist ein sehr düsterer und vielseitiger Song, der von Beginn an zu gefallen weiß. Der dunkle und opernhafte Chorus, passt wunderpaar zu den aggressiven und von Growls dominierten Strophen. Dazu hält der Song auch gen Ende noch einige Überraschungen bereit. Ein Hit für jeden Symphonic Metal Liebhaber, einer der stärksten Songs des Albums.

"Wolf And Dog" ist der offizielle Abschlusssong des Albums, der beweist wie gut die Band darin sein kann sehr experimentelle Songs zu schreiben - die dennoch einprägsam sind! Wobei der Song als letzer Titel des Albums etwas ungeeignet scheint, da er ziemlich abrupt endet.

Mit "Sins" gibts aber noch einen Bonustitel der auf jeden Fall in die Kategorie - "warum zum Teufel habt ihr diesen Song nicht aufs Album gepackt?" fällt, da er locker einen Großteil der Songs in der Mitte des Albums übertrifft und dort auch eine bessere Figur gemacht hätte. Der Song ist relativ "simpel" für Revamp Verhältnisse aber nicht zuletzt deshalb richtig stark. Gehört auch ganz klar zu meinen Favoriten!

Einen Ausfall gibt es nicht auf dem Album, dafür einige schwächere Songs bei denen die Band scheinbar über ihren selbstgestellten Anspruch besonders komplexe Musik zu schreiben zu stolpern scheint, was schon auf dem Erstwerk der Fall war. Während besonders der Anfang des Albums überzeugt, fällt es besonders im Mittelteil leider ziemlich ab, fängt sich aber gen Ende noch einmal mit einigen besonders starken Songs. Diese besonders guten Songs zu Beginn und Ende retten das Album auch aus der Mittelmäßigkeit und sind der Grund warum ich "Wild Card" letztendlich 4 Sterne gegeben habe. Insgesamt weiß "Wild Card" aber schon zu gefallen, besonders für Fans von Epica und Floors ehemaliger Band After Forever ist das Album eigentlich ein Pflichtkauf. Auch wer sonst auf progressiven Metal steht und nichts gegen eine Frauenstimme einzuwenden hat sollte mal reinhören, das ein oder andere Highlight ist auf diesem Album sicher dabei. Für die Zukunft ist zu wünschen dass die Band sich noch mehr auf ihre Stärken besinnt und ausarbeitet, den richtigen Weg haben sie dafür schon einmal eingeschlagen.

Anspieltipps:
On The Sideline/The Limbic System, Wild Card, Precibus, Misery's No Crime, Wolf And Dog, Sins (Bonus)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Denn sie wissen nicht, was sie tun ..., 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
Album Nummer zwei der neuen Band um Floor Jansen (ehemals After Forever), die ja inzwischen auch bei Nightwish aktiv ist (oder war?).
Konnte der Vorgänger noch halbwegs überzeugen, krankt die neue Scheibe erheblich beim Songwriting, welches durchgehend "gewollt" kompliziert und unzugänglich gestaltet ist!

Ziemlich negativ macht sich das bei der Trilogie "The Anatomy Of ..." bemerkbar, welche textlich wohl den Burnout von Floor behandelt, den sie vor einiger Zeit hatte. Alles wirkt zusammengeschustert, wie ein Kleinkind, das seine Bauklötze völlig wirr stapelt.
Gute melodiöse Parts gehen in sinnloses Gekloppe über etc.!
Ein weiteres Beispiel wäre "Distorted Lullabies", das nach balladeskem Anfang in einen völlig deplatzierten Speedpart übergeht - das zieht sich dann über den ganzen Song, ein unpassendes Break nach dem anderen!

Auch ansatzweise gute Songs wie "Amendatory", "I Can Become", "Misery`s No Crime" oder "Precibus" bleiben nach mehrmaligem Anhören nicht hängen, und nerven teilweise durch unstrukturierte Knüppelparts.

Das Titelstück und "Wolf And Dog" sind die besseren Songs der Platte, weil die schnellen Parts relativ songdienlich eingesetzt werden, richtige Highlights sind sie aber auch nicht.

Tja, und dann kommt der Bonustrack der ltd. Ed. - und siehe da, es geht doch. Meiner Meinung nach ganz klar der beste Song der Platte, vorwiegend etwas träger gehalten, ein guter Songaufbau, und durch den "Aggressive-Vocal-Part" von Floor zur Halbzeit auch noch recht eigen!

