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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen24
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am 9. Juni 2013
In letzter Zeit bin ich zunehmend skeptisch, wenn sich ein neuer Song
der Chartsspitze nähert, da sich in letzter Zeit immer wieder ziemlicher
Unsinn dort aufhält.

"Safe And Sound" von Capital Cities gehört da mit Sicherheit nicht dazu.
Dieser fluffige Synthie-Song schraubt sich schnell ins Ohr und weiß mitzureißen.
Selbstverständlich konnte ich nicht anders, als auch in das gesamte Album reinzuhören.

Zwar wird man sich tatsächlich schwer tun, einen ähnlich starken Song wie
"Safe And Sound" darauf zu finden, aber immerhin bleibt das Duo dem Electro-Sound
auf dem ganzen Album durchgehend treu, und daraus resultiert die eine oder andere
sehr tolle Nummer. Richtige Schwächen habe ich gar keine geortet auf dem Album,
sogar die schwächsten Songs empfinde ich noch als überdurchschnittlich.
So macht das Anhören von "In A Tidal Wave Of Mystery"
(sehr schöner Album-Titel, auch das dazugehörige Cover springt sofort ins Auge!)
von vorne bis hinten Spaß, die Repeat-Taste wird fast automatisch gedrückt.

Weniger verträumt als Owl City und deutlich weniger schrill an die Scissor Sisters
klingt der Synthie-Sound von Capital Cities, aber ich fühle mich beim Anhören des
Album an manchen Stellen an diese Künstler erinnert, was absolut positiv zu verstehen ist.

Es würde mich nicht wundern, wenn dieses Album von Capital Cities eines dieser Werke
wird, welches mich mit seinen fluffigen, mitreißenden Electro-Nummern durch den Sommer
begleiten und sich zu einer Art Soundtrack für denselben entwickeln wird.

Persönliche Highlights:

Safe And Sound
Chasing You
Kangaroo Court
Lazy Lies
I Sold My Bed, But Not My Stereo
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juni 2013
Sebu Simonian und Ryan Merchant mögen es bunt, schrill und analog! Die beiden aus Los Angeles stammenden Musiker haben nach dem Überhit „Safe and Sound“, den sie schon vor längerer Zeit für einen Werbespot eines Mobilfunkanbieters an den Start brachten, nun mit „In A Tidal Wave Of Mistery“ ein richtig frisches Album nachgelegt. Eigentlich ist der Sound, den sie uns die durch die Bank weg auf zwölf Tracks präsentieren, komplett „Out of Time“. Die beiden haben offensichtlich einen derartigen Spaß an analogen Synthesizern und alten Roland Maschinen, dass sie das ganze dann einfach zusätzlich mit ein paar Trompeten gepimpt haben und dabei auf schlicht gehaltenen Instrumentals in tanzbarem Groove ihre Helden aus den achtziger Jahren feiern.

So huldigen sie Michael Jackson und die Frisur von Farrah Fawcett, schieben die Outkast Legende Andre 3000 mit aufs Boot und haben einfach keine Lust geduldig zu bleiben und sich über andere Trends aufzuregen. Ryan selbst gibt passend dazu folgendes Motto vor: „Jede Generation hat immer das Gefühl, in der schlechtesten aller Zeiten zu leben, weil furchtbare Dinge passieren. Aber die Welt wird Stück für Stück besser und es gibt viele Gründe, positiv zu denken.“ Da beide in der Vergangenheit überwiegend Musik für Werbespots komponiert haben glauben wir ihm diese Aussage dann auch aufs Wort, denn in der Regel soll dort ja auch immer eine positive Grundstimmung samt Kauftrieb erzeugt werden. Mich haben sie zumindest vollends überzeugt und mir keinen Ramsch von der Resterampe angedreht. Auch wenn man die langsamen Nummern „Lazy Lies“ und „Center Stage“ als Lückenfüller bezeichnen könnte, der Rest ist butterweich, sehr funky, lebensfroh und leicht verdaulich.

Wie hieß eigentlich noch mal der Typ, der Thomas Magnum damals immer den Ferrari vorgefahren hat? „Chasing you“ feat. Soseh wäre doch jetzt wirklich der passende Song um mit dem Ding ein paar Runden zu drehen – Damn, ein fantastisches Album für den Sommer ist es geworden!
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am 3. Oktober 2013
Die Begeisterung der anderen Rezensenten kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. "In A Tidal Wave Of Mystery" ist ein mittelmäßiges Album ohne echte Höhepunkte; als Gute-Laune-Radiomusik bietet sie nur Einheitsbrei ohne Ecken und Kanten; mir haben nur 'center stage', 'patience gets us nowhere fast' gefallen, die ein wenig frech-funky herüberkommen... außerdem 'tell me how to live', das mich mit exotisch-orientalischen Melodien überraschte.

Wie kann man diesem Allerweltsalbum die Höchstnote geben?
Leute, habt ihr noch nie Meisterwerke gehört?
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am 10. März 2015
Dieses Album zeichnet sich durch lässige, aber doch fesselnde Art und verträumte Sounds aus. Gepaart mit genialen Songtexten.
Sehr gut für den morgendlichen Weg zur Uni/Schule/Arbeit geeignet.
Wenn ich dieses Album in der Bahn höre, ist die frühe Uhrzeit schon gar kein Problem mehr, da man durch die Songs einfach nur gute Laune bekommt. Aber man wird nicht schlagartig wachgerüttelt, sondern man kann langsam und entspannt den Tag starten.
Für alle Träumer und Morgenmuffel also eine klare Empfehlung von mir.

