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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein starker Thriller der etwas härteren Gangart !!
Nur ein paar kurze Worte vorweg, damit meine Rezension auch richtig eingeordnet werden kann. Nach seinem Debüt-Roman „Blutiges Frühjahr“, erschienen im Hause Festa, war mir klar, von dem Herrn wird in naher Zukunft noch einiges mehr auf dem hiesigen Markt der Schreiberlinge zu finden sein, und so kam es – dem Herrn sei Dank – ja auch. Und...
Vor 16 Monaten von Borussen-Fohlen veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig
Viel gelobt, als moderne Variante des "Heart of Darkness" abgekündigt, aber leider auf weite Strecken sehr enttäuschend....

Als Kinder töten Phil, Martin und Jamie in einer regnerischen Nacht einen unheimlichen Fremden. Schon allein dieser Akt wird beim Lesen nicht wirklich verständlich, aber man nimmt es als Ausgangssituation so hin...
Vor 13 Monaten von Kohai veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kinder des Chaos: US-Horror-Thriller (Kindle Edition)
Viel gelobt, als moderne Variante des "Heart of Darkness" abgekündigt, aber leider auf weite Strecken sehr enttäuschend....

Als Kinder töten Phil, Martin und Jamie in einer regnerischen Nacht einen unheimlichen Fremden. Schon allein dieser Akt wird beim Lesen nicht wirklich verständlich, aber man nimmt es als Ausgangssituation so hin.
Es schließen sich furchtbar langatmige Beschreibungen über das Leben des Mittlerweilen erwachsenen Phil an, der - wie leider in solchen Romanen in der Zwischenzeit schon Standard - ein erfolgloser Schriftsteller ist, den seine Frau verlassen hat und der noch immer an den Geschehnissen aus seiner Kindheit zu knabbern hat.

Auf Bitten der totkranken Mutter seines Freundes begibt sich Phil auf die Suche nach dem Mann mit dem er einst den Fremden tötete. Es folgen etwas Sex, Klischees über die dunkle Seite Mexikos, klischeehafte Charaktere und im letzten Drittel des Buches schließlich noch Gewalt, Folter, philosophische Ansätze und ein furchtbar plattes Ende.

Das Buch ist furchtbar langatmig geschrieben, stolpert von einem Klischee ins Nächste und trotz des Ich-Erzählers findet man beim Lesen einfach keinen Zugang zu den Ereignissen. Gegen Ende hin, zeigen sich durchaus Ansätze von Spannung und die philosophischen Ansätze deuten wieder an, dass der Autor wirklich in Richtung "Heart of Darkness" gedacht hatte, beim Verfassen der Geschichte, doch all das kann "Kinder des Chaos" nicht mehr retten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein starker Thriller der etwas härteren Gangart !!, 11. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Kinder des Chaos (Broschiert)
Nur ein paar kurze Worte vorweg, damit meine Rezension auch richtig eingeordnet werden kann. Nach seinem Debüt-Roman „Blutiges Frühjahr“, erschienen im Hause Festa, war mir klar, von dem Herrn wird in naher Zukunft noch einiges mehr auf dem hiesigen Markt der Schreiberlinge zu finden sein, und so kam es – dem Herrn sei Dank – ja auch. Und spätestens nach seinem zweiten in Deutschland veröffentlichten Roman, „Die Einsamkeit des Todbringers“, avancierte Greg zu meinem Liebling der unter Vertrag stehenden Autoren bei Festa. Vielleicht, oder auch gerade deswegen, begutachte ich seine Romane immer etwas kritischer, lege die Messlatte ein Stück weit höher, als ich es vielleicht bei anderen Autoren machen würde.

Zur Story: In „Kinder des Chaos“ lässt Greg F.Gifune seine Hauptfigur Phil die Story als Rückblende erzählen, angefangen mit einem Prolog im Jahre 1978 als 14 jähriger Bengel – als das Unheil beginnt und die Welt der Freunde Phil, Jamie und Martin auf eine schreckliche Probe gestellt wird – und jetzt 30 Jahre später. Auch wenn inzwischen 30 Jahre vergangen sind, seit sie diesen komisch anmutenden Mann in einer verregneten Nacht brutal getötet haben, so bleibt in der Regel keine Tat ungesühnt und wenn vielleicht doch, dann zumindest zerfrisst sie- und verfolgt einen, Stunde um Stunde, Tag für Tag, wie auch in diesem Fall. Phils Leben, der die Hauptrolle in diesem Roman um Schuld und Widergutmachung spielt, wird seit dieser Nacht von Schuldgefühlen gepeinigt und von daraus resultierenden, schrecklichen Albträumen verfolgt und förmlich zerfressen. Kurz um, sein Leben ist kaum den Dreck unter den Nägeln wert, bis er eines Tages die Möglichkeit bekommt, um zumindest einen Teil seiner Vergangenheit wieder gerade zu rücken...

