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Kundenrezensionen

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am 9. Juli 2013
Ich möchte eines vorweg sagen: Da dies der zweite Teil einer Trilogie ist, kann ich Spoiler aus Band 1 nicht vermeiden! Wer also den ersten Teil noch nicht gelesen hat, möge bitte aufhören zu lesen.

Inhaltlich ist dieses Buch anders aufgebaut als der erste Teil. Waren wir da immer in derselben Zeit wie Matthias, wenn auch mit anderen Personen, wechseln wir hier. Gerade zu Beginn, als Matthias in seiner Zeit, also 2012, ist und Mila und Konsorten in ihrer Zeit, 1290 bis 1293, wechseln wir zwischen den Zeiten, wie andere ihre Unterwäsche. Naja, also fast. Glücklicherweise wird uns hier bei jedem Zeitenwechsel mitgeteilt, in welcher Zeit wir uns nun befinden, ansonsten wäre es sicherlich etwas durcheinander. Das dachten scheinbar auch die Testleser, wie mir der aufmerksame Blick in die Danksagung zeigt.

Gewonnen haben mich die beiden Autorinnen aber schon mit ihrem Vorwort. Es geht um die Sprache, die um 1290 gesprochen wurde und dass diese so anders von unserer heutigen Sprache sei.

Dass Matthias keine Probleme damit hat, hat er seinem ungeheuren Sprachtalent zu verdanken 
Spaß beiseite, diesen Umstand haben wir schlicht ignoriert. (Seite 5)

Da musste ich schon das erste Mal lachen. Und es erinnerte mich an meine fremdsprachenlose Grundschulzeit, während derer ich einen „Zauberteddy“ hatte. Tagsüber normaler Kuschelteddy, nachts aber brachte er mich durch Raum und Zeit zu diversen Schauspielern und Sängern in der ganzen Welt und ich konnte die entsprechende Sprache derer dank Teddys Hilfe sprechen und verstehen, als wäre es Deutsch. Bisschen peinlich im Nachhinein, aber ich durfte das. Blond gelockter Engel mit blauen Augen. Und einem ungeheuren Sprachtalent.

Ansonsten erschien mir dieses Buch in der Grundstimmung lockerer und lustiger als der erste Teil. Besonders interessant fand ich, dass dem Leser dieses Mal einiges an Hintergrundwissen, sowohl zu der Zeit generell als auch zu den Zeitreisen an sich geboten wurde. Außerdem habe ich mehr als einmal die Burg Ehrenberg ge-wikipedia-t, dann natürlich auch Graf Meinhard und habe dort nach Johann gesucht. Und ich habe Vinzent den Schlächter ge-google-t. Aber ich sag’s euch gleich. Johann und Vinzent habe ich nicht gefunden.

Dankbar war ich auch, dass sich die Autorinnen dieses Mal mit der Kleinkindsprache merklich zusammen gerissen haben, die mich ja beim letzten Mal doch ein wenig störte.

Wir haben viele lieb gewonnene oder auch verhasste Personen aus dem ersten Teil wieder getroffen und einige weitere kennen gelernt. Und dann dieser Moment gegen Ende, als ich total entsetzt war. Aber was das war, verrate ich natürlich nicht. Das wird noch was geben…

