weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen259
4,8 von 5 Sternen
Preis:24,99 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. April 2015
Ich habe bis auf den zweiten Teil (The Adventures of Link) wirklich jeden Teil der Zeldareihe bisher durchgespielt und kann mich getrost als sehr großer Zeldafan hier outen und gebe somit vorweg auch schon direkt meine Favoriten "A Link to the Past" und "Ocarina of Time" zum Besten, damit hier der ein oder andere eventuell einen besseren Eindruck zu meiner Rezension bekommt.

Ich habe das Spiel zwar schon im Verbund mit einem 3DS XL "A Link Between Worlds" - Bundle seit dem Release, habe aber nun mir nochmal das Spiel gekauft, weil ich nun einen new 3DS XL "Majoras Mask"-Edition besitze und mir dadurch per Datentransfer zwar das Spiel auf meinen neuen 3DS überspielt habe, jedoch habe ich nun auf meinem alten 3DS, welcher meine Freundin jetzt benutzt, das Spiel nicht mehr drauf und da wir beide sehr gerne das Spiel spielen, haben wir es hiermit nun 2 Mal... ^^
Das allein dürfte schon hier meine Begeisterung zum Besten geben können aber ich begründe hier nun doch noch meine 5 Sterne ein wenig detaillierter:

Zum eigentlichen Produkt:

The Legend of Zelda - A Link between Worlds kommt in einer normalen 3DS Spiele-Verpackung, das Cover ist wechselbar mit einem grünen Hintergrund.
Wer hier denkt, Nintendo hätte den SNES Klassiker "A Link to the Past" (ab hier nur noch aLttP) neu aufgelegt, der irrt sich hier. Das Spiel bedient sich zwar sehr stark an der Welt aus aLttP, also die Tempel sind im Prinzip genau an den selben Stellen, Kakariko, das eigene Haus, das Schloss, Friedhof, ... etc ist alles am selben Ort und die meisten Gegner sind identisch, jedoch ist die Geschichte ein ganz andere.
Yuga, ein böser Magier aus einer anderen Dimension, hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle 7 Weisen in Gemälde gefangen zu nehmen um damit das Siegel zu brechen um Ganon zu befreien. Link wird in einer netten Einleitung direkt in diesen Konflikt geschmissen und - um es grob auszudrücken und die Geschichte nicht jetzt komplett erzählen zu wollen - muss eben dies verhindern. Im Gegensatz zum direkten "Vorgänger" aLttP wird hier die Geschichte auch in kleinen Zwischensequenzen sehr schön erzählt, der 3D Effekt kommt wunderschön zur Geltung, also wirklich ein Spiel, in dem es sich lohnt, den 3D Effekt des 3DS aktiviert zu lassen!

