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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!
Nach etwa 20 Jahren ist The Legend of Zelda: A Link to the Past fortgesetzt worden, und zwar auf Nintendos neuestem Handheld, Nintendo 3DS.

Ich werde in diesem Text nicht auf die Story oder Ähnliches eingehen und versuchen mich möglichst neutral auszudrücken um nichts zu spoilern.

Ich haben mich sehr auf diesen Teil gefreut, da ich zu...
Vor 11 Monaten von Ewald R. veröffentlicht

versus
79 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gutes Spiel - aber auch ein würdiges Zelda?
Achtung!
Zuallererst möchte ich euch um etwas bitten. Ihr dürft mich selbstverständlich schlecht bewerten, wenn ihr diese Rezension nicht ausführlich oder verständlich begründet findet. Aber bewertet mich nicht schlecht, nur weil ihr eine andere Meinung zu dem Spiel habt, als ich - denn das ist einfach nur frech und entspricht nicht dem...
Vor 12 Monaten von Alina veröffentlicht


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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 15. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
Nach etwa 20 Jahren ist The Legend of Zelda: A Link to the Past fortgesetzt worden, und zwar auf Nintendos neuestem Handheld, Nintendo 3DS.

Ich werde in diesem Text nicht auf die Story oder Ähnliches eingehen und versuchen mich möglichst neutral auszudrücken um nichts zu spoilern.

Ich haben mich sehr auf diesen Teil gefreut, da ich zu der Fraktion zähle, die The Legend of Zelda: A Link to the Past für das beste jemals erschienene Zelda-Spiel halten.
Ich habe den Moment als ich das erste Mal Link auf dem SNES gesteuert habe, noch im Kopf als wäre es gestern gewesen. Das war im Jahr 1993.

The Legend of Zelda: A Link Between Worlds Ist eine direkte Fortsetzung zu The Legend of Zelda: A Link to the Past und macht glücklicherweise vom gleichen Grafikstil Gebrauch. Ich habe sämtliche großen Zelda-Spiele durchgezockt und konnte mich mit dem vollen 3D der meisten Teile nie so recht anfreunden. Dazu kamen dann noch fragwürdige Entscheidungen wie das Celshading in Windwaker oder sehr kindliche Einflüsse wie Boot- oder Zugfahren. Four Sword Adventures auf dem Gamecube war zwar in klassischer Ansicht, jedoch rein auf Multiplayer ausgelegt und damit für mich uninteressant.

Wer The Legend of Zelda: A Link to the Past durchgespielt hat, wird sich in The Legend of Zelda: A Link Between Worlds sofort heimisch fühlen. Die Karte(n) ist sehr nah am Vorgänger und ich habe direkt wieder alle Orte und Landschaften wiedererkannt. Auch gibt es wieder alle bekannten Gegenstände. Diese stehen serienuntypisch nahezu vollständig von Anfang an zur Verfügung, was überraschenderweise sehr gut funktioniert.
Eine weitere tolle Neuerung ist der Verzicht auf Munition. Weder Pfeile noch Bomben oder Magie müssen nachgefüllt werden, alles regeneriert sich relativ schnell von selbst. Das ist sehr praktisch und war einer der wenigen Punkte, die in A Link to the Past etwas genervt haben. Man musste immer darauf achten ein Glas mit Magietrank bei sich zu führen oder minutenlang Gras schneiden um irgendwann ein paar Pfeile oder Bomben zu erhalten.

