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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Piraten Ahoi und eine Budel voll Rum !!!
Die Piratenwelt von Assassins Creed IV ist Atemberaubend. Man beginnt als einfacher Mann an Bord eines Piratenschiffes das kurz nach den man zu spielen begonnen hat versenkt wird. Die ersten Missionen sind wie immer den Tutorial gewidmet. Nach etwa 2 Stunden hat man erstmals die volle Kontrolle über das Schiff. Die Steuerung des Schiffes ist ähnlich wie in...
Vor 18 Monaten von Gandalf 1977 veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber weit hinter den vorherigen Teilen
Das Spiel ist insgesamt gut. Es macht Spaß und man kann sich seine Zeit damit gut vertreiben.
Hätte ich nicht alle vorherigen Spiele dieser Reihe gespielt, hätte es auch 5 Sterne geben können. Gegenüber AC 3 ist das Spiel noch einmal schlechter geworden, und gegenüber der Ezio-Saga (AC2 + BH + Revelation) ist die Story fast schon...
Vor 15 Monaten von H. Gerken veröffentlicht


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Piraten Ahoi und eine Budel voll Rum !!!, 30. Oktober 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Die Piratenwelt von Assassins Creed IV ist Atemberaubend. Man beginnt als einfacher Mann an Bord eines Piratenschiffes das kurz nach den man zu spielen begonnen hat versenkt wird. Die ersten Missionen sind wie immer den Tutorial gewidmet. Nach etwa 2 Stunden hat man erstmals die volle Kontrolle über das Schiff. Die Steuerung des Schiffes ist ähnlich wie in Assassins Creed III, das abfeuern der Kanonen hat Ubisoft viel besser gemacht da man jetzt zum Beispiel einen Vorhalt geben muss, und man kann die Kanonen auch in die Höhe ausrichten. Was die Munition angeht hat Ubisoft reichlich hinzugefügt. Es gibt Normale Kugeln, Schwere Kugeln die zwar eine kürzere Reichweite aber dafür wenn sie treffen mehr Schaden anrichtet, Kettengeschosse für die Segel, einen Mörser mit den man aus weiter Entfernung trifft und Brandfässer (eine Art Seemine). Das Schiff kann man mit etlichen Verbesserungen versehen, für die man auch Materialien wie Eisen, Stoff und anderen Sachen (die man durch Piratenangriffe auf andere Schiffe bekommt) braucht. Angefangen von verstärkten Rumpf über eine Bewaffnung von bis zu 21 Kanonen bis zum Rammsporn zum Schiffe aufschlitzen. Jede Munitionsart und Aufrüstung kann man ein paar mal verbessern. Ebenso kann man das Aussehen des Schiffes verändern, angefangen bei der Gallionsfigur bis und den Segeln. Zum Beispiel gibt es die Gallionsfigur und das Steuerrad der Queen Ann's Revenge, dem Schiff von Blackbeard dem man im Spiel begegnen wird. Auf hoher See ist das Wetter unberechenbar, angefangen von leichten Seegang bis zum ausgewachsenen Hurrikan wo man schön durchgeschüttelt wird. Das Kampfsystem ist verbessert worden und ist wie in den Batman Spielen von Edios (Was keine schlechte Idee war). Im weiteren verlauf des Spiels kann man sich auch eine eigene Flotte aufzubauen (Internet vorausgesetzt) , die man zum Handeln einsetzen kann. Ebenso kann man wie im ersten "Pirates" von Sid Meiers, Forts von See aus erobern.

Die Grafik ist wie in allen Assassins Creed sehr gut für die X-Box 360. Die Städte sind sehr authentisch gehalten, so ist Havanna nicht die blühende Metropole die man aus Filmen und der Realität kennt. Sie ist eher eine Anhäufung von einfachen Häusern.

Die Sprecher sind wie immer sehr gut ausgewählt worden. Einige bekannte Stimmen sind auch darunter. Die Musik in den Städten ist gut ausgewählt worden, und an Bord des Piratenschiffes bekommt man alte Matrosenlieder zu hören.

Der Mehrspielermodus ist nichts neues und ist wie in Assassins Creed III. Es gibt die Kopfjagd, Artefaktangriff und das Wolfsrudel etc. wieder.
Es ist schade das Ubisoft es nicht geschafft hat Online-Seeschlachten zu etablieren, sie haben es versucht aber es war nicht zufriedenstellend in den internen Beta-Tests.

Das Spiel ist jedem Assassins Creed Fan und den Fans von Sid Meier's Pirates zu Empfehlen !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MONUMENTALES PIRATENABENTEUER, 14. Februar 2015
Von 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Länge:: 3:53 Minuten

Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen.

