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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau richtig für neblige Novembernächte....
Herrlicher Hexen-Grusel!!! Nach den ersten Sekunden war mir klar, dass ich diesen wunderbar atmosphärischen Hexen-Grusler schon mal gesehen hatte. Vor dreissig Jahren vielleicht - aber dieser unheimlich gute Hexenfilm hatte sich ins Gedächtnis gebrannt. Dazu muss man sagen, die ARD sendete früher am späten Samstagabend herrliche Hexen- und...
Vor 18 Monaten von Rumpelstilzchen veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen OmG, was für eine lieblose & un­zu­rei­chende DVD-Veröffentlichung !
Vorweg: Meine Produktrezi bezieht sich auf den folgenden Media-Artikel
Stadt der Toten

Wie kann man einen sehr guten Gruselstreifen so vermaldeit auf den Markt schmeißen ?
Diese, bzgl. auf meine 2-Sterne Bewertung beziehende, naheliegende Frage werde ich Euch schon jetzt im Vo­r­aus beantworten: Ganz einfach, liebe Nostalgiker, man nehme einen...
Vor 4 Monaten von Der Andere veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau richtig für neblige Novembernächte...., 5. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Herrlicher Hexen-Grusel!!! Nach den ersten Sekunden war mir klar, dass ich diesen wunderbar atmosphärischen Hexen-Grusler schon mal gesehen hatte. Vor dreissig Jahren vielleicht - aber dieser unheimlich gute Hexenfilm hatte sich ins Gedächtnis gebrannt. Dazu muss man sagen, die ARD sendete früher am späten Samstagabend herrliche Hexen- und Dämonenperlen, wie man sie heute leider überhaupt nicht mehr findet. Wir werden mehr und mehr zugemüllt mit Rosamunde-Pilcher-Schwachsinn und solch herrliche Grusel-Perlen verrotten in den Gräbern der Senderarchive - bei über 8 Milliarden Zwangsgebühren - es ist eine Schande!
Falls draussen der Nebel um die Häuser zieht: Wie wäre es mit einem kleinen Spaziergang um den Block? Und dann brauchen sie eigentlich nur ein paar Kerzen, vielleicht eine gute Flasche Rotwein und diese wunderbare DVD - Angenehmes gruseln!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn geisterhafte Nebel uns in verfluchte Dörfer entführen.., 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
...dann kann man sich als Zuschauer zurücklehnen, tief durchatmen und die betörend schöne und geheimnissumwitterte Atmosphäre einer fast vergessenen britischen Gruselperle genießen.
Was ist es nur für ein Zauber? Ist es ein Ruf aus vergangenen Kindertagen, wenn man mit großen Augen am Kaminfeuer den Geschichten alter Meister des irrationalen Schreckens wie einem Algernon Blackwood lauschte, oder vielleicht heimlich nachts in grosser Aufregung die erste Begegnung mit Christopher Lee in einem Hammer "Dracula "Streifen hatte, während in einer Dezembernacht der Wind heulte ?!
Bilder, Gefühle die unvergesslich bleiben und die sofort, wie ein längst vergessener wohliger Klang wieder an die Oberfläche kommen, sieht man solch eine herrliche antiquitierte und sinistere Geisterbahnfahrt.
Und eine Geisterbahnfahrt mit allem was uns in dem Genre lieb und teuer ist, erleben wir in "Stadt der Toten " .
Willkommen in Whitewood, einem abgelegenen Flecken in Massachussetts.
Finster dämonische Kräfte durchdringen dieses in Nebel versunkene einsame Dorf.
Zwischen den windschiefen Kreuzen des Totenackers, den umgestürzten Grabsteinen, in den Zimmern eines wurmstichigen Hotels, in einer verfallenen Kirche lauert das Böse.
Vor 200 Jahren wurde hier die junge Elizabeth Selwyn von den Dorfobersten als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Ihr schreiend verzerrtes Gesicht im flackernden Feuerschein richtet sie gegen den Himmel, umlodert von grellen Schein der Flammen.
"Satan, errette mich....!"- und ein Schatten legt sich verhängnisvoll auf die Gesicher der Umstehenden, ein Schatten der Whitewood bis in die Gegenwart zum verfluchten Ort düsterer Hexenmagie, Menschenopfer und irrationaler Teufelskräfte macht.
