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am 2. Oktober 2013
Menschen,die etwas können, was 99,9% der Menschheit versagt ist,erregen große Aufmerksamkeit. Heute in der ZEIT ein großer Artiel zu Pianist und Aufnahme. Armstrong, geehrt mit dem Orden des Altmeisters Brendel, dies sei eine Jahrhundertbegabung.
Ich hörte ihn vor einigen Wochen beim Bremer Musikfest als Begleiter des fabelhaften Andreas Wolf. Er spielte auswendig. Wahrscheinlich Eidetiker. Wenn man das Notenbild komplett im Kopf hat, warum dann Noten vor der Nase?

Solche Genies stürmen den Olymp. Wie seine derzeitige Stellung dort zu verorten ist,kann man nur anhand der B-Dur Partita beurteilen. Denn nur für dieses Stück gibt es ausreichende Vergleiche.

Der Olymp ist nicht leer. Es finden sich dort Menschen wie der Klavier-Gott Dinu Lipatti,vor allem mit seiner fast überirdischen Interpretation bei seinem letzten Konzert im September 1950 in Besancon, oder Maria Joao Pires,mit erlesenem Anschlag oder der Exzentriker Gould mit seiner sehr rhythmisch-orientierten,glasklaren Wiedergabe.

Gehört Kit Armtstrong in diesen Kreis? Derzeit nicht,meine ich. Manuell keinerlei Einwände,etwas zu viel Pedal, etwas zu wenig Struktur, unangemessene Portamenti.Die anderen Aufnahme überzeugen mich mehr,Lipatti erzeugt Gänsehaut.

Das ist,wie immer ,nur eine subjektive Meinung und bezieht sich auf dieses Stück, nicht auf die anderen Teile dieser Aufnahme, die mir gut gefallen,speziell die Bach-Bearbeitungen.

Aber in den Olymp zu kommen, ist auch für Wunder-Menschen eine Herausforderung.Die Luft ist dort sehr dünn.
Nun, er ist noch so jung!
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am 10. Oktober 2013
die 'zeit' und die 'leut' brauchen immerfort ihre wunderkinder als beleg von bislang
>unerhörtem<, das sie, wie auch immer-wieder, up-to-date bejubeln und in erwartung
stellen können (für wen-?), zumal der klavier-altmeister und philosoph brendel längst
sein statement über armstrong wie ein künstlerisches gottesurteil abgab:
der blutjunge k.a. als neue musikalische verheissung - so what-?
seiner veröffentlichten pr-und daten-vita nach ist armstrong ein weiterer hyperintelligenter
und atemberaubender pianistischer überflieger und auch musikalisch keine eintagsfliege.

jedoch, rein musikalisch hörbar, ist sein sony-album allenfalls ein beleg seiner sensiblen
ausdruckshaltung wie pianistischer anschlagskunst, ohne distinktive, einmalige gestaltungs-
und ausdrucksqualität und leidenschaft, klangschön, aber wenig überzeugend.
alles klingt irgendwie gleichwertig, edel-moderat, sensibel und pianistisch fein intoniert,
aber nicht wirklich musikalisch-gestisch durchformuliert-distinktiv artikuliert.
als beispiel: das bach-original, die grosse erste solo-partita (bwv-825) zum
vergleich mit der andren modernen piano-variante: dann hört man bei >murray perahia ganz
andre, tanzerisch durch-differenzierte, klangschön aber artikulierte ausdrucksqualitäten,
die armstrongs moderates dauer-cantabile nur um-spielt.
Bach: Partiten 1,5 & 6, BWV 825, 829, 830
ligetis und seine eigenen bearbeitungen klingen auf diesem pianistisch-artistisch fein-
sinnigen niveau gleichermassen moderiert.
>warten tut gut< - diese >zeit<-headline für die star-youngsters des kultur-gewerbes
gilt allemal für all die musikalisch sensiblen geister und überflieger wie kit armstrong,
die sich als hochbegabungen in der grossen kunst ihrer pianistschen wie musikalischen ahnen
erst noch erfahren müssen, lebenslänglich und nicht nur von heut auf morgen.
22 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2013
Mit großer Begeisterung habe ich gerade Kit Armstrongs Solodebüt, das am Freitag bei Sony Classical erschienen ist, durchgehört. Ein wahrer Hochgenuss!
Man findet noch nicht viel dazu im Netz aber ich bin bei der Suche auf diese bemerkenswerten Videos gestoßen, in denen Kit Armstrong über seine Bach-Transkriptionen und über seine selbstkomponierte Bach Hommage Fantasie über B-A-C-H spricht. Die Videos geben einen tollen Einblick in die Ansichten und die künstlerische Herangehensweise Kit Armstrongs und vermitteln auch einen spannenden Eindruck davon, worum es Ihm auf seiner CD geht.

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