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TOP 500 REZENSENTam 7. März 2014
Mit dem zweiten Teil der Geschichte um Blay und Qhuinn finden J.R. Ward und ihre Black Dagger für mich zu ihren alten Stärke zurück: In einer wahnsinnig guten Mischung aus knallhart und zärtlich / erotisch kommen nicht nur die beiden Freunde endlich zueinander, sondern auch die übergreifende Handlung wird entscheidend weiter getrieben.
Ausnahmsweise gibt es hier mal wieder ein Fazit vorweg, weil ich glaube, dass weder das Buch noch die gleich folgende Rezension für jemanden Sinn machen, der die Serie nicht kennt. Von mir erhält die Geschichte mindestens 5 Punkte und eine Leseempfehlung für alle Fans. Die, die es noch werden wollen, sollten unbedingt die Reihenfolge einhalten, da die Bücher aufeinander aufbauen. Der Einstieg lohnt sich aber auf jeden Fall! Nicht davon abschrecken lassen, dass es schon 22 Bände gibt. Wenn man einmal angefangen hat, ist das nämlich bei Weitem nicht genug!

Achtung! SPOILER möglich:
Nach einer gewissen "Müdigkeit" war ich doch sehr gespannt auf die Geschichte von Blay und Qhuinn und habe schon den letzten Band "Seelenprinz: Black Dagger 21 - Roman" in einem Zug verschlungen. Auch "Sohn der Dunkelheit" konnte ich keine Sekunde aus der Hand legen. Endlich, endlich kommen die beiden sich wirklich näher und auch wenn die Annäherung sich zuerst hauptsächlich darin äußert, dass sie nur mit Mühe die Finger von einander lassen können, so beginnen sie doch auch tatsächlich miteinander zu reden. Besonders Qhuinn konnte das nie gut, was sich natürlich aus seiner Vergangenheit erklärt. Mit wem hätte er in seiner Familie auch reden sollen, wo er doch für alle immer nur eine peinliche Missgeburt war? Wie unfassbar furchtbar einige Dinge wirklich gewesen sind, konnte man bisher nur ahnen. Selbst Blay ist entsetzt, als er es endlich erfährt.

Immer wenn ich einen "Black Dagger" Roman aufschlage, habe ich das Gefühl, nach Hause zu kommen und Familienmitglieder wieder zu treffen. (Ja, ich weiß, dass das völlig bescheuert ist, aber ich kenne die Brüder mittlerweile schon ewig und war sozusagen auf jeder Hochzeit dabei...) Umso überraschter war ich, als (zumindest für mich) das Kernthema dieses Buches "Familie" ist. Deshalb passt in meinen Augen der deutsche Titel "Sohn der Dunkelheit" auch ausgezeichnet.
Qhuinn glaubt ja, dass all seine biologischen Verwandten tot sind und schon allein deshalb hat die Vorstellung einer Tochter, eines Menschen der völlig zu ihn gehört (und ihn vorbehaltlos liebt, so wie es in einer Familie sein sollte) einen ungeheuren Reiz für ihn.
Dabei übersieht er, dass sich Familien nicht nur über "Blut" definieren können: Längst stehen ihm die Brüder und natürlich besonders John und Blay näher, als es seine Verwandten jemals getan haben. Er ist Zurückweisung nur so sehr gewohnt, dass die Information, die schon lange in seinem Verstand wohnt, einfach bisher nicht in seinem Herzen angekommen ist.

Ein wirklich unerwartetes Wiedersehen löst schließlich die letzten Dämme und Qhuinn ... *grins* Selber lesen!!!!

Da ich ein Serienjunkie bin, gefällt es mir, dass die anderen Charaktere nicht unter den Tisch fallen, sondern sich kontinuierlich weiter entwickeln.
Besonders spannend sind natürlich im Moment die Schatten iAm und Trez (die Infos kommen ja leider nicht mal in Häppchen, dass sind immer nur Krümmel). Ich hoffe, dass sie auch irgendwann mal ihre eigenen Bücher bekommen.

