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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jamie Olivers einfach tolles Kochbuch
Dieses Buch hat für mich schon vom ersten Blick an nichts mit klassischen Kochbüchern zu tun. Kein Löffelspitze von diesem und jenem, eine Minute dies, eine das - mit vielen Dingen, von denen ich vorher nicht mal wusste, dass es sie gibt und auch keine Ahnung habe, wo ich sie kaufen soll, ersticke ich bei den meisten Kochbücher an den Details und bin...
Veröffentlicht am 1. März 2003 von Frank Schmidtsdorff

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für wahre Einsteiger
Als ich mir das Buch kaufte, dachte ich, es sei für mich als blutigen Koch-Anfänger geeignet, zumal Jamie ja als "Naked Chef" gilt, also jemand, der einfache Gerichte kocht, deren Zutaten man auch zuhause hat. Ehrlich gesagt, sind mir aber fast alle Gerichte zu aufwändig und exotisch, und viele der Zutaten hab ich bestimmt nicht auf Lager daheim...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2003 von C. Mossmann


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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jamie Olivers einfach tolles Kochbuch, 1. März 2003
Dieses Buch hat für mich schon vom ersten Blick an nichts mit klassischen Kochbüchern zu tun. Kein Löffelspitze von diesem und jenem, eine Minute dies, eine das - mit vielen Dingen, von denen ich vorher nicht mal wusste, dass es sie gibt und auch keine Ahnung habe, wo ich sie kaufen soll, ersticke ich bei den meisten Kochbücher an den Details und bin schnell frustriert.
Die Welt von Jamie Oliver ist jung und bunt. So finde ich bei diesem Kochbuch schon auf den ersten Blick eine vergnügte und leichte Atmosphäre. Doch vor allem kommt es auf den Rezeptstil an: sie sind ziel-orientiert beschrieben. Oliver sagt in seinem für Kochbücher ungewohnt lockeren Stil, worauf es ankommt, beschreibt die essentiellen Kniffe beim Gelingen und schärft die Aufmerksamkeit für die Qualität der Zutaten, gibt vor allem den Ueberblick im Blick auf das Ergebnis. Ansonsten lässt er viel Freiheit, einen eigenen Geschmack zu finden und damit für Improvisation. Das Buch verkörpert Spass am machen - in kurzen Passagen geht es hier übrigens auch um andere Dilettanten wie mich, die auf den Geschmack gebracht werden müssen am Kochen, um Junkfoodfreaks, Salatfeinde und auch um Kindgerechte Ernährung. Die Rezepte sind englisch-italienisch-multikulturell geprägt im Geschmack, viel Fleisch, keine unbedingt "leichte" Küche, mit viel lecker Olivenöl und Knoblauch, vielen Nudelgerichten, manch typisch englischem, aber auch mit vielen Fischgerichten trifft er damit die allgemeinen Ernährungsgewohnheiten ziemlich gut. Mit selbstgemixten Getränken und den Desserts ergibt sich eine komplette Menükarte mit Rezepten für viele Anlässe, ob es nun um einen grossen Anlass oder einfach nur schnell gehen soll. Sehr gut vorstellbar übrigens, dass man für den grossen Anlass die Gäste gleich hinzubitten kann, mit Jamies Hilfe auch gemeinsam zu kochen.
That`s it! Das schönste Einsteigerbuch auf dem deutschen Markt, weil es vor allem das vermittelt, worauf es ankommt - den Spass am Essen und Kochen.
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41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kult, 8. Januar 2003
"Genial Kochen" ist längst ein Kultbuch. Und Jamie Oliver ist selber Kult. Und er stilisiert sich auch so. Schätzungsweise 50 großformatige Fotos von ihm selbst (oder seiner Frau Jools, oder seinem Freund Andy, um den er sich Sorgen macht, weil er mangels Freundin sich zu ungesund ernährt, oder von seinem Dad, der einen Pub betreibt...) Aber das stört überhaupt nicht, Jamie darf das!
