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TOP 500 REZENSENTam 12. August 2013
Update: Ein Stern Abzug, da die Topo V6 ist nicht immer auf den Meter genau ist. Dies bemerkt man erst, wenn man zum testen z.B. Google Earth Karten "darüber" legt. Die Abweichungen sind nicht wirklich relevant, solange das GPS genau arbeitet. Allerdings in Verbindung mit den GPS-Ungenauigkeiten diverser Navigationsgeräte addieren sich die Ungenauigkeiten zuweilen, was dann zu größeren Abweichungen führen kann.
Aber: die kostenlosen Alternativen (OSM & Co) sind keinesfalls besser...

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Ein erster Vergleichstest zwischen der TOPO Deutschland und OpenStreetMap (OSM-) basierten kostenlosen Karten:

1. Lesbarkeit, Übersichtlichkeit.
Die TOPO V6 ist eine professionelle Wander/Fahrradkarte. Die Darstellung der Umgebung ist klar verständlich, die Farben sind aussagekräftig und auch auf älteren (Farb-)Displays sehr gut lesbar. Bei der OSM hingegen ist die Darstellung unübersichtlich und oft mit überflüssigen, teilweise irrelevanten oder nicht aussagekräftigen Details überladen.
Vergleich: OSM: 3 Sterne, TOPO: 5 Sterne.

2. Autorouting.
Hausnummerngenaues Routing kann OSM mittlerweile auch - in gewissem Rahmen. Die TOPO leidet jedoch nicht unter dem Problem, daß Straßen nicht miteinander verbunden sind. Bei der OSM führt dies oft dazu, daß sinnlose Umwege gefahren werden müssen, oder daß sich das Routing "verhakt" und die Strecke plötzlich mittendrin neu berechnet werden muß. Dies passiert bei der TOPO eigentlich nicht, was aber nicht heißen soll, daß die TOPO völlig frei von Routingfehlern ist.
Vergleich: OSM: 1 Stern, TOPO: 4 Sterne.

3. Detailtiefe.
Zugegebenermaßen hat die TOPO weniger (unwichtige) Details, da nur von den Vermessungsämtern 'offiziell' freigegebene Wege dargestellt werden. Für normale Freizeitanwendungen sollte dies jedoch mehr als ausreichend sein. Wer aber gerne mit der Enduro oder dem MTB querfeldein fernab der offiziellen Wege durch Wald und Felder kurvt, wird mit der TOPO auf Dauer nicht glücklich.
Vergleich: OSM: 5 Sterne, TOPO: 4 Sterne.

4. Aktualität der Kartendaten.
Es läßt sich trefflich darüber streiten, welches Kartenmaterial aktueller ist. OSM-basierte Karten stehen oft in dem Ruf, aktueller zu sein, als herkömmliches Kartenmaterial. Das hängt aber stark davon ab, in welcher Region mal gerade unterwegs ist und wie viele freiwillige Helfer in der Region kartographieren.
Hier wird es keinen Gewinner oder Verlierer geben. Die OSM besitzt aufgrund der höheren Detailtiefe allerdings mehr potentielle Fehlerquellen.
Für beide Karten gilt: im Wald und in der freien Natur wird es immer wieder Wege geben, die zugewachsen oder unbefahrbar/unbegehbar sind. Da geben sich beide Karten wenig. Wege, die seit weniger als ein- bis zwei Jahren existieren, können auf beiden Karten fehlen - das ist leider die übliche Kartentoleranz, mit der man sogar im Auto-Navi leben muß.
Vergleich: OSM: 3 Sterne, TOPO: 4 Sterne.