Von Xcor und seiner Horde gibt es auch ein paar Schnipsel, wobei die wachsende Sehnsucht des Kriegers nach Layla den größten Raum einnimmt. Ich mehr als neugierig, wie diese Beziehung sich entwickelt.

Auch der Handlungsstrang um Assail und Sola bleibt interessant. Assail ist ein schillernder Charakter, der schwer bis gar nicht einzuschätzen bleibt: Einerseits hält er Rhev und damit Wrath schon irgendwie die Treue, andererseits geht er eine unheilige Allianz ein, die ich niemals vermutet hätte.

Habe ich noch was vergessen?
Ja! Erstens: Die Lesser werden wieder stärker. Und obwohl mich die "Gesellschaft" sonst manchmal eher nervt, fand ich es diesmal richtig spannend. Schließlich brauchen die Black Dagger einen fiesen Gegner und Xcor und seine Jungs... die sind irgendwie trotz allem auf derselben Seite. Hoffe ich zumindest.

Und zweitens: Mir gefällt es, dass geschildert wird, wie sich die Beziehung von Warth und Beth weiter entwickelt. Nach dem HE geht bei J.R. Ward eben nicht "das Licht aus". Die beiden haben ihre erste große Krise ja schon hinter sich und Beth will unbedingt ein Kind, was dem starken Kriegerkönig mächtigen S***** einjagt (egal, wie er das ausdrückt). Abwarten, was uns "The King: Number 12 in series (Black Dagger Brotherhood)" bringen wird.

Um mit Layla zu sprechen: "Das Schicksal teilt uns zu, was wir brauchen." Es sieht nur manchmal anders aus, als wir es uns vorgestellt haben.
Für mich sind in diesem Buch nicht nur Blay und Qhuinn endlich zu Hause angekommen. Auch ich fühle mich bei den Black Daggern nach einem kleinen Durchhänger wieder voll daheim.
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am 13. März 2014
Ich möchte hier nicht wirklich selbst auf die Geschischte eingehen (man muss sie selbst lesen), sondern "Unentschlossene" nur mitteilen das es sich vom Ersten bis "letzten/aktuellen" Buch mehr als Lohnt....

Ich habe damals von einer Freundin den Tip erhalten die Black Dagger Reihe zu lesen. Als ich mir die ersten beiden Bücher geholt habe (sollte man zusammen lesen, da eine Storry) waren schon 17 Bände auf den Markt. Ich hab genau 2 Monate gebraucht um alle durch zu haben. Man Lebt und Liebt die Bruderschaft, man Leidet und Freud sich mit Ihnen, man Verzweifelt und Hofft, man Lacht und Weint. Ich kann es nur Empfehlen....

Ich liebe Buchreien und habe bei so mancher Reihe gadacht " Find ein Ende mit der Erzählung, es wird zum Kaugummi!", aber hier ist es nicht so, ganz im gegenteil..... man sollte sich hier nicht zurückschrecken lassen da es schon/nur 22 Bände sind, es wird nicht langweillig, es kommen neue Charakter dazu und alte liebgewonnene erscheinen wieder. Man wartet auf den neuen Band, ist wieder in der Welt gefangen und "enttäuscht" wenn man mit dem Buch durch ist und sooooooo lang auf die Fortsetzung warten muss.

