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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur klasse!
Hab lange nach einem passenden und adäquaten Objektiv zu meiner D7100 für schlechtere Lichtverhältnisse gesucht. Im UWW-Bereich bin ich aktuell mit dem Tokina 11-16/2.8 sehr zufrieden, aber der Brennweitenbereich ist natürlich relativ eng. Das Sigma bot sich da fast schon als sinnvolle Ergänzung im gemäßigten Weitwinkelbereich an...
Vor 8 Monaten von Torsten veröffentlicht

versus
23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn der Autofokus trifft: Tolle Schärfe und ein schönes Bokeh
Nach den tollen Rezensionen und guten Testberichten hatte mich dieses Objektiv gereizt und ich hatte es hier bei Amazon bestellt. Und teilweise wurde nicht zu viel versprochen. Ich habe es mit einer Nikon D7000 getestet und von den Abmessungen her hat es gut harmoniert. Es ist jedoch deutlich größer als mein Immerdrauf-Objektiv 16-85 mm 1:3,5-5,6, aber nicht...
Vor 9 Monaten von Mr. Ander veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur klasse!, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-35mm F1,8 DC HSM (Filtergewinde 72mm) für Nikon Objektivbajonett schwarz (Elektronik)
Hab lange nach einem passenden und adäquaten Objektiv zu meiner D7100 für schlechtere Lichtverhältnisse gesucht. Im UWW-Bereich bin ich aktuell mit dem Tokina 11-16/2.8 sehr zufrieden, aber der Brennweitenbereich ist natürlich relativ eng. Das Sigma bot sich da fast schon als sinnvolle Ergänzung im gemäßigten Weitwinkelbereich an. Obwohl ich zunächst nicht sicher war, ob mir nach oben doch ein paar Millimeter fehlen würden, da ich vom Tamron 17-50/2.8 umsteigen wollte. Aber nach ein paar Wochen intensiver Nutzung kann ich sagen, dass sie mir nicht wirklich fehlen, greife dann eher zum Nikon 50/1.8.
Aber jetzt mehr zum Sigma: Es bietet als Zoom erstmal eine zur Zeit sonst nicht erreichbare, sehr gute Lichtstärke und ist dabei sogar schon bei Offenblende sehr scharf. Als Beispiel hab ich ein Bild des Kölner Musical Domes hochgeladen, welches ich bei ISO 500 aus der Hand aufgenommen habe.
Überhaupt ist die Schärfe überaus beeindruckend, es sind selbst kleinste Details sehr schön zu erkennen und die 24MP der 7100 werden sehr gut genutzt. Als Beispiel habe ich dazu ein Bild der Kranhäuser, ebenfalls aus der Hand, hochgeladen.
Aufnahmen auf Stativ von nächtlichen Skylines werden zum Genuss und ich freue jedesmal auf die dabei entstehenden Ergebnisse.
Kann das Objektiv jedem empfehlen, der was sucht um detailreich und auch bei schlechten Lichtverhältnissen brauchbare Bilder aus der Hand aufzunehmen. Es macht immer wieder extrem viel Spaß mit der Kombi aus D7100 und 18-35 auf Motivjagd zu gehen.
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenobjektiv, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Objektiv (ich benutze es an der Canon EOS 7D) überzeugt mit hervorragender Bildschärfe bis in die Bildecken, auch aufgeblendet, bei allen Brennweiten. Dadurch wird die Blende zum kreativen Werkzeug, um die Tiefenschärfe zu kontrollieren, und muss nicht mehr herhalten, um Schwächen der Optik durch Abblenden zu kompensieren; und das finde ich bemerkenswert.

Wenn man "Pixel-Peeping" betreibt, sind jedoch chromatische Aberrationen in den Ecken (jedenfalls im Weitwinkelbereich und starken Kontrasten an Kanten) sichtbar. Ich kenne jedoch kein Objektiv, das dagegen immun wäre. Sie stellen im Normalfall keinen Störfaktor dar.

Insgesamt erinnert mich das Objektiv, auch von der Haptik her, an meine Festbrennweiten von Carl Zeiss an der Contax. Eine Zeitlang habe ich diese guten alten Objektive mit Hilfe eines Adapters an der Canon benutzt; das Sigma macht dieses Vorgehen endgültig obsolet.