5. Welche Karte ist die richtige zum Wandern bzw. Radfahren?
Die Antwort, welche Karte besser ist (OSM / TOPO), hängt vom Anwendungsfall und ab.
Die Kartendarstellung (insbesondere Straßennamen, Häuser...) sind auf der TOPO deutlicher und besser lesbar als auf OSM-basierten Karten.
Wer die Nase voll hat von nichtssagenden Bezeichnungen wie "Pth" und "Ser", wird sich mit der TOPO viel besser zurechtfinden als mit OSM.
Beim Routing mit dem Fahrrad fand die TOPO zwar ebenfalls nicht die "perfekten" Fahrradstrecken, routete jedoch deutlich seltener auf befahrene Straßenzüge als die OSM-basierten Karten. Es scheint so, als ob sich OSM-Karten stärker am bloßen Vorhandensein eines Fahrradweges orientieren, die TOPO jedoch an der tatsächlichen Straßennutzung. So kann es sein, daß die TOPO, im Gegensatz zur OSM, einen direkten Fahrradweg neben einer dicht befahrenen Bundesstraße zugunsten einer ruhigen Seitenstraße (ohne Fahrradweg) ignoriert - das ist sehr positiv! Die Ergebnisse können jedoch regional unterschiedlich ausfallen, und natürlich spielt auch die Routing-Enginge des jeweiligen Navis eine Rolle.

Hier einige Anwendungsfälle + Empfehlung:
- Hausnummerngenaues Routing: TOPO (OSM teilweise)
- "Sightseeing" Touren (Routing von POI zu POI): TOPO
- Trekkingrad, Hollandrad, Rennrad: TOPO
- Familienausflug ins Grüne auf befestigten Wegen: TOPO
- Planen/Nachfahren von Tracks mit BaseCamp, auf Basis von Fahrradbüchern (z.B. bikeline Radatlas usw.): TOPO
- POIs finden: OSM / TOPO
- Nächste Bahn, Bushaltestelle finden: OSM / TOPO
- Mountainbiking, Cross Country: OSM
- Outdoor, Camping: OSM
- Geocaching: OSM

