Kundenrezensionen


13 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sonniges Drama.
Austra liefern endlich mal wieder ein Album, das mich schon beim ersten Durchgang vollends begeistert. Seinen 2011 erschienenen Vorgänger "Feel It Break" überholt es dabei für mich mit Leichtigkeit.

Auf "Olympia" bleibt die Band ihrem Sound mehr oder weniger treu - dafür sorgt hauptsächlich Katie Stelmanis' unverwechselbare Stimme, aber...
Vor 15 Monaten von Flausen veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glattgebügeltes 2tes Album
Schade, so überrascht ich vom Debüt-Album der Band war, so enttäuscht bin ich vom Nachfolge-Album. Nur noch netter mainstreamiger Elektro-Pop! Wieder eine Band die sich weichwaschen hat lassen.
Vor 6 Monaten von Freigeist veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sonniges Drama., 17. Juni 2013
Von 
Flausen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Olympia (Vinyl+Mp3) [Vinyl LP] (Vinyl)
Austra liefern endlich mal wieder ein Album, das mich schon beim ersten Durchgang vollends begeistert. Seinen 2011 erschienenen Vorgänger "Feel It Break" überholt es dabei für mich mit Leichtigkeit.

Auf "Olympia" bleibt die Band ihrem Sound mehr oder weniger treu - dafür sorgt hauptsächlich Katie Stelmanis' unverwechselbare Stimme, aber auch der fortwährende Einsatz von Synths und Piano - dennoch hebt es sich vom Debüt ab.

Die erste Single "Home" oder das treibende "Forgive Me" unterstreichen den Unterschied beider Werke ziemlich gut. Während Melodien und Tempos gleichauf mit dem Hit-Potential eines "Lose It" sind, sind Arrangement und Instrumentalisierung anders, ohne aber in einen völlig anderen Stil abzudriften. Wo vorher leuchtende und blinkende 80er Synths (zweitweise zu sehr) dominierten, bilden nun stärkere Drums, orchestrale Hörner, Geigen oder Flöten einen insgesamt wärmeren und organischeren Sound - Synths sind natürlich immernoch ein wichtiger Bestandteil von Austras Musik. Man spürt, dass die Instrumente dieses Mal live eingespielt und nicht rein am Computer produziert wurden.

Ebenfalls anders: Die Langzeit-Bandmitglieder Sari und Romy Lightman (Tasseomancy) geben ihr Debüt als (Background-)Sängerinnen. Dies fügt eine nette Ebene ein und erzeugt eine gute Balance zu Stelmanis' dominanter Stimme - die Show stehlen sie ihr aber keinesfalls.

Favoriten zu wählen fällt mir auf Anhieb schwer, da so gut wie kein Aussetzer dabei ist, aber ein paar Anspieltipps sollten nicht fehlen: Die großartige Synth-Fanfare "Reconcile" mag wohl einer der größten Perlen des Albums sein und wird Vergleiche zu Woodkid sicher nicht abwehren können. Ebenso hinreißend ist das düstere Finale "Hurt Me Now".

Bass und Drums der zweiten Single "Painful Like" (der Song ist queeren "small towns" Kids gewidmet) bilden einen der stärksten Rhythmen des Albums. "We Become" groovt mit Bongos und Gläsern ähnlich stark und sommerlich - "It could be islands, it could be better" singen die Lightman-Schwestern hier zu Ende des Refrains - das bleibt im Ohr.

Ruhiger geht es auf dem schönen "Sleep" mit wohltuenden, Triangel-verzierten Versen zu, bevor dessen Refrain hymnisch ausbricht. "You Changed My Life" erinnert ein wenig an Stelmanis' Solozeiten: Nur begleitet vom Piano singt sie ergreifende Zeilen und endet nach einer Minute abprubt, ein störrischer Instrumentalteil beendet den Song - ein weiteres frisches Arrangement, das auf dem Vorgänger nicht zu finden ist.

Es ist eine natürliche und tolle Weiterentwicklung, dass "Olympia" keine Kopie des Erstlings ist, sondern vielmehr eine Verfeinerung ihres Stils. Das wärmere und stellenweise tanzbarere Soundgewand bleibt authentisch und steht ihnen ausgesprochen gut. So passt die einstige Genre-Bezeichnung 80er-Goth-Pop vielleicht nicht mehr so recht, auch wenn der klassisch angehauchte Gesang natürlich immernoch eine gute Portion Dramatik und Dunkelheit in die Musik einbringt. Aber wer mag schon Schubladen - Austra sicherlich nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalisches Revival im modernen Elektrogewand., 15. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympia (Audio CD)
Spontan und ohne jede Vorkenntnis kam ich zu OLYMPIA von Austra. Eigentlich nur aufgrund der hier abgedruckten Produktbeschreibung und des günstigen Preises, habe ich mich für dieses Werk entschieden. Enttäuscht wurde ich mit dieser CD nicht, im Gegenteil die Gruppe um die Sängerin Katie Stelmanis liefert hier erstklassige Musik ab. Sehr elektronisch geprägt, schwanken die Songs zwischen Dance und Pop, Kitsch und Drama und erinnern an vielen Stellen an Popklänge aus den 1980er Jahren. Die Detailverliebtheit und die Fülle an kleinen und feinen Soundspielereien fasziniert bereits beim ersten Hören. Das Album lebt in meinen Ohren dann auch von den vielfältigen und faszinierenden Soundkulissen, denn gerade hier gibt es so wahnsinnig viel zu entdecken. Natürlich passt auch die Stimme von Katie Stelmanis sehr gut zu dieser Musik, oft etwas keltisch und entrückt angehaucht, fügt sich der Gesang perfekt in die synthetischen Klangwelten, auch wenn manchmal die gesungene Melodie nur schmückendes Beiwerk zum Sound zu sein scheint.