Ich freu mich jetzt schon auf Band 23, 24, 25, ....... :)

Ich freu mich auf die Fortsetzung und "erzähl" mir in Gedanken schon den weitergang bzw. fasse in Gedanken die Vergangenheit der Geschischte mit den aktuellen Ereignissen zusammen und hab da so meine "Hoffnungen"....
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am 6. Mai 2015
Story + Schreibstil: "Sohn der Dunkelheit" ist der 22. Band von J.R. Wards "Black Dagger Brotherhood" Reihe und steht wieder einmal den Vorgängerbänden in nichts nach. Diese grandiose Reihe zählt nun seit fast 4 Jahren zu meinen absoluten Favoriten. Jedes Buch ist einzigartig, Storytechnisch kommt keine Langeweile auf durch sinnlose Wiederholungen, J.R. Ward steigert sogar von Band zu Band die Spannung, und man bekommt als ihr Leser einfach nie genug von den liebenswürdigen, verletzlichen und teilweise eiskalten Vampiren. Trotz der ziemlichen Brutalität in den Büchern und J.R. Wards ziemlich ausgeprägtem Beschreibungsstil bei blutigen Szenen, kommen die ergreifbaren, romantischen Emotionen voll und ganz beim Leser an. Unfassbar wie es diese Autorin immer und immer wieder schafft, mich am Ende einer zweibändigen Handlung zum Weinen zu bringen. Die Geschichte um Blay und Qhuinn hat ein so unglaublich kitschig, wunderwunderwunderwuuuuuuuuuuunderschönes Ende, das jegliches Romantikerherz aufseufzen lässt und glücklich macht. An Alle Black Dagger Fans: Band 22 ist wieder einmal eine fantastische Mischung aus Emotionalität, Romantik, Freundschaft, Erotik, Spannung und Brutalität und ist aufjedenfall lesenswert. An alle Leser, die mit Black Dagger bislang nichts anfangen können: Lest es, Black Dagger hat absolutes Suchtpotential und ihr werdet es lieben. Ich freue mich auf den nächsten Band und bin gespannt, welche Überraschungen die Autorin diesmal geplant hat.

Charaktere: Besonders gut gefällt mir, dass J.R. Ward es auch nach mittlerweile 22 Büchern schafft mich zu fesseln und mir keine ruhige Minute zu lässt, bis ich dieses Werk ausgelesen habe. Ihr Schreibstil ist unbeschreiblich mitreißend. Es gabe keine Person aus der Bruderschaft mit der ich nicht mitgefiebert habe. Immer zwei Bände drehen sich um eine Person aus der Bruderschaft oder ihrem Umfeld. Band 21 und Band 22 handeln von der Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen Blay und Qhuinn. Die beiden kämpfen schon mindestens seit 6 Bänden für die gegenseitigen Gefühle und ich bin ja wirklich glücklich, dass die beiden nun ihre eigenen Bücher bekommen haben, so wird ihre Zuneigung zu einander endlich geklärt. Schließlich weiß wirklich jeder, außer den beiden, dass sie zusammen gehören! Band 21 und 22 sind aufgrund der Liebesgeschichte zwischen den beiden Vampiren in die Gay-Romance Schiene einzugliedern. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Gay-Romance Lektüren, da es sich größtenteils nur um Sex dreht und irgendwie die Handlung fehlt, aber J.R. Ward schafft es natürlich auch in diesem Genre mich voll und ganz zu überzeugen und mitfiebern zu lassen! Natürlich geht auch der Kampf der Bruderschaft gegen die Bande von Xcor in die nächste Runde, hier kommt keinesfalls Langeweile auf. Die Seiten werden nun klar abgesteckt und wer sich für die falsche Kampfseite entscheidet wird ohne Erbarmen abgesäbelt. Auch die Auserwählte Layla bekommt mehr oder weniger ihre eigene Geschichte. Weiterhin tauchen außerdem noch bislang eher Randerscheinungen ins Black Dagger Licht. Sodass ziemlich klar ist, um welche Charaktere sich die Handlung der Reihe demnächst drehen wird. Ich bin gespannt, als nächstes kehren wir ins Band 23 zurück zum Ursprung, zu Wrath und Beth. ♥
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am 30. April 2016
Während Qhuinn merkt, dass er vielleicht doch mehr für Blay empfindet, als er sich eingestanden hat, ist es Blay, der nun zurückrudert und versucht, nicht mehr Gefühle aufflammen zu lassen. Doch wäre alles so viel einfach, wenn sie miteinander reden könnten. Aber es bleibt kompliziert und Qhuinn merkt nun viel intensiver, wie sehr ihm eine Familie fehlt. Und ist es wirklich eine gute Lösung, mit Layla eine Familie zu gründen? Qhuinn verfällt immer mehr ins Grübeln.
Assail, der neue Drogenboss in der Stadt, trifft auf Sola, die als Einbrecherin diversen Tätigkeiten nachgeht. Hier fliegen die Funken und Sola, die als Mensch keinerlei Ahnung hat, was Assail ist und macht, geht dabei ein hohes Risiko ein.
Xcor mischt wieder kräftig mit, doch geht im die Auserwählte Layla nicht mehr aus dem Kopf und er hofft nichts sehnlicher, als sie endlich wiederzusehen.

