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TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2013
Steve und Kollegin Sue kaufen Land im Auftrag der Erdgas-Firma Global Crosspower Solutions.
Kurzum: Sie arbeiten für ein Unternehmen das auf Fracking spezialisiert ist.
In der ländlichen Kleinstadt McKinley/Pennsylvania wurde ein größeres Vorkommen ausgemacht und so ist es an Steve und Sue die Bürger zum Verkauf ihrer Grundstücke zu drängen.
Bei einer Versammlung schlägt ihnen aber Gegenwind in Form des Rentners Frank Yates entgegen der alle Argumente kontert und so eine Abstimmung herbeiführt.
Nun haben Steve und Sue nur wenig Zeit die Bewohner zu überzeugen.
Zu ihrem Leidwesen taucht auch noch Umweltaktivist Dustin auf der eloquent und witzig die Herzen der Einwohner gewinnt.
Nun bleibt den beiden nichts anderes übrig als von Tür zu Tür zu ziehen um Erfolg zu haben.

Promised Land ist ein brillianter Film.
Er ähnelt einer Doku die ich vor Monaten auf ARTE gesehen habe und beleuchtet das Thema Fracking und die Probleme für Mensch und Natur ziemlich gut.
Dabei bezieht er eine Position die sich erst später offenbart was im vorigen Verlauf des Films einige Fragen aufwirft.
Das wurde geschickt gemacht und lädt dazu ein mit Erwartungen zu spielen.
Highlights sind auch die Landschaftsaufnahmen und die stimmigen Dialoge.
Die Story an sich ist mitreissend und spannend.
Die Darsteller, u.a.: Matt Damon, Frances McDermott, Hal Holbrook, Titus Welliver, John Krasinski und Scoot McNairy agieren hervorragend und glaubhaft.
Ein kleines Filmjuwel das zum Nachdenken anregt und die Frage aufwirft: Lohnt es sich wirklich ganze Landstriche für eine begrenzte Menge Erdgas langfristig zu zerstören?
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am 22. Februar 2015
Matt Damon muss man nicht mögen, allerdings spielt er in diesem Film einen Bösewicht, der nicht einmal weiß das er einer ist, und das macht er genial. Es wirkt nicht als ob Matt Damon einen Mitarbeiter eines großen Konzerns spielt, der aus einer amerikanischen Kleinstadt kommt. Es wirkt als sei Matt Damon eben dieser. Selten habe ich jemanden so authentisch jemanden verkörpern sehen.

Die Geschichte in diesem sehr vielversprechenden Drama ist überraschend, da man im heutigen Amerika keine so kritische Stimme zu diesem Thema erwartet hätte (zumindest nicht auf diesem Niveau). Es geht um einen zumindest Amerika umspannenden Konzern, der versucht mittels Kauf von Grundstücken und anschließeneden Ausbeutung dieser das darunter liegende Erdgas zu fördern. Dabei gehen Steve (Matt Damon) und Sue (Frances McDormand) von Kleinstadt zu Kleinstadt und kaufen die Grundstücke der verarmten Farmer auf.

