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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leben ohne Regeln, wir würden uns alle zerfleischen!
Mir hat der Film sehr gut gefallen!
Klar, man hätte die Story rund um diesen Purge Day noch viel mehr ausbauen könnnen.
Hintergründe erklären usw., dennoch gebe ich dem Film volle Punktzahl, denn hier wird mit relativ einfachen Mitteln Spannung erzeugt und eine geniale Idee filmisch solide umgesetzt.
Was wäre, wenn es diesen Purge...
Vor 14 Monaten von BlueVaraMike veröffentlicht

versus
78 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dystopien...
...sind ja gerade schwer im Trend. Weil sie uns einen Spiegel vorhalten und interessante Fragen aufwerfen. Das tut auch das Szenario in "The Purge". Lässt sich mit Gewalt überhaupt irgendwann Schluss machen oder ist sie zu tief im Menschen drin? Was würde man tun, wenn alle Regeln außer Kraft gesetzt wären? Wie weit würde man in...
Vor 7 Monaten von Samanta Weber veröffentlicht


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78 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dystopien..., 3. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Purge - Die Säuberung (DVD)
...sind ja gerade schwer im Trend. Weil sie uns einen Spiegel vorhalten und interessante Fragen aufwerfen. Das tut auch das Szenario in "The Purge". Lässt sich mit Gewalt überhaupt irgendwann Schluss machen oder ist sie zu tief im Menschen drin? Was würde man tun, wenn alle Regeln außer Kraft gesetzt wären? Wie weit würde man in einer Extremsituation gehen?

Das wirkt aber nur richtig, wenn einem das Zukunftsszenario auch einigermaßen nachvollziehbar verkauft wird. Wird es hier leider nicht. Irgendwelche ominösen "neuen Gründerväter" (über die man weiter nichts erfährt) haben den Säuberungstag eingeführt, an dem 12 Stunden lang alle Gesetze außer Kraft sind --> alle können mal so richtig die Sau rauslassen --> Amerika überwindet alle wirtschaftlichen und sozialen Probleme. Also für mich fehlt da mehr als nur ein Glied in der logischen Kette!

Soziale Ungleichheit zB wird durch dieses System auf die Spitze getrieben. Für "Arme" (und das sind in dem Fall alle, die sich keine Festung mit supermodernem Sicherheitssystem leisten können) geht es plötzlich nicht mehr "nur" um bessere Bildung oder Teilhabe, sondern ums nackte Überleben.
Was ist eigentlich mit Leuten, die für wenig Geld wichtige Arbeiten verrichten? Wie funktioniert eine Gesellschaft, in der diese Menschen einmal jährlich zum Abschuss freigegeben sind? Oder verdienen in gerade mal acht Jahren alle Straßenreiniger, Erzieher und Altenpfleger Millionensummen?
Und wie darf ich mir das Leben zwischen zwei Purge-Tagen vorstellen? Zwischenmenschliche Probleme werden nicht gelöst, sondern Hass und Rachsucht für den Purge-Tag "gespart". Jedes Wort und jede Geste könnte fürs Gegenüber zum Mordmotiv werden - und man wird es erst erfahren, wenn's zu spät ist.
Vielleicht trifft man auf der Arbeit täglich den Mörder des besten Freundes und hat keine Möglichkeit, ihn legal zu belangen. Vielleicht muss man einen Kredit für die Therapiestunden der 5jährigen Tochter aufnehmen, die diese braucht, weil sie in der Purge-Nacht stundenlang vergewaltigt wurde, während der Täter fröhlich aus dem Nachbargarten winkt und offiziell gar nichts falsch gemacht hat.
Wie unter solchen Voraussetzungen Stabilität und sozialer Frieden entstehen soll, kann ich mir nicht erklären und der Film konnte das auch nicht.

Mittlere Spoiler!!!