Ich habe den Vorgänger schon über alle Maßen gelobt und eigentlich könnte ich die Rezension nicht toppen, doch ich muss. Denn "Sohn der Dunkelheit" ist mit Abstand eines der besten Bücher der Black Dagger-Reihe. Nur die Geschichte um Zsadist und Bella ist noch mein Favorit.

Die Autorin geht sehr gefühlvoll an das Paar Blay und Qhuinn heran. Mehr als einmal standen mir Tränen in den Augen und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als das die beiden endlich ihre Bestimmung finden. Qhuinn hat man noch näher kennengelernt und seine Vergangenheit ist mehr als furchtbar. Seine Sehnsucht nach einer Familie konnte ich so sehr nachvollziehen.

Aber es geht nicht nur um Blay und Qhuinn, auch die neuen Protagonisten bzw. alte Nebencharaktere kommen zu Wort. Allen voran Trez, der eine Sucht entwickelt. Er vergnügt sich jeden Abend mit ein oder zwei Frauen, um seiner Bestimmung davonzulaufen, sich mit der Prinzessin einer Auserwählten zu verheiraten. Und dann trifft er die Auserwählte Selena, und es ist um ihn geschehen.
Genauso auch Assail, der mit seinen Drogengeschäften so manches durcheinanderbringt. Er trifft auf Sola, eine Menschenfrau. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch wissen sie, dass es gefährlich wird, wenn sie sich aufeinander einlassen.
Und Xcor, der sich immer noch nach Layla sehnt, kann sich fast nicht mehr auf seine Aufgabe konzentrieren.

Es liegt sehr viel Liebe in der Luft. Aber alles ist kompliziert. So ist es aber eben bei den Black Dagger. Einfach geht nicht, es muss immer um 100 Ecken gehen und das ist ja das interessante an der Reihe. Das Melancholische, das Traurige, der Hang zum Drama und vor allem der Stolz, der bei den Brüdern so ausgeprägt ist und allen im Weg steht.

Die Autorin findet auch immer wieder neue Ideen, wie ihre Protagonisten denn letztendlich zusammenkommen und ob es wirklich eine Zukunft für sie gibt.

Das Ende des Buches hat mich persönlich fast umgehauen und die Tränen flossen dann auch über. Es war sehr emotional und hat - trotz des harten Images der Bruderschaft - einfach perfekt gepasst.

Eigentlich sind nun alle unter der Haube, doch hat die Autorin sich ja auch einiges einfallen lassen. Denn es muss ja weitergehen. So gibt es im Hause der Bruderschaft neue Mitbewohner, die von Neben- zu Hauptcharakteren aufgestiegen sind und die es nun zu "verkuppeln" gilt. Ich bin gespannt, wie nun alles weitergesponnen wird.

Fazit:
Sehr emotional, sehr aufwühlen, sehr Black Dagger.
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am 16. April 2014
Diese Rezension bezieht sich auch auf "Seelenprinz" dem ersten Teil der Geschichte um Blay und Quinn.