Der Film kam bei den Kritikern nicht sehr gut an und es bei Rotten Tomate gerade mal auf 51% gebracht. Was mich nicht abhält ihn als sehr guten Film zu bewerten, der zum Nachdenken anregt.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Juli 2014
Gus van Sant ist vor allem durch seine sehr einfühlsamen Jugenddramen bekannt, in dieser Sparte schuf er neue Meisterwerke wie "My private Idaho", "Elephant" oder "Drugstore Cowboy". Sein aktueller 2012 enstandener Film "Promised Land" geht neue Wege und greift ein politisches wie wirtschaftlich brisantes Thema auf - es geht um das umstrittende Fracking und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Menschen. Dieses "hydraulische Aufbrechen" ist eine Methode zur Erzeugung von Rissen im Reservoirgestein im tiefen Untergrund. Das Ziel soll sein das dort lagernde Gase oder Flüssigkeiten leichter und beständiger zur Bohrung fliessen und somit auch gewonnen werden können. Der ehrgeizige Steve Butler (Matt Damon) ist einer der führenden Vertreter seiner Firma Global Crosspower Solutiions, die sich auf diese Föderung spezialisiert hat. Mit seiner Kollegin Sue Thomason (Frances McDormand) sind die beiden sozusagen in Pennsylania stationiert, um die dortige Bevölkerung - von der Wirtschaftskrise schwer gebeutelt - zu bewegen, die Schürfrechte an seine Firma zu verkaufen. Die Farmer hier sind zwar seit Generationen hier ansässig und bestreiten mit der Landwirtschaft ihr tägliches Brot, doch die Not dürfte für die Firma gelegen kommen - es wird erwartet, dass die beiden Topvertreter hier leichtes Spiel mit den notwendigen Unterschriften haben. Doch so einfach läuft es diesmal nicht. Es gibt Widerstand vom ehemaligen Ingenieur und Lehrer Frank Yates (Hal Holbrook). Bei der ersten Diskussion in der Festhalle wird klar, dass es hier nicht einfach wird. Zu allem Übel kommt auch noch der Umweltschützer Dustin Noble (John Krasinski) in die Stadt, der sich als hartnäckiger Kämpfer gegen das Fracking-Verfahren herausstellt...
Diese Geschichte hat Gus van Sant sehr interessant gestaltet, die Schauspieler sind alle glaubwürdig und geben der Geschichte die nötige Substanz. Dabei wird ersichtlich wie stark der Zwiespalt zwischen ökologischen und finanziellen Erwägungen sein kann. Gus van Sant ist am Ende durch den Einsatz eines fieses, aber durchaus sehr denkbaren Plots, ganz auf der Seite der Umweltschützer und entlässt den Zuschauer mit vielen Fragen, auf die der Film - wie im richtigen Leben - keine Antworten parat hat. Was hängen bleibt ist diese glaubhafte Manipulation seitens eines großen Konzerns, der Geld und Mittel hat (und wenig Skrupel) solche Methoden zur Verwirklichung ihrer Geschäftsziele einzusetzen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2013
... sagt Steve Butler, der als Vertreter der Erdgas-Förderungsgesellschaft 'Global' die Menschen dazu überreden soll, der Firma ihr Land zu überlassen. "Aber wo sollen denn all die Menschen hin?" fragt Frank Yates zurück. Er lebt als Pensionär in dieser Kleinstadt, unterrichtet als Hobby Naturwissenschaften in der Schule, war aber als MIT-Physiker mal bei Boeing beschäftigt und kennt sich daher mit geologischen Verfahrensweisen gut aus. Er verhindert relativ zu Beginn der Geschichte mit kritischen Nachfragen einen schnellen Sieg von 'Global' bei einer Abstimmung der Bürger der Kleinstadt im Nordwesten Pennsylvanias.
Oberflächlich gesehen ist es eine recht einfache Handlung: Steve Butler (Matt Damon) und Sue Thomason (Frances McDormand) werden als Angestellte von Global nach Pennyslvania gesandt, um die Farmer zu überreden, ihr Land dem Konzern für die Erdgasgewinnung mittels Fracking zu überlassen. Selbstverständlich fällt bei den nach immer gleichem Muster ablaufenden Gesprächen über die Pachtverträge kein Wort über die Risiken dieser Fördermethode, sondern es geht um den Wert der Ergasvorkommen und die Dollars, die den Farmern dabei winken. Während Steve sich mit ganzer Leidenschaft in seine Arbeit stürzt und von seinem Tun auch persönlich überzeugt ist, wird Sue als eher pragmatisch geschildert, sie macht eben "ihren Job" und interessiert sich wesentlich mehr dafür, was ihr Teenager-Sohn daheim so macht, mit dem sie regelmäßig chattet. Sie hat aber auch eine andere Biografie vorzuweisen: Steve Butler stammt selbst aus einem kleinen Ort in Iowa, der durch den Bankrott einer Landmaschinenfirma zugrunde ging. Er kämpft als Mitarbeiter von Global dafür, dass dieses Schicksal den Menschen woanders erspart bleibt. Insofern trifft es ihn auch wesentlich härter als Sue, als sich herausstellt, auf welchen Wegen die wirtschaftliche Erschließung sich tatsächlich vollzieht.

Der Titel 'Promised Land' erhält durch die Geschichte eine mehrfache Bedeutung: Steve Butler verspricht seinen Arbeitgebern erfolgreiche Abschlüsse bei Pachtverträgen, als Gegenleistung winkt ihm eine Beförderung. Den Menschen vor Ort verspricht er, dass ihr Land ihnen nun doch noch Gewinn bringt, da die Landwirtschaft schon lange kaum noch zum Leben reicht. Als drittes steht der amerikanische Mythos vom 'gelobten Land' im Hintergrund: Die seit jeher religiös unterlegte Erschließung des Westens. Letztlich ist es Sache des Betrachters, welchem der gemeinten Versprechen er vertrauen und weiter nachgehen will.