Dazu kommt auch noch die wahrscheinlich größte Horrorfilm-Todsünde: Doofe Protagonisten. So ziemlich alles passiert in diesem Film nur, weil irgendjemand sich strunzdumm angestellt hat.
Klar, wenn ich sämtliche technischen & finanziellen Mittel habe, um mich auf eine Nacht ohne Gesetze vorzubereiten, dann installiere ich ein halbseidenes Sicherheitssystem, bei dem man von außen den Strom abschalten & mit einem ganz normalen Auto die Mauern durchbrechen kann.
Klar, ich versuche die Nacht zu nutzen, um den Vater meiner Freundin zu erschießen, weil der gegen die Beziehung ist. Dass ich sowas für sie tue, findet sie bestimmt besonders romantisch.
Klar, ich richte mein eh schon lückenhaftes Sicherheitssystem so ein, dass es nur mit einem vierstelligen Code augenblicklich außer Kraft gesetzt werden kann, den ich auch noch an meinen Sohn weitergebe. Kann ja sein, dass er schnell jemand reinlassen will.
Klar, wir trennen uns so weit wie möglich auf, denn wenn man auf einen blutrünstigen Gegner trifft, ist ein Kämpfer ja besser als zwei oder drei.
Klar, wenn wir als Purger in ein Haus eindringen, hüpfen wir unbekümmert und ohne Deckung durch die Räume. Kann ja, gerade in dieser Nacht, wohl nicht sein, dass die Bewohner ihrerseits bewaffnet sind.

Immerhin: Spannung ist vorhanden. Der Storyaufbau ist gut und auch wenn die Schocker- und Gruselmomente lang bekannt und sehr klischeehaft sind (Dunkelheit, Jumpscares, undeutliche Gestalt im Hintergrund etc.), wurden sie doch immerhin gut eingesetzt. Der Film vermag durchaus über die Zeit zu fesseln und ist auch gut gespielt. Schade nur, dass das große Potenzial des Szenarios nicht ausgeschöpft wurde. Dann hätte es für weit mehr als einen weiteren 08/15-Grusler gereicht.

Für mich deshalb 3/5.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Einschlafen geeignet, 10. März 2015
Der Film ist einfach tot langweilig. Er schafft es leider überhaupt nicht eine spannende Athmosphäre aufzubauen. Die Storyidee wirkt am Anfang reizvoll, der Storyverlauf driftet aber schnell in belangloses 0815 Kino ab. Der Kontext der Legalität sollte einigen Szenen sicherlich etwas Würze verleihen. Tut es aber nicht denn dafür fehlen die glaubhaften Emotionen. Besonders zum Ende hin. Die einzige Szene die mich etwas aufschrecken lies war diese in der die Mutter mehrmals in die Wunde des verletzten Mannes einstach. Die einzigen annähernd interessanten Charaktere werden zum Ende hin natürlich auch umgebracht. Der Rest war einfach belanglose Thriller-action. Schade, ich habe mir hiervon viel mehr versprochen als nach einer 3/4 Stunde fast einschlafen zu müssen.

Am Ende weiß ich selbst nicht was der Film sein soll. Für einen kritischen Film ist er zu platt. Für einen Unterhaltungsfilm ist er zu langweilig. Den Spagat bekommt er einfach nicht.
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leben ohne Regeln, wir würden uns alle zerfleischen!, 7. März 2014
Mir hat der Film sehr gut gefallen!
Klar, man hätte die Story rund um diesen Purge Day noch viel mehr ausbauen könnnen.
Hintergründe erklären usw., dennoch gebe ich dem Film volle Punktzahl, denn hier wird mit relativ einfachen Mitteln Spannung erzeugt und eine geniale Idee filmisch solide umgesetzt.
Was wäre, wenn es diesen Purge Day wirklich geben würde?
Nicht auszudenken....

Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn wir Menschen absolut keine Regeln hätten, wir uns sofort und ohne Rücksicht auf Verluste, zerfleischen würden.
Sehr Euch doch nur mal auch auf unseren Strassen um.
Neid und Missgunst wohin man schaut.
...und dabei spielt es absolut keine Rolle, wie hart ein Mensch in seinem Leben geschuftet hat.
Wenn es eine Chance gibt, wird ihm das (wie auch immer) streitig gemacht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kinder sind schuld!, 9. März 2015
Von 
Peer.Gynt (Gudbrandsdal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man mit der Grundidee des Films - einer staatlich angeordneten Nacht des legalen und straffreien Mord und Todschlags - nicht warm wird, dann wird der gesamte Film ein Graus sein.
Wenn man dies aber als gegeben hinnimmt und dem zu erwartenden Gemetzel offen gegenüber steht, dann wird man fast nicht enttäuscht werden.

