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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anwärter auf das Spiel des Jahres 2013!
Nachdem ich von dem Vorgänger "Assassins Creed III" doch ziemlich enttäuscht war und aufgrund fehlender Motivation auch nicht zu Ende spielte,
war ich durchaus überrascht was Ubisoft hier auf die Beine gestellt hat.
Endlich mal wieder ein Spiel welches neue Wege beschreitet und nicht dem trott seiner Vorgänger folgt.
Die Ezio-Trilogie...
Vor 13 Monaten von Michi veröffentlicht

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Spielspaß für begeisterte Seefahrer!
Gleich vorweg: Eigentlich wären 5 Sterne für die grafisch beeindruckende Gestaltung sowie für die aufwendige Mühe, die sich die Macher bei der Herstellung des Spiels gemacht haben, als Gesamteindruck nicht unangebracht. Leider relativiert sich diese Bewertung durch unangenehme, das Spiel zwar nicht unmittelbar betreffende, aber ärgerliche und...
Vor 14 Monaten von majok veröffentlicht


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anwärter auf das Spiel des Jahres 2013!, 10. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Nachdem ich von dem Vorgänger "Assassins Creed III" doch ziemlich enttäuscht war und aufgrund fehlender Motivation auch nicht zu Ende spielte,
war ich durchaus überrascht was Ubisoft hier auf die Beine gestellt hat.
Endlich mal wieder ein Spiel welches neue Wege beschreitet und nicht dem trott seiner Vorgänger folgt.
Die Ezio-Trilogie war zwar spannend und die netten Schauplätze waren mit ein Highlight, dennoch musste jetzt einmal ein Tapetenwechsel vorgenommen werden,
um wieder neuen Wind in die Spielereihe zu bringen.

Ich werde in dieser Rezension KEINE Ausschnitte aus dem Spiel präsentieren oder erzählen, damit auch die Spannung dem Leser vorbehalten bleibt.

Jetzt aber zu Assassins Creed IV:

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INSTALLATION

Für die Installation wird das Programm "Uplay" von Ubisoft benötigt, dies ist vergleichbar mit STEAM oder EA's ORIGIN.
Mit der Disc-Version werden 23GB von der DVD kopiert und lediglich 1GB aus dem Internet heruntergeladen.
Auf die vielen "Uplay" negativ Bewertungen möchte ich hier nicht eingehen, es bleibt jedem selbst überlassen ob man dies gut oder schlecht findet.
Ich persönlich konnte mich bis jetzt nur einmal nicht am UBISOFT-Server anmelden und dies war für ca. 1 Std.
Nach dem erstmaligen Start wird keine Internetverbindung benötigt, da man Uplay auch offline starten kann.

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STORY

Die Geschichte des Piraten Edward Kenway ist kein Blockbuster, aber dennoch für mich Interessant erzählt und stellt das Piratenleben in der Karibik äußerst realistisch und unterhaltsam dar.
Die Story besteht aus 12 Sequenzen (Abschnitte) und diese bestehen jeweils aus bis zu 6 Missionen. Die Dauer der Missionen sind unterschiedlich,
aber die Spieldauer ist aufgrund der unzähligen Nebenmissionen gigantisch.
Grundsätzlich segelt man mit seinem Schiff von einer Insel zur nächsten Mission und erledigt nebenbei Aufträge damit man sein Schiff und Charakter verbessern kann.
Es spielt sich zu ca. 60-70% auf dem Wasser ab, da man von einer Insel zur nächsten segeln muss und dort kleinere oder größere Missionen erledigen muss.
Wem dies zu blöd ist der kann natürlich auch die Schnellreisefunktion nutzen, sofern die Insel schon Entdeckt wurde.
Wer hier ein Spiel alá AC2 erwartet, indem man als Assassine nur meuchelt und Dungeons erkundet, wird mit diesem Spiel warscheinlich nicht Glücklich werden.