Kurz und gut: ich habe das Buch geliebt und kann es gar nicht erwarten, bis der (leider) letzte Teil erscheint.
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am 18. Juli 2013
Hier habe ich mal den zweiten Band vor dem ersten gelesen, und siehe da, das ist kein Problem! Die Autorinnen verstehen es, das, was im ersten Band geschah, immer wieder kurz anzusprechen, auf eine Weise, dass man sich die Zusammenhänge denken kann - und das erhöht die Spannung! Liebevoll die Schilderung des Lebens von Mila und von ihrer Sehnsucht nach Matthis aus der Zukunft. Hier ist das Liebespaar nicht durch Entfernung und andere widrige Umstände voneinander getrennt, sondern durch 700 Jahre Zeitverschiebung! Tolle Idee und plausibel und folgerichtig beschrieben. Über lange Strecken werden Matthias`vergebliche Versuche, wieder erneut in die Vergangenheit zu gelangen, - zu Mila -, beschrieben. Aber das wird niemals langatmig, die Spannung wächst, wie das denn nun gelingen wird. Zum Schluss wird es dann ganz schön erotisch, und - was soll ich noch sagen: Leute, lest es, es lohnt sich!
Ich habe das Buch bei einer stundenlangen Busfahrt verschlungen - ich hasse Bus fahren - und die Zeit verging wie im Fluge!
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am 27. Juli 2013
Während der erste Teil der Flederzeit ja sehr dramatisch und auch traurig beginnt, herrscht hier von Anfang an ein heiterer Ton. Die Story ist so kurzweilig geschrieben, dass man kaum zum Durchatmen kommt, es gab nie irgendwo Längen oder Überflüssiges.
Mir hat der erste Band schon gut gefallen, aber dieser hat meine Erwartungen übertroffen. Man taucht noch tiefer in die Charaktere ein, bekommt noch weitere interessante und teils skurrile Personen vorgestellt. Ich sag nur Brigitte! Das Hippie-Girl mit freier Liebe und fast noch einem Joint in der Hand, ich sah sie richtig vor mir.
Hab mich einfach großartig amüsiert. Die Geschichte war nie vorhersehbar, das hat mir super gefallen. Hatte das Ding in Null komme nix durch. Und nun geht das Warten auf Teil drei los!!!!
Also nix wie rein in die Höhle...
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am 16. Februar 2014
Nachdem ich Teil 1 von Flederzeit verschlungen habe, war ich neugierig auf den zweiten Band und ich wurde nicht enttäuscht.
Mein einziger kleiner Kritikpunkt - nämlich die oft zu moderne Sprache im Mittelalter - wurde mir mit dem Vorwort auf humorvolle Weise widerlegt.
Habe mich gefreut, die schon bekannten Protagonisten wiederzutreffen und neue Personen kennenzulernen. Es gab wieder viele Überraschungen und Wendungen. Die Spannung, das Gefühl und der Humor kamen auch diesmal nicht zu kurz.
Köstlich die Szene, in der Matthias Johann das neuzeitliche Telefonsystem demonstriert.
Insgesamt wurden im zweiten Teil die Charaktere vertieft und einige neue Fragen aufgeworfen. So wächst die Spannung auf Teil 3 ins Unermessliche ... bitte liebe Runa und Maria, beeilt euch!!
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am 7. Oktober 2013
Teil 1 hatte ich mir im Kindle shop ausgeliehen. Am Anfang war das Lesen ziemlich zäh und langweilig. Ich wollte es schon weglegen.
Gott sei Dank habe ich mich die ersten Seiten durchgequält. Es wurde sehr unterhaltsam und spannend.
Natürlich wollte ich weiter erfahren ob Matties noch mal in das Altertum um 1293 zurück findet und habe den Teil zwei gekauft. Dieser Teil war super. Nun warte ich auf Teil 3 um zu wissen ob die beiden in der Zeit 1293 glücklich zusammen weiterleben können.
Ich kann beide Teile empfehlen. Vom Inhalt will ich nichts weiter schreiben. Lest es einfach!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. November 2014
Das Buch ist eine wahnsinnig tolle Mischung
aus Liebesgeschichte, Fantasy und
gut recherchiertem historischen Roman!

Eine richtig interessante Handlung,
sympathische, gut beschriebene Protagonisten
und ein mitreißender und bildhafter Schreibstil
machen das Lesen zum absoluten Vergnügen.

Es war mir unmöglich, den Kindle zwischendurch Beiseite zu legen,
da ich unbedingt wissen musste,
wie es mit Mila und Mattis weitergeht.

Besonders gelungen fand ich wieder
die Kleinkindsprache des kleinen Ilya!

Fazit:
Richtig gute Unterhaltung - ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!
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am 27. Januar 2016
Auch dieses Cover ziert eine fliegende, nun etwas näher kommende, Fledermaus und passt damit sehr gut zum ersten Band der Triologie. Man weiß sofort, dass diese Bücher zusammen gehören und nur zusammen eine Geschichte bilden.

Denn hier geht die wunderschöne Liebesgeschichte weiter, die der Leser bereits im ersten Teil miterleben durfte.

Kurz zum Inhalt:
Matthias ist wieder in der Zukunft und wird schmerzlich von Mila vermisst. Diese sitzt noch immer im Mittelalter fest und vermisst ihren Mathis sehnsüchtig. Kommen die beiden wieder zusammen? In der Zukunft versucht Matthias alles möglich, um zu ihr und Ilya zurück zu kommen und soll nun auch einen weiteren Roman bei seinem Verlag abliefern. Wie soll er das nur schaffen? Gibt es ein Happy End für die kleine Familie, die durch 2 Zeitepochen getrennt ist?

Nun zu meiner Meinung:
Wie schon geschrieben, handelt es sich bereits um eine Fortsetzung der Geschichte. Hier sollte man den ersten Teil gelesen haben um letztendlich alle Zusammenhänge verstehen zu können.

Der Schreibstil wieder sehr angenehm und flüssig. Man ist nach wenigen Sätzen mitten in der Geschichte und hat sofort viele Bilder vor Augen. Die einzelnen Geschehnisse kann man sich wieder sehr gut vorstellen und einzelne Handlungen nachvollziehen.
Auch die bereits kennen gelernten Charaktere entwickeln für mich wieder ihr Eigenleben. Aber wir lernen auch neue Personen kennen, die eine mehr oder weniger sympathische Nebenrolle spielen.

