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4.0 von 5 Sternen super, aber
Für ein Debutalbum ist das Ganze fast schon zu perfekt, was sound, songwriting und die musikalische Qualität angeht. Die Scheibe hat eine wirklich blitzsaubere, kristallklare Produktion und wird jeden (Retro-) Rocker erfreuen. Mir fehlt es bisweilen an power, oder Druck, nenn` es, wie du willst, aber auch an coolness. Manchmal etwas zu gewollt, das Ganze. Aber...
Vor 16 Monaten von wickieman veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Luft nach oben
Die Schwemme an 70 er Retro Bands will einfach nicht abnehmen.Es gibt bessere und schlechter Vertreter ihres Fachs.
Wo Scorpion Cild einzuordnen sind, das denke ich wird sich noch zeigen müssen.
Nach der überaus guten 7" "Polygon Of Eyes" nun der erste Longplayer der Texaner.Ich bin mit dem Sound der 70er aufgewachsen und es freut mich umso mehr als...
Vor 16 Monaten von Zepphead veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen super, aber, 12. Juli 2013
Für ein Debutalbum ist das Ganze fast schon zu perfekt, was sound, songwriting und die musikalische Qualität angeht. Die Scheibe hat eine wirklich blitzsaubere, kristallklare Produktion und wird jeden (Retro-) Rocker erfreuen. Mir fehlt es bisweilen an power, oder Druck, nenn` es, wie du willst, aber auch an coolness. Manchmal etwas zu gewollt, das Ganze. Aber mir gefallen die vielgenannten Rival Sons auch nicht wirklich, bei denen die drums manchmal jämmerlich flach und drucklos rüberkommen. Das ist hier besser; aber noch viel authentischer und rockiger kommt z.B. das Debut von Monster Truck rüber. Das scheppert wirklich. Ansonsten wirklich gute Musik einer sehr hoffnungsvollen Band, die sich noch ein bischen lösen darf von alten Vorbildern, denen sie ja jetzt schon fast überlegen ist. Nur bitte reduziert die Anzahl der Balladen aufs Nötigste und lasst diesen elenden Mist mit den Zeitverzögerern wie bei "Red Blood", bei dem man sich ewiges Grillenzirpen anhören muss, bevor es weitergeht. Auf den Bonustrack hat man dann gar keine Lust mehr. Das nervte schon unendlich bei Kyuss` "Spaceship Landing". Unnötig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das geht ab …, 6. Juli 2013
Scorpion Child sind eine Retro- und Stoner-Rock-Band, die uns das wunderbare Nuclear-Blast-Label mal wieder zugänglich macht. Danke dafür. Gehen wir die Songs mal durch …

King’s Highway macht einen guten Start, schnell, verspielt und verschnörkelt, so, wie ich es gerne hab. Erinnert ein wenig an Radio Haze, die ich hier letzte Woche besprochen habe. Es ist interessant, dass diese 70er-Hardrock-Formationen momentan in Deutschland wie auch in den USA und England förmlich im Sekundentakt aus dem Boden sprießen – ich finde das sehr begrüßenswert, diese Entwicklung tut dem Underground wirklich gut. Manche Bands wie Witchcraft schaffen so sogar einen Chartaufstieg, dass ginge bestimmt nicht, wenn da nicht die anderen Bands wären, die sie unterstützen und absichern. Auf jedem Fall: toller Song, man hat schon nach den ersten vier Minuten Bock, dass Album durchzuhören.
Polygon of Eyes hört sich so an, als hätte man es schonmal gehört, aber dies nicht im negativen Sinne, nein, man freut sich über den alten Bekannten, schließt ihn freudig in die Arme und lässt die Danzig- und Wolfmother-Huldigung über sich hineinbrechen.
The Secret Spot bricht episch los, wilder Jam. Dann kristalisiert sich eine Blues-Metal-Melodie heraus, die der Black Country Communion mit Joe Bonnamassa würdig gewesen wäre (diese hat sich leider letztes Jahr getrennt). Die Purple-artige Struktur des Refrains tut ihr übriges, um diesem Song zu mögen. Aber mir fällt die Wüste, die man in Polygon of Eyes so geil hören kann – wenn sie schon auf dem Cover ist, dann bitte auch größtenteils in der Musik!
Salvation Slave radiert dann dieses kleine Manko wieder weg und Scorpion Child klingen wie die weiterentwickelten Kyuss, hätten die sich damals 1996 nicht in den Wind geschossen. Komplizierter Bass und Crossover-artiges Gitarrengeschrammel in der Strophe, dann noch der psychedelische Mittelteil – what are ya waitin’ for?!
Liquor besitzt ein charismatisches Riff, Led-Zeppelin-Lyrics und einen Bass, der auch von dieser Band stammen könnte. Die 70er stehen auf aus ihrem Grab, und wandern – wie so oft bei all den bereits angesprochenen Retro-Bands –, in die Neuzeit hinauf. Sie haben sich gut gehalten, die alten Melodien und Ideale, dass zeigen Scorpion Child hier ein weiteres Mal auf. Und das mit Cowbell garnierte Solo ist hammermäßig :-D
Antioch ist die erste Ballade des Albums, schraubt das Tempo ganz weit runter und … naja, schlägt sich ganz gut. Ist irgendwie nicht meine Art von Song, etwas soft, das Heavy-Zeugs vom Anfang hat mir mehr gefallen. Nur das End-Solo haut es nochmal raus, dass ist im Blackmore-Stil perfekt passend und grandios!
In the Arms of Ecstasy ist düster, schneller und schön hingeschrammelt, vielleicht etwas einfallslos, aber doch sehr gut hörbar. Die Licks sind brauchbar, der Gitarrist hat ganz klar was drauf. Im Gesamtpaket sehr schön, aber zwischen den Perlen etwas weniger an Erwartung ansetzen bitte.
Paradigm schießt den Vogel ab, einer der besten Songs der Platte. Schnell, rotzig, hart, nach vorne rockend. Mann, diese Band muss ich wirklich mal live sehen, das ist sicher ganz großes Kino … Schaut man nun auf den Player bzw. die Oberleiste des persönlichen Musikstreaming-Dienstes, so erfasst es einen mit Trauer, dass nur noch zwei Tracks übrig sind.
Red Blood (The River Flows) packt die Akkustik-Gitarre aus, setzt sich ans Lagerfeuer und schmettert eine bluesige Ballade – denkste! Denn der Schlusstrack geht auch nochmal in die Vollen und holt mehr aus dieser Soft-Sache raus wie Antioch. Nach einiger Wartezeit im stimmungsleeren Raum der Stille erwartet uns dann noch ein Hidden Track, der aber kaum der Rede wert ist, allein nicht sehr stark verzerrte Gitarre und ein bisschen Gesang, eben ein unfertiges Manuskript eines Songs, welches noch alles etwas längen sollte.