Der wichtigste Bestandteil eines Romans sind seine Figuren, das weiß natürlich auch Gifune, und deshalb legt er natürlich großen Wert auf deren Ausstattung, auf Details. Wo er seinen einfachen 'flachen' Randfiguren nur einen kurzen Auftritt gewährt – das Interesse an ihnen hält sich für gewöhnlich auch in Grenzen -, sie nur mit dem Nötigsten für ein kurzes Gastspiel ausstattet, schenkt er hingegen Phil, der Hauptfigur in diesem Roman, vollste Beachtung. Er wird in der Vorstellung des Lesers lebendig, mit all seinen Gefühlen, Wünschen, Begehren und Motiven, er wird greifbar, er ist präsent. Auch wenn er kompliziert, flatterhaft und schon ein Stück geheimnisvoll ist, so fühlt man sich ihm verbunden.
Gifunes Figuren sind in all seinen Romanen, und natürlich auch in „Kinder des Chaos“, durch die Bank hinweg traurige Gestalten und haben größtenteils eine schwere Last aus der Vergangenheit zu schultern. Sie tragen großes Leid in sich, welches schon vor dem eigentlichen Roman begonnen hat und sie dieses nun in die aktuelle Geschichte mit hineintransportieren, es somit von Anfang an zugegen ist. Das zeichnet Gifune aus, das ist sein Markenzeichen, die personifizierte Melancholie mit so viel Schwärze in sich, dass selbst eine mondlose Nacht noch hell gegen sie erscheint.

**Greg F.Gifune ist der David Copperfield unter den Schriftstellern, er führt den Lesern den zu beschreitenden Weg vor Augen, nur um ihn kurz vor dem Ziel verschwinden zu lassen, um so für Verwirrung zu sorgen. Diesem Phänomen wird er hier nicht ganz gerecht.**

Die Story selbst – gepaart mit seinem unvergleichlichen Schreibstil - ist wirklich gut, aber dennoch fehlt ihr das gewisse Etwas, um für ein langes Nachhallen im Kopf zu sorgen, um die Leser noch lange nach Beendigung zu beschäftigten. Gewiss, sie verfolgt ein klares Ziel, welches als Leser nachvollziehbar- und natürlich auch erstrebenswert ist, aber es kommt immer darauf an, wie man auf dieses Ziel zusteuert. Für mich ein Hauch zu gradlinig. Damit einhergehend, kommt vielleicht auch dieses spezielle Feeling, das zu erzeugen zu seinen Stärken- und schon fast zu seinen angeborenen Fähigkeiten gehört, mit dem er eigentlich im Stande ist, seine Leser an nichts anderes mehr denken zu lassen, als an den in den Händen haltenden Roman, nicht ganz so zum tragen, wie man es von ihm gewohnt ist. Somit ist „Kinder des Chaos“ weniger düster als seine anderen Werke, und man vermisst einen Hauch dieser besonderen Atmosphäre und fühlt die Story aufgrund dessen nicht ganz so intensiv.

Mein Fazit: „Gifune ist bekannt dafür, seine Leser am Ende seiner Bücher mit herunter geklappten Kinnladen, nach Fragen und Antworten suchend, im Regen stehend zurück zu lassen. Er gibt den Lesern die Möglichkeit, was heißt gibt, er fordert sie förmlich auf aktiv zu sein und mitzudenken, sich mit den vielen zur Verfügung stehenden Ausgängen auseinanderzusetzten um schlussendlich ans Ziel zu gelangen. Dieses von ihm in der Regel erzeugte Gefühl zurückgelassen zu sein, fehlt mir in diesem Roman. Des Weiteren ist er mir eine Spur zu linientreu, bewegt sich geradewegs auf das angestrebte Ziel zu, ohne die so spannenden Ausfallschritte nach links oder rechts mit einzubeziehen. An seinen Figuren hingegen gibt es nichts zu mäkeln, sie sind einfach rundherum genial gezeichnet, und somit bringt es „Kinder des Chaos“ auf 4 Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Albtraumhaft, 6. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Kinder des Chaos (Broschiert)
„Kinder des Chaos“ ist eine Neuinterpretation von Conrads „Herz der Finsternis“, doch man muss Conrads Werk nicht kennen, um Gifunes lesen zu können.