Nachdem ich mit Altair Kreuzzüge begleitete, mit Ezio Rom unsicher machte, und Amerikas Sezessionskrieg als Connor überlebte, mir jedoch bei keinem dieser Teile der Funke innerhalb der ersten Stunde so richtig überspringen wollte, ergab es sich, das ich diese Teile mehrmals angespielte, aber außer „Brotherhood“ keine der Folgen vollkommen beendet habe. Seitdem fristen die noch nicht abgeschlossenen Folgen der Assassins Creed Reihe, ein freudloses Dasein in meinem Regal. Nach beenden dieses Monumentalwerks befürchte ich jedoch, das ich einige unvollendete Teile, mir nochmal zu Gemüte führen werde.

Nach den ganzen guten Kritiken über Assassins Creed Black Flag, ließ ich mich dann doch hinreißen mir auch diesen Teil zuzulegen, zumal man diesen nicht mehr zum Vollpreis erwerben muß, und desweiteren zur Vollständigkeit meiner Videogamesammlung auch dieser Teil gehört.. Mit ungläubiger Begeisterung schaute ich mir die Einführung an, welche mich dann auch kurzerhand in eine Seeschlacht einbezog, welche steuerungstechnisch leicht zu meistern war, und sich mir der Vergleich zur Kino-Filmserie „Pirates of the Carribian“ geradezu aufdrängte. Nach dem ersten Landgang in Havanna, der dann Schritt für Schritt durch Tutorials begleitet wurde, und mir die Bewegungsmöglichkeiten des Hauptprotagonisten eröffneten, hatte ich selten so schnell die Steuerung, welche leicht und intuitiv zu bedienen ist, des Helden im Griff gehabt.

Es dauerte somit auch nur eine Stunde, und ich war voll von dem Game gefangen und konnte mich mit dem Helden identifizieren und das, obwohl sich mir bis zu dem Zeitpunkt nur ein Bruchteil der Gameplaymöglichkeiten eröffneten. Das letzte Mal, wo ich einen so rasanten spielerischen Einstieg in ein Game erleben durfte, war bei „Bioshock Infinity“. Was die Charakteridentifikation angeht, werden sich bei diesem Teil wohl die Geister scheiden. Wer keinen, oder nur einen der Vorgänger gespielt haben sollte, wird den Handlungsrahmen welcher in der Zukunft spielt, wohl nur als geschichtlich sekundäres Beiwerk sehen. Freunde der Serie werden hier jedoch schnell merken, das der schwerpunktliche Handlungsrahmen vom Kampf der Assassinen und Templer, hier im Gegensatz zu den Vorgängern eine wesentlich unbedeutendere Rolle einnimmt. Der Animus, der die geschichtliche Grundlage der Serie bildet, da man mit ihm die genetischen Erinnerungen der Vorfahren miterleben darf, wird in diesem Teil zu einem Accessoire. der nichts mehr mit den hochtechnisierten Labors der vergangenen Teile zu tun hat.

Die Grafik, darf man getrist zu dem bestem zählen, was bisher auf der XBOX360 erschienen ist. Selbst GTA 5 zieht hier aufgrund der detailverliebten Grafik den kürzeren. Flüssig, detail- und abwechslungsreich, nur mit leichten Tearingproblemen, wird hier größter visueller Genuß geboten, insbesondere was die Darstellung des Wassers, und die verschiedenen Licht und Schatteneffekte angeht. Umgebungsgeräusche, wie aber auch die immer passende Musikuntermalung unterstreichen die gesamte Inszenierung, die sich auch in den fantastischen Zwischensequenzen keine Blöße gibt. Die verschiedenen Locations glänzen mit Authenzität. Die Umwelt ist nicht steril und leblos, sondern wird durch eine artenreich, detailliert dargestellte Fauna und Flora nie langweilig. Auch die Weitsicht, die sich am besten geniessen läßt wenn man einen der verschiedenen Aussichtspunkte erklimmt, wodurch sich gleichzeitig die Karte vervollständigt bzw. wie im Game genannt „synchronisiert“ wird, und versteckte Gadets, wie Schatztruhen, Musikstücke (Shantys), Tierreviere usw. freilegt, läßt einen das ein oder andere mal verweilen, um einfach nur die wunderschön gestaltete Umgebung mit ihrer enormen Fernsicht zu bewundern. Popups, Clippings, Einbrüche in der Framerate, wie auch andere gravierende Bugs fielen mir während der gesamten Spielzeit nur selten, vereinzelt auf. Dieses trübt jedoch nur das Spielvergnügen, wenn man zu den absoluten Pedanten gehört, zumal dieses ein Openworld Game ist, wo vereinzelte Fehler als normal anzusehen sind. Auch die deutsche Synchronisation überzeugt, indem sie nicht wie von einem Blatt abgelesen, und aus dem Kontext gerissen wirkt, sondern immer stimmig der Situation und Handlung anpaßt wurde.