Fazit:
Gut zu hören, gut zu genießen und sicher bald auch mal gut zu sehen – klare Empfehlung für Retro-Fans, wer es erstmal versuchen möchte mit dieser Stilrichtung, dem seien die richtig großen Jungs empfohlen, vielleicht Wolfmother. Oder Spiritual Beggars (von deren neuen Album bald auch noch ’ne Rezi kommt, ich schwör’s).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle in der Veröffentlichungsflut, 5. Juli 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Na toll: Eine weitere Band, die Led Zeppelin mit ihrem Retro-Sound musikalisch huldigt. Braucht die Welt so etwas wirklich? Eigentlich nicht, aber wenn die Band ihre Sache so gut macht wie Scorpion Child aus den USA, dann lautet die Antwort ausnahmsweise mal Ja. Die Songs sind durch die Bank stark, und im Sound befindet sich mehr Rotzigkeit als bei den großen Vorbildern. An manchen Stellen, vor allem in "Liquor", schimmern auch mal die Black Crowes durch. Das Albumhighlight ist für mich definitiv "Polygon Of Eyes", welches sinnigerweise vorab als Single ausgekoppelt wurde. Solch einen mächtigen Refrain habe ich schon lange nicht mehr gehört. Aber auch die anderen Tracks ("In The Arms Of Ecstasy" zum Beispiel ist grandios) können überzeugen. Man sollte unbedingt die Limited Edition abgreifen, da sich auf dieser mit "Keep Goin'" ein starker Bonustrack befindet, der qualitativ gegenüber dem restlichen Material kein Stück abfällt. Wer also mal wieder Bock auf ein richtig gutes (Retro-)Rock-Album hat, das sich von der momentan nicht gerade kleinen Konkurrenz abzuheben vermag, der sollte sich das Debüt von Scorpion Child zulegen. Es lohnt sich!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Luft nach oben, 2. Juli 2013
Die Schwemme an 70 er Retro Bands will einfach nicht abnehmen.Es gibt bessere und schlechter Vertreter ihres Fachs.
Wo Scorpion Cild einzuordnen sind, das denke ich wird sich noch zeigen müssen.
Nach der überaus guten 7" "Polygon Of Eyes" nun der erste Longplayer der Texaner.Ich bin mit dem Sound der 70er aufgewachsen und es freut mich umso mehr als dieser Sound wieder angesagt ist. Anscheinend haben viele Musikliebhaber einfach die Nase voll von all diesen überproduzierten, mehr auf Image als auf musikalisches Können ausgelegten modernen Bands.