Das Gameplay selbst ist im Vergleich zum SNES Spiel wesentlich flotter vor allem auch die Bewegungen von Link. Alles läuft sehr flüssig und ich habe keinerlei Ruckler oder sonstige Aussetzer bisher erlebt. Es gibt vieles, was man schon aus alten Spielen kennt, aber es kamen auch sehr viele neue Dinge hinzu, wie beispielsweise der 3D/2D Switch, um an Wänden entlangzulaufen. Diese Spielmechanik fügt sich wunderbar in das Spiel ein und hält einige Rätsel parat. Auch neu hinzu kam, dass wir nun keine Gegenstände wie den Hammer, Bumerang, Bogen, etc. in Dungeons finden, sondern dass wir hier bei einem Händler diese ausleihen können, später sogar gegen einen üppigen Betrag sogar kaufen können. Das fand ich wirklich toll umgesetzt, auch wenn hier einige Zeldafans da nicht mit mir übereinstimmen würden. Dafür gab es dieses Mal in Dungeons optionale Verbesserungen der Waffen und Rüstungen zu finden, die wie gesagt nicht zwingend notwendig waren, um das Spiel abzuschließen, jedoch den Kampf mit den Gegnern um einiges erleichtern, also es lohnt sich sehr, die großen Truhen in den Dungeons hinterherzujagen.
Viele Rätsel sind für Zeldakenner bekannt, einige neue Dinge kamen aber auch dazu, vor allem durch das entlanglaufen der Wände kamen hier paar ganz nette Features hinzu. Zum Sammeln gibt es auch genug (100 kleine Mai-Mai's, welche sehr nützlich sein können weil man Waffen upgraden kann), es gibt wieder ein paar nette Minispiele und die Welt wirkt sehr lebendig. Hinzu kommt eine optionale StreetPass-Anbindung, bei der man gegen andere Links kämpfen kann und sich so Medaillen und Rubine dazuverdienen kann. Hat man das Spiel erfolgreich abgeschlossen, so hat man nun auch die Möglichkeit, im Helden-Modus das Spiel zu spielen. hier stecken die Gegner wesentlich mehr ein bzw. wir erleiden wesentlich höheren Schaden, was das ganze - für fortgeschrittene Spieler - recht einfache Spiel noch mal eine ganze Ecke interessanter macht. Zum Spiel selbst sei eigentlich alles gesagt, ich möchte jedoch nochmal die wirklich tolle Geschichte dahinter loben ohne noch was dazu zu spoilern. Die Charaktere sind wirklich ansehlich, man bekommt als Fan der Reihe wirklich etwas geboten und wer die 2D-Klassiker sowieso noch aus seinen Kindheitstagen kennt, wird dieses Spiel zu sehr hoher Wahrscheinlichkeit lieben!

Und was gehört zu Zelda noch so dazu? Richtig! Die passende Musik. Zelda ist nicht Zelda ohne die wunderschönen Sounds und hier fackelt Nintendo ein Meisterwerk für einen Handhelden ab!. Viele bekannte Klassiker aus aLttP werden hier prachtvoll dargeboten in orchestralischen Klängen, die neuen Titel sind absolut stimmig und passend zur Kulisse und spätestens hier kann ich dem Spiel seine volle 5 Sterne überreichen!

Alte Zeldafans werden hier wohl sowieso nicht drum herumkommen aber auch Neulinge werden ein absolut tolles Spiel bekommen, welches schon jetzt zu einem meiner absoluten Lieblingszelda's gehört. Absolute Kaufempfehlung, wer es noch nicht hat bzw. auch gerade jetzt für Leute, die sich vielleicht jetzt erst durch den new 3DS zum ersten Mal einen 3DS zugelegt haben.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2014
Ein Link zwischen den Welten, den Titel kann man, wie A Link to the Past, durchaus zweideutig sehen. Vorab sei noch gesagt, dass ich ALTTP erst Ende der 90er gespielt habe, da meine Zeit mit der Reihe so richtig mit Ocarina of Time begann, nachdem ich diese vorher nur kurz mit dem sehr guten Links Awakening gestreift habe. Daher habe ich im Gegensatz zu anderen Spielern kein Nostalgiegefühl, erkenne aber an, dass ALBW durchaus eine Verneigung vor ALTTP darstellt. Aber zum Spiel selber:

- Story:
Die Geschichte des Spiels spielt zu einer Zeit, als wieder einmal das Böse Hyrule bedroht, diesmal in Gestalt von Yuga, der die Weisen nach und nach in Gemälde verbannt. Nachdem dies ebenfalls mit Zelda geschehen ist, kommt man mit Link nach Lorule, einer Spiegeldimension von Hyrule, in der man die gefangenen Weisen sowie Zelda befreien muss. Wie man sieht, ist die Geschichte wie immer bei der Zelda-Reihe nicht oscarfrei, aber sie reicht aus, um motivierend durchs Spiel zu gehen. Was mir etwas in diesem Spiel fehlt, ist aber die Präsentation der Geschichte, die hier, gewollt oder nicht, kaum mit Zwischensequenzen erzählt wird. So zieht einen das Spiel in dem Bereich weniger rein, die anderen Spiele der letzten Jahre haben gezeigt, dass dies besser geht. Dies bedeutet für mich somit ein kleines Manko, das mit ein Grund ist, warum der fünfte Stern leider nicht gegeben werden kann.