Weiters ist mir sehr positiv der Verzicht von unnötigen Limitierungen aufgefallen. Rubine können jetzt von Anfang an in einer solchen Menge transportiert werden, wie es noch in keinem Zelda-Spiel möglich war. Ich hatte gegen Ende über 9000 Rubine im Inventar und insgesamt fast 20000 gesammelt (es gibt am Ende eine Auswertung). Wo 9000 Rubine, die allesamt pro Stück fast so groß sind wie der Held, verstaut werden, bleibt das Geheimnis von Nintendo. Immerhin legt einem das Spiel beim Fund von 300er-Rubinen nahe, sich über Kapitalanlage Gedanken zu machen. :)

Vom Straffen der Spielelemente abgesehen, hat The Legend of Zelda: A Link Between Worlds aber noch einige andere sehr gute neue Ideen. So kann man nun sehr bequem auf der Karte verschiedene Punkte anfliegen, und zwar praktisch von Anfang an. Eine weitere tolle Sache ist eine Hilfe in Form einer speziellen Brille. Weiß man nicht weiter, setzt man sie auf und kann für eine „Münze“ von herumschwebenden Geistern Tips erhalten. Ich habe diese Option zweimal in Anspruch genommen und meine Fragen wurden damit auch in beiden Fällen beantwortet. Merkwürdig ist jedoch die Art, auf die man sich diese Hilfestellungen erarbeiten muss. Für hundert gelaufene Schritte (echte Schritte!) erhält man das Recht, eine Frage zu stellen. Für mich bedeutete das aufstehen und wie blöd in der Wohnung rumzuspazieren. Was tut man nicht alles. ;)
Ebenfalls nicht ganz nachvollziehbar und beinahe nervig ist das penetrante Fragen, ob man eine Pause einlegen will. Dass das Gerät noch läuft sollte Nintendo eigentlich klarmachen, dass man gerade spielen will.

Zum Umfang. Die Anzahl der zu erforschenden Dungeons ist sehr an A Link to the Past angelehnt. So gibt es abseits der Nebenquests zehn Dungeons mit einer unterschiedlichen Anzahl an Stockwerken. Die Dungeons mit ihren Rätseln sind meist recht einfach zu lösen, nur selten hat man das Gefühl an einem harten Brocken zu knabbern. Die Zeiten eines hammerharten Eisdungeons mit 10 Sockwerken scheinen wohl vorbei und nichtmehr massentauglich zu sein.

Die Grafik hat mir richtig gut gefallen. Auf dem unteren Display sieht man wie so oft die Karte und das Inventar, auf dem oberen Screen findet das eigentliche Spielgeschehen statt. Hier gibt es teilweise verblüffend scharfe Texturen, Bumpmapping und überzeugende Wassereffekte. Zusammen mit dem tollen 3D-Effekt ist das Spiel für 3DS-Verhältnisse ein echter Hingucker.

Ich habe das Spiel zusammen mit meinem limitierten Nintendo 3DS XL erhalten, leider ist es daher nur ein Download und kein physisches Modul. Ich habe gestern Vormittag begonnen das Spiel zu spielen und hatte es heute Mittag bereits durch. Dabei habe ich sogar sehr viel erkundet und nahezu alles gesehen was es zu sehen gibt. Nun würd noch der schwerere Heldenmodus auf mich warten, den ich ganz sicher in naher Zukunft ebenfalls beginnen werde.
Dass ich so schnell mit dem Spiel fertig war liegt nicht daran, dass es so kurz ist. Vielmehr ist das Spiel so fesselnd und macht derartig Spaß, dass man den 3DS kaum aus der Hand legen möchte. Ich habe heute nach dem Aufstehen direkt weitergespielt wo ich aufgehört hatte und habe es am Stück fertiggespielt.

Ich brauche daher wohl kaum zu sagen, dass ich eine ganz klare Kaufempfehlung ausspreche. The Legend of Zelda: A Link Between Worlds reicht praktisch an A Link to the Past heran und ist definitiv eines der besten Zelda-Spiele, die je erschienen sind. Vielleicht das Beste.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fortschritt durch Rückschritt (?!), 13. Januar 2014
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
(was das Spiel zu bieten hat und was es genau anders macht wie andere Zeldas will ich hier nicht zum xten mal aufzählen. ich konzentriere mich auf meine Highlights und was mMn am wichtigsten ist)