Nachdem ich im letzten Jahr glücklicherweise auf die Black Dagger aufmerksam gemacht wurde, fieberte ich dem Buch von Quinn und Blay entgegen. da ihre Storyline so ganz einzigartig erscheint. Endlich hat sich eine Autorin eine rein männliche Paarung in ihrer populären Buchreihe vorzunehmen. Obwohl ich bereits auf V und Butch immer gehofft hatte, sind es nun Quinn und Blay, die endlich so richtig auf Tuchfüllung gehen können.
Die Rahmenbedingungen sind dafür jedoch denkbar schlecht. Blay ist eigentlich noch in einer Beziehung mit Quinns Cousin und hat dem gepiercten Draufgänger längst abgeschworen. Doch dieser scheint geläutert und wünscht sich, nach dem er von seinen Eltern (die diese Bezeichnung gar nicht verdienen) verstoßen wurde, eine eigene Familie und wird dank Laylas Triebigkeit erstmalig Vater.
Im ersten Teil konnte mich vor allem dieser Handlungsstrang bei der Stange halten, denn Laylas Schwangerschaft und all die Verwicklungen darum sind alles andere als reibungslos. Laylas Charakter macht eine große Entwicklung mit und gewinnt an Tiefe. Allerdings muss ich sagen, dass ich mit den Anbandlungen mit Xcor nicht gerade einverstanden bin. Was soll daraus denn werden? Doch die Szene zwischen ihm und der Auserwählten ist für mich die schönste und emotionalste des Buches.
Es existieren noch weitere gewichtige Nebenhandlungen, die für die Black Dagger ja essenziell sind, so scheint der undurchsichtige Drogenbaron Assail eine loveinterest gefunden zu haben. Und auch bei den Schatten tut sich einiges, wobei es mich ein wenig störte, dass diesen Handlungen so viel Platz eingeräumt wurde, warum muss die Autorin alles mit langer Hand vorbereiten?
Aber so gestaltete es sich zwischen Blay und Quinn ja auch. Mir kam es nur leider so vor, dass die ganz großen, emotionalen Momente zwischen Beiden bereits vor ihrem Buch erzählt wurden. Viel mitfiebern und mitleiden konnte ich dann nicht mehr. Doch sie bekommen erst einmal ihr Happy End, welches nach all den Konflikten schnell erschien. Doch wird dieses sicher nicht das Letzte sein, was wir von ihnen hören werden.

Ich bin gespannt wie es mit dem nächsten Buch um den König, seine Regentschaft und seine Königin weitergehen wird. Auf ihrer Facebookseite hat J.R. Ward schon mitgeteilt, dass der folgende Roman von den Schatten Trez und iAm handeln wird. Ich bin gespannt darauf auch wenn das Warten noch lange anhalten wird. ML
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am 30. März 2014
Jedes Mal, wenn ein neuer Teil der Black Dagger Serie erscheint, ist es als ob ein Engelschor hinter mir steht und die ganze Buchhandlung plötzlich erleuchtet. Ich liebe diese Reihe total und auch wenn mich diese Aufteilung der englischen Einzelbände immer noch aufregt, möchte ich kein einziges Buch in meinem Regal missen. Jetzt habe ich in einem Interview gelesen, dass Frau Ward kein Ende plant und das nervt mich ja irgendwie schon. Aber das gehört nicht in diese Rezension.

Band 21 gehörte jetzt nicht zu meinen absoluten Favoriten - wer erinnert sich nicht? :D. Die Geschichte wurde mir zu düster und verwirrend. Zu viele Charakteren tauchten auf und ein verworrenes Konstrukt wurde aufgebaut. Überraschender Weise ist das in "Sohn der Dunkelheit" wieder besser geworden. Vielleicht auch, weil ich mich an die neuen Protagonisten gewöhnt habe.