- Sound / Grafik :
Zelda-typisch ist der Sound des Spiels sehr eingängig, es ist ebenfalls sehr nett, dass man in der Taverne von Kakariko in Hyrule zwei Spielmannsleute bezahlen kann, alte Themen zu spielen. Ich bin mir hierbei sehr sicher, dass sich der Sound des Spiels nahe an ALTTP anlehnt, alte Fans dürften so in einen Nostalgierausch verfallen, neue Spieler bekommen wie gewohnt gute Stimmung. Die Grafik des Spiels ist ebenfalls sehr stimmungsvoll und hebt sich gut von den Stilen der letzten Handheldtitel, abgesehen vom Remake von OoT, ab, versprüht aber auch teilweise einen netten Retrocharme im Stile der frühen und mittleren 90er-Jahre. Es läuft darüberhinaus alles flüssig, in diesem Doppelbereich macht Nintendo demnach alles richtig.

- Dungeons:
Im Bereich der Dungeons bin ich überrascht, dass Nintendo sogar noch nach all den Jahren so viele interessante zu Stande bringt. Auch und gerade das Springen in die Wand kommt hier sehr häufig zu tragen, wirkt aber nie aufgesetzt, sondern passend integriert. Egal ob so ein tiefer Eisturm oder ein Wüstenpalast, den man in zwei Dimensionen erkundet, langweilen die Dungeons nie, sie sind allerdings auch nicht übermäßig lang, was wohl auch am Itemsystem liegt, wobei dies auch dafür sorgt, dass man keine Dungeonreihenfolge hat, die man einhalten muss. Die Bosse hingegen sind abwechslungsreich, aber selten unschaffbar schwer.

- Itemsystem
Ja, das umstrittene Itemsystem von ALBW. Ich bin ein Fan der alten Schule, sprich man geht in Dungeons, findet dort wichtige Gegenstände und haut damit am Ende dem Endboss eine auf den Kopf. Hier ist es jetzt so, dass man die meisten Items gegen Rubine leihen oder später gegen einen höheren Betrag kaufen kann. Die Probleme hierbei sind nur die, dass man a) beim Ableben die Items verliert, also neu leihen muss und b) so die Dungeons etwas an Motivation verlieren, da man jetzt nur noch den Endgegnerschlüssen finden und diesen dann besiegen muss. Es fehlt also ein Schritt, z.B. kam mit in OoT ohne Pfeil und Bogen gar nicht durch den Rest des Waldtempels. Ich habe da lieber das alte System mit mehr Flair als das offenere System aus diesem Spiel. Darüberhinaus findet man auch nicht alle Items beim Händler, sondern einige eben doch in Dungeons, was die freie Wahl etwas einschränkt. Ansonsten kann man gekaufte Items bei Mama Maimai aufwerten lassen, so verschießt der Bogen dadurch drei Pfeile und beim Feuerstab wird aus dem kleinen Flammenwirbel ein großer Flammentornado. Kann man haben, ist aber nicht spielrelevant. Ach ja, es gibt auch keine Mengen mehr, also x Pfeile oder y Bomben, sondern diese werden wie alle Items und auch das Wandlaufen über die Ausdauer versorgt, die einmal erweiterbar ist. Dies hingegen gefällt mir durchaus besser als das nicht anspruchsvolle Nachkaufen von Materialien. Und natürlich gibt es auch diverse Tränke und auch Feen, die einem das Kampfhandwerk erleichtern.

Sonstiges:
Im Bereich der Nebenbeschäftigungen bietet das Spiel eine handvoll, aber sonst keine Nebenquests. Es lenkt einen also wenig von der Hauptstory ab, auch ist die Welt trotz zwei Ebenen nicht sehr groß geraten, dazu kann man per Hexenbesentaxi schnell über die verteilten Hahnenstatuen herumspringen. Man kann das Spiel demnach sehr flüssig in nicht allzulanger Zeit durchspielen, aber Spaß machts auf jeden Fall.

