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27
4,5 von 5 Sternen
Lmo
Format: Audio CDÄndern
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am 16. September 2013
In ZDFKultur gesehen,CD gekauft und dann ab in die Turbinenhalle. Es war einfach nur gut. Metalspeed genau an den richtigen Stellen. Kraftvoll,aber auch besinnlich. Wenn ich die CD höre, erinnere ich mich an den Liveauftritt in Oberhausen. Ich höre auch gern Bach. Also habe in die CD von Victor S. gleich mitgekauft und bin nicht enttäuscht worden .
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am 23. Mai 2015
Ich kenne die anfänge noch sehr gut von LMO das erste Album mußte sofort in meine Metalsammlung,aber das hier übertrifft echt all meinen Erwartungen!!! Ich habe vom ersten bis zum letzten Lied eine mega tolle Gänsehaut zumal ich die Klassische Musik auch sehr liebe u.LMO hat dieses wunder bar mit einander vereint!!!! <3 <3 <3
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2013
Ich freue mich ja immer sehr, wenn man bei einer Platte das Gefühl hat, da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht und war mit Leidenschaft bei der Sache. So geht es mit auch diesmal mit LINGUA MORTIS ORCHESTRA feat. RAGE. So wird die Platte von einem stimmigen Textlichen Konzept geprägt: es geht um Hexenverfolgung im 16. Jahrhundert. LMO erzählen die Geschichte einer jungen Frau, die als Hexe denunziert, verfolgt, eingesperrt, gefoltert und in weiterer Folge hingerichtet wird. Und passend zum textlichen Konzept wird die Geschichte auch musikalisch perfekt erzählt - die einzelnen Songs spiegeln die Stimmung der jeweiligen Episode perfekt wider.

Wo wir bei der Musik angelangt sind: die beiden Orchester werden sehr gut in die typische RAGE Musik eingewoben (dennoch muss man sagen, dass die Platte mehr nach RAGE als nach Orchester klingt). 2 Sopranistinnen verstärken Peavy und übernehmen die Rolle der vermeintlichen Hexe. Musikalisch finden sich balladeske Töne wie das traurige 'Lament', aber es geht auch heftiger zur Sache ('Scapegoat' oder das dramatische 'Witches Judge', das vom Prozess gegen die Hexe erzählt). Aber uneingeschränkter Höhepunkt ist der Opener 'Cleansed By Fire', der in punkto Epik den Rest der Platte in den Schatten stellt. An der Grenze zum Kitsch ist das Finale der Geschichte 'Eye For An Eye' - der Song bleibt gerade noch diesseits der Kitschgrenze und entwickelt sich zum Ohrwurm. Der Sound ist Klasse und fett; trotz der Gitarren-Dominanz hat auch das Orchester seiner großen Momente. Zu erwähnen ist, dass als Bonus eine Orchesterversion zweier RAGE-Klassiker (darunter 'Straight To Hell') enthalten ist.

Auch optisch macht die Platte etwas her (ich spreche hier von der orangen Vinyl). Das Klapp-Cover kommt in Plattengröße richtig gut zur Geltung und auch die bedruckten Inlays inklusive Bandfotos und Texten sehen sehr gut aus. Und so kam es erstmals seit langem wieder einmal vor, dass ich am Sofa saß, die Platte von vorne bis hinten durchgehört habe und dabei die Texte studiert habe. Sehr schönes Paket!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich kann mich noch genau dran erinnern, als Rage in den Neunzigern als erste (seit Deep Purple) die Idee hatten ihre Hits mit Orchesterbegleitung neu aufzunehmen und damit eine riesige Welle losgetreten haben, die auch heute noch anhält bzw. immer wieder neues Futter bekommen hat.
Aber nicht jede Band hat die Balance aus Metal und Klassik so gut hinbekommen wie die deutschen Kultmetaller. Man denke nur an Metallicas "S&M" oder in jüngster Zeit an Jorns "Symphonic" Album. Rage und besonders Gitarrist Victor Smolski haben hier jedoch alles richtig gemacht. Mit zwei Gastsängerinnen (Jeannette Marchewka und Sopranistin Dana Harnge) und einer düsteren und traurigen Konzeptgeschichte über die Inquisition (1599), der man im positiven Sinne hörspielartig folgen kann, packt mich das Lingua Mortis Orchestra direkt beim ersten Hören. Nicht nur wegen der Sängerinnen kommen mir spontan Vergleiche mit den Glanztaten der seit wenigen Jahren etwas orientierungslosen Therion in den Sinn. Auch Peavy Wagner ist ein toller, oft unterschätzter und sehr eigenständiger Sänger. Die teils längeren Instrumentalphasen zeige auch, dass diese Musik ohne Gesang locker funktioniert. Die Duette mit Peavy und die Chöre sind einfach grandios! Komponist Smolski, seit jeher ein Tänzer zwischen den Welten Rennsport, Metal und Klassik hat es geschafft das Album heavy und klassisch klingen zu lassen, was ja viele Künstler bei ähnlichen Alben einfach nicht hinbekommen. Dabei hat er zwei Orchester (!) auf dem Album (Spanien und Weißrussland) Auf der Erstauflage sind zwei ältere Rage Lieder ("Straight To Hell" und "One More Time") im LMO Sound als Bonus dabei. Das sind dann keine Lückenfüller um Zeit zu schinden, sondern richtig toll im LMO Sound aufpolierte Lieder die Spaß machen! Freunde der Metal und Klassik Symbiose mit Vorliebe für Konzeptgeschichten sowie Rage Fans müssen zuschlagen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2013
Ich stieß auf dieses Projekt der Band "Rage", als ich die Aufnahmen des Wacken-Festivals im Fernsehen sah. Ich war begeistert. Hört man sich diese Platte jedoch etwas genauer und eingiebiger an, so wird man mir Recht geben, wenn die Grundmelodien und Ideen zwar bei jedem Song super sind, sie aber noch nicht ganz das rüberbringen, was ein Symphonic-Metal-Album haben sollte. Die großen Vorbilder dieser Musikrichtung sind ja bekannt, "Nightwish" und "Within Temptation" sind praktisch die Begründer dieses Genres. LMO hat es schonmal geschafft, ihr eigenes Ding durchzuziehen, was ich wirklich gut finde. Um noch ein letztes Beispiel für meinen Sternabzug zu nennen (danach ists aber auch wirklich genug mit der Nörgelei), so kommt bei "Cleansed by Fire" kein durchgängiger Melodiefluss zustande. Die Melodie und der Sound sind fantastisch, nur kommt alles recht abgehackt, das mag aber auch Geschmackssache sein.

Tatsache ist, das "Rage" ein super Nebenprojekt am laufen, und zu Recht damit Erfolg haben.
Meine persöhnlichen Favoriten sind:
-> Lament (die Ballade des Albums, super geschrieben, wunderbare Melodie)

-> Eye for an Eye (zwischen Gitarrensoli und Orchesterparts ertönt immer wieder der starke Refrain)

-> Afterglow (Das Lied, das am meisten an den klassischen Symphonic-Metal erinnert)

