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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
151
3,2 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 4|Version: Standard|Ändern
Preis:29,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 31. Januar 2014
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Gameplay“, „Story“, „Atmosphäre“ und „Technik“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur die Gesamtbewertung durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Spielmechanik:
Zu Beginn könnt ihr euch für eine Seite entscheiden. Racer oder Cops. Die Thematiken sind zwar verschiedenartig, aber gameplaytechnisch unterscheidet sich nicht viel. Grundlegend kann man sagen, man fährt rum, erfüllt Ziele, levelt, schaltet Zeug frei und arbeitet sich von den Sportflitzern zu den futuristischen Flugzeugen hoch. Auf die genauen Unterscheide der zwei Karrieren gehe ich später ein.

Steuerung:
Natürlich unterscheidet sich das Handling zwischen Cops und Racer nicht. An das Fahrverhalten muss man sich erst gewöhnen, aber das ist ja eigentlich bei jedem Rennspiel so. Das Wichtigste hierbei ist, dass die Steuerung Spaß macht und das tut sie. Man beschleunigt schnell, driftet um Kurven und das Geschwindigkeitsgefühl ist gut gelungen. An der Tastenbelegung habe ich nichts auszusetzen. Die Zeigefinger für Bremse und Gase und die Daumen zum Lenken, Nitro und Verfolgungstechnologien.

Leveling:
Verwirrenderweise braucht man keine Speedpoints, um Level aufzusteigen. Dafür muss man Speedlists erfüllen, die mit jedem Level schwieriger bzw. aufwändiger werden. Dabei muss man beispielsweise Rennen gewinnen, Cops rammen, Sprunglängen oder Geschwindigkeiten erreichen usw. Auf Seiten der Cops ergeben sich ähnliche Aufgaben. Maximal gibt es 60 Speedlists zu erfüllen und somit ist der Maximallevel 61, da man mit Stufe 1 startet.

Speedpoints:
…bekommt man hinterhergeworfen. Für jede Aktion bekommt man welche gutgeschrieben. Benötigt werden sie, um neue Fahrzeuge, Tuningteile oder Verfolgungstechnologien zu kaufen. Im späteren Verlauf schwimmt man quasi in „Geld“. Das finde ich persönlich besser bei solchen Spielen, denn ich sehe keinen Reiz darin, 1000 Mal das gleiche Rennen zu fahren, um Cash zu farmen. Während dem Spielverlauf sind die Vergütungen recht gut balanciert. Im Gegensatz zu den Cops bekommen die Racer ihre Auszahlung erst, wenn sie sich wieder im Unterschlupf befinden. Jedoch erhalten sie umso mehr, je länger sie außerhalb der Behausung sind. Nachdem die Karre zu Schrott werden kann, birgt das ein gewisses Risiko.

Verfolgungstechnologien:
Sowohl Cops als auch Racer können sich gegenseitig aufs Maul geben. Das hat so ein bisschen Mario-Kart-Charme und kommt erstaunlicherweise viel besser rüber, als von mir erwartet. Ein Racerbeispiel: Ich bin mit einem F12 unterwegs und möchte eine Hot Pursuit (Rennen mit Cops im Schlepptau) starten. Auf den ersten Slot lege ich mir also eine Schockwelle und auf den zweiten eine EMP. Versuchen die Cops mich einzukreisen, blase ich sie mit der Schockwelle an die Wand. Dadurch erhalten sie auch Damage. Einen Kilometer vor dem Ziel sehe ich den Kontrahenten direkt vor mir. Ich aktiviere die EMP und er bekommt einen Elektroschlag. Die Technologien sind begrenzt vorhanden und lassen sich auffüllen, indem man durch eine Tankstelle brettert. Auch die „Lebensenergie“ füllt sich damit auf.

Tunen:
Bei den Racern lässt sich einiges machen. Die Fahrzeuge lassen sich umlackieren, Vinyls lassen sich draufkleben, voreingestellte Designs lassen sich draufklatschen, Felgen können gewechselt werden, die Leistung lässt sich erhöhen und warum auch immer, könnt ihr das Nummernschild austauschen oder umbenennen. Karosserieteile können nicht verändert werden.
Die Cops sind da etwas eingeschränkt. Lediglich die Nummerntafel und Verfolgungstechnologien sind änderbar. Verfolgungstechnologien sind ebenfalls in Stufen aufgeteilt by the way.

