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Kundenrezensionen

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am 5. November 2014
Durch meinen Job habe ich ständig die neusten Trends vor Augen und sitze auch noch direkt an der "personalrabattierten" Quelle. Da mir das irgendwann einfach zu teuer wurde und ich etwas weg wollte von diesem "Zwang" etwas unbedingt haben zu müssen wurde diese Buch gekauft. Da ich sehr schnell von etwas zu begeistern bin (ja, die Modeunternehmen freut's) ging ich davon aus total mitgerissen zu werden- Fehlanzeige. Das Buch ist etwas zu fade um wirkliche Begeisterung für das Thema zu erschaffen. Ich habe allerdings trotzdem ein shoppingfreies Jahr in der light Version gestartet und erlaube mir Dinge die ich brauche (z.B. Winterschuhe etc.) auf Kleiderkreisel zu kaufen. 235 Tage sind es noch... Schauen wir mal :)
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am 5. Mai 2016
Die Idee von Nanu Kaller finde ich super, mal ein Jahr lang nichts zu kaufen und dafür selbermachen - das hat sie auch sehr lustig beschrieben. Der zweite Teil des Buches fand ich zusätzlich sehr informativ. Was mich am Anfang ziemlich störte, war das Gestöhne und Gejammer von wegen Kaufsucht, wie schlimm, es sei, wenn frau nichts kaufen kann - ich bin glaube ich auch ziemlich kaufsüchtig und habe auch schon Kauf-Auszeiten genommen (aber nur 6 Monate) im Gegensatz zu N. Kaller habe ich das überhaupt nicht tragisch empfunden – es war für mich schon eher eine eine Wohltat, nicht immer so vieles Heim zu schleppen, was ich weder brauche noch mich glücklich macht. Die selbstbemitleidenden Aussagen über ihren eigenen, angeblich schlechten Lohn fand ich mühsam und unglaubwürdig. Es würde mich interessieren wie klein ihr Lohn denn damals wirklich war - aber Löhne sind ja ein ziemliches Tabu, darüber wird kaum gesprochen, ausser eben gern lamentiert. Ein mieser Lohn trotz Uni Abschluss und Job - kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen... Na ja, vielleicht war das alles vor allem ein Jammern auf hohem Niveau - einfach mühsam zum Lesen, deshalb ein Stern Abzug. Ansonsten fand ich das Buch sehr gut geschrieben, informativ und witzig.
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am 14. Dezember 2013
Nachdem der Kleiderschrank vor Klamotten bereits überquillt und sich auf dem Fußboden Wäscheberge immer weiter auftürmen, beginnt die junge Österreicherin Nunu Kaller ein gewagtes Experiment: Ein Jahr ohne Shopping. Mit viel Charme und Humor lässt sie den Leser 12 Monate lang an ihrem Erlebnissen während des Versuchs teilhaben und berichtet über Versuchungen, Erfolgserlebnisse und ganz neue Erkenntnisse, die sie erlangt. Auch informiert sie sich über die Herkunft und Produktion unserer Kleidung und bringt erschreckende Tatsachen ans Licht.

Nunu Kaller hat einen sehr angenehmen und gut lesbaren Schreibstil, so dass man das Buch entspannt durchlesen kann. Durch ihre eigenen Bekenntnisse (z. B das sie selbst bei Billigläden eingekauft hat) wirkt sie sehr ehrlich.

Auf eine unaufdringliche Weise hat Nunu die schockierenden Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern dargestellt, was mich persönlich dazu gebracht hat mehr darüber nachzudenken wo und was ich kaufe, welche Alternativen es gibt und wie man die ,,Lebensdauer von Kleidung`` verlängern kann

Ingesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und mich dazu gebracht mein eigenes Einkaufsverhalten zu reflektieren.