Die Steuerung des Hauptprotagonisten ist intuitiv, und geht dementsprechend leicht von der Hand. Alle Bewegungsabläufe gehen nahtlos ineinander über, so das man kaum einmal gezwungenermaßen, den flüssigen Bewegungsablauf unterbrechen muß. Die Lebens bzw. Synchronitätsanzeige regeneriert sich mit der Zeit wieder von selbst, sollte man einmal während des Gefechts, oder durch einem falsch getimten Sprung, einen Teil seines Lebens verlieren. Beim virtuellem Tod, der ja asynchron zu den vergangenen Erinnerungen steht, beginnt man wieder vom letzten Speicherpunkt, die aber alle ausnahmslos fair verteilt worden sind. Gefundene Schatztruhen, besiegte Gegner, wie auch erlegte Tiere, lassen das eigene Vermögen steigen. Eine kleine Kartendarstellung am linken unterem Bildrand, gibt Auskunft über den eigenen Standort, wie auch über die in der Nähe befindliche Gadgets. Die wichtigste Funktion ist jedoch die Darstellung der Gegner auf der Karte, wodurch sich ihre Laufwege entschlüsseln lassen. Da diese als rote Pfeile dargestellt werden, kann man auch ihre Blickrichtung erkennen, welches für einen Stealthangriff von hinten sehr hilfreich ist. Eine weitere Anzeige gibt Aufschluß über Entfernung, und Richtung des zu verfolgenden Hauptziels. Die Karte läßt sich auch bildschirmfüllend anzeigen, und gibt dann über eine einschaltbare Legende Informationen über Haupt- und Nebenziele, Aussichtspunkte, wie auch viele andere optionale Nebenaufgaben und Orte. Sie zeigt jedoch nur die Gebiete differenziert an, die schon synchronisiert, also von einem Aussichtspunkt entdeckt wurden. Eine Vergößerungsfunktion steht natürlich auch zur Verfügung, wie auch die Möglichkeit duch eine Markierung sein Ziel selbst festzulegen. Im frühem Verlauf bekommt man Zugriff auf die Schnellreisefunktion, die einem dann viele Wege nicht wiederholt laufen lassen, die man schon einmal aufgesucht hat.

Das Menü gibt Auskunft über vergangene Erinnerungen, Fortschritt, Waffen-Upgrades, Inventar und Datenbank. Interessant ist auch das Herstellungsmenü, welches einige Rollenspielelemente implementiert, so das man seinen Avatar in Bereichen, wie Gesundheit, Tragfähigkeit, Kleidung usw. aufleveln kann. Natürlich hat man auch Zugriff auf alle Optionen, die während des Games verändert werden können. Die Abstergo-Herausforderungen, teilen einem Titel zu, wie z.B. Entdecker oder Goldjunge usw., wenn man gewisse Herausforderungsziele erfüllt, die dann auch in verschiedener Form belohnt werden. Abstergo ist ein fiktiver Konzern, der im Game in der Zukunft angesiedelt ist, und mit Hilfe des Animus historische Geschichtsverläufe erforscht, die er dann in seine Unterhaltungsmedien (wie z.B. Games) integrieren kann.

Das Gameplay erschöpft sich nicht nur, in der von mir schon beschrieben, einfach und intuitiven Steuerung des Hauptprotagonisten. Im Gegensatz zu den Vorgängern, nehmen hier die Stealthpassagen noch mehr Raum ein. Dieses mögen viele begrüßen, andere wiederum vielleicht nicht. Die Möglichkeit, die ganze Stadt fast nur über die Dächer zu begehen, und somit auch größeren Wachenansammlungen aus dem Wege zu gehen, wie die häufigen Versteck- und Tarnmöglichkeiten, die automatisch erfolgen sobald man sich in ein Gebüsch oder auch einen Heuhaufen begibt, bietet viele Möglichkeiten zum ausführen eines Stealthangriffes, zumal wenn die Gegner doch noch zu weit entfernt für einen solchen Angriff stehen, kann man diese mit einem Pfeifen auf sich aufmerksam machen, und in die greifbare, überraschend tödliche Falle locken kann. Die Kämpfe bei erfolgter Entdeckung, sind selbst bei einer Überzahl von Standardgegnern, meist einfach zu meistern, da sich die Angriffs- und Abwehraktionen auf das wesentliche, wie Angriff, Konter und Verteidigungsdurchbrechung beschränken, und somit auch Videogameneulinge, wie auch Gelegenheitsgamer nicht vor unlösbare Herausforderungen stellt. Auch hier wurde auf stylische Kampfanimationen wert gelegt. Gamer-Cracks werden mit diesem Kampfsystem aber eher unterfordert sein, und werden dann eher die Herausforderung in der unerkannten/getarnten Fortbewegung suchen, um ein Ziel ohne Alarm auszulösen zu erreichen, um mit einem unbemerktem Stealthkill den Gegner in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Hierbei hilft auch die aus den Vorgängern bekannte Tarnfunktion, wenn man sich zum Beispiel innerhalb einer sich fortbewegenden Menschenmenge nahezu unsichtbar für die Wachen macht, welches dann auch visuell dargestellt wird. Verschiedene Ablenkungsmanöver die man einleiten kann, wie z.B. das anheuern von Huren, die dann Wachen für sich einnehmen, lassen einen oft scharf bewachte Laufrouten unerkannt passieren. Zum fortkommen stehen zudem z.B. Fahrstühle zur Verfügung, die einen schnell aus einer Gefahrenzone herausbringen können, aber auch Ablenkungs-Items wie Rauchgranaten, die einem bei einer Flucht einen Zeitvorteil einbringen, aber auch die in der Stadt verteilten Sprengstofffässer, die sinnvoll eingesetzt, mit einer Schußwaffe zum explodieren gebracht werden können, um im Idealfall, eine ganze Gruppe von Gegnern eliminieren zu lassen.

Stadtteile die rot markiert dargestellt werden, bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit, da sich diese in Feindeshand befinden. Sollte man sich in so einem Gebiet auf die Suche nach Gadgets machen, sollten vorher möglichst alle Gegner ausgeschaltet werden, so das man danach in Ruhe seiner Aufgabe nachgehen kann. Man kann man in vielen in der Stadt verteilten Läden, sein schwer erbeutetes Geld, in Ausrüstungsgegenstände jeglicher Art investieren. Die Stärken diese Games liegen im Gameplay hauptsächlich darin, das einem jegliche Art von Vorgehensweise zur Verfügung gestellt wird. Renne ich als Rambo durch die Stadt, und metzle alles nieder was sich als Gegner anbietet, oder bevorzuge ich doch eher die ruhigere, hinterhältige Spielweise, bei der man unerkannt bleibt, wird dem Spieler selbst überlassen, wie auch die Reihenfolge in der er seine Aufträge abarbeitet, oder sie aus welchen Gründen auch immer, nicht in Angriff nimmt. Hauptmissionsaufträge müssen natürlich erfüllt werden, da sich nur so die Geschichte weiterentwickelt. Man sollte jedoch alle Nebenmissionen, wie auch Schätze und Geheimnisse z.B. in Form von Liedertexten (Chanty`s) erfüllen, da sie das Game aufgrund der gewonnenen Spielerfahrung, wie auch des erbeuteten Geldes , den späteren Verlauf des Spieles erheblich vereinfachen können. Zudem läßt man sich natürlich auch eine Menge an Spielspaß entgehen. Alle versteckten Gadgets müssen jedoch nicht gleich zur dringlichen erfüllbaren Aufgabe gemacht werden, sondern können auch noch später, bei einer Rückkehr zu einem solchem Ort, immer noch eingesammelt werden.

Da dieses Spiel ja auch ein Piratenabenteuer ist, verbringt man natürlich auch viel Zeit auf den Weltmeeren. Auch hier wieder eine einfache, auf Basisaktionen reduzierte Steuerung, die es einem wirklich einfach macht, das Schiff zu steuern, und gleichzeitig auch Angriffsmanöver auszuführen. Auch hier wieder eine bemerkenswerte Detailverliebtheit, die sich nicht nur dadurch erschöpft, das die Darstellung des Wassers, wie auch die sehr realistisch anmutenden Wendemanöver einen Realismusgrad erreicht haben, der einen staunen läßt. Das alleine ist schon preisverdächtig, wenn einem dann aber während der Reise ein Buckelwal die Route kreuzt, und dieser mit einem Sprung aus dem Wasser, wieder in dieses hinabtaucht, schlägt das Gamerherz, zumindest bei mir, höher. Man kann sein Geld in den Ausbau seines Schiffes stecken, wie z.B. verstärkte Rümpfe zur Verteidigung, oder schwerere Eisenkugeln, um beim Gegner mehr Schaden anzurichten. Die Kaperfahrten sind ein wesentlicher Bestandteil des Games, und machen diebischen Spaß. Mit dem Fernrohr läßt sich schon auf weite Distanz erkennen, ob es sich lohnt ein Schiff zu entern, oder nicht. Hierbei sollte man auf die Ladung, aber insbesondere das Level des Schiffes berücksichtigen, welches man kapern möchte. Umso höher der Level, umso größer die Wahrscheinlichkeit bei einem Kampf den kürzeren zu ziehen. Im Verlaufe des Games kann man noch eine eigene Handelsflotte aufbauen, die es einem dann ermöglicht gekaperte Schiffe in die eigene Flotte aufzunehmen, anstatt diese zur Reparatur des eigenen Gefährts auszuschlachten. Nach einem jedem Kampf erscheinen die möglichen Optionen, wozu man das gegnrische Schiff verwenden möchte. Mit der Handelsflotte kann man dann auf relativ einfache Weise ein bischen Geld machen, welches dann wieder investiert werden will. Auch die Möglichkeit sich einen eigenen Hafen aufzubauen, ergibt sich im späterem Verlaufe des Games.

So wie es an Land eine Menge an Tieren gibt die sich erlegen lassen (Wildschwein, Krokodil, Jaguar usw.) , um dann daraus nützliche Gegenstände herzustellen, kann man auch auf dem Meer seinem Jagdinstinkt freien Lauf lassen. Buckelwal, Schwertwal, Hammerhai, weißer Hai usw. bieten sich als Jagdsubjekte auf den „sieben Weltmeeren“ geradezu an, und da dieses ein Game ist, ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber des realen Artensterbens haben zu müssen. Hierzu muß man nur ein Beiboot zu Wasser lassen, und schon kann der Spaß mit der Harpune beginnen. Auch dieses ist wieder sehr bedienerfreundlich gehalten, und läßt keine Fragen offen.

Gesamtfazit:

Was Ubisoft hier auf die Beine gestellt hat, ist von der Grafik, die detail- und abwechslungsreicher nicht sein könnte, ein augenschmeichlerisches Wunderwerk. Man kann einen Vergleich zu „Bioshock Infinity“ ziehen, muß bei einer Bewertung jedoch mit einbeziehen, das es sich hier um ein Open-World Game handelt. Die Locations könnten abwechslungsreicher nicht sein, sei es auf dem festem Land, oder auf der hohen See. Was die Soundkulisse, wie auch die immer stimmige Musikuntermalung angeht, gibt sich das Game auch hier keinerlei Blöße, und weiß damit die spielerische Inszenierung, wie aber auch die Darstellung der Zwischensequenzen, immer passend zu unterstreichen, ohne sich zu sehr dabei in den Vordergrund zu drängen.

Das Gameplay, wie die gesamte Steuerung ist einfach und intuitiv, so das auch Videogame-Neulinge, wie auch Gelegenheitsspieler hier selten Frustmomente erleben, sondern durch viele Erfolgserlebnisse zum weiterspielen animiert werden. Die einzige Überforderung für Gamer die noch kein Open World Game gespielt haben könnte darin bestehen, das man sich mit der Fülle der Aufgaben nicht arrangieren kann, und somit nicht weiß wo man anfangen, oder aufhören soll. Hier sollte man dann einfach nach seinem Gefühl handeln, da es in der Reihenfolge der zu lösenden/auszuführenden Aufträge und Nebenaufgaben keinen festgelegten Plan gibt, von dem Hauptziel, welches einen in der Geschichte jedoch weiterführt, mal abgesehen.

Für den erfahrenen Gamer läßt das Spiel durch seine vielfältigen Herangehensweisen, auch spielerischen Anspruch zu, zumal einige Nebenmissionen, schon ein wenig Gehirnschmalz erfordern. Wie bei Assassins Creed üblich, läßt sich fast alles erklettern, während man dann auf den Dächern fast die ganze Stadt begehen kann. Im Gegensatz zu den Vorgängern, ist hier der Stealthanteil ein wenig höher, welches mir persönlich jedoch sehr gut gefiel.

Die Kartendarstellung läßt keine Fragen offen. Alle Ziele, Aussichtspunkte usw. werden dargestellt. Vor allem jedoch auch die Gegner und ihre derzeitige Blickrichtung. Einige Orte jedoch erst, wenn man einen der noch nicht erklommenden Aussichtspunkte erreicht hat, die einem dann weitere Bereiche der Karte eröffnet, welche dann auch Ziele freilegt, die vorher nicht ersichtlich waren. Eine Vergößerungs- und Wendefunktion ist mit implementiert, wie auch eine aussagekräftige Legende. Das Menü enthält alle spielerelevanten Daten, angefangen bei der Fortschrittsanzeige, übers Inventar und die Datenbank, wie auch den Optionen usw.

Jedem, der bis jetzt noch kein Assassins Creed gespielt haben sollte, vielleicht auch beruhend auf Vorurteile gegenüber Triple A-Mainstreamtiteln, sollte hier eine Ausnahme machen, da alleine die visuelle Inszenierung, einen doch desöfteren mit offenem Mund staunen läßt. Aber auch das Gameplay weiß mit spielerischer, einfacher und intuitiver Perfektion zu überzeugen. Die verschiedenen Herangehensweisen, wie ich an ein Ziel herankomme, und in welcher Art ich dann meinen Auftrag ausführe, läßt keinen Wunsch offen. Hier wird sogar viel individuelle Kreativität gefördert, die man ja selbst heute noch den meisten Spielen abspricht. In vielen Fällen allerdings auch zu Recht.

Die Story, wie auch die Charakteridentifikation mag vielleicht nicht so ausgeprägt sein wie bei einigen der Vorgänger, dieses wird jedoch durch alle anderen Bewertungskriterien wieder ausgeglichen, da man dort in fast allen Belangen höchsten Maßstäben gerecht wird. Auch hat mich nur selten ein Spiel so schnell gefangen genommen, so das ich mich nach einer halben Stunde schon voll im Game zuhause fühlte. Dieses ist natürlich ein von mir sehr subjektiv empfundenes Urteil, glaube aber, das es vielen anderen Gamern auch so ging.

Für Fans der Serie sowieso Pflichtkauf. Für alle anderen, die mit der Vielfalt eines Openworld Games keine Schwierigkeiten haben, und Assassins Creed bisher gemieden haben, sollten spätestens hier einen Einstieg in die Seirie versuchen, da es gerade bei diesem Teil, kaum eine Rolle spielt, einen der Vorgänger gespielt haben zu müssen. Auch Fans der Filmreihe „Pirates of the Carribian“, dürften hier ihr spielerisches Glück finden, da Paralellen zu dem Film unverkennbar vorhanden sind.

Spieler, die einen linearen Spielablauf bevorzugen, oder auch einseitig auf ein Spielegenre festgelegt sind, sollten sich den Kauf überlegen, oder sich das Game einfach aus der Videothek für ein Wochenende ausleihen, da man sich hier nach einer bis zwei Stunden Spielzeit schon ein Urteil, in Form von „Kommt für mich in Frage, oder nicht“, bilden kann.

Für Videogame-Sammler, wie ich es bin, ein „MUSTHAVE“, welches in keiner gut sortierten Spielesammlung fehlen dürfte.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Black Flag - Nichts Neues trotzdem machts Laune, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Assassins Creed 4 - Black Flag ist wie erwartet unglaublich klasse inszeniert! Unglaublich schöne Landschaften, fesselnde Seeschlachten und sogar (zunächst) fordernde Kämpfe am laufenden Band.
Der Singleplayer lässt einen in die Rolle des aufstrebenden Piraten Edward Kenway schlüpfen und wirft einen von Schauplatz zu Schauplatz der Story. Der ingame Freundes- und Bekanntenkreis entpuppt sich als äußert amüsant, mit vielen Ecken und Kanten ganz im Gegenteil zu Edward selbst der leider zu viel Zeit des Spiels damit verbringt um herauszufinden was er überhaupt in seinem Leben erreichen will! Daraus resultiert, dass die Story genauso fragwürdig und flach wirkt wie der Protagonist.(Man wird z.B. 2 oder 3 mal seines kompletten Hab und Gut's beraubt nur um es kurz danach wiederzubekommen...?!) Wenn man aber von der, mir zu kurz geratenen, Tiefe und des leicht verbugten Gameplays absieht, präsentiert Ubisoft einen durchaus würdigen Nachfolger der Assassins Creed Reihe:

Altbekanntes Gameplay, riesige Welt (sprich viel zu tun und zu vervollständigen) & eine der karibischen See angemessene Atmosphäre machen Black Flag jedoch eindeutig zur Kaufempfehlung für Verfolger, sowie Neueinsteiger von Assassins Creed.

Amazon (bzw. DHL) hat einen Tag vor dem angegebenen Erscheinungsdatum geliefert, hier also wie immer - Nichts zu meckern!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin ein Pirat!, 5. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Was soll ich sagen? Es macht einfach nur Spaß und ich bin müde. Weil ich einfach den Controller nicht aus der Hand legen konnte. Weil ich gefesselt war von der sonnigen oder stürmischen Karibik, von der Detailtreue, die für so eine ältere Konsole doch wirklich fantastisch ist, vom Umherschippern mit Shantygesängen ;-)...
Die Story ist für mich fast nebensächlich, ich streife am liebsten durch die Gegend, ob mit Schiff oder zu Fuß, wobei man erst mit fortschreitender Geschichte bestimmte Möglichkeiten freigeschaltet bekommt. Manchmal stelle ich mich auch einfach auf Synchronisationspunkte oder die Mastspitze und genieße die Landschaft.

Die Steuerung ist ähnlich wie bei Teil III, die Kanonenbedienung wurde allerdings verändert, was ich aber als sehr gut empfinde.

Die Kämpfe an Land sind auch nicht viel anders, auch wenn die Kombos nicht so gut laufen, wie bei Teil 3, das könnte aber auch an den Waffen liegen, und da ich noch nicht so weit bin, kann sich das also durchaus noch ändern.

Ich kann nur 2 Mankos feststellen:
1. Die Steuerung ist manchmal etwas hakelig, wie auch in den vorigen Teilen. Besonders, wenn man schnell irgendwo hin will, jemanden oder etwas verfolgt, macht der Kollege genau das, was er nicht soll. Soll er klettern, rennt er gegen die Wand, stellt sich in Lauschposition oder läuft vorbei und soll er einfach nur laufen, hängt er plötzlich an der Dachrinne. Passiert aber meist nur wenn es hektisch wird.
2. Es gibt Ärger mit meiner Frau, weil sie auch mal wieder fernsehen will. :-(
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als die anderen, 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich hab alle anderen Assassins Creeds schon mehrfach durch und hab mir dieses schon einen Monat vor Erscheinungsdatum vorbestellt. Ich zocke eigentlich nicht viel, aber diese Spielreihe hat es mir wirklich angetan.
Auch schon bei AC3 habe ich jedoch die Klasse und Eleganz des Ezio und des Altair vermisst. Dieses mal ist es noch extremer. In diesem Spiel wird man zum Assassinen, indem man einen Assassinen Tötet und ihm die Uniform klaut. Aber ich will nicht zu viel vorweg nehmen.
Das Spiel an sich macht spaß, die Steuerung ist ähnlich wie in den anderen Teilen, die Missionen sind sehr abwechslungsreich und die Schiffsmissionen sind zwischendurch eine nette Abwechslung. Besonders beeindrucken ist die riesige Map mit hunderten von Nebenmissionen. Man kann durch die Gegend Segeln und zahlreiche Forts erobern, unzählige Schiffe bekämpfen, Entern und ausbeuten, sowie an keine ahnung wie vielen Inseln Anlegen, Schatztruhen Plündern, oder Lagerhäuser. Man kann Tiere Jagen und sich bspw. aus der Haut neue Holster herstellen. Man kann auch Im Meer Tiere Harpunieren.

Fazit:
Das Spiel hat nicht mehr viel mit dem Original Assassins Creed zu tun, aber es macht einfach Spaß.
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4.0 von 5 Sternen Ein gutes Spiel mit viel Aktion aber lahmer Story, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich bin kein AC Spieler der ersten Stunde, aber es ist der zweite Teil, den ich gespielt habe. Ich will versuchen es kurz machen.

Positiv:
- Der Sound des Spiels ist genial und bringt das richtige Piratenfeeleing mit (Allerdings muss man erst mal die Shanties einsammeln, damit die Jungs auf dem Schiffsdeck mehr im Gepäck haben; dazu später noch etwas mehr)
- Die Grafik ist für die älteren Konsolen absolut toll
- Riesige Karte und viele interessante Orte zu entdecken
- Ein interessanter Hauptprotagonist mit der Deutschen Synchronstimme von Gerard Butler, Bradley Cooper und Seth Rogen
- Schiffsschlachten, die wirklich Spaß machen, auch wenn es jedoch immer das selbe ist

Negativ:
- Ich persönlich finde die Story sehr schwach und es gab für mich wenig Momente, die mich gepackt haben. Irgendwie fehlte was. Wirklich gute Handlungen hatten für mich zum Vergleich (Witcher 2, Batman Arkham Asylum oder Gta 5).
- Was mich jedoch am meisten nervt, ist eine neuartige Programmiererkrankheit um die Spielzeit zusätzlich hinauszuzögern, das endlose, nervtötende und überwiegend sinnlose einsammeln von irgendwelchen Objekten. 200 Animusfragmente, Kisten, Schätze, Shanties, Tiere erlegen, Schriftstücke, Flaschenposts, sowie die Anstergo Postets und Computer hacken. DAS NERVT MICH WAHNSINNIG!!! Man kommt nicht wirklich in die ohnehin schon schwammige Story rein, da man ständig irgendetwas einsammeln muss, zwar nur optional, da es für das Spiel nicht notwendig ist, aber man hat dennoch das Gefühl, man muss die Dinge auf seiner persönlichen TO-DO-Liste abhaken, denn diese da herum liegen zu lassen oder nur teilweise einsammeln ist auch blöd. Immerhin werden einem hier die meisten Objekte auf der Karte angezeigt. Dennoch finde ich das sammeln mehr als nervig, aber nicht nur bei AC sondern auch bei vielen anderen modernen Spielen.
- Zusätzlich in die Länge gezogen wird das Spiel durch Schiffshandel, an dem man nicht aktiv teilnimmt. Man hat sich aber eine Flotte aufgebaut und soll eine Schiffe nun auch sinnvoll einsetzen. Dafür kann man vom Schiff aus seine Flotte auf Handelsruten schicken. Eigentlich keine schlechte Idee, aber auch das wiederum empfand ich nach ein paar mal sehr nervig.

Fazit: Das Spiel ist gut, keine Frage. Man hat viel Aktion bei den Schiffsschlachten und auch die Quests machen (meistens) Spaß, auch wenn es häufig das selbe ist. Wem die Story nicht so wichtig ist, dem würde ich das Spiel empfehlen. Ich finde aber, man hätte viel mehr aus den vielen tollen, aber häufig nicht zuende Gedachten Inhalten machen können. Außerdem nervt das ständige einsammeln von Gegändenständen die einem ohnehin nicht viel bringen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Teil der Reihe!, 26. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Assassin's Creed mit Piraten! Für manche ein Spiel gewordener Traum. Nach den tollen Schiffsmissionen aus Assassin's Creed III wurde die Reihe konsequent damit ausgebaut. Nach den deutlichen Abnutzungserscheinungen der Reihe bringt das Priatensetting in Verbindung mit der offenen Spielwelt wieder deutlich frischen Wind in die zerfetzten Segel!

Technik:

Für die Xbox 360 ist die Technik ausgesprochen ansprechend. Black Flag holt das letzte aus der alten Kiste heraus. Die Grafik ist, insbesondere auf See, sehr gut gelungen. Ansonsten sind mir keine technischen Schwächen aufgefallen. Der Sound ist gewohnt gut. Vor allem die dt. Synchronisation mit bekannten dt. Sprechern ist sehr gut gelungen.

Gameplay/Steuerung:

Funktioniert and Land und auf See meist tadellos. Zu Land bietet Black Flag gewohnt gutes Assassin's Creed Gameplay, das wie auch schon in den Vorgängern sehr gut funktioniert. Nur manchmal ist die Steuerung etwas bockig, gerade in engen Räumen, was man allerdings verschmerzen kann. Wirkliche Neuerungen gibt es hier nur auf See. Das Schiff steuert sich eingängig, die Seeschlachten machen Spass. Kurzum, das Gameplay funktioniert einwandfrei.

