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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen110
4,1 von 5 Sternen
Stil: Nikon ObjektivbajonettÄndern
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am 21. Oktober 2015
Ich habe mir das Sigma 18-35mm in erster Linie für die Landschaftsfotografie, Restlichtfotografie und Astrofotografie gekauft. Insbesondere bei letzterem war mir selbst 2.8 als Offenblende mit zu viel Bildrauschen verbunden (3200 bzw. 6400).
Lange hatte ich aufgrund mehrerer negativer Kritiken (wie bei Sigma eigentlich üblich) hin und her überlegt, mir es aber schlussendlich doch gekauft. Und ich habe es absolut nicht bereut.

Zur Verarbeitung:
Sigma hat keinesfalls zu viel versprochen. Die Verarbeitung und Materialwahl dieses Objektivs ist wirklich klasse. Zoom und Fokusring sind gummiert und laufen absolut sanft und gleichmäßig. Weite Teile des Objektivs bestehen aus Metall, was das Objektiv recht schwer werden lässt. Dafür macht es einen äußerst stabilen und fertigen Eindruck. Kein Vergleich zu den Billiglinsen dieses Herstellers.

Der AF:
Das Objektiv ist mit Sigmas HSM ausgestattet. Das muss nicht zwingend eine gute Perfomance mit sich führen, tut es aber bei diesem. Auch bei Blende 1.8 sitzt der Fokus schnell und präzise. Für den Fall, dass man ein Objektiv mit Front-/oder Backfokus erwischt haben sollte, gibt es inzwischen ja die Möglichkeit, dies mittels USB-Dock zu korrigieren. Bei meinem Exemplar ist dies jedoch nicht der Fall, der Fokus sitzt auf den Punkt.

Die Bildqualität:
Dieser Punkt hat mich am meisten beeindruckt. Normalerweise muss ein Objektiv ja um etwa 1-2 Blenden abgeblendet werden, um eine erstklassige Bildqualität zu erreichen. Nicht so bei diesem. Selbst bei Offenblende ist die Bildschärfe enorm, abblenden bringt nur bedingt bessere Bildqualität. Am besten würde ich sie zwischen 2.8 und 5.6 einordnen. Bei höheren Blendenwerten schlägt dann bereits die Beugungsunschärfe zu.
Was chromatische Aberrationen, kann man diese bei offener Blende und sehr harten Kontrasten ab und zu beobachten, jedoch erst ab der 100%-Ansicht. Somit für normale Betrachtungsgrößen unbedeutend und leicht zu korrigieren (in LR, etc.).

Praxis:
Der Brennweitenbereich ist für mich persönlich eigentlich recht uninteressant. 18mm am kurzen Ende sind mir für Landschaften und Indoorfotografie oftmals ein bisschen zu viel, 15 oder 16mm würde ich mir da gerne wünschen. Am anderen Ende sieht es ähnlich aus. Für Portraits ist es nicht brauchbar, da fehlen einfach ein paar Millimeter.
Allerdings liegt das eher an meinen persönlichen Vorlieben, denn eigentlich ist der Brennweitenbereich mit auf Kleinbild gerechneten 27-52,5mm durchaus für viele Bereiche der Fotografie, wie Reportage, interessant. Entsprechend viele Objektive gibt es in diesem Brennweitenbereich. Nur keine mit einer solchen Qualität und Offenblende (ausgenommen Festbrennweiten). Das Sigma ist durchaus nicht leicht, aber verglichen mit drei Festbrennweiten (24,28,35) die es zu ersetzen fähig ist, ist es leicht. Und günstig. Denn wer Festbrennweiten in diesem Bereich mit besserer Bildqualität sucht, der landet pro Objektiv schnell bei 400-500€ pro Stück(!). Dieses hier kann mehrere nahezu kompromisslos ersetzen.
Und teilweise mehr als nur ersetzen, denn beispielsweise ein 18mm/1.8 oder vergleichbares gibt es nicht.
Letzteres war für mich auch einer der ausschlaggebenden Gründe, mir dieses Objektiv zuzulegen. Da ich gerne nachts Sterne fotografiere, benötige ich weitwinklige Objektive mit großer Offenblende. Bisweilen hatte mir hierzu das Tamron 17-50mm/2.8 gedient, doch bei Neumond wird es oft so dunkel, dass man mit dem ISO bis hoch zu 3200 oder 6400 gehen muss. Das ist bei meiner Pentax K30 noch verkraftbar, aber bei niedrigen ISO-Stufen ist die Bildqualität selbstverständlich besser. Zumal das Tamron bei Offenblende nicht die ultimative Schärfe vorweisen kann.