Die Autorinnen beweisen erneut, dass sie ihr Handwerk verstehen und knüpfen mit dem 2 ten Teil sehr gut und mit einer konstanten Qualität an. Die Geschichte war sehr spannend und man hat regelrecht mitgefiebert, dass die kleine Familie bald wieder zueinander findet. Leider wurde man diesmal sehr lange auf die Folter gespannt.

Das Ende ist wieder sehr gut gewählt. Es war zwar etwas vorhersehbar, dennoch bleiben viele Fragen offen und steigern die Neugier auf das große Finale in Band 3. Denn nun möchte ich unbedingt wissen, wie diese tolle Liebesgeschichte endet.
Eine schöne Geschichte volle Liebe, Freude, und Spannung. Aber auch einem Hauch Erotik gibt diesem Buch alles, was das Leserherz begehrt.

Mein Fazit:
Ein toller Roman für Fans von Mittelaltergeschichten und Liebesromanen. Aber auch für Liebhaber des Fantasy Genres ist diese Geschichte ein echtes Muss!
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am 16. Januar 2016
Klappentext: Matthias erscheinen seine Erlebnisse in der Vergangenheit inzwischen nur noch wie ein schöner Traum, Ausgeburt seiner überschäumenden Phantasie. Er hat sich mit seinem realen Leben arrangiert und findet, es könnte so bleiben. Wenn da nicht der Verlag wäre, der sein Manuskript angenommen hat und als Buch herausbringen will. Bedingung jedoch: Teil Zwei muss folgen. Und das möglichst schnell. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Was Matthias auch probiert, er ist total blockiert. Irgendwann gibt er seinen Widerstand auf und geht in die Hütte zurück, um dort in Schreibfluss zu kommen. Doch statt Inspiration findet er auf dem Berg den mittelalterlichen Kittel, die Hose – und seine Digitalkamera. Das bringt die Wende, denn gegen die Fotos von Mila und Ilya helfen keine vernünftigen Argumente mehr: Was er aufgeschrieben hat, hat er zuvor erlebt. Jetzt nur noch versessen darauf, die beiden wiederzusehen, geht Matthias in die Höhle, auf der Suche nach den bissigen Fledermäusen. Was er aber vorfindet, als er tatsächlich einen Weg in die Vergangenheit findet, verschlägt ihm den Atem...

Der Zeitreise-Liebesroman „Flederzeit – Riss in der Gegenwart“ der Autorinnen Runa Winacht und Maria G. Noel ist der zweite Band der „Flederzeit“-Reihe, der nahtlos an die Ereignisse des ersten Teils anknüpft und die Geschichte von Matthias und Mila über insgesamt 30 Kapitel und einen Epilog fantasievoll und mitreißend weiterspinnt.
(Aus diesem Grunde sollte das Buch auch nicht unabhängig vom ersten Teil gelesen werden, da die Ereignisse stark auf diesem aufbauen.)

Auch wenn die Handlung an den ersten Teil anknüpft, ist hier das Besondere, dass auch Umstände und Ereignisse aus Milas Leben näher beleuchtet werden, die zeitlich sogar noch vor dem ersten Teil stattgefunden haben. Durch dieses Hintergrundwissen gelingt es dann, Vorkommnisse des ersten Bandes und nicht zuletzt auch die Charaktere und ihre Motivationen besser zu verstehen.

Das Erzähltempo ist diesmal insgesamt doch deutlich ruhiger und gemächlicher, als man es noch vom Vorgänger gewohnt war – was unter Umständen stellenweise durchaus die Geduld des Lesers ein wenig zu strapazieren vermag. Durch das regelmäßige Wechseln der Zeitebene wird aber auch gleichzeitig eine stetige Spannung aufgebaut und aufrechterhalten, so dass die Lektüre sich dennoch sehr unterhaltsam und kurzweilig gestaltet. Der Schreibstil ist nämlich nach wie vor sehr angenehm und weil man mit den mittlerweile so lieb gewonnenen Charakteren (aber auch mit neu vorgestellten Nebenfiguren) konstant bis zum Schluss mitfiebert, fliegen die Seiten trotzdem nur so dahin!

Fazit: ruhiger als Teil 1, aber die Geschichte bleibt mitreißend und spannend und lässt den Leser voller Neugierde auf den letzten Band der „Flederzeit“-Reihe zurück!
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am 4. Januar 2016
Der zweite Band knüpft direkt an seinen Vorgänger an und es ist empfehlenswert den ersten Teil tatsächlich gelesen zu haben, da sich Vieles direkt darauf bezieht.