Das Sigma besitzt einen breiten Ring zur Fokussierung, und wer auch gerne mal manuell fokussiert, wird seine Freude damit haben; das Scharfstellen fühlt sich wie bei einem rein manuell zu fokussierenden Objektiv an.

Der Autofokus scheint mir treffsicher und ausreichend schnell zu sein. Er ist, bis auf manchmal hörbares Klacken, auch sehr leise.

Den Zoomring dreht man angenehm satt und gleichmäßig, auch hier kann man die Hochwertigkeit der Konstruktion spüren. Der Zoombereich ist begrenzt. Das eine oder andere Mal war ich (ein Canon EF 15-85mm gewohnt) überrascht, schon am Anschlag zu sein. Ich nehme an, dass der eingeschränkte Zoombereich (wie evtl. auch der nicht vorhandene optische Bildstabilisator) der Abbildungsqualität zugute kommt.

Mit der großen Blendenöffnung kann man wunderbar Objekte freistellen, was bisher an Kameras mit reduzierter Sensorgröße (APS-C) nicht so gut ging. Man kann ohne Bedenken Blende 1,8 nehmen, wenn vom Motiv her sinnvoll, die Abbildungsqualität scheint mir hier bereits ausgezeichnet. Die große Blendenöffnung ist jedoch kein Ersatz für den nicht vorhandenen Stabilisator; bei wenig Licht würde ich einen Stabilisator haben wollen (oder ein Stativ).

Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Objektiv auch an Kameras mit höher auflösendem Sensor als die Canon EOS 7D ihn besitzt, eine Wucht ist. Vielleicht gibt es ja jemanden, der es (wenn verfügbar) z.B. an einer Sony Alpha 77 probiert (zusammen mit dem stabilisierten Sensor!).

Fazit: Endlich ein Objektiv, das auf Abbildungsqualität getrimmt ist, statt auf großen Zoomfaktor und Features, und das zu einen moderaten Preis.

Ich nenne dieses Objektiv ein Spitzenobjektiv und vergebe fünf Sterne.
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65 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chapeau, Sigma!, 1. August 2013
Es ist groß, es ist schwer und hat nicht einmal einen 2 fachen Zoombereich. Warum sollte man sich so ein Objektiv kaufen?
Fangen wir mal an...

Haptik:

Es fässt sich einfach großartig an. Von der Verarbeitungsqualität braucht sich das Sigma vor keinem L oder Nikkor zu verstecken, es ist aus Metall gefertigt und eben dementsprechend schwer. An der 60D fühlt es sich von der Gewichtsverteilung trotzdem sehr angenehm an. Der Zoomring läuft seidenweich, genau wie der etwas breitere Fokussierring, welcher sich um ca. 120° drehen lässt und sich beim Autofokus nicht mitdreht. Geliefert wird es im gepolsterten Köcher mit Gegenlichtblende aus Plastik.
Außerdem, und das begrüße ich sehr, ist das Objektiv innenfokussiert und verändert seine Länge auch beim Zoomen nicht.

Bildqualität:

Wahnsinn! Eine durchgängige Blende von 1.8 und eine Bildqualität die ihres gleichen sucht. Selbst das Hauseigene Sigma 35mm 1.4 bildet nicht schärfer ab und das als (sehr gute) Festbrennweite. Im gesamten Brennweitenbereich ist das Sigma schon bei Offenblende Messerscharf, Vignettierung hält sich sehr in Grenzen, ebenso die Verzeichnung. CA's konnte ich bei Offenblende gelegentlich entdecken, aber die verstecken sich dezent im Hintergrund (bei 100% Ansicht könnten sie eventuell stören ;)). Insgesamt ist die Bildqualität und Farbwiedergabe auf einem klasse Niveau!
Laut diversen Testberichten ist das Sigma 18-35 das derzeit Schärfste APS-C Objektiv und muss sich nicht einmal vor dem Canon 24-70L II verstecken.

Fokus:

Ja, Sigma und der Autofokus.
Sicher gibt es auch hier wieder Objektive die der Serienstreuung zum Opfer fallen und einen Front-/Backfokus haben, meins gehört jedoch nicht dazu! Der Autofokus ist angenehm leise, ausreichend schnell (es gibt auf jeden Fall schnellere Objektive, aber für den Preis ist er dennoch exzellent) und sehr Treffsicher. Bei einigen AL Aufnahmen am Abend saß der Fokus zu ungefähr 80% passgenau, wobei das nicht als Referenz gesehen werden sollte. Bei normalen Lichtverhältnissen hab ich bis jetzt noch keine Fehlfokussierung festgestellt, die nicht an mir lag.