Der Regisseur Gus van Sant hat schon lange eine Doppelkarriere. Er ist bekannt für seine Independent-Filme, die vor allem Jugenddramen sind (My Private Idaho [Special Edition] [2 DVDs], Elephant (Special Edition),Paranoid Park). Daneben hat er aber immer wieder Filme im Mainstream Hollywoods gedreht, die gleichwohl eine eigene Qualität haben (Good Will Hunting,Forrester - Gefunden!,Milk). 'Promised Land' gehört sicher zur zweiten Kategorie, was den Film zwar in seiner Inszenierung konventionell erscheinen lässt, aber inhaltlich die Meisterschaft eines Regisseurs zeigt, der es versteht, ganz in die Geschichte eintauchen zu lassen und existenziell dabei zu sein. Es gibt keine eindeutig Guten oder Bösen in diesem Film, es gibt auch keine einfachen Lösungen. Im Vordergrund steht die Suche nach tatsächlicher und geistiger Heimat: Das Versprechen, sich irgendwo angenommen und zu Hause fühlen zu können - nicht wegen sondern trotz wirtschaftlicher Entwicklungen. Die hervorragenden Darsteller, allen voran Matt Damon und Frances McDormand, sorgen als ungleiches Buddy-Paar für ein wenig Humor und ausreichend Identifikationspotential.

Ein sehr stilles, aber ebenso sehr bewegendes Drama, das geduldige Betrachter atmosphärisch eintauchen lässt und dadurch lange nachwirkt. Sehenswert!
0Kommentar13 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2013
Da hat der Landaufkäufer Steve Butler(Matt Damon) ganz sicher recht. Steve ist aufrecht, ehrlich, anständig und ein angenehmer Zeitgenosse. Er ist unterwegs, um für eine große Erdgasfirma Land aufzukaufen. Dort soll mit "Fracking" das Gas aus dem Boden geholt werden. Die Menschen, die Steve ihr Land verkaufen, können reich werden. Es kann allerdings auch passieren, dass sie nach dem Raubbau der Bodenschätze auf einem Stück totem Land sitzen, das nicht mehr bewohnbar ist. Steve scheint diese Gefahren komplett ausgeblendet zu haben. Er glaubt an seine Arbeit und liebt den Job. Das sorgt dafür, dass er auf der Karriereleiter im Konzern nach oben steigt. Wenn er jetzt noch einen Bundesstaat unter Vertrag nimmt, hat er es geschafft. So macht sich Steve mit seiner Mitarbeiterin Sue(Francis McDormand) an die Arbeit. In dem kargen Landstrich, den Steve aufkaufen soll, brauchen die Menschen Geld. So sollte es kein Problem sein, die nötigen Flächen zu kaufen. Es tut sich auch gut an, aber dann erscheint der pensionierte Wissenschaftler Frank Yates(Hal Holbrook) auf einer Bürgerversammlung. Er äußert seine Zweifel und das zeigt Wirkung. Kurze Zeit später erscheint dann noch der Aktivist Dustin Noble(John Krasinski) auf der Bildfläche. Es passiert, was Steve unbedingt vermeiden wollte. Ein Kampf um die Stimmen der Bürger beginnt. Noble scheinen dabei alle Mittel recht zu sein. Zu all dem Ungemach interessiert sich Dustin auch noch für die Lehrerin Alice(Rosemarie DeWitt) mit der Steve gerade Bekanntschaft geschlossen hat. Steve ist ein aufrechter Mann, aber das wird vielleicht auch ihm zuviel...

Gus Van Sant hat es geschafft, ein ganz heikles Thema sehr sachlich anzupacken. Nach -Promised Land- war mir persönlich wieder einmal klar: Ich mag beide Seiten nicht. Weder die gnadenlosen Landaufkäufer noch die radikalen Aktivisten. Doch es läuft letztendlich immer auf diesen Konflikt hinaus. Wie Matt Damon Steve Butler spielt, das trägt einen Großteil des Films. Damon ist glaubwürdig bis ins Mark und damit eine Hauptattraktion des Films. Francis McDormand steht ihm nicht viel nach. Van Sant hat das Hinterland der Vereinigten Staaten sehr gut getroffen und seine Kameraarbeit ist hervorragend. Im Film geht es um ein Thema, mit dem auch wir in den nächsten Jahren konfrontiert werden könnten.