Diese ersten Szenen des Films, die in kontrastierenden, markanten Schwarzweißbildern dem Zuschauer die Nackenhaare sträuben lassen sind schon unglaublich intensiv.
Nicht umsonst gleichen sie fast dem Mario Bava Meisterwerk "Die Stunde wenn Dracula kommt".
Auch in den kommenden 75 Minuten ist der Film ein Musterbeispiel an soghaft hypnotischer Gothik Atmosphäre, die permant Verunsicherung , Bedrohung in vibrierenen unterschwellig angstvollen Szenen vermittelt.
In der Jetztzeit wird die junge Geschichtsstudentin Nan Barlow durch ihren verschroben, maliziös undurchsichtigen Uniprofessor (Christopher Lee) auf diesen unwirklichen Ort aufmerksam.
Weder ihr Freund noch ihr Bruder können sie von dem Vorhaben abbringen nach Whitewood zu reisen um dort Recherchen über den dortigen Hexenglauben anzustellen.
Alleine die Anfahrt der jungen Studentin ist einfach herrlich unheilvoll inszeniert.
Da gibt es den verwitterten Tankstellenbesitzer, der sie noch einmal eindringlich vor der Weiterfahrt warnt, da gibt es immer tiefere undurchdringliche Nebelschwaden, die fast die Weiterfahrt des kleinen Wagens verhindern, und nicht zuletzt seltsam bedrohliche Anhalter, die sich in Luft auflösen, starre, unbewegliche Gestalten im Nebel, die maskenhaft böse wie das lauernde dämonische Verhängnis selbst wirken. Da hätte auch David Lynch seine Freude gehabt.
Als Nan Barlow in dem alten Hotel des Dörfchens eincheckt wird sie das Grauen einholen.
Leise rituelle Gesänge aus verborgenen, spinnwebverhangenen Kellern, steinernen Gängen.
Morbide unwirklich, wie Spieluhren sich drehende Tänzer, ein blinder Pastor, Angst und Aberglauben in jedem Blick, schwarzbekuttete Mönche des Bösen die ihre seltsamen Rituale an furchtbaren Opferaltären feiern.
Wenn "Stadt der Toten "etwas perfekt erschaffen kann, dann ist es erwartungsvolle Beklemmung.
Die wunderbare Art von Beklemmeung, die einen so herrlich tief als Zuschauer in den Sessel vergraben läßt, während Whitewood seine bizarr, bedrohliche Aura vor uns entfaltet.
Bis zu Schluß kann die geschickt rätselhaft, packende Story fesseln, verfügt sogar in bezug auf das plötzliche Schicksal der Hauptdarstellerin über eine dramaturgische Überraschung, die Hitchcocks "Psycho" sehr ähnelt.
Bis zum fulminant expressionistisch gefilmten Finale kann "Stadt der Toten" unglaublich charmant ungewisse, teils böse Unterhaltung bieten .
Und das bei einer nicht zu verhehlenden denkbaren Einfachheit der Ausstattung und geringem Produktionsbudget.
Wie man mit wenig Produktionsaufwand äussert nachhaltig und beeindruckend inszeniert , durch perfekte kontrastreiche Kameraarbeit, Licht- Schattensetzung und phantasievollen Storytwists, einem Haufen Nebel, Spinnweben, perfekt arrangierten schaurigen Requisiten und undurchsichtigen surrealen Gestalten Spannung erzeugt, das wird hier exzellent demonstriert.
Ohne natürlich grosse Gewaltdarstellungen wirkt Anfang und Ende des Films unterschwellig ziemlich drastisch und betrachtet man den Streifen filmhistorisch, könnte man ihn auch als einen der ersten Inquisitions- Hexen Streifen einordnen, die dann knapp zehn Jahre später mit dem Michael Armstrong Exploitation Klassiker "Hexen bis aufs Blut gequält" ihre Glanzzeit hatten.
Fazit: klein, fein und ein Musterbeispiel filmischer Imaginationskraft mit einfachsten Mitteln.
"Maria Lichtmeß bleiben hier alle Bewohner zuhause, verschließen die Tür,verharren im Dunkeln. Das ist die Zeit wenn die Toten erwachen.."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen OmG, was für eine lieblose & un­zu­rei­chende DVD-Veröffentlichung !, 12. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Vorweg: Meine Produktrezi bezieht sich auf den folgenden Media-Artikel
Stadt der Toten

