Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Juli 2013
Dieser Vergleich bezieht sich auf das Nexus 7 der ersten Generation!

Ich habe lange ein Google Nexus 7 Tablet besessen, bis es mir leider runtergefallen ist.
Ein neues Gerät musste her, da kam mir das neue Memo Pad vom gleichen Hersteller gerade recht.

Lieferumfang:
Der Lieferumfang ist der gleiche wie beim Nexus 7:
Ein USB-Kabel mit AC-Adapter, eine Kurzanleitung und eine Garantiekarte.
Beim Memo Pad liegt zusätzlich noch ein kleiner Kunststoffaufsteller bei, mit dem man das Tablet hoch- und querkant aufstellen kann – sehr pfiffig!

Abmessungen & Haptik:
Die Abmessungen sind sehr ähnlich. Das Memo Pad passt genau in meine alte Schutzhülle vom Nexus 7, lediglich die Anschlüsse für den USB-Port und die Kopfhörerbuchse befinden sich an einer anderen Stelle.
Das Memo Pad ist ein klein wenig dicker, durch die Kunststoffrückseite ist es aber auch spürbar leichter.
Die Rückseite des Nexus 7 fühlt sich ein bisschen wertiger an, es rutschte nicht so leicht aus der Hand.
Das Kunststoff des Memo Pad wirkt aber auf keinen Fall billig.

Ausstattung:
Der Preis vom 16GB Nexus 7 liegt bei 199€, das Memo Pad kostet mit gleichem Speicher nur 149€.
Das Nexus 7 hat einen Tegra 3 Cortex-A9 Prozessor mit 4 Kernen (1.300 MHz), das Memo Pad einen AMR Cortex A7 Mediatek MT8125 Prozessor auch mit 4 Kernen (1.200 MHz).
Beide Tablets haben einen Arbeitsspeicher von 1GB.
Das Nexus 7 wird von Google vertrieben und immer mit der neuesten Android-Version ausgestattet. Das Nexus 7 befindet sich momentan auf Version 4.2.2, das Memo Pad auf Version 4.2.1.
Das Display des Nexus 7 fühlt sich etwas glatter an und hinterlässt nicht ganz so schnell Fingerabdrücke wie das Memo Pad.
Die Bildqualität ist aber bei beiden Geräten sehr ähnlich.

Nachteil Memo Pad:
- Das Memo Pad unterstützt kein OTG-USB, beim Nexus 7 kann man mit einem Adapter USB-Sticks anschließen.

Vorteil Memo Pad:
- Es kann eine SD Karte mit bis zu 32GB eingesetzt werden, um den Speicherplatz zu erhöhen. Dies ist bei keinem der Nexus Modelle möglich!
- Das Memo Pad hat eine Rückkamera mit 5 Megapixeln. Das Nexus 7 hat nur eine Frontkamera

Vergleich Benutzeroberfläche:
Hier hat das Nexus 7 die Nase vorn. Das Nexus 7 wird mit einer "nackten" Android-Version ausgeliefert, das Memo Pad hat einige Apps von Asus dabei, die man nicht benötigt.
Es lassen sich mit dem neuesten Update nun auch mehrere Benutzer anlegen, das ist sehr praktisch.
Das Memo Pad bietet kurz nach dem ersten Starten bereits ein Firmwareupdate an, welches das automatische Drehen des Bildschirms hinzufügt. Also unbedingt updaten!

Beim Nexus 7 lässt sich einstellen, dass die Bilder die man bei Picasa hochgeladen hat in der Galarie angezeigt werden können. Dies funktioniert beim Memo Pad leider nicht.
Die Kamera App des Nexus gefällt mir etwas besser, es hat nicht so viele On-Screen Buttons. Was mich außerdem beim Memo Pad etwas stört: Bilder die man mit der Frontkamera aufgenommen hat werden automatisch nach der Aufnahme gespiegelt.
Man muss dann bei jedem Bild manuell die Spiegelung umkehren.

Leistungsvergleich:
Ich habe diverse Anwendungen laufen lassen und miteinander verglichen.
Nach meinem Empfinden läuft das Memo Pad im Launcher einen ticken schneller als das Nexus 7. Das Scrollen zwischen den Seiten erfolgt flüssiger und ohne einen Ruckler.
Bei den normalen Anwendungen schlagen sich beide Tablets gleich gut, mir ist kein Leistungsunterschied aufgefallen.
In Spielen sind beide auch recht gleich auf, bei einem Spiel ist mir aber beim Memo Pad ein Leistungseinbruch aufgefallen - Jurassic Park Builder ruckelt doch sehr stark bei etwas größeren Parks.
Dies war aber auch das einzige von mir getestete Spiel, welches schlechter lief, bei allen anderen Spielen konnte ich keinen Unterschied feststellen.

Nachtrag 29.10.2013:
Nach mehreren Tests muss ich sagen, dass die Leistung bei etwas aufwendigeren 3D-Spielen beim Nexus 7 deutlich besser ist. Da geht das MemoPad leider doch schneller in die Knie.
Wer also ein Tablet sucht, mit dem man aufwendige Spiele zocken kann, greift besser zum Nexus 7.

Ich Streame gerne Videos von meiner NAS auf das Tablet über WLAN. Beim Nexus 7 funktionierte das Streamen von 1080p Inhalten ohne Ruckler, das Memo Pad kommt damit nicht ganz so gut klar (MX Player Pro mit DTS Codec).
Befinden sich die Videos jedoch direkt auf dem Memo Pad, so spielt dieses auch ohne Ruckler Full HD Videos mit DTS ab. Hier muss man dann in den Einstellungen vom MX Player von der Hardwareberechnung auf die Softwareberechnung umstellen.

Nach ersten Tests ist die Akkulaufzeit des Memo Pad höher, ich habe am ersten Tag die oben genannten Anwendungen 3,5 Stunden intensiv getestet und der Akku war immer noch bei 75%!
Das Nexus ging da schon etwas schneller in die Knie.