Joseph Conrad war ein polnischer Schriftsteller, der auf Englisch schrieb. Seine bekanntesten Werke sind die Romane „Lord Jim“, „Nostromo“ und eben die Erzählung „Herz der Finsternis“. Inhalt*: Ende des 19. Jahrhunderts, der Flussdampferkapitän Marlow reist im Auftrag einer belgischen Handelskompanie tief in den Kongo. Auf seiner Reise erlebt er unverständliche Wirrnisse, Sinnlosigkeit und eine unvorstellbare Ausbeutung der Einheimischen. Die Reise auf dem Fluss entwickelt sich immer mehr zur Reise in sein eigenes Unterbewusstsein, in ein finsteres Labyrinth von Lüge und Schuld. Marlow trifft auf den berüchtigten Elfenbeinhändler Kurtz. Dieser hat aus seinem Handelsposten ein Zentrum des Bösen gemacht und sich so eine machtvolle Position erschaffen, von der aus er scheinbar frei schalten und walten darf.
Der symbolträchtige Text wird immer wieder diskutiert und neu interpretiert, z.B. zu den Themen Postmoderne und Postkolonialismus. Er kann z.B. hier gelesen werden: [...]

„Kinder des Chaos“ gliedert sich in eine Art Prolog und drei Teile.
Im Prolog wird erzählt, wie die Jungen Phil, Jamie und Martin in einer regnerischen Nacht einen seltsamen Narbenmann, der kein richtiger Mensch zu sein scheint, töten.
In Teil eins ist Phil, der Protagonist, 44, geschieden, hat eine 15-jährige Tochter und ein Alkoholproblem. Er versucht, sich als Schriftsteller über Wasser zu halten und kämpft immer noch mit der Schuld, die er mit der Tat als Junge auf sich geladen hat. Eines Tages erhält er Besuch von einer Frau, die ihn im Auftrag von Martins Mutter, Mrs. Doyle, bittet, zurück in seine Heimatstadt zu kommen und sie zu besuchen; es sei wichtig. Phil hat von seinen Freunden seit Ewigkeiten nichts mehr gehört und ist wenig begeistert, jedoch stimmen die 5.000 Dollar, die die Frau ihm gibt, um.
Von Mrs. Doyle, die alt und krank ist, erfährt Phil, dass Martin viel herumreiste, offensichtlich den Verstand verlor und in Mexiko einen merkwürdigen Kult gegründet hat, dessen „Gott“ er nun ist. Mehrere Privatdetektive, die mehr herausfinden sollten, sind verschwunden, und nun ist Phil ihre letzte Hoffnung; er soll nach Mexiko reisen und Martin nach Hause holen. Phil ist erneut alles andere als begeistert, doch schließlich überzeugt ihn wieder das Geld, und er nimmt den Auftrag an.
In Teil zwei reist Phil nach Tijuana. Er stellt Nachforschungen an, trifft dabei auf Jamie, und erfährt dabei Unheilvolles über den Kult, der sogar von der Polizei gemieden wird und sich mitten in der Wüste in einer alten Kirche befinden soll. Dorthin führt der berüchtigte Corredor de Demonios, und schließlich heuert Phil einige harte Burschen an, die ihn dorthin bringen sollen.
Diese Reise wird zu einem Albtraum und Phil wird mit unvorstellbarer Grausamkeit konfrontiert - spätestens ab hier kommen Horrorfans auf ihre Kosten.
In Teil drei schließlich erreicht Phil die Kirche, die den Kult beherbergt, und trifft auf Martin, der ihn schon erwartet.
Der finale Part des Buchs schlägt die Brücke zur Tötung des Narbenmannes, dem Ereignis, das über allem schwebt. Außerdem stellt er die in Sachen Grausamkeit bereits albtraumhafte Reise zur Kirche noch einmal in den Schatten, und es geht Gifune-typisch um knifflige Themen wie die Frage nach Gott oder dem freien Willen und damit dem Schicksal. Der Plot schlägt bis in die letzten Seiten noch ein paar Haken und lässt den Leser schließlich betäubt und nachdenklich zurück.

