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81 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verschafft euch einen Eindruck...
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Gameplay“, „Story“, „Atmosphäre“ und „Technik“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass...
Vor 9 Monaten von Daniel Leidenfrost veröffentlicht

versus
75 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Worte eines PS4 und Rennspielneulings
Hallo,

wie der Titel schon sagt, ich habe seit der PS2 keine Konsole mehr angefasst und auch seit Jahren kein Rennspiel mehr in den Fingern gehabt. So kann ich das Spiel, für mein Empfinden, ziemlich unbelastet bewerten, da ich keinen Vergleich zu direkten Vorgängern habe.

Meine letzte Erfahrung mit NFS war tatsächlich die Undergorund...
Vor 11 Monaten von Nevox veröffentlicht


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81 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verschafft euch einen Eindruck..., 31. Januar 2014
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Gameplay“, „Story“, „Atmosphäre“ und „Technik“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur die Gesamtbewertung durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Spielmechanik:
Zu Beginn könnt ihr euch für eine Seite entscheiden. Racer oder Cops. Die Thematiken sind zwar verschiedenartig, aber gameplaytechnisch unterscheidet sich nicht viel. Grundlegend kann man sagen, man fährt rum, erfüllt Ziele, levelt, schaltet Zeug frei und arbeitet sich von den Sportflitzern zu den futuristischen Flugzeugen hoch. Auf die genauen Unterscheide der zwei Karrieren gehe ich später ein.

Steuerung:
Natürlich unterscheidet sich das Handling zwischen Cops und Racer nicht. An das Fahrverhalten muss man sich erst gewöhnen, aber das ist ja eigentlich bei jedem Rennspiel so. Das Wichtigste hierbei ist, dass die Steuerung Spaß macht und das tut sie. Man beschleunigt schnell, driftet um Kurven und das Geschwindigkeitsgefühl ist gut gelungen. An der Tastenbelegung habe ich nichts auszusetzen. Die Zeigefinger für Bremse und Gase und die Daumen zum Lenken, Nitro und Verfolgungstechnologien.

Leveling:
Verwirrenderweise braucht man keine Speedpoints, um Level aufzusteigen. Dafür muss man Speedlists erfüllen, die mit jedem Level schwieriger bzw. aufwändiger werden. Dabei muss man beispielsweise Rennen gewinnen, Cops rammen, Sprunglängen oder Geschwindigkeiten erreichen usw. Auf Seiten der Cops ergeben sich ähnliche Aufgaben. Maximal gibt es 60 Speedlists zu erfüllen und somit ist der Maximallevel 61, da man mit Stufe 1 startet.

Speedpoints:
…bekommt man hinterhergeworfen. Für jede Aktion bekommt man welche gutgeschrieben. Benötigt werden sie, um neue Fahrzeuge, Tuningteile oder Verfolgungstechnologien zu kaufen. Im späteren Verlauf schwimmt man quasi in „Geld“. Das finde ich persönlich besser bei solchen Spielen, denn ich sehe keinen Reiz darin, 1000 Mal das gleiche Rennen zu fahren, um Cash zu farmen. Während dem Spielverlauf sind die Vergütungen recht gut balanciert. Im Gegensatz zu den Cops bekommen die Racer ihre Auszahlung erst, wenn sie sich wieder im Unterschlupf befinden. Jedoch erhalten sie umso mehr, je länger sie außerhalb der Behausung sind. Nachdem die Karre zu Schrott werden kann, birgt das ein gewisses Risiko.

Verfolgungstechnologien:
Sowohl Cops als auch Racer können sich gegenseitig aufs Maul geben. Das hat so ein bisschen Mario-Kart-Charme und kommt erstaunlicherweise viel besser rüber, als von mir erwartet. Ein Racerbeispiel: Ich bin mit einem F12 unterwegs und möchte eine Hot Pursuit (Rennen mit Cops im Schlepptau) starten. Auf den ersten Slot lege ich mir also eine Schockwelle und auf den zweiten eine EMP. Versuchen die Cops mich einzukreisen, blase ich sie mit der Schockwelle an die Wand. Dadurch erhalten sie auch Damage. Einen Kilometer vor dem Ziel sehe ich den Kontrahenten direkt vor mir. Ich aktiviere die EMP und er bekommt einen Elektroschlag. Die Technologien sind begrenzt vorhanden und lassen sich auffüllen, indem man durch eine Tankstelle brettert. Auch die „Lebensenergie“ füllt sich damit auf.

Tunen:
Bei den Racern lässt sich einiges machen. Die Fahrzeuge lassen sich umlackieren, Vinyls lassen sich draufkleben, voreingestellte Designs lassen sich draufklatschen, Felgen können gewechselt werden, die Leistung lässt sich erhöhen und warum auch immer, könnt ihr das Nummernschild austauschen oder umbenennen. Karosserieteile können nicht verändert werden.
Die Cops sind da etwas eingeschränkt. Lediglich die Nummerntafel und Verfolgungstechnologien sind änderbar. Verfolgungstechnologien sind ebenfalls in Stufen aufgeteilt by the way.