Was aber grandios nervt sind die Kinder! Warum können die nicht einmal tun, was man ihnen sagt? Würde der Knabe nicht dauernd abhauen, das Sicherheitssystem deaktivieren und die Anweisung, sich im Dunkeln zu verstecken nicht mit permanentem Wedeln mit der eingeschalteten Taschenlampe ad absurdum führen, dann wäre diese Nacht für die Familie Sandin nicht zu einem Dilemma geworden. Und hätte sich die Tochter vom volljährigen Lover ferngehalten, wie ihr Vater es wollte, dann wäre einer weniger draufgegangen.

Das ist ein echtes Ärgernis, denn es hätte nicht die Dummheit von Kindern benötigt, um die "Purge-Night" in ein Gemetzel ausarten zu lassen. Dafür ist die Sache zu ernst.

Wenn man nun also dieses Argument für Kinderlosigkeit einsortiert hat, dann spielt der Film seine Karten richtig aus und zeigt, wie aus einfachen Antipathien bei einem solchen Anlass eine Mordslust werden kann. Schauspielerisch kommt vor allem Ethan Hawke wirklich gut rüber, während Lena Headey völlig enttäuscht. Würde ich sie nicht aus Terminator SCC und Dredd kennen, wäre sie für mich ab sofort gestorben. Aber gut, da ist ja noch Rhys Wakefield, der den "höflichen Anführer" mit psychopathischer Präsenz erfüllt.

Ab und zu musste ich mich daran erinnern, dass da ein FSK16-Aufkleber drauf ist, denn schon für deutlich weniger wurde bei anderen Filmen die Jugendfreigabe gekippt. Das legt zum Teil die Vermutung nahe, dass manche Filme (z.B. Expendables 3) das FSK18-Logo nur aus Marketinggründen bekommen, weil die Kids und Splatterfreunde dann deutlich heißer darauf sind.

Nun, was ist "The Purge" für ein Film? Ich hatte ja befürchtet eine Schlappe wie beim preisgekrönten La Zona zu erleben, der mich einfach nur langweilte. Aber nein, hier wird mal richtig auf die K**** gehauen und alles geboten, was die absurde Ausgangslage so hergibt. Dabei sind Bild und Ton richtig gut. Trotz der nächtlichen Handlung muss man nichts erahnen und die Bilder sind immer scharf und sauber ohne unnötiges Filmkorn.
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72 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brain-Off, 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Purge - Die Säuberung (DVD)
Einer der unbefriedigsten dummen Filme, die ich jemals gesehen hab... Nicht nur dass die Idee dieser "Säuberung" so unglaubwürdig und berechtigungslos durchgepeitscht wird, dass man gar keinen Bock mehr darauf hat, die Sache zu hinterfragen - nein es werden gleichzeitig auch noch sämtliche Klischees bedient, die man in 90 Minuten in einem "Horror"-Film quetschen kann!
Angefangen vom
- billigen "Kühlschranktür-Schocker" über das
- obligatorische "Am Besten wir trennen uns" bis hin zum
- "Garstige Maskenfratze springt in Großaufnahme mit nem Arsch voll Bass direkt vor die Kamera und nervt den Zuschauer"

