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5.0 von 5 Sternen Hohlbein forever
Also mich fesselt diese Chronik jedesmal aufs Neue. Man sollte aber von Anfang an die Teile lesen. Da sich die ganze Geschichte immer auch in die Vergangenheit bewegt.
Bin ein großer Fan von W.H. , und freue mich immer auf eine Fortsetzung.
Wer Geschichten alá Canavan,Feist, Williams mag, sollte sich diese Reihe auf jedenfall mal gönnen...
Vor 11 Monaten von GrandemasterB veröffentlicht

versus
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weniger wäre auch hier mehr
Zum Inhalt:
Andrej und Abu Dun sind inzwischen in der ewigen Stadt angekommen und müssen nun hier das ewig Böse bekämpfen. Angeführt von Clemens , dem toten Papst (der auch der Alte vom Berg ist), misstrauisch beäugt von einem Trupp Assassinen und der Schweizer Garde, begeben sie sich auf den Spuren der geheimnisvollen Ayla in die Nekropole,...
Vor 14 Monaten von Hirilvorgul veröffentlicht


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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weniger wäre auch hier mehr, 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt:
Andrej und Abu Dun sind inzwischen in der ewigen Stadt angekommen und müssen nun hier das ewig Böse bekämpfen. Angeführt von Clemens , dem toten Papst (der auch der Alte vom Berg ist), misstrauisch beäugt von einem Trupp Assassinen und der Schweizer Garde, begeben sie sich auf den Spuren der geheimnisvollen Ayla in die Nekropole, um sich einer Armee von Untoten zu stellen und den Untergang der Menschheit zu verhindern.

Meine Meinung:
Hohlbein feiert 15 Jahre Chronik der Unsterblichen" mit Band 15. Ich wünsche mir zum Jubläum, dass er nun endlich einen Abschluss findet. Mich interessiert das Geheimnis von Andrej und Abu Dun ja schon, aber inzwischen haben die Episoden so wenig Inhalt und dafür so viele Wiederholungen, dass ich die Bücher inzwischen nur noch quer lese. Die wirkliche Story dieses 15. Romans hätte gut und gerne auf 100 Seiten Platz gefunden. Aber dann hätte Herr Hohlbein nicht immer wieder die gleichen Kampfszenen (an minimal unterschiedlichen Schauplätzen) unterbringen können und der gute Clemens hätte nicht gefühlte 10000 mal versprechen können, dass er das Geheimnis lüften würde, wenn die Zeit dafür reif sei.
Ich habe bisher immer versucht, noch etwas positives zu finden, aber in diesen Band wiederholen sich Szenen und Formulierungen so massiv, dass das Lesen einfach keinen Spaß mehr gemacht hat. Anfangs dachte ich, ich hätte aus Versehen zurückgeblättert und würde die gleiche Stelle nochmal lesen...
Hinzu kommt noch, dass Andrej diesmal einer weiblichen Schönheit (die sie eigentlich gar nicht ist) verfallen ist und eine Lehrstunde zum Thema Liebe macht blind" abliefert, was unheimlich nervig ist.

Lange Rede kurzer Sinn: Der Chronik - bzw. ihrem Schöpfer - geht inzwischen arg die Luft aus und selbst eingefleischte Fans dürften allmählich die Geduld verlieren. Was vor 15 Jahren wirklich spannend begonnen hat, wurde leider nicht zum Dauerbrenner, sondern dauert inzwischen nur noch lange. Von mir gibt es 2 Sternchen - davon 1 für die wieder sehr gelungene Cover-Gestaltung. Sie sorgt dafür, dass die Chronik zumindest ein Blickfang im Regal ist.

Fazit: Dass weniger manchmal mehr ist, ist eigentlich kein Geheimnis. Ich hoffe, dass die Erkenntnis nun auch bald bei Herrn Hohlbein ankommt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend - wo ist die ursprüngliche Atmosphäre?, 7. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe die Chronik, nichts anderes könnte ich so verschlingen, die die Chronik der Unsterblichen. Atmosphäre ist nicht das richtige Wort (mir fällt grad kein besseres ein), aber der Charakter der Bücher änderte sich mehrfach - von sehr duster und kalt zu Beginn der Chronik zu wärmer und offener mit Höhepunkt in "Der Gejagte" (auf Malta) und wieder zu düsterer und mystischer in "Das Dämonenschiff". Das alles gefiel mir noch sehr.