Beeindruckt hat Nunu mich auf jeden Fall, da es ihr wirklich gelungen ist, ein Jahr nicht zu Shoppen und stattdessen lieber selbst zu nähen und zu stricken.
Ein Buch, dass gegen den Konsumwahn der heutigen Zeit angeht und ohne Andere zu verurteilen Alternativen aufzeigt, die sogar Spaß machen!
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am 27. Januar 2014
Ich mag es sehr, es regt an und lässt nachdenken. Habe am nächsten tag angefangen meine Klamotten durchzuforsten um alten oder ungetragenen Kram zu verkaufen. Auch wenn ich keine "Shopping-Diät" anstrebe, schon alleine wegen des Unterhaltungswertes sehr zu empfehlen.
Ich kauf jetzt bewusster!
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am 26. Dezember 2014
Das Buch ist wirklich sehr informativ. Ich habe mir selbst noch nie so viele Gedanken über meine Kleidung gemacht und bin wirklich froh dieses Buch gelesen zu haben. Erschreckend wie bekannte Marken ihre Kleidung billig in die asiatischen Ländern produzieren und die Näher(innen) unter übelsten Bedingungen arbeiten müssen um einen Hungerlohn zu bekommen. Außerdem kann ich diesen Kosum an neuen Gütern jetzt besser in die Gesellschaft einorden, insbesondere bei Klamotten. Manchmal kaufen wir einfach aus Frust Kleider. Das Buch hat mir gezeigt, dass man auch ganz leicht selber mit ganz wenig aufwand Shirts, Röcke oder anderes sich selbst machen kann und das man aus jeder Sucht auch "austreten" kann.
Ich kann das Buch jeden ans Herz legen, der selbst ein kleines Shoppingproblem hat oder an die die sich mit Kleidung auseinandersetzten wollen. Die Autorin beschreibt ehrlich und spannend ihren Weg durch dieses Shoppingfreie Jahr.
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am 29. September 2014
Ganz nett zum lesen. Manchmal wiederholt es sich etwas was das Thema "schlechte Bedingungen der Näherinnen" betrifft ... Aber Recht hat sie ja. Gut um mal selbst zu überlegen den Kleiderschrank auszumisten. Und ne Klamottentausch-Party zu veranstalten.
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am 29. April 2014
Man sieht eigentlich selten Bücher zur Umweltthematik, die nicht mit dem Zeigefinger wedeln oder nicht sehr, sehr deprimierend sind. Dieses Buch ist eine echte Ausnahme - super amüsant und aufschlussreich zugleich. Die Autorin erscheint einem als ein echter mensch und nicht ein super-Profi im Bereich und daher auch sehr sympathisch. Trotzdem lernt man viel über die Kleidung und Shopping insgesamt und - ich habe meine alte Nähmaschine wieder rausgenommen :-)
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am 3. Februar 2014
Habe von dem Buch im Radio gehört und schon nach den ersten paar Seiten konnte ich es nicht mehr weglegen. Sehr flüssig und total lustig geschrieben. Teilweise habe ich mich selbst in ihren Gedanken und Erzählungen wiedererkannt und fand es total witzig und spannend das ganze mal in Worte gefasst zu lesen.
Habe das Buch vor ca. einem Monat gelesen und der Effekt, nämlich nix bzw. bewusst zu kaufen, hält noch immer an. Jetzt wenn ich durch die Geschäfte gehe, frage ich mich immer "brauche ich das wirklich?" und wenn ich dann ehrlich zu mir bin, antwortet meinen innere Stimme meist "nein"...
Einzige Negativpunkte: es war viel zu schnell vorbei :) und die Blogs, von denen die Dame schreibt, sind nicht (mehr) alle im Internet zu finden.
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am 12. Dezember 2013
Das Buch hat mir so gefallen, dass ich es suchtartig verschlungen habe.
Die Autorin hat ein witzigen,lockeren Schreibstyle. Super!
Es regt auch sehr zum Nachdenken und Nachahmen an.
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am 11. Dezember 2013
Das Buch "Ich kauf nix" von Nunu Kaller beschreibt in Tagebuchform ein Jahr mit Shopping Verzicht von Konfektion. Die Autorin berichtet in lockerer Sprache und teilweise recht amüsant, wie sie dazu kam, ein Jahr nichts kaufen zu wollen und welchen Versuchungen sie immer wieder und wieder ausgesetzt war. Einige Szenen haben durchaus einen Wiedererkennungseffekt.

Kurz werden in dem Buch die Probleme und Zustände in der weltweiten Textilindustrie angerissen und angeprangert, jedoch nur mit den bekannten Schlagwörtern. Eine gut fundierte Auseinandersetzung mit der Prblematik bleibt aus.

Auch die hinter einer Kaufsucht steckenden Probleme werden nicht vertieft. Für sich findet die Autorin Wege aus der Krise durch Handarbeit und Nähen oder greift zu Ersatzhandlungen, wie den Kauf anderer Dinge. Letztendlich führt die Autorin ein Jahr ihr Leben in der Öffentlichkeit und lässt uns alle daran teilhaben. Das Buch brachte mir keine neuen Erkenntnisse oder Hilfestellungen. Als Roman verstanden enthält es mir zu wenig Unterhaltungswert und als Sachbuch ist es mir zu flach. Außerdem enthält das Buch sehr viele Austriazismen, die es für den hochdeutschen Leser oft sehr schwer verständlich machen. Ich kann das Buch nicht wirklich weiterempfehlen und um beim Thema der Nachhaltigkeit zu bleiben, tun mir die abgeholzten Bäume leid, die für die Printausgabe benötigt werden.
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