Auch Qhuinn ist mir ein wenig sympathischer geworden. Man bekommt einen tieferen Einblick in seine Gefühlswelt und das macht ihn einfach etwas menschlicher. Das habe ich in den bisherigen Büchern sehr vermisst. Er versteckt sich immer hinter dieser knallharten Schale und das nervt manchmal schon. In "Sohn der Dunkelheit" habe ich ihn viel besser kennengelernt. Und auch Blake trägt seinen Teil dazu bei. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass er eher weniger Auftritte in dem Buch hatte, war er doch immer präsent.

Was mir jetzt im Nachhinein aufgefallen ist, ist dass es kaum erotische Szenen in "Sohn der Dunkelheit" gab. Das hat in den letzten Büchern ganz anders ausgesehen. Da war "Shades of Grey" eine Teeparty gegen. "Sohn der Dunkelheit" hat sich echt zurückgehalten. Was war da los? Die Romantik stand wieder mehr im Vordergrund! Juhu ;) Und mit Vordergrund meine ich, dass ein 1-2 Szenen gab, die einfach total niedlich waren.

Eingefleischte "Black Dagger"-Fans werden sowieso nicht um den 22. Teil herum kommen. Allen anderen Erotik- und Fantasyfans, die von dieser Reihe noch nichts gehört haben, empfehle ich aber unbedingt mal reinzulesen. Auf jeden Fall sollte man bei Teil 1 anfangen.

Was kann ich über die Reihe noch sagen, was noch nicht gesagt wurde? Ich liebe diese Bücher und "Sohn der Dunkelheit" ist zum Glück wieder besser geworden als der Vorgänger. Nach 22 Büchern habe ich endlich das Gefühl Qhuinn zu kennen und das ist mir 5 Punkte wert :)
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am 10. März 2014
Man hat sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet und das Warten hat sich gelohnt. Denn jedes Buch von J.R. Ward ist einzigartig. Man wurde hier vielschichtig an Gefühlen bedient, dass man entweder mit den Tränen kurz kämpfen musste, zumindest ging es mir so, oder man hatte kurze Schrecksekunden, weil man nicht glauben konnte, dass zwei so wundervolle Kerle, es einfach nicht auf die Reihe bekommen. Obwohl Qhuinn soviel Mut schon bewiesen hat, stand ihm aber der größte Kampf noch bevor. Dazu musste er aber erstmal begreifen, wer er ist. Erst ein Streit der Beiden brachte ihn zu der erwünschten Erkenntnis.

Derweil kämpfen die anderen Mitglieder auch so mit ihren kleinen Problemchen, ob Layla, welche einfach verzweifelt ist. Assail, der auf Tuchfühlung mit einem weiblichem Examplar geht. Die Zwillinge Trez und iAm haben auch einen Kampf auszufechten. Der König muss weiter um seinen Thron kämpfen. Also die Fortsetzung der Black Dagger Reihe ist gesichert und man kann auf weitere spannende Geschichten hoffen. Die nächste hat es auf alle Fälle in sich "The King".
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am 14. März 2014
In diesem Band geht es endlich um Blay und Quinn. Doch auch Layla, die Auserwählte, die sich zusammen mit Quinn für ein Kind entschieden hat, nähert sich ihrer großen Liebe. Mehr möchte ich hier nicht zum Inhalt sagen, denn wer Black dagger kennt und sich für den 22. Band entscheidet, der kennt eben die Story.

Meine Meinung: Wie alle Teile zuvor ist auch Sohn der Dunkelheit etwas ganz besonderes. Dunkle Romantik, harte Krieger und spannende Geschehnisse verweben sich zu einem einzigartigen Roman.
Autor: J.R.Ward
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am 4. August 2014
Ich kann nicht oft genug sagen, wie sehr ich es nicht leiden kann, dass zwischen den einzelnen Bände eine so lange Pause ist. Leider war ich an dieser einmal selbst Schuld - vielleicht hatte ich deswegen solche Probleme am Anfang hineinzukommen ins Geschehen; wusste daher nicht mehr so genau wer welche neue Charaktere gleich noch einmal war. Doch ich freue mich, dass es frischen Wind in der Black Dagger Welt gibt :)