Fazit:
Meiner Meinung überwiegen die Vorteile des Memo Pads die Nachteile gegenüber dem Nexus 7.
Die Möglichkeit Speicherkarten einzusetzen macht das fehlende USB-OTG wett und das etwas schlechtere Display wird durch die bessere Akkulaufzeit ausgeglichen.
Wenn man dann noch den Preis vergleicht, so kann ich eigentlich jedem nur raten das Memo Pad dem Nexus 7 Gerät vorzuziehen.
6464 Kommentare| 449 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2013
Hatte Freitag das Glück einen Online-Shop zu finden der dieses Tablet überraschender Weise als lieferbar anzeigte und bei dem günstigen Preis, war es mir als Einstieg in die Android-Tablet-Welt einen kleinen Test wert. UPS lieferte Samstag vor 12Uhr und seitdem wird das Tablet mehr oder weniger gequält. Bisher reichte mir ein „Ipod Touch 4g“ um multimedial unterwegs zu sein aber die 7“ Tablets scheinen die perfektere Größe zu haben. Meine Griffeln sind jedenfalls zufrieden mit der Griffigkeit und die Augen sind auch nicht gerade sauer über die Entlastung.

Die erste ausführliche Rezension von „Ratok“ kann ich im Großen und Ganzen bestätigen. Sogar so ein Ständer aus billigstem Plastik wird mitgeliefert, der zwar optisch wirklich nicht viel hermacht, aber auf jeden Fall zum Anfang mal sehr nützlich ist.

Materialien und Verarbeitung sind völlig ausreichend bzw. zu dem Preis vorbildlich. Die Darstellung der Inhalte auf dem Display ist ausgezeichnet. Helligkeit regelbar und selbst draußen gut zu erkennen. Rechenleistung scheint auch genug vorhanden zu sein, denn egal was ich da bis jetzt versucht habe abzuspielen funktionierte es fast immer auf Anhieb und ohne merkliche Zusatz-Verzögerungen. Zum Beispiel AVI/xvid-Video abspielen mit dem Standard-Player bleibt das Bild weg. App-Store nachschauen, aha, kostenlos Player „xy“ laden und Hardware-Codierung auf Software stellen und schon wuppt es ruckelfrei los. Für Video im Browser halt Flash-Player installieren. Akku hält scheinbar auch was die Werbung verspricht. Nach der ersten Vollladung und entsprechendem Arbeiten mit Pausen hab ich jedenfalls ein gutes Gefühl, dass man die Herstellerangaben in etwa erreicht.

Ok, das spiegelnde Display mag etwas zu sehr spiegeln, aber ich werde das mit einer Folie lösen und gut ist. Ansonsten haut die Darstellung von Texten sehr gut hin egal ob im Browser oder bei Lese-Apps, so dass Leseratten eigentlich keine Probleme haben sollten.

Software: Vergleiche zu anderen Android-Versionen kann ich nicht anstellen, aber nach meinem Empfinden ist es ziemlich ausgereift und die Hardware spielt mit der Software gut zusammen. In Einzelheiten möchte ich mich hier nicht weiter verlieren, aber bisher konnte ich für jede Art meiner Anforderungen entweder entsprechende Apps finden die funktionieren oder es ist sowieso schon entsprechendes auf dem Gerät installiert. Was man halt so alles damit macht, es funzt bisher und vor allem flüssig.

Empfang Internet über W-Lan haut hin auch über größere Entfernung zum Router. Installationen/ Deinstallationen von Apps keine Probleme über Google und ohne Google. Mit Verbindung zu meinem Windows7 Rechner gibt’s auch keine Verbindungsprobleme. Ich weiß nicht was man für die 150 Euronen erwartet, aber ich würde sagen meine Erwartungen sind bisher mehr als übererfüllt, wenn nicht die Hardware zu zeitig schlappmachen sollte. Und da ich noch am Probieren bin, wartet wohl noch die ein oder andere positive Überraschung, was die Nutzung angeht. GPS mit Navigation muss ich mal ausgiebiger testen aber ich bin da optimistisch eingestellt.

Fazit: bei diesem Preis/ Leistungsverhältnis sicher jeden Cent wert. Man bekommt für 150 Euro, denke ich jedenfalls, einen Gegenwert der eine ganze Menge mobilen Nutzen bietet.

Ergänzung für Gamer:

Test 3DMark Demo, Android App

Ice Storm: Highscore gesamt: 3173, Graphicsscore: 2702, Physicsscore: 8132, Graphicstest1: 13,2 FPS, Graphicstest2: 10,6 FPS, Physicstest: 25,8 FPS, Demo: 12,3 FPS
Ice Storm Extreme: Highscore gesamt: 1555, Graphicsscore: 1264, Physicsscore: 8018, Graphicstest1: 7,7 FPS, Graphicstest2: 4,3 FPS, Physicstest: 25,5 FPS, Demo: 5,3 FPS

Tipp für die kabellose Datenverwaltung eines „Androiden“ über den Windows PC, wenn man dafür, so wie ich, nicht ständig das Tablet an den Rechner hängen möchte oder die Microsd-Karte ungern hin und herschiebt.

1. App "FTPServer" suchen und installieren/ starten
2. "User": einen Benutzernamen vergeben
3. "Pass": ein Passwort festlegen
4. "Port": sollte eine Portnummer sein, den euer Router zulässt, etwa "2221" – bei Verbindungsproblemen prüfen ob die Portnummer freigegeben ist
5. Stammverzeichnis auswählen: „SD-Karte“. "/sdcard" eintragen
6. "Allowed connections": WLAN auswählen
7. "Save and Restart Service". Jetzt könnt ihr am oberen Bildschirmrand eure IP-Adresse sehen, die ihr nun für den Explorer benötigt.

8. Windows Explorer öffnen, rechte Maustaste auf "Computer" und wählt "Netzwerkadresse hinzufügen | Eine benutzerdefinierte Netzwerkadresse auswählen".
9. IP-Adresse eures „Androiden“ eingeben: „ftp://username@IP-Adresse“
10. Android steht als Laufwerk unter Windows zur Verfügung

Gibt natürlich noch andere Möglichkeiten dazu, aber diese ist tatsächlich sehr leicht umzusetzen. Vielleicht auch für nicht so sehr technisch bewanderte Leute praktikabel. Bei meinen Tests mit verschiedenen Videodateien, über mein W-Lan waren Datenraten von ca. 1,4 MB/s angezeigt. Geht eigentlich und solange man nicht riesige Datenmengen bewegt eine elegante Lösung.