Wie kann man einen sehr guten Gruselstreifen so vermaldeit auf den Markt schmeißen ?
Diese, bzgl. auf meine 2-Sterne Bewertung beziehende, naheliegende Frage werde ich Euch schon jetzt im Vo­r­aus beantworten: Ganz einfach, liebe Nostalgiker, man nehme einen silbernen Rohling & presst ein sehr gutes, unterhaltsames Filmchen drauf, bettet die fertige Scheibe da­r­auf­hin einfach in ein absolut billig wirkendes, instabiles Soft-Keep-Case, dazu noch ein Stück Papier als Covereinleger, bedruckt dann selbstverständlich auch nur eine Seite, die andere / innere Seite bleibt natürlich unbedruckt ( siehe dazu Foto № 1 ), peckt zu allem Überfluss dann obendrein noch diesen überaus häßlichen FSK-Flatschen auf das eigtl. schmucke Frontcover, verpasst dieser britischen Filmproduktion nur die deutsche Tonspur ohne die Originale in Englisch & das Ganze letzten Endes auch noch ohne Untertitel für unsere gehörbeeinträchtigen, gleichgesinnten Filmfreunde sowie ohne jegliches Bonusmaterial kreiert.
Fertig ist das Graf­fel­werk & wir Kunden dürfen für dieses dreiste Unvermögen seitens der Labels dann noch teuer für diesen Murks löhnen. Oh Man­no­mann, was hab ich als leidenschaftlicher Filmesammler schon gewürgt !!!

Mein aufrichtig gut gemeinter Tipp an Euch: Stadt der Toten
Bei dieser Ausgabe habt Ihr euch dann wenigsten noch ein Paar Extras, z.Bsp. Originaltrailer sowie eine diverse Trailershow, mit anbei sowie die engl. Originaltonspur in DD 1.0 Mono & vor allem ein Wendecover ohne Flatschen ins heimische Filmregal platziert.

Werte Filmfreunde sowie liebe Interessierte an diesem wunderbar antiken Schwarz-Weiß-Film, vom Autoren-Duo George Baxt & Desmond Dickinsont verfasst sowie vom Argentinier John L. Moxey in Szene umgesetzt, hier gebe ich Euch mal einen überaus interessanten Einblick hinsichtlich Ausstaffierung dieser / meiner Filmbox & bewerte meinen gewonnen Eindruck stets im Ganzen, nicht nur den enthaltenen Film.
Letzteres beurteile ich immer gesondert !
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ZUM STREIFEN ▸ The City of the Dead ( UK 1960 ) ★★★★
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⋙ SPOILERWARNUNG ⋘
Die junge College-Studentin Nan Barlow ( Venetia Stevenson ) reist zu Forschungszwecken bzgl. Hexen- u. Teufelskult auf Anraten ihres Geschichtslehrers Prof. Allan Driscoll ( Christopher Lee ) in das berüchtigt sagenumwobene Kaff Whitewood & bezieht dort Quartier im Gasthaus Ravens Inn der un­durch­sich­tigen & harsch auftretenden Wirtin Newlis ( top: Patricia Jessell ).
Dort kommt Nan nach & nach einem Mysterium auf die Spur. Nachdem ihr Partner Bill ( Tom Naylor ) seit zwei Wochen nichts von ihr gehört hat, vertraut er sich besorgt ihrem Bruder Richard ( Dennis Lotis ) an & dieser macht sich flugs auf den Weg nach Whitewood.
Und landet somit pünktlich zum Hexensabbat in der „ Stadt der Toten “.
⋙ SPOILERENDE ⋘

[1] „ Horror Hotel “ ist ein sehr gelungener Gruselstreifen vom amerik. Autor & Produzenten Milton Subotsky mit einer absolut dichten sowie düsteren Atmosphäre, welcher mit reichlich Nebelschwaden & bedrohlichem Gewitter sowie einer Vielzahl finsterer Gestalten & düsterer Schauplätze dem Zuschauer ein wunderbar nostalgisches, Grusel erregendes Flair bietet.
Zudem mit, zwar von einer Menge recht unbekannter Darsteller, einem ausgezeichneten Schauspiel aller hier mitwirkenden Akteure.
Die schaurig-schöne & vor allem stimmige sowie Spannung hochhaltende Filmmusik stammt vom Austalier Douglas Gamley.
Die exakte Laufzeit beträgt lt. Player 74:47 Min. sowie reine 73:58 Spielminuten ohne Abspann.