"Kangaroo Court" ist seit dem ersten mal hören unangefochten mein absolutes Lieblingslied: einfach nur epischer Song.
Wer dieses Album übrigens mag sollte vielleicht auch man in "The Lateness Of The Hour von Alex Clare reinhören, da beide Alben gemischt meiner Meinung nach eine perfekte Playlist bilden.
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am 14. Juli 2013
Was Capital Cities hier abgeliefert hat, ist das perfekte Revival des Elektro-Pop. Wer hat schon seit dem Ende der Flippers noch einmal ein elektrisches Schlagzeug gehört!
Aber auch sonst finden sich hier Töne und Sounds, die man vermeindlich seit gut 25 Jahren nicht mehr gehört hat. Wham, Duran Duran, Spandau Ballett und Bros sind wieder da, und das auf so perfekt arrangierte Weise, dass es einen vom Hocker haut. Stellenweise erinnern die Sounds sogar ein bißchen an Random Access Memories von Daft Punk, nur nicht so getragen und tiefgründig.
Von mir daher 5 Sterne.
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am 13. Januar 2014
Nachdem ich schon vor einem jahr safe & sound entdeckt habe, war ich sehr begeistert von dieser band. Ich habe dann lange auf das Album gewartet, es aber immer aufgeschoben es mir zu kaufen, weil ich beim reinhören nicht ganz begeistert war. Nach längeren hören, finde ich das album super und eines der besten aus 2013.
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am 5. Februar 2015
Schon seit einem Jahr höre ich Capital Cities und jetzt bin ich endlich dazu gekommen mir die CD zu kaufen. Es ist wirklich ein sehr gutes Album. Nicht jeder Manns Sache, aber bei mir eindeutig 5 von 5 Sternen! Ich kann es nur weiter empfehlen für jeden, der gute Musik mag.
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am 23. August 2013
Irgendwie kam man ja im Sommer diesen Jahres nicht an den Song >Safe And Sound< vorbei. Nicht nur das der tanzbare Stampfer die bewegten Bilder im TV-Spot eines großen deutschen Mobilfunkanbieters untermalt, so katapultierte er sich auch zweifelsohne zum Sommer-Hit 2013.

Hinter dem Chartbreaker steht das amerikanische Duo >Capital Cities<, das aus >Ryan Merchant< und >Sebu Simonian< besteht. Als Komponisten von Werbejingels waren die beiden Kalifornier bisher tätig, bevor sie sich entschlossen ihre Karriere zu starten. Mit ihrem Debutalbum >In A Tidal Wave Of Mystery< möchten die Jungs nun beweisen, dass sie mehr als nur ein One-Hit-Wonder sind. Das Album ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von zwei positiv denkenden, gut miteinander harmonierenden Menschen, die uns die Zeit mit lockeren Beats und lustigen Texten versüßen wollen. Auch wenn man meinen mag dass die Platte ein wenig vorschnell vorgelegt wird, so offenbaren >Capital Cities< mit >In A Tidal Wave Of Mystery< das Ergebnis jahrelanger Arbeit, denn das Duo gibt es bereits seit fünf Jahren. Der Longplayer präsentiert mit 12 Songs eine Musikzeit von ca. 43 Minuten, ein Booklet gibt es bedauerlicherweise keins.

Und somit wird mit den 12 Tracks das Musikmuster von >Safe And Sound< auf gelungene Art und Weise fortgesetzt und sorgt für ein Dauergrinsen im Gesicht des Zuhörers. Das auch bereits im letzten Jahr veröffentlichte >Kangaroo Court< findet sich auf dem Album genauso wieder, wie das gelungene >Farrah Fawcett Hair< bei dem das Duo tatkräftige Unterstützung von >Andre 3000< von >Outkast< bekamen. Wie es bereits der Titel vermuten mag, so steht hier die blonde Föhnmähne von US-Schauspielerin >Farrah Fawcett< im Fokus. Bei >Center Stage< bedient sich das Duo am Funk der 70er-Jahre und eben dem niedlich-ironischen >I Sold My Bed, But Not My Stereo< nehmen >Capital Cities< mit Titel wie >Lazy Lies< oder auch >Tell Me How To Live< den Fuß vom Gas und überzeugen aber auch damit auf der ganzen Linie. Die kurze Verschnaufpause kommt somit als kleine popangehauchte Entspannung daher und beweist, dass >Capital Cities< auch ohne vibrierenden BPM’s können.

>Capital Cities< legen mit >In A Tidal Wave Of Mystery< ein excellent produziertes Popalbum vor und bewegen sich mit ihrer Musik in Genres von Pop, Dance, House, Indie und Nu-Disco. Mit >In A Tidal Wave Of Mystery< ist dem amerikanischen Duo eine außergewöhnliche Platte gelungen, die einige Highlights aufflackern lässt. Aber nicht nur das, denn so manche Songs halten Überraschungen parat, mit denen man eher nicht gerechnet hätte. Dennoch klingen die hier zu vernehmenden Songs alles andere als kompliziert. Also, Dach des Cabrios auf, Musik an und ordentlich Wind durch Farrah Fawcetts Föhnwelle pusten lassen.
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am 29. November 2014
Einfach dieses Album anhören!!!

Abwechslungsreiche Melodien, schöne Texte, ruhige, flotte und auch tanzbare Songs machen dieses Album zu einem Schlechte-Laune-Killer! Absolute Genussmusik!
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am 7. November 2013
Wirklich Tolles Album, schade das die im Radio immer nur Safe and Sound spielen. Hat mich wirklich überrascht wieviele Lieder auf dem Album mir wirklich gut gefallen. (Vorallem Track Nr. 4)
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