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SPIELWELT

Die Spielwelt ist rießengroß und durch die vielen Nebentätigkeiten wie z.B: "Fischen, Relikte sammeln, Schätze plündern, Schiffe kapern, Tiere für Behälter häuten, Küstenforts erobern, Unterwasserwracks erkunden und und und" wird einem auch nie langweilig.
Eines der Highlights sind für mich die Wasser -und Wettereffekte.
Bei Sonnenschein ist die Karibik ein Traum, aber bei Sturm kommen starke Windböen sowie Windhosen welche das Schiff auf die Seite drängen sodass man auf Grund laufen kann.
Desweiteren gibt es Monsterwellen welche man im richtigen Winkel ansegeln muss damit das Schiff keinen Schaden nimmt.
Die Tier -und Pflanzenwelt ist echt schön anzusehen lässt einem des öfteren mal einfach nur staunen.
Die ganze Karte ist mit dem Schiff schon von Beginn an frei befahrbar und muss nach und nach Erkundet werden,
um alle Orte bzw. Geheimnisse auf der Karte zu sehen.
Der wechsel vom Schiff zu einer Insel geschieht meist ohne Ladezeit, nur bei größeren Inseln wird kurz Nachgeladen.
Das Schiff kann jederzeit mit Geld und Waren (Holz, Steine, usw.) verbessert bzw. erweitert werden um mehr Kanonen zu installieren,
die Panzerung zu verbessern oder neue Segel zu setzen.
Seinen Charakter kann man neue Outfits verpassen, sowie neue Schwerter und Pistolen.

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GRAFIK / TECHNIK

Assassins Creed Black Flag ist grafisch gerade für den PC ein echter Leckerbissen.
Selbst beim Segeln läuft sogar bei größeren Wellen das Wasser auf das Schiffsdeck und auf der anderen Seite wieder runter.
Die Schiffsmodelle sind wirklich sehr detailliert und realistisch nachgebildet.
Die Charaktergesichter und Haare könnten zwar noch ein wenig echter Wirken, aber das ist dann schon jammern auf hohen Niveu.
Wer gerne mit voller Grafik AC4 genießen möchte, sollte aber einen potenten Rechner besitzen.
Selbst meine GTX680 kommt beim Segeln im Sturm doch immer wieder an ihre grenzen und die Bildrate fällt spürbar.

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FAZIT

AC4 Black Flag ist für mich das Spiel des Jahres 2013.
Es hat eine unglaubliche Spielwelt und ist einfach mal etwas anderes.
Auch nach 20 Spielstunden hat man noch keine Langeweile, da man aufgrund der Missionsvielfalt nie aufhören möchte.

Wem das Setting gefällt, der sollte hier definitiv zugreifen.

Mfg
Michi
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aye, Aye, seid von Capt'n Kenway und Crew aufs abenteuerlichste gegrüßt!, 23. November 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
"Unter allen Glücksrittern, die hier im Karibischen Meer kreuzen, gehört er ganz klar zu den Gerissensten ... Dieser Mann ist ein verschlagener Hund ... nährt sich von Tod und Terror ... kämpft wie ein Teufel in Gestalt eines Menschen ..."
So beschreibt "Blackbeard" mit einprägsamer, beschwörender Stimme Kapitän Edward Kenway im Trailer. Und nicht nur die drastisch-bildhafte Charakterisierung des Spielhelden, auch das geheimnisumwitterte Aussehen und die äußerst lebendig gestaltete Gesichtsmimik von "Blackbeard" ließen mich auf ein ungemein spannendes und auch grafisch blendend gestaltetes Piratenabenteuer hoffen. Ich konnte es kaum erwarten, das Spiel in den Händen zu halten. Und durch sehr "freundliche" Umstände war es am 19.11.2013, gleich früh am morgen, soweit - aufgeregt hinein ins Laufwerk geschoben und installiert:
Registrierung bei "uplay" erforderlich - leider ist dieses Ubisoft-System im Vergleich zum oft kritisierten, meiner Meinung nach aber wesentlich besser auszuführenden "Steam" recht umständlich. Von den ca. 23,4 GB des Spiels wird der größte Teil von den 3 DVD's installiert, der restliche Teil (ca.1,6 GB/ ca 15 min bei einem Downloadspeed von c.1,8 MB/s) aus dem Internet heruntergeladen. Die gesamte Installationszeit betrug rund 85 min.
Vor Spielbeginn noch ein kurzer Gedanke: "Hoffentlich hält das Spiel, was der Trailer verspricht. Aber nun: ready, steady, go!"