Auf jeden Fall lohnt sich vorab ein Blick auf die kostenlosen OSM-basierten Kartenportale Openmtbmap bzw. VeloMap. Hier finden sich neben den Karten auch viele Tips und Tricks zur Bedienung und Handhabung von Karten allgemein. Dieses Portal dürfte die beste Adaption der kostenlosen OSM-Karten für Garmin-Geräte sein. Experimentierfreudige Outdoor-Trekker werden die Detailtiefe der OSM Karten zu schätzen wissen.
Die TOPO hingegen kann mit Bedienerfreundlichkeit und erheblich besseren Routingfunktionen punkten (kaum Probleme mit nicht verbundenen Straßen). Sie dürfte für Familien -und Gruppentouren oft der schnellere und entspanntere Weg zum Ziel sein.
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am 9. Juli 2014
ich habe die Karte zu meinem Garmin edge touring dazu gekauft, da sie so hoch gepriesen wurde mit ihren 350.000 km ADFC Fahrradstreckennetz und den vielen POI und vor allem wegen der detaillierten Wege- und Geländeinformationen.
Mein Fazit nach ca. 2-monatiger Benutzung ist: naja!
Also mit dem Detailgrad der Wege und des Geländes bin ich zu sehr frieden. Auch die POI sind wirklich sehr vielseitig und umfassend. Dies kann also wirklich als positiver Punkt verbucht werden.
Aber absolut daneben finde ich, dass dies als aktuellste Version verkauft wird!
Mein erster Test mit der Karte war eine kleine Wanderung bei einem Kurzurlaub irgendwo in Hessen. Erst einmal war im Wald öfter mal das GPS-Signal weg (aber dafür kann ja die Karte nichts!).
Aber dann hieß es wir sollten jetzt hier links abbiegen, nur war da absolut nichts als Wiese mit Elektrozaun. Links abbiegen also nicht möglich. Naja, da dachte ich mir noch: kann ja mal passieren, da hat halt der Bauer, dem die Wiese gehört, mal kurzerhand den Weg mit eingezäunt.
Das Navi hatte dann auch ganz schnell einen neuen Weg für uns berechnet, der uns dann auch zum Ziel führte.
Nächster Test zu Hause mit dem Rad: Ich habe mir einen kleinen Rundweg von Navi vorschlagen lassen. 3 Vorschläge mit Angaben zur Länge (die man in etwa davor bestimmen kann) und zu den zu überwindenden Höhenmetern insgesamt. Habe mir eine Strecke davon ausgewählt und los ging es.
Das erste echte Mango hier! Man hat uns ca. 3 -4 km parallel zu einem Radweg die Straße lang fahren lassen. Zu Hause habe ich dann mal den Streckenverlauf nachgeschaut. Den hübsch asphaltierten und entlang einem Fluss verlaufenden Radweg kenn die Karte nicht! Den Radweg existiert aber seit mindestens 3 Jahren (wahrscheinlich sogar noch länger)!! Das sollte nicht passieren bei einer Version von angeblich 2014!! Dann wurden wir durch einen etwas längeren Fußgängertunnel geschickt. Dort verlor das Navi natürlich das GPS-Signal. Aber nach dem Tunnel wurde die Route nicht etwa fortgesetzt, sondern plötzlich wollte man uns auf dem kürzesten Weg wieder zum Ausgangspunkt zurück schicken. Wobei das wohl eher ein Problem des Navis als der Karte war.
Weitere Tests mit dem Navi und der Topo Deutschland Karte in der unmittelbaren Umgebung haben das Problem mit der nicht vorhandenen Aktualität des Kartenmaterials nur bestätigt. Immer mal wieder standen wir vor Feldern oder Wiesen, wo laut Karte Wege sein sollten, die aber tatsächlich nicht da waren. Oder aber wir fuhren auf Wegen, die es laut Karte gar nicht gab (obwohl dies offiziell ausgeschilderte Wanderwege waren).
Übrigens ist auf der Karte in ganz unmittelbarer Nähe ein Wirtschaftsweg eingezeichnet, den es da (solange ich dort wohne - und das sind schon so 10 Jahre) noch nie gab.
Also keine Ahnung aus welchem Jahr der Stand der Karte ist - 2014 ist es jedenfalls nicht! Und das finde ich bei dem Preis echt ärgerlich!!!
Außerdem total nervig ist es, dass bei der Tourenplanung auf dem PC (via BaseCamp) die Ortsnamen nur bei manchen Orten angezeigt werden. Das mag ja noch gehen, wenn ich mich in der Gegend auskenne. Aber im Urlaub bin ich dann parallel auf eine Papierkarte oder einen Internet-Anschluss (um darüber eine Karte mit Ortsnamen zu haben) angewiesen, um meine Routen richtig zu planen. Aber das Problem ist ja bekannt. Garmin: BITTE ÄNDERN!!! Das muss doch besser zu machen sein.
Was mir gut gefällt, ist das Höhenprofil, was das Navi für die Tour mit anzeigt. So weiß man, wie lange man noch bergauf radeln muss usw.
Die Auswertung der Routen, anschließend auf dem PC begeistert unser Kind sehr. So kann sie Trainingsfortschritte etc. gut sehen.