Mein Filmwertung ⋙ 8 von 10 Punkte
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Und nun zum Knackpunkt dieser Box ⤵

ZUR AUSSTATTUNG ▸ Die DVD : FSK ab 16 J.
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Instabiles Softcase mit optisch hingegen gelungenem Covermotiv.
Rückseitig mit Filmausschnittmotiven sowie Inhaltsangabe zur Story & Infos zur DVD.
SCHLECHT ≫ Leider gibt es kein Wendecover ohne FSK-Logo

⋙ Bild ⋘

Format ▸ Das s/w-Bild wird in 16:9 - 1.66:1 ( widescreen ) wiedergegeben
Hinsichtlich Bildqualität leider mit Einschränkungen. Einerseits wirkt die Darbietung mit einer guten Bildschärfe & einem absolut stimmigen Kontrastverhältnis mit einem angenehm wirkenden Schwarzwert nahezu wie gerade erst aufgenommen, auf der anderen Seite ist teils ein Flimmern wahrnehmbar & währenddessen wirkt das Bild dann schon geradezu matschig. Dies ist zwar eher selten der Fall, doch besonders betroffen davon ist die Schlussviertelstunde.
Leichtere, mechanische Mankos als auch ein leichtes Aufflackern hellerer kleiner Flecken durch Verschmutzungen auf dem Zelluloid sind zwar auch noch vorhanden, fallen hier aber weniger ins Gewicht.
Im Allgemeinen werte ich die Bildqualität auf meiner erworbenen DVD noch mit zufriedenstellend ein.

⋙ Tonspur ⋘

Fassung ▸Nur Deutsch Dolby Digital 2.0 ( mono )
Die hier gebotene dt. Synchro ist angenehm passig gewählt worden & durchweg sauber sowie stets klar verständlich.
SCHLECHT ≫ Leider ohne Untertitelung für Hörgeschädigte
Dieser sollte bei Klassikern aus den 50/60-ern schon vorhanden sein, insb. für die gehörbeeinträchtigen Nostalgiker unter uns als auch für den betagteren Filmfreund.

LABEL ▸ Laser Paradise - Midnight Movies
PRODUKTION ▸ Vulcan Film Production
GENRE ▸ Horror / Triller

#############
SPECIAL FEATURES ▸ Fehlanzeige ( siehe Foto № 2 )
#############

Ledgl. ein animiert interaktives Hauptmenü mit Soundtrack sowie ein animiertes Kapitelmenü von 1 bis 4 sind vorhanden
Kleine Anmerkung: Im Abspann wird die Rolle des Akteurs Tom Naylor mit Tom Maitland anstatt Bill Maitland angegeben
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FAZIT
=====
„ Stadt der Toten “ ist ein sehr guter, antiker Horrorstreifen mit einem hohen Unterhaltungswert & für alle Nostalgie liebenden Filmfreunde geeignet.
Dafür ganz starke 4 Sterne & meine Empfehlung.

Auf der anderen Seite hinsichtlich primitiv gehaltener Verpackung sowie der äußerst spärlichen Bestückung dieses Silberlings eine Zumutung für den Filmesammler !
Werte Interessierte, gleicht nun selbst nach eurer persönlichen Gewichtigkeit hinsichtlich meiner hier genannten, kritischen Ge­sichts­punkte ab, doch die erwähnten Negativaspekte lassen m.E. für das Gesamtpaket dieses Artikels keine bessere Wertung zu. MfG

⋙ SO NICHT EMPFEHLENSWERT ⋘

4 von 10 Punkte für diese miserable DVD-VÖ
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ZUSAMMENGEFASST
================
⋙ Positives ⋘
+ Der Nostalgie liebende Filmfreund bekommt hier einen gelungenen, sehr unterhaltsamen Streifen zu sehen
+ Gute Tonqualität sowie eine stimmige Synchro

+/- Zumeist eine gute Bildqualität / Teilweise hingegen recht schwankend

⋙ Negatives ⋘
- Ein lieblos gestaltetes sowie haptisch minderwertiges Softcase
- Kein Wendecover ohne diesen unansehnlichen FSK-Flatschen ( würg )
- Kein Untertitel vorhanden ▸ besonders für Hörgeschädigte kein Kaufgrund
- Kein nennenswertes Bonusmaterial ▸ Einzig genanntes Extra ist eine Kapitelwahl
- Ohne Originaltonspur in Englisch ▸ Ein No-Go
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Unterm Strich ein Armutszeugnis sondergleichen & dafür gehen auch mal eben 4 Punkte ( ★★ ) flöten !