Wiederspielwert:
Die Platin war nach gut 25 Spielstunden geschafft und dann ist aus die Maus. Obwohl das Spiel grundsätzlich Spaß macht, sehe ich keinen Grund, es weiter zu spielen. Nachdem man sich auch nicht irgendwie „vertunen“ kann, zahlt sich ein zweiter Run auch nicht aus.

Fazit:
Über die Spielzeit von etwa 25 h hat mir Rivals viel Spaß gemacht. Ich habe mich auch oft aufgeregt, aber das gehört bei Spielen dazu. Der wichtigste Faktor, nämlich Spaß, ist gegeben. Vor allem das deutlich überarbeitete Fahrverhalten grenzt diesen Ableger von den schlechten Vorgängern ab.
19/25 Punkte
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Story:

Handlung:
Zumindest ist annähernd ein Handlungsstrang vorhanden. Wir starten entweder als Cop oder als Racer und müssen uns als Neuling erstmal Respekt gegenüber unseren Rivalen verschaffen. Wir haben jedoch keinen Namen, kein Gesicht, keinen direkten Feind, keine Emotionen oder sonst was. Ab und an taucht mal ein Name auf, aber die sind eher irrelevant. Mit der Zeit kann man es sich getrost sparen, die Cutscenes zu glotzen.

Fazit:
Die Story ist so dürftig, dass ich zum ersten Mal mit einer Unterkategorie auskomme.^^ Es gibt keine ordentlichen Cutscenes, kaum Namen, keine Gesichter, keine Emotionen, keine Charaktere, keinen ordentlichen Handlungsverlauf. Nichts. Erzählt mir jetzt bitte nicht, dass solche Spiele keine gute Story brauchen. Kein Genre braucht eine Story, aber eine zu haben, ist bestimmt kein Nachteil.
4/25 Punkte
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Atmosphäre:

Spielwelt:
Die Umgebung ist absolute Oberklasse. Das habe ich noch in keinem Spiel gesehen. Schneelandschaften, Wüstengebiet, Wälder usw. Alle Gebiete gekennzeichnet von aufwändigen Details wie über Straßen wehende Schneewirbel, fallende Blätter, riesige Bäume, aktive Baustellen oder KI-Racer.

Soundtrack:
Wie in eigentlich jedem NFS-Titel ist die Tracklist passend gewählt und enthält lizensierte, bekannte Songs sowie selbst komponierte Werke. Leider fällt sofort auf, dass das Verfolgunstheme den Spielverlauf dominiert. Da man nämlich ständig die Bullerei am A*sch hat, läuft auch ständig das Theme. Das kotzt extrem an. Eine einfache Einstellung hätte gereicht, um dieser Spaßbremse aus dem Weg zu gehen.

Geschwindigkeitsgefühl:
Auch das Geschwindigkeitsgefühl verschafft ordentlich Feeling. Das kann ich jetzt irgendwie nicht beschreiben. Jedenfalls kommt es mir nicht so lame vor, wie beispielsweise bei Gran Turismo, wo man mit 300 Sachen unterwegs ist, aber das Gefühl hat, mit’n 50er zu schleichen.

Fazit:
Atmosphäre wird bei Rivals groß geschrieben. Geiler Soundtrack, geiles Feeling, geile Location. Well done, Ghost Studios. Einziger Kritikpunkt: Der eigentlich geile Soundtrack wird vom Verfolgungstheme dominiert. Da man ständig verfolgt wird. Der lässt sich leider auch nicht weiterschalten.
22/25 Punkte
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Technik:

Engine:
Das Game läuft mit der Frostbite 3 Engine, die für geile Partikel- und Licht- sowie Spiegeleffekte bekannt ist. Weniger auf die Reihe kriegt sie scharfe Texturen, ordentliche Schatten und Vermeidung von Kantenflimmern. Mit der Leistung der PS4 werden die Negativpunkte extrem verringert. Dennoch fielen sie mir auf. By the way ist das meine erste Rezension zu einem PS4 Spiel und somit schwer für mich, die Grafik in Relation der Leistung zu beurteilen. Ich schätze Rivals jetzt optisch auf ein Gut in Schulnoten. Wobei auch das wahrscheinlich noch zu großzügig ist, weil man nicht weiß, was die Jahre noch so bringen.

Sound:
Alle Effekte, Motorengeräusche, die Songs usw. in top Qualität, aber wer verdammt hat am Ende das Feintuning gemacht? Die Motorengeräusche kommen primär aus dem Center, die Effekte aus den Rears sowie Frontlautsprecher und die Musik Ebenfalls aus allen außer dem Center. In den Einstellungen für Audiozeugs, lässt sich die Musik- sowie Effektlautstärke regeln. Außerdem gibt es einen Regler für Dynamikumfang je nach Lautstärke, mit der man spielt. Ich habe die Effekte auf 50 %, die Musik auf 100 % und den Dynamikregler auf 30 %. Trotzdem geht die Musik zu sehr unter und trotz langen Spielerein konnte ich keine optimale Einstellung finden. Sehr Schade. Not so well done, Ghost Studios.

