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4.0 von 5 Sternen Schillernder Klassiker mit großen Gefühlen
Der Große Gatsby" heißt Jay Gatsby und ist eine schillernde Persönlichkeit, um die sich viele Geheimnisse ranken. Obwohl sich zweifelhafte Gerüchte um seinen Ruf ranken, finden sich unter den Besuchern seiner rauschenden Partys viele Personen der New Yorker Gesellschaft von Rang und Namen. Doch der Gastgeber selbst ist auf den Partys selten...
Vor 21 Monaten von Penelope1 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die selbsternannte Elite feiert sich
Dieses Buch hat mich von Beginn an irritiert. Die langen Sätze scheinen sich um Aufmerksamkeit zu bemühen, sie wollen nicht "normal" klingen, sie wollen große Bilder transportieren. Das kann großartig sein, wenn dadurch Atmosphäre vermittelt wird. Hier ist jedoch das meiste heiße Luft. Es fällt auf, dass gerade die...
Vor 5 Monaten von Mike Becker veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schillernder Klassiker mit großen Gefühlen, 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Große Gatsby" heißt Jay Gatsby und ist eine schillernde Persönlichkeit, um die sich viele Geheimnisse ranken. Obwohl sich zweifelhafte Gerüchte um seinen Ruf ranken, finden sich unter den Besuchern seiner rauschenden Partys viele Personen der New Yorker Gesellschaft von Rang und Namen. Doch der Gastgeber selbst ist auf den Partys selten anzutreffen, meist ist er eher stiller Beobachter als Party-Held. Kein Wunder, immerhin dienen seine Partys alleine dem Zweck, seine verlorene Liebe Daisy zurückzugewinnen, die jedoch bereits inzwischen verheiratet ist. Sein romantischer Traum von einer gemeinsamen Zukunft scheint seinen Blick für die Wirklichkeit zu trüben und wird fast schon zur Besessenheit. Schmerzhaft muss nicht nur er erkennen, dass Liebe und Macht seine eigenen Grenzen hat - und dass Geld und Reichtum kein Garant für Glück sind...
Meine Meinung:
F. Scott Fitzgerald lässt diese Geschichte durch den Börsenmaklers Nick erzählen, der meist neutral die Rolle des Beobachters übernimmt und den als Nachbar bald eine Art Freundschaft mit dem "Großen Gatsby" verbindet. Dennoch schlägt er sich wider Erwarten nicht auf dessen Seite, sondern gibt die Ereignisse fast kommentarlos wieder, sodass sich der Leser sein eigenes Bild über die Zustände, die Personen und die Ereignisse machen kann. Und er tut gut daran, denn der Leser wird in die New Yorker Gesellschaft der "Goldenen Zwanziger" entführt, in der freizügige Feste, Zügellosigkeit und Ehebruch offensichtlich wesentlicher Bestandteil des Alltags war.

Fitzgerald hat vor dem Hintergrund dieser schillernden Epoche eine Geschichte aufgebaut, die spannend ist, dabei aber oft etwas sprunghaft wirkt und bei der letztendlich einige Fragen offenbleiben - was dem positiven Gesamteindruck jedoch kaum Abbruch bietet.

Feine, poesiehafte Sätze und Aussagen des Erzählers Nick stimmen oft ebenso nachdenklich und gehen ans Herz wie die Ausschweifungen und Extreme der New Yorker Gesellschaft.

Die stilvolle Sprache, die Atmosphäre und die authentische Darstellung der intensiven Gefühle haben mich in den Bann gezogen und werden wohl noch eine Weile nachklingen.

Die zweisprachige, schön gestaltete Ausgabe des Anaconda-Verlages war ein Lesegenuss, da sich beide Texte gegenüberstehen, sodass man auch jederzeit "querlesen" kann, was förderlich für das englische Sprachverständnis ist und gute Eindrüce in den Schreibstil Fitzgerald's bietet - jedoch hat mir die Übersetzung Kai Kilians ebenfalls sehr gut gefallen.