Erster Kurztest Navigation: Da dieses Tablet ein GPS-Modul besitzt und Asus eng mit Google zusammenarbeitet, liegt ein nicht zu unterschätzender Nutzen, als handliches mobiles Navi/ Orientierungsgerät, auf der Hand. Das installierte Google Maps liefert schon mal alles mögliche an Kartenmaterial was man sich so denken kann. Auch wenn ich es nur ganz kurz angetestet habe, konnte ich zumindest mit dem Auto von A nach B navigieren, mit gesprochenen Anweisungen, wie halt ein richtiges Navi. Routenplanung sowieso. Ok, die Sprachausgabe ist zumindest gewöhnungsbedürftig und nicht gerade "State of the Art", wie bei Tomtom und Co.

Alternativ habe ich eine andere Navi-App ausprobiert Namens "Sygic" welche scheinbar noch besser als Navi-Sofware funktionieren würde, allerdings kostet das Kartenmaterial dann extra. Dafür ausgereifter als die Navigation über Google Maps. Insgesamt sieht es aber so aus, als wenn dieses Tablet, auch dabei Superdienste leisten kann, was für ein überragendes Preis/ Leistungsverhältnis spricht.

Musikwiedergabe: MP3 über den normalen Player und meinen In-Ears von Sony kann ich klanglich erst mal keinen Unterschied zu meinem Ipod oder zu sonstigen Playern feststellen. Absolut top. Dann habe ich mal die kostenlose App "Poweramp" geladen und das Tablet an meinen Verstärker angestöpselt. Die App selbst bietet noch mal ein paar Zusatzfeatures was den Klang angeht, was sich in einem ziemlich fetten Sound ausdrückt. Jedenfalls besteht die Möglichkeit das Tablet als ordentliches Musikwiedergabegerät nutzen zu können. In meiner Konfiguration entstand auch kein Rauschen, was ja manchmal ein Problem darstellt.

Skype: ohne auch nur irgendetwas an Einstellungen nach der Installation/ Anmeldung getätigt zu haben, gab es mit Video oder Ton keinerlei Probleme bei meiner ersten kleinen Talkrunde von Skype zu Skype. Einfach perfekt.

Ergänzung GPS-Positionsbestimmung: zur Erstinbetriebnahme unbedingt etwas mehr Geduld aufbringen! Vor allem mit Google-Maps kann das am Anfang etwas länger dauern und man den Eindruck gewinnen das GPS-Modul arbeitet nicht oder nicht genau.
Tipp: am besten erst mal eine kostenlose App, wie „GPS Test“ (visuell und intuitiv dafür sehr gut geeignet) installieren und dann mit eingeschaltetem GPS einen Flecken unter freiem Himmel aufsuchen. Das suchen/ finden/ fixen dauert gerade beim ersten kalten Start etwas länger (bei mir 5-10Minuten), da Positions-Daten der Satelliten erst mal erfasst und gespeichert werden müssen. Mit so einem Tool hat man aber recht schnell die Gewissheit, dass die Hardware funktioniert und man sich nicht irre macht, wenn es bei Google Maps nicht sofort oder im eigenen erwarteten Rahmen eine exakte Positionsbestimmung gibt. Irgendwann geht das auch bei Google Maps dann problemlos. Also etwas Geduld mitbringen.

Update Datentransfer auf eine Micro-SD 32GB Class 10-Karte von Transcent über den USB-Port:
Ordner/ Größe 14,4 GB /wenige größere Video-Dateien, Transfer in ca. 20 Minuten.
Ordner/ Größe 11,1 GB /viele kleinere Musik-Dateien, Transfer in ca. 25 Minuten.

Mal ein Gedanke zur Apfel/ IOS/ ITunes-Konkurrenz: eher für Neugierige gedacht, die bisher (wie ich), warum auch immer, Android gemieden haben…

Nun, ich hatte jetzt 2 Jahre Zeit, nach Erwerb meines IPods, mich in die kleine Apfelwelt einzuleben und muss sagen, dass ich nie unzufrieden war und bin, mit dem was da so angeboten wird, aber nach einer Woche mit diesem kleinen Androiden bin ich ziemlich beeindruckt von dem was Android im Zusammenspiel mit der Hardware bietet. Ich wüsste echt nicht, welche, wenn überhaupt vorhanden, Vorteile ein viel teureres Mini-IPad bringen könnte, zu einem viel höheren Preis? Unglaublich wie schnell man Apps über den Store installieren/ probieren/ deinstallieren kann. So schnell geht das über ITunes nicht, zumindest nicht über die Synchronisierung am Rechner.
Dazu noch die unschönen Restriktionen die dem User in der Apfelwelt auferlegt werden und damit die schnellere, flexiblere Nutzung solch eines Produkts eingeschränkt wird? In dieser mir vorliegenden Kombination definitiv ausgereift und konkurrenzfähig, um dem Erfinder dieser Produktkategorie weitere Marktanteile abzunehmen!

Test zur Akku-Leistung:

Video-Marathon: Akku beim Start 100%

Display-Helligkeit 1/3, WLAN: aktiv, GPS: aus, Bluetooth: aus, intelligentes Energie sparen
Permanente Wiedergabe verschiedener mkv/ avi(xvid)-files…erreichte Spieldauer: Abbruch nach 9h+5min mit 1% Akku-Restladung
1717 Kommentare| 310 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2013
Habe das Gerät jetzt seit ca. drei Wochen. Im Grunde bin ich damit sehr zufrieden, obwohl ich mich an das Android Betriebssystem noch gewöhnen muss. Eigentlich neigte ich zu einem Windows 8 Tablet, doch die brauchbaren waren mir zu teuer, bin nun beim Asus MeMO Pad gelandet.
Das Asus MeMO Pad begeistert mich durch die lange Akkulaufzeit und das gute Display. Auch die mitgelieferten Apps sind recht gut. Besonders positiv fällt mir der vierte Button am unteren Rand auf, mit dem man schnell die Favoriten der Apps aufrufen kann. Leider sind diese von Asus vorbelegt und lassen sich nicht ergänzen. Ansonsten aber eine nützliche Einrichtung.
Was mir im Gegensatz zu dem Samsung Tablet gut gefällt ist, dass der Homeknopf nicht mechanisch ist, sondern auf dem Display. Das hat den Vorteil, dass er wie alle anderen Taster immer unten ist, egal in welche Lage sich das Tablett befindet. Man kann es ohne es zu bemerken auch auf dem Kopf betreiben. Sehr gut ansprechend auf Touchbefehle ist das Display, was nicht immer üblich ist.
Im Vergleich zum Samsung fällt positiv auf, dass sich das Asus Memo Pad nicht verschluckt und einige Sekunden hängen bleibt. Das liegt meiner Meinung nach aber nicht an dem guten Display, sondern an den verbauten vier Kernen. Diese sorgen dafür, dass trotz installierter Antivirensoftware das Arbeiten stets flüssig vonstatten geht. Das ist bei dem Samsung Galaxy Tad 3 gleicher Größe meiner Frau nicht immer gegeben.
Bei beiden empfinde ich das spiegelnde Display als sehr störend. Das wirkt sich besonders nachteilig in der U-Bahn aus, wo das Licht eigentlich immer von hinten kommt. Dort benutze ich das Tablett viel als ebook Reader. Leider gibt es meines Wissens nach noch kein Tablet in bezahlbaren Regionen mit entspiegeltem Display, weshalb ich das Asus Memo Pad aus diesem Grund nicht zurückgebe.
Nicht ganz so komfortabel ist die Software zum Email schreiben, wie die des Samsung, vor allem wenn man letztere schon durch das Handy gewohnt ist. Das ist, denke ich aber ein ganz subjektiver Eindruck. Ich empfinde die von Samsung übersichtlicher, obwohl man objektiv die Worterkennung keines der beiden Systeme der anderen vorziehen kann.
Nachteilig im direkten Vergleich finde ich die Gestattung des Homebildschirms vom Asus Memo Pad. Dieser lässt sich unverständlicher Wiese nicht durchgehend weiter wischen, sondern endet nach zweimaligem Wisch und man muss wieder zurückgehen, was nicht komfortabel ist. Auch lässt sich die Seite nicht durch die unten angeordneten Punkte direkt anwählen, was den Sinn der Punkte für mich in Frage stellt. Die angebotenen Widgets sind für mich eher gewöhnungsbedürftig. Das ist aber sicher sehr subjektiv und hängt wohl von Gewohnheiten ab.
Insgesamt ist das Asus Memo Pad ein gutes Tablett in der Größe und für mich die perfekte Ergänzung zum PC und mittlerweile angehender Ersatz meines ebook Readers. Wenn ich die beiden genannten Tablett vergleiche bin ich mit dem Asus sehr zufrieden, weshalb es auch die volle Punktzahl erhält, trotz der kleinen Mängel. Das Samsung hätte ich aber auch behalten, wenn ich es nicht gleich an meine Frau hätte abgeben können, bzw. Android eine bessere Multiusereigenschaft aufweisen würde.
Ich würde zumindest in der Reihung der beiden Geräte beim direkten Vergleich zu einer umgekehrten Reihenfolge kommen, als die gro0e Computerzeitschrift, die auch ein großes Standbein in der allgemeinen Tagespresse hat. Für mich klar der Platz eins für das Asus Memo Pad, allerdings dicht gefolgt von dem Samsung.
55 Kommentare| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 29. Juli 2015
Haben uns dieses Tablet für den Urlaub gekauft um unterwegs Fotos hochzuladen bzw. kurzfristig Motels zu buchen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis war seinerzeit ungeschlagen, deshalb habe ich ziemlich kurzentschlossen zugeschlagen.

Seither dient das Tablet bei uns zu Hause mehr als Internetbrowser, oder Spiele-Tablet für zwischendurch.
Auf diversen Flug oder Autoreisen spielen wir auch den ein oder anderen Film damit ab.

Die Hardware ist nach heutigen Stand nicht mehr die flotteste, aber für die oben genannten Tätigkeiten durchaus ausreichend. Derzeit läuft auf dem Ding Clash of Clans und Plants vs. Zombies 2 ohne Probleme.

Der Micro-SD Kartenslot ist Gold wert und funktioniert super. Der Akku hält bei mittlerem Gebrauch, aber ständig aktiviertemWLAN eigentlich recht gut durch. Wir laden das Ding ca. zweimal die Woche.
Damit geschossene Fotos sind gute Mittelklasse. Aber wir fotografieren damit eigentlich nur, wenns schnell gehen muss und sonst nichts in Reichweite ist.
Das Display spiegelt zwar merklich, vor allem natürlich bei Sonneneinstrahlung, aber das könnte man mit einer entsprechenden Folie abmildern. Anfangs hatte ich ein drauf, aber nachdem die abgenutzt war habe ich es wieder ohne Folie belassen. Es ist so auf ok.

Das Ding liegt außerdem sehr gut in der Hand und lässt sich prima mit einem Touch-Stift bedienen. Wir sind auch nach zwei Jahren noch super zufrieden und denken nicht daran es auszutauschen. Seinerzeit eine gute Investition - und auch heute noch sein Geld wert.

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und ich freue mich über Feedback.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2013
Ich hatte das Tablet direkt vorbestellt, als es möglich war und ich weiß nicht, wie Amazon es gelungen ist, mir ein Exemplar jetzt am 22. Juni 2013 schon zu schicken, obwohl es doch erst im Juli veröffentlicht werden sollte. Jedenfalls habe ich es jetzt 24 Stunden und bin begeistert. Das IPS-Display ist blickwinkelstabil, ab einer Neigung von geschätzt 45° wird es ein kleines bisschen dunkler, die Farben bleiben aber neutral. Die Auflösung ermöglicht ein gestochen scharfes Bild. Es erinnert von Form und Haptik stark an das Google Nexus 7 (kein Wunder), allerdings fühlt sich die Rückseite etwas billiger an. Das stört aber (mich) nicht weiter, ich habe kein Problem mit Plastik. Dafür ist es schön leicht und man kann es problemlos ohne Ermüdungserscheinungen in einer Hand halten. Es fühlt sich definitiv hochwertiger an als die Odys- und andere Billigtablets dieser Preisklasse. Auch wenn man es etwas verwindet, knackt es leicht, aber lange nicht so wie die Hartplastik-Billigtablets. Der Ein- und Ausschalter sowie die Lautstärkewippe sind wie beim Nexus 7 auf der rechten Seite so in die schräge Rückwand eingelassen, dass sie nicht sonderlich leicht zugänglich sind. Man kann das Tablet eigentlich nicht mit der rechten Hand halten und gleichzeitig die Tasten bedienen, da der Daumen dann abrutscht und man den Halt verliert. Hält man es mit der linken Hand, geht es aber ganz gut, weil man die Tasten gut spürt und problemlos blind mit dem Zeigefinger bedienen kann, während man das Tablet mit den übrigen Fingern sicher im Griff hat.