Beim etwas düsteren und dröhnenden Einstieg in das Album, wird der geneigte Hörer erst mal auf die falsche Fährte geführt. Dabei wandelt sich WHAT WE DONE? zu einer gut hörbaren wenn auch leicht dramatischen Pophymne. Spätestens beim nach ca. 3 Minuten einsetzenden Dancesound weiß man dann woran man hier ist.

Leicht schwebend und im Trancebereich angesiedelt erklingt die Musik bei FORGIVE ME. Die Melodie ist recht simple gestrickt und lässt so viel Platz für den schönen Sound.

Ein Revival aus der 80er Jahre Synth-Pop-Trickkiste erklingt bei PAINFUL LIKE. Nahezu klassisch aufgebaut, schwingt sich diese Pophymne beim Refrain zu einem regelrechten Höhenflug auf. Gut tanzbar und von einer herrlichen Eingängigkeit, dürfte dieser Song problemlos die Dancefloors der Nation füllen.

SLEEP setzt ein wenig auf düstere und getragene Elektronik. Entsprechend entrückt und dramatisch klingt dann auch der Gesang zu diesem Song. Aus diesem Trott wird der Song dann schier beim ersten Refrain gerissen, schräge Klangelemente und Übergänge machen den Wechsel aus Drama und Dancepop zu einer interessanten Sache.

Klavierklänge gepaart mit elektronischen Spielereien sind das Grundgerüst für diesen genialen Dubstep. Dass die Melodie von HOME dabei in eher ruhigeren Bahnen verläuft, scheint nur auf den ersten Blick gegensätzlich, ist in Wahrheit aber der Kern der Genialität dieses Songs. Stellenweise verleihen irische Geigen dem Song zusätzlichen Drive.

Auch bei FIRE beginnt der Sound ruhig und düster, bekommt dann aber einen recht flotten Beat. Highlight ist hier die Mischung aus Xylophon und elektronischen Tranceelementen. Der geile Refrain klingt nach keltischer Unterkühlung, wenn die Stimme der Sängerin auch nicht außergewöhnlich und groß ist, so besticht sie doch durch nordische Kälte und Schönheit.

Reduziert und auf wenige Elemente beschränkt ist I DON'T CARE der einzige Song, der sich eher auf den Gesang konzentriert. Durch die Kürze und den Aufbau erscheint dieser Song aber eher als kleines Zwischenstück von geringer Bedeutung.

Bei WE BECOME hat die Musik dann nicht mehr viel mit Dance zu tun. Träger Synthpop mit einer Melodie, die nur so vor Eingängigkeit strotzt. Und weil der Song so schnell hängen bleibt, besitzt er regelrechte Ohrwurmqualitäten. Den hätte ich mir auch gut von Kylie vorstellen können. Coole Trommeln im Sound fallen hier besonders auf.

Schwebende Klänge aus der Tranceklanglehre eröffnen RECONCILE. Parallel dazu läuft ein recht erdiger Grundsound mit feinen Bläserklängen verfeinert. Die Melodie und der Gesang verlaufen nach bewährtem Muster, unspektakulär während der Strophen und regelrecht hymnisch und aufblühend während des Refrains.

Eine Mischung aus Eurodance der 90er Jahre und Synthpop der 80er beschert uns ANNIE. Auch hier wieder genial an Dubstep angelehnt und mit einer eingängigen Melodie versehen, überzeugt der Song auf ganzer Linie. Schön.

YOU CHANGED MY LIFE scheint eine Art modernes Klagelied. Der Gesang wirkt doch recht wehleidig, nur mit einem Klavier untermalt, dann setzt ein rumpelnder Sound ein, der den Song als Instrumental beschließt, seltsam ruppig erklingt dann auch das Klavier. Ungewöhnlicher aber faszinierender Song.

Die Elektroorgel bestimmt bei HURT ME NOW weite Teile der Musik. Der Popsong scheint stellenweise träge, besticht aber auch durch interessante Sound- und Tempowechsel. Wenn man auf dem Album ansatzweise eine Ballade finden kann, dann vielleicht diesen Song hier.