Meine ungeheuer hochgeschraubten Erwartungen wurden zunächst enttäuscht. Die kleine Insel (Cape Bonavista), auf der Edward Kenway nach einem Sturm strandet, war zwar hervorragend gestaltet, aber die anschließende Verfolgungsjagd nach einem Assassinen, den der noch unerfahrene Kenway viel zu leicht töten kann, um sich dann die typische Assassinenkleidung anzulegen, war mir ein wenig zu stark aufgetragen.
Und "Abstergo Entertainment", wo dem neuen Mitarbeiter, der sich für Kenway interessiert, die französischen Arbeitskollegen und der "Animus" - nicht wie in den Vorgängerspielen ein Art Operationstisch, sondern ganz einfach ein PC-Arbeitsplatz mit großem Monitor - vorgestellt werden, wirkt glatt und ziemlich plakativ.
Der neue Mitarbeiter setzt sich, und verfolgt im Animus-Programm Edward James Kenways Auftreten im sonnenüberströmten Havanna und taucht damit ins farbige, abenteuerträchtige und gefährliche Piratenleben der Karibik ins frühe 18. Jahrhundert ein. Und dieses Havanna schaffte es meine anfängliche Enttäuschung vergessen zu lassen.
Die Sequenzen in "Abstergo" sind kurz gehalten(oft nur "Hacker-Tests"), so dass das Piraten-Abenteuer ausgiebig und äußerst umfangreich den Vorrang erhält. Und in Verbesserung zu AC III sind diesmal die Wechsel zu See- und Landabenteuern größtenteils fließend und fast ohne Ladezeiten. Es bleibt zumeist dem Spieler überlassen (natürlich abhängig von der Spielsituation): Bleib ich auf See oder geh ich besser an Land?

Die Weitläufigkeit dieses Open-World-Games ist riesig. Viele Orte, an denen der Piraten-Assassine-Kapitän seine zum größten Teil "verruchten Taten" ausüben kann: stehlen, rauben, töten, Forts erobern, Schiffe entern, Attentate durchführen, Schatztruhen plündern ... und je erfolgreicher man dabei ist, umso tat - und schlagkräftiger wird Captain Kenway, das Schiff "Jackdaw" und dessen Crew. Und das wichtigste: Kirchtürme und Aussichtspunkte erklettern und "synchronisieren", um die jeweiligen "Sammelobjekte" sichtbar zu machen.
Der Schiffsname "Jackdaw" (Dohle, ein diebischer schwarz-grauer Krähenvogel) wurde von Kenway für die "finstere" Zunft der Piraterie sinnvoll und treffend gewählt. Man lernt im Laufe des Abenteuers die Piratenrepublik Nassau, deren Gründer Benjamin Hornigold und den legendären, furchterregenden "Blackbeard", Edward Thatch, kennen.

Doch nun zur Sache an sich: Die Bewegungsabläufe sind sehr lebendig programmiert, man glaubt regelrecht durch den Monitor ins Geschehen zu springen. Die Darstellungen auf dem Meer, die Deckaufbauten der Schiffe, Unterwasserabenteuer und Abenteuer an Land - alles ist ziemlich realistisch - besonders die Stadt Havanna. Diese wirkt durch die vielen Bewohner, welche die Stadt zu farbenfrohen, betriebsamen Leben erwecken, ziemlich naturgetreu, dass einem unwillkürlich die retrospektive Empfindung überfällt, "oh Mann, war das noch romantisch, bezaubernd und malerisch schön". Auch Kingston wurde wirklich ausgezeichnet gestaltet. Und Nassau ist eine Anhäufung von Holzbauten, zwar grafisch recht gut in Szene gesetzt, aber lange nicht so schön wie Havanna.

Eventuell ist es etwas zu pingelig, wenn ich trotzdem folgendes bemängle, was mir gleich beim ersten Anblick sofort ins Auge fiel:
Die Gesichter sind nicht ganz so gut strukturiert wie "Blackbeards" Aussehen im Trailer, vor allem die Augen sind zu hell und unangenehm "stechend".
Auch Kenways Schwimm-Einlagen wirken recht unnatürlich. In voller Montur und bis an die Zähne bewaffnet krault er in Olympiagoldverdächtiger Geschwindigkeit durch die Fluten. Aber letztlich akzeptabel - warum sollte es gerade hier seinen ansonsten hochleistungsartistischen Bewegungsabläufen widersprechen?
Zum Sound kann man sagen, dass er leise und relativ unauffällig dem Spielverlauf und den Spiel-Situationen angepasst wurde. Die Mono- und Dialoge, Musik, Gesang, Hintergrund - und Effektgeräusche schallen auch aus einer Standard-Lautsprecheranlage deutlich in die Ohren. Und die deutsche Sprachsynchronisation ist eigentlich wieder sehr professionell, wenn man großzügig von den Lippenbewegungen absieht, die sich nicht immer synchron zu den gesprochenen Worten bewegen.