[1] dt. Alternativtitel
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Meisterwerk des subtilen, britischen Horrorfilms in Deutsch auf DVD!!, 29. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Ich habe diesen Film vor vielen Jahren in der langen Horrorfilmnacht auf SWR gesehen (ja, da liefen noch echte Klassiker im Fernsehen, Anfang der 90er Jahre) und war sofort gefesselt von der Atmosphäre sowie der Spannung des Werkes. Hammer-Star und Dracula-Darsteller Christopher Lee spielt hier wirklich erstklassig, satanisch gut und auch die anderen Darsteller geben ihr Bestes. In dichten schwarz/weis Bildern wird hier eine satanische Geschichte erzählt mit Tiefschwarzen Humor. Im gleichen Jahr (1960) entstand auch Mario Bava's Meisterwerk "Die Stunde, wenn Dracula kommt, (Black Sunday)", der nach ähnlichen Mustern gestrickt ist, wie dieser kleine Klassiker hier.

Die deutsche DVD ist der britischen DVD (Horror Hotel, besitze ich ebenfalls) überlegen!
Das Bild wurde restauriert, anamorph 1,66:1 (16:9) abgetastet und als Extra gibt es den Kinotrailer+Trailer anderer Klassiker aus dieser Sammleredition!

Die Lauflänge der britischen DVD beträgt 75 Minuten und 57 Sekunden, während die deutsche DVD 74 Minuten und 47 Sekunden lang ist.

Der Unterschied liegt nicht etwa darin das geschnitten wurde, nein, die Fassung der britischen DVD läuft etwas langsamer ab und der Abspann läuft hier etwa 57 Sekunden lang. Auf der deutschen DVD ist der Abspann nach ca. 47 Sekunden zu Ende. Diese Version läuft eindeutig schneller ab!

Im Vorspann ist der Filmtitel, bei der britischen DVD "Horror Hotel" zu lesen.
"The City of The Dead" steht im Vorspann der deutschen DVD-Veröffentlichung geschrieben. Also wurde ein anderes Master verwendet.
Eine gute Wahl, denn dass Master der britischen DVD ist wirklich schlecht!
In der deutschen Synchronfassung hört man im Abspann auch eine etwas abweichende Musik, die auch schneller eingespielt wurde gegenüber der Originalmusik.

Alles in allem, die deutsche DVD ist Top, wenn auch mehr Extras ich mir gewünscht hätte!

Fazit: Ein kleines Highlight unter den Christopher-Lee-Klassikern!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Hexenfilm-Klassiker, 5. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Mit "Stadt der Toten" ist endlich wieder einmal eine kleine Perle auf DVD veröffentlicht worden. Ich kannte diesen Film zuvor gar nicht und habe ihn mir nicht zuletzt aufgrund der vielen guten Kritiken hier und auch auf anderen Seiten schenken lassen :-) Gleich der Vorspann stimmt schon toll auf die Atmosphäre des Films ein, so dass man regelrecht darin versinken kann! Zwar bedient sich dieses Werk vieler der damals gängigen Gruselklischees, so dass der Zuschauer die Story schnell durchblickt. Dennoch fühlt man sich in keinem Falle gelangweilt, so dass die ohnehin kurze Spielzeit von etwas über 74 Minuten nahezu wie im Fluge vergeht.

Auf eine Inhaltsangabe möchte ich an dieser Stelle verzichten (gibt es schon genug). Viel mehr möchte ich ein wenig auf die technische Umsetzung der hier vorliegenden DVD eingehen:

Das Bild wirkt zeitweise stark verschmutzt/verstaubt. Dieser Umstand mindert allerdings nicht das Filmvergnügen, denn der Transfer ist für einen kleinen "Nischenfilm" wie diesen dennoch recht gut gelungen - der Schwarzwert ist okay, die Schärfe für DVD-Verhältnisse ebenfalls. Auch wurde das Bild nicht digital totgefiltert oder zu stark komprimiert. Dadurch bleibt der nostalgische Charme dieses Werks sehr gut erhalten! Bildruckler oder -sprünge habe ich auch keine bemerkt.