ALBW ist zwar der direkte Nachfolger eines mehr als 20 Jahre alten Spiels, fühlt sich jedoch mutiger und frischer an als man im ersten Moment vielleicht erwartet.
Die Optik wirkt erst sehr steril, das Kästchen Design verstaubt, aber der 3D Effekt gibt dem Ganzen einen Gewissen Schaukasten Effekt und die Figuren sind schön gestaltet und nett animiert.
Wer den Vorgänger kennt, bekommt viele Sounds und Animationen präsentiert die einen zwar an Früher erinnern, aber allesamt flüssiger und moderner daherkommen.
So haben auch Neulinge am Spiel nichts zu meckern die vielleicht nur die neueren Third Person Teile kennen.
Natürlich hat die direkte Anlehnung an ALTTP auch ein paar Nachteile: die Spielwelt ist nicht sehr groß, TTP für GC/Wii hat da schon mehr aufgefahren.
Auch spielerisch gabs schonmal mehr zu tun. Außer Rätseln und Kämpfen gibts eigentlich nicht viel zu tun. Ein ödes Baseball Minispiel und ein nerviges Hühner-Ausweichspiel sind sind schon alles was es an echter Gameplay Abwechslung gibt (obwohl die Hühner den ein oder anderen Tierquäler auch schonmal ohne Minispiel verfolgt haben ^^). Kein Reiten, kein Angeln, kein Schießplatz, kein "echtes" Unterwasser Erlebnis und das trotz See UND Zoras (auch auf dem Wasser ist es sehr langweilig, da war Link in TWW zb schon mal maritimer unterwegs).
(Zwei Versionen einer schnellen, aber auch sehr simplen Rubinjagd sind zwar ein Minispiel, aber Rubine findet man eigentlich eh immer und überall, also gibts da außer dem Zeitdruck nix neues zu erleben und die im Spiel vorhandene Arena bietet auch "nur" Kämpfe wie man sie im ganzen Spiel findet, wieder halt nur mit Uhr)
Manch einer könnte glauben das alles wären massive Rückschritte, doch dann liegt man falsch. Denn fast jedes Gameplay Element ist perfekt umgesetzt und bietet enorm viel Spass und Abwechslung.
Mir fällt zB kein Zelda ein in dem die Items so konsequent verwendet werden. Der Laden hatte ja im Vorfeld für große Aufregung gesorgt. Viele (auch ich) haben geglaubt, wenn man die Items nicht im Dungeon findet wären sie beliebig und nichts Wert. Vor allem hat die Zelda reihe immer davon gelebt, die Welt mit jedem Item ein Stück weiter zu öffnen. Hier kam man nur mit dem Enterhaken hoch, da brauchte man die Bombentasche um sich durchzusprengen, usw usw.
Durch die Freiheit sich jedes Item sofort zu holen, wenn auch nur leihweise, eröffnet einem jeden Weg. Vor den Dungeons sind sogar Schilder oder Hinweise welches Item benötigt wird.
So kann man sich entscheiden und muss nicht dorthin gehen wo man eigentlich grad keine Lust drauf hat.
Oder man geht auf Schatzsuche, um Rubine für den Shop zu sammeln. Denn leihen ist billig, aber nach dem ableben ist die Leihware futsch und man muss zurück in den Laden.
Kaufen hingegen ist sehr teuer, aber dafür hat man das Ding endlich und muss es nie wieder hergeben. Das fördert die Bindung an und die Freude über ein Item seltsamerweise sogar.
Ausserdem gewinnen so die Rubine endlich an Bedeutung, und die Jagd nach ihnen macht endlich Spass. Vor allem die Schatz Dungeons sind super designt und fordern geschickten Item einsatz.
Zusätzlich lässt sich jedes Item aufwerten und man fühlt sich gegen Schluss wirklich stärker und heldenhafter.
Wer mit doppelt aufgemotztem Schwert und voller Rüstung, Magie- und Waffenangebot auf Maximum, mit einer Power Wirbelattacke durch die Arena fegt und an den Anfang zurückdenkt an dem man mit Popelschwert und grüner Klapperkutte schon gegen normale Soldaten schwitzte, kann sich ein Schmunzeln kaum verkneifen.