Story/Spielwelt:

Größte Neuerung ist wohl die offene Spielwelt. Hier gibt es tonnenweise Schätze und Sammelgegenstände zu entdecken. Die einzelnen Orte sind abwechslungsreich ausgefallen. Die Hauptmissionen sind alle recht gut designt. Auch die See bzw. das Schiff wird hier gekonnt eingebaut. Über die Mitte sind mir in der Story etwas Längen negativ aufgefallen, aber gegen Ende wird es wieder besser. Für meinen Geschmack bin ich froh, dass die mystischen Elemente aus den Vorgängern auf ein minimum reduziert wurden. Die Nebenmissionen machen allesamt Spass, auch wenn man meist nur das selbe erledigt. Durch die offene Spielwelt ist man locker 50 Std. beschäftigt, bis man alles gesehen und gesammelt hat. Auch die Handlung in der Gegenwart ist recht gut gelungen. Auch storytechnisch bietet Black Flag einiges.

Fazit:

Für mich ist Black Flag sicherlich eines der Spiele des Jahres 2013. So macht Assassin's Creed wieder Spass, und die offene Spielwelt mit dem Piratensetting reißt einiges wieder raus. Nach den teils deutlichen Abnutzungserscheinungen der Reihe war das dringend mal wieder nötig. Also daher: Klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht wieder bergauf, 2. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Vorab: Assassins Creed ist tatsächlich die einzige Spielereihe (Konsolenableger), die ich neben den Arkham Spielen von Batman komplett gespielt habe.
Von meiner Seite aus gibt es zu sagen, dass ich von dem Vorgänger enttäuscht war. Es gab zwar viel schönes zu sehen und das Setting war Interessant, der Held aber unsympathisch und der 2. Handlungsstrang nicht packend. Als also Black Flag in der Konsole lag war ich überrascht: Ubisoft hat aus seinen Fehlern gelernt und sich deutlich verbessert.
Ein toller Teil von ACIII waren die Seemissionen und diese als einen Hauptteil des neuen Spiels zu nutzen war eine der besten Entscheidungen des Publishers/Entwicklers. Man wertet also sein Schiff auf, versenkt Spanier und Briten, wird von Piratenjägern verfolgt, hält kurz an einer verlassenen Insel an, um einen Schatz einzusammeln und guckt sich das Schiff in einer Panoramaperspektive an, während die Crew singt. Das alles macht ein wirklich äußerst rundes Spielgefühl und ich kann sagen, dass ich noch nie so gerne von der Story weggeblieben bin um immer größere Schiffe für meine Flotte zu finden. Denn auch das geht: entert ein Schiff und entscheidet was mit ihm passiert: heuert die Crew an, repariert euer eigenes Schiff oder nehmt es in eure Flotte auf. Leider kann man sie nicht etwa in einer Seeschlacht zu Hilfe rufen, sondern schickt sie lediglich auf Missionen, es motiviert aber trotzdem mehr Schiffe zu kapern ;). Die "Jackdaw" wächst einem richtig ans Herz.
Zum neuen Helden und Setting ist zu sagen, dass beides gut zu einander passt und es wirklich Spaß macht dem Charakter beim Wandel zuzusehen und mit ihm die Karibik zu erkunden. Obwohl man in der Story erst spät wirklich mit den Assassinen zu tun hat fühlt es sich doch an wie ein Assassins Creed. Es wird viel geklettert, gekämpft und belauscht. Deutlich mehr als man bei einem Piratenspiel erwartet hätte! Grafisch ist das Spiel hübsch (besonders bei der Flora und Fauna sticht das heraus), mehr aber auch nicht. Die alte Konsolengeneration stößt schließlich an ihre Grenzen, aber die Hersteller haben ja bereits nachgelegt.
Alles in allem ist AC4 ein tolles Spiel, welches das schleichen gut mit Piratenaction kombiniert. Die Story kann zwar nicht mit einem 'Bioshock Infinite' mithalten, lässt einen das Spiel aber auch nicht ins Regal stellen. Ich persönlich empfehle einen Kauf.
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4.0 von 5 Sternen BlackFlag, 15. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Spiel an sich sehr gut auch die Lieferzeit wurde sehr kurz gehalten. Kann es daher auch an neue Spieler weiterempfehlen
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5.0 von 5 Sternen Bestes Assassin's Creed ever!!, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) - [Xbox 360] (Videospiel)
Auch wenn es kein klassisches Assanssin's Creed ist ist es einfach nur geil. Den ganze Zeit mit dem Schiff durch die Gegend von und mal so richtig Pirat spielen einfach nur cool. Dann auch noch die riesige Welt und die das Fangen von Walen und co ist einfach gut umgesetzt. Das Spiel ist für jeden etwas der Piraten cool findet und den Hauch der Freiheit auf seiner Haut spüren will.
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