Eigentlich kaufe ich wenn möglich nur Vinyl.Aber bei dem SC Debut hab ich ne Ausnahme gemacht. Nach dem ich mir die meisten Songs schon vor dem Kauf im Internet angehört habe war klar, hier reicht mir die um 5 Euro günstigere CD Variante.
Nicht jeder Song kann mich überzeugen.Ist auch nicht weiter schlimm. Das sind noch relativ junge Burschen, die ihren Weg noch nicht ganz gefunden haben.Man gebe ihnen noch 2 weitere Alben Zeit, dann wird sich zeigen ob Top oder Flopp !
Dieses erste Album hat einige gute bis sehr gute Ansätze. Dazu gehört der Opener "King Highway", Salvation Slave,Antioch".Der Bonussong "Keep Gion" ((LUCIFER'S FRIEND Cover) und ganz besonders "Polygon Of Eyes" ! Der Rest ist Handwerklich ebenfalls sehr gut.Aber es fehlt doch noch an einprägsamen Riffs und Auffrischung durch ne fette Hammond.
Es will nur wenig wirklich im Ohr haften bleiben. Da hilft auch die Robert Plant Gedächtnisstimme nichts. Aber das können die RIVAL SONS ja auch. Und sogar noch ne Schippe besser. Ich warte auf nen Sänger, der nicht nur gut zu kopieren vermag, sondern seine eigene Klangfarbe setzt!
Die Band spricht Interviews gerne davon, das sie ihre Einflüsse auch aus den 80er und 90er beziehen.Vielleicht was Heavyness und das ein oder andere Gitarrensolo betrifft. Ansonsten merke ich nicht viel von.

Wäre das hier ne EP geworden, sehr stark.Aber so. Und was soll das überhaupt mit dem 13 minütigen "Red Blood" ? 6 Minuten geht der Song. Der Rest ist nur ganz zartes Rauschen im Klangwald
Es gibt im Retro Genre inzwischen 2-3 echte Knaller.Zb. KADAVAR und RIVAL SONS.Letztere haben sich inzw. vom reinen Led Zeppelin Plagiat etwas befreit.Erstere sind an Abwechslungsreichtum einfach nicht zu überbieten.
Ich hoffe die Texas Boys können sich noch steigern. Dann könnte es mit der oberen Liga klappen. Dieser Retro Wahn hat sicher bald seinen Höhepunkt erreicht. Und dann bleiben nur noch die über, die mehr als nur re-produzieren können
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Platte, 1. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist nichts Neues und die Musik kann auch nicht dauernd neu erfunden werden, aber nichts desto trotz ist es einfach ein geiles Teil, das Zeppelin aufleben lässt. Die vierte unbespielte Seite hat eine super Masserung, ein Muss für Plattensammler.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen whole lotta texas, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scorpion Child (MP3-Download)
Wow, die sind mal nicht aus Skandinavien! Aber Texas hat ja auch eine "fine tradition" von hard hitting hard rock bands mit extrem geilen Sängern (remember die erste Point Plank?). Klar sind hier Led Zeppelin atmosphärische Impulsgeber, aber auch hier hat es schon mal viel weniger eigenständige Derivate gegeben, Kingdom Come lassen grüßen. Ähnlich wie damals bei Dave King von Eddie Clark`s Fastway erinnert der Sänger an die alte Diva Plant, aber ohne die selbstverliebten Brunstquiekereien der selben.
Der Sound ist wie er sein soll, fett, pumpend und Rock pur. Scheissegal ob digital, analog oder im Ziegenstall mit Wachsrollen aufgenommen, so passt es. Mit den Rival Sons und Witchcraft die aktuelle Trinity Of Bluesdrenched Cockrock mit Substanz..Enjoy!
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5.0 von 5 Sternen Wie geil ist das denn!?, 2. Juli 2014
Von 
Absolut Klasse 70s Retro Rocker! Ich durfte sie auf dem Metalfest 2014 auf der Loreley live erleben! Anschließend Meet and Greet mit den Jungs und noch ein geiles Foto!

Weiter so, a Star is born!!!
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5.0 von 5 Sternen Granate, 11. Oktober 2013
...was für ein Hammer Mörderalbum !!!. Einfach sprachlos. TOP !!!.
Super Produktion , klasse Songwriting und einen tollen Sound.

KAUFEN !!!.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur gut ..., 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scorpion Child (MP3-Download)
weil ich auf diese Mucke abfahre, weil das Album rockt, weil die Band rockt - machen da weiter wo Led Zeppelin aufgehört haben
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5.0 von 5 Sternen 6er im Lotto, 12. August 2013
Ich kaufte mir die CD eigentlich nur zufällig weil ich mal wieder auf der Suche nach Außergewöhnlichen Bands war, und meine Fresse.....die Scheibe kommt nem Lottogewinn gleich. Dicker Retro Sound, unverfälscht, ehrlich und richtig schön Psychedelisch. Deutliche Ähnlichkeit zu Led Zeppelin lässt sich nicht abstreiten....aber wen störts?!
Mein Favorit auf der Scheibe ist "Red Blood" ...leider stört micht da das lange Nachspiel mit den Jungelsounds (Audiobearbeitungssoftwäre löst das "Problem" in Sekunden), ist aber deswegen kein Grund die Scheibe nicht mit 5 Sternen zu Bewerten.
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Scorpion Child
Scorpion Child von Scorpion Child
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