Wiederspielwert:
Die Platin war nach gut 25 Spielstunden geschafft und dann ist aus die Maus. Obwohl das Spiel grundsätzlich Spaß macht, sehe ich keinen Grund, es weiter zu spielen. Nachdem man sich auch nicht irgendwie „vertunen“ kann, zahlt sich ein zweiter Run auch nicht aus.

Fazit:
Über die Spielzeit von etwa 25 h hat mir Rivals viel Spaß gemacht. Ich habe mich auch oft aufgeregt, aber das gehört bei Spielen dazu. Der wichtigste Faktor, nämlich Spaß, ist gegeben. Vor allem das deutlich überarbeitete Fahrverhalten grenzt diesen Ableger von den schlechten Vorgängern ab.
19/25 Punkte
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Story:

Handlung:
Zumindest ist annähernd ein Handlungsstrang vorhanden. Wir starten entweder als Cop oder als Racer und müssen uns als Neuling erstmal Respekt gegenüber unseren Rivalen verschaffen. Wir haben jedoch keinen Namen, kein Gesicht, keinen direkten Feind, keine Emotionen oder sonst was. Ab und an taucht mal ein Name auf, aber die sind eher irrelevant. Mit der Zeit kann man es sich getrost sparen, die Cutscenes zu glotzen.

Fazit:
Die Story ist so dürftig, dass ich zum ersten Mal mit einer Unterkategorie auskomme.^^ Es gibt keine ordentlichen Cutscenes, kaum Namen, keine Gesichter, keine Emotionen, keine Charaktere, keinen ordentlichen Handlungsverlauf. Nichts. Erzählt mir jetzt bitte nicht, dass solche Spiele keine gute Story brauchen. Kein Genre braucht eine Story, aber eine zu haben, ist bestimmt kein Nachteil.
4/25 Punkte
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Atmosphäre:

Spielwelt:
Die Umgebung ist absolute Oberklasse. Das habe ich noch in keinem Spiel gesehen. Schneelandschaften, Wüstengebiet, Wälder usw. Alle Gebiete gekennzeichnet von aufwändigen Details wie über Straßen wehende Schneewirbel, fallende Blätter, riesige Bäume, aktive Baustellen oder KI-Racer.

Soundtrack:
Wie in eigentlich jedem NFS-Titel ist die Tracklist passend gewählt und enthält lizensierte, bekannte Songs sowie selbst komponierte Werke. Leider fällt sofort auf, dass das Verfolgunstheme den Spielverlauf dominiert. Da man nämlich ständig die Bullerei am A*sch hat, läuft auch ständig das Theme. Das kotzt extrem an. Eine einfache Einstellung hätte gereicht, um dieser Spaßbremse aus dem Weg zu gehen.

Geschwindigkeitsgefühl:
Auch das Geschwindigkeitsgefühl verschafft ordentlich Feeling. Das kann ich jetzt irgendwie nicht beschreiben. Jedenfalls kommt es mir nicht so lame vor, wie beispielsweise bei Gran Turismo, wo man mit 300 Sachen unterwegs ist, aber das Gefühl hat, mit’n 50er zu schleichen.

Fazit:
Atmosphäre wird bei Rivals groß geschrieben. Geiler Soundtrack, geiles Feeling, geile Location. Well done, Ghost Studios. Einziger Kritikpunkt: Der eigentlich geile Soundtrack wird vom Verfolgungstheme dominiert. Da man ständig verfolgt wird. Der lässt sich leider auch nicht weiterschalten.
22/25 Punkte
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Technik:

Engine:
Das Game läuft mit der Frostbite 3 Engine, die für geile Partikel- und Licht- sowie Spiegeleffekte bekannt ist. Weniger auf die Reihe kriegt sie scharfe Texturen, ordentliche Schatten und Vermeidung von Kantenflimmern. Mit der Leistung der PS4 werden die Negativpunkte extrem verringert. Dennoch fielen sie mir auf. By the way ist das meine erste Rezension zu einem PS4 Spiel und somit schwer für mich, die Grafik in Relation der Leistung zu beurteilen. Ich schätze Rivals jetzt optisch auf ein Gut in Schulnoten. Wobei auch das wahrscheinlich noch zu großzügig ist, weil man nicht weiß, was die Jahre noch so bringen.