Doch in diesem Band verliert sich etwas. Zum einen, da Andrejs Gedanken von der ersten Seite bis kurz vor Ende nicht seine eigenen sind. Das ist zwar von der Idee her interessant, aber teils einfach nur nervig - besonders dadurch, dass er sich stets blamiert und mir intensivere Gespräche mit Abu Dun darüber fehlen. Es ist, als wenn alle Bescheid darüber wüssten, dass Ayla ihn bneutzt, aber niemand etwas Konkretes dazu sagt.

In der ersten Hälfte des Buches wird ca. 150 Seiten lang an ein und demselben Ort nur geredet. Obwohl zu Beginn nur eine Stunde Zeit bis zum Aufbruch sein soll, hat man das Gefühl, dass sich stundenlang die Fragen Andrejs und Abu Duns nach dem Sinn ihrer Reise und die Abweisungen Hasans wiederholen. Es wird also nichts gesagt, obwohl sie seitenweise reden. Dies setzt sich durch das gesamte Buch fort und auch die Kampfesszenen werden wieder von denselben Fragen und Nicht-Antworten unterbrochen. Man fühlt, wie es Zeit raubt, einem selbst und dem Geschehen und es nervt einfach nur...

Und obwohl man keine Antworten erhält, lässt sich das Ende nur zu gut vorraussehen, sodass die große Überraschung am Ende zwar spannend, aber nicht wirklich überraschend ist.

Die Kampfszenen, die Untoten und die Orte, an die man kommt sind spannend und gruselig und sehr gut beschrieben. Da sich jedoch auch hier einiges wiederholt, musste ich mich dennoch auch hier zusammenreißen, nicht quer zu lesen. Man hätte die Höhepunkte dieses Buches und das Ende auch sehr gut an "Pestmond" anhängen können und es hätte nichts gefehlt.

Was den Humor angeht, so gibt es in dem Buch einike Lacher zu genießen, Dinge, die so noch nie da waren und Sprüche, die einfach nur genial sind. Manchmal übertreibt Abu Dun jedoch auch mit seinen Bemwerkungen und nervt mich so, wie er Andrej nervt, aber darüber kann ich hinweg sehen, da ich oft herzlich lachen musste.

Mir fehlte ansonsten jedoch so viel. Insbesondere Andrej fehlte einfach. Das "Geheimnis" fehlte besonders. Dass sie Unsterbliche sind, ruft hier eher Neid hervor, muss jedoch nie versteckt werden. Und es wird nicht zur Gefahr, wie es sonst war und das raubt auch ein wenig die Spannung.

Ich kann kaum in Worte fassen, was ich alles gern zurück haben würde oder mir wünschen würde von den nächsten Bänden. Ganz klar wünsche ich mir mehr Bände, am liebsten nochmal 15 :-). Für mich könnte die Geschichte nie enden und ich finde auch, dass sie längst nicht erschöpft ist. Ich hoffe, dass Wolfgang Hohlbein weiter schreibt auch nach diesen schlechten Rezensionen. Die Geschichte kann gewiss wieder spannend und aufregend und voll der alten Atmorphäre werden.

