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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bild und Ton der Blu-Ray etwas besser als auf DVD
Um ein paar Dinge bei dieser SD-BluRay klarzustellen:

Die Auflösung auf der BluRay ist HD: 1080i. Allerdings, wie auf der Verpackung auch vermerkt, handelt es sich um ein "upscaled HD".

Das Ausgangsmaterial ist nur in SD. Es sind die Aufnahmen auf Videokamera von der damaligen Live-Übertragung im praktisch weltweiten Fernsehen. Diese...
Vor 15 Monaten von Abby Normal veröffentlicht

versus
49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschung zum 10. Jahrestag
2 DVDs in einer 10th Anniversary special Edition klingt doch einigermaßen vielversprechend? Legt man die matten Scheiben aber in den Player, so wird man bald enttäuscht. So wurde aus unverständlichen Gründen auf das Vorprogramm zum eigentlichen Tribute Konzert, mit Metallica, Extreme oder Gunsn' Roses, verzichtet. Brian May, Roger Taylor und John...
Veröffentlicht am 10. Juli 2004 von D. Nutz


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "We love you, Freddy", 22. Mai 2002
Von Ein Kunde
Es ist nun schon über 10 Jahre her, daß Freddie Mercury, Sänger von Queen an AIDS starb. Am 20. April 1992 fand dieses "Tribute Concert for AIDS-awareness im Londoner Wembley Stadion statt. 72.000 hatten das Glück live dabei zu sein, in 76 Ländern konnte man das Konzert (sogar Rußland) jedoch auch am Bildschirm verfolgen. Leider haben es bis heute nur wenige kurze Stücke dieses Konzertes in deutsche Läden geschafft. Diese einmalige Veranstaltung bestand aus 2 Teilen, zuerst konnten Gruppen wie Metallica, Guns'n'Roses, Extreme, U2 usw. ihre eigenen Stücke oder Interpretationen von Queen Songs spielen. Im zweiten Part spielten die restlichen Queen-Mitglieder ihre Songs, zusammen mit anderen Stars. David Bowie, Bob Geldorf, James Hetfield (Metallica), Annie Lennox und George Michael sind nur einige Namen. Unglaublich aber wahr: der Song Bohemian Rhapsody wird von Sir Elton John und Axel Rose (Guns'n'Roses!) gesungen.
Wer damals das Konzert gesehen hat wird sich diese DVD mit sicherheit sofort holen. Bild und Ton sind super. Allen anderen kann ich nur raten: KAUFEN! Auf der 2. DVD ist zudem noch umfangreiches Material.
Schade ist nur das der erste Teil des fast 5-Stündigen Monuments nicht auf der DVD ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach göttlich, 28. Mai 2003
Von 
Für einen Queenfanatiker, wie mich, ist es natürlich schwer objektiv zu bleiben dennoch kann man diese DVD absolut weiter empfehlen aufgrund der exellenten Musik die man hier findet. Fast alle Stars der 90 ziger geben hier ihr Bestes um dem absoluten Gottesgott Freddie Mercury einen eindrucksvollen Abschied zu bereiten. Dennoch kann man verschiedenes bemängeln. wie bereits erwähnt ist, in anderen Rezessionen, fehlt, das erste Konzertteil, ausserdem lässt die Bildqualität vorallem im Hintergrung zu wünschen übrig. An dieser Stelle kann man VHS weiterempfehlen. Alles in allem ist dieses Konzert eines der besten die je veranstaltete worden sind, für einen Liebhaber der Gruppe und ihrer Gäste unentbärlich!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Positive bei der Blu-ray überwiegt, 31. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Queen + - Freddie Mercury Tribute Concert [Blu-ray] (Blu-ray)
Vieles was in den anderen Rezensionen über die Blu-ray hier geschrieben und kritisiert wurde stimmt:

-das Bild ist nur 4:3
-das Bild ist nur SD
-das Konzert ist immer noch nicht vollständig (einiges von Extreme und Def Leppard fehlt, sowie Innuendo vom eitlen Robert Plant, der eine Veröffentlichung bisher verhindert).