Sound:
Alle Effekte, Motorengeräusche, die Songs usw. in top Qualität, aber wer verdammt hat am Ende das Feintuning gemacht? Die Motorengeräusche kommen primär aus dem Center, die Effekte aus den Rears sowie Frontlautsprecher und die Musik Ebenfalls aus allen außer dem Center. In den Einstellungen für Audiozeugs, lässt sich die Musik- sowie Effektlautstärke regeln. Außerdem gibt es einen Regler für Dynamikumfang je nach Lautstärke, mit der man spielt. Ich habe die Effekte auf 50 %, die Musik auf 100 % und den Dynamikregler auf 30 %. Trotzdem geht die Musik zu sehr unter und trotz langen Spielerein konnte ich keine optimale Einstellung finden. Sehr Schade. Not so well done, Ghost Studios.

Umfang:
Die Spielzeit geht auf jeden Fall klar. Je nach dem, wie man aufs Game Bock hat, kann man sich auch 25 h mit dem Spiel beschäftigen. Richtige DLCs gibt’s keine. Ich finde den Umfang auf jeden Fall akzeptabel. Nicht geflasht und nicht enttäuscht.

Bugs:
Viele beschweren sich über den Beta- oder sogar Alphastatus des Titels. Auf der PS4 sieht das schon anders aus. So traurig das für andere Plattformen ist, aber Papa Sony hat sich, um ihre Gamer gekümmert und somit bekamen wir eine relativ befriedigende Umsetzung. Die Bugs halten sich also in Grenzen. Ich hatte etwa zwei Mal den Bug, dass die Steuerung nicht mehr funktionierte und die Konsole lediglich auf den zuletzt ausgegebenen Befehl reagierte. Also erstmal mit Vollgas gegen die nächste Wand oder mit durchdrehenden Reifen Donats kreisen, bis dir die Cops den Gar ausmachen. Ärgerlich, aber von mir aus. Daneben gab’s noch einige Stopps, die aber eher meiner Internetverbindung zu verschulden waren.

Fazit:
Die Technik erlaubt sich einige Schwächen und Fehler, wobei sie grundsätzlich einen raus haut. Das Game ist schön anzusehen und dank umständlicher Einstellungen und Überarbeitungen weniger schön anzuhören. Der Sound ist Gemecker auf hohem Niveau, aber man wird ja wohl kritisieren dürfen. :D
20/25 Punkte
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Gesamtbewertung:

Im Gesamten kann man sich Need for Speed Rivals als spaßiges Arcade-Rennspiel gut geben. Das Gameplay macht fun, die Atmosphäre ist hammer und die Technik lässt sich sehen. Jedoch versagt die „Story“ in vollen Zügen und auch die anderen drei Hauptkriterien erlauben sich vereinzelt Fehler bzw. hätten noch Optimierung nötig gehabt. Also meiner Meinung nach macht ihr mit dem Spiel nicht viel falsch. Es macht Spaß und unterhält auch bis zu 25 h. Wer ein Need for Speed à la Underground erwartet, wird enttäuscht sein. Wer einen Ableger à la Need for Speed Hot Pursuit (1998) erwartet, trifft eher den Geschmack der Ghost Studios, aber wird wahrscheinlich trotzdem enttäuscht sein. Wer einfach ein unterhaltsames Rennspiel sucht, kann getrost zugreifen. Rivals ist seit Shift zum ersten Mal wieder ein gutes Spiel der Serie. Ich erwarte mir noch viel vom neuen Entwicklerteam.

Gameplay: 19/25 Punkte
Story: 4/25 Punkte
Atmosphäre: 22/25 Punkte
Technik: 20/25 Punkte

Für Need for Speed Rivals gibt’s von mir 65/100 Punkte.

Das Produkt bekommt somit eine 4-Sterne-Wertung und ist eine Empfehlung meinerseits. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen und bedanke mich noch fürs Lesen dieses Romans.^^

Mit freundlich Grüßen

Daniel :DD
88 Kommentare| 151 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2013
Hallo,

wie der Titel schon sagt, ich habe seit der PS2 keine Konsole mehr angefasst und auch seit Jahren kein Rennspiel mehr in den Fingern gehabt. So kann ich das Spiel, für mein Empfinden, ziemlich unbelastet bewerten, da ich keinen Vergleich zu direkten Vorgängern habe.

Meine letzte Erfahrung mit NFS war tatsächlich die Undergorund Zeit, wobei ich damals auch nicht wirklich viel Zeit damit verbracht hatte. Fakt ist, die letzte Erinnerung war durchweg positiv.
Auch mich mal wieder an eine Konsole zu setzen war wieder ein neues Gefühl, da ich die letzten 5,6 Jahre nur mit dem PC verbracht habe.