Somit kann ich jedem Zeldafan den Titel nur ans Herz legen, egal ob neue Spieler oder Fans des alten ALTTP. Das Itemsystem nimmt jedoch etwas Motivation heraus, was mir den Spielspaß etwas trübt.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2014
Mein erstes Zelda gab es auf dem NES, mein liebstes und letztes auf dem SNES mit A Link to the Past. Seitdem konnten mich die neuen Gestaltungsansätze nicht mehr ansprechen. Zu starke Verkindlichung und Verniedlichung, zu wenig Charme.
Mit einer derartigen Rückkehr zu Bewährtem (Vogelperspektive; vom SNES bekannte Kampfsteuerung; Hyrule und die Parallelwelt) hatte ich daher bis vor einigen Monaten gar nicht mehr gerechnet. Dabei wirkt das Spiel keineswegs altbacken. Es wirkt frisch und modern, Musik und Grafiken sind ansprechend. Die Geschichte wirkt wie aus einem Guss, ist märchenhaft leicht und bis zum Ende schön. Die Spielewelt ist groß und bietet viel Beschäftigung, viel zu entdecken. So viele Stunden abwechslungsreichen Spielspaß hatte ich schon lange nicht mehr. Bin sehr selten mit einem Spielekauf in diesen zunehmend abstumpfenden Zeiten öder Spieleangebote so zufrieden wie mit dem charmanten "The Legend of Zelda: A Link Between Worlds".
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2014
Das erste Zelda seid OoT und MM, was mich wieder richtig fesseln konnte
(Ich konnte gar nicht aufhören zu spielen, in dem Maße hat das nichtmal Twilight Princess geschafft)
Die Grafik ist wirklich toll geworden und die Geschichte, die anfangs so gradlinig verläuft nimmt gegen Ende doch noch eine Wendung.
Durch die später kaufbaren Items hat man 1. eine freiere Auswahl über die Dungeons (Die alle sehr gut gelungen sind)
und 2. eine sinnvolle Verwendung für Rubine
In den Dungeons findet man Dinge, die einem im Spiel helfen (stärkere Rüstung, möglichkeit Schwert zu verstärken) aber nicht zwingend notwendig sind.
Mit den Maiamakai (oder wie die heißen) wird der Sammler-instinkt angesprochen und man versucht sie zu finden.
Immerhin will man ja alle seine Items voll aufbessern.

Alles in Allem mein Highlight in 2013 für den 3ds , absolute Kaufempfehlung!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2014
Ich hatte mir diesen hochgelobten Zeldatitel aufgrund der vielen guten Bewertungen und Lobreden zugelegt.

Zuerst hatte ich meine Zweifel ob es für einen Zeldateil von Vorteil ist alle wichtigen Items kaufen bzw. ausleihen zu können, aber es war nicht unbedingt schlecht. Da man im Spiel ja eigentlich immer dann am meisten Spaß hatte, wenn man es fast durchgespielt hatte, alle Items bessesen hat und sich eigentlich in dem moment noch mehr Herausforderungen als nur noch den dann noch übrig gebliebenen Endboss gewünscht hat.
Aus diesem grund ist dieser teil eine ausnahme da man fast schon von anfang an die ganzen tollen sachen zur verfügung hat und diese einsetzen kann.
In den Dungeons findet man dann halt nicht mehr die gewohnten Schätze aber dann halt andere Lebenserleichternde Dinge.
Leider merkt man aber sehr schnell das das Spiel dadurch sehr einfach wird und das man einen sehr großen vorteil bekommt.

Was auch schlecht gemacht worden ist, ist dass teilweise schon im spiel durch Symbole gezeigt bekommt, mit welchen Hilfsmitteln die Rätsel gelößt werden müssen. Das hat mir überhaup nicht gefallen!!! Da ich gerade den Rätsel löse Faktor bei allen Zeldateilen am aller meisten schätze und hier ist er einfach von den Entwicklern an manchen stellen gestohlen worden!!!