Die Rechenleistung ist beeindruckend. Auch mit alternativen, zum Teil leistungshungrigen Launchern wie Nova Launcher Prime oder dem EX Launcher kommt es problemlos zurecht und läuft flüssig. Auch wenn man im Browser dutzende Tabs öffnet, bekommt das Tablet keine "Verstopfung", was zum einen am mit Android 4.2 deutlich verbesserten Speichermanagement, zum anderen natürlich mit der Ausstattung zusammenhängt. Ich habe es jetzt 24 Stunden recht intensiv benutzt und bin noch nicht an die Grenzen gestoßen, obwohl die Google-Synchronisation schon einen ganzen Stapel Apps darauf gepustet hat. Dabei ist mir auch die Akkulaufzeit positiv aufgefallen. Sie wird mit 10 Stunden angegeben, ich habe nach einem Tag durchaus regelmäßiger Nutzung noch 50% Akku, das ist auf dem Niveau anderer 7'' Tablets. Der Micro-SD-Schacht ist nicht mit einer Klappe o.ä. abgedeckt, die Karte wird mit einem Druckmechanismus eingeschoben und entriegelt. Es liegt ein ASUS-Ladegerät bei, das ähnlich dem Transformer mit einer ASUS-typischen Spannung von 5,2V und 1,35A arbeitet. Der Vorteil ist die etwas schnellere Aufladung des Tablets durch den erhöhten Ladestrom. Im Gegensatz zum Transformer begnügt sich das Tablet aber auch mit weniger und kann daher an der universellen Micro-USB-Schnittstelle auch mit einem anderen Ladegerät oder dem Anschluss an einen PC aufgeladen werden. Der Micro-USB-Anschluss befindet sich an der oberen Kante, was ungewohnt, aber eigentlich clever ist. Wenn man das Gerät in der Hand hält, stört das Kabel oben meiner Meinung nach weniger als unten, wo es oft umgeknickt wird.

Die Kameras sind gerade noch ok, wenn man keine hohen Ansprüche stellt (ich weiß eh nicht, warum man sie in einem Tablet überhaupt braucht), aber man sollte wirklich keine Wunder erwarten. Ich würde sagen, sie liegen auf dem Niveau der Smartphone-Kameras von vor 3-4 Jahren und sind wegen des relativ hohen Bildrauschens und der matschigen Farben sicher nicht für Low-light- oder Albenfotografie geeignet, sondern sind eher für Schnappschüsse gedacht oder Zusatzdienste, die eine Kamera erfordern (Barcode-Scanner etc.). Selbst im Tageslicht bekommt man kaum brauchbare Fotos hin, da die Bilder zum Überstrahlen neigen und dunkle Farben dann ausgewaschen und zu hell sind an den Kanten. Generell sind die Farben so blass, dass man auch mit Bildbearbeitung nicht viel retten kann (vgl. Aufnahmen unter "Kundenbilder").

Die Software-Beigaben von ASUS sind nur semi-spannend, wenn überhaupt, mit zwei Ausnahmen: Die ASUS-Kalenderapp ist wirklich gelungen, ebenso wie die Foto-Galerie. Da Android ja keinen nativen Kalender-Client für den Google Calender mitbringt (warum auch immer - habe ich nie verstanden), ist es nett, wenn ein Hersteller hier nachbessert. Sowohl der nette S-Calender von Samsung als auch ASUS hier auf diesem Gerät machen den Job wirklich gut, da gibt es nichts zu meckern. Die Fotogalerie ist der nativen von Android ebenfalls überlegen. Sie zeigt die Bilder sortiert nach Ordnern, aber auch nach Datum, Ort (bei geo-getaggten Aufnahmen) und in Alben organisiert an (eine Funktion, die ich bei Vanilla-Android schmerzlich vermisse). Dabei bleibt sie schlicht und übersichtlich. Wird allerhöchste Zeit, dass das Sortieren und Organisieren von Bildern auf allen Android-Devices mal vernünftig funktioniert.
Da ich allergisch auf vorinstallierte Trial- oder Free-Versionen reagiere, habe ich das mit einem dicken "Lite"-Banner versehene "Supernote" mal gleich vom Startbildschirm geworfen. Aber auch einen späteren Blick in die App, die ich gerade verbannt hatte, konnte mich nicht überzeugen (sie soll ähnlich der Note-Reihe von Samsung handschriftliche Notizen ermöglichen, das klappt ohne den guten Samsung-Stift aber nur so halb). Zum Glück ist die Zahl der überflüssigen Apps überschaubar.
ASUS Webstorage und Webstorage Office habe ich noch nicht getestet, mach ich vielleicht mal irgendwann, aber derzeit reichen mir das Telekom Mediencenter, Dropbox & Co.

Die ASUS-Oberflächenveränderungen halten sich in Grenzen, sind aber für meinen Geschmack wirklich mit die besten in der Android-Welt. Die Einstellungsleiste ist gegenüber Vanilla-Android ein klein wenig aufgebohrt und es gibt eine weitere Taste unten in der Android-Leiste mit den Home-, Back- und Windows-Manager Icons. Diese für andere Android-Nutzer vielleicht etwas ungewohnte Taste mit einem Doppelpfeil nach oben öffnet eine konfigurierbare Schnellzugriffleiste, die vorbelegt ist mit dem Zugriff auf AudioWizard, Browser, BuddyBuzz (die ASUS-Version der übergreifenden Social Media-App), Compass, einer Eieruhr, E-Mail, Kalender, Taschenrechner, Stoppuhr, einem Umrechner für Längen-, Flächen-, Geschwindigkeits- und Temperaturmaßen etc. sowie dem Videoplayer. Der Clou: Diese Apps, die aus der Leiste gestartet werden, gehen in fensterähnlichen "Floating Widgets" über dem eigentlichen Inhalt (der aktuellen App oder dem Desktop) auf, lassen sich beliebig skalieren und ermöglichen paralleles Arbeiten in zwei Fenstern (s. Screenshots unter Kundenbilder) und lassen sich dann wieder schließen, ohne dass man zwischen Appfenstern wechseln muss. Man kann also z.B. in der Kindle-App ein Buch lesen und dann mal eben im Netz etwas nachschlagen, ohne die Kindle-App zu verlassen, da sie im Hintergrund sichtbar bleibt. Oder wenn man Netz über eine Fahrenheit-Temperaturangabe stolpert, kann man mal eben die Umrechnung in °C vornehmen. Oder mal eben etwas mit dem Taschenrechner ausrechnen etc. Das finde ich super. Es gibt dazu eine App (ASUS Splendid), mit der man sehr gut die Farbdarstellung des Displays einstellen kann (warum das bei Android nicht längst Standard ist, ist mir ein Rätsel, habe schon so viele Displays gesehen, die zu bonbonfarben, blass oder kalt daherkommen). Damit kann man Farbtemperatur, den etwas knalligen "Lebhaft-Modus", den Farbton und die Sättigung sehr fein einstellen, so dass das Bild sehr natürlich oder kräftig (je nach Bedarf) justiert werden kann. Ach ja, Screenshots durch langen Druck auf die Task-Manager-Taste anzufertigen, kann man in den Einstellungen unter "ASUS Benutzereinstellungen" aktivieren.