Kann also keine wirkliche Kaufempfehlung für diese Produkt von Garmin geben.
Für die Hälfte vom Preis wäre es vielleicht okay.
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am 29. Dezember 2013
Ich habe mir das Garmin Oregon 600 gekauft um es mit meinem Mountainbike zu nutzen (das Gerät ist Klasse!). Ich will natürlich wenig Straße und viele Feld- und Wanderwege fahren und da ist das Problem: Die Topo Deutschland hat zumindest südlich von Kiel gravierde Fehler.
Es werden gut ausgebaute Wanderwege, die es schon lange gibt nicht dargestellt und privates Gelände über das öffentliche Wanderwege führen werden nicht dargestellt! Beispiel Eiderwanderweg bei Flintbek (Kiel): Solange der Wanderweg einem Wirtschaftsweg oder Straße folgt, ist der Weg korrekt, aber sobald das Teilstück kommt, das nur für Wanderer freigegeben ist fehlen diese Stücke einfach komplett (wie gesagt gut ausgebaut und schon lange als offizieller Wanderweg markiert!). Weiterhin führt der Wanderweg über ein Privatgelände des Eiderheims mit mehreren Gebäuden und eigenen geteerten Straßen. Diese Straßen fehlen komplett (Bereich ist als "Stadt" markiert, so dass auch hier für ein Routing 300m fehlen! Ein einfaches Routing ist so unmöglich. Die Route ist in den OpenStreetMaps (OSM) korrekt verzeichnet.
Dieses Verhalten macht das Produkt für mich völlig unbrauchbar. Die Stellen bin ich selbst gefahren und sie existiert als offizielle Wanderwege. Danach habe ich dann am Schreibtisch weitere Wege der OpenMTBMap mit der Topo Deutschland verglichen und weitere fehlende Wanderwege festgestellt (z.B. Wanderwegverbindung durch "Gut Marutendorf" (selbst gefahren!) oder sogar der Europäische Fernwanderweg E1 am Aschberg)!

Gekauft hatte ich mir die Karte, da das Autorouting mit OpenMTBMap nicht immer optimal ist, da sehr stark auf Fahrradwege an Straßen geroutet wird. Ich fahre aber lieber kleine Straßen mit wenig Verkehr, die die Topo Deutschland an dieser Stelle in der Tat besser geplant hat. Auch die Optik der Karte gefällt mir deutlich besser. Nur was nutzt das alles, wenn die Karte an entscheidenden Stellen (für mich) nicht brauchbar ist!