Das Problem ist aber, dass aus dem Ausgangsmaterial nicht mehr herauszuholen war. Hier wurde 1992 gespart oder vielmehr dürfte der Hauptgrund die TV-Liveübertragung gewesen sein. Dabei wurde kein Film- sondern Videomaterial und TV-Kameras verwendet. Zur Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass diese Konzerte damals nicht fürs Kino sondern für ein 4:3 TV und VHS aufgenommen wurden. So gibt es einige Konzerte vom selben Regisseur David Mallet aus dieser Zeit nur in ziemlich mäßiger Bild-Qualität auf DVD (z.B. David Bowies Serious Moonlight und Glass Spider, Pulse von Pink Floyd und Live At Wembley von Queen)

Trotzdem ist das Bild vom Freddie Mercury Tribute auf Blu-ray recht ordentlich geworden. Ich hatte da Schlimmeres erwartet. Es wird auf der Blu-ray aber auch darauf hingewiesen, dass das Bild nur in SD vorliegt. Wer mehr erwartet braucht also die Blu-ray nicht kaufen oder war zu dumm zum Lesen.
Was auffällig ist, dass das Bild bei vielen weiten Aufnahmen von der gegenüberliegenden Seite auf die Bühne ein seltsames Muster wie ein Netz umspannt. Weiterhin sehen viele Helikopteraufnahmen vom Stadion so aus als wäre das Videoband kaputt.

Ein Grund für die Anschaffung auf Blu-ray ist aber der ordentliche Preis von derzeit knapp 18 Euro (Stand März 2014). Außerdem hat man alles auf einer Disc. Weiterhin enthält die Blu-ray den Ton in Stereo PCM und 5.1 DTS High Resolution.

Das Konzert ist natürlich über jeden Zweifel erhaben. Neben den hochkarätigen Künstlern ist dafür aber auch das fantastische Publikum verantwortlich. Nicht alle Künstler hatten einen guten Tag.
Roger Daltrey bringt seit den späten 70ern keinen vernünftigen Ton mehr aus sich heraus und Paul Young ist stimmlich bei Radio Ga-Ga auch überfordert. Axl Rose hält es sogar für nötig sich 3 Mal beim Konzert umzuziehen.
Gary Cherone von Extreme ist bei Hammer To Fall total überdreht.
Dafür machen andere ihre Sache ganz ordentlich.
Zucchero passt z.B. gut zu Las Palabras De Amor.
Das Kleid von Annie Lennox und der grüne Anzug von Davis Bowie sind auch gewöhnungsbedürftig. Ihre Auftritte zählen aber zu den Höhepunkten, obwohl Bowie auf die Knie fällt und ein Vater-Unser von sich gibt. Außerdem dürfte der schwerkranke Mick Ronson hier einen seiner letzten öffentlichen Auftritte gehabt haben. Kurze Zeit später war er tot.
Seal singt Who Wants To Live Forever auch bravourös, sieht dafür mit Brille und Rastas seltsam aus.
Lisa Stansfield nimmt in Anlehnung an das Video I Want To Break Free auf die Schippe.
Das Drama von The Show Must Go On passt auch gut zu Elton John und wer hätte damals We Will Rock You außer Axl Rose singen können?
Den meiner Ansicht nach besten Auftritt am Tag hatte aber George Michael mit Somebody To Love.
Was die Scorpions zum Schluss auf der Bühne zu suchen haben, ist mir ein Rätsel.

