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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beachtliches Debut mit klaren Kritikpunkten
Es ist schon merkwürdig, mit welch teils bissiger Polemik das Debutalbum des australischen Countertenors hier besprochen wird. Ein Blick auf die englische Amazon-Website macht klar, dass man auf der Insel die Sache wesentlich entspannter (und im Ergebnis positiver und fairer) angeht.
Sänger und besonders Countertenöre sind immer Geschmackssache. Ganz...
Vor 10 Monaten von Ein kritisches Ohr veröffentlicht

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Allzu vollmundig angekündigt
Sehr bemüht hübsch aufgemacht ist diese CD des sehr ehrgeizigen Australischen Countertenors David Hansen. Etwas weniger Photoshop bei der Augenfarbe hätte auch genügt. Leider folgt die ganze CD dem Schema, zu versprechen, aber dann nicht zu liefern. Hansens Stimme klingt ähnlich der von Cencic im mittleren Register seltsam angestrengt und...
Vor 10 Monaten von Lilienthal veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beachtliches Debut mit klaren Kritikpunkten, 5. September 2013
Von 
Ein kritisches Ohr "Jommelli" (Bavaria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
Es ist schon merkwürdig, mit welch teils bissiger Polemik das Debutalbum des australischen Countertenors hier besprochen wird. Ein Blick auf die englische Amazon-Website macht klar, dass man auf der Insel die Sache wesentlich entspannter (und im Ergebnis positiver und fairer) angeht.
Sänger und besonders Countertenöre sind immer Geschmackssache. Ganz klar gehört David Hansen zu den besonders begabten Vertretern seines Stimmfachs. Bereits die erste Arie lässt mit einigen glasklar gemeisselten zweigestrichenen B`s und tadellosen Koloraturketten aufhorchen. Die unglaublich schweren Passagen in "Son qual nave" bewältigt Hansen mit geradezu circensischer Bravour. Vor 15-20 Jahren wäre eine solche stimmliche Leistung eine Sensation gewesen, heutzutage hängt die Messlatte natürlich extrem hoch, da Sänger wie Jaroussky, Fagioli oder Barna-Sabadus den Countertenorgesang in Sopranlage mit ihren exzeptionellen Leistungen auf ein früher nur schwer vorstellbares technisches und musikalisches Niveau gebracht haben.
(Man höre sich nur einmal an, wie Aris Christoffelis oder Randall Wong in den 80ger und frühen 90ger Jahren gesungen haben)
Und hier kommt auch von mir klare Kritik: Hansens Stimme wirkt auf Dauer besonders im dynamischen Bereich sehr eindimensional, der Effekt der rakentenartig herausgestossenen hohen Töne (dafür waren Kastraten oft berühmt) nutzt sich schnell ab und man würde sich insgesamt mehr leise Töne und stimmliche Modulationsfähigkeit, besonders im Bereich der tieferen Lage wünschen.
Unglücklich ist natürlich die Aufmachung der CD. Warum müssen es immer die größten Sänger aller Zeiten sein auf deren Spur sich ein Newcomer begibt? Hier fehlt tatsächlich Hansens Stimme noch viel Reife und Wärme.
Dass sich junge, gutaussehende Künstler gerne in extravaganten Outfits und eitlen Posen ablichten lassen ist nichts Neues, aber das Bild im booklet , wo sich Hansen mit freiem Oberkörper und enger Jeans unter einem Portrait Farinellis räkelt, ist meines Erachtens hier deplaziert. Großes Lob für die Programmauswahl, die völlig auf bekannte Stücke verzichtet (8 kompositorisch meist überdurchschnittle Weltpremieren) und besonders dem noch immer unterschätzen Leonardo Vinci mit 5 Arien viel Gewicht einräumt.
Insgesamt ein beachtliches, wenn auch nicht perfektes Debut und eine programmatisch hochinteressante CD, die ich klar zum Kauf empfehlen kann!
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5.0 von 5 Sternen David Hansen, eine Bereicherung in der Counter Scene, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
Phantastische Stimme mit Interpretationen der Italienischen Komponisten dieser Richtung.
Leo, Vinci und die anderen Komponisten dieser CD bieten dafür die Voraussetzung.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Allzu vollmundig angekündigt, 4. September 2013
Von 
Lilienthal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
Sehr bemüht hübsch aufgemacht ist diese CD des sehr ehrgeizigen Australischen Countertenors David Hansen. Etwas weniger Photoshop bei der Augenfarbe hätte auch genügt. Leider folgt die ganze CD dem Schema, zu versprechen, aber dann nicht zu liefern. Hansens Stimme klingt ähnlich der von Cencic im mittleren Register seltsam angestrengt und irgendwie falsettierend. Im Gegensatz zu diesem hat Hansen aber eine offensichtlich lückenhafte Ausbildung; oder schlechte Berater. Mit zu viel Druck singt Hansen offenkundig durchgehend. Oft bricht die Stimme außerdem in der Höhe durch, als habe Hansen die Kontrolle über die Lautstärke verloren; die Töne kommen vollkommen verschieden in Klang und Lautstärke heraus; statt eine gleichen Tonproduktion geht die Kehle mal auf, dann wieder zu, dann wieder auf. Das alles ist schlechte Technik und wird die Stimme vermutlich schnell ruinieren. Viele höhere Töne klingen außerdem unangenehm kreischend oder quietschend; bei den schnellen Passagen, die übrigens alle nur mittelmäßig schwer sind, werden immer wieder Töne nicht richtig getroffen. - Vielleicht meint der Sänger, das werde sowieso niemand hönren? Irrtum.
