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am 12. Juni 2013
Der Große Gatsby" heißt Jay Gatsby und ist eine schillernde Persönlichkeit, um die sich viele Geheimnisse ranken. Obwohl sich zweifelhafte Gerüchte um seinen Ruf ranken, finden sich unter den Besuchern seiner rauschenden Partys viele Personen der New Yorker Gesellschaft von Rang und Namen. Doch der Gastgeber selbst ist auf den Partys selten anzutreffen, meist ist er eher stiller Beobachter als Party-Held. Kein Wunder, immerhin dienen seine Partys alleine dem Zweck, seine verlorene Liebe Daisy zurückzugewinnen, die jedoch bereits inzwischen verheiratet ist. Sein romantischer Traum von einer gemeinsamen Zukunft scheint seinen Blick für die Wirklichkeit zu trüben und wird fast schon zur Besessenheit. Schmerzhaft muss nicht nur er erkennen, dass Liebe und Macht seine eigenen Grenzen hat - und dass Geld und Reichtum kein Garant für Glück sind...
Meine Meinung:
F. Scott Fitzgerald lässt diese Geschichte durch den Börsenmaklers Nick erzählen, der meist neutral die Rolle des Beobachters übernimmt und den als Nachbar bald eine Art Freundschaft mit dem "Großen Gatsby" verbindet. Dennoch schlägt er sich wider Erwarten nicht auf dessen Seite, sondern gibt die Ereignisse fast kommentarlos wieder, sodass sich der Leser sein eigenes Bild über die Zustände, die Personen und die Ereignisse machen kann. Und er tut gut daran, denn der Leser wird in die New Yorker Gesellschaft der "Goldenen Zwanziger" entführt, in der freizügige Feste, Zügellosigkeit und Ehebruch offensichtlich wesentlicher Bestandteil des Alltags war.

Fitzgerald hat vor dem Hintergrund dieser schillernden Epoche eine Geschichte aufgebaut, die spannend ist, dabei aber oft etwas sprunghaft wirkt und bei der letztendlich einige Fragen offenbleiben - was dem positiven Gesamteindruck jedoch kaum Abbruch bietet.

Feine, poesiehafte Sätze und Aussagen des Erzählers Nick stimmen oft ebenso nachdenklich und gehen ans Herz wie die Ausschweifungen und Extreme der New Yorker Gesellschaft.

Die stilvolle Sprache, die Atmosphäre und die authentische Darstellung der intensiven Gefühle haben mich in den Bann gezogen und werden wohl noch eine Weile nachklingen.

Die zweisprachige, schön gestaltete Ausgabe des Anaconda-Verlages war ein Lesegenuss, da sich beide Texte gegenüberstehen, sodass man auch jederzeit "querlesen" kann, was förderlich für das englische Sprachverständnis ist und gute Eindrüce in den Schreibstil Fitzgerald's bietet - jedoch hat mir die Übersetzung Kai Kilians ebenfalls sehr gut gefallen.

Ein lesenswerter Klassiker mit großen Gefühlen, der im schillernden New York der "Goldenen Zwanziger" spielt. Lesen!
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am 18. August 2013
"The Great Gatsby" von Francis Scott Fitzgerald ist auf den ersten Blick ein schillernder Roman. Unter der Oberfläche dieses Gilded Age ähnlichen Settings findet man allerdings vor allem eine Analyse der Dekadenz der oberen Schicht.

Der Roman, aus der Sicht von Nick Carraway, einem "Freund" Gatsbys, erzählt, zeigt die Oberflächlichkeit seiner Protagonisten und die Unfähigkeit zu lieben. Gatsby, der durch seine Geldmittel, die auch aus illegalen Quellen stammen könnten, versucht, sich die Vergangenheit zurück zu holen, bleibt eine tragische Figur, die als einzige im Roman die Fähigkeit zu wahrer Liebe besitzt. Der Hedonismus, dem sich in dem Buch die Reichen hingeben, ist für ihn nur Schein, denn er möchte seine verlorene Liebe, Daisy, zurückerobern, die allerdings diesem Schein zu sehr ergeben ist.
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am 11. September 2014
Wovon handelt "Der große Gatsby"? Der Erzähler Nick Carraway, aus gutem Hause stammend und seit kurzem New Yorker, erzählt die Geschichte seines geheimnisvollen Nachbarn, ein schillernder Mann, bekannt in ganz New York der 20ger Jahre, schwerreich und dekadent, der jedes Wochenende sein riesiges Anwesen hell erleuchtet hat und unvergessliche Feste feiert: Der große Gatsby.

Doch der Reichtum oder das Mysterium, welches ihn umgibt, ist nicht der Grund warum Nick, Jay Gatsby als einen „großartigen“ Mann bezeichnet. Gatsby ist ein Mann der wahrhaft und grenzenlos liebt und so kann man sagen, dass der Roman hauptsächlich sich um die Liebe eines Mannes dreht, um einen Traum und eine unzerstörbare Hoffnung.
Wenn man den Roman kritisch sehen möchte, könnte man sagen Gatsby sei besessen, abhängig oder einfach nur naiv, doch wie Nick Carraway ist auch Gatsby mir sehr ans Herz gewachsen und genau wie Nick sah bzw. las ich das Gute, welches diese Hauptfigur ausmacht.

So wie ich F. Scott Fitzgerald’s Roman interpretiere, beschreibt der Autor eine großartige, grenzenlose Liebe, die ein Mensch empfinden kann, dass aber genau diese Liebe, nicht im gleichen Maß erwidert werden kann. Und genau das ist es, was Gatsby groß macht.

Der Roman verbirgt keine Überraschungen. Man zählt eins und eins schnell zusammen, aber so ist das Buch auch nicht konzipiert, da es nicht auf Spannung angelegt ist. Der Schreibstil ist wie ich gern sage „klassisch“ mit einem niveauvollem Stil und einem sarkastischem, trockenem Humor.

Mit jeder Zeile habe ich mich in das Buch und vor allem in die Figur Gatsby verliebt und auch wenn sie vermutlich nicht jedem sympathisch war, so empfand ich Daisy als gelungene Figur. Ein feines, reiches Mädchen, welches keinerlei Stärke besaß. Hier würde ich gerne den Autoren zitieren:

„Beide, Tom und Daisy, waren sorglose Menschen – sie zerstören Dinge und Lebewesen und zogen sich dann zurück in ihr Geld oder ihre unermessliche Sorglosigkeit oder was immer es war, das sie zusammenhielt, und ließen andere Leute das Chaos beseitigen, das sie angerichtet haben…“

Insgesamt waren die Charaktere sehr gelungen und einzigartig. Für mich ist „Der große Gatsby“ ein absolutes Highlight gewesen. Eine Geschichte und eine Figur, die mir ganz und gar gefallen haben.

„Ich bin jetzt seit ungefähr einer Woche betrunken, und ich dachte, in einer Bibliothek zu sitzen könnte mich nüchtern machen.“
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am 22. April 2016
Kurze Zusammenfassung:
Der reiche Mr. Jay Gatsby feiert schillernde Feste auf seinem Anwesen, einzig und allein um seine große Liebe zurückzugewinnen. Der Börsenmakler Nick ist Gatsbys Nachbar, allerdings entwickelt sich zwischen ihnen eine tiefe Freundschaft und Gatsby vertraut Nick einige heikle Geheimnisse an. Nick erzählt Jay Gatsbys Geschichte.
Fazit:
Mir hat der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. Das Buch liest sich sehr gut, die Sätze sind wundervoll. Mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist ein Buch voller intensiver Gefühle und einem tragischen Ende. Ich habe es sehr gern gelesen.
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am 26. April 2016
Das Buch kam unbeschadet an!
Was den Inhalt betrifft hat man hier einen Klassiker der eine andere Perspektive
als der entsprechende Film erlaubt!
Klare Kaufempfehlung
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am 3. Oktober 2013
Im Früher 1922 beschließt der 30-jährige Nick Carraway sein Glück als Börsenmakler an der Ostküste zu versuchen. Anstatt sich mitten in der Stadt niederzulassen, beschließt er, sich außerhalb von New York eine Bleibe zu suchen und er hat Glück, er ergattert ein kleines Häuschen an einem See. Sicherlich ist seine Behausung nicht mit denen der Nachbarschaft zu vergleichen, denn gleich nebenan wohnt der sagenumwobene Jay Gatsby, der vor allem durch seine pompösen Partys bekannt ist.

Doch Nick ist in New York nicht alleine. Gegenüber dem See wohnt eine entfernte Cousine von ihm zusammen mit ihrem Ehemann, Daisy und Tom. Dort lernt er er auch Rose Baker kennen, eine junge Frau, mit der er nicht wenig Zeit verbringt. Dann jedoch erhält er eines Tages eine Einladung von Jay Gatsby für eine seiner legendären Partys. An diesem Abend macht er die Bekanntschaft von Jay Gatsby und innerhalb kürzester Zeit werden sie Freunde, soweit dies beim verschlossenen Gatsby möglich ist.