Ich kann dieses Objektiv wirklich nur wärmstens empfehlen.
Alle, die auf der Suche nach einem Weitwinkelobjektiv mit exzellenter Schärfe und ungeschlagenen Low-Licht-Fähigkeiten sind: Greift zu.
Alle, die auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigem Ersatz für die inzwischen sehr aufgeblähte Festbrennweitensammlung sind: Greift zu.
Wer jedoch lediglich nach einem guten Objektiv für Landschaftsfotografie bzw. Portraitfotografie sucht, sollte sich vielleicht woanders umschauen. Die 18mm am kurzen Ende bzw. die 35mm am langen Ende dürften da nicht reichen.

Ich für meinen Teil bin mit diesem Objektiv äußerst zufrieden, es ist mein Immerdrauf geworden. Die Schärfe kann ich nur mit dem A-50mm/2.8 Macro übertreffen. In Verbindung mit den nur sehr selten und dezent auftretenden optischen Fehlern und der für ein Zoomobjektiv konkurrenzlosen Offenblende, kann ich guten Gewissens nicht weniger als 5 Sterne geben!
22 Kommentare12 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2013
Dieses Objektiv (ich benutze es an der Canon EOS 7D) überzeugt mit hervorragender Bildschärfe bis in die Bildecken, auch aufgeblendet, bei allen Brennweiten. Dadurch wird die Blende zum kreativen Werkzeug, um die Tiefenschärfe zu kontrollieren, und muss nicht mehr herhalten, um Schwächen der Optik durch Abblenden zu kompensieren; und das finde ich bemerkenswert.

Wenn man "Pixel-Peeping" betreibt, sind jedoch chromatische Aberrationen in den Ecken (jedenfalls im Weitwinkelbereich und starken Kontrasten an Kanten) sichtbar. Ich kenne jedoch kein Objektiv, das dagegen immun wäre. Sie stellen im Normalfall keinen Störfaktor dar.

Insgesamt erinnert mich das Objektiv, auch von der Haptik her, an meine Festbrennweiten von Carl Zeiss an der Contax. Eine Zeitlang habe ich diese guten alten Objektive mit Hilfe eines Adapters an der Canon benutzt; das Sigma macht dieses Vorgehen endgültig obsolet.

Das Sigma besitzt einen breiten Ring zur Fokussierung, und wer auch gerne mal manuell fokussiert, wird seine Freude damit haben; das Scharfstellen fühlt sich wie bei einem rein manuell zu fokussierenden Objektiv an.

Der Autofokus scheint mir treffsicher und ausreichend schnell zu sein. Er ist, bis auf manchmal hörbares Klacken, auch sehr leise.

Den Zoomring dreht man angenehm satt und gleichmäßig, auch hier kann man die Hochwertigkeit der Konstruktion spüren. Der Zoombereich ist begrenzt. Das eine oder andere Mal war ich (ein Canon EF 15-85mm gewohnt) überrascht, schon am Anschlag zu sein. Ich nehme an, dass der eingeschränkte Zoombereich (wie evtl. auch der nicht vorhandene optische Bildstabilisator) der Abbildungsqualität zugute kommt.

Mit der großen Blendenöffnung kann man wunderbar Objekte freistellen, was bisher an Kameras mit reduzierter Sensorgröße (APS-C) nicht so gut ging. Man kann ohne Bedenken Blende 1,8 nehmen, wenn vom Motiv her sinnvoll, die Abbildungsqualität scheint mir hier bereits ausgezeichnet. Die große Blendenöffnung ist jedoch kein Ersatz für den nicht vorhandenen Stabilisator; bei wenig Licht würde ich einen Stabilisator haben wollen (oder ein Stativ).

Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Objektiv auch an Kameras mit höher auflösendem Sensor als die Canon EOS 7D ihn besitzt, eine Wucht ist. Vielleicht gibt es ja jemanden, der es (wenn verfügbar) z.B. an einer Sony Alpha 77 probiert (zusammen mit dem stabilisierten Sensor!).

Fazit: Endlich ein Objektiv, das auf Abbildungsqualität getrimmt ist, statt auf großen Zoomfaktor und Features, und das zu einen moderaten Preis.

Ich nenne dieses Objektiv ein Spitzenobjektiv und vergebe fünf Sterne.
33 Kommentare59 von 63 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2013
Es ist groß, es ist schwer und hat nicht einmal einen 2 fachen Zoombereich. Warum sollte man sich so ein Objektiv kaufen?
Fangen wir mal an...