Denn die Gerichte, die er darbietet, sind wirklich zum großen Teil genial. Und genial einfach. Die Gerichte sind meist schnell zubereitet, die Zutaten schnell eingekauft und die Löcher im Geldbeutel halten sich auch in Grenzen.
Wer nach wirklich abgefahrenen Kochideen sucht, wird hier auch fündig: Hähnchen in 2kg Salzkruste, Fisch in Zeitungspapier, grüner Spargel mit Anchovis umwickelt...
Ein besonderes Lob verdient der Fotograph/ Designer: Er setzt nicht nur Jamie in Szene, sondern auch die genialen Leckereien: Man bekommt schon beim Durchblättern Appetit!
Als einzigen Kritikpunkt hätte ich, daß der gute James manchmal doch ein bißchen arg auf die Pauke haut: Ein durchaus passabler Nudelsalat wird gleich als "der beste Nudelsalat" verkauft und zu seinen mit Pancetta umwickelten Zwiebeln ruft er aus: "Ich habe es gefunden! Das beste Zwiebelrezept! - es ist einfach klasse, die absolute Zauberformel!"
Aber gesundes Selbstbewußtsein schadet nie, Jamie hat allen Grund dazu, und am besten gibt man solche Formulierungen an seine Gäste weiter. Indem man z.B. die Zwiebeln ins Eßzimmer trägt und den erstaunten Gästen begeistert zuruft: "Hier kommt es! Das beste Zwiebelrezept! Die Zwiebelweltformel..." ;-)
Und das ist ganz im Sinne Jamies, unseres Halbgotts, der ständig Tips gibt, nicht nur wie man gut kocht, sondern wie man das Gekochte für seine Gäste interessant macht.
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49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Englands Küche ist nicht verloren, 8. Januar 2003
Ein Kochbuch von einem Engländer? ...Please be serious! Nein ehrlich wer erwartet denn schon für sich das einem jemand aus dem Reich des Black Pudding und Fish&Chips etwas über Kochen erzählen kann? Tataaaa,...hier kommt Jamie ins Spiel. Ich möchte einige Dinge an diesem Kochbuch loben, welche mir wirklich positiv aufgefallen sind, als da wären:
* Witzige und leckere und vor allem innovative Gerichte, die relativ leicht nachzukochen sind.
* Schöne Aufmachung des Buchs mit herrlichen Fotos die Appetit machen
* Gute Beschreibung der Gerichte, was die "Kochbarkeit" sehr erleichtert
* Eine winzig kleine "Geschichte" zu den meissten Rezepten (in etwa: Was will uns dieses Rezept sagen?")
* Nette Ausflüge in Themenbereiche wie "kochen mit Kindern" oder "Warum man Kräuter verwenden soll"
Das sind eigentlich ein paar nette Dinge für ein gutes Kochbuch. Was aber das Buch zu etwas besonderen macht, ist etwas Anderes: Jamie Oliver hat ein Gefühl für Kochen, Essen, Nahrungsmittel und deren Verwendung in der Küche. Der Junge wirkt ziemlich glaubhaft, ich nehm ihm sogar ab, daß er das Kochbuch herausgebracht hat, nicht um ein paae Pounds mehr zu verdienen, sondern, weil es ihm wichtig ist, was und wie die Menschen essen.
Ich denke das Buch ist ein nettes Geschenk für die Tochter oder den Sohn, die das Haus verlässt und mal etwas mehr als Spiegelei oder McDonalds Zustande brigen will. Und natürlich für die Mutti oder den Vati zu Hause auch, denn frischer Wind tut auch den deutschen Küchen gut.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich auf deutsch!, 12. März 2002
Von Ein Kunde
Welche Freude, als ich am Wochenende entdeckte, dass endlich eines von Jamies Büchern übersetzt wurde. Bisher musste ich mich ja leider mit der englischen Variante zufrieden geben.