Man kann hier durchaus Vergleiche zur letzten Scheibe von Epica ziehen, die sich ebenfalls mit dem "Hauptsache komplex, auch wenn es dann keine richtigen Songs mehr sind" Prinzip nicht nur Freunde gemacht haben!

Anspruchsvolle proglastige Songs zu schreiben, ohne übertrieben sperrig zu wirken, ist eine Kunst - Fates Warning konnten das, Death haben es spätestens bei "Symbolic" unter Beweis gestellt, Threshold oder Communic machen es immer noch - Revamp können es eben nicht!

Fazit: Über die Fähigkeiten der Musiker muss man wohl keine Worte verlieren, aber gute und harmonische Songstrukturen sucht man auf „WildCard“ vergebens!

Zwei Sterne
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Meisterwerk!!!, 17. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
Ja genau das ist es!!! Allerdings eines, das sich einem nicht bereits beim ersten Mal Hören erschließt, auch nicht beim 2. oder 3. Mal. Aber alles der Reihe nach.

Nach dem ersten Durchlauf hab’ ich mir noch gedacht: Nicht übel, haut mich aber nicht vom Hocker (genauso ging es mir übrigens auch mit dem Erstlingswerk von MAYAN – mittlerweile auch eine meiner absoluten Lieblingsscheiben.), aber bereits da war mir klar, dass das wieder so eine Platte ist, bei der man sich erst einmal in Ruhe einhören muss, bis sie sich einem dann in ihrer ganzen Schönheit und Genialität erschließt! Und genauso war es dann auch.

Eins gleich vorweg: Diese Platte ist noch wesentlich komplexer als ihr Vorgänger. Fast jede Nummer ist voll von musikalischen Ideen, aus denen andere Bands wahrscheinlich mindestens 3 Nummern machen würden. Es dauert daher ein bisschen bis man sich eingehört hat und sie so richtig genießen kann. Abgesehen von dem vorab veröffentlichten „On the Sideline“, hat sich bei mir beim Rest der Platte erst nach dem 4.Durchlauf zum ersten Mal vereinzelt Gänsehautfeeling eingestellt. Seit dem ca 10. Durchlauf find ich die Scheibe hingegen einfach nur mehr geil!
Nachdem nun gut 3 weitere Monate vergangen sind, seit ich mit dieser Rezension begonnen und ich die Platte locker noch 60 – 70 Mal gehört habe ist es wohl an der Zeit meine Rezension endlich zu beenden und online zu stellen.

Nun zu den einzelnen Songs:

1.) On The Sideline ist ein grandioser Opener: schnell, fetzig, treibend, fetter Gitarrensound, Floor singt mit klarer Stimme, mit verfremdeter Stimme, sie shouted, und ja zum ersten Mal können wir sie Grunten hören. Habe zuerst gedacht: Grunzt Mark (Mark Jansen von Epica, der als Gaststar für den Song Misery’s No Crime bereits vorher angekündigt worden war) vielleicht auch noch bei anderen Nummern? Aber das ist nicht der Fall und laut Booklet gibt es auch keine weiteren Gastgrunter. Und dann fiel mir ein, dass sie auf ihrer FB-Seite immer wieder davon gesprochen hatte, dass sie in Zukunft auch selbst Grunten möchte und schon fleißig übt, und auf der Platte macht sie das dann wie alles andere auch verdammt gut!!! Absolute Hammernummer!!!

2.) Weiter geht’s mit „The Limbic System“, die nächste Hammernummer, sperrig aber gut. Zuerst wieder ein flottes Intro, dann ein, ein bisschen langsamerer geiler Riff, und nach dem nächsten Break ist er dann da, dieser sperrige 3.Riff, der sich durch die ganze Nummer zieht. Hat eine Zeit lang gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte, den müssen auch meine Vorrezensenten gemeint haben, als sie etwas von sperrig geschrieben haben. Ist trotzdem eine geniale Nummer mit vielen Takt- und Rhythmenwechsel und immer wieder kommt dieser sperrige Riff. Passt aber super zum Text und erzeugt irgendwie immer wieder eine sehr beklemmende Atmosphäre, die danach aber immer wieder musikalisch aufgelöst wird. Floor zieht wieder fast alle Register ihres Könnens (keine Grunts bei dieser Nummer) und übrig bleibt eine extrem komplexe und/aber extrem starke Nummer!