Haptik:

Es fässt sich einfach großartig an. Von der Verarbeitungsqualität braucht sich das Sigma vor keinem L oder Nikkor zu verstecken, es ist aus Metall gefertigt und eben dementsprechend schwer. An der 60D fühlt es sich von der Gewichtsverteilung trotzdem sehr angenehm an. Der Zoomring läuft seidenweich, genau wie der etwas breitere Fokussierring, welcher sich um ca. 120° drehen lässt und sich beim Autofokus nicht mitdreht. Geliefert wird es im gepolsterten Köcher mit Gegenlichtblende aus Plastik.
Außerdem, und das begrüße ich sehr, ist das Objektiv innenfokussiert und verändert seine Länge auch beim Zoomen nicht.

Bildqualität:

Wahnsinn! Eine durchgängige Blende von 1.8 und eine Bildqualität die ihres gleichen sucht. Selbst das Hauseigene Sigma 35mm 1.4 bildet nicht schärfer ab und das als (sehr gute) Festbrennweite. Im gesamten Brennweitenbereich ist das Sigma schon bei Offenblende Messerscharf, Vignettierung hält sich sehr in Grenzen, ebenso die Verzeichnung. CA's konnte ich bei Offenblende gelegentlich entdecken, aber die verstecken sich dezent im Hintergrund (bei 100% Ansicht könnten sie eventuell stören ;)). Insgesamt ist die Bildqualität und Farbwiedergabe auf einem klasse Niveau!
Laut diversen Testberichten ist das Sigma 18-35 das derzeit Schärfste APS-C Objektiv und muss sich nicht einmal vor dem Canon 24-70L II verstecken.

Fokus:

Ja, Sigma und der Autofokus.
Sicher gibt es auch hier wieder Objektive die der Serienstreuung zum Opfer fallen und einen Front-/Backfokus haben, meins gehört jedoch nicht dazu! Der Autofokus ist angenehm leise, ausreichend schnell (es gibt auf jeden Fall schnellere Objektive, aber für den Preis ist er dennoch exzellent) und sehr Treffsicher. Bei einigen AL Aufnahmen am Abend saß der Fokus zu ungefähr 80% passgenau, wobei das nicht als Referenz gesehen werden sollte. Bei normalen Lichtverhältnissen hab ich bis jetzt noch keine Fehlfokussierung festgestellt, die nicht an mir lag.

Fazit:

Insgesamt hat Sigma ein Hammerobjektiv auf den Markt gebracht und das zu einem sehr guten Preis! Ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus, für Leute die sich mit dem kleinen Brennweitenbereich begnügen können und keine Objektivwechsel scheuen, dafür hat man mit der Blende 1.8 viele Möglichkeiten zur kreativen Bildgestaltung und eine außergewöhnliche Bildqualität! Außerdem gibt es keinen Bildstabilisator.