Ein lesenswerter Klassiker mit großen Gefühlen, der im schillernden New York der "Goldenen Zwanziger" spielt. Lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welch einsamer Lebemann, 3. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Gebundene Ausgabe)
Im Früher 1922 beschließt der 30-jährige Nick Carraway sein Glück als Börsenmakler an der Ostküste zu versuchen. Anstatt sich mitten in der Stadt niederzulassen, beschließt er, sich außerhalb von New York eine Bleibe zu suchen und er hat Glück, er ergattert ein kleines Häuschen an einem See. Sicherlich ist seine Behausung nicht mit denen der Nachbarschaft zu vergleichen, denn gleich nebenan wohnt der sagenumwobene Jay Gatsby, der vor allem durch seine pompösen Partys bekannt ist.

Doch Nick ist in New York nicht alleine. Gegenüber dem See wohnt eine entfernte Cousine von ihm zusammen mit ihrem Ehemann, Daisy und Tom. Dort lernt er er auch Rose Baker kennen, eine junge Frau, mit der er nicht wenig Zeit verbringt. Dann jedoch erhält er eines Tages eine Einladung von Jay Gatsby für eine seiner legendären Partys. An diesem Abend macht er die Bekanntschaft von Jay Gatsby und innerhalb kürzester Zeit werden sie Freunde, soweit dies beim verschlossenen Gatsby möglich ist.

Die beiden Männer verbringen viel Zeit miteinander und ihre Freundschaft wird immer enger. Nach und nach erkennt Nick, wer sich wirklich hinter dem schillernden Jay Gatsby verbirgt und warum er solch einen aufwendigen Lebensstil führt. Doch die Geschichte hinter Jay Gatsby ist alles andere als eine fröhliche und es fing alles an mit James Gatz ...

Welch einsamer Lebemann! Der Plot des Buches wurde abwechslungsreich und spannend erarbeitet, ich war wirklich gespannt, wo mich die Geschichte um Jay Gatsby hinführen würde. Die Charaktere wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, was mich gerade bei dem anfangs eher oberflächlich dargestellten Jay Gatsby positiv überrascht hat. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch am Stück lesen musste, ich konnte und wollte es einfach nicht aus der Hand legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die selbsternannte Elite feiert sich, 26. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Kindle Edition)
Dieses Buch hat mich von Beginn an irritiert. Die langen Sätze scheinen sich um Aufmerksamkeit zu bemühen, sie wollen nicht "normal" klingen, sie wollen große Bilder transportieren. Das kann großartig sein, wenn dadurch Atmosphäre vermittelt wird. Hier ist jedoch das meiste heiße Luft. Es fällt auf, dass gerade die längsten Satzungetüme keinerlei Sinn ergeben, wenn man sich einmal die Mühe macht, konsequent nachzuvollziehen, was hier wohl ausgesagt werden soll.
Es ist gut möglich, sogar wahrscheinlich, dass Fitzgeralds Sprache im Original suggestiv und erregend wirkt, und dadurch direkt ins Herz zielt. Es gilt ja als grandioses Dokument des Lebensgefühls einer (zahlenmäßig sehr kleinen) Gesellschaftsgruppe zu einer bestimmten Zeit.
Ich habe vier deutsche Übersetzungen gefunden und bezüglich einiger besonders abstruser Passagen stichpunktartig miteinander verglichen. Eine davon (Johanna Ellsworth) liest sich ästhetisch und harmonisch und kommt ohne abstruse Wortkatastrophen aus.
Ich denke trotzdem, wer nachvollziehen möchte, wie sich eine selbsternannte, reiche und vollgekokste Avangarde aus den "Roaring Twenties" öffentlich dargestellt sehen möchte, sollte das Buch wenn möglich im Original lesen.
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5.0 von 5 Sternen The Great Gatsby - Wahrhaft groß, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Gebundene Ausgabe)
Wovon handelt "Der große Gatsby"? Der Erzähler Nick Carraway, aus gutem Hause stammend und seit kurzem New Yorker, erzählt die Geschichte seines geheimnisvollen Nachbarn, ein schillernder Mann, bekannt in ganz New York der 20ger Jahre, schwerreich und dekadent, der jedes Wochenende sein riesiges Anwesen hell erleuchtet hat und unvergessliche Feste feiert: Der große Gatsby.