Das Buch enthält einige Grundsätzlichkeiten und natürlich jede Menge gut nachvollziehbarer Rezepte vom einfachen Fischstäbchensandwich (auch ohne Rucola zu genießen) bis zu Austern mit verschiedenen Saucen und Ananas mit Minzzucker. Dabei bleibt alles im Bereich des absolut Nachkochbaren, da Jamie Oliver einen sehr schnörkellosen Kochstil pflegt - daher wohl auch der Name "naked chef".
Ein paar mehr Bilder hätten es für meinen Geschmack schon sein können, insbesondere die eine odere andere Abbildung zu manchen Arbeitsschritten.
Den Unterhaltungswert der TV-Show kann das Buch natürlich nicht bieten, aber ein paar nette Geschichten aus dem Leben des Jamie Oliver runden die Sache auch hier ab.
Guter Mann. Gutes Buch.
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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jamie - DAS ist ein Koch !!, 26. März 2003
Von 
Kurt Muehle "kurtmuehle" (Ratingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jamie Oliver - the naked chef - Englands junger Spitzenkoch. Welch ein Titel! Der allerdings hatte mich neugierig gemacht, so dass ich überhaupt auf die Idee kam, meine sowieso schon nicht gerade kleine Kochbuchsammlung um ein weiteres Kochbuch zu erweitern! Und dann ein englischer Koch? Kann der etwas Revolutionäres in bezug auf Kochen auf den Markt bringen? Englische Küche hat bis dahin meinen Gaumen noch nie in Verzückung gebracht. Doch nun habe ich ein Kochbuch in Händen, das auf seiner Umschlagseite mit einem unheimlich sympathischen jungen Mann, in Jeansjacke, mit strubbeligen Haaren und einem umwerfenden Lachen aufwartet. Das soll ein Koch sein?
Jedes Kochbuch, das ich kenne, hat eine Menge mehr oder weniger komplizierte Rezepte den Lesern oder den Nachkochern anzubieten, aber Jamie, the naked chef, schreibt in seinem Buch geradezu Geschichten: über sich selbst, seine Ideale, seinen Stolz, ein Kochbuch wie eine Art Tagebuch zu konzipieren, seine Ausbildung, seine Reisen, seine Freunde. Es folgt ein Kapitel über KRÄUTER, die er so toll findet (auch wenn seine Frau ihn deshalb für ein wenig übergeschnappt hält). Er berichtet über Kräuter, die man nicht nur zum Würzen verwendet, sondern über Wirkungsweisen als Antiseptikum, als Schönheitsmittel (Salbei z.B., das den Alterungsprozess aufhalten kann und heute in mancherlei Gesichtscremes enthalten ist), als Konservierungsmittel, als Verdauungsunterstützer. Also los, schreibt er, machen Sie sich auf die Suche nach Ihren persönlichen Lieblingskräutern!
Das nächste Kapitel handelt von der HERZHAFTEN KÜCHE, in dem er ganz einfache Hausmannsrezepte in ganz leicht nachzumachender Weise aufschreibt.
Seine Rezepte möchte ich hier nicht einfach abschreiben, sondern ich möchte einfach nur darauf hinweisen, dass er beispielsweise ein sicherlich typisch englisches Rezept Rinder-Stew mit dunklem Bier und Klößchen auf ganz einfache Art erklärt.
KOCHEN SOLL SPASS MACHEN ist ein weiteres Thema, das sich zwar an Erwachsene wendet, aber Kindern Freude am Essen und Wissen über Nahrungsmittel vermitteln soll. Jamie Oliver widmet sich überhaupt auffallend viel den Kids. Er nennt Überschriften wie „Eine Hand wäscht die andere", „Erziehung", „Einkaufen", „Die kindliche Fantasie anregen", und natürlich folgen auch Rezepte für Kinder. Klingt es nicht herrlich, wenn in einem Kochbuch „Lolly Pops - leckere Eislutscher" zu lesen sind?