Mein erster Gedanke war "geile neue Konsole, erst mal ein Rennspiel holen, bockt ja aufm PC (außer mit GamePad) eh nicht so." Gesagt, getan.

Der erste Eindruck:

Geile Optik! Da aktueller PC eher mittelmäßig und nicht so tolle Grafiken möglich. Doch dann die ersten Sekunden.. Okay Story kann man nicht viel erwarten, eig. sofort alles vergessen was gesagt wurde außer Rivale hier Rivale da. Aber hatte ich auch gar keinen Anspruch.
Dann nach dem Tutorial.. ich hab echt den Porsche? Sorry, aber ich persönlich hatte mich eher darauf gefreut erst mal mit einer Schrottkarre zu starten und mich erst mal freudig zu ärgern wie schleppig die alte Karre doch auf der Straße liegt.
Weitere Autos durchgeschaut.. mh, die große Steigerung bleibt wohl aus.

Nun gut, sollte mich nicht stören, ist ja auch ein Arcade-Racer.

Ich fand mich in den ersten paar Minuten eigentlich sehr gut zurecht. Gibt ja auch nicht viel zu beachten oder zu wissen. Nach 1, 2 Stunden Spielzeit spätestens waren auch wieder Drifts etc. kein Problem mehr, egal wie eng die Kurve ist.

Nach 5 Stunden:

Was soll ich sagen? Beide Seiten mal ausprobiert, paar Stufen aufgestiegen, dauernt ein neuer Supersportwagen.. mir fehlte die Motivation an dem Abend noch weiterzuspielen. Schade, denn ich hatte mich auf eine richtig schöne Gaming-Nacht mit der PS4 gefreut.

Nach 2,3 Tagen:

Mir persönlich macht es leider keinen wirklichen Spaß mehr. Klar, das Fahren an sich ist spaßig, man fliegt schön durch hübsche Strecken und rangelt sich mit Cops und Racern. Aber die Ziele.. ramme hier, nutze EMP da.. 100.000 SP /Session, Gold bei XY Event. Also wirklich viel scheint da nicht zu kommen und für mich geht sehr viel Motivation flöten. Vorallem in der Cop Kampagne, hätte ich mir besser nicht die Limited mit direkt fetten Cop Car und vollen Verfolgungstechnologien geholt. Neuer Wagen schön und gut aber man kann ja als Cop rein gar nichts Tolles mit denen anstellen. Wenn allein schon das "tunen" als Racer recht simpel gehalten ist.

Mein Fazit:

Ich muss leider sagen, dass mich der Titel nicht überzeugt hat. Zu wenig Motivation in Form von wirklichen Verbesserungen. Zu wenig Abwechslung in den Aufgaben. Teils sehr nervige NPC-Fahrer (auch auf der eigenen Seite, die eigenen Cops nerven wie Hölle).
Spaß macht es auf jeden Fall für eine gewisse Zeit und für gelegentlich mal doch ne Runde zocken ist es defintiv geeignet. Aber von der großen Marke NFS hatte ich dann doch etwas mehr erwartet, auch wenn ich die Entwicklung nicht so verfolg habe.
Nach meinem persönlichen Empfinden ist das Spiel keine 70€ wert, das ist mir im Nachhinein wesentlich zu viel!

Meine Empfehlung ist: Kauft euch ruhig das Spiel, aber wartet bis es günstiger ist oder ihr einfach nach einem spaßigen Aracade Racer sucht mit wenig Anspruch.

PS: Das soll kein Hate oder Ähnliches sein. Ich ärger mich nur mir es als erstes Spiel für 70€ gekauft zu haben. Meiner Wenigkeit bietet es schlichtweg zu wenig Ansporn.