Den "Chronik der Unsterblichen"-Fans würde daher ich nicht abraten, dass Buch zu lesen, also niemandem würde ich abraten, auch wenn es nicht so gut ist wie die anderen Werke.
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5.0 von 5 Sternen Hohlbein forever, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Gebundene Ausgabe)
Also mich fesselt diese Chronik jedesmal aufs Neue. Man sollte aber von Anfang an die Teile lesen. Da sich die ganze Geschichte immer auch in die Vergangenheit bewegt.
Bin ein großer Fan von W.H. , und freue mich immer auf eine Fortsetzung.
Wer Geschichten alá Canavan,Feist, Williams mag, sollte sich diese Reihe auf jedenfall mal gönnen.
Hohlbein's Geschichten sind egal welcher Art immer ein Erlebnis der Fantasy und Sinne im Geiste.
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2.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend, 23. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte um Andrej ist an und für sich gut weitererzählt, doch lässt der Lesespaß langsam nach. Für mich war die Geschichte eigentlich mit Abu Dhuns Tod zu Ende, es fehlte nur noch der krònende Abschluss der Story. Und nun ist er plötzlich wieder am Leben.
Die Geschichte wird endlos in dieLänge gezogen. Die Bücher kaufe ich nur noch der Vollständigkeit halber.
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4.0 von 5 Sternen Wie immer, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Kindle Edition)
Ich kann die Kritik von manchen nicht verstehen.

Hab alle Teile und auch die meisten Bücher von Hohlbein und war wieder begeistert von dem Buch.
Es ist zwar etwas verwirrender als Teile davor, aber meiner Meinung dadurch eigentlich spannender.

Mir fehlt nur etwas die Aktion sonst wieder perfekt.
Freu mich auf die nächsten Teile
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4.0 von 5 Sternen Mal was anderes, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Kindle Edition)
Interessante Geschichte. Allerdings doch recht langatmig und bisweilen langweilig geschrieben, bis endlich dass enthüllt wird, was man die ganze Zeit irgendwie geahnt hat. Hätte gern kürzer und knackiger geschrieben werden dürfen!
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4.0 von 5 Sternen Die Saga geht weiter, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Gebundene Ausgabe)
Leider wiederholt W. Hohlbein (wie immer) oft Infos, die man schon kennt, wenn man die Bücher davor gelesen hat. "Nekropole" beginnt da, wo das 14. Buch "Pestmond" geendet hat und in diesem Fall rate ich dazu, erst "Pestmond" zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Wow, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Gebundene Ausgabe)
Ich war ja wirklich skeptisch mit diesem Buch, da die letzten 2 Bücher mit Andrej und Abu Dun nicht das waren wir die sonst so klasse geschriebenen. Ich bin begeistert, W. H. kommt zu seinem Schreiben zurück ;-)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es wiederholt sich, wiederholt sich, wiederholt sich…, 2. Januar 2014
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Gebundene Ausgabe)
Eines ist mir nach dem Lesen sofort klar gewesen: Pestmond und Nekropole sind im Grunde ein einziges Buch, das in zwei Teile geschnitten wurde. Pestmond endete sehr abrupt und lies den Leser mit vielen Fragen zurück. Am Ende von Nekropole werden diese Rätsel nun endlich aufgeklärt. Dies finde ich, ist schon einmal sehr erfreulich und eigentlich auch ungewöhnlich für einen Chronik-Roman, dass wirklich alle aktuellen Geheimnise gelüftet werden. Aber auf dem Weg dahin reiht sich eine Metzel-Szene an die nächste. Ich mag zwar Action, doch im Prinzip war es gähnende Langweile, weil es immer nach dem gleichen Schema abläuft:

Hasan: “Uns läuft die Zeit davon, wir müssen unbedingt sofort los.”
Andrej: “Wir kommen aber nur mit, wenn du uns erzählst, was hier nun los ist und was Ayla damit zu tun hat!”
Hasan: “Wir haben keine Zeit.”
Andrej: “Ok.”
Metzel, meltzel, metzel…