Man braucht kein Literaturexperte zu sein, um die Parallelen zu „Herz der Finsternis“ zu sehen: Die Reise in den Kongo bzw. nach Mexiko, die Fahrt auf dem Strom bzw. dem Corredor, der böse Kurtz in seinem Handelsposten, Martin in seiner Kirche, und etliche weitere Details …

„Kinder des Chaos“ ist insofern ein etwas untypischer Gifune, als dass das Buch relativ straight ist. Gifune steht (zumindest für mich) für dunkle, melancholische und philosophisch/metaphysische Atmosphäre. Die gibt es auch hier, doch es wird nicht ganz so sehr in ihr gebadet wie sonst. Auch die philosophisch/metaphysische Ebene, die i.d.R. im finalen Part erklommen wird, ist hier nicht so hoch. Insofern ist das Buch also vielleicht etwas massentauglicher.
In Bezug auf „Herz der Finsternis“ finde ich das Buch auch gelungen, es passt, dass Gifune sich diesem Werk angenommen hat, wer es liest, wird es verstehen.
Gifune ist meiner Meinung nach bei seinen kürzeren Sachen am stärksten (z.B. Die Einsamkeit des Todbringers oder Judas Goat) – bei längeren (z.B. Blutiges Frühjahr. Fantastischer Thriller) kam es mir bisher immer etwas gestreckt vor. Das ist auch hier ein bisschen der Fall, rückblickend finde ich z.B. den Part über Phils Familie etwas lang, daher insgesamt vier Sterne.

Alles in allem also ein guter, mal etwas anderer Gifune; direkter und (in der zweiten Hälfte) härter als sonst, außerdem etwas weniger philosophisch/metaphysisch.

* [...]
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achterbahn der Gefühle! Genial geschriebener Thriller, 8. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Kinder des Chaos (Broschiert)
Was soll ich sagen? :) Ich bin mehr als begeistert. Echt ein Wahnsinns-Buch. Gifune schreibt wundervoll und die Handlung ist der reine Wahnsinn.

Das Ende kam total unerwartet. Sowas liebe ich an guten Büchern, wenn am Schluss die Gefühle Achterbahn fahren. Bei diesem Buch, oh ja wurde meine Seele auf eine "Expedition Ge-Force" gesetzt.

Gifune ist wirklich einzigartig. Man kann seine Bücher mit keinem anderen Autor vergleichen.

Definitiv volle Punktzahl! 5 von 5 Sternen!
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5.0 von 5 Sternen Horror-Roman auf einem hohen erzählerischen und stilistischen Niveau, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Kinder des Chaos (Broschiert)
Sommer 1978 in New Bethany, die Jugendlichen Jamie, Martin und Phil stoßen in einer düsteren Nacht auf einen durch Narben verunstalteten Mann mit einem Tattoo im Schulterbereich: das Wort CHAOS.
Der Fremde stammelt in einer unbekannten Sprache eine Art Gebete herunter, währenddessen scheinen sich seine Narben zu „bewegen“.
Martin ermordet den Fremden in einer Überreaktion.
Danach finden die Jungen in dem Rucksack des Fremden ein altes Buch mit einem antiquiert wirkenden Sonnensymbol – eine Art Bibel, ein uraltes heiliges Buch?
Und was hat es mit dem mit Symbolen verzierten Dolch auf sich, den der Fremde ebenfalls bei sich hatte?
Jamie gelangt schnell zu der Vermutung, dass sie gerade einen „Gott“ getötet haben.
Durch das Geschehnis der Nacht verändert sich alles – auch ihre Freundschaft - und trennen sich die Wege der Jugendlichen, doch diese Nacht lässt sie nicht mehr los.

Die Romanhandlung setzt dann 30 Jahre später an.
Phil (44, lebt in New York, mittlerweile geschieden und Vater einer 15-jährigen Tochter – Gillian –, Alkoholiker, Kettenraucher) wird von Martins Mutter "engagiert" ihren Sohn zu suchen und nach hause zu bringen. Denn eine eingeschaltete Privatdetektivin fand heraus, dass Martin in Mexico leben soll, als Anführer einer religiösen Gruppe, die schwarze Magie praktizieren und blutige Opferrituale praktizieren soll.
Also macht sich Phil auf den Weg nach Mexico, heuert dort zwei Männer als Scouts an - und als sie den „Pfad der Dämonen“ erreichen und befahren geht der Horror Seite für Seite los.

Mehr sei über diesen großartigen Roman nicht verraten, der ein Verbund von Glauben und Irrglauben, Liebe und Macht, aber auch Schuld und Sühne ist.
Auch in diesem Werk lässt Gifune einen nicht los, fesselt einen an jeden Satz, jede Seite. Vorrangig durch die Tiefen seiner Charaktere auf die der Autor stets setzt. Man leidet mit Phil, teilt seine Alpträume und vor allem seine Scham ... und seine Sehnsucht nach Erlösung ... aber man fiebert auch dem Finale entgegen und atmet begierig die Düsternis, die besonders der dritte Teil des Romans auf einen loslässt und die einen völlig gefangen nimmt.
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Kinder des Chaos: US-Horror-Thriller
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