Über die Spieldauer kann ich nur sagen das ich nicht lange gebraucht habe manche brauchen länger manche nicht hängt von jedem selbst ab. Ich habe für das Rubine farmen damit ich mir alle Waffen kaufen kann gefühlt länger gebraucht als für die Storry an sich.

Der schwierigkeitsgrad ist typisch wie in anderen zeldateilen nur das man kein Limmit an pfeilen bomben u.s.w. hat da man dafür jetzt die magieanzeige braucht die sich entlädt (bei allen gegenständen auch Bummarang und Enterharken u.s.w.) und sich (leider) von selbst wieder auflädt. Es gibt auch nen zweiten Schwierigkeitsgrad der freigeschaltet wird wenn man durchgespielt hat wo die gegner dann stärker sind.

zu den Welten: die sind an sich ziemlich identisch zumVorgänger was dem Endeckertrieb eigentlich einen kleinen schlag versetzt aber eigentlich auch Anreitz gibt, zu endecken was sich den dann doch alles verändert hat.

Die sache mit dem in ein Bild verwandeln und Wände langlaufen fand ich eine tolle idee und hat dem spiel den nötigen unterschied zum Vorgänger gegeben.

Alles im allem hat mir das Spiel Spass gemacht, war aber leider nur zu schnell durchgespielt ist aber dennoch auf jedenfall Spielenswert.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2014
Lange habe ich mich auf dieses Spiel gefreut, da die anderen Zelda Ableger mich seit Twilight Princess nicht mehr wirklich interessiert hatte. Um alles gleich vorweg zu nehmen dieses Spiel ist super. Aber begründen wir auch warum.

Story lasse ich außen vor, Klappentext ist bekannt und alles weitere würde nur Spoilern. Wie es leider heutzutage üblich ist, dauert das Intro ziemlich lange, 60 bis 90 Minuten muss man investieren bevor man endlich auf eigene Faust erkunden darf. Danach gibt es aber so gut wie keine längen. Das Fast-Travel System macht stundenlangen herumlaufen obsolete. Dennoch lohnt es sich die Welt zu erkunden, denn es gibt sehr viel zu entdecken und zu finden. Die wichtigesten Items können nun über einen Händler sofort gekauft bzw. ausgeliehen werden. Vor jedem Tempel ist ein Schild welches benötigt wird. Ist aber kein Problem, sofort zu beginn kann man so gut wie alles ausleihen und der Schwierigkeitsgrad macht es schwer diese zu verlieren. (Ausgeliehene Gegenstände verliert man nach dem virtuellen Tod). Dennoch ist es motivierend Truhen zu öffnen und Wände zu sprengen auf der suche nach Herzteilen, Rubinen, Maimais (äquivalent sind die Skultullas) und sonstigem was auf der Welt verstreut ist. Zu den eigentlichen Dungeons. Diese sind nicht so komplex aufgebaut wie es auf dem SNES Ableger der Fall ist. Hier wird viel mit Höhen und Tiefen gespielt, über mehrere Ebenen. Das neue Feature sich an die Wand zu pressen wurde sehr sehr gut implimentiert und bringt einen immer wieder zum erstaunen wie man damit die Rätsel löst. Grafisch sah es mir zu beginn sehr kindisch aus, der Comic Stiel ist aber gut gewählt und die ganze Welt und Charaktere wirken sehr plastisch. Durchgespielt war es in knapp 13h. Zahlreiche Minispiele (alle Abwechslungsreich und sehr unterhaltend) und kleinere Nebentätigkeiten können um die 100% Grenze zu knacken denke ich für 15h reichen.
Die nähe zum original und die einfache Spielfreude machten diesen Teil zu einen der besten der Zelda Reihe.
Dennoch muss ich einen Stern abziehen. Die Spiellänge ist nicht überragend für ein Open-World Action-Adventure. Auch ist es wirklich sehr sehr einfach. Die Design Entscheidung, dass man mit Rubinen nur so zugebombt wird ist auch Fragwürdig. nach 9 Stunden hatte ich 9999 Rubine und wusste nicht wohin damit.
Dennoch kann ich getrost eine Kaufempfehlung aussprechen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2014
Ich habe A Link Between Worlds zu Weihnachten gekauft und dann zwischen den Jahren durchgespielt.
Es handelt sich um ein wahrlich meisterhaftes Zelda Spiel, das eine Unmenge von Spielspaß bietet und einen stundenlang in der abenteuerlichen Welt von Hyrule (und Lorule) fesselt.

Es macht einfach Freude, die ausgedehnte Spielwelt zu erkunden und die zahlreichen Geheimnisse aufzudecken und Rätsel zu entschlüsseln.
Der Schwierigkeitsgrad hält sich angenehm im Mittelfeld, so dass es nicht langweilig wird, aber auch kein zu hohes Frustrationspotential entsteht.
Und für mit allen Wassern gewaschene Zelda-Veteranen steht nach Vollendung des Spiels das "Master Quest" mit einem deutlich höheren Schwierigkeitsgrad zur Verfügung.

Die gesamte Spielwelt sowie sämtliche Verliese sind mit viel Liebe zum Detail entworfen, besondere Erwähnung sollte hierbei der Palast der Dunkelheit finden: ein perfekt orchestrierter Dungeon, der auch eines der schwierigsten Rätsel des gesamten Spiels enthält, den Spieler aber unglaublich zufrieden zurücklässt, wenn er schließlich den Endgegner besiegt hat.

Ich würde mich mit 20 Jahren Spielerfahrung als einen "Zelda-Veteranen" bezeichnen und ich habe viele ausgezeichnete Zelda-Teile gespielt. Ich weiß nicht, ob man wirklich sagen kann, dass "A Link Between Worlds" eines der besten Zelda-Spiele ist, sicherlich aber eines der schönsten - und das Ende lässt einen seltsam bewegt zurück.

Ich werde sicherlich auch in Zukunft in die Welt von Hyrule zurückkehren, schon alleine weil man dann für einige Stunden den oft stressigen Alltag hinter sich lassen und in eine Welt voller Abenteuer und Legenden eintauchen kann.

Ich schließe mit den wahren Worten von George R. R. Martin:

"We read fantasy to find the colors again, I think. To taste strong spices and hear the songs the sirens sang. There is something old and true in fantasy that speaks to something deep within us, to the child who dreamt that one day he would hunt the forests of the night, and feast beneath the hollow hills, and find a love to last forever somewhere south of Oz and north of Shangri-La. They can keep their heaven. When I die, I’d sooner go to middle Earth." - George R. R. Martin
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2014
Kurz und Knapp:

+ Wunderschöne Grafik mit guten 3D Effekten
+ Traumhaft schöner Soundtrack
+ Neue Features (Wandgemälde, Itemverleih) sind gut ins Spiel integriert
+ Abwechslungsreiche Landschaften
+ Parallelwelt
+ Viele alte und neue Items
+ Guter Spielfluss

- Story mangelt es etwas an Tiefe
- Wenig fordernde Dungeons

Für diese kleinen Schwächen einen Stern abzuziehen mag etwas hart wirken, für mich hat es aber einen berechtigten Grund.
Über die Story kann und will ich gerne hinwegsehen, aber die Dungeons... Mein erstes Zelda war Links Awakening damals für den GBC. Für mich stand damit fest wie ein ordentlicher Dungeon auszusehen hat: abwechslungsreich, verwinkelt und immer einen Tick kniffliger als der Dungeon zuvor. Bei dem neusten Zelda konnte ich mich zwar kaum satt sehen an den Gemäuern, aber wenn ich ohne wirkliches Nachdenken einfach so durchspazieren kann, dann fehlt mir etwas. Und ja man kann den Heroen-Modus freischalten und ja dann is alles ein bissl schwieriger. Aaaber das ändert leider nichts daran, dass die Dungeons nicht fordern und damit auch nicht im Gedächtnis bleiben. Deswegen gibts einen weniger. Meine Meinung.
Trotz aller Kritik ist der neuste Teil ein wirklich tolles Spiel, das in keiner 3DS Sammlung fehlen sollte!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2013
Nach etwa 20 Jahren ist The Legend of Zelda: A Link to the Past fortgesetzt worden, und zwar auf Nintendos neuestem Handheld, Nintendo 3DS.

Ich werde in diesem Text nicht auf die Story oder Ähnliches eingehen und versuchen mich möglichst neutral auszudrücken um nichts zu spoilern.

Ich haben mich sehr auf diesen Teil gefreut, da ich zu der Fraktion zähle, die The Legend of Zelda: A Link to the Past für das beste jemals erschienene Zelda-Spiel halten.
Ich habe den Moment als ich das erste Mal Link auf dem SNES gesteuert habe, noch im Kopf als wäre es gestern gewesen. Das war im Jahr 1993.

The Legend of Zelda: A Link Between Worlds Ist eine direkte Fortsetzung zu The Legend of Zelda: A Link to the Past und macht glücklicherweise vom gleichen Grafikstil Gebrauch. Ich habe sämtliche großen Zelda-Spiele durchgezockt und konnte mich mit dem vollen 3D der meisten Teile nie so recht anfreunden. Dazu kamen dann noch fragwürdige Entscheidungen wie das Celshading in Windwaker oder sehr kindliche Einflüsse wie Boot- oder Zugfahren. Four Sword Adventures auf dem Gamecube war zwar in klassischer Ansicht, jedoch rein auf Multiplayer ausgelegt und damit für mich uninteressant.

Wer The Legend of Zelda: A Link to the Past durchgespielt hat, wird sich in The Legend of Zelda: A Link Between Worlds sofort heimisch fühlen. Die Karte(n) ist sehr nah am Vorgänger und ich habe direkt wieder alle Orte und Landschaften wiedererkannt. Auch gibt es wieder alle bekannten Gegenstände. Diese stehen serienuntypisch nahezu vollständig von Anfang an zur Verfügung, was überraschenderweise sehr gut funktioniert.
Eine weitere tolle Neuerung ist der Verzicht auf Munition. Weder Pfeile noch Bomben oder Magie müssen nachgefüllt werden, alles regeneriert sich relativ schnell von selbst. Das ist sehr praktisch und war einer der wenigen Punkte, die in A Link to the Past etwas genervt haben. Man musste immer darauf achten ein Glas mit Magietrank bei sich zu führen oder minutenlang Gras schneiden um irgendwann ein paar Pfeile oder Bomben zu erhalten.

Weiters ist mir sehr positiv der Verzicht von unnötigen Limitierungen aufgefallen. Rubine können jetzt von Anfang an in einer solchen Menge transportiert werden, wie es noch in keinem Zelda-Spiel möglich war. Ich hatte gegen Ende über 9000 Rubine im Inventar und insgesamt fast 20000 gesammelt (es gibt am Ende eine Auswertung). Wo 9000 Rubine, die allesamt pro Stück fast so groß sind wie der Held, verstaut werden, bleibt das Geheimnis von Nintendo. Immerhin legt einem das Spiel beim Fund von 300er-Rubinen nahe, sich über Kapitalanlage Gedanken zu machen. :)

Vom Straffen der Spielelemente abgesehen, hat The Legend of Zelda: A Link Between Worlds aber noch einige andere sehr gute neue Ideen. So kann man nun sehr bequem auf der Karte verschiedene Punkte anfliegen, und zwar praktisch von Anfang an. Eine weitere tolle Sache ist eine Hilfe in Form einer speziellen Brille. Weiß man nicht weiter, setzt man sie auf und kann für eine „Münze“ von herumschwebenden Geistern Tips erhalten. Ich habe diese Option zweimal in Anspruch genommen und meine Fragen wurden damit auch in beiden Fällen beantwortet. Merkwürdig ist jedoch die Art, auf die man sich diese Hilfestellungen erarbeiten muss. Für hundert gelaufene Schritte (echte Schritte!) erhält man das Recht, eine Frage zu stellen. Für mich bedeutete das aufstehen und wie blöd in der Wohnung rumzuspazieren. Was tut man nicht alles. ;)
Ebenfalls nicht ganz nachvollziehbar und beinahe nervig ist das penetrante Fragen, ob man eine Pause einlegen will. Dass das Gerät noch läuft sollte Nintendo eigentlich klarmachen, dass man gerade spielen will.