Die umsichtige und wohlüberlegte Handhabung des Ausrüstungsmenüs ist nicht nur außerordentlich bedeutsam, sondern schlechthin "überlebenswichtig". Sowohl das Schiff, die "Jackdaw", als auch die persönliche Ausrüstung müssen unbedingt verbessert werden, um die immer schwerer einzunehmenden Küstenbefestigungen "kleinzukriegen" und den Kampf "Mann gegen Mann" effizienter führen zu können. Auch Seegefechte gegen hochgerüstete, feindliche Schiffe, schwierig durchzuführende Attentate und Entdeckungs- und Jagdaufträge sind dann um einiges leichter.
Aus diesem Grund besitzt die Geldbeschaffung absolute Priorität. Die Suche nach Schätzen und Karten, die oft Baupläne zur Verbesserung der "Jackdaw" und der eigenen Ausrüstung enthalten, ist also sehr wichtig. Oft auf einsamen, kleinen Sandbänken sind die Hinweise für Standorte der verborgenen Dinge zu finden, die man sich dann ungesehen vorbeihuschend (alternativ auch mit Gewalt) aneignen kann.
Das erfolgreiche Entern von Schiffen, die Befreiung von Piraten und deren Anheuerung, die mühevolle Unterwassersuche nach Truhen, die gefahrvolle Wal -und Haiejagd, raffiniert und unerkannt durchgeführte Attentate und vor allem die Eroberung der Küstenforts sind für Ausrüstung und Aufrüstung äußerst lohnende Ziele. Wobei die Küstenforts nach erfolgreicher Übernahme für Edward Kenway und seine Crew zukünftig einen sicheren Unterschlupf gewähren. Die Aufrüstung der "Jackdaw" ist mit wirkungsvollen Verbesserungen möglich. Wobei es unbedingt notwendig ist, Zusatzmaterialien wie zBspl. Holz und Metall bei den Kaperfahrten in entsprechenden Mengen zu erbeuten, um das Schiff zu verbessern. Darüber hinaus wurde die Kanonen - und Granatwerfer- Zieleinrichtung optimiert. Die Bekämpfung feindlicher Schiffe, als auch die Vernichtung der Küstenbastionen kann damit noch schlagkräftiger erfolgen.

Als Handwaffe erhält Kenway etwas später die versteckten Klingen. Weiterhin kann man vier Pistolen bei sich tragen, bei den Hieb-und Stichwaffen ist es möglich, situationsbedingt zwei Waffen gleichzeitig zu benutzen. All diese Waffen kann Kenway mit entsprechend dickem Geldbeutel bei den Händlern erwerben bzw. hochrüsten. Hier ist es im Vergleich zu "FarCry3" sogar der Handlungszeit entsprechend sinnvoll, Tiere zu jagen, um aus den Häuten Pistolenholster herzustellen, um mehr Pistolen bei sich tragen zu können. Und es steht eine neue Handwaffe zur Auswahl: das Blasrohr mit speziell getränkten Pfeilen. Schlafpfeile, die einen Getroffenen kurzzeitig einschlafen lassen. Und Berserkerpfeile, die Aggressionen in den gegnerischen Reihen verursachen. Wer von solch einem Pfeil getroffen wird, schlägt sofort auf seine Mitstreiter ein. Das ist zur Ablenkung von Gegnern ungemein dienlich und hilft enorm beim Schleichen durch feindliche Lager. Allerdings "ertappte" ich mich bei dem Gedanken, dass diese Neuerung zwar hilfreich, aber für einen Piratenkapitän doch recht merkwürdig ist - scheint doch wohl eher eine Waffe für Amazonas-Indianer zu sein? Aber was soll's, das Blasrohr ist in einigen Situationen außerordentlich nützlich.