+ Haptik
+ Innenfokussiert
+ Blende 1.8
+ Bilqualität auf FB Niveau
+ Autofokus

o Gewicht

- Kein OS

Grüße,
Pier

Edit: 02.08.2013

Habe Soeben mal ein paar Fotos inkl. 100% Ausschnitt hochgeladen.
Bei 18mm ist die Bildqualität übrigens bei Blende 2 am Schärfsten, bei 35mm wird es bei Blende 4 gestochen scharf.
1212 Kommentare92 von 99 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2014
Hab lange nach einem passenden und adäquaten Objektiv zu meiner D7100 für schlechtere Lichtverhältnisse gesucht. Im UWW-Bereich bin ich aktuell mit dem Tokina 11-16/2.8 sehr zufrieden, aber der Brennweitenbereich ist natürlich relativ eng. Das Sigma bot sich da fast schon als sinnvolle Ergänzung im gemäßigten Weitwinkelbereich an. Obwohl ich zunächst nicht sicher war, ob mir nach oben doch ein paar Millimeter fehlen würden, da ich vom Tamron 17-50/2.8 umsteigen wollte. Aber nach ein paar Wochen intensiver Nutzung kann ich sagen, dass sie mir nicht wirklich fehlen, greife dann eher zum Nikon 50/1.8.
Aber jetzt mehr zum Sigma: Es bietet als Zoom erstmal eine zur Zeit sonst nicht erreichbare, sehr gute Lichtstärke und ist dabei sogar schon bei Offenblende sehr scharf. Als Beispiel hab ich ein Bild des Kölner Musical Domes hochgeladen, welches ich bei ISO 500 aus der Hand aufgenommen habe.
Überhaupt ist die Schärfe überaus beeindruckend, es sind selbst kleinste Details sehr schön zu erkennen und die 24MP der 7100 werden sehr gut genutzt. Als Beispiel habe ich dazu ein Bild der Kranhäuser, ebenfalls aus der Hand, hochgeladen.
Aufnahmen auf Stativ von nächtlichen Skylines werden zum Genuss und ich freue jedesmal auf die dabei entstehenden Ergebnisse.
Kann das Objektiv jedem empfehlen, der was sucht um detailreich und auch bei schlechten Lichtverhältnissen brauchbare Bilder aus der Hand aufzunehmen. Es macht immer wieder extrem viel Spaß mit der Kombi aus D7100 und 18-35 auf Motivjagd zu gehen.
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66 Kommentare43 von 46 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2015
Keine Frage, wenn man ein gutes Exemplar erwischt (die verfügbaren Tests mit hochaufgelösten Beispielbildern zeigen es) kriegt mit dem Sigma 18-35 ein Objektiv, dass locker sechs Sterne verdient hat (scharf bei Offenblende bei 18-35 mm, höllisch scharf bei f=2.8-5.6, sucht seinesgleichen). Ich habe das Objektiv mit hohen Erwartungen bestellt. Vorweg: Ich habe das Objektiv in Ruhe von einem stabilen Stativ aus getestet und Bilder sowohl per Sucher als auch per LiveView jeweils mit Spiegelvorauslösung und Fernauslöser geschossen (zwischen Hochklappen des Spiegels und Betätigen des Auslösers wurden ~ 3 Sekunden gewartet), als Kamera wurde eine Nikon D7100 benutzt. Beim ersten Objektiv hat der Phasenautofokus bei gutem Licht bei >50% aller Bilder komplett daneben gelegen (AF-C, einzelnes mittiges Fokusmessfeld, relativ leicht zu erfassende Motive ohne Tiefe), Bilder, die mit dem Kontrast-AF (Liveview) gemacht wurden, waren alle ok. Da ich Bilder hauptsächlich mit dem Sucher schieße, ging das Objektiv zurück (ja, ich weiß, man kann Sigma-Objektive mit dem USB-Dock selber kalibrieren, das sollte aber meiner Meinung höchstens zur Feinjustierung dienen und nicht Sigma dazu veranlassen bei der AF-Justage zu schlampen, Nikon und andere Fremhersteller kriegen es ja auch hin). Beim zweiten Objektiv (ich muss hier Amazon loben, das neue war zwei Tage nach dem Ersatzantrag bereits da) war jetzt der Autofokus tadellos. Ernüchterung stellte sich schnell ein als ich mir die optischen Fähigkeiten näher ansah: Leider zeigte dieses Exemplar im Bereich 35-24 mm bei F=1.8-3.2 starke chromatische Aberrationen (so stark, dass ich sie bei den RAW-Dateien mit DxO Optics Pro 9 mit der Korrekturoption "Farbfehler" auch mit Werten am Anschlag nicht auf ein erträgliches Maß reduzieren konnte) sowie eine ausgeprägte richtungsabhängige (Ausrichtung des Objektiv) und nicht durch manuellen Fokus zu beseitigende Unschärfe (Ich habe es den ganzen verdammten Sonntag lang probiert) an Kanten (ich vermute dass beide Effekte ihre Ursache in einer Dezentrierung/Dejustierung einer Linsengruppe hatten). Nicht falsch verstehen, ich erwarte keine extreme Schärfe bei Offenblende, aber bei diesem Objektiv zumindest eine gute bis sehr gute und vor allem eine gleichmäßige Schärfe. Existenzberechtigung dieser Linse ist, dass man damit mit Offenblende bzw. leicht abgeblendet arbeiten kann, also ging auch schweren Herzens Nr. 2 zurück. Ich werde nicht noch einmal bei Amazon dieses Objektiv ordern, zumindest für Nikon scheinen hier "Wanderpokale" unterwegs zu sein (leider ist die Sigma Verpackung nicht versiegelt, man sieht also nicht ob das erhaltene Objektiv Retourware ist oder fabrikneu).