Umfang:
Die Spielzeit geht auf jeden Fall klar. Je nach dem, wie man aufs Game Bock hat, kann man sich auch 25 h mit dem Spiel beschäftigen. Richtige DLCs gibt’s keine. Ich finde den Umfang auf jeden Fall akzeptabel. Nicht geflasht und nicht enttäuscht.

Bugs:
Viele beschweren sich über den Beta- oder sogar Alphastatus des Titels. Auf der PS4 sieht das schon anders aus. So traurig das für andere Plattformen ist, aber Papa Sony hat sich, um ihre Gamer gekümmert und somit bekamen wir eine relativ befriedigende Umsetzung. Die Bugs halten sich also in Grenzen. Ich hatte etwa zwei Mal den Bug, dass die Steuerung nicht mehr funktionierte und die Konsole lediglich auf den zuletzt ausgegebenen Befehl reagierte. Also erstmal mit Vollgas gegen die nächste Wand oder mit durchdrehenden Reifen Donats kreisen, bis dir die Cops den Gar ausmachen. Ärgerlich, aber von mir aus. Daneben gab’s noch einige Stopps, die aber eher meiner Internetverbindung zu verschulden waren.

Fazit:
Die Technik erlaubt sich einige Schwächen und Fehler, wobei sie grundsätzlich einen raus haut. Das Game ist schön anzusehen und dank umständlicher Einstellungen und Überarbeitungen weniger schön anzuhören. Der Sound ist Gemecker auf hohem Niveau, aber man wird ja wohl kritisieren dürfen. :D
20/25 Punkte
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Gesamtbewertung:

Im Gesamten kann man sich Need for Speed Rivals als spaßiges Arcade-Rennspiel gut geben. Das Gameplay macht fun, die Atmosphäre ist hammer und die Technik lässt sich sehen. Jedoch versagt die „Story“ in vollen Zügen und auch die anderen drei Hauptkriterien erlauben sich vereinzelt Fehler bzw. hätten noch Optimierung nötig gehabt. Also meiner Meinung nach macht ihr mit dem Spiel nicht viel falsch. Es macht Spaß und unterhält auch bis zu 25 h. Wer ein Need for Speed à la Underground erwartet, wird enttäuscht sein. Wer einen Ableger à la Need for Speed Hot Pursuit (1998) erwartet, trifft eher den Geschmack der Ghost Studios, aber wird wahrscheinlich trotzdem enttäuscht sein. Wer einfach ein unterhaltsames Rennspiel sucht, kann getrost zugreifen. Rivals ist seit Shift zum ersten Mal wieder ein gutes Spiel der Serie. Ich erwarte mir noch viel vom neuen Entwicklerteam.

Gameplay: 19/25 Punkte
Story: 4/25 Punkte
Atmosphäre: 22/25 Punkte
Technik: 20/25 Punkte

Für Need for Speed Rivals gibt’s von mir 65/100 Punkte.

Das Produkt bekommt somit eine 4-Sterne-Wertung und ist eine Empfehlung meinerseits. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen und bedanke mich noch fürs Lesen dieses Romans.^^

Mit freundlich Grüßen

Daniel :DD
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75 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Worte eines PS4 und Rennspielneulings, 10. Dezember 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Hallo,

wie der Titel schon sagt, ich habe seit der PS2 keine Konsole mehr angefasst und auch seit Jahren kein Rennspiel mehr in den Fingern gehabt. So kann ich das Spiel, für mein Empfinden, ziemlich unbelastet bewerten, da ich keinen Vergleich zu direkten Vorgängern habe.

Meine letzte Erfahrung mit NFS war tatsächlich die Undergorund Zeit, wobei ich damals auch nicht wirklich viel Zeit damit verbracht hatte. Fakt ist, die letzte Erinnerung war durchweg positiv.
Auch mich mal wieder an eine Konsole zu setzen war wieder ein neues Gefühl, da ich die letzten 5,6 Jahre nur mit dem PC verbracht habe.

Mein erster Gedanke war "geile neue Konsole, erst mal ein Rennspiel holen, bockt ja aufm PC (außer mit GamePad) eh nicht so." Gesagt, getan.

Der erste Eindruck:

Geile Optik! Da aktueller PC eher mittelmäßig und nicht so tolle Grafiken möglich. Doch dann die ersten Sekunden.. Okay Story kann man nicht viel erwarten, eig. sofort alles vergessen was gesagt wurde außer Rivale hier Rivale da. Aber hatte ich auch gar keinen Anspruch.
Dann nach dem Tutorial.. ich hab echt den Porsche? Sorry, aber ich persönlich hatte mich eher darauf gefreut erst mal mit einer Schrottkarre zu starten und mich erst mal freudig zu ärgern wie schleppig die alte Karre doch auf der Straße liegt.
Weitere Autos durchgeschaut.. mh, die große Steigerung bleibt wohl aus.