Zum Umfang. Die Anzahl der zu erforschenden Dungeons ist sehr an A Link to the Past angelehnt. So gibt es abseits der Nebenquests zehn Dungeons mit einer unterschiedlichen Anzahl an Stockwerken. Die Dungeons mit ihren Rätseln sind meist recht einfach zu lösen, nur selten hat man das Gefühl an einem harten Brocken zu knabbern. Die Zeiten eines hammerharten Eisdungeons mit 10 Sockwerken scheinen wohl vorbei und nichtmehr massentauglich zu sein.

Die Grafik hat mir richtig gut gefallen. Auf dem unteren Display sieht man wie so oft die Karte und das Inventar, auf dem oberen Screen findet das eigentliche Spielgeschehen statt. Hier gibt es teilweise verblüffend scharfe Texturen, Bumpmapping und überzeugende Wassereffekte. Zusammen mit dem tollen 3D-Effekt ist das Spiel für 3DS-Verhältnisse ein echter Hingucker.

Ich habe das Spiel zusammen mit meinem limitierten Nintendo 3DS XL erhalten, leider ist es daher nur ein Download und kein physisches Modul. Ich habe gestern Vormittag begonnen das Spiel zu spielen und hatte es heute Mittag bereits durch. Dabei habe ich sogar sehr viel erkundet und nahezu alles gesehen was es zu sehen gibt. Nun würd noch der schwerere Heldenmodus auf mich warten, den ich ganz sicher in naher Zukunft ebenfalls beginnen werde.
Dass ich so schnell mit dem Spiel fertig war liegt nicht daran, dass es so kurz ist. Vielmehr ist das Spiel so fesselnd und macht derartig Spaß, dass man den 3DS kaum aus der Hand legen möchte. Ich habe heute nach dem Aufstehen direkt weitergespielt wo ich aufgehört hatte und habe es am Stück fertiggespielt.

Ich brauche daher wohl kaum zu sagen, dass ich eine ganz klare Kaufempfehlung ausspreche. The Legend of Zelda: A Link Between Worlds reicht praktisch an A Link to the Past heran und ist definitiv eines der besten Zelda-Spiele, die je erschienen sind. Vielleicht das Beste.
11 Kommentar|53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2014
Ich muss aufpassen,das ich nicht allzu sehr ins Schwärmen komme. Ich spiele seit meiner Kindheit (damals C16) Videospiele auf allen Plattformen, teilweise auch sehr intensiv. Zelda – A Link between Worlds hat mich seit langem Mal wieder so richtig aus den Socken gehauen.

Ich möchte nicht jedes Detail bewerten, das haben andere Rezensionen schon sehr gut getan – aber ich MUSS einfach meine 5 Sterne vergeben. Fantastisches Spielerlebnis, Super 3D Funktion, knackiger Schwierigkeitsgrad, viele Rätsel. Alles ist perfekt durchdacht, hinter vielen Ecken lauern unerwartete Ereignisse/Gegner etc. Die Grafik -speziell in 3D- ist super, in 2D halt ein klassisches Zelda. Ich habe alle Zelda Teile gespielt, neben vielen tollen Versionen (A Link to the Past, Ocarina of Time) gab es auch einige Enttäuschungen (meine persönliche Meinung) wie Phantom Hourglass, aber hier liegt uns das wohl beste Zelda aller Zeiten vor.

Rundum einfach ein absolut gelungenes Spiel, ganz klare Kaufempfehlung!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 11 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)