Die Steuerung per Tastatur und Maus ist im Grunde genommen für versierte und geschickte Spieler ziemlich locker und flüssig zu handhaben. Doch hier muss ich selbstkritisch bekennen, dass die instinktive Automatisierung von Tastenfunktionen und Fingerfertigkeit nicht gerade zu meinen positiven Fähig- und Fertigkeiten gehören. Besonders bei zeitbegrenzten Aktionen hatte ich einige Probleme mit der doch recht umständlichen Handhabung der Tastatur. So passierte es bei Verfolgungsjagden in der Stadt, dass ich, anstatt durch die Torbogen zu rennen, einen Torbogen hochsprang, oder auf einer Mauer sitzen blieb u.ä. Ungeschicklichkeiten mehr. Auch sonst lief es bei mir mit der Bewegungssteuerung nicht ganz rund. Muss oft eine Art "Drück jetzt dies - dann das - Fingertechnologie" praktizieren, um die jeweilige Situation erfolgreich zu bestehen. Aber nach wie vor ist es sehr seltsam, dass Kenway nicht gebückt schleichen kann. Außer in Gebüschen, da kann er sich ducken. Und auf Mauern oder Ruinenbruchstücken läuft er gebückt. Doch sobald er sie verlässt, steht und läuft er wieder sichtbar kerzengerade. (Dieser Schleichmodus ist wirklich eigenartig, denn "Splinter Cell" ist doch auch von Ubisoft?)

Ein paar Anmerkungen zur Spielzeit:
Gehöre vom Prinzip her zu denen, die sich immer mal wieder genüsslich an fantastisch gestalteter Umgebung "ein Auge holen". Also ein durchschnittlicher, sogar eher ein "gemütlicher" Spieler, dessen vornehmliches Interesse mehr dem Inhalt, dem Ablauf und der Aufmachung eines Spiels gilt, als dessen möglichst schnellen, durchrasenden Absolvierens. Allerdings habe ich nicht allzu großen Wert auf das Einsammeln von Shantys und Animus-Fragmenten gelegt, will die Story des Abenteuers ohne zeitraubende nebensächliche Ablenkungen durchleben.
Wenn ich die in "uplay" aufgeführten Zeiten meiner bisherigen "Spiel-Sitzungen" zusammenrechne, habe ich rund 32 Stunden benötigt. Und wie schon genannt, hat mein "Alter Ego Edward" einige der Sammelobjekte und Nebenaufgaben liegenlassen. Doch die Attentate ließ er nicht aus. Trotzdem erreichte ich gerademal eine durchschnittliche Synchronisation von 80% der jeweiligen Level.