Von mir eine klare Empfehlung für Menschen die Wanderwege (zumindest an den untersuchten Stellen) gehen oder fahren wollen: Nicht kaufen!!! Leider kann man ja einmal installierte Software nicht zurückgeben, was ich in diesem Fall gern tun würde! Ich werde also in Zukunft wieder die Openstreetmap (OSM) Karten nutzen und lieber von Hand etwas Zeit in die Planung investieren, um schöne Wanderwege und Feldwege fahren zu können.
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am 23. September 2013
Ich habe mir die neue Topo V6 professional gekauft, weil ich mit der Vorgängerversion V3 eigentlich ganz gut zurecht kam. Kritikpunkte bei der v3 waren:
1. keine Adresseingabe möglich
2. Navigation manchmal schwierig. Wenn die Software einen Fernradwanderweg in der Nähe fand, dann wurde nur dieser benutzt, auch wenn er wesentlich weiter war.
Das ist in der V6 nun nicht mehr der Fall. Adresseingaben mit Strasse und Hausnummer sind problemlos möglich, Fahrradwege kennt er wohl, man erkennt sie aber kaum und inwiefern er damit irgendetwas beim Routing anstellt war nicht festzustellen.
Eines muss ich noch bemerken:
Die Voreinstellungen hatte ich von der V3 übernommen (Routing für Fahrrad, keine befestigten Wege, darf Mautstrassen befahren, usw.) und auch, dass der jeweils kürzeste Weg zu suchen ist. Als Navigationsmethode wählte ich die Wegpunktnavigation um größere Freiheiten zu haben. Ich habe also auf eine Tagesstrecke von etwa 70 bis 90 km etwa vie bis sieben Wegpunkte an markanten Stellen, die wir unbedingt anfahren wollten gesetzt und wir haben das Autorouting des Dakota 20 aktiv genutzt.
Wir sind dann etwa 600 km von Göttingen über Hildesheim, Gifhorn, Uelzen, Hamburg, Brunsbüttel, Husum nach Kiel gefahren.
Folgende Erfahrungen haben wir gemacht:
1. Routet problemlos auf einer sehr viel befahrenen Bundesstrasse ohne Fahrradweg - Ärger
2. Routing in der Stadt absolut zäh. Er rechnet und rechnet und rechnet und bringt Abbiegehinweise viel zu spät.
3. Es werden viel Details dargestellt, das was man aber tatsächlich braucht (das Dakota 20 war ja von der vorigen Karte noch eingestellt) verschwindet in einem Wust an Zusatzinformationen (Supermärkte en masse zum Beispiel)
4. Wir sind nördlich von Braunschweig dann einfach mitten aufs Feld gefahren und haben die Software gezwungen neu zu routen. Es sollten ja auch Feldwege erlaubt sein. Diese Feldwege, die uns dann aber vorgeschlagen wurden haben die Fähigkeiten unseres Mountainbike-Tandems vollstens ausgenutzt. Teilweise waren es Wege, wo man nur noch eine Tracktorspur erahnen konnte.
5. Voreinstellung umgestellt in: Nur befestigte Wege benutzen. Einer der Höhepunkte war dann, dass wir zunächst auf einem landwirtschaftlichen Weg geführt wurden, was uns ja recht war. Der hörte aber alsbald auf. Und es kam Feldweg. Wir waren immer noch einigermaßen flott unterwegs (Reifenbreite 57 mm, Schwalbe Marathon XR) als plötzlich das Vorderrad wegging und ich mit einer kunstvollen Schleuderbewegung uns vor der Sturz rettete. Sand - nahezu bodenloser Sand. Über eine Strecke von gut 2 Kilometern. Hey Garmin-Leute: Ich wollte einen befestigten Weg haben!!
Kurz vor dem Tagesziel übrigens (Wittenwater) führte uns das Navi wieder auf einer anderen Variante zum Ziel. Ich dachte zunächst an nichts böses, denn ich kannte das Ziel wo unsere Freunde wohnten und dachte, na ja, geht also jetzt auch ein befestigter Weg von der Seite zum Haus. Fehlanzeige! Die Strecke war etwa 2.5 km lang, befestigt waren davon etwa 500 m. Der Rest sah, es hatte gerade aufgehört zu regnen, dunkelbraun aus. Wir sind diesen Weg nicht weiter gefahren.
Liebe Garmin-Programmierer, das ist eine Unerhörtheit. So einen Schrott kann man nicht anbieten.
6. Die letze Etappe von Husum über Schleswig nach Kiel. Wir erahnten, dass Bundesstraßen wieder des Navis liebste Route sind, diesmal hatten sie aber wenigstens eine Radweg. Es wurde uns zu langweilig, ich suchte mir einige Wegpunkte abseits der B76 und das funktionierte dann gut. Vor Kiel sollte der Weg dann irgendwie aber doch über die B76-Brücke oder eine andere geeignete Brücke über den Nord-Ostseekanal gehen. Unser Navi führte und einigermassen sauber, dachte ich - bis zu einem weißen Schild mit rotem Rand und in der Mitte war ein Fahrrad aufgemalt. Liebe Garmin-Leute, war das jetzt ein Scherz von Euch? Den Rest des Weges sind wir dann rein nach Gefühl Richtung Kanal gefahren. Da fand er seine Spur wieder und hat uns sicher an die Fußgänger- und Fahrradfähre bei der Schleusenanlage in Kiel geführt.
7. Ich habe noch keine Einstellung gefunden, wie ich ihn auf einem markierten ADFC-Fahrradweg hätte behalten können. Es sollen ja 350 000 ADFC-Fahrradwegkilometer drin verzeichnet sein. Vorher, bei der V3 hat man sie erkannt, jetzt verschwinden sie zwischen Aldi und Mc Donals Restaurant Anzeigen. Und ein einigermaßen aktives Routing auf diesen Wegen findet nicht statt.
8. Activerouting mit individuellen Routenvorschlägen: Hier sollte sich der geneigte Interessent die Liste bei dem Stern * sehr genau ansehen. Unterstützt werden ausschließlich die Modellreihen Edge, Montana, GPSmap 62 und 78 und die Oregon Modelle. Die Dakota Modelle gehören leider nicht dazu. Wenn ihr also zufällig ein anderes Modell habt wie oben beschrieben, das Geld könnt ihr Euch sparen. Fahrt lieber mit der V3 weiter - falls ihr nicht die Adresseingabe haben wollt.
Fazit:
Teuer,
Features unterstützen die Dakota Modelle nicht,
definitv falsche Strassenauszeichnungen die auch den Abbruch der Route erzwingen können,
mit Informationen überladen, die keiner braucht
ADFC-Radwegenetz nicht wirklich anwählbar und auf der Karte / dem Bildschirm kaum erkennbar.
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am 7. April 2015
Ich habe mir diese Karte direkt bei Garmin für meine Etrex30 gekauft und bin eigentlich enttäuscht.