Fazit:
1 Stern Abzug gibt es natürlich für das Bild. Das Konzert selbst macht aber immer noch Spaß. Ich hatte es seit der TV-Übertragung nicht mehr gesehen. Für den Preis bekommt man auch viel geboten. Endlich gibt es auch einen großen Teil vom Vorprogramm.
Viel mehr war aus dem Ausgangsmaterial nicht herauszuholen (bis auf die fehlenden Auftritte). Von daher gute 4 Sterne.
Wer das Ganze einer Blu-ray für unwürdig erachtet, der soll sich das Paket als 3-fach-DVD kaufen oder es bleiben lassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial, aber trotzdem...., 16. Januar 2004
Von 
Oliver Knieps "soul4rock" (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
...muss ich mit dem Kopf schütteln: Da saß ich damals, am 20. April 1992 vor dem heimischen Fernseher, Queen-Poster zur Rechten, Essen und Trinken für 4 stunden zur Linken und erwartete das wohl gewaltigste Konzertereignis in den 90er seit Knebworth 1990. Tadellos, ich wurde damals nicht enttäuscht, schon die erste Hälfte mit Metallica als Opener und dem megageilem "Queen-Medley" von Extreme waren einfach wunderbar. Als dann noch Def Leppard und Guns'n'Roses auftauchten, war mein Herz wirklich schon beflügelt. Okay, den peinlichen Auftritt (Stromprobleme) von Spinal Tap brauchte man nicht unbedingt, aber es gehörte halt dazu.
In der zweiten Hälfte wurde dann richtig losgefeiert, alle Künstler gaben sich ein Stelldichein auf der Bühne, der Rest ist (Musik)geschichte.
Nun also erscheint nach 10 Jahren das Konzert digital überarbeitet auf 2 DVDs. 1993 erschien ein Doppel VHS Tape mit sehr gutem Sound und Bild, doch was ist jetzt passiert: Queen hat sich entschlossen die erste Hälfte des Konzertspektakels ganz rauszunehmen!! Unfassbar!!!!!!!! Glücklicherweise bin ich noch im Besitz der original VHS Bändern der TV-Übertragung wie auch der remasterten VHS Tapes aus dem Handel!!! Okay, man hat sauber und ordentlich die Original-Konzerttapes remastered, ein hübsches Booklet gibts auch noch, aber eine 2 DVD mit den beim Konzert gezeigten Freddy-Teaser (die die Umbaupausen überbrückten) sind ja noch klasse, aber zu den Backstageimpressionen hätte man locker die 80 min dauerende erste Hälfte beipacken können!!! Sehr schade!!!!!!!
Trotz allem und wegen dem Kult-Status noch gerade eben 4 Punkte. Absolute Musikgeschichte!
Sound 9/10, Bild 8/10, Performance 9/10
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Licht als Schatten, 31. Mai 2002
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch wenn es enttäuscht, daß die Einzelperformances der Gaststars nicht auf dieser DVD enthalten sind überwiegt doch die Freude, den Hauptteil des Konzerts in dieser bestechenden Bild- und Tonqualität sehen zu können. Auch 10 Jahre danach hat dieses Ereignis nichts von seiner Einmaligkeit eingebüsst, ist immer noch derart emotionsgeladen, daß jedem Fan der eine oder andere Schauer über den Rücken laufen wird. Faszinierend sind auch die Rehearsalszenen auf der 2 CD - es ist unglaublich wie diszipliniert sich die Künstler, allesamt Weltstars, in den Dienst der Sache gestellt haben. Diese DVD verdeutlicht 10 Jahre später nochmals, welche Lücke Freddie Mercury hinterlassen hat und auch daß Queen die perfekteste Live-Band waren - jetzt leider ohne Sänger (Zitat Elton John: Es ist als habe man einen Ferrari in der Garage, aber keinen Fahrer).
Fazit: Auch wenn der Umfang der DVD noch besser hätte sein können, schafft sie es trotzdem die Stimmung wieder so aufleben zu lassen, daß die eine oder andere Träne fließt. Ein Muß und somit 5 Sterne!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nur ein Teil des Konzerts, 22. Januar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das auf der Doppel-DVD verfügbare Material ist wirklich gut. Leider fehlen die ganzen Nicht-Queen-Songs, die von den Gästebands gespielt wurden. Das Konzert war einfach Weltklasse, absolut geil. Auch, wenn die anderen Bands, wie z.B. Metallica, nicht direkt etwas mit Queen zu tun haben war es doch ein Teil des Konzertes und hätte somit auf die DVD gehört.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für seine Fans wird er immer lebendig bleiben !, 20. Mai 2002
Über zehn Jahre nach dem Tod dieses wohl einmaligen Künstlers werden alle Queen und Freddie Mercury Fans endlich ausreichend zufrieden gestellt, nämlich mit einer Doppel-DVD des "Tribute to Freddie Mercury"-Konzerts.