Zum Ton: auf dieser DVD ist neben dem Originalton lediglich die deutsche TV-Synchro enthalten. Ich persönlich finde, dass die Sprecher in manchen Szenen etwas zu modern klingen, aber damit kann ich leben. Vom Klang (Mono) darf man hier auch keine Wunder erwarten, die Tonspur geht aber völlig in Ordnung.

Das Bonusmaterial besteht lediglich aus ein paar Trailern.

Mir ist aufgefallen, dass auch bei dieser DVD-Pressung der Rand der Disc klebt. Ich bin in solchen Fällen immer skeptisch, was die Haltbarkeit der Datenträger angeht.

Die DVD wurde netterweise mit einem Wendecover versehen. Dieses sieht zwar aufgrund der groben Druckqualität (Scan) nicht sooo schön aus, aber auch damit kann ich leben.

Wie bereits oben erwähnt: mir gefällt der Film aufgrund seiner atmosphärischen Dichte und auch der guten darstellerischen Leistungen außerordentlich gut, ich habe mich in keinem Moment gelangweilt! Das Bild wurde nicht digital verschandelt, sondern das nostalgische Flair beibehalten. Sehr lobenswert! Alleine hierfür vergebe ich 5 Sterne!

Bleibt zu hoffen, dass auch weiterhin immer wieder mal so kleine Perlen auf DVD bzw. Blu-ray veröffentlicht werden, die so manchen Filmabend versüßen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kult auf DVD..., 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Das DVD-Cover verspricht meiner Meinung nicht nicht zuviel. Bei "Stadt der Toten" handelt es sich um einen Kultfilm, welcher endlich auf DVD erhältlich ist.

Ein absoluter Klassiker, welchen sich Christopher Lee-Fans und Genre-Liebhaber einfach nicht entgehen lassen dürfen. Der Film wurde komplett in schwarzweiss gedreht. Diese Machart macht "Stadt der Toten" noch unheimlicher, noch hochklassiger, als er eigentlich schon ist. Der Film bietet einfach eine herrliche, gewohnt klassische Gruselatmosphäre mit tollen Kulissen.

Christopher Lee spielt einen Professor und Hexenmeister, der seine hübsche Studentin Nancy in die Klauen seines Hexenzirkels schickt, um sie in einer Zeremonie zu opfern. Das mittelalterlich wirkende Dorf mit dem dubiosen Hotel ist sehr gut in Szene gesetzt worden, der Zuschauer merkt sofort, dass an diesem Ort etwas nicht stimmt. Der Film ist spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde, kurzweilig und durchaus auch actionreich gestaltet. Liebhaber klassischer Gruselfilme kommen bei diesem Film einfach voll auf ihre Kosten. "Stadt der Toten" ist einfach eine Genreperle, welche endlich durch diese DVD-Veröffentlichung auch für die Zukunft würdig festgehalten wurde.

Als Bonusmaterial liegen u. a. der Originaltrailer sowie, für Gegner der FSK-Logos, ein Wendecover bei.

Fazit:

Ein Klassiker, eine Genreperle, Kult. Absolut zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimlicher Klassiger in scharz-weiss, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Zum Film: habe ihn nie im TV gesehen und aufgrund der positiven Resonanzen bestellt und gesehen, der Film hat eine unheimliche Atmosphäre, eine gute Spannung.Für mich eine tolle Regiearbeit. Ein typischer Gruselfilm wie man ihn aus den 50ern und 60ern kennt, wer Gruselfilme der Hammer-Studios oder Filme wie "Die Stunde wenn Dracula kommt" liebt und diesen Film noch nicht kennt bzw hat sollte in jedem Fall zugreifen