Mfg
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am 24. April 2015
Habe mir Need for Speed Rivals zugelegt, weil ich von seinen Vorgängern wusste was mich erwarten: "Kurzweil ohne großartig nachdenken zu müssen." Spiel starten....ins Auto einsteigen....Pedal aufs Bodenblech drücken und einfach schön entspannen. Genau das richtige nach einem geistig sehr anstrengenden Tag. Allerdings natürlich nichts für ambitionierte Nachwuchsrennfahrer, denn Need for Speed ist in keiner Weise eine realistische Rennsimulation.
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am 10. April 2014
Bei NfS Rivals handelt es sich meiner Meinung nach um nichts Ganzes und nichts Halbes! Was soll das für ein Spiel sein, EA? Eine Prise Burnout, eine Prise Most Wanted und durchgequirlt mit einer Portion GTA? Denn das ist Rivals zweifellos geworden, ein Game, das keinen so richtig zufrieden stellt, weder Racing- noch Crime- noch Open World-Fans. Insbesondere für letztere Gruppe ist die Map einfach zu klein ausgefallen, sodass sich die zweiffellos wunderschönen Landschaftsabschnitte einfach zu oft wiederholen. Zudem gibt es nur 2 Perspektiven: 3. Person (Auto von hinten) und Stoßstangenansicht unmittelbar über dem Asphalt. Ich bevorzuge allerdings die etwas höher liegende Motorhaubenansicht - leider nicht vorhanden. So fährt man als eingefleischter "Ego-Driver" denn mit der Stoßstangenperspektive - und erkennt bei schnellem Tempo oftmals Verkehr und Abzweigungen einfach zu spät. Dann tönt auch noch ständig billiger Hip Hop aus den Lautsprechern.

Wo sind die guten alten NfS-Zeiten hin? Warum nicht einfach mal wieder zu den Wurzeln zurückkehren, als es noch überschaubare Etappen- und Rundstrecken gab, die immer mehr Spaß machten, je mehr man sich eingefahren hatte? Dazu dann noch feinster Electro- oder Rocksound, eine Handvoll freispielbare Edelkarossen mit Tuningmöglichkeit und meinetwegen gerne auch wieder ein Auto-Schaufenster. Evtl. könnte man sogar die Grafik ordentlich aufbohren, wenn man das Open World-Prinzip wieder in die Tonne schmeißt, außerdem hätte ich gerne eine echte 1080p-Auflösung, denn das, was Rivals nativ auf der PS4 rendert, ist sicher kein Full HD - dafür habe ich mittlerweile ein Auge, da kann mir einer erzählen, was er will!
Fazit: Leider hat sich die Reihe zu sehr von seinen Wurzeln entfernt, ob da wohl das moderne Onlinegaming für verantwortlich ist? Ich fürchte ja! Wenn die Serie nicht wieder so wird wie früher, bloß natürlich mit modernster, möglichst fotorealistischer Grafik, war das sicherlich mein letztes NfS-Game. Ich möchte bitte keinen Open World-Raser mehr, EA!
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am 6. Mai 2016
NfS Rivals ist grafisch ein Hingucker und auch das Gameplay ist absolut okay. Ich war realtiv schnell im Spiel drin Dank des Tutorials. Zuerst habe ich ein paar Stunden den Cop gespielt und danach - wo ich die Steuerung verinnerlicht hatte - ins Racer Lager gewechselt. Das Wechseln kann übrigens während des ganzen Spiels. Man hat eine Cop und eine Racer-Karriere und kann dort ich Glaube bis zu 60 Level aufsteigen (bin erst bei 15. Hierfür muss man Listen mit verschiedenen Aufgaben abarbeiten und bekommt dann auch Autos etc. freigeschaltet. Ansonsten sammelt man Speedpunkte im freien Spiel und verbessert seinen Fuhrpark. Alles in allem eine kurzweilige Angelegenheit. Warum nur 4 Sterne? Erstens: Ich finde es frech, dass ich eine PS Plus MItgleidschaft benötige, um den relativ überschaubaren Online Modus zu spielen. Es ist ja kein reines Onlinespiel. Der Modus ist ja nur eine Facette des Spiels und da find ich es schon unverhältnismäßig mit der Pflicht zur PS Plus - Mitgleidschaft...die 2 Online Trophäen sind somit nicht zu holen. EIn Schelm der da böses denkt :-) Zweitens: Mich berührt das Spiel nicht sonderlich. Es ist handwerklich einhandfrei und kurzweilig, aber nicht so packend wie damals NfS Most Wanted 2003 mit Charakteren wie Mia oder Razor. Ich denke EA hat da noch Luft nach oben :-)
Viel Spass damit!
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am 1. September 2015
Das leider einzige Positive vorweg; die Grafik des Spiels ist gut bis sehr gut. Stellenweise ist sie sogar ein wahrer, unglaublich fein gestalteter Hingucker! Allerdings ist NFS Rivals bekanntlich kein Panoramavideo, sondern ein Rennspiel, und hier beginnt nun meine Kritik. Das Spiel begeistert mich überhaupt nicht, da ich zu dem Protagonisten (wer bitte schön bin ICH in diesem Game?!?) keinerlei individuelle Beziehung aufbau, so wie es einst bei Underground und Most Wanted der Fall war.