3.) Wild Card, der Titelsong, ja der Anfangsriff könnte rein theoretisch von Evanescence sein, wie einer meiner Vorrezensenten behauptet hat, ist er aber nicht, und das war’s dann auch schon mit eventuellen Ähnlichkeiten. Der Rest des Songs ist hingegen sehr abwechslungsreich. In etwa der Mitte gibt es dann ein geiles Gitarrensolo gefolgt von einem orchestralem Chorpart und Floor’s Brutalogrunzpart, der nahtlos in einen schnellen gesungenen Part übergeht. Ja es wird nicht fad, auch diese Nummer ist absolut hammermäßig.

4.) Precibus, eine meiner Lieblingsnummern: Schnelles fetziges Intro mit wildem Keyboardsolo, und das Keyboard klingt hierbei verdammt nach Hammondorgel, ein Sound, den man heutzutage leider viel zu selten hört. Es folgt ein wunderschöner Part mit Operstimme und Chor und Refrain, danach wird’s ein bisschen schneller. Floor gruntet und growlt, dass es eine wahre Freude ist, dazwischen immer wieder klassische ruhige Parts. Die nächste absolute Wahnsinnsnummer, könnte länger sein, und das sind auch meine einzigen 2 Kritikpunkte: 1.) einige Songs enden für meinen Geschmack zu abrupt und 2.) die Platte ist mit knappen 53 Minuten einfach zu kurz. Aber sind gute Platten nicht immer zu kurz?

5.) Nothing ist auch eine sehr gute Nummer, die im direkten Vergleich mit den anderen als einzige aber ein bisschen abfällt. Auch hier wechseln sich ruhigere mit schnelleren Teilen ab, insgesamt kommt sie aber ein bisschen ruhiger rüber. Isoliert betrachtet immer noch eine verdammt gute Nummer, aber die Konkurrenz auf dieser Platte ist halt extrem stark!

6.) The Anatomy Part 3, das Duett mit Devin Townsend ist wieder eine extrem fetzige und geniale Nummer, die nächste absolute Spitzennummer. Bei Duetten blüht Floor offensichtlich immer besonders auf, so auch hier; eine meine persönlichen Lieblingsnummern die auch Floor In The Asylum oder Floor Goes Mad heißen könnte. Auch die Stimme von Devin, der hier offensichtlich den Wahnsinn verkörpert, der Floor quält, passt wunderbar.

7.) Distorted Lullabys, eine absolute Mörderpowerballade mit schnelleren Mittelparts die aber verdammt gut passen! Auch diese Nummer geht wieder voll unter die Haut, endet für mich aber ein bisschen zu abrupt.

8.) Amendatory: Was soll ich sagen ohne mich zu wiederholen. Die nächst tolle Nummer: abwechslungsreich tolle Melodien und geile Riffs, und wieder geile Growls von Floor.

9.) I Can Become: Schnell geht’s weiter, wieder geile Growls; ebenfalls Hammernummer mit geilen Gitarren- und Keybordsoli. Mächtig, stoppt aber irgendwie zu abrupt. Könnte länger sein.

10.) Miserys No Crime: Ich liebe diese Nummer, leider viel zu kurz!!!!! Grandiose Nummer mit mächtigem orchestralem Heavyrefrain. Hier grunzt zur Abwechslung einmal Mark.

11.) Wolf And Dog könnte auch ein After Forever Song sein. Hier findet man auch das erste etwas längere Gitarrensolo, einfach genial. Beginnt ganz harmlos und eher ungewöhnlich, steigert sich dann immer mehr zu einem tollen Finale. Grandiose Nummer.

12.) Sins, die Abschlussnummer ist ein bisschen einfacher gehalten aber um nichts schlechter als ihre Vorgänger. Ist übrigens der einzige Song, der noch vor Floors Burnout entstanden ist. Beginnt mit einem schleppenden geilen Riff, der sich durch den ganzen Song zieht. Steigert sich immer mehr und bildet einen würdigen wenn auch abrupten Abschluss dieser genialen Scheibe.

Conclusio: Großartige Songs, eine großartige Band mit einer Sängerin in absoluter Höchstform, die alle Register ihres Könnens zieht, und das Ganze wurde auch noch hervorragend produziert. Das Ergebnis ist eine absolute Wahnsinnsscheibe, die noch um Häuser besser ist als das Debutalbum, das schon verdammt gut war.
Einer meiner Vorrezensenten hat es bereits geschrieben und ich kann mich nur anschließen:

Diese Scheibe ist einfach geil!!! Die geilste, die ich seit langem gehört habe! Für mich eindeutig die beste Metalscheibe des Jahres 2013!!!