Matthias hat einen Verleger für seinen Roman gefunden, allerdings besteht dieser auf eine Fortsetzung. In der Hoffnung, dass es ihm bei seiner Schreibblockade hilft, fährt Matthias wieder zu seiner Hütte und spätestens als er Fotos von Mila und Ilya sieht, muss er erkennen, dass sein Buch doch nicht nur Fiktion und Vergangenheitsbewältigung ist. Nach dem ersten Schock versucht Matthias nun einen Weg zurück in die Vergangenheit zu finden…

Parallel zu Matthias Geschichte gibt es einen weitereren Erzählstrang von Mila. Auch sie hofft, dass sie Matthias wiedersehen wird. Bis es jedoch dazu kommt, lernen wir mehr über sie und machen gemeinsam mit ihr neue Bekanntschaften. Wie schon im ersten Band, erleben wir Mila als starke und selbstbewusste Frau, die versucht allen Widrigkeiten zum Trotz ihren Weg zu gehen.

Dieser Teil der Flederzeit-Trilogie beginnt ruhiger und bringt gleich einen wesentlichen Unterschied im Erzählstil. Während der Leser sich im ersten Teil immer in der gleichen Zeit wie Matthias befindet, so wechseln wir nun in zwei Erzählsträngen hin und her; eigentlich sogar in dreien, da das Buch überraschenderweise zudem drei Jahre vor Matthias erstem Besuch in der Vergangenheit beginnt. Durch die eindeutigen Überschriften entsteht zum Glück keine Verwirrung.

Auch wenn es einige Zeit dauert, bis sich Mila und Matthias endlich wieder gegenüberstehen, so gefiel es mir sehr vor allem mehr über Mila und ihre Geschichte zu erfahren. Manche ihrer Handlungsweisen lassen sich so noch besser verstehen. Gleichfalls habe ich es als überzeugend empfunden, dass es erst einige Schwierigkeiten zu überwinden gibt, bevor es zu einem Treffen kommt.

Der Schreibstil ist ebenso wie im ersten Teil fesselnd und angenehm zu lesen. Die neuen Charaktere stehen den bereits bekannten in Nichts nach und sind ebenso facettenreich.

Insgesamt konnte mich der zweite Band genauso begeistern wie der erste und ich freue mich schon auf den Abschluss der Trilogie. Wieder eine klare Leseempfehlung.
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am 27. Dezember 2015
Hier nun der 2. Teil der Flederzeit-Trilogie, den ich verschlungen habe.
Matthias ist in der Jetztzeit arrangiert, sein Skript zur Flederzeit beim Verlag und er einigermaßen versöhnt mit dem Leben, als sein Herausgeber ihm die Nachricht zukommen lässt, dass der erste Teil nur veröffentlicht wird, wenn er einen 2. schreibt.Das wiederum stellt Matthias vor die Aufgabe sich nochmals mit den Geschehnissen aus Teil 1 auseinanderzusetzen, die er ja für sich als wahnhafte und flederfiebernde Ausbünde seiner Fantasie abgetan hat.
Seine Schreibblockade hält an, sein Bankkonto macht den Geldreserven von Griechenland Konkurrenz, also beschließt er, sich erneut zur Hütte zu begeben und die Dinge nehmen ihren Lauf....

Er findet seine Digitalkamera- und darauf Bilder von Mila und Gangwolf- und sein Leben steht Kopf.Er will zurück- um jeden Preis...

Dieses Buch habe ich trotz Weihnachtsvorbereitungen und selbst verordneter Lesepause wirklich verschlungen, es ist um so vieles temporeicher und atemloserfür mein Empfinden (sofern das geht).Die Charaktere an sich sind gesetzter, eher zur Ruhe gekommen, als in Teil 1- aber den Leser trifft die Rastlosigkeit , weil man ja doch nur die Vereinigung will;-)
Als Leser bist du zwischen den Welten hin- und hergerissen, die Autorinnen schaffen einen Sog , aus dem man sich nicht befreien kann, bis der letzte Buchstabe gelesen ist.
Im 2. Teil ist die Erzählperspektive verändert, die Geschichten von Mila und Matthias laufen parallel, auch ohne Matthias' Anwesenheit in der Vergangenheit, man erfährt viel Hintergrundwissen aus der Zeit (und wenn man wie ich in Geschichte immer Kreide holen war...googelt man ...viel!) und auch über die Charaktere- die man liebgewonnen hat..oder auch die, die man hasst.

Das "erlösende" Ende wird es hoffentlich in Teil 3 geben- und ich bin untröstlich, dass ich nicht direkt weiterlesen kann.

Mein Resümee zur Flederzeit: Mein Jahreshighlight 2015- so neu, so überraschend und so absolut vielschichtig....ich bin so was von infiziert!
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