Die beiden Männer verbringen viel Zeit miteinander und ihre Freundschaft wird immer enger. Nach und nach erkennt Nick, wer sich wirklich hinter dem schillernden Jay Gatsby verbirgt und warum er solch einen aufwendigen Lebensstil führt. Doch die Geschichte hinter Jay Gatsby ist alles andere als eine fröhliche und es fing alles an mit James Gatz ...

Welch einsamer Lebemann! Der Plot des Buches wurde abwechslungsreich und spannend erarbeitet, ich war wirklich gespannt, wo mich die Geschichte um Jay Gatsby hinführen würde. Die Charaktere wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, was mich gerade bei dem anfangs eher oberflächlich dargestellten Jay Gatsby positiv überrascht hat. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch am Stück lesen musste, ich konnte und wollte es einfach nicht aus der Hand legen.
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am 24. Oktober 2015
"Und ich mag große Partys. Sie sind so intim. Auf kleinen Partys kann man sich nirgends zurückziehen" (Position 781-782)

Inhalt

Als Nick Carraway nach West Egg auf Long Island zieht um mit Wertpapieren zu handeln, mietet er ein kleines, altes Haus, das sich in seinem Garten zwischen Prachtbauten versteckt. Sein direkter Nachbar Gatsby ist Eigentümer eines Palastnachbaus und es dauert nicht lange, bis Nick von ihm zu einer seiner berühmten Partys eingeladen wird. Nick stellt schnell fest, dass er einer der wenigen geladenen Gäste ist. Die Party ist voller Feierwütiger, Berühmtheiten, Unterhaltung und Alkohol im Überfluss und ein ganzes Orchester ist beschäftigt. Jedes Wochenende werden riesige Partys veranstaltet. Der Gastgeber selbst hält sich dabei weitestgehend im Hintergrund, während seine Gäste den Luxus genießen und mutmaßen, was für ein Mensch dieser mysteriöse Gatsby eigentlich ist. Doch Gatsby hat seine ganz eigenen Motive für die ausschweifenden Partys.

Meine Meinung

Mit dem "großen Gatsby" habe ich mich an einen weiteren Klassiker der Rory Gilmore Challenge gewagt. Ich wollte das Buch lesen, seit ich den Kinofilm gesehen hatte und habe es ganz und gar nicht bereut. Zum einen wurde mir durch das Buch einiges klarer, zum anderen bietet es so viele wertvolle Einblicke und Gedanken.

Der Anfang der Geschichte über den Gatsby entwickelt sich erst gemächlich. Es wird nicht so schnell klar, in welche Richtung sich die Erzählung entwickeln wird. Denn anfangs zeigt Fitzgerald vor allem, wie sich der Ich-Erzähler Nick in West Egg einlebt, wie er alte Bekannte trifft und neue Menschen kennenlernt. Es wird von Gatsbys ausschweifenden Partys erzählt und von Gerüchten um seine Person. Wo das aber alles hinführen soll, bleibt lange unklar.

Doch nach und nach finden die Fäden zusammen und damit kommt die Geschichte ins Rollen und wird so packend, dass man das Buch gar nicht weglegen will. Erst mit der Zeit bemerkt man, wie gut Fitzgerald seine Erzählung von vornherein durchdacht hat, denn im Endeffekt kommt vielen der anfangs als nebensächlich empfundenen Ausschmückungen eine Bedeutung zu. Tatsächlich wurde ich öfters von Wendungen überrascht und dachte mir im Nachhinein, dass ich sie erahnen hätte können, weil auf subtile Weise so viel schon darauf hingedeutet hatte. So war ich aber immer wieder erstaunt von der Komplexität Geschichte.

"Der große Gatsby" ist ein Buch der Worte. Es will eine Geschichte erzählen, aber vor allem die Gedanken des Lesers anregen. Dazu bedient sich der Autor schöner und spannender Sätze, über die man tagelang nachdenken kann. Die liebe Tanja hat mich vor kurzem damit angestachelt dieses Buch endlich zu lesen, indem sie mir ein Zitat nach dem anderen kommentierte und so war ich in gewisser Weise schon auf die Wortgewalt Fitzgeralds vorbereitet. Dennoch konnte ich mit dem Markieren gar nicht mehr aufhören. Ein paar Zitate habe ich daher für euch:

"Es hat stets etwas Betrübliches, mit dem Blick eines anderen auf Dinge zu schauen, an die man sich selbst nur mit größter Mühe hat gewöhnen können." (Position 1646-1647)

"Doch da war Jordan neben mir, die, anders als Daisy, zu klug war, um je wohlvergessene Träume von einem Lebensabschnitt in den anderen zu tragen." (Position 2172-2173)

Wo es am Anfang noch an Spannung fehlt, wird dafür Stimmung aufgebaut. Als Leser bekommt man einen guten Einblick in die Konsumgesellschaft nach dem ersten Weltkrieg in New York. Fitzgerald beschreibt den Sog, den der Boom der Börsen auf die Menschen ausübte. Er erzählt von den Differenzen zwischen "Neureichen" und den alten wohlhabenden Familien, die letztendlich ähnliche Laster teilen. Er beschreibt ausschweifende Partys, Alkoholmissbrauch, Ehebruch und das ständige Bedürfnis nach Unterhaltung. So wird das Portrait einer im Überfluss lebenden, ständig feiernden, unruhigen Gesellschaft skizziert.