Ein Kauf dieses Albums ist also auf jeden Fall eine Bereicherung für jede Metal-Sammlung.
4 Sterne von mir
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am 3. Oktober 2013
Einfach nur genial!.
Die Kombination aus klassischem Orchester und Hard Rock ist wirklich gelungen.
Sehr gute Sänger und ein genialer E-Gitarist.
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am 6. Oktober 2013
Der Stil dieseer Musik sagt sicher nicht jedermann zu,
für mich absolut top, sowohl die Musik als auch die Harmonie
zwischen Band und Orchester
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am 19. November 2013
Super Scheibe, klasse Musik, kein Wunder, wenn Rage im Spiel ist. Ein Muß für jeden Fan der drei Jungs, denke ich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2013
..also dafür das ich auf solche, meist schlecht gemachten, Rock meets Classic Sachen eigentlich so gar nicht stehe, ich mir diese CD eher aus Patriotismus als aus Neugier an der Musik geholt habe war ich SEHR positiv überrascht. Eine unbedingte Kaufempfehlung. Rage waren die Ersten die Metal und Orchester kombiniert haben und verstehen es großartig. Die Arrangements sind wirklich hervorragend. Hut Ab.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2013
Wahnsinn, was für ein Brocken!!! So lässt sich "LMO" wohl am besten beschreiben. Zuerst muss ich mal anmerken
wie liebevoll das Cover und das Booklet der Digi-Book Version gestaltet sind. Das Cover deutet schon an, dass sich die Story um Hexenverbrennungen dreht und die Geige symbolisiert den Klassikanteil in "LMO". Booklet, Cover und Verpackung sind schon mal sehr stimmig, wie nicht anders zu erwarten aus dem Hause Nuclear Blast.
Eine Kleinigkeit finde ich allerdings nicht optimal gelöst. Die CD und DVD befinden sich
nicht in ganz normalen Plastikhaltern (wie z.b. beim Avantasia Digi-Book), sondern in Pappeinschubern. Das finde ich immer etwas blöd, da bei häufigerem rein- und
rausziehen der CD Kratzer entstehen können. Es mag für andere eine Kleinigkeit sein, ich stör mich aber dran. Die Packung sieht ansonsten sehr edel aus und
mir ist unverständlich warum genau an dieser Stelle in der Herstellung gespart wurde. Kleiner Wermutstropfen.

Egal, es geht ja schließlich um die Musik. Ich persönlich finde, man hätte die CD ganz normal unter dem Rage-Banner veröffentlichen können, denn abgesehen vom Orchester bewegen sich Rage hier auf gewohntem Terrain. Auf "LMO" büßen Rage nichts, aber absolut gar nichts von ihrer üblichen Härte ein. Im Gegenteil, das Material ist nochmal eine Ecke härter ausgefallen als auf dem Vorgänger "21", den ich leider nicht so gelungen fand. Da wurde nur auf Härte geachtet anstatt auf große und eingängige Melodien, wie sie für Rage sonst üblich waren. Die Platte empfand ich als etwas uninspiriert. Ich muss auch erwähnen, dass ich Rage erst seit Smolskis Einstieg verfolge. Das bedeutet ich kenne weder "XIII", "Ghosts" oder "Linga Mortis" und kann von daher keine Vergleiche zu den vorigen Orchesterplatten ziehen.