Nachtrag vom 05.04.15: Ich habe das Objektiv inzwischen im Fotofachhandel erworben und behalten. Dieses nun dritte Exemplar ist optisch perfekt, aber diesmal gab es wieder Probleme mit dem AF (Phasen-AF), und zwar starker Frontfokus über alle Entfernungen am langen Ende, kurzes Ende war in Ordnung, wenn auch nicht perfekt. Daraufhin habe ich das Objektiv samt Kamera (Nikon D7100) zu Sigma zur Justage geschickt (kostenlos, da innerhalb der Gewährleistung). Das Objektiv kam noch in der selben Woche wieder zurück mit dem Hinweis, dass es justiert wurde. Der AF verhielt sich zwar anders, von Justage konnte jedoch nicht wirklich die Rede sein: Diesmal Backfokus am kurzen Ende über alle Entfernungen, langes Ende jetzt ok. Jetzt war ich es endgültig satt und habe mir den USB-Dock von Sigma bestellt und das Ding einen ganzen Nachmittag lang selber justiert. Jetzt endlich passt es: Objektiv top und AF sitzt jetzt punktgenau. Schade dass Sigma dass nicht alleine hinbekommt, wenn der Wille vorhanden ist, scheint es ja machbar zu sein. Falls jetzt jemand einwendet, es könne ja an meiner D7100 liegen: Die hab ich vor dem Einsenden zu Sigma von Nikon überprüfen gelassen, hier war alles ok.

27.11.15: Trotz der Unannehmlichkeiten, die ich mit diesem Objektiv hatte, ändere ich meine Bewertung nach langem Zögern von 3 auf 4 Sterne. Warum? Einfach weil die optische Qualität exzellent ist und das Objektiv zu meinem Lieblingsobjektiv geworden ist. Insbesondere gefallen mir die hervorragende natürliche Farbwiedergabe, die exzellente Schärfe bis in die Ränder bei allen Blendenwerten und das ruhige harmonische Bokeh.
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am 4. Mai 2015
Zu erst einmal: Das Objektiv fühlt sich gerade in Anbetracht des Preises unglaublich hochwertig an. Alles ist tip-top verarbeitet und wie aus einem Guss. Die Zoom- und Fokus-Ringe laufen langsam und butterweich. Ein versehentliches, ruckartiges Verstellen ist nur schwer möglich - ideal für die Videografie. Aber dafür habe ich mir das Objektiv nicht gekauft. Sondern für das Fotografieren. Kommen wir gleich zum Wesentlichen: Mein Exemplar des Sigma 18-35 hatte in sämtlichen Zoombereichen einen beträchtlichen Back-Fokus. Dieser lag im Telebereich - gemessen am Spyder LensCal - um desaströse 6 cm daneben. Kurzum: Das Objektiv war bei Lieferung hoffnungslos fehlfokussiert und zum Fotografieren nicht zu gebrauchen. In meiner Not habe ich mir das (gar nicht mal so billige) Sigma USB-Dock angeschafft und gehofft damit den Fehlfokus zu korrigieren. Zwar schön, dass diese Selbstanpassung bei Sigma möglich ist, das Einstellen leider einer Sisyphusarbeit gleicht, war es mir aber nicht möglich den Fehlfokus komplett zu korrigieren. Gerade im Weitwinkelbereich ist es sehr schwierig die richtigen Einstellungen über das Sigma USB-Dock einzugeben und alles gleicht mehr einem Raten. Jetzt saß der Fokus oft richtig, aber dann oft auch wieder völlig falsch. So schön das Objektiv auch ist, aber die AF-Leistung überzeugt mich (zumindest bei meinem Exemplar) nicht. Mag sein, dass das Sigma-Werk bessere Justagemöglichkeiten hat, aber ich mag ein nigelnagelneues Exemplar nicht direkt wieder zum Hersteller einschicken. Mag auch sein, dass andere Exemplare deutlich besser sind und meines ein reines Montagsmodell war. Die Bewertung richtet sich daher rein nach meinen Einzelfallerfahrungen.
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11 Kommentar13 von 14 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2014
Eigentlich kein großer Zoom-Fan, habe ich mich doch für dieses lichtstarke Objektiv entschieden, nachdem ich unendlich viel Material im Netz gewälzt hatte. Dieser Bereich an einer Crop-Kamera von umgerechnet etwa 28 bis 50mm Kleinbild gleichzeitig mit einer Lichtstärke von 1.8 zu kombinieren schien mir fast wie die eierlegende Wollmilchsau zu sein. Manchmal braucht es neben meiner voll manuellen M9 auch den (schnellen) Autofokus und dann ist mir die gewohnte Freistellung, die mir die Leica samt Objektiven bietet auch am Crop ziemlich wichtig. Vorneweg gesagt: es funktioniert, selbst in diesem Brennweitenbereich. Man kann mit diesem Objektiv ausreichend freistellen. Es fehlt ein wenig dieser typische 3D-Touch, den ich an meinen Zeiss-Linsen so liebe. Dennoch bin ich mit den Ergebnissen an meiner kleinen Canon 650D recht zufrieden. Offenblendig ist das Sigma ein wenig weich und das Bokeh generell unruhig. Die Schärfe in der Mitte ist jedoch OK, man kann mit wenig Nachhilfe in Lightroom, also unter Nutzung des Rohdatenformats noch eine Menge aus den Bildern herausholen. Ich blende in der Regel auf 2.5 bis 3.2 ab, wenn es mir um die Freistellung geht. Dann sind die Ergebnisse im anvisierten Bereich messerscharf. In der Landschaftsfotografie braucht es ohnehin Blenden ab 8, dann ist das Sigma (wie ohnehin fast jede andere moderne Linse) untadlig. Porträts kann man fotografieren, obwohl diese Brennweite dafür eher nicht geeignet ist. Ich blende dann aber auch leicht ab, ansonsten besteht die Gefahr, das man bei einer nicht völligem planen Gesichtshaltung des Models z. B. nur ein Auge scharf bekommt und der Rest des Kopfes passt nicht. Die Verzeichnungen- vor allem im Nahbereich zwischen 18 und 24mm halten sich im Rahmen, mir sind sie bislang noch nicht allzu negativ aufgefallen. Ein Riesen-Nachteil- aber das ist eben Physik und nicht zu ändern- ist das Gewicht und die Größe des Objektivs. Man schleppt eben fast ein ganzes Kilo zusätzlich mit sich herum. Allerdings rechtfertigen die Ergebnisse, und das man sich einige Festbrennweiten spart, durchaus die Plackerei. Gut auch das Sigma eine Gegenlichtblende mitliefert, was in der Fotobranche nicht allgemein üblich ist.
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am 30. August 2015
Aufgrund der vielen positiven Bewertungen und den Lobpreisungen in der Presse bzw. Onlinemedien habe ich mich für dieses Objektiv entschieden. Ich bin Hobby Fotograf und besitze seit 2006 meine Nikon D200. Ich habe mich zum größten Teil mit meinem Super Zoom Nikkor 18-200 durchgeschlagen für qualitativ hochwertigere Portraits oder ähnlichem hatte ich meine Festbrennweiten 50/1.4 und 85/1.8 . Die D7200 hat nun aber aufgrund der gut doppelt so hohen Auflösung auch mehr Anforderungen an die Optik als meine gute alte D200. Somit musste neues Glas her. Ich habe mich dazu entschlossen beim unteren Ende anzufangen - für SWW habe ich noch mein altes Sigma 10-20mm, aber das kommt nicht häufig zum Einsatz.