Von den Gefühlen gegenüber den Hauptcharakteren in diesem Buch empfand ich weniger Schmerz als beim 1. Teil. Ich konnte lachen und weinen, wenn etwas Schönes passiert ist, aber nicht, wegen dem Drama. Es war mir einfach zu viel.
Daher empfand ich es auch nur noch als anstrengend, dass es bis zur gefühlten 380. Seite nur Streit und Zank gab und dann urplötzlich war alles schön. (Wenn die Autorin das mehr ausgeschrieben hätte, dann wären wohl noch 200 Seiten mehr drauf gekommen, aber es wäre eben, meiner Meinung nach, nicht so ... plötzlich eben gewesen.) Ich habe auch mehr mit den anderen erwähnten Charaktere gelitten, als mit dem Hauptpaar in diesem Buch. Was mir ziemlich im Herzen wehtat, denn eigentlich ist es einer meiner Lieblingspaare und ich habe wirklich drei Jahre darauf gewartet, dass die endlich zusammenkommen ...

Was mich am meisten gestört hat bei diesem Buch, war der letzte Satz. (Wirklich Miss Ward? Ernsthaft?!) Wären keine offenen oder angedeuteten neuen Handlungen in dem Buch am Ende noch gewesen und man wüsste, dass es keine neuen Bücher mehr geben würde, dann wäre der Satz gut gewesen, aber doch bitte nicht so! Ich habe mich etwas veräppelt gefühlt, muss ich sagen.

Leider hat mir das Buch eben nicht so gefallen, wie der erste Teil. Dennoch habe ich mich wieder wohlgefühlt die Charaktere zu sehen und jah ... es war eben ... nett.
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am 21. Oktober 2014
Ich bin ein Fan der Black Dagger-Serie. Bis einschl. Band 14 habe ich die Bücher immer mit 4 oder 5 Sternen bewertet. Die Geschichte von Blay und Quinn war für mich die bisher Schlechteste. Ich weiß, dass ich da wohl die Ausnahme mit meiner Bewertung bin. Die Beiden gingen mir hauptsächlich auf die Nerven mit ihrer Zickerei. Knallharte Krieger naja. Auch ihre Gedankengänge, die Wahl der Worte nervten mich oft. Es ist jetzt eine Weile her, dass ich die ersten Bücher gelesen habe, meine aber, dass die anderen Charakter nicht so kindliche Gedankengänge hatten. Manchesmal hat man das Gefühl, als seien sie nicht besonders intelligent. Mutig ja, stark ja, aber mit der Bildung ist es wohl nicht weit her. Die Berichte über Quinn's Elternhaus und im Vergleich dazu Blay's haben einen schon berührt. Aber die Liebesgeschichte zwischen den Beiden. Für mich hätten es eher Brüder sein können als Liebespartner. Saxon gefiel mir für Blay wesentlich besser. Er hatte auch Stil. Schade um ihn.

Eigentlich würde ich nur 2 Sterne geben. Aber neben der Liebesgeschichte von Quinn und Blay hat Frau Ward immerhin noch zu weiteren Charakteren geschrieben. Die ich wesentlich interessanter fand:

Besonders die Schatten iAm und Trez: und hier im Besonderen hat es mir Trez angetan. Ich hoffe, er und Selena bekommen ihre eigene Liebesgeschichte.

Und dann noch Assail und Sola - der Typ ist super, herrlich egoistisch, macht mehr oder weniger nur sein Ding. Und dann entwickelt er Gefühle für eine Menschenfrau. Auf die weitere Entwicklung freue ich mich jetzt schon. Ich hoffe, da kommt noch was.

Was ich von Xcor und seiner Sehnsucht Layla halten soll und ihren Gefühlen zu ihm, weiß ich noch nicht. Ich mag sie, aber sie und dieser Typ. Ich weiß nicht. Aber ich lass mich überraschen.

Also statt 2 Sterne gebe ich 3, aber nur wegen Trez und Assail.
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