Fazit:

Insgesamt hat Sigma ein Hammerobjektiv auf den Markt gebracht und das zu einem sehr guten Preis! Ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus, für Leute die sich mit dem kleinen Brennweitenbereich begnügen können und keine Objektivwechsel scheuen, dafür hat man mit der Blende 1.8 viele Möglichkeiten zur kreativen Bildgestaltung und eine außergewöhnliche Bildqualität! Außerdem gibt es keinen Bildstabilisator.

+ Haptik
+ Innenfokussiert
+ Blende 1.8
+ Bilqualität auf FB Niveau
+ Autofokus

o Gewicht

- Kein OS

Grüße,
Pier

Edit: 02.08.2013

Habe Soeben mal ein paar Fotos inkl. 100% Ausschnitt hochgeladen.
Bei 18mm ist die Bildqualität übrigens bei Blende 2 am Schärfsten, bei 35mm wird es bei Blende 4 gestochen scharf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Objektiv, AF-Korrektur per USB-Dock hilfreich, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-35mm F1,8 DC HSM (Filtergewinde 72mm) für Nikon Objektivbajonett schwarz (Elektronik)
Nicht ganz zufällig, sondern nach kurzem Zögern, hat ein lichtstarkes Sigma 18-35 f1.8 via Amazon den Weg in meinen Kamerarucksack gefunden. Dort ist es aber nicht lange gelieben, sondern ist im Moment das Immerdrauf-Objektiv für meine D90.

Meine ersten Tests bestätigen bereits, dass das Objektiv saumäßig scharf bei Offenblende ist (Test mit Bildverarbeitungshandbuch von Stemmer Imaging). Chromatische Aberrationen gibt es ein paar, treten aber in den Fotos bisher kaum auf. Die Beschränkung auf APS-C ist für mich im Moment keine reale Beschränkung, sondern aufgrund des Objektivgewichts einfach nur sinnvoll. Dieses Objektiv ist echt ein Argument dafür, mit dem Umstieg auf Vollformat zu warten und bei APS-C zu bleiben. Die zunehmende Integrationsdichte der Sensoren wird auch bei APS-C nicht stehenbleiben, daher ist das Objektiv durchaus eine Zukunftsinvestition.

Die Verarbeitungsqualität des Objektivs ist top, mechanisch und von der Handhabung her ist das Teil ein Traum. Die optische Leistung besticht durch relativ verzeichnungsfreie Abbildungen bei 18mm mit geringen Vignettierungen.

Kompositorisch erschließen sich dem Fotografen durch die durchgängigen f/1.8 im ganzen Zoombereich vollkommen neue Wege. Auch wenn man mit den 18mm für's gescheite Freistellen eine sehr geringe Nahbereichsgrenze hat, lohnt sich das fast immer. Selbst relativ 'uninteressante' Objekte wie Steinmauern lassen sich durch den entstehenden Rundblick auf deren Umgebung fotografisch verarbeiten.

Die Obergrenze von 35mm ist ein tatsächlich praktikabler Ersatz für eine Festbrennweite, die Schärfeleistung kommt nach Prüfung mit Siemensstern aus 45°-Winkel vom Stativ bei f/1.8 und 28cm Abstand schon um die 90 Linienpaare pro cm.
Und das auch nur, weil dann schon der Schärfentiefe-Effekt anläuft. Aber: wer mißt, mißt Mist, von daher bitte die Zahlen nicht als zu absolut betrachten, sondern nur als Eindruck von mir aufnehmen. Der schwarz-weiße Siemensstern fängt bei 35mm auch schon bei 18 lp/cm an, es ein bisschen bunt zu treiben. Stört praktisch aber wie gesagt kaum.

Diese Schärfemessung war eigentlich auch nur ein Abfallsprodukt aus der Justierung des Autofokus, die vielleicht einzige kleine Schwachstelle des Objektivs.

Wer sich überlegt, dieses Objektiv zu kaufen, sollte sich wirklich das USB-Dock dazubestellen. Durch die Beschäftigung mit dem Objektiv, gerade im 18mm-Bereich sind mir beim Autofokus leider deutlich die Unterschiede zwischen Kantenkontrastmessung und Phasenvergleichsmessung schmerzlich bewusst geworden. Möchte man durch den Sucher fokussieren, wird's dann teilweise echt übel. Ich hab dann den Autofokus über's LCD eingestellt, die Justierung über den Sucher macht aufgrund der fehlenden Präzision keinen Sinn. Das ist aber auch ein systembedingter Fehler, für den das Objektiv nix kann. Da ich vorher nicht lichtstark im Weitwinkel mit der D90 fotografiert habe, hat sich das auch nur begrenzt bemerkbar gemacht.