Nun gut, sollte mich nicht stören, ist ja auch ein Arcade-Racer.

Ich fand mich in den ersten paar Minuten eigentlich sehr gut zurecht. Gibt ja auch nicht viel zu beachten oder zu wissen. Nach 1, 2 Stunden Spielzeit spätestens waren auch wieder Drifts etc. kein Problem mehr, egal wie eng die Kurve ist.

Nach 5 Stunden:

Was soll ich sagen? Beide Seiten mal ausprobiert, paar Stufen aufgestiegen, dauernt ein neuer Supersportwagen.. mir fehlte die Motivation an dem Abend noch weiterzuspielen. Schade, denn ich hatte mich auf eine richtig schöne Gaming-Nacht mit der PS4 gefreut.

Nach 2,3 Tagen:

Mir persönlich macht es leider keinen wirklichen Spaß mehr. Klar, das Fahren an sich ist spaßig, man fliegt schön durch hübsche Strecken und rangelt sich mit Cops und Racern. Aber die Ziele.. ramme hier, nutze EMP da.. 100.000 SP /Session, Gold bei XY Event. Also wirklich viel scheint da nicht zu kommen und für mich geht sehr viel Motivation flöten. Vorallem in der Cop Kampagne, hätte ich mir besser nicht die Limited mit direkt fetten Cop Car und vollen Verfolgungstechnologien geholt. Neuer Wagen schön und gut aber man kann ja als Cop rein gar nichts Tolles mit denen anstellen. Wenn allein schon das "tunen" als Racer recht simpel gehalten ist.

Mein Fazit:

Ich muss leider sagen, dass mich der Titel nicht überzeugt hat. Zu wenig Motivation in Form von wirklichen Verbesserungen. Zu wenig Abwechslung in den Aufgaben. Teils sehr nervige NPC-Fahrer (auch auf der eigenen Seite, die eigenen Cops nerven wie Hölle).
Spaß macht es auf jeden Fall für eine gewisse Zeit und für gelegentlich mal doch ne Runde zocken ist es defintiv geeignet. Aber von der großen Marke NFS hatte ich dann doch etwas mehr erwartet, auch wenn ich die Entwicklung nicht so verfolg habe.
Nach meinem persönlichen Empfinden ist das Spiel keine 70€ wert, das ist mir im Nachhinein wesentlich zu viel!

Meine Empfehlung ist: Kauft euch ruhig das Spiel, aber wartet bis es günstiger ist oder ihr einfach nach einem spaßigen Aracade Racer sucht mit wenig Anspruch.

PS: Das soll kein Hate oder Ähnliches sein. Ich ärger mich nur mir es als erstes Spiel für 70€ gekauft zu haben. Meiner Wenigkeit bietet es schlichtweg zu wenig Ansporn.

Mfg
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo sind die guten alten NfS-Zeiten hin?, 10. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Bei NfS Rivals handelt es sich meiner Meinung nach um nichts Ganzes und nichts Halbes! Was soll das für ein Spiel sein, EA? Eine Prise Burnout, eine Prise Most Wanted und durchgequirlt mit einer Portion GTA? Denn das ist Rivals zweifellos geworden, ein Game, das keinen so richtig zufrieden stellt, weder Racing- noch Crime- noch Open World-Fans. Insbesondere für letztere Gruppe ist die Map einfach zu klein ausgefallen, sodass sich die zweiffellos wunderschönen Landschaftsabschnitte einfach zu oft wiederholen. Zudem gibt es nur 2 Perspektiven: 3. Person (Auto von hinten) und Stoßstangenansicht unmittelbar über dem Asphalt. Ich bevorzuge allerdings die etwas höher liegende Motorhaubenansicht - leider nicht vorhanden. So fährt man als eingefleischter "Ego-Driver" denn mit der Stoßstangenperspektive - und erkennt bei schnellem Tempo oftmals Verkehr und Abzweigungen einfach zu spät. Dann tönt auch noch ständig billiger Hip Hop aus den Lautsprechern.

Wo sind die guten alten NfS-Zeiten hin? Warum nicht einfach mal wieder zu den Wurzeln zurückkehren, als es noch überschaubare Etappen- und Rundstrecken gab, die immer mehr Spaß machten, je mehr man sich eingefahren hatte? Dazu dann noch feinster Electro- oder Rocksound, eine Handvoll freispielbare Edelkarossen mit Tuningmöglichkeit und meinetwegen gerne auch wieder ein Auto-Schaufenster. Evtl. könnte man sogar die Grafik ordentlich aufbohren, wenn man das Open World-Prinzip wieder in die Tonne schmeißt, außerdem hätte ich gerne eine echte 1080p-Auflösung, denn das, was Rivals nativ auf der PS4 rendert, ist sicher kein Full HD - dafür habe ich mittlerweile ein Auge, da kann mir einer erzählen, was er will!
Fazit: Leider hat sich die Reihe zu sehr von seinen Wurzeln entfernt, ob da wohl das moderne Onlinegaming für verantwortlich ist? Ich fürchte ja! Wenn die Serie nicht wieder so wird wie früher, bloß natürlich mit modernster, möglichst fotorealistischer Grafik, war das sicherlich mein letztes NfS-Game. Ich möchte bitte keinen Open World-Raser mehr, EA!
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es fehlt einfach die Langzeitmotivation, 20. Dezember 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Jedes Spiel hat einen anderen Trick, um den Spieler zu motivieren. Sei es durch Story, freischaltbare Objekte oder den Drang immer besser zu werden.
In Rivals fehlt so etwas komplett. Nach ca 20 Spielstunden frage ich mich wirklich, wofür ich eigentlich spiele.

