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VINE-PRODUKTTESTERam 18. November 2014
Das Board ist fast ein Clone des Intel Desktop Board DZ87KLT-75K, allerdings ohne Anschluss für eine mSata-Festplatte und Thunderbolt, jedoch mit LPT1 und COM- Schnittstellen. Abgesehen davon, dass das ASUS Board einen verborgenen Mangel aufwies (nach 18 Stunden fiel die Grafikausgabe aus) und der Lieferant -nicht Amazon! behauptete, ich hätte das Board (vermutlich noch mutwillig (^^gg) beschädigt, ist das Board eine einzige Enttäuschung.

Die von Asus gelieferten Treiber sind veraltet. CD sowieso und die auf der Webseite ebenfalls. Das Bios des Boards ist von AMI und überzeugt im Vergleich mit dem Intel Visual Bios nicht: Wichtige Einstellungen sind deaktiviert und müssen erst mühsam gesucht und gefunden werden.

Das Board besitzt darüber hinaus keinerlei Fernwartungsfunktionen oder einen SAS-Anschluss, im Gegensatz zu den Serverboards von Intel und wie gesagt auch keinen mSata-Festplattenanschluss und erst recht kein Thunderbolt. Es ist mehr oder weniger eine Anhäufung aller Möglicher mehr oder weniger nützlicher Ports und Anschlüsse die ASUS auf das Board geknallt hat: Hauptsache, der Platz wird voll. Was sich als eierlegende Wollmilchsau angeboten hatte, entpuppte sich als Desaster nach dem ich, der zahlende Kunde, hinterher als unkundiger PC-Schrauber mit zwei linken Händen dastehe.

Und die Moral von der Geschichte? Der Händler lehnt Tausch und Ersatz des Boards ab, mit der Behauptung, ich hätte das Board beschädigt. Die Amazon A-Z Garantie greift nicht, denn die Aussage des Händlers wiegt offensichtlich schwerer als meine Aussage. Der Händler kalkuliert kühl dass der Kunde schon nicht klagen wird, denn mit Rechtsanwalt, Gutachter und Gerichtskosten wird das ganze schnell ein teurer Spaß.

Nein... das war ein Griff ins Braune: Nichts mehr von Asus und nie wieder etwas von diesem Händler!
44 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2014
Ich finde dieses Premium Board gut. Dient bei mir als 24/7 Serverboard für den Virtualisierungsserver.
Aktuell ESXi später eher Proxmox da ich die VT-D Funktionalität mit einer NVIDIA GTX 750 Ti testen möchte.
In Verbindung mit 32 GB Kingston RAM, einen Xeon 1265 LV3 (top CPU nur leider selten wirklich lieferbar auch wenn einige Händler den Bestand mit 1 angeben, was meist die Unwahrheit ist.) + 1TB SSD und passiv Netzteil sind im IDLE weniger als 26 Watt möglich! Es sind sparsamere Boards auf dem Markt. Ich bin mit dem Gesamtpaket zufrieden.
Hoffe es hält auch so lange wie meine anderen Asus Boards, diese habe ich bisher immer aus Altersgründen getauscht, nicht weil sie nicht mehr funktionierten.
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am 19. November 2013
Vor 10 Jahren schaffte ich mir meinen ersten, in einer Fachfirma, von einem Fachmann zusammengestellten, PC an.
Dieser PC war dann für mich ein Grund ewigen Ärgers, denn er lief sehr instabil und stürtzte andauernd ab.

Darauf hin begann ich, als absolut Unkundiger, ein Selbststudium der PC Technik und stellte darauf hin fest, daß mein PC deswegen so instabil war,
weil erstens, das allerbilligste, schleißigste Motherboard, das es damals überhaupt gab, verbaut war, zweitens die Arbeitsspeicher nicht gut mit dem Board harmonierten.

Darauf hin habe ich dann das ursprüngliche Board von Asrock auf Asus getauscht und auch die Arbeitsspeicher gewechselt, erst danach lief der PC einwandfrei.
Meinen nächsten Computer habe ich mir dann gleich ganz selbst zusammengestellt und auch selbst zusammengebaut, auch Dieser lief dann gut.