Bei 28cm Distanz musste ich über die Sigma Software bei 18mm +4 eintragen (verschiebt Fokus 4 Schritte nach hinten), bei 50cm Distanz sogar +7. Überhaupt scheint die Distanz bei 50cm Abstand zum Motiv im Weitwinkel für den Autofokus der schwierigste zu sein. Ab 28mm haben die werkseitigen AF-Einstellungen eigentlich super gepasst.

Daher: unbedingt Dock mitbestellen, Stativ aufbauen, Kamera in 45° auf Linienblock und mal selber nachmessen, ob für die gegebenen Distanzen der AF passt. Und bitte, wie beschrieben, nur über den LiveView (also LCD) fokussieren und AF-S in Verbindung mit einem Messpunkt nutzen! Fokusziel irgendwas mit 1cm Raster (Millimeterpapier) mit 'nem schwarz gemalten Punkt in der Mitte, auf den der AF gestellt wird. Ist nix kompliziertes, für die jeweilige Brennweite die Distanz per Stativ einzustellen, nimmt aber halt mal ein bisschen Zeit in Anspruch. Danach passt es mit dem AF eigentlich super, wenn man für präzise Fokussierungen den LiveView nimmt.

Fazit: bis auf die notwendige AF-Einstellung ist das Objektiv ein absoluter Traum, sehr zu empfehlen für APS-C-Fotografen! Und die paar Minuten Zeit für die AF-Justierung kann man sich ruhig nehmen, bei diesem Preis-Leistungsverhältnis.

Edit:
Das schöne 18-35er Sigma hat mittlerweile einen Sturzschaden hinter sich (Sonnenblende nicht dran gehabt)- außer einem verklemmten und gerissenen Polfilter ist aber zum Glück nichts Schlimmes passiert. Das möchte ich zum Anlass nehmen, mal den Sigma-Service noch zu kommentieren. Die häufig gelesenen, gruseligen Beschreibungen über den Sigma-Service kann ich nicht bestätigen. Die Reparatur ist fachgerecht und sauber durchgeführt worden, das Frontend des Objektivs wurde getauscht, an dem leichte sturzbedingte Kratzer vorher dran waren — das Objektiv ist wie jetzt wieder neu.