Ok ok ok - Angenommen diese "Säuberungsnacht", in der alle noch so schlimmen Morde für 12 Stunden legalisiert werden, würde dem Publikum auf eine zumindest entfernt glaubwürdige Art und Weise verklickert werden, anstatt nur ständig auf irgendwelche ominösen "Gründungsväter" hinzuweisen, die in einem Anflug von geistiger Umnachtung die USA gerettet haben, indem sie einmal im Jahr ein feucht-fröhliches Schlachten einläuten...
... ja DANN könnte man zumindest nachvollziehen, dass in dieser Nacht tatsächlich jede Menge Irre durch die Nachbarschaft streunen. In dem Fall dürfte man aber auch annehmen, dass allen voran die jeweiligen Charaktere IN diesem verrückten Film so viel Grips haben müssten, sich nicht einfach entspannt aufs Sofa zu flacken, Däumchen zu drehen und auf den Sonnenaufgang zu warten!
NEIN - Jeder halbwegs normale Mensch (der nicht grade auf Säuberungstour ist) würde verdammt nochmal mit 'ner dicken AK im Anschlag die ganze Nacht hinter der Haustür auf der Lauer liegen und seinem Sohn gehörig nach konservativer Art aufs Maul schlagen, sollte der auch nur daran DENKEN, irgendwelche Sicherheitssysteme abzuschalten! Oder noch besser: Er würde sich und seine gesamte Familie in einen bekackten Panic-Room stopfen und das Lachgas aufdrehen!

Und falls man nun nicht zu den Weicheiern gehören würde, die sich während der Säuberung in ihren gemütlichen Häusern verkriechen, dann würde man sicher nicht strunzdumm im Kinder-Huckepack durch dunkle Hausflure tollen, nur um sich im Esszimmer wegschroten zu lassen - eure verschissenen Masken machen euch ja offensichtlich nicht nur halbblind, sondern auch kein bisschen kugelsicher!

UND AUF KEINEN FALL - ich sags nochmal: AUF GAR ÜBERHAUPT KEINEN FALL würde ich meinen Nachbarn in der Nacht auch nur einen Mikrometer über den Weg trauen - weil mein Hund scheißt täglich auf deren Grünstreifen und verdammt - allein schon wegen dem Grillgestank jeden zweiten Sonntag hätten die allesamt ne Kugel verdient! Bonzenpack!!! AARRGH!

PS: Könnte sein dass hier Spoiler enthalten waren - hätte also nicht von Spoilermemmen gelesen werden dürfen! (Die nächste Purge-Nacht kommt bestimmt)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, vielleicht wirklich mal Realität dort, 30. März 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Keine Ahnung warum der Film hier verrissen wird. Ich persönlich fand ihn super und nicht mal unbedingt als Utopie. Denn wer weiss was sich die Amerikaner noch alles einfallen lassen um sich als "Good Nation" zu beweisen. Die Vorstellung, einmal im Jahr für einen Zeitraum alles zu erlauben ohne von der Justiz danach verfolgt zu werden. Ein nationaler Frustabbau um die Sicherheit und Gewaltfreiheit im Rest des Jahres zu gewährleisten ist schon hart. Hier geht es mehr um körperliche Gewalt und weniger um sexuelle Übergriffe. Das ist aber das einzige fiktionale bei diesem Film, denn wenn man sowas wirklich hätte, so denke ich, wäre es nicht nur das töten was eine Rolle spielen würde. Auch der sogenannte Rassismus der hier gezeigt wird, ist ja immer noch in Amerika und auch zum Teil in Deutschland die tatsächliche Realität. Ich denke der Film ist auch mehr gemacht worden, um dort in Amerika zum Nachdenken zu bewegen und nicht nur als reine Unterhaltung. Mich jedenfalls hat er sehr gut unterhalten und obwohl ich kein Amerikaner bin zum nachdenken gebracht. Ich empfehle jeden geistig aufgeschlossenen Menschen diesen Film, damit er sich selber ein Bild machen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Idee und Umsetzung, 4 1/2 Sterne., 18. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gut gemacht, zumindest in den größten Teilen. Die technische und schauspielerische Leistung/Umsetzung ist gut gemacht, es fällt nichts negatives auf. Das Heranführen und Einleiten des Events `The Purge`, welches die Grundlage für die Geschichte bildet, ist gut gemacht. So ist die Frage nach offizieller Hilfe `wie kann man am besten die Polizei informieren und Hilfe holen?` völlig ausgeschlossen. Die Fragestellungen die der Film aufwirft, werden ziemlich herausgestellt über Nachrichten im Fernsehen und die Familie... Am Schluss wird der Film dann immer mehr vorhersehbar. Also 4 1/2 Sterne. Trotzdem war ich positiv überrascht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 27. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht richtig gut, aber auch nicht richtig schlecht. Auch etwas umheimlich. Der Gedanke an so etwas macht Angst. . .
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3.0 von 5 Sternen Schöne, neue Welt., 29. April 2015
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die USA im Jahr 2022: Seit einigen Jahren hat eine Organisation die sich die Neuen Gründerväter nennt die Macht im Land übernommen.
Das Resultat: So gut wie keine Kriminalität, kaum Arbeitslose und eine florierende Wirtschaft.
Der Grund: Einmal im Jahr, für 12 Stunden dürfen die Bürger die sogenannte Purge (Säuberung) durchführen.
Das heißt sie dürfen Menschen töten ohne Bestrafung zu fürchten...im Gegenteil...wer mitmacht wird als besserer Mensch dargestellt.
Befürworter dieser Säuberung sind auch die Sandins.
Vater James profitiert sogar direkt davon da er Sicherheitssysteme verkauft die Häuser zu Festungen machen.
Nun ist es also wieder soweit und die Familie bereitet sich auf die 12 stündige Verbarrikadierung vor.
Nur dieses Mal läuft es nicht wie gewohnt.
Der Freund der Tochter hat sich eingeschlichen und der Sohn beschließt die Verriegelung zu öffnen als ein Hilfe suchender Mann durch die Straßen irrt.
2 Fehler die den Sandins alles kosten könnten....