Fazit:
Wenn man dieses filmreife Piraten-Survival-Abenteuer mit vielen ereignisreichen, kurzweiligen Stunden "durchlebt ", bleiben sehr intensive Erinnerungen an spannende, oft beschwerliche, dennoch hochinteressante Situationen. Ein sowohl emotional als auch optisch recht ansprechendes - also ein fast rundum nachhaltiges Erlebnis. Allerdings haben mich die Kaperfahrten und Seegefechte, die ich mehrmals, oder ganz ehrlich gesagt, sehr oft wiederholen musste, ein wenig genervt. Deshalb gebe ich dem Spielspaß nur vier Sterne.
Aus diesen Gründen bin ich sehr gespannt, in welche Gefilde es die Hauptfigur beim nächsten Abenteuer verschlägt. Sollte es tatsächlich so ausgehen:
Noch einmal auf See, noch einmal Pirat?
Das wäre angesichts der beiden vorangegangenen Abenteuer ein gewagtes Unternehmen, denn auch die letzte Fortsetzung der Erfolgsfilmreihe "Pirates of the Caribbean" hatte einige Schwächen, weil es meines Erachtens zu stark mit gespenstischem Beiwerk überfrachtet wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Game, 3. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Mir gefällt das Spiel sehr gut und endlich gibt es mal einen Singleplayer, der etwas länger als 6 Stunden geht. Ich spiele es seit einigen Tagen täglich 2-3 Stunden und die Story scheint noch etwas zu gehen ;) Freut mich. Auch sieht das Spiel toll aus und es macht riesen Spass die Karibik zu erkunden.Wirklich sehr atmospharisch . Nur die Tauchmisionen finde ich total langweilig. Hätte lieber jederzeit vom Schiff aus ne Runde tauchen gehen wollen. Egal ob ich da was finde oder nicht, weil 99% des Gewässers kann nur durchschwommen werden. Die Missionen sind abwechslungsreich, aber doch irgendwie recht ähnlich. Den Töten, den belauschen, das stehlen, aber bietet alles in allem mehr als die meisten anderen Games, nur die Zwischensequenzen außerhalb des Animus sind absolut langweilig. Hier wird zwar versucht eine Geschichte zu erzählen, die aber so langatmig und langweilig rüber kommt, dass ich auf Sie gerne verzichtet hätte. Außerdem finde ich 3 DVDs für die Installation auch nicht optimal, weil die Installiation hat echt ganz schön gedauert. Mir wäre eine Blueray Variante lieber gewesen, aber gut hat ja nicht jeder. Das Spiel hat nur wenig Bugs und man bekommt für sein Geld etwas geboten. Was Red Dead Redemption für Cowboys war ist nun Black Flag für Piraten.. Volle Kaufempfehlung!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Spielspaß für begeisterte Seefahrer!, 25. November 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Gleich vorweg: Eigentlich wären 5 Sterne für die grafisch beeindruckende Gestaltung sowie für die aufwendige Mühe, die sich die Macher bei der Herstellung des Spiels gemacht haben, als Gesamteindruck nicht unangebracht. Leider relativiert sich diese Bewertung durch unangenehme, das Spiel zwar nicht unmittelbar betreffende, aber ärgerliche und nervige Nebensächlichkeiten. Das Ubisoft-System, dieses völlig missratene "uplay", disqualifiziert sich eigentlich selbst. Hat man 2 Tage nicht gespielt, muss man sich erneut anmelden, obwohl man das Passwort gespeichert hat. Dazu noch in Englisch, was mir persönlich erhebliche Schwierigkeiten bereitet.
Und dann verschiedene Grafikbugs, die zwar teilweise "spaßig" anzuschauen sind, dennoch dem Spiel eine "sicher unbeabsichtigt" lustige Note verleihen: Das Schiff taucht langsam aus einem Wasserloch auf, die Besatzung hangelt sich an Palmen hinauf oder springt oder badet im Wasser. Erst ein Neubeginn der Erinnerung beseitigt diese "merkwürdige Narretei".
Oft springen auch Soldaten einem bei der Flucht von einer Festungsmauer ins Wasser hinterher, um sich dann an den Festungswänden sozusagen "totzukraulen".
(Ich habe übrigens den neuesten Nvidia-Grafiktreiber - aber vielleicht ist auch meine PC-Konfiguration nicht die beste)

Noch merkwürdiger ist aber: wenn man bei einem Seekampf gegen mehrere Schiffe eines davon zum Entern reif geschossen hat und es dann entert, warten die anderen Feindschiffe still und geduldig, bis der Entervorgang abgeschlossen ist. Gleiches erlebt man bei der Bekämpfung von Küstenbastionen - ist sie erfolgreich, so schauen dann die vorher heftig ballernden Feindschiffe in aller Ruhe zu, wie man das Küstenfort "infiltriert". Und die Einnahme der Forts ist verblüffend seltsam, regelrecht geisterhaft. Während Kenway von Bord springt und einen Weg ins Fort sucht, ist die bewaffnete Zivilbevölkerung des Forts (oder ist es gar Kenways Crew?) längst munter dabei, die Fort-Besatzung ins Jenseits zu schicken.
Doch bevor man Seeschlachten erfolgreich bestreiten kann, heißt es sammeln, sammeln, was Treibgut, geenterte Schiffe und Lagerhäuser hergeben, um das Schiff kampffähiger und stabiler zu machen. Besonders Eisen und Holz und das Auffinden der Schatztruhen sind die gefragtesten Objekte, um die Jackdaw "upgraden" zu können. Ein wahrhaft mühseliges Unterfangen.
Im übrigen besteht auf dem Meer ein Schiffsverkehr, so zahlreich wie Autoverkehr in bester Sommerurlaubszeit auf der Autobahn.