Beim Nächsten verbaute ich dann ein Asus P5K Workstation, mit dem ich dann jahrelang hochzufrieden war. Er lief absolut super-stabil.
Der Grund, warum ich gerade dieses "Workstation"-Board wählte war,
weil ich höchsten Wert lege, auf absolute Zuverlässigkeit und Stabililtät meines Pc,s,
und die Grundlage dafür ist nun mal ein wirklich hochwertiges, wirklich gutes/bestmögliches Motherboard.
Sparen kann man dann, wenn man will, immer noch, bei den anderen Komponenten.

Ich bin kein Gamer und auch kein Overclocker sondern nur ein Normal-User, aber ich lege aber sehr viel Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer, welche die Workstation Reihe von Asus bietet oder zumindest verspricht.
Ich bin mit schlechten/billigen Dingen einfach nicht zufrieden zu stellen!

Die Workstation,s sind eigentlich Serverboard,s, und des Weiteren für Tontechniker oder andere Professionisten-Tätigkeiten gedacht, und verbaut sind bei diesen, im Gegensatz zu den meißten anderen Mutterbrettern, nur höherwertige Komponenten.
Z.B. sind hier keine billigen China Elko,s verbaut, sondern langlebige japanische "solid state" Feststoff Elektrolytkondensatoren, die beim "Heißwerden" nicht langsam austrocknen können, und so daher die Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer garantieren.

Da nun mein letzter PC, mit dem ich sehr zufrieden war, leider in die Jahre gekommen ist, habe ich mich jetzt entschlossen,
mir wieder einmal einen neuen, auf dem letzten Stand der Technik befindlichen PC, selbst zu konfigurieren und zusammenzubauen.
Und weil ich mit dem vorigen Asus P5K WS Workstation wirklich sehr zufrieden war, habe ich wieder ein Workstaton, aber das Neueste, gewählt.

Meine Wahl der neuen Komponenten fiel auf:
Gehäuse: HTPC Silverstone Grandia GD 08, Motherboard: Asus P9D WS, CPU: Intel Xeon E3 1230 V3, Kühler Noktua C12P SE14, Bootfestplatte:SSD Samsung 256GB pro, diverse alte HDD,s, Arbeitsspeicher: Kingston Hyper X 2x8 GB.
Über die Stabilität des "Neuen" kann ich noch nicht viel sagen, da ich "Ihn" erst seit 3 Tagen laufen habe, aber was mir an diesem neuen "Workstation" von Anfang an sehr gut gefallen hat ist, daß dieses Board mit PCI und PCIe sehr gut bestückt ist, und trotzdem platzmäßig noch "sehr leer" ist, und man daher sehr gut einen großen CPU Kühler montieren kann, der nirgends irgendwo aneckt. (Ich bin der Meinung daß ein größerer Kühler als der "Boxed" sinnvoll ist, weil die "Haswell" CPU,s sehr heiß werden.)
Und weiters, was ich sonst noch sagen kann, ich bemerkte sofort, die USB3 Anschlüsse sind wirklich sehr schnell, "sauschnell", -oder "schnell wie die Sau"!

Nachtrag vom 23.02.2014:
Habe ihn jetzt seit ein paar Tagen nebst Win7-Betrieb nun auch noch als "Hackintosh" laufen, (installiert auf zweiter Festplatte), - auch das geht!
Quasi also, - sozusagen, - "die eierlegende Wollmichsau!" - Was will man noch mehr? - "Halleluja,-preiset den Herrn!" -

Erfahrungsbericht nach einem Jahr Betrieb(20.Jänner 2015):
Bin immer noch sehr zufrieden, läuft genau so gut (=absolut stabil) wie am Anfang.
Habe nun nachgerüstet mit einer Plextor M6e PCIe 512GB und einer Graka. MSI GTX 970 (zum Betrieb eines hochauflösenden Monitor,s)

Wenn ich mir irgendwann in der Zukunft wieder mal einen "Neuen" zusammenbaue, dann werde ich mir wahrscheinlich wieder ein "Workstation" kaufen,
denn dieser absolut stabile und zuverlässige Betrieb ist sehr angenehm und schonend für meine Nerven.
Ich habe letzte Zeit mehrere PC,s mit anderen allerneuesten Motherboard,s zusammengebaut, - und die haben alle nicht so gut funktioniert, wie das "Workstation"-Board, mit denen hatte ich einige "Troubles", was in mir zeitweilig einen großen Zorn aufsteigen ließ !
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