Zur DVD: gutes und knackiges Bild
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na das nenne ich Atmospäre..., 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Genial gut gemachter Gruselklassiker mit einem jungen Lee. Der Film ist bis zum Schluß fesselnd und erschafft eine klasse Atmospäre wie es heutige Filme nicht besser können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die dreizehnte Stunde..., 13. September 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Whitewood, Massachuettes im Jahre 1692: Von aufgebrachten Pilgervätern wird die Hexe Elisabeth Selwyn (Patricia Jessell) zum Scheiterhaufen geführt. Die bigotten Dorfbewohner sind gleichzeitig Richter und schreien "Hexe, sie soll brennen". In der Zuschauermenge ist aber auch ein Mann namens Jethrow (Valentine Dyall), der verzweifelt kleinlaute Gebete an Satan persönlich richtet, er möge die bald brennende Frau verschonen. Sie selbst ist aufgrund dieser Fürbitte an den Höllenfürsten dazu in der Lage vor ihrem irdischen Tod einen grauenhaften Fluch auszusprechen, der in sich in den Folgejahren in Whitewood immer wieder erfüllt. Die Nachkommen der richtenden Menge kommen immer wieder tragisch ums Leben.
Mit dieser Schauermär aus dem historischen Neuengland gestaltet der angesehene Professor Alan Driscoll (Christopher Lee) seine Vorlesungen. Die junge Studentin Nan Barlow (Venetia Stevenson) ist regelrecht fasziniert vom Stoff und hat sich fest entschlossen in den nun beginnenden Semesterferien dieses Whitewood zu besuchen, um sozusagen vor Ort über Hexerei und Hexenverbrennungen im 17. Jahrhundert zu recherchieren.
Laut Angaben des Professors hält sich dort noch immer beharrlich das Gerücht, dass die Hexe Selwyn aus dem Grab gestiegen ist und das Blut zahlreicher Opfer aufsaugte.
Nans Freund Bill (Tom Naylor) und ihr älterer Bruder Richard (Dennis Lotis) sind von der Idee gar nicht begeistert.
Auf Empfehlung des Professors soll sie sich im einzigen Hotel "Raven Inn" einquartieren. Doch der Weg zur Herberge führt an einer Tankstelle, dichtem Nebel und einem unheimlichen Anhalter vorbei, den sie mitnimmt.
Im Dorf selbst sieht sie sich latenten Feindseligkeiten der Bevölkerung ausgesetzt, die nachts auf den Straßen spazieren und den Neuankömmling stumm beobachten.
Allerdings ist die Hotelbesitzerin Mrs. Newlis (Patricia Jessell) überaus nett und zuvorkommend und Nan macht die Bekanntschaft mit der jungen Bibliothekarin Patricia Russell (Betta St. John) und deren Großvater Reverend Russell (Norman MacOwan), der den Ort immer noch fest in der Hand des Satans ansieht. Das stumme Hausmädchen Lottie (Anne Beach) versucht die naive Nan zu warnen, aber das Schicksal nimmt gnadenlos seinen Lauf....
Amicus, der damalige Konkurent zu Hammer, drehte diesen Fim 1960 in schwarzweiss, Regie führte John Llewellyn Moxey. Der Film bietet eine herrliche, absolut klassische Gruselatmosphäre mit Trockennebel ohne Ende und tollen, unheimlichen Kulissen und vielen fiesen kleinen Gruseleffekten.
Interessanterweise findet man schnell Parallelen zum etwa zeitgleich entstandenen Hitchcock Meisterwerk "Psycho", denn die Heldin aus dem "Horror Hotel" reist auch alleine in eine Herberge des Grauens, bei dem der Besitzer dafür sorgt, dass...na ja...das will ich jetzt hier nicht ganz verraten.
Jedenfalls ist der Film eine echte B-Picture Perle, die von Anfang bis Ende regelrecht fasziniert. Großen Anteil daran hat auch die markante Darstellung von Patricia Jessell, die wirklich zum Fürchten böse agiert. Eine klasse Szene folgt auf die nächste, die 77 Minuten vergeht wie im Flug und die Bilder des Films (seien es die tanzenden Menschen im Hotel oder der Hexenzirkel in Kutte auf dem Friedhof) werden in bester Erinnerung bleiben.
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5.0 von 5 Sternen schaurig shön, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten (DVD)
Ein echtes Kleinod. Spannend, atmosphärisch dicht und gewiss ein Vorläufer von Filmen wie The Wicker man, Burned Offerings oder Hot Fuzz.
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Stadt der Toten
Stadt der Toten von John Llewellyn Moxey (DVD - 2013)
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