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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfangs etwas holprig, aber jetzt top!
Die Installation ist wahrlich ein Klax! Einfacher gehts wohl nicht mehr, typisch Apple halt. Heimnetzwerk eingerichtet, dann ein Gastnetzwerk und schon konnte man von allen Geräten zugreifen. Interessant ist, dass man für IOS Geräte einen Dateibrowser eines Drittanbieters braucht, wie zum Beispiel Filebrowser. Holprig empfand ich nur anfängliche...
Vor 10 Monaten von H. Krug veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ist das von Apple wirklich so gewollt?
Ich habe mir die TC u.a. als kabellose Wlan Erweiterung zur Fritzbox 7390 gekauft >> aber sie kann alles nur das nicht.

Sprich - solange sie am Ethernetkabel hängt, kann man ein extra Wlan - Netzwerk erstellen, sie als Festplatte benutzen oder etc. aber man kann sie NICHT, wie mein Airport-Express (1. Gen.), nur per Wlan in das vorhandene Heimnetz, welches...
Vor 4 Monaten von robby veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfangs etwas holprig, aber jetzt top!, 24. Oktober 2013
Von 
H. Krug "HK" (Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Die Installation ist wahrlich ein Klax! Einfacher gehts wohl nicht mehr, typisch Apple halt. Heimnetzwerk eingerichtet, dann ein Gastnetzwerk und schon konnte man von allen Geräten zugreifen. Interessant ist, dass man für IOS Geräte einen Dateibrowser eines Drittanbieters braucht, wie zum Beispiel Filebrowser. Holprig empfand ich nur anfängliche Verbindungs- oder Empfangsproblemchen. Unser Büro mit dem iMac ist mindestens 10m entfernt, es ist eine Wand dazwischen und 2 Mauerecken. Zuerst stellte ich die TC dort beim iMac auf und hatte dann im Wohnzimmer nur geringen Wlan Empfang. Dann habe ich die TC im WZ aufgestellt und siehe da, das Wlan Signal im Büro ist super und im WZ sowieso, durch die platzierte TC. Nur witzig, dass es umgekehrt nicht so gut funktioniert.

Jetzt funktioniert sie wie eine Festplatte und wir können zumindest mal von allen Apple Geräten einfach drauf speichern und zugreifen. Einen Windows PC haben wir auch noch, das muss ich aber erst probieren, wie hier die Verbindung klappt.
Alles in allem würde ich sagen, die TC funktioniert sehr gut, die Einrichtung ist denkbar einfach und wenn man mehrere Geräte hat, auf jeden Fall empfehlenswert!

Update am 2.11.2013:
Inzwischen habe ich de TC auch mit dem Windows PC verbunden und Daten verschoben, es funktioniert einwandfrei. Natürlich ist es weiterhin so, dass die Mac's alle Windows Dateien lesen können und Windows die MacOS- Dateien nicht, aber das ist so wie bei jeder normalen Festplatte auch. Wir sind jedenfalls nach wie vor schwer begeistert von der Einfachheit der TC, die einfache Installation, das einfache Verschieben der Daten und dem super WLAN Signal im gesamten Stockwerk. Sie hat sich schon jetzt ausgezahlt und ich bereue keinen Cent, den ich dafür ausgegeben habe!
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173 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als Fotografen-Bilder-Backup missbraucht ;), 23. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Ich habe einen ausführlichen Test der Time Capsule im Zusammenhang mit einem Backup für Fotografen erstellt. Den vollständigen Bericht und auch einige wunderbare Bilder ;) findest du unter folgendem Link:
wp.me/pcHGq-y9