Tja, ansonsten können alle Rage-Fans auch hier bedenkenlos zugreifen. Die Platte ist hart, episch, progressiv und melodisch. Der Opener "Cleansed By Fire" ist ein zehn minütiges Meisterwerk. Hier wird alles aufgefahren was man von der Band kennt. Obwohl die Nummer mit 10:37 das längste Werk der Platte ist, wirkt es wirklich wie aus einem Guss und ist schlüssig komponiert. Längere Songs kämpfen häufig mit dem Problem, den Spannungsbogen über die ganze Zeit aufrecht zu halten. Das schafft der Opener hier aber locker. Auch harmoniert Peavys dreckigere Stimme wunderbar mit dem weiblichen, eher opernartigem Gesang. "Scapegoat" ist der härteste und aggressivste Song auf "LMO".
Knackiges Riffing, Peavys Reibeisenstimme und das treibende Drumming verleihen dem Song eine ungewohnte Härte. Auch das Orchester schmälert den Härtegrad überhaupt nicht. "The Devil's Bride" ist etwas progressiver und verspielter als "Scapegoat" und begeistert vor allem im Mittelteil mit den Solo- und Instrumentaleinlagen. Wahnsinn was für ein begnadeter Musiker Victor Smolski ist. Er zeigt auf der Gitarre was er technisch auf dem Kasten hat, spielt seine Soli aber immer melodisch und Songdienlich. Wäre der Mittelteil nicht so genial, wäre das eine eher durchschnittliche Nummer. Aber der Instrumentalpart hebt den Song vom Durchschnitt auf das hohe Niveau der zwei vorigen Songs.
Die Ballade "Lament" scheint vielen Fans und Kritikern ein Dorn im Auge zu sein. Zu soft, poppig, kitschig ist da häufig der Tenor. Ich höre sehr gerne Rock- bzw. Metalballaden und diese ist wirklich eine der besten die ich von Rage bisher hören durfte. Balladen sollen Gänsehautmomente und Emotionen transportieren und "Lament" schafft das. Wirklich eine tolle Ballade, die im Albumkontext wirklich an der perfekten Stelle gesetzt wurde um kurz das Tempo rauszunehmen. Dadurch gibt es Abwechslung und der Spannungsbogen bleibt auf Albumlänge vorhanden. "Oremus" ist ein kurzes Instrumental, nicht wirklich essentiell, leitet aber schön "Witches' Judge" ein. Ebenfalls ein Song der wie "Scapegoat" recht heavy ausgefallen ist. Arschcooles Riffing und Power machen diesen Song aus. Auch Andre Hilgers verprügelt hier sein Drum-Set vom feinsten. Großes Kino.
Mit "Eye For An Eye" steht der zweite Longtrack an, der eine knappe Minute kürzer ausfällt als "Cleansed By Fire". Auch hier wird alles aufgefahren wofür Rage stehen.
Für mich zusammen mit "Cleansed By Fire" definitiv die absoluten Highlights von "LMO". Nicht falsch verstehen, die anderen Songs sind ebenfalls auf enorm hohen Niveau. Aber die beiden Longtracks sind zwei absolute Meisterwerke und rechtfertigen allein schon zum Kauf der Scheibe. Zum Schluss gibt es mit "Afterglow" nochmal etwas gemäßigte Töne. Ein sehr nachdenklicher Song, der das Album perfekt abschließt.

Was ich gar nicht nachvollziehen kann ist die Kritik einiger an Smolskis Songwriting-Künsten. Smolski kein guter bzw. mittelmäßiger Komponist? Sonst aber schon noch alle Latten am Zaun, oder?
Logisch, alles ist Geschmackssache! Man kann die alten Rage ohne Smolski selbstverständlich lieber mögen. Eine Frage des Geschmacks. Dem Mann aber sein kompositorisches Können anzweifeln halte ich nicht nur für gewagt sondern sogar für ziemlich dämlich. Was der Mann musikalisch auf dem Kasten hat, ist der pure Wahnsinn.

Als Bonustracks der Digi-Book Version, hat man noch "Straight To Hell" und "One More Time" im "LMO" Gewand auf die Scheibe gepackt. Finde beide Versionen äußerst gelungen und einen netten Bonus für Käufer der edleren Version.

Auf der Bonus-DVD findet man den mitgeschnittenen Auftritt vom Rockhard-Festival. Der Ton ist okay und das Bild ebenfalls, reichen aber natürlich nicht an die Qualität von regulären Live-DVDs. Trotzdem ein toller Bonusinhalt. Auch ein Auftritt vom 70.000 Tons of Metal Cruiser ist vorhanden. Dort ist der Ton aber genau so schlecht wie auf einem Youtube-Mitschnitt, da der Sound vom Kameramikro kommt und nicht vom Mischpultsignal. Dazu gibt es ein paar Hintergrundinfos von Victor.

Nach der durchschnittlichen "21" hauen Rage mit dem "Lingua Mortis Orchestra" ein wahres Meisterwerk raus, was am Jahresende mit Sicherheit zu den Must-Have Alben 2013 zählen wird.
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