Was soll ich sagen, ich bin begeistert von der Bildqualität der Linse. Ich war bei meiner D200 schon etwas frustriert wenn ich mir meine Bilder manchmal in 100% Größe angeschaut hatte. Mit der D7200+Sigma macht auch Crop'en wieder Spaß - falls es mal nötig ist. Mein Objektiv ist schon sehr scharf, deswegen weiß ich noch nicht ob ich mir den USB Dock hole und da versuche etwas zu verbessern.

Wie die Bezeichnung "Art" schon vermuten lässt, zumindest für mich, setze ich das Objektiv hauptsächlich für Streetfotografie ein - für Portraits ist es dann doch etwas kurz - das wäre mein einziger Punkt was ich mir wünschen würde, wenn es zB 18-50mm, dann wäre es optimal. Aber dann wäre wahrscheinlich nicht diese optische Qualität möglich. Ich kann das Objektiv nur wärmstens empfehlen - wenn man weiß was man fotografieren will und die Brennweite nützlich ist. Mein nächster Kauf wird dann das 70-200/2.8 von Tamron sein mit VC. Dann bin ich gut aufgestellt - das ist dann zwar eine große Lücke von 35-70mm aber hier habe ich ja zur Not noch meine 50mm Festbrennweite.
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am 1. Juli 2015
Eigentlich war ich mit meinem SIGMA EX 24mm F1.8 relativ zufrieden doch irgendwie kam es mir zu alt für meine Alpha 77 mark II vor. Zudem kam es mir so vor als würde e sich immer mehr abnutzen je intensiver ich es nutzte. Tatsächlich war es so das meine Ansprüche gewachsen sind im Bezug auf Treffsicherheit und Geschwindigkeit. Da das Sigma 24mm von 2008 war kam es mir so vor als wäre die Kamera mit diesem Objektiv eher unterfordert. Es musste also etwas neues her, etwas das mir eine Offenblende von F 1.8 ermöglichen würde und eher im Festbrenn- Weitwinkel Bereich anzusiedeln ist. und 750 EUR nicht überschreiten sollte. Doch alles was ich fand war weitaus teurer oder über 24mm, 28mm wären meine Schmerzgrenze gewesen, aber auch 35mm hätte ich zur Not in Kauf genommen. so kam ich Anfangs auf das Wallimex PRO 24mm 1.4, auf dem Datenblatt sehr toll, leider nur mit manuellem Fokus - deshalb flog es gleich aus der Liste, übrig blieb mir nur das Sony 35mm 1.8 welches mit 179 EUR sogar ausgesprochen günstig ist, leider ist es sehr klein und wirkt auf einer DSLR eher lächerlich.