So bleibt als Fazit: Ja es gab Zeldas mit mehr Abwechslung, die auch größer waren und auch hübscher, vor allem waren sie fast alle länger. Aber es gibt kein Zelda das so kompakt und schnörkellos seine Sache durchzieht und so viel Spiel in so wenig Zeit abliefert.
Meine Gesamtspielzeit liegt unter 20 Stunden. Sogar mit TMC für GBA (3DS Version) habe ich mehr Zeit verbracht. Mit OOT3D sogar mehr als 30 (mit OOT für N64 wahscheinlich 100 Stunden oder mehr) und trotzdem hat mich ALBW so gefesselt wie selten ein Zelda zuvor.
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50 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So müssen Videospiele sein.., 24. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
Kaum ist das neue Zelda erschienen, da lese ich schon wieder einige "Nörgel-Kommentare" und sogar eine 3-Sterne-Bewertung.. einer hat das Spiel angeblich sogar an einem Tag durchgespielt.. ja klar.. wenn man durch die Level rast ohne das Game wirklich zu genießen.. das ist die heutige Smartphone-Fast-Food-Entertainment-Generation.. ich darf mal daran erinnern, dass es Vollpreis-Games für die neue Heimkonsolen-Generation gibt, die kosten 70 EUR und man spielt 5 Stunden (RYSE ;-).. und wir sprechen hier von einem Handheld-Titel.. das wollte ich mal loswerden :-)

Nintendo hat mit "A LINK BETWEEN WORLDS" meiner Meinung nach alles richtig gemacht.. bei Eiji Aonuma ist das Franchise in den richtigen Händen.. das neue 3DS-Zelda gibt wohl einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende "große" Wii U-Zelda.. Aonuma will mit einigen Zelda-Traditionen brechen und das ist gut so.

Ältere Gamer (wie mich) werden beim ersten anspielen in nostalgischen Erinnerungen schwelgen.. was habe ich "A LINK TO THE PAST" geliebt oder auch die GameBoy-Ableger "LINKS AWAKENING" und "Oracle of Ages" & "Oracle of Reasons".. die Vogelperspektive erscheint mir bei den HH-Ablegern der Reihe immer noch am besten (auch wenn Ocarina Of Time 3D über jeden Zweifel erhaben war). Was für ein geniales Tiefengefühl dieses Spiel bietet kann man nicht beschreiben, man muß es selbst sehen. Nintendo hat den Retro-Charme eines 16-Bit-Games schön in die heutige Zeit "gerettet". Grafisch gehört dieser Titel zu den bisher besten 3DS-Games. So muß ein Videogame und insbesondere ein 3DS-Titel aussehen: schöne glänzende Oberflächen, für den 3DS fantastische liquide Oberflächen (Zora-Reich), hervorragende und stimmunsgvolle Beleuchtung in den Dungeons, dazu die perfekte Steuerung mit der komfortablen Inventarverwaltung über den Touchscreen und die wunderschöne Zelda-Musik.

In vielen Situationen hatte ich sogar mehr persönliche Erinnerungen an "Ocarina Of Time" und "Majora's Mask", da das Charakterdesign endlich wieder in diese Richtung geht..