Der Sound ist mir nicht so wichtig. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob er stereo oder mono ist, da der oder die Lautsprecher ohnehin nur auf der Rückseite unten angeordnet sind, wird sich selbst bei stereo-Sound kein echtes Stereo-Gefühl einstellen. Der Sound ist aber verglichen mit dem Ur-Galaxy-Tab sehr gut, es scheppert nichts und er ist laut genug. Definitiv lauter und angenehmer als bei meinem Galaxy Note, ich würde sagen, etwa auf iPad-2-Niveau. Es gibt auch dafür eine App (AudioWizard), die zwischen 6 Modi (Power Saving, Music Mode, Movie Mode, Recording Mode, Gaming Mode und Speech Mode) umschalten lässt. Diese Presets sind irgendwie sinnlos und ersetzen keinen Equalizer, wenn man überhaupt am Ton rumspielen will - mir reicht eine leidlich neutrale Ausgabe. Die Programme "Sprache" und "Spiel" klingen etwas flacher, "Musik" und vor allem "Movie" deutlich lauter und mit mehr Tiefen, aber ich werde das Tool sicher im Alltag nicht nutzen.

Positiv:
- Display (sehr gute Helligkeit, Auflösung, Blickwinkelstabilität)
- Leistung (sowohl CPU als auch Arbeitsspeicher großzügig dimensioniert)
- Micro-SD-Schacht
- Android 4.2.1 (wenn auch mit ASUS-Oberfläche, was zukünftige Updates verzögern dürfte)
- Leidlich brauchbare Hauptkamera mit 5MP, wenngleich auch lange nicht auf dem Niveau aktueller Smartphone-Kameras
- nicht sonderlich viele (ungewünschte) Software-Beigaben und vorinstallierte Apps.
- Sparsame, aber sinnvolle Anpassungen an Vanilla-Android, z.B. Zusatz-Schnellstartleiste mit "Floating Widgets" und "ASUS Splendid" zur Justierung der Farbwiedergabe
- sensationelles Preis-/Leistungsverhältnis
- ordentlicher Sound
- aufladbar via Micro-USB auch an Standardports (PC, Handyladegerät)
- geringes Gewicht

Negativ:
- muss man schon sehr lange suchen. Vielleicht die etwas billig wirkende Rückwand, aber die ist für mich absolut nicht störend. Oder die etwas unglückliche Anordnung der Lautstärkewippe auf der Rückseite am rechten Rand.
- USB-OTG-Host Mode nicht verfügbar (mit Micro-SD-Karte für mich verschmerzbar, da aber hardwareseitig unterstützt, nur keine Treiber implementiert, ein etwas bedauerliches Versäumnis)
- Der Hardware-Decoder kommt nicht mit DivX- und exotischeren Formaten (mkv) klar. Der Screen bleibt schwarz, während der Ton zu hören ist. Abhilfe: MX Player aus dem Store installieren und über die Schaltfläche oben rechts von H/W auf S/W-Decoding umschalten, dann geht es. Der Prozessor hat auch mit HD-Material selbst bei SW-Decoding kein Problem.
- Der Multiuser-Modus von Android 4.2 für Tablets wird leider nicht unterstützt, es gibt also kein schnelles Umschalten zwischen Nutzern mit jeweils eigenem Home-Screen und eigenen Einstellungen in den Apps.

Für 3D Benchmark-Werte siehe Kommentare.

Für mich ein wirklich sehr gelungenes Produkt.
review image review image review image review image review image
9999 Kommentare| 157 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2013
Ich bin Einsteigerin, was einen Tablet PC angeht. Hab mir einen 7 " geholt. Ich wollte mir ursprünglich einen eBook-Reader holen. Habe mir aber dann gedacht, dass man für marginal mehr sich auch Tablet holen kann mit wesentlich mehr Funktionen. Das war die beste Entscheidung, die ich machen konnte. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen..
Das surfen klappt einwandfrei, die Seiten werden fix geladen. Die Auflösung auch top.
Was eBooks angeht: das Tablet ist natürlich schwerer als ein Reader, dafür hat man einen kleinen PC. Im Sonnenlicht ist ein Reader natürlich besser. Aber für meine Bedürfnisse vollkommen ausreichend.
Der Akku hält tatsächlich 10 Stunden, bei intensiver Nutzung wohl bemerkt. Ich habe am ersten Tag nonstop an dem Ding gesessen und es hielt 10 Stunden durch.
In dieser Preisklasse findet man meines Erachtens nichts vergleichbar gutes im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Auch an der Optik des Pad ist nichts auszusetzen. Das von anderen kritisierte Knartschen kann ich nicht bestätigen!
Eine absolute Kaufempfehlung!!!
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2013
Ich hatte zwischen Tablet und Smartphone lang überlegt, als ich von Amazon ein Werbe-Mail für das Asus-Tablet bekam. Ich fand den Preis sehr attraktiv und las mich ziemlich tief in die durchwegs sehr positiven Rezensionen ein. Jetzt nach wenigen Tagen (und vielen Stunden mit dem neuen Spielzeug), einige Ersteindrücke und -Erfahrungen:

- Das Modell im Angebot war dunkelblau, geliefert wurde weiß. Weiß mag ich nicht so gern aber ich war auf das neue Spielzeug so gierig, dass ich es nur der Farbe wegen nicht zurückschicken wollte. Aber wie ein anderer Rezensent schon bemerkt hat, auf der Rückseite sieht man jedes Stäubchen und jeden Krümel.