Ich stieß dann per Zufall auf das Sigma 18-35 DC HSM welches in Stuttgart beim Foto Planet für 699 EUR zu haben ist, also nahm ich mein 24mm Sigma um es im gegen eine Preissenkung einzutauschen. Die Verhandlungen waren kurz und Schmerzlos und so bekam ich das Objektiv zu einem echten Traum Preis. Ich steckte es sofort an die Kamera um es zu testen, bereits im Laden war mir aufgefallen wie klar und scharf diese Linse ist. Leider mit fast 900 g auch nicht leicht!

Wenn man sich die technischen Daten anschaut liest sich das wie ein Traum, hier zitiere ich mal den text von SIgma
"Das SIGMA 18-35mm F1,8 DC HSM ist das erste Zoom-Objektiv überhaupt, das eine Anfangsöffnung von F1,8 über den gesamten Brennweitenbereich bietet. Somit ist es das derzeit lichtstärkste Standard-Zoom-Objektiv für digitale Spiegelreflexkameras mit Bildsensoren bis zum APS-C Format. Die Brennweite des Objektivs ist äquivalent 27mm - 52,5mm am 35mm KB-Format und deckt die Bildwinkel mehrerer Festbrennweiten ab". Wow denkt man sich da nur
Das Objektiv selbst ist in einem weisen karten untergebracht nicht sehr auffällig aber doch irgendwie stilvoll. Darin befindet sich eine solide Objektiv Tasche, was nicht selbstverständlich ist! Darin das Objektiv samt Gegenlichtblende, Kurzanleitung und Garantiekarte.

Wie schon erwähnt wiegt das Teil eben so fast 1Kg bzw 870g. Die Verarbeitung ist mehr als hochwertig man hat das Gefühl eine Eisenstange in der Hand zu halten. der Fokusring ist leichtgängig aber nicht lasch, das beste ist das dieser sogar funktioniert während das Objektiv im Autofokus Modus ist. der Zoomring ist sehr weich was beim filmen einen nicht zu ruckelnden zoom ermöglicht. Das Bajonett ist ebenfalls aus Metal und sitzt super stramm am Kamera Body. Apropos Bajonett -Sigma ermöglicht es bei einem Systemwechsel für wenig Geld dieses passend zu machen. So wird aus einer Sony Version eine Nikon oder Canon Version.

Ist dieses Objektiv auf meiner Sony wird es anstandslos erkannt und man kann direkt loslegen. Was auffällt ist das die Alpha 77 MKII von den 79 Fokus Punkten nur 61 unterstützt werden. Der Autofokus Motor ist der leiseste den ich je gehört habe -und das ist bei diesem fast nichts. die AF Geschwindigkeit ist im Hellen sehr schnell, um dunklen aber relativ langsam - aber immer noch schneller als das 24mm das ich vorher hatte.

kommen wir nun zur Abbildungsleistung.

bei Offenblende ist es knackscharf in der Mitte, das nimmt nach außen hin nicht ab die Vignettierung ist am Rand hin minimal. die Farben sind neutral und nicht zu überseitigt. bei hohem Kontrast kommt es zu minimalsten leichten chromatischen Aberrationen. Das Bokeh ist sehr weich

Ab F 2.8 spielt es seine Stärken voll aus wer dachte eine Steigerung von knackscharf gäbe es nicht, der muss das nochmals überdenken. keine Vignettierung keine Aberrationen und so scharf das man nicht einmal erwägt eine Blende höher zu gehen - nahezu perfekt

ab F4 merkt man keine Unterschiede und das Bild ist perfekt das aber dann natürlich zu lasten der Belichtung!