Im Spiel fahre ich mit einem meiner Wagen samt völlig schwammiger Lenkung durch die Landschaft, nehme Rennen an, entkomme Cops (oder auch anders herum) und segel ab und an durch die Luft, um auch hierbei spezielle Punkte zu erhalten. Die gesamte Fahrdynamik entspricht nicht dem Arkade-Gedanken, sondern ist - mit Verlaub - absoluter Schrott. Rivals bietet weitergehend keinerlei Motivation, schon mal gar keine Langzeitmotivation für einen seit Jahren bekennenden NFS Fan. Eigentlich sehr schade, denn da wäre während der Entwicklungsphase sicherlich ein Vielfaches mehr an Spass- und Motivationspotential für den Gamer vorhanden gewesen. So aber werde ich mich schnell von diesem Fehlkauf wieder entlasten müssen. Schade um's Geld!
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am 11. Dezember 2014
Da die negativen Rezensionen hier ja überwiegen, ich in erster Linie da aber gar nicht mal so viel drauf gebe, war ich anfangs sehr positiv vom Spiel überrascht.
Die Grafik finde ich echt gelungen, wobei die Autos deutlich besser aussehen könnten. Aber die wechselnde Umgebung und was man alles so zu sehen bekam, brachten mich doch ins Staunen. Auch das Handling der Fahrzeuge, das Geschwindigkeitsgefühl und der Spielspass liessen mein Zockerherz höherschlagen. Naja, zumindest mal so 30 Minuten...

... und dann folgte die Ernüchterung!

Dieses ständig auf der Flucht vor den Bullen sein müssen, regte mich nach kurzer Zeit schon auf. Das Spiel entwickelte sich eigentlich nur noch dahin, dass die Renn-Events nur noch kleines Vorspiel waren und der Hauptteil vom Spiel nur die Flucht vor der Polizei besteht. Selbst wenn man denkt, man hat es gleich geschafft, sich in den Unterschlupf zu flüchten, dann erwischen Sie einen wieder ein paar Meter vor dem Ziel. Das nervt in erster Linie, besonders weil man sein sauer verdientes Geld schwupps wieder verliert, wenn die einen erwischen. Und zum anderen ist das Spiel auch schnell langweilig, weil es eben nur ums eine geht: Flucht! Keine Abwechslung, kein Nichts! Und wie gesagt, das einzige was Spaß machen würde, gerät schnell in den Hintergrund. Das Rennen!
Auch noch negativ zu bemerken wäre, dass nicht gerade viele Autos zur Verfügung stehen, das haben schon Vorgänger besser gemacht.

Ich muß mich wirklich total ärgern, weil das Spiel als normales Rennspiel soviel Potential hätte und sehr viel Spaß macht, aber dieses ständige Fliehen vor der Polizei kotzt mich einfach nur noch an!
Da hilft auch das Wechseln ins andere Lager nix mehr, wo man selbst den Cop miemt, das macht zwar auch Spaß, aber es tröstet nicht über die anderen Mängel des Spiels hinweg.

FAZIT:
Ich hoffe aufs nächste Need For Speed, dieses hier ist meiner Meinung nach vollkommen gefloppt!
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am 22. März 2016
Ewige Ladezeiten, ständige Rückfragen des Programms, ob man wirklich will ... das alles hemmt den Spielfluß und nervt auf die Dauer.
Wenn man dann mal zum Spielen kommt, ganz schön.
Die Idee, dass man mal Polizist und mal Racer ist, finde ich ganz hübsch.
Die Steuerung ist für mich als PS4-Einsteiger eher schwierig und recht Controller-intensiv ;-)
Die Grafik ist sehr schön und ruckelfrei.
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am 5. März 2014
Ja und das war es dann auch schon. Einfach gedankenlos rumrasen, völlig unrealistisch über Schanzen hämmern und das dann immer wieder von vorne, die Grafik ist wirklich sehr beeindruckend, leider fehlt ein wenig die Story, eine Mischung aus GTA und Need for Speed würde wahrscheinlich einschlagen ohne Ende. Fazit: Gameplay schnell öde, Grafik top. 3 Sterne
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am 30. Mai 2016
Die Lieferung was super schnell da innerhalb von zwei Tagen was aber schade ist das kein Heft dabei war die Anleitung dabei drinne steht dass sie leider kein Product Code dabei war aber sonst echt top Zustand kann mich nicht beschweren dadrüber kann ich nur weiterempfehlen
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