- Die beigelegte Bedienungsanleitung war sehr dürftig und ohne Hinweis auf eine Website, wo man Näheres in Erfahrung bringen könnte. Da half mir eine Google-Suche und ich konnte die hilfreichere Vollversion downloaden und abspeichern.

- Wenn man Deutsch als Sprache wählt, wird man mit Texten konfrontiert, die wie maschinell übersetzt lesen und oft schwer verständlich sind. Besser finde ich die englische Version.

- Es wird betont, selbst in der mitgelieferten Anleitung, dass man das Tablet nicht am Ladegerät hängen lassen soll, wenn es voll aufgeladen ist. Der Ladevorgang von ziemlich leer auf 100% dauert ca. 4 Stunden. Dass bedeutet, dass man das Tablet nicht wie viele andere elektronische Geräte einfach über Nacht aufladen kann, es sei denn, man stellt den Wecker um das Gerät rechtzeitig auszustecken.

- Das Bild wechselt oft unverhofft nach einer minimalen unbewussten Bewegung von Hochformat auf Querformat und ich bringe es dann schwer wieder auf Hochformat. Ich hoffe, ich bekomme das bald in die Motorik 'rein.

+ Das sind eher kleine Irritationen, die für mich bei dem sehr günstigen Preis durchaus akzeptabel sind. Mit nur WLAN hat man nicht die Mobilität wie mit 3G oder 4G, dafür spart man sich die recht heftigen monatlichen Gebühren und wenn man unterwegs ist, findet man meistens recht bald ein Hot Spot.

+ Ich konnte problemlos meine Kindle-Bibliothek auf das Tablet transferieren. Nur tut es mir leid, dass ich mein Kindle eigentlich nach 2 Jahren bestenfalls als Reserve einmotten kann.

+ Farbe, Ton, Schnelligkeit usw. lassen keine Wünsche offen. Mir ist auch wie einem anderen Rezensenten aufgefallen, dass man ohne Probleme sehr viele Tabs offen haben kann. Als Neuling verliere ich leicht die Übersicht über die offenen Tabs.

+ Das ist mein erstes Tablet, also kann ich keine Vergleiche ziehen, aber bisher sehe ich absolut keinen Grund dafür, dreimal so viel für ein iPad oder sonstiges viel teureres Tablet auszugeben.

Jedem, der so wie ich ein brauchbares Tablet aber nicht um jeden Preis haben will, kann ich das Asus MemoPad ans Herz legen.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich wollte ein kleines Tablet für ein bißchen Couchsurfing und um es unterwegs auch mal über Tethering nutzen zu können. Ein iPad mini 3 Retina ist im Haus, aber das hat meine Frau am ersten Tag bereits kassiert und wird es wohl auch nicht mehr hergeben :)

Also bin ich nach gründlicher Recherche auf das Asus Memo Pad HD 7 gestossen das zu dem aufgerufenen Preis die höchste Leitung zu versprechen schien. Außerdem war es eines der Leichtesten mit 304 Gramm, in dieser Klasse sind günstige Geräte auch mal schnell bis 500 Gramm schwer. Dazu kommt dass unter dem OS etliche hardwarenahe Funktionen von Apps ansprechbar sind was bei IOS nicht geht.

Das Tablet kommt in einer sehr ansprechenden Verpackung und der erste Eindruck nach dem Auspacken ist 'Wow, wertig, leicht und gut in der Hand liegend'.

Nun hatte ich Tablet erstmal in Ruhe geladen, das ist wichtig. Dann erstes Einschalten und dem gut gemachten Einstellungsassistenten gefolgt, das Einrichten und Anmelden am häuslichen WLan und an einem google-Konto geht flott und problemlos. Es wird nach einiger Zeit ein umfangreicher Betriebssystem-Update angeboten den ich auch installiert habe, das ging problemlos. Der Wlan-Empfang ist gut und auch über Tethering (Handy als mobilen Hotspot) gibt es keinerlei Probleme.

Das Display ist gestochen scharf, hat angenehm volle Farben und eine gute Helligkeit die mir bei etwa 50% Helligkeitseinstellung am Angenehmsten vorkommt. Das Tablet hält sich auf Grund seines leichten Gewichtes sehr angenehm, auch die immer wieder verlangte Reader-Tauglichkeit was Gewicht und Haltemöglichkeit (Rückwand gummiert) angeht ist einwandfrei.

Der Screnn reagiert sehr gut auf Berührung und Wischen, höchsten bei sehr schnellem Wechsel ist mal der Hauch eines Ruckelns verspürbar, die Prozessoerleistung ist ausgezeichnet. Die gesamte Bedienung macht einfach Spass und dürfte in dieser Preisklasse ziemlich einmalig sein, ich habe da schon andere Modelle in der Hand gehabt wo das bei Weitem nicht so gut ging.

Wichtige Apps sind vorinstalliert und alles Weiter gibts im Playstore. Die Screens lassen sich problemlos gestalten und individualisieren.
Youtube-Videos, sonstige Videos und Musik laufen einwandfrei, die eingebauten Lautsprecher sind für normale Ansprüche ausreichend. Spiele laufen gut und flüssig, jedenfalls die üblichen Sachen wie Geschicklichkeits- und Rennspiele. Die ruckelfreien und schnellen Bewegungen in den Games sind absolut grandios und die Schärfe des Bildes beeindruckend!

Ein-/Ausschalter und Lautstärkenwippe liegen gut und handlich. Etwas ungewöhnlich ist die Ladebuchse oben, stört aber auch nicht. Die Benutzungs-Buttons liegen im Bildschirm, drehen sich also mit, das ist sehr angenehm.
Ich habe eine zusätzliche Mini-SDHC-Karte eingefügt, es sind bis 32GB möglich.

Die bisher beobachtete Laufzeit dürfte sich im angegebenen Rahmen von bis zu 10 Stunden bewegen, endgültig werde ich das erst nach mehrmaligem Laden genau einschätzen können.

Die beiden Kameras sind gut, Bilder die man damit aufnimmt wirken scharf und kontrastiert, kleine Videos laufen zufriedenstellend.