Für die Story? Tut mir Leid, die ist ein Absoluter Witz. Irgendwann geht einem dieses "Racer, Cops, Ehre, Vernichtung, Zerstörung"-Gefasel nur noch auf die Eier.

Um neue Autos freizuschalten? Es ist dem Spiel egal, ob man jetzt als Racer mit dem Porsche Cayman, den man von Anfang an hat, oder mit dem Mclaren P1 fährt, die Gegner passen sich dem Spieler an. Es ist eher so, dass die Rennen mit dem Cayman am einfachsten sind, da er selten die 250 km/h überschreitet und immer leicht kontrollierbar ist. Man braucht also theoretisch das ganze Spiel über kein neues Auto kaufen. Was haben sich die Entwickler nur dabei gedacht? Allgemein verstehe ich nicht, warum das Anfangsauto ein Porsche ist? Wie soll denn das bitteschön motivieren, wenn ich direkt mit einem 325 PS-Auto starte? Ich fand es immer viel schöner, sich langsam hochzuarbeiten. Als Cop bekommt man sogar alle Autos umsonst, hat Geld ohne Ende.

Das eigene Können verbessern? Nun, dafür ist einfach der Randomfaktor viel zu hoch. Polizei, Gegenverkehr und die massive Gummiband-KI sorgen fast immer dafür, dass man auf den Ausgang des Rennens keinen Einfluss hat. Man gewinnt selten, weil man perfekt fährt, sondern weil man kurz vor Schluss nochmal alle Gegner überholt. Es kann also gut sein, dass man ein Rennen mit einer Zeit von 9 Minuten fährt und verliert, neu startet, am Anfang 5 mal crasht und anschließend Erster wird obwohl man insgesamt 10 Minuten gefahren ist. Einfach nur, weil die KI übertrieben langsam fährt, wenn der Spieler hinten ist und dich mal eben mit 400 Sachen überholt, wenn der Spieler vorne ist.

Als weitere Kritikpunkte kommen noch dazu, dass diese "Waffen" teilweise einfach nur nerven. Am Anfang kann es ja noch lustig sein, aber wenn man dann pausenlos EMP auf die Fresse bekommt und Nagelbretter auf den Deckel geworfen bekommt, obwohl man einfach nur gemütlich Zeitfahren will, wird die Sache schnell frustrierend.
Der Mutiplayer ist ebenfalls so ein Sache, bei der ich mich frage, wofür wir denn jetzt Online-Gebühren zahlen müssen. Lächerliche 6 Spieler, von denen 1 automatisch Host ist. Wenn der Host das Spiel verlässt (und das passiert oft), gibt es eine Host-Migration und das Rennen ist erstmal gelaufen.
Es hätte so schön werden können, mit mehr als 6 Spielern und Servern, aber so fährt man sehr selten einem Spieler über den Weg.
Das Spiel hat mich wirklich enttäuscht. Und das, obwohl ich meine Erwartungen nach den letzten Teilen wirklich weiter heruntergeschraubt habe. irgendwann hat man einfach keine Lust mehr, egal wie sehr man es auch versucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Need for Speed Rivals, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Nicht schlecht aber auch nicht Hammer. Macht schon laune für ne gewisse Zeit, aber nach ein paar stunden fängts an zu nerven und ziemlich chaotisch zu werden. Deswegen Pause und später weiterzocken. Gab schon bessere Titel der Reihe, aber auch schon schlechtere.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wen wundert's ?, 14. Januar 2014
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
"So schlecht wird es schon nicht sein!"
"Geb EA doch ne Chance!"

Alles gedanken, die mir vorm kauf durch den kopf gingen. Ich mein, was kann man denn bitte bei einem next-gen rennspiel groß falsch machen, außer einem PS4 käufer eine freude machen?