Von Austra fühle ich mich fasziniert in eine vergangene musikalische Welt zurückversetzt, die heute in den Medien kaum noch präsent ist. Gleichzeitig klingen die Songs modern und spritzig, künstliche und synthetische Musik kann sich im Jahr 2013 auch anderer technischer Mittel bedienen als beispielsweise in den 1980er Jahren. Hier gibt die moderne Technik auf alle Fälle Vorteile für die Musiker, rückwärts scheint es allerdings bei der Verpackung von CDs zu gehen. Trauriger Standard im Jahr 2013 ist da eine läppische Papphülle. Zumindest hat man ein ordentliches Booklet in Form eines großen Faltblattes beigelegt. Eine Seite zeigt ein Poster der Band, auf der anderen Seite sind alle Songtexte und Referenzen abgedruckt. Das in Blau gehaltene Design der Verpackung wirkt auf mich auch recht ansprechend. Für mich eine musikalische Entdeckung die sich gelohnt hat. Bleibt zu hoffen, dass dieses Album nicht einfach so in der Öffentlichkeit untergeht, es wäre echt Schade darum.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glattgebügeltes 2tes Album, 14. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Olympia (MP3-Download)
Schade, so überrascht ich vom Debüt-Album der Band war, so enttäuscht bin ich vom Nachfolge-Album. Nur noch netter mainstreamiger Elektro-Pop! Wieder eine Band die sich weichwaschen hat lassen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfültl, tolles Album!, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Olympia (Audio CD)
Hallo zusammen,

ich habe Austra durch die Single "Lose you" erstmals kennen gelernt (welche ich als seltsam abstoßend aber gleichzeitig anziehend befand)und war damals und heute vorallem aber von dem Song "Feel it Break" total begeistert. Album gekauft und fand es sehr gut, sehr facettenreich und gefällt mir auch heute noch.
Als ich die Single "Home" bei FM4 hörte habe ich gleich nach dem Album gegoogelt und nun ist eben dieses bei mir eingetrudelt. Ich war schon nach einem Mal durchhören ziemlich begeistert, vorallem Track 1 bis 6 gehen irgendwie Hand in Hand. Wenn man richtig genau hinhört merkt man die Vielfalt die einem geboten wird, die Instrumentalisierungen, Effekte u. Synthies und die Stimme der Sängerin, zudem besitzt Olympia eine positivere Grundstimmung und klingt auch dementsprechend schwungvoller als sein Vorgänger.
Ich kann dieser Band wirklich nur mein Lob aussprechen, ich finde das Album durchgehend gut und sehr abwechslungsreich und es wirkt zwar defenitiv anders, aber behält diesen Austra Charme dennoch bei. Bin begeistert und es läuft rauf und runter bei mir.

Anspieltipps: gibt es keine weil man das Album problemlos durchhören kann, gibt quasi keinen schlechten Song ;)

lg
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Super, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympia (Audio CD)
Nach ''feel it break'' ist Austra wieder ein sehr gutes Album gelungen.
Melancholischer Sound, super Stimme, kann ich nur weiterempfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Geile Mukke, 4. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympia (Vinyl+Mp3) [Vinyl LP] (Vinyl)
Melancholischer Pop mit Gänsehautstimme. Kaufempfehlung! Melancholischer Pop mit Gänsehautstimme. Kaufempfehlung! Melancholischer Pop mit Gänsehautstimme. Kaufempfehlung! Melancholischer Pop mit Gänsehautstimme. Kaufempfehlung! Tolle Musik
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Einen Tick kommerzieller, 5. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Olympia (Audio CD)
Austra ist eine klasse Band, die live überzeugt. "Olympia" wird der großen Masse sicher besser gefallen als der Vorgänger "Feel It Break", wobei dieser mein Favorit ist.
"Olympia" besticht durch Klavierklänge auf elektronischen Beats, gepaart mit der keltischen Stimme der Frontfrau Katie. Desweiteren hört man nun endlich die Lightman-Zwillinge mit auf der CD - vorher nur live.

Eine, wie ich finde, tolle Scheibe, die ein Stück inneren Frieden versprüht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Pures Glück, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympia (MP3-Download)
Ein geiles Album ;) Aufdrehen bis zum Anschlag ist gewiss....Vom ersten bis zum letzten Lied ein voller Hochgenuss. Tanzbare Beats und Entspannung gemischt. Nur zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Wieder ein Treffer, 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympia (MP3-Download)
ungewöhnlich wie Austra eben ist. Spannend und abwechslungsreich. Trotz eindeutigen Wiedererkennungswert ein "anderes", will sagen eigenständiges, Album, das schon beim ersten Hören durch seine Vielfalt überzeugt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fehlende tiefe, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympia (MP3-Download)
ich hab im radio gehört, dass austra ein neues album veröffentlich hat und hab einen song gehört und von den moderatoren nur gute kritik. also hab ich mir das album quasi ungehört gekauft. grundlegend ist es gut, ich bin aber immernoch eher fan von dem ersten album.

bei olympia vermisse ich ein bisschen die tiefe, die songs sind nicht so schwer und tragend, eher poppig. ihre stimme ist immernoch einzigartig, erinnert an manchen stellen ein bisschen an björk. wegen fehlender melancholie nur vier sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Olympia
Olympia von Austra
MP3-Album kaufenEUR 7,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen