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am 27. März 2014
Ein Hammer-Album !!!
Die Produktion - die Songs - die Stimme....
Die Nr. 5 "Technicolor Black and White" ist das Highlight - aber auch die anderen 9 Stücke sind hervorragend arrangiert.
Jeff Pilson ist bekannt durch Dokken und diverse Solo-Projekte bzw. als Bassist von Foreigner in der aktuellen Besetzung.
Der "Junge" kann aber noch vieeeeel mehr: starke Songs schreiben und produzieren...
Die CD hat wenig mit den "Starship" der 80er gemein - es ist eher ein AOR-Album mit einem etwas härteren Touch (Zeitweise zumindest).
Erwähnenswert ist noch John Roth an der Gitarre (Winger usw.) der einen genialen Job macht.
Ein absolut positives - geradeaus gehendes Hardrock-Sommer-Feeling-Ohrwurm-Album.....
K-A-U-F-E-N !!!
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am 8. November 2013
Kurz und knapp: Starship feat. Mickey Thomas haben ein leicht verdauliches, aber gutes Album mit größtenteil eingängigen Rcoksongs der leichteren Bauart abgeliefert. Wer von der hohen Stimme Thomas' nicht allzu schnell genervt ist wird hieran sein Freude haben, zumal es das erste "Starship" Album seit Ende der Achtziger Jahre ist (von Jefferson Starsip, die eine ganz andere,klassischere Richtung eingeschlagen haben, mal abgesehen). Die Platte ist auf jeden Fall deutlich besser und in sich geschlossener als die letzten Ergüsse von Mickey Thomas. Sehr zu empfeheln, da es schinbar auch überall sehr günstig zu haben ist!
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Bei vielen Classic Rock, Metal- und AOR Bands zoffen sich die Bandmitglieder um Geld und Namensrechte wie die Kesselflicker, so dass teilweise die kuriosesten Bandnamen entstehen und sogar zwei gleichzeitig agierende Formationen auf dem Markt sind. Beispiele der letzten Jahrzehnte? The Sweet, Barclay James Harvest, Queensryche und viele mehr.
So ist das auch bei den ehemaligen Jefferson Airplay die später Jefferson Starship, dann Starship und nun Starship featuring Mickey Thomas hießen.
Es geht halt immer um Namensrechte! Aber Sänger Mickey Thomas und seine Trupper erinnern 2013 auf ihrem Werk "Loveless Fascination" typisch amerikanischen (Hard) Rock mit AOR Einschlag der mit saftiger Produktion und der gut geölten Röhre von Mickey Thomas punkten kann. In einer guten Dreiviertelstunde kann das Werk mit 10 Liedern recht überzeugen und Freunde dieser Richtung besser bedienen als manche europäische Projektformation mit Plastiksound! Eine Schande ist nur, dass das Label recht wenig für das Album hier getan hat, ich habe im deutschen Blätterwald fast nichts gelesen und auch ich habe das Werk lange liegen gelassen, da es im Herbst mit ganz vielen anderen Alben erschien.
Freunde von Styx, Boston, Reo Speedwagon oder auch Kansas können hier gar nicht viel falsch machen. Ob die Truppe unbedingt noch mal den gefloppten Kiss Song "Nothing Can Keep Me From You" (geschrieben von Diane Warren, "Detroit Rock City" Soundtrack) aufnehmen musste, sei mal dahingestellt. Der als Duett gestaltete Track ist natürlich kommerzielles Pulver hoch zehn! Eigene gute Balladen wie "Where Did We Go Wrong?" sind jedenfalls vorhanden.
Fazit: Kurioserweise ein Geheimtipp für Fans kommerzieller Radiorockmucke mit Niveau.
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am 19. Februar 2014
Also vorab: ich bin totaler fan der 80er jahre alben von starship mit hits wie "sara", "nothings gonna stop us", "we built this city" um nur einige zu nennen. zu dieser zeit waren noch der "götter" gitarist craic chaquico, sängerin grace slick und auch der songschreiber peter wolf an bord. es scheint, dass es ohne die besetzung zu nicht viel reicht. kein einziger song auf diesem album gefällt mir. da pack ich doch gleich mal die alten alben raus....
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