FALSCH GEDACHT! Hier zeigt EA mal wieder, wie man professionel kunden verarscht. sorry, aber ich bin es sowas von leid und nach allem was ich gesehen hab, könnte ich mich glatt ohrfeigen, dass ich das spiel dennoch gekauft habe (nach 4 spielstunden wieder verkauft)

nun, WARUM? Hier ein paar dinge, die mir spontan einfallen:

- grafik könnte besser sein und auch auf der ps4 sieht man noch vereinzelt (weiter weg) z.b. cops in die spielwelt "fallen". unterboden der autos ist auch ein witz...
- auch man selbst fällt manchmal einfach rein, dazu dann noch quer und beim rennen vielleicht auch mal in die andere richtung
- das ist aber gar nicht mal so wild, weil man eh weiß welches rennen man gewinnt oder verliert. man kann nämlich noch so perfekt fahren wie man will, z.b. nos voll durchgezogen und dann noch "turbo" hintendran...VÖLLIG EGAL. man fährt also dann mal teils mit 400km/h vorne weg und die cops/gegner reagieren in ECHTZEIT (auf die geschwindigkeitsänderung nach dem einsatz von turbo) das muss man sich auf der zunge zergehen lassen!!! unbegreiflich...
- womit wir bei der "gummiband ki" wären. ist man hinten fahren vorne senioren. ist man vorne und fährt perfekt mit turbo und vollem programm, fahren hinter einem die besten rennfahrer, die es je gab, die zudem noch ohne verzögerung auf deine "turbo" boosts reagieren. sowas ist echt eine EXTREME spielspaßbremse (so auch bei mir)
- hinzu kommen diese "quests": drifte x meter, springe x meter, gewinne x rennen. ok, klingt nach normalen rennspiel-quests. nur heißt die belohnung hier: einige wenige(!) autos, die eh kaum besser sind (man merkt es ja nicht, weil es egal ist, was man fährt!)
- außerdem erhält man SP-punkte, die man dann für seine technologien ausgeben kann (schockwelle ist ein schlechter witz. der rest eher auch. siehe nächster minus(!)-punkt
- die technologien sind meinetwegen nett gedacht, aber eher schlecht als recht. schockwelle ist ein witz und verursacht mickrigen schaden. generell ist "austeilen" nicht so dolle. habe bis heute nicht herausgefunden, wie man einen gegner von der "seite rammen" soll. ist einfach nicht mit schwung möglich. HALLO EA, WENN SCHON BURNOUT KOPIEREN DANN AUCH RICHTIG!
- dass man das spiel nicht pausieren kann, wunderte mich dann auch nicht mehr (WTF?)

ein weiter witziger punkt: als ein kumpel bei mir war, wollten wir eigentlich erstmal schön zu 2. cruisen (DER WITZ WAR GUT ODER? zu zweit?! haha!), gaben uns dann aber mal mit abwechselnder singleplayer raserei zufrieden. er so: "fahr doch mal in ne stadt". ich so: "ok gute idee" (an der stelle hatte ich das spiel einen abend und dachte, ich hätte die welt noch nicht erkundet)
nach langem umherfahren stellte sich also heraus, dass diese insel einfach nur zum fahren ist, also egal wohin, das ziel ist die straße! (wie poetisch^^ - naja, korrigiert mich, wenn es doch eine stadt gibt. ich habe sie nicht gefunden). die map ist folglich auch nicht so der hit (aber nebensächlich)

zu all den negativen punkten muss ich sagen: ich wollte doch nur einfach ein nettes rennspiel GENIEßEN! ich hatte nicht mal hohe ansprüche!!!
aber am ende hat es einfach kein spaß gemacht! Ich kann EA einfach nicht verstehen (und habe grade auch wieder richtig puls gegen EA) wie man glauben kann, dass so etwas spaß macht?!

Wenn man besser als die gegner fährt, dann fährt man eben besser und gewinnt folglich. wieso muss einem hier das fahren durch diese, ich nenne es jetzt mal "KI", zur hölle gemacht werden.
Bin ich hier wirklich die ausnahme, wenn ich sage: ich WILL NICHT, dass gegner auf mich warten, und ich WILL NICHT, dass diese wiederrum unfassbar unmenschlich fahren, wenn diese hinter mir sind...

naja. ist nur meine meinung. ich wollte rivals wirklich eine chance geben, aber EA will anscheinend keine zufriedenen kunden, sondern wirft lieber dreck(!) auf den markt und verlässt sich auf deppen wie mich, die es halt kaufen. ob es danach weiterverkauft wird, ist ja egal. umsatz wurde ja gemacht.

Also EA, falls ihr das lest. ich bin einer von denen, die Ihr erfolgreich vergrault hab. immer wieder wollte (habe ich) ich euch eine chance geben und immer wieder wurde ich von lieblos umgesetzten spielen enttäuscht. Hinzu kommt eure unerträgliche politik, die eindeutig zeigt, dass der eigene umsatz wichtiger ist, als vielleicht mal mit guten spielen und zufriedenen kunden erfolgreich zu sein.
ich kann nur hoffen, dass ihr das bald zu spüren bekommt! schaut doch mal bei Riot Games oder Ubisoft vorbei, die zeigen euch wie das geht mit dem gleichgewicht aus "geld machen" und "zufriedene kunden". und wenn ihr euch bei einem spiel schon bei *hust* burnout *hust* "inspirieren" lasst, dann macht es doch wenigstens mal richtig :-)

fazit: 70€ (uvp), die es nicht ansatzweise wert sind! leute, tut euch einen gefallen und wartet lieber auf drive club & Co.!

ps: einen postitiven punkt hab ich doch: das fahren an sich war wirklich in ordnung und man konnte wirklich "rasen" und auch gut driften (das verstärkte aber nur im endeffekt die abneigung, da das eigene geübte und "perfekte" fahren am ende einfach zu wenig gebracht hat
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Och NÖÖÖ, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Nicht schon wieder... bin beim letzten schon reingefallen. Das Spiel ist nicht gut das schlimmste ist man kann nicht pausieren, was soll das???. Die Verfolgungsjagten sind einfach schlecht gemacht. Man kann nicht fliehen und die Polizei taucht aus dem nichts auf. Die Autos sind zwar toll aber alle klingen gleich und man kann sie nicht wirklich tunen. Keine anderen Felgen usw. Es macht nach kurzer Zeit einfach keinen Spaß mehr.