Dieses in dieser Form noch nie dagewesene Ereignis fand am 20. April 1992 im Londoner Wembley-Stadion vor 72.000 Zuschauern statt, die gemeinsam mit den verbliebenen Mitgliedern der Gruppe Queen und vieler hochkarätiger Gaststars dem Lebenswerk und dem Vermächtnis von Freddie Mercury gedachten, indem sie gemeinsam alte Queen-Klassiker zum Besten gaben. Dabei waren größtenteils alte Weggefährten, aber auch Künstler, die zu dieser Zeit noch nicht allzu bekannt waren (komplette Tracklist am Ende der Rezension).
Nun zu den beeindruckendsten Darbietungen.
Roger Daltrey (Sänger von "The Who") versuchte sich an "I Want It All" und es gelang ihm gut, da er (im Gegensatz zu anderen) nicht versuchte, Freddies Stimme zu imitieren, sondern sein eigenes Organ voll zur Geltung brachte und so das Publikum und die übrige Band mitriß.
Seal, damals noch weitgehend unbekannt, interpretierte mit seiner warmen Soul-Stimme "Who Wants To Live Forever" und sorgte so beim Publikum und bei mir für Gänsehaut und einen kalten Schauer auf dem Rücken.
Direkt nach dem Konzert wurden Stimmen laut, George Michael könnte der neue Sänger von Queen werden. Anlass zu diesen Gerüchten gab sein toller Auftritt. Zusammen mit Lisa Stansfield sang er "These Are The Days Of Our Lives" und anschließend allein mit Brian, Roger und John "Somebody To Love". Es war wohl für alle erstaunlich zu bemerken, wie sehr seine Stimme der von Freddie ähnelt. Er wäre wohl der einzig würdige Nachfolger gewesen, aber Freddies ehemalige Kollegen wagten es bis heute nicht, an seinem Denkmal zu rütteln (Thank you, guys!!!).
Auch Elton John gedachte seines langjährigen Kollegen und Freundes. Er sang "The Show Must Go On" und, zusammen mit Axl Rose (!!!), den absoluten Queen Klassiker "Bohemian Rhapsody". Seine Stimme war schon damals nicht mehr die Allerbeste, aber fehlende Kraft machte er durch einen sehr emotionalen Auftritt wett.
Der Höhepunkt des Konzerts war für mich jedoch der Auftritt von David Bowie, der bei drei Songs mitwirkte. Zunächst sang er "Under Pressure", wobei es Annie Lennox (Eurythmics) schaffte, Freddie Mercury wirklich würdevoll zu vertreten. Dann ehrte er seinen verstorbenen Freund mit seinem Eigenwerk "Heroes" und schließlich ging er auf die Knie und sprach das Vaterunser gemeinsam mit dem Publikum.
Insgesamt läßt sich sagen, dass dieses Konzert keinen Freddie-Fan kaltlassen kann (beim ersten Mal musste ich dieses Konzert aufgrund meiner Betroffenheit und immer noch sehr großen Trauer alleine anschauen).Die Grundstimmung unter den Künstlern und im Publikum war aber trotz der frischen Wunden sehr positiv. Allen Auftritten konnte man anmerken, dass niemand es versuchte, Freddies Stimme zu kopieren und so hat man als Zuschauer und -hörer immer das Gefühl, dass alle Künstler wussten, dass Freddie einzigartig war und man ihm am meisten Achtung erweisen kann,indem man sich vor ihm und seinem Vermächtnis in Würde verneigt. Für alle Künstler war es eine Ehre, dabeigewesen zu sein und es versteht sich von selbst, dass sie sich unentgeltlich zur Verfügung stellte. Stattdessen ging der gesamte Erlös an den "Mercury Phoenix Trust", der HIV-positiven Menschen hilft.
Nur der Vollständigkeit halber einige technische Details.Auf der ersten DVD findet man das Konzert und einige Ausschnitte der Proben in den Bray-Studios in London (z.B. "Under Pressure"), wobei es möglich ist, zwischen Konzert und Probe hin- und her zu zappen. Auf der zweiten DVD befindet sich eine hervorragende TV-Dokumentation (natürlich von den "Stammproduzenten" Rudi Dolezal und Hannes Rossacher), eine Foto-Gallery und andere nette Kleinigkeiten. Die Tonqualität ist sehr gut, die Bildqualität könnte teilweise besser sein, aber das ist meiner Meinung nach hier nicht besonders schlimm.
Fazit: Für jeden Queen- und Freddie Mercury-Fan mit DVD-Player absolut unentbehrlich, für alle anderen Liebhaber guter Musik eigentlich auch.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht weinen, 30. Oktober 2006
Um den wütenden Aussagen aus dem Großteil der Rezensionen etwas entgegenzusetzen: Es ist durchaus verständlich und überhaupt nicht verwunderlich, dass der erste Teil des Konzerts auf dieser DVD fehlt. Die zu diesem Anlass gespielten Songs all der großartigen Bands (Metallica, Guns'N'Roses usw.) gehören eben nicht QUEEN sondern den Artists selbst bzw. deren Labels. Es war damals eine sehr schöne Geste, Freddie zu ehren und die Aidshilfe zu unterstützen, heute allerdings muss man damit kein Geld mehr machen. (Metallica haben meines Wissens damals ihren Auftritt selbst veröffentlicht und die Einnahmen gespendet.)