+ Die Karte selbst ist professionell, gut übersichtlich und umfassend für Deutschland
+ Routingfunktionen über die Basecamp-Software von Garmin funktionieren ausreichend gut.
aber:
- es gibt diverse Freeware-Anbieter, die ähnliche Funktionen (z.B. auch Tracking und Routenberechnung) durchführen
- wie für Freeware üblich kostenfrei sind (z.B. Freizeitkarte Deutschland, Wanderreitkarte, etc.)
Wirklich genervt hat mich der folgende Punkt:
- Aufgrund eines (selbsverschuldeten) Totalausfalls meines ersten Gerätes habe ich mir ein Folgegerät (wieder den Garmin etrex30 - ein für meine Bedürfnisse (Wander, GeoCachen) super Werkzeug) zugelegt und
- konnte die Karte nicht transportieren.
- eine Update-Funktion (wie bei OSM-Karten über Nachinstallationen üblich) habe ich trotz Registrierung nicht gefunden.

Meine Empfehlung dazu:
- Sehr gute Karte (keine Frage) aber
Ich würde die Karte heute nicht mehr kaufen, sondern auf kostenfreie Alternativen umsteigen.

Aufgrund meiner Erfahrung beim Tausch der Geräte und der nicht zu übertragenden Karte werde ich auch den Nachfolger Topo7 nicht anschaffen.
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am 6. April 2014
Eigentlich keine schlechte Karte. Schnelle Navigation, schnelles Zoom, ansprechende Grafik. A b e r die Namen der Ortschaften erscheinen erst wenn man auf die Größe eines Wohnblocks heranzoomt. So verliert man die Übersicht wo man sich eigentlich befindet. Deswegen kann ich die Karte trotz positiver Ansätze nur als sehr mangelhaft beschreiben. Keine Kaufempfehlung!
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am 1. Februar 2015
Ich hatte mir die Topo Deutschland gekauft, weil ich eine topographische Karte suchte.
Also eine Karte, auf der das Gelände und Sehenswürdigkeiten deutlich sichtbar verzeichnet sind und die man gut für's Wandern und Radfahren nutzen kann. Leider wird dieser Anspruch nur teilweise erfüllt.

Das Problem ist, Garmin versucht hier einen Spagat zwischen routingfähiger Straßenkarte und Wanderkarte. Und das artet dann eher in eine Blutgrätsche aus...

Für eine Wanderkarte werden viel zur viele nutzlose Straßeninformationen eingeblendet. In manchen Zoom-Stufen ist die Karte übersät mit Straßennamen, die in eine Topo-Karte überhaupt nicht hineingehören.
Auch ist der Kontrast schlecht, weil meist gedeckte, pastellartige Farben verwendet werden.
Beim Radfahren habe ich inzwischen aufgegeben und verwende eine kontrastreiche Open-Street-Map.

Für eine Straßenkarte werden wiederum zu viele Sehenswürdigkeiten und sonstige Dinge gezeigt, die beim Autofahren und Navigieren nur die Übersichtlichkeit herabsetzen.