Sie hat nur einen einzigen Fehler: Sie ist zu kurz!!!!!

Hier noch ein Tipp an meine Vorrezensenten, die unverständlicherweise nur 2 Sterne vergeben haben:
Das ist wieder so eine Platte bei der man sich intensiv einhören muss, die man nicht einfach nur so nebenbei laufen lassen kann, denn dann führt sie genau zu dem Hörerlebnis, das Ihr beschrieben habt. Darum hört Euch in Ruhe ein, und Ihr werdet sehen, es zahlt sich wirklich aus!!!

Von mir gibt es daher auch 5 Sterne (mehr kann man leider nicht vergeben) und eine klare Kaufempfehlung.

Anspieltipps: On The Sideline, Wild Card, Precibus, The Anatomy Part III, Misery’s No Crime
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich..., 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
Das Album ist einfach nur geil! Floors Stimme ist 1A, die verwirrenden Rhythmen und Harmoniewechsel hätten zwar nach hinten losgehen können, aber sie machen das Album so einzigartig, interessant und sorgen dafür, dass man es immer wieder hören kann. Growls und Screams wurden genau richtig dosiert.

"Wild Card" klingt wie eine Art Weiterentwicklung von "Requiem for the Indifferent von EPICA (meiner Lieblingsband). Es ist absolut zu empsfehlen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich traut sich in dem Genre jemand etwas!, 30. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
8.5 von 10 Punkten,
warum trotzdem 5 von 5 Sternen?:

ReVamp haben es mit diesem Werk geschafft sich vom Einheitsbrei des Symphonic Metal abzuheben. Chaotisch, komplex, hart, weniger symphonisch und trotzdem bleibt der Ohrwurmfaktor nicht aus.

Ab der Hälfte fangen die Songs zwar an zu schwächeln aber zum Schluss hin bekommt man wieder solide Arbeit ins Trommelfell gebrettert.

Allein der Mut etwas anderes zu schaffen und keine Scheu davor zu haben in härtere Gewässer zu segeln, ist mehr wert als 4 von 5 Sternen.

Anspieltipps: Precibus, The Limbic System, Distorted Lullabies,
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sperrig aber gut!, 15. September 2013
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
Floor Jansen sollte man als Metalfan der weinbliche Vokalisten schätzt, kenn!
Die Niederländerin hat eine aufregende Vita, sang sie doch bei den aufgelösten After Forever, aber auch bei tollen Projekten wie Star One. Nun ist sie mit Nightwish seit einiger Zeit auf Welttournee und wird hoffentlich bei der Band bleiben.
Doch jetzt kommt erstmal die zweite CD ihrer nicht mehr ganz so neuen Band Revamp heraus!
Das Album "Wildcard" hat ein Killerartwork auf dem Floor als Spielkarte abgebildet ist, in einer teuflischen und braven Version (oben und unten).
Musikalisch gibt es weder Gothic noch Symphonic Metal, sondern eine anfanngs recht sperrige Melange aus Prog und Metal. Kein Kitsch oder übertriebener Balladenstoff, das hier ist abgefahren und interessant. Floors Gesang thront über allem, sie schreit, singt famos, jammert und hat in der nächsten Sekunde einen tollen Refrain der den Hörer in den Bann zieht. Das hier ist keine Schubladenmusik, sondern anspruchsvoller Metal der in Ruhe gehört werden muss und somit nicht einfach zu konsumieren ist!
Im Endeffekt ist "Wildcard" eine CD die wochenlang Spaß macht, da man hier immer wieder neue Facetten entdecken und genießen kann. Das ist heutzutage eine seltene Gabe und macht dieses Album sehr wertvoll.
Hoffentlich wissen das auch die Musikfans zu schätzen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja ..., 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
Als die Nachricht durch die Medien ging, ein neues Album von Revamp käme raus, war die Freude groß, denn das erste und gleichnamige Album der Band war schon sehr gut gewesen.
Nun ist das neue Album erhältlich und ich habe es mir eingehend angehört.