Die hier rezensierte DVD enthält also völlig zu Recht nur die Songs für die Queen (auf der Bühne) direkt verantwortlich waren. Vorwürfe sind also nicht angebracht, sondern höchstens naiv.

Zur DVD: Ich habe das damals als 10-jähriger ebenfalls im TV verfolgt und war beim ersten Sehen der DVD aufs Neue begeistert und zu Tränen gerührt. Alle Songs wurden quasi aus dem Stehgreif neu performt und die zahlreichen Queen-Fans (George Michael, Lisa Stansfield, Annie Lennox und wie sie alle heißen) zeigen, was wirkliche Profis ausmacht. Allein das Duett (oder der Clash?) zwischen Axl Rose und Elton John ist so abstrus wie großartig. Nichts wirkt gekünstelt, alle hier vertretenden Künstler zeigen ihre Trauer um den verstorbenen Freddie und freuen sich gleichzeitig diebisch, endlich einmal mit der größten Stadionband aller Zeiten zu spielen.

Ansprachen von David Bowie und George Michael (u.a.) zeigen aufs authentischste, wie heftig Freddies'Tod die Welt damals getroffen hat und wie naiv man zuvor mit der Gefahr, die von dieser Krankheit ausgeht, umgegangen ist. Nicht zuletzt aufgrund dieses Hintergrunds, ist diese Veröffentlichung ein unschätzbares Dokument seiner Zeit.

Mein einziger Kritikpunkt betrifft die lieblose Aufmachung (das Intro im Besonderen). Allerdings hat mich das (wie auch das zwanghafte Bonus-Material-Gedöhns) noch nie interessiert. Es geht ja schließlich um Musik...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverständlich, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Queen + - Freddie Mercury Tribute Concert [Blu-ray] (Blu-ray)
Es ist für mich unverständlich, warum hier uralte Rezensionen über ein noch nicht erschienenes Produkt veröffentlicht werden. Die Kritiken beziehen sich auf eine mehrere Jahre alte DVD-Veröffentlichung. Die für Ende August 2013 geplante DVD/Bluray (3 x DVD bzw. 1 x Bluray) soll u.a. Ausschnitte des damaligen "Vorprogramms" enthalten, also auch Metallica und Extreme. Für Interessierte sei da die Queen-Homepage empfohlen. Was, wie bereits auf der alten DVD und dem 90er Jahre VHS-Band, wieder herausgeschnitten wurde, ist Robert Plants wirklich grottenschlechte Interpretation von "Innuendo/Kashmir" im Queen+ Haupt-Act. Wer damals die Live-Übertragung auf MTV gesehen hat, wird wissen, was ich meine. Da sich auch Robert Plants Begeisterung bezüglich seines Auftritts in Grenzen hielt, verweigerte er die Zustimmung für eine spätere Veröffentlichung. Insgesamt wäre es aber eine gute Idee gewesen, endlich alle beiden Teile des Konzerts offiziell uncut auf den Markt zu bringen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur Schrott und eine Beleidigung für Queen Fans, 17. September 2011
Ich saß 1992 vorm Fernseher und habe das GESAMTE Konzert aufgenommen. Keine offizielle Kaufversion die danach rauskam (VHS, DVD) enthielt auch nur ANNÄHEREND ein vollständiges Konzert. Von Anfang an wurde wegen verschiedenster Gründe an dem Filmmaterial rumgeschnitten, ähnlich wie Lucas das mit seinen Star Wars Filmen macht.

Tja, was soll ich sagen. Wer damals nicht dabei war hat heute das Nachsehen und muss sich mit dem zufriedenstellen was die Produktionsfirmen an Schrott auf DVD pressen. Ein abgespecktes Spektakel welches sich nicht mal flüssig anschauen lässt da wild hin- und hergeschnitten wurde.

So ein Sch... wenn man bedenkt das heutzutage sogar B- und C-Movies auf Blu-ray rauskommen und man nicht mal in der Lage ist dieses Konzert gescheit auf DVD zu packen. Ein Armutszeugnis.
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