Über SALATE führt er unheimlich leckere, einfache Rezepte auf. Die marinierten Mozzarella in Creme fraiche mit Zitrone und Majoran mache ich heute Abend. Schon beim Lesen und Anschauen des Bildes läuft mir das Wasser im Mund zusammen! Und zum Nachäffen bin ich geradezu prädestiniert, weil ich gern esse, aber nicht wirklich kreativ in der Küche zaubern kann.
Jamie schreibt über PASTA, über BAHN FREI FÜR FISCHE, über EIN GUTES STÜCK FLEISCH, über JEDE MENGE GEMÜSE, über DIE WUNDERBARE WELT DES BROTES und über DESSERTS, ein Abschnitt, bei dem ich mit dem Lesen gar nicht aufhören konnte, weil ich Desserts so sehr liebe!
Und am Schluss schreibt er:... Man ist, was man isst.
Denn gutes Essen erfordert auch gute, frische Zutaten. Und der „naked chef" kocht nicht etwa nackt, sondern er verwendet möglichst alles so natürlich, wie's eben geht - eben naked.
Sein Buch ist mit wunderschönen Fotos bereichert, Fotos nicht nur von seinen zubereiteten Speisen, sondern auch von ihm, seiner Frau, seinen Freunden, von Kindern, mit denen er kocht. Ich finde es einfach schön, in diesem Buch zu blättern, nicht unbedingt nur die Rezepte zu studieren.
Jamie plant längere Aufenthalte in Asien, um seine Kochkunst weiterzuentwickeln.
Vor kurzem - man höre und merke sich das! - hat er in London ein eigenes Restaurant eröffnet:
Restaurant Fifteen
15A, Westland Place
London N1
Was ich aber bemerkenswert finde, ist seine Aussage: „Das Ganze hat auch einen karitativen Ansatz, alle sechs Monate übernehmen wir 15 arbeitslose Jugendliche und bilden sie für ein Jahr lang aus. Dann können sie leichter ihren ersten Job finden. Für mich ist das ein sehr wichtiges Projekt. Nicht nur das Kochen, auch das Unterrichten."
Ich wünsche mir, dass diese Haltung auch bei uns in Deutschland Nachahmer findet. Wäre das nicht eine wunderbare Alternative?
Wer Spaß am Kochen hat, für den sollte dieses Buch ein MUSS sein!
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnlich, voller Lebensfreude!, 5. März 2003
Von 
Iris Wurth (Lahr) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezepte sind allesamt ein Gaumenschmaus, sie machen Lust zu Kochen und vermitteln eine riesige Lebenslust und Experimentierfreude. Was mir besonders gut gefällt: Jamie Oliver nimmt aus allen Küchen dieser Welt das Beste und macht einfache Gerichte daraus, die auch einem Laien gelingen. Was in den Metropolen schon lange trendy ist und oftmals "Fusion"-küche genannt wird, ist hier perfekt umgesetzt: ein Gericht mit asiatischen Zutaten, das andere sehr italienisch, manches auch sehr englisch (mit Mintsauce). Häufige Zutaten bei ihm: Fenchel, geröstete Brotbrösel, frische Kräuter und frisches Gemüse.
Super sind auch die Brotback-Rezepte!
Warum das Buch keine fünf Sterne bekommt? Weil die Rezepte manchmal etwas ungenau sind. Jamie Oliver setzt vieles voraus. Er schreibt z.B. oft nicht: kommt der Deckel drauf oder nicht? Oder er schreibt "Gemüse garkochen" - ohne Zeitangabe. Außerdem sind die Zutaten manchmal nicht übersichtlich aufgelistet, so dass man sie aus dem Text zusammensuchen muss.
Letzter, unwesentlichster Kritikpunkt: Ich finde, dass es ein paar Fotos weniger von dem schönen Jamie auch getan hätten. Seine Kinder, seine Frau, seine Freunde, alle sind abgebildet. Lieber hätte ich aber noch mehr seiner wirklich tollen Rezepte gehabt.