Die Grafik ist schon toll gar keine Frage aber mehr auch nicht. Ich trauere den alten Teilen wie Most Wantet oder Underground nach das waren noch geile NFS- Teile.. Vielleicht beim nächsten Teil..
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29 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mein vorerst letztes NFS, 8. Dezember 2013
Von 
Stefan Lehmler (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Die letzte Mission, in der man dann knapp eine viertel Stunde am Stück rasen muss, zeigt sehr gut, was an dem Spiel neben diesen ganzen dämlichen Rang-Herausforderungen (Ramme x Gegner von hinten, vorne, Seite, schieße EMP, Minen, blabla, als wären wir hier in einem MMORPG) alles falsch läuft. Da wird man nach einem Crash quer oder in entgegengesetzte Richtung auf die Strecke zurückgesetzt. Man fährt 5 Minuten quasi perfekt und sieht meilenweit nichts von den Gegnern, nur dass diese plötzlich mit einem Affenzahn an einem vorbeigestocht kommen wegen dem miesen Gummiband-Effekt. Cops kommen aus dem Nichts irgendwie quer auf die Straße und brettern einem seitlich rein. Man wird teilweise dermaßen mit EMP, Nagelbändern, Rammattacken penetriert, dass man fast ratlos vor der Konsole sitzt ... Alter, war ich teilweise sauer. Es dann doch irgendwie zu schaffen ist doch irgendwo ein Erfolgserlebnis, aber das Wort "unfair" ist hier wahrlich angebracht. Glücklicherweise beschränken sich die anderen Rennen auf einige wenige Minuten, so dass ein Neustart nicht ganz so bitter ist und die unfairen Passagen halten sich eigentlich auch in Grenzen, nur irgendwie nervt es mich gerade in Rennspielen ganz besonders. Wer die Racer-Kampagne zu Ende bringen will sei also schon einmal gewarnt und nehmen einen Tipp mit auf den Weg: Auto vor allem bei Robustheit und Stärke voll aufrüsten und Schockwellen und Störsender (gegen EMP) einpacken.

Den Online-Singleplayer-Modus-Hybrid sollte man übrigens schnell in den Optionen deaktivieren, weil es relativ häufig vorkommt, dass der Host das Spiel verlässt und dann für alle anderen Spieler kurz pausiert wird, um einen neuen Host zu finden. Ist ja an sich nicht schlimm, aber das Spiel geht bereits mehrere Sekunden bevor der Ladebildschirm verschwindet im Hintergrund weiter, was dann meistens dazu führt dass man das aktuell laufende Event verkackt. Übrigens kann man das Game auch nicht pausieren. Nicht einmal dann, wenn man offline spielt ...

Irgendwo hab ich das Spiel dann ja doch ein wenig genossen, aber die meiste Zeit war ich ziemlich genervt. Das war erst einmal das letzte NFS was ich anfasse, die Reihe hat sich einfach überlebt und seit Hot Pursuit wird es auch irgendwie immer schlechter/nerviger. Ich will ENDLICH ein Burnout Paradise 2 oder Burnout Revenge 2, aber Criterion ist nun ja größtenteils als "Ghost" neu formiert und die dürfen wahrscheinlich bis zu ihrer Schließung nun jährlich ein NFS rauskloppen. EA seit Dank.