Und noch etwas, was mir persönlich unangenehm auffiel. Soll man unbemerkt ein Ziel zu erreichen, dann tritt folgendes ein: Entweder man schreitet daher wie beim Sonntagsspaziergang oder man rennt wie der Teufel. Da hüpft und springt Kenway wie Lara Croft durch die Gegend, doch gebückt heranpirschen kann er sich nicht. Doch mit seinen Schwertern kämpft er wie ein übermenschlicher Titan und rauscht schwimmend in voller Ausrüstung wie ein kleines Motorboot durchs Wasser.
Ein Wort zu den Tauchgängen: Schön anzusehen, doch durch die "gefräßigen" Haie oft frustrierend. Aber die Wal-und Haiejagden auf offener See sind kurzweilig und recht ansprechend gestaltet. Zwar immer wieder gleich ablaufend, machen aber auch immer wieder Spaß.

Insgesamt gesehen ist es ein zwar grafisch ziemlich gelungenes, leider aber für mich letztendlich in Summe gesehen ein durchschnittliches Spiel. Doch für diejenigen, die sich stundenlang auf dem Meer aufhalten oder sich am Anblick der Städte Havanna, Nassau, Kingston und den anderen Orten nicht satt sehen können, ist es ein ... viele, viele Stunden anhaltender Spielspaß.
Zusammengefasst: Ich fand es jedenfalls nicht schlecht - also recht "vergnüglich". Und aufgrund seiner immensen Spieldauer hat es ein absolut empfehlenswertes Preis/Leistungsverhältnis. Den Kauf werden die wenigsten bereuen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Teil bisher ...., 30. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Meine Tochter spielt die Skull-Edition, mein Sohn die normale. Beide sind extrem begeistert. Probleme mit der Steuerung hat keiner von ihnen. Sie spielt mit einem Gamepad, er mit Tastatur. Beide Rechner haben reichlich Leistung (CPU und GPU sind top) und so ruckelt nichts, die Grafik ist (in der höchsten Einstellung) traumhaft. Wie auch die letzten Teile dieser Serie werden sie dieses Spiel immer wieder mal spielen. Auch online kommt es gut rüber, - leider sind die Server immer überfüllt.
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5.0 von 5 Sternen Nun auch zur See, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Also kurz: ich finde das Spiel toll.

Story:
Neuer Charakter, wieder schön in die bestehende Stammeslinie eingefügt, der anders ist als alle zuvor. Der Verlauf ist toll und zieht einen in seinen Bann. Aufrüsten des Schiffes, Seeschlachten, tolles Karibikflair, viele Orte, das alles ist neu und macht das Spiel so anders und schön.
Die Geschichte um den Charakter ist authentisch und empathisch gestaltet.

Grafik:
Für mich sehr wichtig. Sie sieht wunderbar aus. Allerdings ist auch sehr potente Hardware gefragt um alles auf Maximal zu stellen. Ein Tipp: Volumen-Nebel, Partikel und HBAO+ runterregeln bzw. ausschalten. Viel vom Flair geht dadurch nicht verloren macht das Spiel aber gleich wieder besser spielbar inkl. Kantenglättung.
Nach dunklen grauen Städten und dem verschneiten Boston, leuchtet die Karibik förmlich. Das Wasser sieht unglaublich gut aus, ich habe noch keine realistischere Umsetzung in einem Spiel gesehen.

Gameplay:
Schön finde ich auch die Kombination mit der Companion App, die das Spielen mit der Flotte auch abwärts vom PC ermöglicht. Dadurch wird es allerdings auch schnell und einfach möglich Geld zu verdienen.
Klettern ist diesmal etwas kürzer als in den vorherigen Teilen, die ganze Welt ist flacher (was auch authentisch ist) , dadurch ist mehr zu schwimmen, laufen und schiffen! Trotzdem macht es Spaß! (Vielleicht auch gerade deswegen)
Die Kämpfe sind schön animiert, es gibt tolle Kombos mit den 3 Pistolen und den 2 Schwertern. (Die Pistolenschwerter sind besonders toll :D) Das Kampfsystem ist aus dem dritten Teil übernommen worden, dadurch benötigt es etwas mehr Timing als in den Ezio Teilen ist aber trotzdem noch einfach.
Eine eigene Siedlung (Insel) ist auch wieder aufzubauen. Diese sieht toll aus, ein wunderschönes Domizil. Allerdings hätte ich mir mehr Aufrüstungs/Ausbaumöglichkeiten gewünscht.
Der Schiffsausbau ist gut organisiert. Vermutlich ersetzt er Teile des Siedlungsausbaus.
Die Seeschlachten machen Spaß und man bleibt man immer hängen und verzettelt sich in endlosen Schlachten :) Und das ist durchaus positiv.
Neue Unterwasseraufgaben bieten Abwechslung, empfinde ich aber eher nervig.

