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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Intensität und Kraft der leisen Töne.
Gebettet auf zarte Streicherklänge, ruhige Klaviertöne und hauchfeine Klangkulissen erklingt hier die in sich ruhende Stimme von Alison Goldfrapp. Mit TALES OF US absolviert das britische Duo dann auch erneut eine 180° Wende in seiner Musik und lässt die in Schubladen denkenden Kritiker erneut ratlos aussehen. TALES OF US fordert vom Zuhörer die volle...
Vor 15 Monaten von Stefan veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ähnlich 7th tree
Streckenweise schönes, gefühlvolles Album, mehr Höhepunkte und Abwechslung wären aber gut gewesen. Viel besser als der Vorgänger, aber es fehlt die Klasse der ersten Alben.
Vor 14 Monaten von Flo veröffentlicht


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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Intensität und Kraft der leisen Töne., 7. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (Audio CD)
Gebettet auf zarte Streicherklänge, ruhige Klaviertöne und hauchfeine Klangkulissen erklingt hier die in sich ruhende Stimme von Alison Goldfrapp. Mit TALES OF US absolviert das britische Duo dann auch erneut eine 180° Wende in seiner Musik und lässt die in Schubladen denkenden Kritiker erneut ratlos aussehen. TALES OF US fordert vom Zuhörer die volle Aufmerksamkeit, denn nur so kann man die Feinfühligkeit der Musik erfassen. Eigentlich lässt sich dieses Album mit keinem anderem Goldfrapp-Album vergleichen, von der Ruhe und Gelassenheit vielleicht noch ansatzweise mit SEVENTH TREE, doch während dort viel Freude und Eingängigkeit mitschwang, bleibt auf TALES OF US nur die großartige Intensität und Kraft der leisen Töne und Alisons großartiger Stimme. Nach dem ersten Durchlauf blieb bei mir keine einzige Melodie hängen, und trotzdem war ich am Ende auf wunderbare Weise bezaubert und zufrieden mit diesem Werk.

Keinerlei Aufregung, Bombast oder Glamour ist auf diesem Album spürbar. TALES OF US braucht auch nichts von diesen Dingen, denn allein die Kombination von Alisons Stimme und den unaufgeregten und leisen Soundkulissen verzaubert, fasziniert und fesselt den Zuhörer. Es macht nach meiner Meinung auch keinen Sinn, einzelne Songs herauszustellen, weil dieses Album als Gesamtkunstwerk so harmonisch funktioniert. Und auch wenn bei dem ein oder anderem Titel das Tempo mal kurzzeitig etwas anzieht, so geschieht das doch ganz dezent und ohne jegliche Auswirkung auf den traumhaft schönen Gesamteindruck. Auf wunderbare Weise abgerundet wird TALES OF US durch das schöne Schwarz-Weiß-Design, das Booklet ist gut gelungen, beinhaltet neben den Songtexten wenige kunstvoll inszenierte Fotos, die Papphülle als Verpackung ist nun leider mal trauriger Standard der Plattenfirmen im Jahr 2013.

Von mir gibt es die volle Kaufempfehlung für dieses Albumhighlight 2013.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die große Umwendung, 6. September 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (Audio CD)
Irgendetwas muss passiert sein. Was klingt wie eine der plattesten, meistbemühtesten Krimi-Eröffnungen – hier hat der Satz seine Berechtigung: Noch vor drei Jahren feierten Goldfrapp die Rückkehr zum Electrodance der 80er mit dem sehr modernen, aber leider auch ziemlich inspirationsarmen “Head First”, knackige Housebeats, Synthieloops und dergleichen Schnickschnack im Megapack, es wurde einem ganz schwummrig. Und nun? Über zwanzig Minuten wartet man, bis sich ein paar Drums aus der Kulisse wagen, das wird doch wohl nicht doch elektrisch… – wird es nicht. Denn “Thea” markiert die einzige Ausnahme, die sich Goldfrapp für ihre sechste Platte leisten wollten, eine Platte, die mit dem von Rosendorfer geborgten Etikett “Die große Umwendung” nicht passender beschrieben werden könnte.

Im Jahr 2000 hatte das britische Duo mit “Felt Mountain” ein umwerfendes Debüt präsentiert – sechs Jahre nach Portisheads “Dummy” wieder eine Platte mit dieser hintergründigen Dramatik und Schwermut, James-Bond-Faktor und Morricone-Zitaten, diesmal minimalistisch instrumentiert und trotzdem unglaublich spannungsgeladen. Dort nun knüpfen die beiden mit “Tales Of Us” wieder an, auch das aktuelle Album ist auf das Nötigste reduziert, die Titel einsilbig, der Sound ein zartes Versprechen – akustische Gitarren, ein paar Streicher, ein verlorenes Piano, mehr braucht es nicht als Begleitung zu Alison Goldfrapps gehauchtem Gesang. Stücke, die sie also vor nicht allzu langer Zeit gnadenlos vertanzt hätten, beziehen nun ihren verstörenden Reiz aus der Abwesenheit jedweder Opulenz. Was bleibt, sind einzig die zauberhaften Melodien.

Überall spürt man zudem wieder eine starke sexuelle Komponente, die gern im Ungefähren, Vagen bleiben will (A. Goldfrapp im Magazin OUT: “Our sexuality’s so complex that to define it in black and white just seems ludicrous,...“), und die Irritation mittels Wort und Bild sucht. Denn “Tales Of Us” ist jetzt im Gegensatz zu “Felt Mountain” (schöne neue Welt) als multimediales Gebilde konzipiert, das meint vor allem Lisa Gunnings zahlreiche Kurzfilme wie auch die (Achtung!) GoldfrApp. Gutgemeinte Ergänzungen zu einer Platte, die den alten Lehrsatz vom “weniger gleich mehr” auf die Spitze treibt, die sich selbst genügt. Und wenn dann bei “Drew” nach all der weichgezeichneten Schwelgerei im Fadeout ein paar Pauken verklingen, als würde man gerade aus einer Sinfonie verabschiedet – da macht sich in manchem Gesicht vielleicht ein verschmitztes Grinsen breit. Mutige Sache, das. mapambulo:blog
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Album, mit jeder Menge Potential, das sich mit jedem erneuten Mal hören mehr und mehr entwickelt., 18. September 2013
Von 
moellerchen (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (Audio CD)
Goldfrapp kehren mit "Tales Of Us" zurück zu ihren Ursprüngen und zur persönlichen Note in ihrer Musik. Gab es seit dem Debüt "Felt Mountain" immer wieder einmal elektronische Ausflüge in die Glamourwelt des Pop und Dance, so kehren Alison Goldfrapp und Will Gregory nun wieder zu den leisen akustischen Tönen zurück. Klassische Elemente bestimmen die sinnlichen und in Passagen schon fast erotisch gehauchten Songs und so entsteht ein Album, dass man nicht nur sehr bewusst hören sollte, sondern auch in vielen anderen Situationen als wunderschöne Hintergundmusik fungieren kann. Man spürt hier mit jedem Ton, mit jeder Silbe, die Kraft des Augenblicks und die Vergänglichkeit der verschwendeten Zeit.
Goldfrapp geben diesen Gefühlen musikalischen Ausdruck durch den Einsatz von unter anderem akustischen Gitarren, Cello, Geige und Drums. Alles sehr zurückhaltend, den Gesang nur unterstützend, sich schon fast grazil verbeugend vor Alison Goldfrapps wunderschöner Stimme und zum uneingeschränkt atmosphärisch. "Tales Of Us" ist ein Album, das allein durch die allesamt aus der "Ich-Perspektive" geschrieben Stücke eine persönliche Aussagekraft hat wie wohl kein anderes Goldfrapp Album bisher. Goldfrapp refletieren die Begebenheiten der Gegenwart, singen von den faszinierenden und auch schicksalhaften Momenten des Lebens, die wohl ein jeder von uns schon erlebt und durchlebt hat. Titel wie "Annabel", "Ulla", "Thea" oder auch "Stranger" sind persönlich, fragil, ergreifend und einfach von Grund auf ehrlich. Ein schönes Album, mit jeder Menge Potential, das sich mit jedem erneuten Mal hören mehr und mehr entwickelt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sie können es noch...einfach nur schön....und zum träumen, 25. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (MP3-Download)
Mit „Tales of us“ melden sich Goldfrapp zurück. Und das mit einem gewaltigen Paukenschlag. Seit ihrem Debüt „Felt Mountain“ waren sie nie wieder so gut wie jetzt. Sicher, die Alben dazwischen waren nicht schlecht. Doch sie klangen austauschbar, fast seelenlos. Und nun endlich kann man wieder Alison Goldfrapps Stimme genießen. Endlich wieder machen Goldfrapp Musik, die im Ohr bleibt. Sie haben ein Album erschaffen, das sich mit jedem Hören neu erschließt. Wieder und wieder gibt es Neuentdeckungen, auch wenn man das Album schon zum x-ten Mal gehört hat.
Sicher wird es viele geben, die dieses Album schlicht und langweilig finden und die sich nach „Black Cherry“ oder „Supernature“ zurücksehnen. Aber spätestens beim zweiten Song des Albums „Annabelle“ sind doch alle Zweifel beseitigt und die Gänsehaut garantiert. Wo in der heutigen Musikszene findet man noch solch beeindruckende und intensive Stimmen wie die von Alison Goldfrapp? Goldfrapp wurden nach ihrem Debüt von 1999 nicht umsonst mit Portishead verglichen. Beth Gibbons vs. Alison Goldfrapp. Beides sehr beeindruckende Stimmen, die man so schnell nicht aus dem Kopf bekommt.
Eigentlich kann ich dieses Album nur loben. So oft ich es höre, immer wieder neue Facetten und nichts, was ich auszusetzen habe. Überhaupt ist die Idee, alle Lieder nach Namen zu benennen, mal eine gute Idee. Nun gut, bei dem Albumtitel liegt es auch irgendwie nahe. Aber trotzdem, dass ist mal ein wirklich durchdachtes Album. Minimalistische Instrumentierung, die immer wieder die Stimme unterstützt und deren Effekt verstärkt. Keyboardklänge tragen Alisons Stimme. Manchmal gibt es auch ein paar Samples, fast so wie auf „Felt Mountain“. Und in der Mitte des Albums, bei „Alvar“ klingen Goldfrapp wie die Cocteau Twins, klingt Alisons Stimme fast wie die von Liz Fraser. Gut, dass es immer noch Stimmen gibt, die an sich schon wie ein Instrument eingesetzt werden können. Es gibt auf „Tales of us“ keinen wirklichen Ausreißer. Kein Song, der aus dem Rahmen fällt, aber auch keinen, der exorbitant sich hervorhebt. Auch das kann ganz angenehm sein. Und in diesem Falle haben Goldfrapp auch alles richtig gemacht.
Goldfrapp haben wieder einmal die Latte sehr hoch gehängt, man darf also gespannt sein, was sie daraus machen werden. Bislang klangen sie auf jedem Album nie wie auf dem Vorgänger. Sie haben sich immer wieder neu erfunden. Doch das müssen sie nicht. Sie haben bewiesen, wo ihre Stärken liegen. Sie haben ein Album aufgenommen, dass nicht nur zum Träumen einlädt, dass einen in ganz andere Welten entführt. Nein, sie haben ein Album aufgenommen, dass ein ganz heißer Anwärter für mich auf das Album des Jahres ist. Und sie haben bewiesen, dass je austauschbarer Musik für die Massen geworden ist, es an ihren Rändern immer wieder Perlen gibt, die es lohnen, das sie hervorgehoben werden.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einen Schritt zurück, 6. September 2013
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (MP3-Download)
…. macht das geschätzte Elektronik Duo aus UK. Auf „Tales of Us“ wird die Elektro-Glam-Variation, die es noch auf dem letzten Album zu bestaunen gab, im Schrank gelassen und der Sound orientiert sich wieder sehr an dem 2008 Album ‚Seventh Tree‘. Ein permanentes Ambience Ambiente, eine Vielzahl von Streichern, eher gehauchte als gesungene Texte aber stets gepaart mit den stets düsteren Texten – das aktuelle Album ist sehr solide und verträumt geworden, an manchen Stellen kommt ein cineastisches Soundtrack Feeling auf.