Das heißt also, dass Andrej – der übermächtige und unsterbliche Vampyr – wissen möchte, worum es geht und sich einfach abspeisen lässt, statt sich einfach mal durchzusetzen. Mal ganz ehrlich: GENAU SO war es auch schon in Band 14, wieso muss man es hier nicht nur aufwärmen sondern noch gefühlte 100.000 mal wiederholen? Spätestens ab dem Punkt, an dem das Druckmittel fehlte, hätte sich Andrej oder doch wenigstens Abu Dun einfach mal auf eine Antwort bestehen müssen und sonst abhauen, zur Not eben mit Ayla. Hasan und Co. hätten dann bestimmt was erzählt. Aber nein, die Unsterblichen lassen sich ja immer wieder unterbuttern, als wären sie ganz normale Menschen – auch das habe ich schon mehr als 100.000 mal gelesen…
Zudem finde ich es sehr merkwürdig, dass Menschen, die von einem Zombie gebissen werden, selbst zu einem werden, aber Andrejs in Pestmond erfolgter Biss nicht heilt und er es auf einmal kaum noch schafft seinen Vampyr in sich im Zaum zu halten, dann darf er durch die Gegend spazieren ohne ihm konsequenter Weise vielleicht mal den Fuß abzuhacken… So darf der Leser – wieder einmal – Zeuge werden, wie Andrej mehr oder weniger – Hallo Abu Dun, war da nicht mal so ein bestimmtes Versprechen? – gegen sein inneres Biest ankämpft.
Wäre nicht der Witz im Zusammenspiel um Abu Dun und Andrej und hätte ich die beiden nicht schon durch so viele Bücher begleitet, hätte ich das Buch glaube ich nicht zu Ende gelesen. Alles wiederholt sich – immer und immer wieder. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, hätte Hohlbein Pestmond und Nekropole als eine Einheit gelassen und stattdessen die eine oder andere Action-Sequenz gekürtzt oder ganz gestrichen.
Erfreulich ist aber, dass dieser Sinnabschnitt der Chronik – endlich – abgeschlossen ist und die beiden sich wieder einer neuen Aufgabe widmen können. Ich bin gespannt, welche geschichtliche Person sie das nächste Mal treffen. Allein die Vorfreude auf das nächste Buch, hat es mir möglich gemacht mich durch dieses Buch im doppelten Sinne zu kämpfen.

Fazit: Ach ja, das klingt alles so negativ. Alles wiederholt sich immer und immer wieder, es gibt keine Weiterentwicklung und dieselben Elemente werde erneut durchgekaut – ganz so, als wären Hohlbein die Ideen ausgegangen. Ja, das stimmt auch. Aber ich mag die Chronik eben trotzdem, aufgrund der beiden Hauptfiguren und deren Zusammenspiel. Dennoch kann ich feststellen, dass es Hohlbein bei dieser umfangreichen Chronik mehr und mehr an Einfallsreichtum und schreiberischer Finesse mangelt. Spannender und für den Leser angenehmer wäre es gewesen wäre Pestmond und Nekropole als ein Buch erschienen und hätte man die ständigen Wiederholungen und zu umfangreichen Actionsezen herausgekürzt. So wirkt es irgendwie so, als hätte das Lektorat sich nicht durchsetzen können. Schade!
Schön ist aber, dass alle Rätsel aus Pestmond/Nekropole aufgelöst werden, wenn auch etwas zäh und spät.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Ende in Sicht?, 1. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Nekropole (Gebundene Ausgabe)
So lange habe ich noch für kein Buch dieser Chronik gebraucht. Normalerweise lege ich keinen Hohlbein zur Seite, wenn ich einen angefangen habe, aber diese Serie braucht endlich mal ein Ende oder sollte zum alten Stil zurückfinden. Ich frage mich, was ist mit den alten Feinden geworden? Was macht der Dämon, der jeden Tag zig mal ertrinkt, wird er sich jemals befreien können? Noch vor ein paar Bänden war das ein Thema.

Inzwischen werden die beiden Helden immer häufiger von normalen Menschen überrumpelt, verlieren ihre Kräfte, erschlagen sich gegenseitig... In diesem Band wird die Spannung meiner Meinung nach künstlich immer wieder kurz angehoben, in dem der alte verspricht, jetzt gleich was zu erzählen, wenn die Zeit nicht so knapp wäre und dann aber alle endlich verstehen werden, doch darauf wartet man lange, wiederholend und vergeblich. Als Kurzgeschichte auf 300 Seiten wäre dieser Band sicher mehr zu empfehlen. Dafür gebe ich knapp drei Sterne.

Bin mal auf den nächsten Band gespannt, sollte die Chronik gerade so weiter gehen, wird es mein letztes Buch der Chronik.
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Nekropole
Nekropole von Wolfgang Hohlbein
EUR 18,99
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