"Der große Gatsby" wird zu recht als das Meisterwerk der amerikanischen Literatur angesehen. Ich bin sehr froh, die Geschichte endlich gelesen zu haben und kann sie jedem ans Herz legen, den sie auch nur ein bisschen interessiert.
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am 27. April 2016
Dieses Buch ist meiner Meinung nach für jeden, der an klassischer Literatur interessiert ist, ein Muss. Interessante Thematik, bei der man immer wissen will, wie es weitergeht und ein trockener Erzählstil, der einem den Erzähler sympatisch macht.
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am 27. Dezember 2012
Nachdem ich den unschlagbaren Preis für diesen Roman gesehen habe, musste ich einfach zuschlagen. Lange habe ich schon darüber nachgedacht, dieses Buch zu lesen und nun gab es das letzte schlagende Argument hierfür.

Zunächst einmal war ich erstaunt über die Seitenzahl. Ich habe mir dieses Buch immer viel dicker vorgestellt (vielleicht ist hierfür einfach der Titel des Romans verantwortlich). Mit knapp 200 Seiten, habe ich es innerhalb eines Tages durchgelesen.

In dem Buch geht es im Wesentlichen um menschliche Beziehungen. Teils unglücklich aber erlaubt, teils glücklich aber verboten. Gatsby möchte seine frühere Beziehung zu Daisy wieder aufleben lassen, welche ihn vor fünf Jahren für einen anderen verlassen hat. Damals hatte Gatsby kein Geld und Daisy wollte nicht mehr warten. Nun lebt sie in einer unglücklichen Beziehung, in der ihr Ehemann eine Affäre hat. Gatsby, der nun reich geworden ist, versucht Daisy wiederzufinden, indem er ausschweifende Partys feiert. Jedoch kommt es zu einem tragischen Ende, welches lediglich durch einen dummen Zufall entsteht. Vor allem dieses Ende, welches Gatsbys Leben nicht mehr so schillernd darstellen lässt, ist wirklich beeindruckend.

Durch einen Ich-Erzähler wird die Geschichte der Personen erzählt. Diese sind durch verschiedene Beziehungen miteinander verpflochten und kennen sich teils persönlich, teils durch Erzählungen und Vermutungen.

Ein wirklich gut erzählter Roman, den man einfach gelesen haben muss. Er zeigt, dass Geld nicht alles im Leben ist und von vornherein auf sein Herz hören sollte.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Dezember 2012
Ich hatte viel von dem gerühmten Klassiker von F. Scott Fitzgerald (1896-1940) gehört. Ich kenne F. Scott Fiztgerald besonders als Autor von der Kurzgeschichte "Der seltsame Fall des Benjamin Button", die als Vorlage des gleichnamigen Films mit Brad Pitt und Cate Blanchett diente.

Der Klassiker spielt in New York zur Zeit der "Goldenen Zwanziger" und erzählt die Geschichte des jungen Geschäftsmanns und Millionärs Jay Gatsby, der in seinem Haus Tanzpartys für die feine New Yorker Gesellschaft veranstaltet. Allerdings veranstaltet er diese Partys um mit seiner einstigen Liebe Daisy zusammen zu sein. Daisy ist wiederum mit Tom Buchanan (Ex-Footballspieler und Millionär) verheiratet und hat mit ihm eine Tochter, namens Pammy.
Die Geschichte um Luxus, vergebliche Liebesmüh und Sehnsucht nach schönen verganenen Zeiten wird aus der Sicht von Nick Carraway, einem jungen Aktienmakler und Cousin von Daisy, erzählt.

Ein zurecht gerühmter Klassiker, den jeder mal gelesen haben sollte.

Im Sommer 2013 soll die neueste Verfilmung in den Kinos kommen.
In dieser Verfilmung werden Leonardo DiCaprio (als Jay Gatsby), Tobey Maguire (als Nick Carraway), Joel Edgerton (als Tom Buchanan) und Carey Mulligan (als Daisy Buchanan) zu sehen sein.
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