ALLGEMEINES ZUM NETZWERKSPEICHER
NAS ist ein Synonym für alle lokalen zentralen Speichermöglichkeiten, die in einem Netzwerk eingebunden sind. Die Frage der Fragen ist aber, welches NAS das Beste ist. Auf diese Frage werdet ihr weder hier, noch irgendwo sonst eine Musterantwort finden. Vielmehr kommt es auf eure Bedürfnisse und euer Budget an. Am “besten”, aber auch am teuersten sind NAS-Systeme, die gute Software und sehr gute Leistungen bieten. Hier kann man alle erdenklichen Szenarien und RAID-Optionen konfigurieren. Die folge ist natürlich auch ein Konfigurationsweg, der viele Tage oder auch Wochen in Anspruch nehmen kann. Außerdem sollte man nur Backuplösungen nutzen, die man auch zu 110 % vollständig technisch verstanden hat, denn sonst kann es auch hier zu Datenlecks kommen. Jeder muss sich also damit auseinandersetzen, der wirklich auf Nummer Sicher gehen will. Ich habe mich gegen ein übliches NAS entschieden, da ich ohnehin meist “langsames” WLAN benutzen werde und noch 2 gute USB-Festplatten vorhanden sind. Wer sich hingegen ein NAS anschaffen möchte, dem lege ich den Hersteller Synology ans Herz. Ich habe in der Zeit meiner Recherche viel Gutes über Synologie gelesen und bin mir sicher, dass hier einige glücklich werden können. Eine kleine Übersicht gibt es hier. Ganz besonders die Synology DiskStation DS213+ bietet viel Power für etwa 300 €. Dazu kommen noch 2 Festplatten, wie z.B. die Western Digital WD30EFRX 3TB für etwa 130 €. Weitere NAS-Festplatten findest du hier.

Dazu noch ein guter Router, wenn noch nicht vorhanden. Ihr solltet darauf achten, dass dieser das 5 GHz-Netz beherrscht, da hier Daten schneller übertragen werden können und andere Netzwerke meistens nicht stören, aufgrund der anderen Frequenz (herkömmlich 2,4 GHz) die meistens genutzt wird. Gute Router sind hier z.B. der TP-Link TL-WDR4900 oder auch der Asus RT-AC66U der schon jetzt den neuen und schnelleren 802.11ac Standard (1300 Mbit/s) nutzt. Also kommt ihr bei diesem schon sehr guten Setup, vorausgesetzt ihr habt bereits einen guten Router, mit etwa 560 € (NAS + 2 x HDD) davon. Diese Lösung war mit etwas zu teuer, zumal ich meine Festplatten hätte verkaufen müssen. Dazu kommt noch ein Stromverbrauch von etwa 13 Watt für den Router und 18 Watt für das NAS (etwa 31 Watt zusammen). Im übrigen ist es ratsam, auch wirkliche NAS-Festplatten zu nutzen, da diese weniger wärme entwickeln und für den ständigen Betrieb entwickelt wurden. Gewöhnliche Festplatten erhöhen das Ausfallrisiko.

DIE APPLE TIME CAPSULE
Nachdem ich von dieser Option nicht überzeugt war, obwohl sie durchaus ratsam ist, habe ich weiter recherchiert. Da ich ein Notebook aus dem hause Apple benutze und davon gehört habe, dass Apple erst im Juni ein neues NAS vorgestellt hat, bin ich über die Apple Airport Time Capsule gestolpert. Etwa 280 € muss man für die aktuelle Time Capsule ME177Z/A mit 2 TB Speicher berappen. Von der 3 TB Version rate ich ab, da diese nur einen TB mehr Speicher hat, aber gleich 100 € mehr kostet, dass lohnt sich nicht. Nach dem lesen der ersten Rezensionen habe ich mal geprüft, ob die Time Capsule wirklich Preis-Leistungsmäßig so sehr überteuert ist, wie viele meinen. Das Apple-NAS ist natürlich nicht mit einem Synology NAS vergleichbar, aber nach den ersten Recherchen könnte es aber durchaus ausreichend sein. Der integrierte Router reicht für meine Zwecke, funkt im 2,4 GHz und 5 GHz Netz und unterstützt sogar schon den neuen 801.11ac Standard. 20 MB/Sek. sollen problemlos im WLAN möglich sein. Zudem kann ich über 100 USB Festplatten per Hub mit der Time Capsule verbinden. Auch über USB 2.0 sollen etwa 15 MB/Sek. möglich sein. Das dürfte für meinen Zweck reichen, dachte ich mir. Der Stromverbrauch liegt bei nur etwa 10 Watt. Die beiden externen USB Festplatten fahren sich zudem auch bei Nichtnutzung in den Standby-Betrieb. Insgesamt bot mir das Apple NAS das beste Preis-/ Leistungsverhältnis. Zwar muss ich etwas weniger Speed in kauf nehmen, jedoch zahle ich bei der Anschaffung auch wesentlich weniger und die Betriebskosten sind sehr gering.

Meine neue Time Capsule 2013 - ME177Z/A steht mit den Festplatten in einem zentralen Raum. Befinde ich mich in diesem Raum, so habe ich volle 450 Mbit/s im 5 GHz Netz. Mein Arbeitsplatz ist eine Tür und eine Wand weiter. Hier erreiche ich noch etwa 150 bis 250 Mbit/s was immer noch etwa 15 MB/Sek. bedeutet. Und wenn ich in den nächsten Jahren irgendwann ein 802.11ac Endgerät haben werde, ist ein Kabel ohnehin obsolet.

Man mag es kaum glauben, aber kein Konkurrenzprodukt hat mir eine ähnliche Leistung zu diesem Preis geboten. Ich bin kein Apple-Fanboy, vielmehr hat mich mal wieder eine objektive Recherche dazu gebracht ein weiteres Apple-Produkt zu kaufen. Gerne hätte ich auch zu Asus, Synology oder AVM gegriffen, aber die boten mir nicht die gleiche Leistung zu einem ähnlichen Preis. Also habe ich mir die Apple Airport Time Capsule gekauft und bereue es auch kein bisschen. Die Time Capsule ist etwa so groß wie eine 1 Liter Milchtüte und nahezu lautlos.

Außerdem möchte ich auch gerne den Preis von etwa 280 € relativieren. Ein Router mit 802.11ac Funktion kostet etwa 100 €, eine 2 TB Festplatte etwa 80 €. Zieht man also diese 180 € von dem Preis der Time Capsule ab, so kostet das Apple-NAS als solches nur noch etwa 100 € und das ist – für die Leistung der Time Capsule – fantastisch!

Windows-Nutzer können auch eine Time Capsule benutzen, sollten jedoch ggf. auf Besonderheiten achten, die OS X bietet und Windows eben nicht. In den meisten Fällen gibt es hierzu Software von Drittherstellern, die durch einfaches googlen schnell gefunden ist.

MEIN SETUP
Insgesamt habe ich nun 4 Festplatten: 256 GB SSD, 2 x 2 TB externe USB Platten und die 2 TB in der Time Capsule. Ein NAS im RAID-Betrieb hätte mir ganz klar viel Arbeit gespart. Aber so musst ich selber ein wenig nachdenken und Zeit investieren, um meine perfekte Datenablage zu schaffen. Die Mac SSD von meinem Notebook und von einem weiteren Gerät wird natürlich per Time Machine auf die schnelle Time Capsule gesichert. Ein vollständiges erstes Backup dauert hier schon mal 12 Stunden über WLAN. Danach dauern die stündlichen Backups nur ca. 30 Sekunden und man bemerkt sie nicht mal. Natürlich voll verschlüsselt mit FileVault 2. Somit habe ich die erste Festplatte bereits gesichert.

Nun wird es etwas komplizierter. Meiner Bilder und Videos im NAS müssen nicht verschlüsselt werden. Diese Daten habe ich demnach einfach auf die Time Capsule kopiert. Lightroom kann ohne weiteres unglaublich schnell auf diese Bilder zugreifen. Ich merke also nicht, ob die Bilder lokal oder auf dem NAS sind, perfekt! Nun sind die Bilder aber nur ein einziges mal auf dem NAS vorhanden, das ist schlecht. Sie müssen mindestens ein zweites Mal lokal vorhanden sein. Hier kommt die erste externe Festplatte ins Spiel. Alle wichtigen Daten der Time Capsule werden demnach auch auf der externen HDD vorgehalten. Leider ist Apple’s Time Machine Software so simpel – wie auch beschränkt – sodass ich diese nicht weiter konfigurieren kann.

BACKUP-SOFTWARE
Einer der aufwendigsten Abschnitte begann, nämlich die Suche nach einer guten Dritthersteller-Software. Nahezu alle bekannten Mac-Programme habe ich getestet. Windows-Nutzern kann ich hier leider keinen konkreten Tipp geben, aber schaut euch einfach mal Genie Timeline an, darauf bin ich mehrmals während meiner Recherchen gestoßen. Die ersten Tage habe ich Crashplan für die lokalen Backup missbraucht. Es war jedoch sehr langsam und irgendwann hat die Software das Backup-Ziel nicht mehr gefunden. Offensichtlich ist Crashplan noch etwas verbuggt und eine Backup-Software darf alles, aber sie darf keine Fehler haben und die Daten müssen immer verfügbar sein. Zudem legt Crashplan eigene Ordnerstrukturen an, sodass im Zweifel Daten nicht manuell wiederhergestellt werden können. iBackup ist auch eine bekannte Lösung auf Unix-rsync-Basis, ausprobiert habe ich es, gereicht hätte es vermutlich für meine Zwecke auch, aber irgendwie war es mir etwas zu spartanisch.

Das Tool meiner Wahl habe ich eigentlich schon seit Jahren auf meiner Festplatte gehabt: Carbon Copy Cloner. Bekannt war mir die Software zum Datenträger klonen. Wie viel mehr CCC aber kann, ist mir erst jetzt klar geworden. CCC kann alles, soviel schon mal vorweg. Quellen auswählen, Ziel auswählen und die richtigen Einstellungen wählen. Bei mir bestehen die richtigen Einstellungen daraus, ein Vollbackup zu machen und danach inkrementell zu sichern. Das Ganze kann ich dann per Zeitplan automatisieren. So springt mein Macbook jede zweite Nacht an, egal wo es ist, und sichert meine Daten und geht danach wieder schlafen. Alles ganz einfach konfigurierbar und ich bekomme es gar nicht mit. Daten, die auf der Time Capsule gelöscht werden – ob absichtlich oder auch nicht – werden beim nächsten Backup in den CCC-Archiv Ordner verschoben. So kann ich nicht nur Daten wiederherstellen, die derzeit auf dem Time Capsule sind, sondern auch solche, die dort bereits verschwunden waren. Wenn ich viele wichtige Daten neu auf die Time Capsule spiele, löse ich kurz das Backup manuell aus, sicher ist sicher! CCC sichert alles in der Ordnerstruktur der Quelle. So kann man auch ohne die Software Daten wiederherstellen und man ist unabhängiger. Außerdem arbeitet Carbon Copy Cloner sehr schnell. Zu berücksichtigen ist, dass alle Daten von der Time Capsule zwei mal über das WLAN müssen, um wieder auf die externe Festplatte an der Time Capsule zu landen. Eigentlich ein Netzwerk-Desaster. Aber dadurch, das zum einen Backups in der Regel nachts stattfinden und die Daten immer noch mit ca. 6 MB/Sek. gesichert werden, stört mich das nicht im geringsten. Klar, dauert das erste Backup ewig (etwa 3 Tage), aber es ist eben auch einmalig, danach dauert es oft nur Minuten. Bislang läuft alles bestens und Fehlerfrei.

VERSCHLÜSSELUNG
Auf der zweiten externen Festplatte habe ich nun noch Musik und anderen Kram. Eine Ablage sozusagen. Einige Daten darauf sind mir wichtig, andere weniger. Jedoch sollen alle Daten verschlüsselt sein. Ich lasse keine fremden Medien und Dokumente unverschlüsselt rumliegen. Auch hier bietet OS X wieder hervorragende Möglichkeiten. Windows-Nutzer sollten hierzu einfach Truecrypt nutzen, was der Mac Nutzer natürlich auch könnte. Ich bevorzuge jedoch die Apple eigene FileVault Verschlüsselung. Es können leider keine kompletten Festplatten an der Time Capsule verschlüsselt werden. Deshalb muss man Images erstellen, die aber auch einfach zu nutzen sind. Eine sehr gute Anleitung, wie man solche Images anlegt, gibt es hier. Wichtige ist, dass ihr hier das Image groß genug anlegt und ein Sparsebundle verwendet. So wird nur der belegte Speicher des Images auch wirklich auf der Festplatte geschrieben und das ganze Image wird in zahllose 8 MB Stücke unterteilt, was man natürlich nicht sehen kann. Erfreulich daran ist, dass nur die tatsächlichen Daten im Image gesichert werden, wenn man das Image im Carbon Copy Cloner hinzufügt. So bleibt die Datei klein, kann aber auch bei Bedarf groß werden. Werden in dem Image Daten verändert, so ändern sich immer nur die 8 MB großen Stücke des Images. So werden auch immer nur die veränderten Parts gesichert, was auch hier das Backup sehr beschleunigt. Ich selbst habe bei mir nun zwei Images angelegt. Eines, in dem sich wichtige Daten befinden, die ich nicht verlieren darf. In dem anderen sind Daten, deren Verlust widerruflich wäre. Z.B. Daten von CDs oder DVDs, die ich ohnehin noch im Regal stehen habe oder jederzeit verfügbare Downloads. Und nun muss ich nur noch eines dieser Images – das mit den wichtigen Daten – mit Carbon Copy Cloner sichern. Auch dieses wird auf die erste externe Festplatte gesichert.

ZUSAMMENFASSUNG FÜR LOKALES BACKUP
Ich bin mir sicher, dass sich das alles sehr kompliziert anhört. Aber wenn man sich einmal die Mühe bereitet und sich Gedanken über seine Daten und deren Sicherheit macht, wird man mit wenig Geld sehr viel erreichen können. Ich möchte meine Datenstruktur noch mal versuchen in wenigen Worten darzustellen.

Notebook 1: Daten (alles verschlüsselt)
Notebook 2: Daten (alles verschlüsselt)
Time Capsule (TC): Backup von Notebook 1 & 2 (verschlüsselt), Bilder & Videos (unverschlüsselt)
1. externe HDD an TC: Backup von Bilder & Videos und von Image 2 (verschlüsselt)
2. externe HDD an TC: Image 1 (unwichtige Daten), Image 2 (beide verschlüsselt)

Das ganze hat daher diese etwas verwurzelte Struktur, da ich den Festplattenplatz möglichst effektiv ausnutzen möchte, aber auch noch Platz nach oben habe. So sind auf jeder Festplatte auch noch einige hundert GB frei, um für die nächste Jahre gerüstet zu sein. Außerdem ist meine Datenanordnung sehr flexibel und alle wichtigen Daten sind mindestens zweimal auf unterschiedlichen Datenträgern vorhanden. Man sollte aber trotzdem noch regelmäßig händisch prüfen – z.B. durch Kontrolle der Ordnergrößen – ob auch alle Daten dort vorhanden sind, wo sie sein sollten. Soviel zu meiner lokalen Backuplösung für etwa 280 € mit der Apple Time Capsule.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste verfügbare Accesspoint, 3. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Vorneweg - ich bin schon lange FritzBox-User. Doch die neuen und unterschiedliche WLAN-Frequenzen und die Reichweite variieren doch mittlerweile sehr stark. iPhone und iPad nutzen max. WLAN-n im 5GHz-Bereich. MacBook kann schon WLAN-ac. Alle anderen Geräte können teilweise nur WLAN-g. Zwar kann auch das neue FritzBox-Flagschiff auf diesen unterschiedlichen Frequenzen funken, doch die Time Capsule kann dies in einem Netzwerk, ohne Trennung der WLAN-Netze. Das heißt man verbindet sich nur mit einem Netzwerk, den Rest handeln die Geräte unter sich aus. Somit bekommt das per WLAN angeschlossene Gerät das Maximum an WLAN-Standard was es unterstützt (2,4GHz und 5GHz ebenso berücksichtig). Clou an der Time Capsule - sie hat meine USB-Time-Machine-Festplatte ersetzt, denn mein Mac legt sein Backup nun drahtlos auf der in der Time Capsule verbauten Festplatte ab. Die Bridge von meinem Philips Hue System hängt rückseitig an der Time Capsule und ist auch direkt an ihr angeschlossen. Einrichten der Time Capsule ist ein Kinderspiel. Mit dem AirPort-Dienstprogramm kann auch WPS gestartet werden, um Drucker und andere Geräte in das Netzwerk einbinden zu können.

Das WLAN an meiner FritzBox ist mittlerweile komplett deaktiviert. Die an ihr per LAN-Kabel angeschlossene Time Capsule funkt nun durch das Haus und erledigt ihre Arbeit mit Bravour. Wiedermal ist es Apple, die es anderen zeigt, wie man es richtig macht!

5 Sterne für die Leistung des Produkts. Auch der Preis ist für ein solches Produkt angemessen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ist das von Apple wirklich so gewollt?, 6. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Ich habe mir die TC u.a. als kabellose Wlan Erweiterung zur Fritzbox 7390 gekauft >> aber sie kann alles nur das nicht.

Sprich - solange sie am Ethernetkabel hängt, kann man ein extra Wlan - Netzwerk erstellen, sie als Festplatte benutzen oder etc. aber man kann sie NICHT, wie mein Airport-Express (1. Gen.), nur per Wlan in das vorhandene Heimnetz, welches bei mir durch die Fritzbox 7390 bereitgestellt wird, einbinden oder dieses erweitern (z.B. in einem Nebenraum ohne Netzwerkkabel).

Ich hätte ja gleich drauf kommen können, als mir die TC im Optionsmenü "Netzwerk Erweitern" nur 2 der im meiner Umgebung ca. 18 aktiven Wlan Netze anzeigte ... aber man will es halt nicht glauben.

Nach vielen vergeudeten Stunden habe ich dann den Apple Support angerufen welcher sich sehr bemüht hat. Aber auch dieser nette junge Mann lernte an diesem Abend (über Rückfrage bei Apple), dass die neuen TC nur Wlan-Netze eines Mac Gerätes (z.B) Airport Express, erweitern können aber nicht das eines Fremdgerätes und sich somit auch nicht einfach per Wlan in meines einbinden lassen.

Ich bezweifle, dass Apple hier auf dem richtigen Weg ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 30. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Ein schönes Gerät, ersetzt bei mir Fritzbox. Das WLAN läuft einwandfrei und deutlich schneller, nicht nur wegen AC.
Habe, ein fast nicht mehr zu findendes, VDSL Modem + Timecapsule als Router in Betrieb, ein Traum, kein Vergleich mit dem Fritzbox Kram, alles schneller und stabiler.
Schade allerdings das der Lüfter ständig läuft, wer meint das stimmt nicht, mal Ohr ranhalten, er läuft permanent!
Unverständlich ist allerdings das Apple 2013 noch nur USB 2.0 verbaut.
Durch die hohen Netzübertragungsraten, habe Geräte mit AC iMac + MacBook Air, wäre eine Anbindung externer HDs mit USB 3.0 und auch Thunderbolt sicher sinnvoller.
Aber so macht Apple es ja immer, muß ja auch 2014 noch einen Grund geben eine neue Time Capsule zu kaufen.
Dann mit USB 3.0 und/oder Thunderbolt.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Produkt das mehr bietet als andere und das zum guten Preis!, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Bewertung Time Capsule Apple 2013 2TB

Erste Eindruck:

Das Gehäuse ist top verarbeitet, auch wenn es aus Plastik ist fühlt es sich hochwertig an und die Lüftungsschlitze sind sehr präzise ausgeschnitten.

Konfiguration:
Sehr einfach und apple typisch über airport

Betrieb:
Sehr Leise aber dafür ab und zu auch recht warm wenn ein Backup gemacht wird.
Aber normal wird die Time Capsule aufgestellt und dann langt man sie nicht mehr an.

Kaufentscheidung:

Ich hatte mich im Internet sehr stark mit verschiedenen NAS-Systemen beschäftigt und wollte mir erst ein Synology kaufen aber als ich mir dann zusammenrechnete dass ich dann noch eine Festplatte, ein Gigabit-Kabel und ein Gigabit-Router bräuchte und somit bei über 400 € wäre wollte ich eine anderen Lösung finden. Ausserdem ist das Synology Nas-System größer als mein mac mini und alleine das hat mich schon unsicher gemacht. Ist ja auch komisch wenn das Backupsystem größer ist als mein eigentlicher Computer....

Erfahrung nach zwei Wochen:

Sehr cool ist, dass die Time Capsule wenn sie als Time machine verwendet wird automatisch ein Mitwachsendes-Image erstellt und die Festplatte aber dadurch immernoch normal verwendet werden kann als wäre sie Partitioniert.

Ich hatte davor überall im Internet geschaut wie das den funktioniert und als ich nur komplizierte Aktionen gefunden hatte (Festplatte ausbauen und extern anschließen) usw. dachte ich, ich benutze sie erstmal so.... Nun siehe da, sie macht das automatisch was ich eigentlich die ganze Zeit wollte :-). Ich habe zwar keine Möglichkeit die Timemachine zu begrenzen aber mir reicht das so vollkommen.

Durch das Anschließen eines USB-Sticks oder Drucker befindet sich dieser automatisch im W-Lan und kann auch sofort verwendet werden wie die Time Capsule echt toll!

Fazit:

Spitze! Tolles Produkt für nicht viel Geld. Obwohl ich dieses Mal erst andere Geräte verglichen habe bin ich trotzdem wieder bei Apple gelandet und bekomme dort eine Lösung die es mir ermöglicht nur ein Gerät zu kaufen und nicht drei (Nas-System, Festplatten und Router) für mehr Geld.
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4.0 von 5 Sternen eben Apple mit kleinen Einschränkungen, 26. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Ich habe schon lange und viel mit meine Wlan-Netz rumgespielt, aber leider bisher immer mit Einschränkungen.
Bisher hatte ich einen einfach Wlan Router von d-link mit einem Verstärker und einer leistungsstarken Antenne im Einsatz.
Mein Haus ist ebenerdig in L-Form, der Router steht ganz vorn (anschlussbedingt), dass Wohnzimmer ganz hinten, bis ins Wohnzimmer sind einige Wände zu durchdringen (ca. 30 m) oder quer durch den Garten (ca. 20 m).
Zur Signalverstärkung noch zusätzlich einen Repeater von d-link um auch bis ins Wohnzimmer Empfang zu haben.
Wir hatten so im Haus durchschnittlich eine Empfangsleistung von 4-8 Mbit/s, bei bereitgestellt 25 Mbit/s von Kabel Deutschland.
Grundsätzlich funktionierte das auch ganz gut. Im Umfeld werden mehrere Wlan-Netze betrieben. Hierdurch kam es ständig zu Überlagerungen und Signalabrissen.
In der Hoffnung mit einem Dual-Band Router den Überlagerungen der vielen Netze entgegen zu wirken, habe ich mich danach umgesehen. Dabei hatte ich auch im Netz gelesen das es wohl bei Apple-Produkte häufig zu Signalabrissen kommt (warum auch immer).
Da wir inzwischen mehrere Apple-Produkte betreiben, versprachen wir uns von einer einheitliche Lösung aus dem Hause Apple die größten Erfolge.
Bei einem günstigen Angebot der Apple AirPort Time Capsule haben wir dann zugeschlagen.
Zu den Äußerlichkeiten und dem wenigen Zubehör braucht man nicht viel sagen.
Das Einrichten des Wlan-Netzes ging auch für mich als Laie schnell und unkompliziert. Die vielen Möglichkeiten der Konfiguration werden leider in der Betriebsanleitung kaum beschrieben, dazu muss man sich über andere Quellen Informationen beschaffen und diese ausprobieren.
Mit der AirPort TC hatten wir eine sehr gute und stabile Signalstärke, Empfangsleistung ca. 16-20 Mbit/s.
Die Reichweite war allerdings enttäuschend, im Wohnzimmer kam nichts mehr an.

So haben wir uns noch zusätzlich für ein AirPort Express als Repeater entschieden.
Das beiliegende Handbuch gibt keine sinnvollen Informationen wie die Einrichtung in der Konstellation erfolgen soll, zum Glück gibt es bei YouTube ein gutes Video, damit ging es auch ohne Problem und schnell.
Nun endlich haben wir ein wirklich stabiles und starkes Wlan-Netz im ganzen Haus .
Für mich eine gute Entscheidung, die ich Empfehlen kann.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse NAS auch mit Windows Laptop, 30. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Ich suchte eine Lösung, um per iPad und iPhone auf Daten und Fotos im heimischen WLAN zugreifen zu können. Bis auf iTunes empfinde ich Apple Produkte als intuitiv und einfach zu bedienen. Somit kam ich nach guten Rezensionen bei Amazon und in Foren auf die Time Capsule 2Tb und entschied mich dafür. Ich nutze die TC in Kombination mit einer Fritzbox 7330, Windows 7 Laptop, iPad4, iPhone 4 und 5 der App Filebrowser und Apple Airport Dienstprogramm App und Windows Software. Die Einrichtung des WLAN klappte nach dem Anschluss der TC per Airport App auf dem iPad sehr einfach. Nach einigen Versuchen konnte ich die TC in der Netzwerkliste des Win 7 Laptop sehen. Nach der Erstellung von Ordern konnten Dateien und Fotos dorthin kopiert werden. Mit der Filebrowser App können diese mit iPhone und iPad geöffnet werden. Selbst größere Bilder einer 20MP DSLR werden auf dem iPad recht zügig in 0,5-3 Sekunden geöffnet.
In der Filebrowser App gibt es hilfreiche Infos bez. der Windowsnetzwerkeinstellungen und Ordnerfreigabe. Eigentlich müsste ich einen halben Punkt abziehen, da die TC nicht eine App wie Filebrowser mitbringt.
Ansonsten ist es ein tolles Produkt in schickem Design und bringt einfach zu benutzende Funktionalität. Den vollen Umfang kann ich vermutlich in Gänze nutzen wenn das Win Laptop seinen Geist aufgibt und durch ein MacBook Air ersetzt wird ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Hat keine Tasten oder Schalter einfach anstecken Time Capsula anschalten das wars. Hatte seit her nie wieder Probleme. Den Effekt dass das erste Update Tage dauert hatte ich zuerst auch.Man kann das aber sehr einfach lösen. Das Gerät direkt mit dem Mac per firewire verbinden. Das erste Update mit etwa 100GB hat danach nur noch etwa eine dreifirtel Stunde gedauert. Jedes weitere Update dauert nur noch minuten. Das Gerät ist absolut flüsterleise, wenn man überhaupt etwas hören kann dann nur das kurze hochfahren der Festplatte danach nur noch stille. Was soll man sagen würde meinen Apple nicht mehr her geben wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfekt, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple ME177Z/A AirPort Time Capsule (Personal Computers)
Anstöpseln, kurze Einrichtung der Backup-Routine, fertig, Apple.
Seitdem werkelt das Teil unauffällig und unhörbar im Hintergrund und ich kann nun beruhigt sein da der Mac stets ein Backup hat.
Zweiter wichtiger Punkt - WLAN - ebenfalls problemlos, es empfielt sich für das Netz eine andere SSID (nicht einen anderen Schlüssel) zu vergeben. Damit hat man ein bessere Kontrolle wo man gerade eingeloggt ist (geschieht nach der ersten Anmeldung automatisch). Alle Einstellungen der Basistation (angemeldetet Geräte) werden nach der Anmeldung ohne weitere Eingaben komplett übernommen.
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