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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen62
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am 5. März 2011
Gedächnisrezession eines Privatlesers
Als erwachsener Gelegenheitsfan von Antromorphen Charakteren, bzw. Furrys, fand ich den Titel sehr lesenswert und würde mich über eine Fortsetzung freuen. Zumal mir erwachsene Werke jenen nur selten in die Finger fallen.
Die Charakter- und Rassenvielfalt fällt eher karg aus, weiß aber das vorhandene gut auszuführen und wird dadurch leichter lesbar als z.B. Grenzlande. Im Gegensatz zu jenen ist Streuner an ein erwachseneres Publikum gerichtet auch wenn deren Themenbereiche wie Sex, Alkohol und Gewalt nicht übermäßig ausgeschmückt werden, aber durchgehend präsent sind.
Deplatziert wirkt die plötzliche Vielfalt in der Endschlacht, die Zwerge passen mir hier gar nicht ins Bild.
Nicht in die Bewertung eingeflossen aber negativ aufgefallen sind u.a. das Auftreten und direkte Wirken des Bösewichts. Warum ist er selbst so aktiv und kann es körperlich Problemlos mit einen Kampf-Streuner aufnehmen? Ein gröberer Schnitzer als nötig war für mich auch Falbes Schicksal der die Gruppe gut aufgelockert hat. Auch die gut beschriebenen Scherenschecken tauchen viel zu wenig auf.
Die etwas eigenwillige Namensgestaltung der Streuner, sowie deren stellenweise Dummheit, passt sich dagegen überraschend gut in das Werk ein.
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am 8. April 2011
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Buch "Streuner" führt uns in eine Fantasiewelt, in der Menschen und Tierwesen und einige andere in recht fragiler Eintracht zusammenleben. Der Held der Geschichte wird unfreiwillig Zeuge eines Komplotts gegen die herrschende Ordnung - die Könige der jeweiligen Königreiche sollen ermordet werden. Das will er natürlich verhindern, wobei er mehr oder weniger dazu getrieben wird.

Natürlich gewinnt die Hauptfigur im Verlaufe der Geschichte Freunde und Partner im Kampf gegen das "Böse", dessen Wurzeln am Ende im eigenen Königreich zu finden sind.

Der Autor überrascht mit einigen interessanten Wendungen, lässt selten die Spannung zu kurz kommen und entwirft eine Welt - mittelalterlich, würde ich sagen - in die man sich recht schnell hineinfindet.

Die Idee der Gemeinschaft, die gegen das "Böse" antritt, findet sich in dem Buch wieder, wird aber vom Autoren auf bemerkenswerte Weise so entwickelt, dass man sich durchaus mit dem einen oder anderen Protagonisten ganz gut identifizieren mag.

Am besten hat mir gefallen, dass es keine eindeutige Frontlinie zwischen "schwarz" und weiss gibt, wobei natürlich die Helden der Geschichte in all ihrer Widersprüchlichkeit dennoch die "Guten" bleiben können.

Ich bewerte das Buch mit voller Punktzahl. Ich habe es lesen können, ohne den Faden zu verlieren. Auf die Fortsetzung bin ich wirklich gespannt.
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am 26. Juli 2014
Ich muss schon sagen als ich dieses Buch gelesen habe war ich zuerst verwirrt aber als ich es biss zu ende gelesen habe
hat es mir sehr gut gefallen,ich würde es jeden empfehlen es zu lesen
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Streuner Wolf von Tanár belauscht ein Mordkomplott in dem davon die Rede ist die sieben Könige von Lesh-Tanár zu töten. Der führende Kopf hinter dem Komplott nennt sich "der Schnitter". Nach einem anschließenden Besäufnis plappert Wolf das Gehörte aus. Kurz darauf wird seine Hütte dem Erdboden gleich gemacht und sein Nachbar und guter Freund getötet. Auf den Schrecken verzieht sich Wolf in die erste Kneipe, wo er auf drei andere Streuner trifft. Als die Kneipe von schwarz vermummten Gestalten angegriffen wird, fliehen die vier gemeinsam. Sie beschließen zusammen zu bleiben und die Könige vor dem Schnitter zu warnen. So machen sich Balderdachs, Zilberpardel, der junge Falbe und Wolf auf die gefährliche Reise durch das ganze Land und bald entbrennt ein Krieg, der ganz Lesh-Tanár zerstören kann.

Mit dem Buch "Streuner" hat der Heidelberger Autor Manuel Charisius ein tolles und spannendes Fantasy-Epos erschaffen, in der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Hier spielen keine der gewöhnlichen Fantasygestalten die Hauptrolle, sondern so genannte Streuner. Wölfe, die aufrecht gehen und sprechen können, aber den alten Bräuchen immer noch nachgehen. So begrüßen sie sich untereinander in dem sie die Nasen aneinander reiben und verhalten sich meistens wie richtige Wölfe. Das hat mir besonders gut gefallen. Aber nicht nur die Streuner spielen eine Rolle in diesem Buch, sondern auch Menschen und Elfen kämpfen Seite an Seite gegen das Böse. Wolf kann sich nie sicher sein, wer jetzt zu den Guten und zu den Bösen gehört. Später lernen sie die Albin (halb Mensch halb Elfe) Lacrima kennen, in die sich Wolf Hals über Kopf verliebt. Von Eifersucht zerrissen, verliert er so manches Mal fast den Kopf, obwohl er sich doch nie sicher sein kann, ob er Lacrima vertrauen kann.
Aber der Autor hat nicht nur tolle Charaktere sondern auch eine phantastische Welt erfunden. Die Beschreibungen sind sehr plastisch und eindrucksvoll. Die Kampfszenen sind oft brutal, was aber wieder gut zu den Wölfen passt. Alles in allem ist "Streuner" ein rundum gelungenes Buch, das mir viel Spaß gemacht hat und das ich jedem Fan von Fantasy-Romanen ans Herz legen möchte.
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am 1. März 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Cover, Titel und der Hinweis es sei ein Fantasyroman machten mich neugirig.
Ok, ich habe ein paar Seiten gebraucht um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, dann aber war ich gefesselt von dem Buch. Des öfteren musste ich schmunzeln, waren doch diverse Situationen so vertraut, der Autor hat offensichtlich einen guten Bezug zu Hunden und genaue Kenntnis von ihrem Verhalten, ihrer Hierachie.
Verzeihung, den Begriff ' Hund ' in Bezug auf Streuner zu verwenden, das weiss ich spätestens seit der Lektüre, kann ins Auge gehen.
Da ich selbst mal über ein kleines Rudel verfügte, war ich begeistert wie klar dieses Verhalten eingearbeitet ist. Aber natürlich gehen Streuner ja auf zwei Beinen, meistens und sie können sprechen.
Dadurch das sich die natürlich vorhandenen Fabelwesen auf eine übersichtliche Anzahl beschränkten, konnte ich auf das sonst oft übliche Zurücklesen verzichten um zu erinnern was , wer da gerade aktiv war. Natürlich fehlten die Elben nicht, ohne die ja fast kein Fantasyroman mehr denkbar ist, Könige, Soldaten, Mord, Intrige und natürlich die Liebe und gute Freunde...oder waren es doch keine Freunde? Sicher ist man sich das ganze Buch über nicht.
Diese Frage bleibt dank eines gut aufgestellten Spannungsbogens bis zum Ende offen, selbst für die Hauptperson , die sich irgendwann auch sinnierend die Frage stellt, ob er nicht vielleicht selbst der Böse ist.
Aber Ende gut alles gut...oder doch nicht? Irgendwo auf den letzten Seiten macht sich ein Rächer auf den Weg...ich bin gespannt!
Ein Buch, das es sich zu lesen echt lohnt, es ist spannend und hätte mich nicht mein persönlicher Streuner ab und an freundlich wedelnd, die Pfote auf das Buch legend daran erinnert, das er hündische Bedürfnisse hat, ich hätts in einem Zug ausgelesen.
Ein tolles Buch und ich bin bereits gespannt ob es der Rächer tatsächlich in ein Buch schafft, vielleicht hilft ihm dabei ein Ortswechsel zauber! Warten wir's ab.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2010
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe mich dem Buch mit nicht allzu großen Erwartungen genähert. Auch muss ich gestehen, dass ich keine erfahrene Fantasy-Leserin bin (okay, Der Herr der Ringe und manch anderes habe ich gelesen).
Mir hat der Stil des Buches insgesamt recht gut gefallen, zumal das Buch eine klare männliche Perspektive transportiert, was ja nicht so oft vorkommt. Die Streuner fand ich ausgesprochen witzig und die Idee insgesamt gut. Auch ist man direkt in der Geschichte drin: Schon nach ganz wenigen Seiten geht es los und man bekommt eine Ahnung davon, worum es geht. Langatmige Rückblenden bleiben einem erspart.

Ort des Geschehens ist das Land der Sieben Königreiche, zu dem es auf dem vorderen und hinteren Innenumschlag jeweils eine schön gezeichnete Landkarte gibt, an der man sich ein wenig räumlich orientieren kann.

Nach der Ermordung des Königs des Nordens bekommt Wolf von Tanar - seines Zeichens Streuner Nr. 1 - zufällig ein Gespräch mit, bei dem sich jemand damit brüstet, den König des Nordens umgebracht zu haben, und es dann um die Ermordung aller anderen Könige geht. Zusammen mit 3 weiteren äußerst schrägen Streunern macht er sich auf, das Land zu retten.

Wenig überzeugend fand ich den Schluss. Irgendwie hat man den Eindruck, dass dem Autor hierzu nichts Richtiges einfallen wollte. Auch hätte die Story auf so manche Standard-Fantasy-Art ruhig verzichten können.

Dennoch habe ich mich insgesamt recht gut unterhalten gefühlt. Ein Kriterium ist für mich immer, ob ich mich am nächsten Tag wieder darauf freue, in der Lektüre fortzufahren. Das war bei diesem Buch - trotz mancher Schwächen - eindeutig der Fall.
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am 8. Juli 2011
Zu aller erst einmal: Ich kann nicht verstehen warum die Streuner von vielen als Weiberhelden abgestempelt werden. Wenn man mal die Figuren Balderdachs und Zilberpardel genauer unter die Lupe nimmt, wird der eine oder andere vielleicht eines besseren belehrt. Lest mal zwischen den Zeilen.
Jetzt aber zum Eigentlichen. Ich weis nicht woran es liegt, vielleicht kann ich mich in die Rolle eines Streuners einfach perfekt hinein versetzen, vielleicht habe ich aber auch nur einfach nicht all zu viel Ahnung von Fantasygeschichten, aber mich hat das Buch gefesselt. Oft war ich zu lange wach, weil ich mir am Ende einer Seite gedacht habe "Eine Seite lese ich jetzt noch, ich muss wissen wie es weiter geht". Ich verstehe im übrigen auch die vielen Komentare nicht, das die Hauptfigur am Ende zum typischen Überheld wird, den im gegensatz zu vielen anderen Geschichten wird er nicht über die Story hinweg stärker etc.
Klar, es hat hier und da ein paar Schwächen, aber hey, es ist ein Erstlingswerk, und dafür finde ich es auch sehr gelungen. Ich würde mich freuen wenn weitere Bücher mit "Pelzigem Inhalt" folgen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Dezember 2010
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eine bunte Geschichte mit Helden, wie man sie nicht oft trifft. Nicht hehre Ziele stehen im Zentrum des Denkens der Streuner, meist bewegen sie die ganz grundsätzlichen und banalen Dinge des Lebens: Essen, Trinken und die Liebe. Und doch lässt gerade diese Bodenständigkeit die Helden oft die sogenannten 'richtigen' Entscheidungen treffen.

Der Autor schreibt so wild und unverfälscht, wie seine Helden handeln. Mit Sicherheit hat er ' in Jugendzeiten? ' den 'Herrn der Ringe' mit Begeisterung gelesen, viele Grundideen des Romans finden sich auch dort: vor allem die verschiedenen Völker, die recht und schlecht miteinander oder aneinander vorbei leben, einander nicht wirklich kennen und daher aufgrund von Vorurteilen auch nicht wirklich verstehen. Freilich fehlt hier der Tiefgang, wie er im 'Herrn der Ringe' steckt, einige Fragen bleiben völlig offen.

Das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch. Wer sich gerne mal eine Nacht mit fesselnder Lektüre 'um die Ohren schlägt', wird an diesem Buch seinen Spaß haben.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muss gestehen, dass ich bei diesem Buch erst ein wenig skeptisch war.
Die Geschichte dreht sich um sprechende Hundewesen, die sich Streuner nennen...erstmal "Hmmm...und naja"

Es wird allerdings dann relativ schnell klar, dass einem mit diesem Buch ein echter Geheimtipp vorliegt.
Ich habe es nicht mehr aus der Hand legen können, weil die Geschichte durch die Schreibweise des Autors sehr spannend nach vorne getrieben wird.
Kapitel für Kapitel will man daher dieses Buch verschlingen !!
Die Geschichte ist teilweise sehr hart beschrieben, aber wirkt nie übertrieben, ist allerdings wie ich finde ein Buch für Erwachsene

Die Geschichte auf dem Klappentext vermittelt in kurzen Sätzen, um was es sich dann auch tatsächlich in dem Buch genau dreht, was auch den Dreh und Angelpunkt genau trifft.
Rund herum überzeugt der Roman, der an Fantasyromane mit Elben und Werwölfen anlehnt.
Ein wenig Schade fand ich lediglich die Charakter, sie wirken teilweise ein wenig fad, was mich dazu geführt hat mich nicht so sehr mit einzelnen zu befassen, weil sie einfach nicht deutlich genug herausgearbeitet worden sind und somit für mich als Leser nicht stark genug zur Geltung kamen.
Der einzige der sehr prägnant hervortritt ist der Hauptdarsteller und das war mir persönlich ein wenig zu oberflächlich, wenn man bedenkt, dass es 5 Hauptakteure sind von denen 3 nur sehr dezent beschrieben werden.

Alles in allem kann man mit einem kleinen Manko leben, denn das Buch ist absolut lesenswert und definitiv zu empfehlen.
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am 22. Februar 2015
Der König des Nordens wurde ermordet! Das Land der sieben Königreiche ist in Aufruhr. Doch Wolf ist das redlich egal. Er ist vom Volk der Streuner, halb Mensch, halb Wolf und hat im Grunde andere Interessen. Doch wie sollte es auch sein, hört er zufällig einem Gespräch zu, das die Verschwörer des ganzen führen. Nicht nur der König des Nordens wurde beseitigt, nein, alle sieben Königreiche schweben in großer Gefahr. Wolf beschließt, die Gefahr zu bannen. Allerdings nicht ohne Hilfe seiner alten Kumpanen, die er zufällig wieder trifft. So ziehen die Streuner los um die Welt der sieben Königreiche vor dem Untergang zu retten.

„Streuner“ war im Grunde ein unterhaltsamer Roman. Der Autor erschaffte zu Anfang einen Spannungsbogen der aber nicht ganz bis zum Ende durchhalten konnte. Irgendwie wurde ich mit dem Roman nicht so ganz warm. Mag es daran liegen, dass sich die Streuner irgendwie wie Testosteron gesteuerte Männer benahmen. Oder daran, dass ich nicht damit klar kam, dass ein „Säufer“ mit einem Schlag zum Helden werden wollte. Der Schreibstil an sich hat mir soweit gefallen. Vor allem, Erklärungen bis ins kleinste Detail fehlten, so konnte ich meine eigene Fantasy noch spielen lassen. Ich mag das lieber, als bis ins kleinste Detail vorgekaute Bilder. Es gab auch die ein oder andere gute Idee für neue „Wesen“ in der Fantasy Welt. Wobei die normalen Figuren natürlich auch nicht fehlen durften.

Im Laufe der Geschichte kam die ein oder andere Überraschung daher. So musste man Tote beklagen, Verschwörungen aufdecken, Meuchelmörder jagen, saufen und Damen den Hof machen. Ich bin mir bei den Sternen nicht so ganz einig, tendiere aber zu 4 Sternen für einen Debüt-Autoren, der zwar einige Ecken in seiner Story hat, aber im Großen und Ganzen Gutes geleistet hat.
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