Vor allem aber fehlt es Hansen leider an musikalischem Urteilsvermögen und Geschmack. Die Gestaltung der Musik ist nicht durchdacht; es fehlt der musikalische Instinkt in Phrasierung, Betonung und Verzierungen. Entsprechend ist das vollmundig angekündigte „Son qual nave“ mit „originalen“ Verzierungen eine schon lange bekannte Version, die deshalb noch von niemandem eingespielt ist, weil die originalen Verzierungen das Stück tatsächlich gänzlich ruinieren - sie passen nicht in die Komposition hinein, was ein guter Musiker sofort erkennt. Es handelt sich hier eher um ein sinnfreies Hachee aus Koloraturen als Zirkusnummer statt Musik.
Das Ensemble spielt mit kleiner Besetzung, wohl um den Sänger nicht zu übertönen, und teilweise recht angestrengt bis schrill; ein Versuch, sich an den Vokalisten anzupassen? Das ganze ist so anstrengend anzuhören wie Counter vor 30 Jahren; inzwischen gibt es mit Jaroussky, Dumaux, Barna-Sabadus u.a. wesentlich bessere Countertenöre. Jarousskys neue CD ist bezüglich Arien von Farinelli entschieden unvergleichlich besser. Und wer Koloraturarien auf höchstem Niveau von Broschi hören möchte, sollte sich vielleicht einmal die Lezhneva mit „Son qual nave“ anhören.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rivals - Arias for Farinelli & Co., 2. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch David Hansen hat diese Stimme, die einen verzaubert und bezaubert und die neben der von Bejun Mehta in Nichts nachsteht.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klug durchdachtes Konzeptalbum, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
Der australisch-norwegische Countertenor David Hansen hat sich Zeit gelassen. Nach einer sorgfältigen Ausbildung beginnt er sich gegenwärtig stetig und zielstrebig internationales Profil zu verschaffen. Sorgfältig und durchdacht wie die Karriereplanung stellt sich nun auch das Debüt-Album "Rivals" dar. Im schön und aufwändig gestalteten Beiheft werden zu jeder Arie originelle Information zur spezifischen "Kastraten-Konstellation" der Uraufführung der betreffenden Werke geliefert. Das Programm selbst ist abwechslungsreich und überlegt zusammengestellt, die Qualität der überwiegend als Weltersteinspielung vorgelegten Arien ist überragend. Eigentlich sollte man meinen, es seien mittlerweile alle unbekannten, musikalisch wertvollen Schätze der Opera seria gehoben, aber wieder einmal wird man eines Besseren belehrt. Ein Stück wie das verhalten-innige "Cara sposa" von Bononcini etwa, mit seinem wundervollen kontrapunktischen Streichersatz (fantastisch nicht nur hier: die Konzertmeisterin Olivia Centurioni), ist alleine schon der Erwerb des Albums wert. Überhaupt die Musiker: Nicht nur Pier Luigi Fabretti, Solo-Oboist in "Sento in due fiamme", einem fast 13 Minuten langen "Duett" zwischen Oboe und Singstimme, dürfte momentan zu den absoluten Koryphäen seines Faches gehören. Doch nun zum Solisten. Die Stimme von David Hansen ist heller und insgesamt enger geführt als zum Beispiel die Stimme von Franco Fagioli, seine Technik aber ist makellos. Man höre nur, wie er in "Son qual nave", dem Kernstück des Albums (hier erstmals in einer speziellen "Farinelli-Version" zu hören, mit geändertem Mittelteil, neuer Instrumentation und mit Farinellis originalen Verzierungen), eine ausgedehnte Passage mit überbordender Ornamentik (ab 4'38) über nahezu eine halbe Minuten auf nur EINEM Atem singt - das ist schon ganz große Kunst und macht ihm so schnell niemand nach. Einzig ein Punkt gibt es für mich zu bemängeln (und dafür auch nur vier statt der sonst fraglos verdienten Höchstwertung von fünf Sternen): obwohl von der Tontechnik akustisch hervorragend "vergrößert", hätte man dem Künstler doch zumindest doppelt (wenn nicht sogar vierfach) besetzte Streicher gewünscht. Mit einem größer dimensionierten Orchester à la Cecilia Bartoli wäre der "Countertenor-Traum" perfekt gewesen. Aber es gibt ja hoffentlich ein "nächstes Mal"...