"Es geht um alles oder nichts." Das ist die Ansage von Steves Firma. Ist das wirklich so? Diese Frage lässt Gus van Sant im Raum stehen. Wer die Doku -Gasland- gesehen hat, der weiß, dass -Promised Land- alles andere als kritisches, zielgerichtetes Kino ist. Ich gehe allerdings davon aus, dass sich van Sant mit dem Thema "Fracking" gar nicht in erster Linie beschäftigen wollte. Seine Zielrichtung waren vielmehr die Charaktere von Steve, Sue und den anderen Menschen, die zum Spielball der großen Konzerne werden. Das ist gut gelungen und -Promised Land- ist das Anschauen allemal wert.
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am 6. März 2015
Nicht die typische Komödie oder das typische amerikanische Filmgeschehen, aber bei dem Thema des Films war das auch nicht anzunehmen.
Es ist eher ein ruhiger bzw. nachdenklicher Film, der aber gut und unterhaltsam rüber kommt. Einige Szenen waren sogar zum schmunzeln, da haben sich die Regisseure Mühe gegeben und ihre Arbeit richtig gut gemacht.
Matt Damon als Steve Butler ist sehr überzeugend, ein toller Schauspieler, auch in solch einer Rolle.

Fürs Herz ist natürlich auch etwas dabei, auch dies wird sehr leicht erzählt, das kommt aber mit viel Gefühl beim Zuschauer an.

Ein toller Film der mal was ganz anderes ist und mich wunderbar unterhalten hat. Klasse!
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Tja, was erwartete ich von so hochkarätigen Schauspielern wie Frances McDormand, Matt Damon und Hal Holbrooke ?
Natürlich hochkarätige, spannende, kritische, investigative Unterhaltung vom feinsten, in Anlehnung an die wunderbaren, kritischen, aufrüttelnden Filme wie "Silkwood" (1983) oder "China Syndrome" (1979).
Und was kam? Ein dahinplätscherndes Filmchen mit wenig Informationen und noch weniger Kritik - weder an den sozialen (Miß-)Verhältnissen in den USA, an den Ursachen der Wirtschaftskrise, die die USA so hart treffen noch an den mafiösen Machenschaften der Konzerne, die genmanipulierte Saaten mithilfe der Lobbysten genauso durchdrücken wie Fracking oder Ölbohrungen in Naturschutzgebieten.
Was wollte Matt Damon mit diesem Film eigentlich erreichen ? Weder aufrüttelnd noch kritisch noch unterhaltsam, weder ein Drama noch eine Komödie. Anscheinend verließ Drehbuchschreiber und Produzenten der Mut, so dass das Ergebnis seltsam unentschieden anmutet.
Die Wandlung von Saulus zu Paulus am Schluß war der Gipfel an Unglaubwürdigkeit, aber sorgte sicherlich an den Kinokassen für ein gefälliges "Alles wird gut"-Gefühl.
Fazit: Eine wahnsinnige Enttäuschung - was hätte diese Schauspielerriege aus diesem Thema machen können! Ein aufrüttelndes Drama, das etwas bewirken könnte in der öffentlichen Meinung. Schade, nur sehr bedingt sehenswert.
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am 22. Februar 2015
Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Die Charaktere wirken sehr "nah", realistisch und menschlich.

Die berühmte Geschichte David gegen Goliath einmal aus anderer Sicht erzählt:
die Machenschaften eines Gaskonzerns stehen im Zentrum des Films.
Zwei Mitarbeiter dieses Konzerns sollen Grundstücke - natürlich zum möglichst günstigen Preis - erwerben und treffen hierbei auf die Menschen, die hinter den Grundstücken stehen...

Alles in allem sehr unterhaltsam und authentisch - mir gefällt der Film sehr gut.
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am 15. Juli 2015
Der Film ist insgesamt zu empfehlen. Das Thema ist aktueller denn je (heute haben die Niederlande ihre Probebohrungen zum Fracking im Grenzgebiet zu Deutschland ausgesetzt) und die Machenschaften großer Energiekonzerne werden meiner Meinung nach zu Recht kritisch dargestellt- nicht zuletzt als der Film eine doch überraschende Wendung nimmt die ich von der Story her ziemlich genial fand. Die Darsteller überzeugen durch die Bank, handwerklich gut gefilmt...
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am 6. März 2015
Ich habe diesen Film ohne viel Erwartungen angefangen. Da das Genre eig. Nicht so mein Ding ist. Am Anfang des Films war ziemlich gut und fesselnd. Vor allem da dieses Problem (Fracking) soweit ich weiß noch bis heute in den Staaten besteht. Zur Mitte hin wurde der Film relativ langwierig. Zum Ende hin wird es aber wieder besser und bietet auch eine überraschende Wendung. Die Schauspieler leisten gute Arbeit. Alles in allem kann ich diesen Film empfehlen
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