Dieses Konzept wird konsequent durchgehalten. Und wieder gelingen dem Duo einige Perlen, wie JO, DREW, THEA oder STRANGER. Das einzige was man dem Album ankreiden kann, ist dass es an manchen Stellen etwas zu sklavisch dem eingeschlagenen Weg folgt. Kurzum, ich denke man kann eine ziemlich simple Empfehlung aussprechen. Es ist ganz Schwarz-Weiß wie das Cover. Wer ‚Heads First‘ sehr mochte, wird bei ‚Tales of us‘ eher gelangweilt sein, wer sich aber schon damals in den ‚Seventh Tree‘ Sound verliebt hat, der kann hier seine Romanze auffrischen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach sehr gut..., 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (Audio CD)
Goldfrapp kehrt zur alten Qualität zurück, erinnert an die erste CD. Wunderschöne, ruhige Melodienfolgen - ich bin begeistert.
Diese CD sollte in keiner Sammlung fehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervolles Album, 27. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (Audio CD)
Es gibt nicht viele Worte, die dieses Album ansatzweise beschreiben können. Am besten trifft es wohl "traumhaft"... oder doch "bezaubernd", "wohlklingend", "entspannend". Egal, ich freue mich auf jeden Fall schon auf die kommenden Herbst- und Winterabende, an denen man gemeinsam mit Alison und Will ein gutes Buch lesen oder einfach einen langen nächtlichen Spaziergang machen kann. Einfach wundervoll.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Album, leder Fehler auf der Platte, 20. Mai 2014
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Die Musik ist fantastisch, der Sound Perfekt, leider Hat die Platte auf der ersten Seite Lied 4 einen Fehler, der über das ganze Lied geht. Platte getauscht.
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5.0 von 5 Sternen Traumhaft!!!, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (Ltd Box Set) (Audio CD)
Wie schön Musik sein kann, zeigt dieses Album. Traumhafte Instrumentierung mit einer noch traumhafteren Stimme.

Kleiner Tipp, man sollte sich trotz des Preises die Ltd. Box zulegen. Die 5.1 Abmischung (Dolby Digital 5.1 und DTS) des Albums auf der vorhandenen DVD ist der Hammer und allein schon das Geld wert. Umwerfender Raumklang mit optimaler Nutzung der Rearboxen für Effekte. Einfach nur traumhaft. Danke an Goldfrapp für dieses Musikerlebnis!!!
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Us (Audio CD)
Ein ruhiges aber nicht langweiliges Album, super Musik zum entspannen und genießen.
Kann man sich immer wieder anhören und man findet es einfach nur schön.
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Tales of Us
Tales of Us von Goldfrapp (Audio CD - 2013)
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