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4.0 von 5 Sternen Düstere Aussichten
Mit den Sorgen ist es so eine Sache: Macht man sich zu viele, traut man sich nicht mehr aus dem Haus und verhungert, macht man sich zu wenige, rennt man über die Straße, ohne zu gucken, und wird überfahren. Die Evolution hat in Millionen von Jahren für ein überlebensfähiges Gleichgewicht zwischen diesen beiden Extremen gesorgt...
Vor 8 Monaten von Felix Richter veröffentlicht

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant aber oberflächlich
Das Buch beinhaltet viele Artikel von Wissenschaftlern im Bereich Physik, Biologie etc. etc., die sich zu aktuellen Problemen äußern. Während viele verschiedene interessante Themen angesprochen werden, bleiben die Ausführungen sehr sehr oberflächlich. Jeder Artikel hat einige wenige Seiten. Ich hätte mir gewünscht, daß das Buch...
Vor 15 Monaten von Abdolreza Minovi veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düstere Aussichten, 25. Oktober 2014
Von 
Felix Richter - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mit den Sorgen ist es so eine Sache: Macht man sich zu viele, traut man sich nicht mehr aus dem Haus und verhungert, macht man sich zu wenige, rennt man über die Straße, ohne zu gucken, und wird überfahren. Die Evolution hat in Millionen von Jahren für ein überlebensfähiges Gleichgewicht zwischen diesen beiden Extremen gesorgt.

Irgendwas muss aber trotzdem schiefgelaufen sein - anders ist nicht zu erklären, dass die Menschheit gerade mit großer Begeisterung dabei ist, sich selbst überwiegend sorgenfrei den Garaus zu machen. Offenbar sind die Sorgen, die den Einzelnen geholfen haben, zu überleben und sich erfolgreich fortzupflanzen, nicht gleichbedeutend mit denen, die der Gemeinschaft nützen, jedenfalls nicht mehr, seit wir begonnen haben, die Erde erbarmungslos auszuschlachten und damit den gar nicht mehr so dicken Ast abzusägen, auf dem wir sitzen.

Das ist es, was die Mehrzahl der klugen Köpfe in der Edge-Community bewegt. Dass der Stellenwert der Naturwissenschaften in der Gesellschaft in keiner Weise der Bedeutung entspricht, die diese für die Lösung unserer entscheidenden Probleme haben, dass die Kluft zwischen den Wissenden und den Unwissenden immer größer wird, und dass die Unwissenden viel zu viel zu sagen haben. Damit ist nicht nur die Schwarm"intelligenz" des Internets gemeint, sondern auch, dass unsere Entscheider vor allem deshalb in ihre Position gelangt sind, weil sie stabile Ellenbogen haben, täglich höchstens vier Stunden Schlaf brauchen und gut vom Teleprompter ablesen können. Da darf man mancherorts auch antreten, die Welt zu retten, wenn man die Ansicht vertritt, sie sei erst 6000 Jahre alt.

Man muss sich durch die gut 150 Kapitel des Buchs streckenweise ganz schön durchbeißen. Vieles wiederholt sich, und das nicht nur einmal, und nicht alle Autoren haben sich um Verständlichkeit bemüht, wie es unter anglophonen Wissenschaftlern eigentlich gute Sitte ist. Es findet sich auch mancher Unfug: Da beklagt zum Beispiel jemand, dass nicht genug Geld in Forschungen gesteckt wird, die unser Leben drastisch verlängern sollen (natürlich bei bester Gesundheit!), als sähe die absehbare Entwicklung der Alterspyramide nicht schon furchterregend genug aus, vor allem wenn es nach Erreichen des Maximums von gut 9 Milliarden Menschen (ca. 2050) flott wieder abwärts gehen wird, worauf ein anderer Kollege mit Recht hinweist. Überhaupt ist festzustellen, dass sehr viele Koryphäen nur ihren eigenes, schmales Arbeitsfeld im Blick haben und damit der Fragestellung nur unzureichend gerecht werden. Ein Drittel weniger wäre vermutlich mehr gewesen - ein Gefühl, dass ich nach dem Vorgängerband "This Explains Everything" nicht in diesem Ausmaß hatte.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant aber oberflächlich, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: What Should We Be Worried About?: Real Scenarios That Keep Scientists Up at Night (Edge Question Series) (Kindle Edition)
Das Buch beinhaltet viele Artikel von Wissenschaftlern im Bereich Physik, Biologie etc. etc., die sich zu aktuellen Problemen äußern. Während viele verschiedene interessante Themen angesprochen werden, bleiben die Ausführungen sehr sehr oberflächlich. Jeder Artikel hat einige wenige Seiten. Ich hätte mir gewünscht, daß das Buch weniger Artikel beinhaltet hätte, dafür aber mehr Artikel mit mehr Tiefe.
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