Besonders ärgerlich: Ortsnamen, die ja wohl wichtiger sind als irgendwelche drittklassigen Straßennamen, werden oft GAR NICHT gezeigt. Bei vielen Orten bekommt man den Ortsnamen in keiner einzigen Zoomstufe angezeigt!
Da fällt die Orientierung dann schon sehr schwer.

Wie es besser geht zeigt Garmin selbst mit der Topo Frankreich. DAS ist eine Topo-Karte wie sie sein soll.
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am 12. Februar 2015
Nach anfänglicher Begeisterung bin ich nun etwas ernüchtert, was die Kartenqualität angeht. In vielen Bereichen fehlen Wanderwege, wo OSM und Co und Wanderkarten sie anzeigen und ich sie auch so gelaufen bin. Beim Tracking entstehen dadurch Tracks durch's "Nichts". Noch problematischer ist es aber, so eine Route zu erstellen, weil ja teils Wege, oder mittendrin Wegstücke fehlen. Das macht dann eine ganze Routenplanung für eine Route unmöglich oder eine stundenlange Vorbereitung verkommt zur Zeitverschwendung, weil plötzlich kein Weg mehr da ist.
Auch habe ich am PC Routen geplant, die dann am Garmin nicht geladen werden konnten weil sie nicht auf die Wege passten.
So verkommt mein Garmin zum Routen-Tracker, was ich sehr schade finde.
Für filigrane Tourenplanung ist die Karte zumindest in den Bereichen, wo ich sie einsetze, unbrauchbar, was ative Routing angeht.
Anmerkung: Ich habe viele fehlende oder nicht mehr existierende Wege per BaseCamp als Kartenfehler dokumentiert und abgesendet, aber da es für mich nebulös bleibt, ob daraufhin überhaupt etwas passiert, habe ich das neuerdings eingestellt.
Ich würde mir die Karte Zähne knischend nicht wieder kaufen, trotzdem sie so viel Potenzial hat. Schade.
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am 20. September 2013
Die Karte und alles was dazu gehört ist wie gewohnt von Garmin super. Allerdings gibt es einen erheblichen Mangel im Vergleich zu der Topo 2010:
Auf dem Rechner werden die Orte nicht oder nur bei extrem Zoomen angezeigt. D.h. man weis gar nicht wo man gerade ist. Die wichtigsten Straßennamen werden angezeigt, aber was nützt mir das wenn ich mich im Gebiet nicht auskenne!!! Garmin müsste das dringendst ändern.
11 Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2013
Einfach zu installieren, wenig Stress. Das Routing funktioniert meist, wo es nicht optimal ist, mag das an der Software oder der Karte liegen, ich weiss es nicht. Wer Stressfrei navigieren will (Wandern oder Fahrrad), liegt hier richtig. Es gibt

1. einen Stern Abzug für den nach wie vor (2013) vollständig eingezeichneten Frankfurter Hauptgüterbahnhof. Wenn man gerade zwischen Gärten und Strassen steht, und das Gerät behauptet, man sei gerade zwischen Gleisen, mache ich mir Sorgen um die Aktualität.
2. den nächsten Stern Abzug für die Grenzen. Ich kann in Base Camp immer nur eine Karte anwählen, was kein Problem ist, wenn die Karten sich etwas überlappen. Hier wurde jedoch sehr fein an der Landes-Grenze geschnitten. Grenzüberschreitende Touren sind so kaum zu planen. Wo die Grenze nicht ganz glatt verläuft, können sogar Touren mit Start und Ziel in DE schräg laufen. Geradezu lächerlich, dass man Büsingen wohl auf der Karte hat, es aber im Routing unerreichbar ist. Das ist echte Dummheit. Ein paar Kilometer am Rand wären ja wohl drin gewesen?

Wer nicht gerade grenznah plant, kann jedoch viel Freude mit der Karte haben.
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