Wer wirklich Handheld-Games liebt, muß diesen Titel in der Sammlung haben. Solch hochwertige Software finden man in der mobilen Entertainment-Welt leider sehr selten und wenn, dann in den meisten Fällen nur von Nintendo.. wie man hier in den Kommentaren liest, wird Nintendo nie alle zufrieden stellen können. Egal was Nintendo macht, es gibt immer jemand der meckert.. lasst Euch davon nicht die Laune an diesem Spiel verderben. Mit "A LINK BETWEEN WORLDS" kann man nichts falsch machen. Das gilt auch für alle Eltern, die noch Weihnachtsgeschenke suchen. Dieses Game ist definitiv besser als ein "Call Of Duty" oder "Battlefield" untern Weihnachtsbaum ;-)
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49 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder nur ein Remake oder doch ein neues Zelda? Auf jeden Fall ein Meisterwerk!!!!, 22. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
In den letzten Jahren waren Zelda Fans (für Handhald-Konsolen) nicht die besten Episoden dieser zeitlosen Serie vergönnt. Waren die Titel für den DS zwar etwas besonderes, spielerisch aber leider nur Mittelmaß! Natürlich kann nicht jedes Zelda Abenteuer in der obersten Liga spielen, aber traditionell ist es nun mal so. Ein Hoffnungsschimmer für Handheld–Fans war Ocarina of Time 3D. Es war zwar nur ein N64 Remake, zeigte aber trotzdem wie ein Zelda für den 3DS aussehen kann. Mit „A Link Between Worlds“ gibt es nun endlich ein Game für unterwegs, welches durchgängig auf allerhöchstem Niveau ist und nur in Versatzstücken an das Meisterwerk „A Link To The Past“ erinnert, obwohl es auf den ersten Blick ebenfalls wie eine Art Remake aussieht. Aber dieser Eindruck täuscht gewaltig!!!!

Gameplay und Steuerung:

Ihr steuert die Figur direkt über die Weltkarte, welche schon aus „A Link To The Past“ bekannt ist und im Vergleich zur Vorlage schon ein paar Veränderungen birgt. Dies waren aber auch schon die Gemeinsamkeiten mit der bereits erwähnten Vorlage! Die meisten Dungeons, welche man besucht sind zwar Interpretationen aus dem zuvor genannten Vorbild, aber deutlich anders aufgebaut. Zudem gibt es auch neue Dungeons, welche es zuvor noch nicht zu sehen gab! Die größte Neuerung im Gameplay ist wohl die Tatsache, dass man die Gegenstände nicht mehr in den Dungeons findet, sondern bei Ravio, einem Händler, der sich in Links Zuhause eingenistet hat. Man kann die benötigten Utensilien ausleihen (später auch kaufen), von Hammer, über Bumerang und Feuerstab. Die Gegenstände bleiben solange in Links Bestand, bis man das zeitliche segnet. Erst war ich diesbezüglich skeptisch, da es doch bisher ein Hauptmerkmal von Zelda war, dass man die Gegenstände in den Dungeons findet und dann anwendet. Aber ich kann sagen, diese neue Heranggehensweiße funktioniert gut und zerstört in keinster Weise den Spielfluss oder die Spielfreude. Auch altgediente Zelda-Fans wie ich, können noch positiv überrascht werden :-) Außerdem finde ich dies irgendwie atmosphärischer, da man eher das Gefühl bekommt sich für ein Abenteuer zu "rüsten" :-)
Wie in jedem Zelda Titel geht es in den Dungeons darum wieder verschiedenste Rätsel zu lösen, wie z.B. Schalterrätsel, Fackelrätsel oder ähnlichem, um am Ende den Dungeon-Boss gegenüber zu treten. Dabei spielen natürlich die zuvor besorgten Gegenstände immer eine große Rolle, vor allem aber Links neue Eigenschaft!
Denn hier kommt eine weitere Neuerung ins Spiel, welches eine Reihe neuer Rätsel ermöglicht. Bereits nach dem ersten Dungeon erhält Link die Fähigkeit sich als Bild an Wänden entlang zu bewegen. Dies ermöglicht völlig neue Möglichkeiten Orte zu erreichen und die Welt zu entdecken!
Eine weitere Neuerung betrifft die Nutzung von Pfeilen, Bomben und den magischen Gegenständen. Bisher musste man immer Bomben oder Pfeile und magische Energie einsammeln um diese Dinge benutzen zu können, so ist dies jetzt ein wenig anders. In dieser Episode steht einem dies theoretisch unendlich zur Verfügung, dass heißt man muss nichts einsammeln. Aber hier kommt eine Art Ausdauerleiste ins Spiel, ähnlich wie bei Skyward Sword. Schießt Link 4 Pfeile ab, ist die Leiste leer und man muss warten bis sie wieder gefüllt ist. Dies gilt auch für alle anderen Wurfgeschosse, Bomben und magischen Gegenstände (außer Bumerang). Auch hier war ich zuerst etwas skeptisch, aber im Endeffekt bietet dies zwar ersteinmal eine Erleichterung, da man immer gut ausgerüstet ist, aber es bietet auch eine Art taktische Komponente. Keine Angst, neben den Rätseln gibt es auch andere Dinge in den Dungeons zu entdecken. Schließlich konnte sich "Link" nie nur auf Waffen verlassen ;-) Zu guter Letzt gibt es dem Spiel einen richtigen Open-World-Charakter, denn nun kann man wirklich selbst die Reihenfolge bestimmen, in der man die Dungeons durchkämpft! Diese Freiheit ist wirklich Klasse!

Die Steuerung im Game absolut top! Link steuert sich absolut geschmeidig. Ebenfalls ist die Button-Belegung sehr gut gelungen. Mit „B“ wird das Schwert geschwungen, mit „A“ werden kontextabhängige Aktionen durchgeführt. Auf den „Y“ Button wird der zweite Gegenstand gelegt, wie Lampe, Pfeile, etc., später dann auch einen Dritten auf dem „X“ Button. Mit „R“ zückt Link zu guter letzt sein Schild! Die Zeiten in dem man Link nur Angreifen konnte, in dem man auf den Bildschirm toucht sind vorbei. Link steuert sich wieder direkt und diesmal dient der obere Bildschirm als Schauplatz, während auf dem Touchscreen die Menüs bedient und die Gegenstände ausgerüstet werden.

Story:

Viel möchte ich dazu eigentlich gar nicht verraten, aber eines sei gesagt: Sie unterscheidet sich deutlich von „A Link To The Past“! Ein Fremder mit dem Namen Yuga macht sich auf die Jagd nach den Nachfahren der sieben Weißen und auch Zelda fällt ihm zum Opfer. Nur der legendäre Held, der das Master Schwert führt, kann die Welt retten…

Grafik:

Einfach schön! Mehr kann man nicht sagen. Die Oberwelt, sowie die Dungeons und Figuren sind sehr gut, sowie liebevoll designt und für 3DS Verhältnisse sehr detailliert. Was vor allem sehr gut aussieht ist der 3D Effekt, welcher wirklich hervorragend rüberkommt, vor allem wenn man andere 3DS Games wie Mario 3D Land, oder Starfox als Vergleich heranzieht. Die Welt wirkt „greifbar“ und sehr authentisch.

Sound:

Der Sound ist ein absoluter Ohrenschmauß und das Beste, was je aus den Boxen des 3DS herausgekommen ist. Natürlich handelt es sich unverkennbar um die angespassten Sounds der grandiosen Vorlage! Legendär ist sowieso die Zelda Fanfare, welche einfach für Gänsehaut sorgt. Einfach nur Klasse! Neben den klassischen Klängen gibt es aber auch viele neue Stücke, welche wunderbar ins Gesamtkonzept passen und absolut stimmig sind.

Fazit:

Trotz der Anlehnung an „A Link To The Past“, vor allem in Bezug auf die Oberwelt, handelt es sich um ein eigenständiges Game mit eigener Story und eigenen Elementen, sowie mit zwar bekannten Dungeon-Themen, aber völlig neuer Struktur! Mit einem Satz: Es ist ein brandneues Game! 
Zudem ist es meiner Meinung nach mit weitem Abstand das beste Zelda-Handheld-Game (OoT ausgenommen) und meiner Meinung nach auch das bisher beste Spiel für den 3DS! Für Zelda-Fans ist es ein absoluter Pflichtkauf! Für Neulinge auf jeden Fall einen Blick wert, vor allem wenn man auf Action-Adventure Spiele steht! Tolle Grafik, spitzen 3D Effekt, neue Story, neue Dungeons und neue Elemente runden dieses Game zu einen tollen Gesamtwerk ab!
Eines ist gewiss: Ich hatte erst die Befürchtung, dass das Game zu nah an „A Link To The Past“ dran ist und somit für alte Zelda-Fans wie mich, nicht mehr viel Neues bieten kann. WEIT GEFEHLT!!! Trotz der Vorlage wirkt das Spiel frisch und neu!!! Endlich wieder ein Nintendo 3DS Game was ich einfach nicht mehr aus der Hand legen kann!!!

PS:

Vielleicht fragen Sie sich, warum ich bereits am Tag des Release eine Rezension schreibe, obwohl das Spiel erst heute erschienen ist? Amazon versendet in der Regel bei vielen Vorbestellungen schon ein paar Tage vor Release. Diesmal hatte auch ich wieder das Glück und konnte es bereits am 20.11. in den Händen halten. Deswegen habe ich schon ausführlich zocken können.
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4.0 von 5 Sternen Gut? keine Frage.... Ein Meisterwerk? nein, 1. November 2014
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
Hier haben wir ihn, den 3ds zelda ableger und direkten nachfolger von Zelda 3 a Link to the Past.

Grafisch hat sich einiges getan, aber das muss nicht gleich bedeuten das es auch besser ist.
Soundtechnisch sieht das ganze schon ne nummer besser aus.
Reale Instrumente schallen da aus den boxen, gepaart mit einigen Original Sounds aus dem Snes teil.
Das gefiel mir sehr gut.
Die Steuerung ist genauso vorzüglich wie beim alten teil, also super.
Die Story ist Intelligent, Neu und innovativ, vorallem das damit verbundene Gemälde System, das man sich
quasi an Wände malen kann, ist wirklich genial.

was stört hier also den Meisterwerks Faktor?
Zum einen die Story bzw wie sie erzählt wird.
Kennt man den Vorgänger und demnach die Oberweltkarte nicht, irrt man fast Stundenlang durch die Gegend
ohne voran zu kommen.
Man bekommt zwar eine Menge erzählt, muss aber viel zwischen den Zeilen lesen.
Auch bleibt eine menge Zelda feeling liegen, da man Items quasi nicht mehr findet sondern ausleiht.
Das finde ich einfach Mist.
Als nächstes finde ich das Dungeon Design katastrophal.
alles ist verschachtelt, nervig angeordnet, andauernd ist man gezwungen sich an die wand zu heften.
meist ist man heilfroh wenn man einen dungeon geschafft hat und ihn nie wieder spielen muß.
das war bei früheren zelda teilen besser.

Ansonsten ist es ein wunderschönes Spiel geworden, was mich stundenlang vor den 3ds gefesselt hat.
Nur habe ich hier leider nicht das Gefühl wie bei zelda 3, wo man nach zig mal durchspielen
immer wieder von vorne anfangen könnte.
beim 3ds ableger war ich irgendwie froh wo es zu ende war.

pro und kontra:

pro

Super Grafik
Steuerung
Sound & Musik
Licht und Schattenwelt sorgen für abwechslung

Kontra

Dungeon Design
Item ausleihsystem
Teilweise hoher Schwierigkeitsgrad (keine abwertung deswegen, empfindet jeder anders)
Manchmal weiß man nicht wohin (zuwenig infos)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach zeldaig!, 13. Januar 2014
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
Ich war zuerst sehr unsicher. Die Bilder auf der Verpackung sprachen mich sehr an und vor allem meine kindliche Seite, da ich quasi mit Zelda groß geworden bin und die Gegend aus A Link to the past kannte. Dementsprechend skeptisch war ich auch... was, wenn es nur eine Neuauflage ist und ein billiger Abklatsch und mich langweilt? Also sah ich diese Bewertungen durch und gab mir einen Ruck. 130 positive Bewertungen können nicht irren, oder? Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich fand es etwas merkwürdig, dass jemand hier schrieb, man hätte die komplette Ausrüstung von Anfang an, und dadurch gäbe es keine Erfolgserlebnisse im Spiel. Dem kann ich nicht zustimmen, aber ich möchte nicht spoilern. Davor braucht ihr jedenfalls keine Angst zu haben (als ich das las, verpuffte nämlich meine Vorfreude und verunsicherte mich). Die Story, die Grafik und der Spielspaß haben mich sehr begeistert. Ich war nicht gelangweilt, ich fand den Schwierigkeitsgrad angenehm (nicht zu schwer, nicht zu leicht, logischerweise haben A link to the past Spieler allerdings einen Wissensvorteil, welchen neue Zelda-Spieler nicht haben werden, dennoch für beide Parteien unterhaltsam und empfehlenswert). Die Map hatte ich größer in Erinnerung, aber ich war dennoch total begeistert wieder einmal durch Hyrule zu streifen. Zelda hat mich in einigen Spielen nicht so vom Hocker gerissen, hier fand ich sie wieder sehr schön und sympathisch. Der heimliche Star ist für mich Hilda gewesen. Ich kann nur allen, die noch zweifeln, dazu raten. Einziges Manko ist die Kürze des Spiels, aber in der Kürze liegt die Würze. Nichtsdestotrotz finde ich hat man sehr viel Arbeit in dieses Spiel gesteckt. Alles an dem Spiel trifft genau meinen Geschmack. Bitte mehr davon. =)
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5.0 von 5 Sternen genial, 13. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
super spiel, ende hat mich sogar etwas überrascht perfekt steht auch schön im regal

macht spass so zwischen gemälde und 3d hin und her wechseln
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5.0 von 5 Sternen Charmant, 12. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
Mein erstes Zelda gab es auf dem NES, mein liebstes und letztes auf dem SNES mit A Link to the Past. Seitdem konnten mich die neuen Gestaltungsansätze nicht mehr ansprechen. Zu starke Verkindlichung und Verniedlichung, zu wenig Charme.
Mit einer derartigen Rückkehr zu Bewährtem (Vogelperspektive; vom SNES bekannte Kampfsteuerung; Hyrule und die Parallelwelt) hatte ich daher bis vor einigen Monaten gar nicht mehr gerechnet. Dabei wirkt das Spiel keineswegs altbacken. Es wirkt frisch und modern, Musik und Grafiken sind ansprechend. Die Geschichte wirkt wie aus einem Guss, ist märchenhaft leicht und bis zum Ende schön. Die Spielewelt ist groß und bietet viel Beschäftigung, viel zu entdecken. So viele Stunden abwechslungsreichen Spielspaß hatte ich schon lange nicht mehr. Bin sehr selten mit einem Spielekauf in diesen zunehmend abstumpfenden Zeiten öder Spieleangebote so zufrieden wie mit dem charmanten "The Legend of Zelda: A Link Between Worlds".
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5.0 von 5 Sternen zelda spiel, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
ein geschenk das das meistbeachtete von akllen weihnachtsgeschenken war :) es ist ein super spiel kann ich nur weiter empflehlen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Spiel, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - [Nintendo 3DS] (Videospiel)
Das erste Zelda seid OoT und MM, was mich wieder richtig fesseln konnte
(Ich konnte gar nicht aufhören zu spielen, in dem Maße hat das nichtmal Twilight Princess geschafft)
Die Grafik ist wirklich toll geworden und die Geschichte, die anfangs so gradlinig verläuft nimmt gegen Ende doch noch eine Wendung.
Durch die später kaufbaren Items hat man 1. eine freiere Auswahl über die Dungeons (Die alle sehr gut gelungen sind)
und 2. eine sinnvolle Verwendung für Rubine
In den Dungeons findet man Dinge, die einem im Spiel helfen (stärkere Rüstung, möglichkeit Schwert zu verstärken) aber nicht zwingend notwendig sind.
Mit den Maiamakai (oder wie die heißen) wird der Sammler-instinkt angesprochen und man versucht sie zu finden.
Immerhin will man ja alle seine Items voll aufbessern.

Alles in Allem mein Highlight in 2013 für den 3ds , absolute Kaufempfehlung!
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