Die vom Sigma-Service durchgeführte Autofokus-Korrektur anhand einer Werkskamera ist nicht zwangsweise zu empfehlen. Gefühlt fokussiert der AF jetzt im Nahbereich bei 18mm und <27cm nicht wirklich gut. Die Schärfentiefe passt nach wie vor mit oben beschriebenen Front-/Backfokuskorrekturen, aber die Ermittlung des Schärfepunkts dauert lange und stimmt nicht immer.
Wenn man es ermöglichen kann, sollte man wirklich die Kamera mit einsenden, vielleicht lasse ich das mal noch mit machen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichtstark und scharf, 12. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich kein großer Zoom-Fan, habe ich mich doch für dieses lichtstarke Objektiv entschieden, nachdem ich unendlich viel Material im Netz gewälzt hatte. Dieser Bereich an einer Crop-Kamera von umgerechnet etwa 28 bis 50mm Kleinbild gleichzeitig mit einer Lichtstärke von 1.8 zu kombinieren schien mir fast wie die eierlegende Wollmilchsau zu sein. Manchmal braucht es neben meiner voll manuellen M9 auch den (schnellen) Autofokus und dann ist mir die gewohnte Freistellung, die mir die Leica samt Objektiven bietet auch am Crop ziemlich wichtig. Vorneweg gesagt: es funktioniert, selbst in diesem Brennweitenbereich. Man kann mit diesem Objektiv ausreichend freistellen. Es fehlt ein wenig dieser typische 3D-Touch, den ich an meinen Zeiss-Linsen so liebe. Dennoch bin ich mit den Ergebnissen an meiner kleinen Canon 650D recht zufrieden. Offenblendig ist das Sigma ein wenig weich und das Bokeh generell unruhig. Die Schärfe in der Mitte ist jedoch OK, man kann mit wenig Nachhilfe in Lightroom, also unter Nutzung des Rohdatenformats noch eine Menge aus den Bildern herausholen. Ich blende in der Regel auf 2.5 bis 3.2 ab, wenn es mir um die Freistellung geht. Dann sind die Ergebnisse im anvisierten Bereich messerscharf. In der Landschaftsfotografie braucht es ohnehin Blenden ab 8, dann ist das Sigma (wie ohnehin fast jede andere moderne Linse) untadlig. Porträts kann man fotografieren, obwohl diese Brennweite dafür eher nicht geeignet ist. Ich blende dann aber auch leicht ab, ansonsten besteht die Gefahr, das man bei einer nicht völligem planen Gesichtshaltung des Models z. B. nur ein Auge scharf bekommt und der Rest des Kopfes passt nicht. Die Verzeichnungen- vor allem im Nahbereich zwischen 18 und 24mm halten sich im Rahmen, mir sind sie bislang noch nicht allzu negativ aufgefallen. Ein Riesen-Nachteil- aber das ist eben Physik und nicht zu ändern- ist das Gewicht und die Größe des Objektivs. Man schleppt eben fast ein ganzes Kilo zusätzlich mit sich herum. Allerdings rechtfertigen die Ergebnisse, und das man sich einige Festbrennweiten spart, durchaus die Plackerei. Gut auch das Sigma eine Gegenlichtblende mitliefert, was in der Fotobranche nicht allgemein üblich ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lässt keine Fragen offen....., 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich von Amazon zum Kauf einer Sigma SD1 Merrill mit 18-200mm Objektiv verleiten lassen. Ein Preis von knapp über 1000 Euro für diese Kombi ist kaum zu toppen und die Kombi selbst ist für den Einstieg in die Fotografie mit Foveon-Sensor sehr gut geeignet. Man bekommt sehr schnell ein Gefühl dafür das der Foveon-Sensor irgendetwas anders macht.
Die Fotos wirken irgendwie klarer, farblich aufgeräumter, für das Auge natürlicher.

OK, Merrill und 18-200, gute Kamera und quasi eine "Glasscherbe", ein "Flaschenboden", ist das alles?

Ich habe mir nun zur Merrill ein Sigma 1.8 18-35 zugelegt und jetzt..............jetzt bin ich geplättet. Erst mit diesem Objektiv zeigt die Kamera was mit dem Foveon Sensor möglich ist. Ich kann jetzt nachvollziehen das in manchen Testen erwähnt wird das es etwa Mittelformat Niveau ist. Hier einige Beispiele:

[hier haben Bildlinks gestanden die Amazon weggelöscht hat. Die Möglichkeit bei Amazon Bilder hochzuladen ist jedoch zu belächeln. Was soll ein Bild im Briefmarkenformat über die Qualität von Kameras oder Objektiven zeigen?] --- 1 Stern

Die Detailauflösung ist für meinen Geschmack phänomenal, wenn man die Auflösung anderer Systeme gewohnt ist. Plötzlich wirken Bilder die ich von anderen Kameras sehe, egal ob C...N...oder S, irgendwie flau und matschig. Achtung, leicht übertrieben dargestellt, aber wie soll man es sonst in Worte fassen?

Mein Fazit: Wer unglaublich auflösende Bilder haben möchte, keine Angst davor hat von den "Etablierten" belächelt zu werden, wer beim Fotografieren Zeit hat und genau weiß was er tut, der sollte sich unbedingt eine SD1 Merrill und sich dazu ein Spitzenobjektiv wie das 18-35 holen. Ich kann natürlich nur beurteilen wie das Objektiv an der Sigma funktioniert, mir zuckt es aber schon in den Fingern es auch für meine Alpha 77 zu kaufen. Der Merrill hat das Sigma 18-35 jedenfalls geholfen zu zeigen was im Sensor steckt, ich könnte mir vorstellen das dies bei anderen Kameras ebenfalls funktioniert.

Ich habe es nicht bereut dieses Objektiv zu kaufen, auch wenn der Preis nicht gerade ein Schnäppchen ist und man beim tragen einen Buckel bekommt.