Jesses....möchte man in einer solchen Welt leben in der Menschen einmal im Jahr 12 Stunden töten dürfen?
Das würde bedeuten man muss den Rest des Jahres schleimig freundlich sein und jedem jeden Wunsch erfüllen um nicht auf einer Liste zu landen....
Schrecklicher Gedanke.
Mal abgesehen davon ist The Purge ein ordentlicher Thriller der zwar einige Schwächen hat, gerade was Plot und Logik angeht, aber im großen und Ganzen unterhält.
Die Dialoge sind Okay, der Soundtrack passt, die Atmosphäre ist bedrückend und Spannung ist auch ausreichend vorhanden.
Der Sozialkritische Ansatz ist etwas dünn aber es ist halt ein Thriller und der will Unterhalten...was er tut.
Mir jedenfalls hat diese düstere Utopie ganz gut gefallen auch wenn man nicht behaupten kann ein Meisterwerk gesehen zu haben.
Darsteller sind u.a.: Ethan Hawke, Lena Headey, Chris Mulkey und Rhys Wakefield.
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5.0 von 5 Sternen Der Film ist gut! Leider..., 2. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, der Film ist gut. Geradezu zu gut. Leider!
Aber lasst mich erklären ohne zuviel zu verraten:

Der Film kommt ohne großartige Kulissen oder Schauplätze aus - dennoch ist er für den Zuseher so real und nachvollziehbar das es erschreckend ist. Um es genau auszudrücken: ich trauere um die Menschheit, denn ich habe das Gefühl das es sich bald wirklich bis zu einem gewissen Grad so abspielen könnte (und es im Grunde in gewissen Teilen der Erde vermutlich bereits so ist). Und das ist, meines Erachtens, ein echtes Armutszeugnis wie es nicht schlimmer sein könnte!

Der Film selbst geht zwar wenig auf die eigentlichen Ursachen/Hintergründe ein wie es dazu kam und betiteln dies nur mit "den Gründervätern die ein neues Amerika ins Leben gerufen haben", aber man wird dennoch mitgezogen und kann sich entsprechend hineinversetzen. In welche der beiden möglichen Gruppen kann jeder für sich entscheiden...

Der Psychische Faktor ist höher als die eigentlich direkt gezeigte Gewalt, aber leichte Kost ist anders. Dies zeigt im Grunde aber schon das Cover, das für mich die Tiefe der menschlichen Seele verkörpert. Und das trifft es auch.

- Und noch in eigener Sache: Würde ich Psychologie oder Humanistik studieren, würde ich eine Abhandlung über die veröffentlichten Rezensionen zu diesem Film verfassen. Hier scheint das Potential, um beispielsweise schlummernde Serienkiller zu analysieren, enorm. Ganz wie auch im Film selbst!
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