Übrigens ist das Spiel technisch auch nicht gut. Es sieht aus wie ein PS3-Spiel in Full-HD, flimmert aber immer noch recht stark und der ganze Look ist verwaschen. Von der gestochenen Schärfe eines Killzone: Shadow Fall oder Skylander: Swap-Force weit entfernt. Vom an sich guten Soundtrack kriegt man auch nicht viel mit, weil die meiste Zeit hektische Trommelmusik vorherrscht, sobald Cops die Rennen betreten - und das ist in ungefähr 75% der Zeit der Fall.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen R.I.P. Need for Speed, 25. Dezember 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich schreibe sehr selten Rezensionen zu Spielen, da man sowas oft subjektiv bewerten sollte.
Doch was EA hier abgeliefert hat, ist eine richtige Frechheit.
Die Optik des Spieles gefällt mir an sich ganz gut, doch der Spielspass wird einem komplett genommen.
Zum Einen, der grösste Kritikpunkt, man kann das Spiel überhaupt nicht pausieren, weder im Einzelspielermodus, noch im Multiplayer. Beim Multiplayer verstehe ich das, aber beim Einzelspieler...
Das klingt jetzt im ersten Moment nicht so schlimm, allerdings wenn man als Racer unterwegs ist, und mehr als 2 Minuten rum steht, wird man bereits von den Cops festgenommen, und verliert das komplett gesammelte Geld.
Ich spiele meistens alleine, und da muss ich halt auch ab und zu aufs Klo, oder wenn jemand an der Tür klingelt oder sonstiges, dann muss ich mich damit abfinden dass ich das komplette Geld verliere..., ausser ich stelle mich in eines der Verstecke, die aber alle ca immer 5 Minuten voneinander entfernt stehen...
Der zweite Kritikpunkt, kein lokaler Multiplayer möglich...
Gerade bei Racinggames möchte man doch mit Freunden spielen.
Die K.I. ist wieder typisch wie bei jedem NFS sehr Gummiband-orientiert.
Nach einem Unfall ist man sofort letzter, egal welchen Vorsprung man hatte, und dank den Cops sind Unfälle nicht selten.

Das Spiel ist für mich unspielbar, und muss es leider nach ca 10 Spielstunden verkaufen, es klappt so einfach nicht.
Für mich ist NFS jetzt gestorben, und ich freue mich jetzt schon auf The Crew ;)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen EA Geldmache..., 15. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] (Videospiel)
Vorweg, ich bin mit der Serie sehr vetraut, hab fast jedes Nfs der letzten 12 Jahre gespielt, angefangen mit dem ursprünglichen Hot Pursiut und Nfs Porsche damals.
Als Fan der Serie merkt man natürlich dass sich seit den glorreichen Tagen von NfS Underground 2 und Most Wanted einiges getan hat.
Und das meine ich nicht im Positivem.
Nun zur Einweihung meiner neuen PS4 dachte ich mir ich gönne mir mal den neusten Ableger hier, in der Hoffnung es wird ein arcadelastiges Rennspiel welches in Richtung des aktuellen NfS Hot Pursuit ging, was mir bis auf wenige Macken ganz gut gefiel.
Das Resüme nach kompletter Kampange (Also Cop und Racer Karriere) sieht wie folgt aus:

Pro: Hübsche Automodelle, nette Umbegungsgrafik, die Ps4 kann zwar nochmehr wie ich aktuell an Watchdog sehe, aber die Grafik verdient alles in Allem den Titel "Next Gen".
Tolle Multiplayererfahrung, es ist immer etwas los und man fühlt sich nicht alleine auf den Straßen, was meiner Meinung nach sehr innovativ gestalt ist.

Contra:
Schrecklichstes Handling ever...in 12 Jahren ist mir so ein Rotz noch nicht untergekommen...wie soll man bitte erster bei einem Rennen sein wenn man das Auto unabhänging vom Kontrolle - Skill (Handlingsfaktor) ab ca. 200kmh nichtmehr sauber auf der Straße halten kann, und das betrifft hier noch nichtmal Rennsituation, Kurven o.Ä.
Abartig schlechte Brems- und Driftphysik, ich hatte gehofft, da man sich ja vom realistischerem Bremsverhalten seit Nfs Undercover verabschiedet hat, das ich wenigstens ein arcadiges Bremse-antippen-und-driften-gefühl wie bei Hot Pursuit bekomme.
Einfach nur Scheiße ehrlich...
Gepaart mit dem unglaublich grottigen Handling ist es beinahe unmöglich ohne Kontakt im Drift um eine Kurve zu kommen.
Die Art und Häufigkeit von Verfolgungen...alle 2 Minuten trifft man auf irgendeinem Cop, man kann keine 5 Minuten in Ruhe fahren ohne nicht irgendwie von einem Bullenaffen genervt zu werden...ungestört ie gut gestaltete Spielwelt erkunden?
Vergiss eso
Noch dazu fahren die Cops von Anfang an hochklassige Wägen die viel schneller sind als der eigene.
Ich bin ja an die Gummiband KI gewöhnt, aber die Vorgänger habens doch auch hinbekommen relativ ausgelichen die Gegnerboliden zu steueren, nun ist es so das man sobald man nur den kleinsten Fehler macht in der pole position fliegt man sofort auf Platz 6 und kommt nur extrem schwer wieder vor.
Fast alle Gadgets lassen sich extrem schwer steuern, ob EMP, Schockwelle oder Turbo, diese perfekt auszuführen was in den Vorgängern druchaus 50/50 vorkam ist es nun unmöglich geworden.

Schlussendlich kann ich nur sagen, spart euch das Geld, man verpasst hier rein gar nichts,
gerade mit den kommenden guten Rensspielen wie The Crew, oder Project Cars hat man mehr als genung Ausweichmöglichkeiten und muss sich mit diesem minderbemittelten Abzockprodukt von EA wirklich nicht abgeben.
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Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4]
Need for Speed: Rivals - [PlayStation 4] von Electronic Arts (PlayStation 4)
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