Das Spiel lohnt sich für Assassins Creed Fans, wer Open World mag wird mit dem Spiel noch mehr zufrieden sein. Wer gerne kletterte für den wird was fehlen. Anschleichen und taktisch vorgehen ist trotzdem noch gut möglich auch wenn man mit den drei Pistolen auch bessere Möglichkeiten zum brachialen Vorgehen hat.
Schönes Spiel sieht sehr gut aus.

Achja der Multiplayer... der ist wie immer, sieht nur schicker aus :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Riesiger Qualitätsunterschied zwischen AC3 und AC4, 4. Januar 2014
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
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Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Nach ca 4 Stunden Spielzeit fängt die Langeweile an. Schiff anschießen, entern, eigenes Schiff ausbauen, wieder Schiff anschießen, entern, Schiff ausbauen... Ok, es gibt auch die "Inseln" das ist aber auch keine Bereicherung des Spiels. Besonders die Story ist Todeslangweilig. Wie haben die es geschafft von AC3 zu AC4 so einen riesigen Qualitätsunterschied herzustellen? 2 Punkte wegen der echt guten Grafik. Schäm dich Ubisoft -_-
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Spiel, 22. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Wer sich in Templern und seinen geheimen Soldaten ein bisschen auskennt und die Seeräuberei dazu noch mag, für den ist dieses Spiel ein muss. Ich bin begeistert und auch schon süchtig nach dem Spiel geworden, da es spannend und fesselnd bleibt. Mit seinen vielen Variationen ist es seit langem das beste was ich gespielt habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spiel und ein Kunstwerk !!, 18. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Vorab, ich bin seit geraumer Zeit treuer Zocker der Assasins Creed Reihe.
Meiner Meinung nach reiht sich der aktuelle Teil ( ausgenommen der Teil davor) überzeugend und angemessen in die Riege der bereits erschienen Teile ein.

Klasse finde ich:

- Die Detailverliebtheit der Umwelt, diese ist sehr gelungen da man sich fühlt als wäre ein Teil des Spiels !! zB Lebendige Städte, eine reiche Tierwelt und angeschwemmtes Treibgut sind nur einige Beispiele.

- Die Größe des Spiels bzw der Welt in der man spielt. Man kann Stunden mit Nebenmissionen zubringen ohne den eigentlichen Hauptteil weiterspielen zu müssen. Die Vielfalt der Missionen ist wirklich klasse da man sehr viel Abwechslung hat.

- Die Geschichte bzw. Karibik, mal etwas anderes aber dennoch sehr gelungen !

- Die Gesamtperformance ist bei entsprechender Hardwareleistung in Ordnung. Was ich bei den Entwicklern des Spiels so mag ist die Tatsache das man davon ausgehen kann ein Produkt zu kaufen welches auch läuft ohne befürchten zu müssen das aufgrund irgendeinen Fehlers zahlreiche Patches "nachgeschoben werden".

- Man kann dieses Spiel nicht nur ein mal sondern viele Male durchspielen , wie in meinem Fall, so viel gibt es zu entdecken

Fazit: Vom ersten Tag an , wo man mit dem Spielen dieses Spiel beginnt, macht das Spiel einfach Laune!! Dieses Spiel ist aus meiner Sicht ein "Must Have " Spiel , egal für welche Konsole.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr geil !, 18. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Special Edition (exklusiv bei Amazon.de) (Computerspiel)
Es ist meiner Meinung nach das beste Spiel 2013 und ich würde es jedem weiterempfehlen!
Mein Bruder hat bei mir ca. 5 Minuten zugesehen und hat es sich dann selbst bestellt!
Also alle die von dem dritten Teil der Reihe enttäuscht waren, können sich hier die Entschädigung holen!
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