Noch was Negatives.....plötzlich habe ich zuwenige Wände in der Wohnung :-)

Optisch: +++
Haptisch: +++
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Festbrennweiten-Killer!, 27. November 2013
Als ich gehört habe, dass Sigma das 18-35mm f/1.8 herausbringen wird, war ich zunächst unsicher, was ich davon halten soll. Ich meine, mit seinen 810g und einer Länge von 12cm ist das APS-C-Zoom fast so groß und schwer wie etliche 24-70mm f/2.8 Zooms für Kleinbild, hat aber wesentlich weniger Weitwinkel und Tele, und keinen Stabi. Ich dachte mir, entweder dreht man bei Sigma völlig am Rad oder man hat vor den kurzen Zoombereich (nicht mal 2-facher Zoom) und die Menge an Glas (=Größe/Gewicht) zu nutzen um ein Zoom zu bauen, welches viele Festbrennweiten obsolet machen wird. ;) Und so ist es auch gekommen. Es ist nicht nur lichtstark wie die meisten Festbrennweiten, sondern von der Abbildungsleistung diesen mindestens ebenbürtig. Als es noch in den Tests in den Himmel gelobt wurde, wusste ich, dass ich es haben muss.

Verarbeitung:
Vom Design her sieht es aus wie ein hochwertiges Zeiss. Wäre der Sigma-Schriftzug nicht da, würde man es bestimmt mit einem verwechseln. Wie man aber so schön sagt, es sind die inneren Werte die zählen. Die Verarbeitungsqualität ist super, das 18-35mm f/1.8 sieht gut aus und fühlt sich wertig an und muss den Vergleich zu teuren Canon L und Nikkoren auf keinen Fall scheuen. Neben viel Glas hat Sigma bei diesem Objektiv vor allem auf Metall und präzise Verarbeitung gesetzt, was man besonders am Anschluss, dem Zoom- und dem Fokusring sieht und fühlt. Beide Ringe laufen weder zu steif noch zu weich, sondern genau richtig, wie man es von einem Objektiv der Spitzenklasse auch erwarten würde. Der letztere dreht sich beim Einsatz des Autofokus nicht mit. Ein weiterer Pluspunkt sind die mitgelieferten Köcher und Gegenlichtblende. Die letztere ist zwar aus Plastik, wenn man aber bedenkt dass GeLis bei CaNikon zunehmend für teures Geld nachgekauft werden müssen, kann man nicht anders als Sigma für diese Großzügigkeit zu loben.

Abbildungsleistung:
Als ich die ersten bei Offenblende gemachten Fotos auf meinem Bildschirm betrachtet habe, konnte ich kaum glauben, dass ein Zoom so scharf sein kann. Die meisten anderen Standardzooms sind bei Offenblende deutlich schlechter und bieten nicht etwa f/1.8 sondern f/2.8 an. Also 1,33 Blenden weniger Lichtstärke. Das Sigma ist nicht nur das lichtstärkste Zoom für DSLRs, es ist auch eines der schärfsten. In der kurzen Zeit, in der ich es habe, konnte ich keine einzige ernstzunehmende Abbildungsschwäche entdecken. Ob man sich die Fotos, die mit 18mm, 24mm, 35mm oder irgendwo dazwischen gemacht wurden, anschaut, die Bildqualität ist stets auf dem Niveau einer Festbrennweite mit f/1.8, oft aber auch besser. Daher habe ich das 18-35mm f/1.8 „Festbrennweiten-Killer“ getauft, denn um ehrlich zu sein, seitdem es dieses Zoom gibt, ergibt es keinen Sinn sich Festbrennweiten mit f/1.8 zw. 18mm und 35mm zu kaufen. Man könnte sich vielleicht ein 30mm oder 35mm f/1.4 kaufen, wenn man die zusätzliche Lichtstärke unbedingt braucht, aber die f/1.8 FBWs wurden durch dieses Zoom obsolet gemacht. Vignettierung und Verzeichnung sind alle im grünen Bereich. Wie ein anderer Rezensent, konnte auch ich gelegentlich bei Weitwinkel CAs an den Rändern entdecken. Meist bei starkem Kontrast, wie z.B. bei Ästen vor einem bewölktem Himmel. Diese waren aber eher schwach ausgeprägt und ließen sich mit etwas EBV wunderbar beseitigen. Kein Grund zur Sorge.

Autofokus und Preis:
Zum Autofokus gibt es nicht viel zu sagen, denn dieser funktioniert schnell und zuverlässig. Nicht Formel 1 schnell, aber schneller als bei meisten Objektiven. Den Preis muss ich hier gesondert erwähnen, denn ich war auch einer, der noch bevor der Preis bekanntgemacht wurde, von weit über €1000 spekuliert hat. Der aktuelle Straßenpreis, der sich um €700 bewegt, ist mehr als fair. Wie schon gesagt, ich habe selber erwartet, das ein revolutionäres Objektiv, wie es das 18-35mm f/1.8 ist, wesentlich mehr kostet.

Fazit:
Das Sigma 18-35mm f/1.8 ist m.M.n. eines der interessantesten und vom optischen Design her ambitioniertesten Objektive der letzten Jahre. Es ist nicht nur das lichtstärkste Zoom für DSLRs, sondern auch eines der schärfsten Zooms überhaupt. Es ist so scharf und frei von optischen Fehlern, dass es den meisten Festbrennweiten ebenbürtig, vielen aber überlegen ist. Der Preis ist für diese Leistung mehr als fair. Wäre es ein Canon oder Nikon Objektiv, würde es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr als das Doppelte kosten. Die einzigen Minuspunkte sind das Gewicht/Größe und der fehlende Stabi, wobei das mehr als Meckern auf hohem Niveau ist. Jeder, der kein wechselfauler Zitteraal ist, sollte sich das Sigma näher anschauen. Klare Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super, mit kleinen Abstrichen!, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-35mm F1,8 DC HSM (Filtergewinde 72mm) für Nikon Objektivbajonett schwarz (Elektronik)
Großartiges Objektiv. Keine Frage. Alles, was man so liest über die optischen Qualitäten und die Verarbeitung kann ich nur bestätigen. Es macht einfach Spaß, damit zu fotografieren. Ärgerlich ist, das Sigma auch bei diesem Objektiv Probleme mit der Fokussierung hat, was die äußeren Fokusfelder an Nikonkameras betrifft. Dieses Phänomen habe ich an meiner D7100 auch schon mit den Sigma 30mm f/1,4 gehabt und hier das Gleiche. Die seitlichen Fokusfelder sind nicht nutzbar, was schon sehr ärgerlich ist. Sigma streitet übrigens ab, dass es am Objektiv liegt, weil das ja nur passiv am Fokusiervorgang beteiligt ist. Andere Objektive funktionieren jedoch einwandfrei an der Kamera, so dass ich ein Problem der Kamera selbst weitgehend ausschließen kann.
Ich habe das Objektiv trotzdem behalten ih der Hoffnung, dass es irgendwann eine Justierungsmöglichkeit seitens Sigma gibt. Die optische Qualität und auch die Verarbeitung des Objektivs sind jedenfalls unschlagbar. Mit dem Gewicht muss man allerdings klarkommen, das sei hier auch noch erwähnt, aber keinesfalls als Kritik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absoluter Spezialist für kreative Fotografie, 14. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-35mm F1,8 DC HSM (Filtergewinde 72mm) für Nikon Objektivbajonett schwarz (Elektronik)
Ein Objektiv mit Alleinstellungsmerkmal. Ein Zoomobjektiv mit einer durchgängigen Blende von 1,8...da hat Sigma sich was ganz besonderes, herausforderndes ausgedacht und letztendlich entwickelt.

Ganz klasse, da Nikon für meinen Geschmack im DX-Sektor nur noch langweilige Objektive auf den Markt wirft (18-140 neben dem 18-105, noch ein 18-55, ein weiteres 18-300...wo bleiben anspruchsvollere Linsen für diejenigen, die dem Hobby etwas ambitionierter nachgehen möchten? ).

Mit Ankundigung des Sigmas 18-35 habe ich bereits ein Auge auf selbiges geworfen. Der Preis ist allerdings nicht gänzlich gering, zumindest für einen Hobbyfotografen wie mich, der die Fotoausrüstung aus Spaß an der Freude nutzt.

Ich besitze das Objektiv nun seit ungefähr einem Monat an meiner Nikon D7000.

Den Fokus musste ich allerdings per kamerainterner Fokuskorrektur leicht korrigieren, nun scheint alles zu passen.

Was soll ich sagen? Das Objektiv begeistert.

Verarbeitung und Materialanmutung sind großartig. Metall und hochwertige Kunststoffe zieren das Gehäuse. Zoom- und Fokusring laufen absolut gleichmäßig und mit angenehmen Widerstand.
Die Gegenlichtblende rastet sauber ein und hat einen festen Sitz.