Doch der Reichtum oder das Mysterium, welches ihn umgibt, ist nicht der Grund warum Nick, Jay Gatsby als einen „großartigen“ Mann bezeichnet. Gatsby ist ein Mann der wahrhaft und grenzenlos liebt und so kann man sagen, dass der Roman hauptsächlich sich um die Liebe eines Mannes dreht, um einen Traum und eine unzerstörbare Hoffnung.
Wenn man den Roman kritisch sehen möchte, könnte man sagen Gatsby sei besessen, abhängig oder einfach nur naiv, doch wie Nick Carraway ist auch Gatsby mir sehr ans Herz gewachsen und genau wie Nick sah bzw. las ich das Gute, welches diese Hauptfigur ausmacht.

So wie ich F. Scott Fitzgerald’s Roman interpretiere, beschreibt der Autor eine großartige, grenzenlose Liebe, die ein Mensch empfinden kann, dass aber genau diese Liebe, nicht im gleichen Maß erwidert werden kann. Und genau das ist es, was Gatsby groß macht.

Der Roman verbirgt keine Überraschungen. Man zählt eins und eins schnell zusammen, aber so ist das Buch auch nicht konzipiert, da es nicht auf Spannung angelegt ist. Der Schreibstil ist wie ich gern sage „klassisch“ mit einem niveauvollem Stil und einem sarkastischem, trockenem Humor.

Mit jeder Zeile habe ich mich in das Buch und vor allem in die Figur Gatsby verliebt und auch wenn sie vermutlich nicht jedem sympathisch war, so empfand ich Daisy als gelungene Figur. Ein feines, reiches Mädchen, welches keinerlei Stärke besaß. Hier würde ich gerne den Autoren zitieren:

„Beide, Tom und Daisy, waren sorglose Menschen – sie zerstören Dinge und Lebewesen und zogen sich dann zurück in ihr Geld oder ihre unermessliche Sorglosigkeit oder was immer es war, das sie zusammenhielt, und ließen andere Leute das Chaos beseitigen, das sie angerichtet haben…“

Insgesamt waren die Charaktere sehr gelungen und einzigartig. Für mich ist „Der große Gatsby“ ein absolutes Highlight gewesen. Eine Geschichte und eine Figur, die mir ganz und gar gefallen haben.

„Ich bin jetzt seit ungefähr einer Woche betrunken, und ich dachte, in einer Bibliothek zu sitzen könnte mich nüchtern machen.“
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trivial, belanglos und damit wohl zeitlos, 20. August 2013
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Gebundene Ausgabe)
So we beat on, boats against the current, borne back ceaselessly into the past.

NY, Sommer 1922. Nick Carraway zieht in den fiktionalen Vorort von NY, namens east egg. Dort hat er billig ein kleines Haus gemietet, während er versucht mit verzinslichen Wertpapier Geld zu machen (wie auch immer, ob er sie jemandem andrehen will oder selber nutzt, wird nicht so wirklich klar). Sein Nachbar ist ein gewisser Jay Gatsby (eigentlich James Gatz aus North Dakota), der durch windige illegale Geschäfte binnen kürzester Zeit zu Reichtum gekommen ist. All dieser Reichtum bedeutet ihm aber letztendlich nichts, er will damit nur Nicks Cousine Daisy beeindrucken, in die er sich vor dem Krieg unsterblich verliebt hat, die mittlerweile aber mit einem stinkreichen Ex-Polospieler verheiratet ist, der wiederum eine Affäre mit der Frau eines Automechanikers aus der Nähe hat. Über Nick will Gatsby an Daisy rankommen und sie Tom ausspannen. Tom jedoch stellt Nachforschungen über Gatsbys Vergangenheit ein und die Situation eskaliert.

Laut Wikipedia zählt das Buch (oder besser Büchlein) zu den bedeutendsten Werken der amerikanischen Moderne, warum auch immer. Die Geschichte ist belanglos. Sie erzählt einen Sommer unter stinkreichen Sozialschmarotzern, die ihre Kohle, die sie nicht mit ehrlicher Arbeit erworben haben, mit Partys, zu denen lauter fremde Leute kommen, zum Fenster rauswerfen und dabei totunglücklich sind und sich in der Hitze zu Tode langweilen. Das Buch ist eine einzige Party, man hängt ab, labert, betrinkt sich und versucht sich die Partner auszuspannen. Wenn das Buch eine Botschaft hat, dann eine ziemlich platte: Geld macht nicht Glücklich und Freunde kann man sich nicht kaufen und wenn man stirbt, ist man letztendlich doch allein. Das ist schon fast ein Kalender oder Glückskeksspruch.
Warum ist das Buch nun ein Klassiker geworden? Vielleicht weil es in seiner platten Belanglosigkeit zeitlos ist und gerade in den Zeiten, wo die Realwirtschaft nichts mehr hergibt und Geld nur noch auf unredliche Weise verdient werden kann immer wieder diese Neureichen Typen hervorgebracht werden und somit in Zyklen immer wieder den Zeitgeist trifft. Mich erinnerte das Buch an die späten 90er Jahre vor dem Platzen der Dotcom Blase. Jeder kauft Aktien und Wertpapiere wie Nick und will schnell und wenn möglich ohne Arbeit reich werden, das was Gatsby wohl als eine Art von Finanzinvestor (Heuschrecke), einige Jahre zuvor geglückt ist. Hat Ende der 90er einigen meiner Kumpels mit entsprechen Startkohle von den Eltern durchaus neue Autos und das Studium finanziert. Die Rechnung für dieser Selbstüberschätzung und den Glauben das Geld arbeiten würde, kam damals und heute ca. 10 Jahre später.

Letztendlich ist das Buch und die Geschichte trivial, belanglos und damit wohl zeitlos, denn diese geistlosen Neureichen, die mit ihrem Geld und ihrem Leben nichts anzufangen wissen, wird es wohl immer geben, nur warum liest das normale Volk diese Geschichten? Um sich besser zu fühlen, weil die da oben auch nicht glücklich sind? Trotz seiner nicht wirklich vorhandenen Handlung, liest sich das Buch gut weg, weil die Sprache und Darstellung stylisch und stimmungsvoll ist und man die Vorhänge wehen sieht, auch wenn nicht wirklich was passiert.
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5.0 von 5 Sternen Ein Panorama einer Epoche, 20. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Gebundene Ausgabe)
Jay Gatsby lebt in einem großen Haus am Meer und jeden Samstag gehen die Menschen bei seinen Partys ein und aus, der Alkohol fließt in Strömen, es wird getanzt und geraucht. Gatsby müsste ein glücklicher Mann sein, denkt man sich, das ganze Geld und die vielen Freunde. Doch all dies ist nur Schein und bei dem Versuch seine erste Liebe Daisy zurück zu gewinnen, die inzwischen verheiratet ist, geht er ohne es zu merken viel zu weit.
Fitzgerald beschreibt in seinem Roman „Der große Gatsby“ das laute Leben der Goldenen Zwanziger, die Suche nach dem Glück, dem großen Geld und dem amerikanischen Traum. Mit Jay Gatsby hat er dabei eine Projektionsfläche für all das geschaffen, was heute als Inbegriff des damaligen Lebens gilt, das lockere Leben, viele Party und vielleicht auch Gedankenlosigkeit. Der Roman gibt einen Überblick über das gesellschaftliche Panorama und verdeutlicht gleichzeitig die unglaubliche Oberflächlichkeit. Die „roaring twenties“ sind bei Fitzgerald eine Scheinwelt, in der blasse Menschen agieren, die sich selbst täglich den gerade passenden Anstrich verpassen. Ehrlich und wahr scheint nichts zu sein, wie auch der Erzähler schockiert feststellen muss, nachdem er in Gatsbys Welt gelandet ist.
„Der große Gatsby“ gilt nicht ohne Grund als einer größten Romane seiner Epoche und bietet einen spannenden Blick die Zeit und die Menschen, die versuchen in ihr zu leben.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leben zwischen Tanzpartys und Einsamkeit - Zurecht ein Klassiker der US-amerikanischen Literatur, 7. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte viel von dem gerühmten Klassiker von F. Scott Fitzgerald (1896-1940) gehört. Ich kenne F. Scott Fiztgerald besonders als Autor von der Kurzgeschichte "Der seltsame Fall des Benjamin Button", die als Vorlage des gleichnamigen Films mit Brad Pitt und Cate Blanchett diente.

Der Klassiker spielt in New York zur Zeit der "Goldenen Zwanziger" und erzählt die Geschichte des jungen Geschäftsmanns und Millionärs Jay Gatsby, der in seinem Haus Tanzpartys für die feine New Yorker Gesellschaft veranstaltet. Allerdings veranstaltet er diese Partys um mit seiner einstigen Liebe Daisy zusammen zu sein. Daisy ist wiederum mit Tom Buchanan (Ex-Footballspieler und Millionär) verheiratet und hat mit ihm eine Tochter, namens Pammy.
Die Geschichte um Luxus, vergebliche Liebesmüh und Sehnsucht nach schönen verganenen Zeiten wird aus der Sicht von Nick Carraway, einem jungen Aktienmakler und Cousin von Daisy, erzählt.

Ein zurecht gerühmter Klassiker, den jeder mal gelesen haben sollte.

Im Sommer 2013 soll die neueste Verfilmung in den Kinos kommen.
In dieser Verfilmung werden Leonardo DiCaprio (als Jay Gatsby), Tobey Maguire (als Nick Carraway), Joel Edgerton (als Tom Buchanan) und Carey Mulligan (als Daisy Buchanan) zu sehen sein.
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5.0 von 5 Sternen Über (wahre) Liebe und Oberflächlichkeit, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Gebundene Ausgabe)
"The Great Gatsby" von Francis Scott Fitzgerald ist auf den ersten Blick ein schillernder Roman. Unter der Oberfläche dieses Gilded Age ähnlichen Settings findet man allerdings vor allem eine Analyse der Dekadenz der oberen Schicht.

Der Roman, aus der Sicht von Nick Carraway, einem "Freund" Gatsbys, erzählt, zeigt die Oberflächlichkeit seiner Protagonisten und die Unfähigkeit zu lieben. Gatsby, der durch seine Geldmittel, die auch aus illegalen Quellen stammen könnten, versucht, sich die Vergangenheit zurück zu holen, bleibt eine tragische Figur, die als einzige im Roman die Fähigkeit zu wahrer Liebe besitzt. Der Hedonismus, dem sich in dem Buch die Reichen hingeben, ist für ihn nur Schein, denn er möchte seine verlorene Liebe, Daisy, zurückerobern, die allerdings diesem Schein zu sehr ergeben ist.
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5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 3. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Kindle Edition)
Fitzgerald überzeugt durch seine Poesie. Im Prinzip ist die Geschichte die das Buch erzählt nicht herausragend. Das Geheimnis des Buchs liegt in der Art und Weise in der die Geschichte erzählt wird. Die Sprache, die Bilder, die Poesie die Fitzgerald erschafft sind einzigartig. Seine Worte entfalten eine unbeschreibliche Sehnsucht der man sich nicht entziehen kann und die dafür sorgt, dass man am Schluss des Buches unmittelbar den Wunsch verspürt es noch einmal zu lesen. Nicht weil man die Geschichte oder Teile der Geschichte nicht verstanden hätte, sondern weil man sich noch ein mal betten möchte in die warmen, wirbelnden Worte die einen gleich einem Meer von Blüten auffangen und umschmeicheln und geborgen gefangen nehmen in einer Welt von der man sich nicht abwenden kann.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grosses Buch!, 5. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (Gebundene Ausgabe)
Ich habe die englische Ausgabe dieses Buches gelesen und danach meiner Freundin die deutsche Version gekauft.
Es ist definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe wenn nicht sogar das Beste!
Es hat mich unglaublich gefesselt! Auf jedenen Fall lesen! Wenn es die Sprachkentnisse zulassen, die Originalsausgabe lesen!
Ansonsten ist auch die deutsche Übersetzung sehr gelungen!
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Der große Gatsby
Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald
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