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beglückende Musik, 15. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
Eine wunderschöne CD, der man ein Maximum an Beachtung wünscht. Von David Hansen hatte ich bisher noch nie gehört. Umso überraschter war ich, als ich auf dieses Album, vornehmlich mit neapolitanischen Arien des 18. Jahrhunderts, gestoßen bin. Hier gibt es wahre Schätze zu entdecken. Kaum zu glauben, welchen Erfindungsreichtum und welche Vielfalt und Tiefe des Gefühls die Komponisten damals in ihrer Musik zu verwirklichen wussten. Zum Sänger: Die Stimme des jungen Australiers ist angenehm zu hören, sehr ausgeglichen und sehr flexibel. Einzig die spezielle Technik, gewisse Spitzentöne quasi "anzuhüpfen", irritiert eine wenige Male. Die sängerische Virtuosität und der Verve, mit der sich der Countertenor in die Interpretation dieser musikalischen Juwelen stützt, macht dieses Detail mehr als wett. In der unteren Lage ist die Stimme wie Samt und Seide, besonders schön etwa in der Arie "Cara sposa", einem musikalisches Wunderwerk, das einem in seiner zeitlosen Schönheit förmlich die Tränen in die Augen treibt.
Sehr schade und für mich vollkommen unverständlich sind die rezensiellen "Tiefschläge" und gehässigen Kommentare einiger Kunden auf dieser Seite. Hier scheint es einzig und allein darum zu gehen, die Wertung für diesen Künstler möglichst zu "drücken". Für mich nicht nachzuvollziehen. Und ich kann allen Liebhabern wundervoller Opernmusik nur raten, sich davon nicht beeinflussen zu lassen und sich selbst ein Urteil zu bilden.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein rechtes Hörvergnügen..., 2. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
...will sich leider nicht einstellen. Das Zuhören wird vor allem aufgrund des gepressten Gesangsstils und der z.T. recht schrillen Töne schnell anstrengend. Es gibt andere Countertenöre der sogenannten jungen Generation, bei denen das Zuhören weitaus mehr Spaß macht. Auch die Academia Montis Regalis habe ich schon inspirierter und weniger "brav" gehört - oder musste hier auf das Können des Interpreten Rücksicht genommen werden? Hier wird viel Werberummel um ein eher mittelmäßiges Album gemacht.
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15 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Höchst mittelmäßig, 29. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
Diese vollmundig betitelte und hübsch aufgemachte CD hält leider gar nicht, was sie verspricht. Hansen ist ein höchstens mittelmäßig begabter Countertenor, der einfach alles mit zu viel Druck und einem gepressten Kehlkopf singt, was einen recht beeinträchtigten, irgendwie schleifenden Klang hervorbringt, und Hansens Stimme auf die Dauer sicherlich keinen Gefallen tun wird. Leider singt Hansen außerdem die Koloraturen, die auf dieser CD schon ziemlich einfach sind, sehr ungenau. Da fehlt es im Vergleich mit anderen Countertenören sowohl an Begabung als auch an Fleiß. Zudem stört, dass die Register sehr ungleichmäßig klingen, als höre man abwechselnd zwei verschiedene Sänger. Die Arien auf dieser CD sind einfach eine beliebige Auswahl von Stücken, die von Kastraten gesungen wurden (wie damals eigentlich alle Arien), lieblos zusammengeworfen. Kein wirkliches Programm. Außerdem ein Punkt Abzug für den dreisten Versuch, mit dem Namen Farinelli im Titel Käufer von der neuen CD "Farinelli-Porpora" von Jaroussky abzuwerben - die mit Sicherheit erheblich besser sein wird.
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Farinelli-Trauben hängen viel zu hoch, 4. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
Es ist mir unverständlich, warum ein Künstler sich ausgerechnet an solche Aufgaben wagt, die sein Vermögen offensichtlich überfordern. Hansen hat hörbar Intonationsschwierigkeiten und Probleme mit dem Registerwechsel. Hohe Töne sind angestrengt und oft zu scharf, Koloraturen ungenau. Es ist kein Wunder, daß Ausdruck und Phrasierung auf der Strecke bleiben, wenn es an der technischen Perfektion mangelt. Für den Liebhaber dieser Stimmgattung kostet das Hören der "Rivals" bis zum Ende jedenfalls eine Überwindung. Resumee: Hände weg von dieser Aufnahme!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbarer Counter-Gesang, 28. Juni 2014
Von 
Peter-Michael Eulberg "Uhu" (Eltville am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rivals - Arias for Farinelli & Co. (Audio CD)
Schöne Barock-Arien, ordentlich gesungen, aber die Stimme kommt mit Andreas Scholl oder Philippe Jaroussky nicht mit ("vier weitere Worte erforderlich"!)
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