Fazit: Der Kauf des Buchs lohnt sich, weil man es fast täglich benutzen kann und es wirklich den Speiseplan bereichert!!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für wahre Einsteiger, 18. Oktober 2003
Als ich mir das Buch kaufte, dachte ich, es sei für mich als blutigen Koch-Anfänger geeignet, zumal Jamie ja als "Naked Chef" gilt, also jemand, der einfache Gerichte kocht, deren Zutaten man auch zuhause hat. Ehrlich gesagt, sind mir aber fast alle Gerichte zu aufwändig und exotisch, und viele der Zutaten hab ich bestimmt nicht auf Lager daheim. Deshalb würde ich das Buch eher Fortgeschrittenen als Anfängern ans Herz legen. An sich ist es nämlich ganz nett aufgemacht, mit vielen Bildern und Texten.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kochen kann sooo einfach sein, 19. Oktober 2002
Dies ist mal ein Kochbuch, welches keinen Wirbel macht um Etikette. Es zielt nur auf den großen Zweck des Kochens ab, das Essen selbst. Man findet hier einfach und extrem leckere Rezepte sowohl der bekannte (gewöhlichen) Art Nudeln Carbonara, als auch Rezepte auf die man nie kommen würde (Guinnes Pie). Alles einfach zu kochen mit Grundnahrungsmitteln (nix mit Trüffel oder so) und normalem Koch- und Menschenverstand. Allerdings auch viele Rezepte mit Ingwer oder Minze, eben typisch Englisch. Absolut empfehlenswert, werde mir sofort nach dem Erscheinen sein zweites Buch kaufen.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal ein geniales Kochbuch, 12. April 2002
Ein Kochbuch von vielen??? Weit gefehlt!!! Dieses Buch hebt sich wohltuend ab vom Kochbuch-Einerlei. Endlich mal ein Buch für Menschen mit Spass am Kochen aber wenig Platz und wenig Lust jede Zutat noch zu passieren, legieren oder aufzuschäumen. Ein Buch für Menschen mit kleiner Küche aber großer Freude am Essen.
Jamie beschreibt in locker witzigem Ton die Rezepturen und motiviert dabei den Leser auf sympatische Art und Weise.
Kurz und gut, dieses Buch darf bei keinem "Hobby"-Koch fehlen !!!
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum ein Genuß, 22. Januar 2003
Eine kleine Offenbarung war für mich dieses Buch, das ich angeregt durch einen unheimlich leckeren Salat, den eine Freundin nach einem Kochbuch von Jamie Oliver zubereitete, erwarb. Und ich kenne viele Kochbücher. Nicht nur, dass die Rezepte einfach nachzukochen sind und vielfach tatsächlich "genial" schmecken, auch die Speisen werden durch die gelungenen Fotos zum Augenschmaus. Dabei wird das Buch durch weitere Fotografien von Jamie, seiner Frau Jools und weiteren aufgelockert. Auch der lustige Text trägt dazu bei. Es soll allerdings nicht verschwiegen werden, dass einen die Selbstbeweihräucherung von Jamie, der mal wieder eine neue Rezeptidee total genial von sich findet, stellenweise ganz schön nerven kann. Bei mir hat das Buch eine neue Faszination für das Kochen und Lust auf frische selbszubereitete Speisen geweckt und vor allen Dingen eigene Kreativität entfesselt, ähnlich einfache und geniale Gerichte zuzubereiten (deshalb trotz der Jamie-Selbstbeweihräucherung 5 Sterne). Mein besonderer Favorit sind unter der Rubrik "Schnell" die Folienpäckchen mit Fleisch, Gemüse und frischen Kräutern. Basierend auf dieser Idee kreiere ich zu Hause nun meine eigenen Kombinationen.
Kurz: tolle Optik, tolle Rezepte, rundum anregend: Kaufen oder verschenken....
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Jamie Oliver: Genial Kochen mit Jamie Olivier - The Naked Chef - Englands junger Spitzenkoch
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