Zum Thema Autofokus muss ich sagen das dieser sehr treffsicher ist im Hellen sitzt jeder Schuss, im Dunklen jeder zweite das selbe Spiel bei Wechsel Licht das ist aber Kamera bedingt da diese versucht das Licht zu fokussieren. Man muss aber sagen das es so ok ist das 24mm brauchte oft 3-5 Anläufe und hat gepumpt ohne Ende, und genau dieses pumpen gibt es beim Sigma 18-35 einfach nicht - es fokussiert an und das wars einfach

Mein Fazit lautet das dieses Objektiv eine Meisterleistung ist und ich würde behaupten die beste APS-C Linse die auf dem markt existiert mit allen Vorteilen mit Blende, Verarbeitung etc. für Landschaft und gleichermaßen Portraits dank der gleichbleibenden Blende im Zoom ein optimaler Begleiter - wer aber ein tele zoom oder dergleichen sucht der ist wegen der limitierten Brennweite hier schlecht bedient. auch ist es für Sport Fotografie zu langsam im AF - aber wer sitzt quasi schon in der ersten Reihe beim Sport? Wer etwas finetuning möchte kann für 39 EUR einen USB Dock erwerben und so die Firmware updaten und Front und Backfokus an den verschiedenen Brennweiten anpassen. Wer einen Systemwechsel will kann sogar für einen schmalen Taler das Bajonett wechseln lassen.

Dieses Objektiv ist jetzt zudem schon eine gewisse zeit auf dem markt und ich denke Sigma hat die Foksuprobleme einiger Sony Exemplare in de Griff bekommen - ich für meinen Teil bin absolut zufrieden
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am 12. September 2014
Diese Woche habe ich genutzt um die EOS 70D samt Sigma 18-35 F1,8 ausgiebig zu testen. Neugierig geworden bin ich nach den sehr guten Testberichten dieses Sigma Objektives und meinen ersten - weniger erfreulichen - Momenten mit der 70D. Aber jetzt ist alles gut, das SIGMA 18-35 ist DER ALLROUNDER an der EOS 70D.

Die EOS 70D hatte in meinen ersten Versuchen mit verschiedenen Exemplaren und Canon Objektiven erstaunlich häufig Probleme mit dem normalen Autofokus, der entweder deutlich zu häufig entweder deutlich daneben lag oder rumzickte. Nie reproduzierbar, aber immer ein ungutes Gefühl hinterlassend. Im Test der Ringfoto 09/2014 fand ich meine Befürchtungen mit der 70D leider mehr als bestätigt (40% scharf, 60% unscharf).

ABER was war das? Einzig das SIGMA 18-35 F1,8 erreichte eine sagenhafte AF-Trefferquote an der EOS 70D! ALLE Bilder knackscharf, ohne Abweichung. Ein Sigma? Ohne echtes Canon-AF-Know-How? Zahlt sich deren neue Qualitätsmasche tatsächlich aus? sonst waren das doch immer Gurken, die man nicht beachten brauchte. Also los & testen.

WHOW, ich kann die diversen Testergebnisse für das SIGMA 18-35 nur bestätigen. Die Anmutung recht nobel, die Habtik erstaunlich solide, der AF schneller & extrem zielsicher. Und die Bildqualität? Für ein Weitwinkel-Zoom sehr gut. Beides ruft ja eigentlich nach Bildfehlern - beliebt sind unscharfe Ecken, CA und üble Verkrümmung. Aber hier: SEHR moderat bei 18mm, ab 24mm praktisch TADELLOS. Schärfe und Kontrast sind generell bei F2-2,8 sehr gut, bei 35mm minimal schwächer, aber noch immer auch sehr gutem Niveau. F1,8 ist ebenfalls sehr brauchbar und nur geringfügig (aber sichtbar) weicher. Je nach Komposition - wozu sonst eine F1,8?- ist dies jedoch eher von untergeordneter Bedeutung.

Was für ein ÜBERRASCHEND GUTES TEIL. Selbst an der EOS 70D, die damit einfach nicht rumzicken wollte, wie sonst.

Und das sage ich, der ja nicht gerade ein Fan von APS-C und speziell der Canon EF-S Qualität (siehe Zeiss 135mm). Aber SIGMA hat die Messlatte hier deutlich angehoben, das EF-S 17-55 F2,8 IS ist da in Verarbeitung und Bildqualität DEUTLICH unterlegen, wäre eigentlich mit F2,8, IS und dem längeren Telebereich meine erste Wahl als Allrounder für APS-C gewesen. Das war einmal.

Wenn SIGMA so weitermacht muss sich Canon warm anziehen. Während an der 70D nicht mal das EF 70-300 L funktioniert (laut Canon, leider kein Scherz) und andere EF/EF-S wie gesagt auch deutlich schlechter funktionieren

kann man das SIGMA 18-35 F1,8 gerade für den Preis NUR EMPFEHLEN.

Es gibt einfach keine echte Alternativen an APS-C, was Bildqualität, Zoombereich und Blende betrifft: nicht mal das teurere EF 16-35 F2,8 L II, das ebenfalls keinen IS hat. Das EF 16-35 F4 L IS ist nur F4 und optisch schlechter, ebenso das alte EF 17-40 L ohne IS.
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