Ich hatte mit einer, dem ersten Album ähnlichen, Klangwelt gerechnet und musste feststellen, dass „Wild Card“ leider nicht den Anschluss am Vorgänger schafft, und das beginnt schon bei dem ersten Song.
Klangtechnisch mutet das Album bombastisch an, doch hört man genauer hin, bekommt man schnell mit, das anfänglich starke Songs auf einmal einen Tiefgang mit disharmonischen bis chaotischen Klängen bekommen. Die gesamten Songs scheinen nicht ausgewogen zu sein, sondern klingen teilweise stark durcheinander gewürfelt. Bestimmte Breaks in den Songs klingen im Übergang zu abgehackt oder passen schlichtweg überhaupt nicht zum Song selbst. Die Musik erinnert mich im ganzen mehr an den Stil von After Forever, doch ich meine sogar, leichte Klänge Richtung Nightwish mit Olzon (und die kann einfach nicht singen!) gehört zu haben. Klänge, die gar nicht zu Revamp passen.
Im Allgemeinen ist das Album nicht schlecht, man kann es hören, aber nach geraumer Zeit und bei bestimmten Titeln neige ich auch dazu, den Song zu überspringen.
Wer Symphonic Metal von Leaves‘ Eyes, Tarja, After Forever oder Xandria mag, und dann „Wild Card“ hört, wird vermutlich enttäuscht sein. Aber das entscheidet jeder für sich selber.

Mein Fazit: Das Album hat mich nur mäßig überzeugt. Und meine persönliche Meinung zu dem Stil von Revamp ist: Wenn das (irgendwann mal) dritte Album produziert wird und der Stil dem zweiten Album ähnelt, können Revamp vielleicht sogar die Koffer packen, denn vom Hocker wird es einen dann nicht mehr hauen und der Wow – Effekt wird wahrscheinlich auch ausbleiben.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überrasschend, aber sehr gut, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
Noch nicht überragend, aber da die Band das erste Album nicht selbst geschrieben hat um es schnell auf den Markt zu bekommen (von der Taktik halte ich nicht so viel eigentlich) wurde hier die Arbeit durch Krankheit und Floor Jansens Gastarbeit bei Nightwish herausgezögert, trotzdem ist dabei ein sehr gutes Album herausgekommen. Ich bin überzeugt, das nächste wird fantastisch. Deshalb hoffe ich ja, dass Floor nicht bei Nightwish bleibt - die mag ich nicht.
Dieses Album ist anders als Nightwisch und auch anders als das erste Album. Die Gitarrenriffs sind sehr düster, dazu gibt es abgefahrere Elektrosounds und einen kraftvollen, teils gegröhltem, teils Operngesang.
Das Album ist sehr Vielseitig und daher gefallen mir persönlich nicht alle Songs so gut, dass sie auf meinem MP3-Playern in der Favoritenliste zu finden sind. Aus Youtube-Kommentaren weiß ich aber, das genau diese Songs anderen Leuten ganz besonders zusagen. Und eben daher werden hier für viele Leute, auch Leute, die nicht After Forever (oder Epica) hören, Songs dabei sein.
Deshalb drücke ich ein Auge zu und gebe 5 Sterne.
Zuletzt mal meine Favoriten: On the Sideline und The Limbic System, Precibus, Wolf and Dog, Sins, Nothing
Ich muss sagen, dass ich nicht verstehe, warum bei Devin Townsend immer so gejubelt wird. Sein Gastgesang auf Neurasthia klingt angestrengt und als wenn er entweder seine Stimme verstellt oder zuviel raucht und säuft.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen langweilig komponiert, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (MP3-Download)
gesammtklang ist gut, aber langweilig komponiert. man hört und hört und wartet auf nen guten refrain,nen ohrwurm ... aber es kommt nichts! müdes geklopfe.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Chaos pur, ..., 28. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
... von Harmonien keine Spur - alles was sich reimt, ist gut!

Ich kann es kurz machen - die negativen Aspekte wurden ja bereits angesprochen.
Tatsächlich wirken die Songs in sich völlig chaotisch und ohne Zusammenhang, songdienliche Breaks sind gar Mangelware! Da wäre weniger wirklich mehr gewesen.
Guter Symphonic-Metal klingt für mich anders. Mir ist unklar, warum diese bescheidenen Speedparts immer sein müssen!

Bis auf das gemäßigtere "Sins" bleibt kein einziger Song hängen. Da hilft auch die gute Stimme nix - 2 Sterne
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Wild Card
Wild Card von Revamp (Audio CD - 2013)
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