Der AF ist zumindest bei mir sehr treffsicher, auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen, wie bspw. Kunstlicht, was mich positiv überrascht hat. Die AF-Geschwindigkeit ist okay, nicht wirklich schnell aber auch keine Krücke. Mir reicht es aus.

Die Abbildungsleistung ist einwandfrei...und sogar bei Offenblende sehr gut nutzbar. Schärfe, Auflösung und Kontraste liegen auf einem hohen Niveau. Leicht abgeblendet, steigert sich das Ganze sogar nochmal, gerade was die Bildränder und -ecken betrifft. Bildqualitativ ist das Objektiv ohne Fehl und Tadel, wenn man sich mal überlegt, dass es sich um ein Zoomobjektiv mit einervdurchgängigen Blende von 1,8 handelt. In meinen Augen ein ganz großer Wurf von Sigma.

Zuvor hatte ich das Sigma 30/1,4 HSM und das Tamron 17-50/2,8 Non-VC, welche durch das 18-35 aus der Tasche verdrängt wurden...den beiden verflossenen Linsen weine ich mit dem 18-35 keiner Träne hinterher, da es beide Objektive perfekt ineinander vereint.
Lediglich an die Bokeh-Qualität des 30er kommt das 18-35 nicht heran...dieses bildet etwas unruhiger und technischer/analytischer ab. Das 30er war jedoch auch nicht ohne Fehl und Tadel (AF-Verlässlichkeit, schwache Bildränder, Koma-Neigung, flau weit offen, Naheinstellgrenze).
Das perfekte Objektiv gibt es wohl nicht, das 18-35 ist jedoch nahe ran.

Für mich ist das Sigma mit seinem recht kleinem Zoombereich dennoch flexibel einsetzbar, da der Brennweitenbereich sehr gut zu meinen Fotografiegewohnheiten passt. Das empfindet aber sicherlich jeder etwas anders.

In Kombination mit meinen übrigen Objektiven (Nikkor 10,5/2,8 Fisheye, Nikkor AF-S 85/1,8 und Sigma 50-150/2,8 HSM II) ergibt sich ein tolles Quartett, welches mich nur wenig vermissen lässt.

Ein kleiner Negativpunkt ist jedoch die Flareanfälligkeit bei Gegenlichtaufnahmen...mehrere Bilder mit der Sonne im Eck oder Rand ergaben unschöne grün-rote Flares, die zumindest für mich schwer korrigierbar sind.

Abgesehen davon bleibt mir eine uneingeschränkte Empfehlung für diese Objektiv auszusprechen.

Ein großartiges Stück Objektivtechnik für Ambitionierte, die mit dem Brennweitenbereich klar kommen...die kreativen Möglichkeiten, die sich dank der nutzbaren Offenblende, der geringen Naheinstellgrenze und dem verfügbarem Brennweitenbereich ergeben, sind großartig und einmalig im APS-C-Segment.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mein Traumobjektiv, 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf dieses Objektiv habe ich schon 25 Jahre gewartet,da ich kein Freund von Festbrennweiten bin.
Ich hatte mir zwar geschworen trotz meiner schlechten Erfahrungen,nie wieder ein Sigma-Objektiv und nur noch Original-Objektive zu verwenden,aber aufgrund der sehr guten Tests und des deutlich gesunkenen Preises,habe ich mir dieses Objektiv zugelegt.
Und ich muß sagen: Hut ab, Firma Sigma ! Schon der erste Eindruck beim Anfassen ist überaus positiv und erinnert mich an Canon's L-Objektive. Doch dann die ersten Bilder mit Blende 1,8 : Überaus scharf und kontrastreich über alle Brennweiten hinaus. Endlich ein Objektiv bei der die grösste Öffnung voll nutzbar ist. Auch konnte ich weder bei meiner EOS 40D, noch an der EOS 650D einen Front-bzw Backfocus entdecken.Da ich die meisten Bilder bei ISO 100/200 mache und ich die Lichtstärke jetzt voll nutzen kann,ist das ohnehin fast nicht vorhandene Rauschen kein Thema mehr.
Auch bei ISO 400/800 und bei sehr schlechten Lichtverhältnissen ist das wenige Rauschen mit einer guten Bildbearbeitung (Lightroom 5) gleich beseitigt.
Alles in allem ist es eine große Freude mit diesem Sigma-Objektiv zu fotografieren und ich konnte bis jetzt keinen Schwachpunkt entdecken.
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