Ich empfehle zum Tablett eine gute Hülle, hervorragend ist die Hülle von Pedea (Pedea Tasche mit Zubehörfach für Tablet 17,8 cm (7 Zoll)), sie hat Außenfächer und ist sehr schön gepolstert, das Tablet ist darin hervorragend geschützt und das zu einem moderaten Preis.

Alles in Allem dürfte das Asus Memo Pad HD 7 im Moment eines der besten Geräte in dieser Preisklasse sein, vielleicht sogar das Beste denn der Preis ist wirklich sehr günstig.

Da ich den direkten Vergleich zum iPad 3 mini Retina habe kann ich dazu sagen: ja, das iPad ist noch einen Tick schärfer, flacher, 7,9" statt 7", noch stylischer, vom Gewicht her allerdings schwerer als das Asus (331gr. das iPad, 304gr. das Asus), aber dafür kostet das iPad auch das zweieinhalbfache.

Das hier rezensierte Gerät ist ein Spitzengerät der 7"-Klasse und preislich ein echter Knaller, ich empfehle es gerne und vergebe volle 5 Sterne *****.
0Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2013
Größe: 16 GB|Farbe: dunkelblau|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das MeMO Pad HD ist sicherlich nach dem (alten) Nexus 7 ein weiterer Preisknüller in der 7 Zoll Tablet Klasse. Da ich damals schon von der Preis-/Leistung des Nexus 7 begeistert war und bis heute sehr zufrieden mit dem Gerät bin, war ich sehr gespannt, ob Asus mit dem MeMO Pad HD für diesen geringen Preis die Erwartungen an ein Tablet ebenfalls erfüllen kann.

Ausstattung & Verarbeitung:
Für 149 EUR bekommt man beim MeMO Pad schon anhand der Spezifikationen allerhand geboten, auch wenn es sich bei der Ausstattung nicht mehr um einen High End Standard handelt, so dürfte Sie den meisten Nutzern voll und ganz reichen. Allerdings steht der Nachfolger des Nexus 7 bereits in den Startlöchern und übertrumpft das MeMO Pad in fast allen Bereichen, dies sollte man im Hinterkopf behalten. Ich will die Ausstattung nicht im Detail aufzählen, die Daten sind oben gelistet, erwähnen möchte ich vielmehr die Punkte, die nicht überall erwähnt werden. So hat Asus auf einen Helligkeitssensor verzichtet. Dies kann besonders dann unangenehm werden, wenn man das Tablet häufiger in wechselnden (hell/dunkel) Umgebungen nutzen möchte. Ist das Display gedimmt und man geht zum Beispiel nach draußen, kann es sehr mühselig werden, die Helligkeit des Tablets über das auch noch spiegelnde Display zu erhöhen, wer das Tablet meist in der gleichen Umgebung benutzt, sollte keine Probleme haben. Ebenfalls habe ich bisweilen die fehlende NFC Schnittstelle vermisst, welche gerade den Datenaustausch zwischen verschiedenen Geräten manchmal doch stark vereinfacht und sich immer mehr durchsetzt, aber auch dieser Punkt ist Geschmackssache.
Ansonsten lässt sich die Ausstattung besonders in Anbetracht des Preises nicht kritisieren. Besonders der SD Kartenslot sind aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt gegenüber der (alten) Nexus Reihe.
Die Verarbeitung des MeMO Pad HDs ist ebenfalls gut, auch wenn die Haptik nicht ganz so gut ausfällt wie beim Nexus. Die Rückseite aus matt-blauem Kunststoff fühlt sich für den Preis durchaus hochwertig an und offenbart keine großen Spaltmaße am Übergang zum übrigen Gehäuse. Auch war bei meinem Gerät anders als bei anderen Rezensenten keine Knarzen bei Druck auf die Rückseite zu vernehmen, die Rückseite sitzt absolut fest. Die Vorderseite sieht aus wie eine 1/1 Kopie des alten Nexus (bis auf den Helligkeitssensor. Das glänzende Display ist anfällig für Fingerabdrücke, was jedoch durch das Aufbringen einer matten Displayschutzfolie beseitigt werden kann. In puncto Verarbeitung gibt es daher keinen Grund zur Kritik.

Handhabung, Bedienung, Performance:
Ich persönlich empfinde die 7 Zoll Klasse als perfekten Kompromiss aus Größe und Mobilität/Kompaktheit. So auch das MeMO Pad HD. Es liegt gut in der Hand. Das Display ist groß genug um Webseiten in Gänze darzustellen und somit komfortabel zu surfen. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Auflösung von 1280 * 800 zwar ausreichend hoch ist, bei der Displaygröße von 7 Zoll aber durchaus leichte Pixel zu sehen sind. Eine Full HD Auflösung würde sicher noch zu mehr Schärfe auf dem Bildschirm führen, wer also bereits ein höher auflösendes Gerät in der Hand hatte, wird erst einmal etwas ernüchtert sein. Das Display erlaubt dafür einen großen Blickwinkel, ohne dass sich Farben verändern, verblassen o.ä.. auch ist die Leuchtkraft des Displays in Ordnung, auch wenn es gerade im Außenbereich (Sonne) an seine Grenzen stößt. Mit einer matten Displayfolie bleibt das Display aber dennoch leidlich ablesbar. Dennoch ist das Nexus 7 hier überlegen.
Der Prozessor des MeMO Pad ist ebenfalls für den Alltag performant genug. Klar lässt sich hier oder da manchmal ein Ruckler bemerken, aber dies ist auch bei anderen Geräten mit wesentlich stärkeren Prozessoren der Fall. 1 GB Ram sind ebenfalls ausreichend, auch wenn der Stand der Technik mittlerweile 2 GB bedeutet. Da Android allerdings relativ gut den verfügbaren Speicher verwaltet, merkt man nur bei exzessivem Multitasking das fehlende GB zum High End Geräten oder aber bei aufwändigeren Spielen. Und bei diesem Punkt hat das MeMO Pad dann doch so seine Einschränkungen. Bei aufwändigeren Spielen merkt man durchaus den ein oder anderern Ruckler, der den Spielspaß trübt. Einfachere Spiele laufen aber ohne Probleme. Trotzdem muss man bei diesem Preis Abstriche mache und diese zeigen sich spätestens hier. Wer mehr Grafikpower benötigt, wird auch mehr ausgeben müssen.
Ein Wort noch zur Akkustik der integrierten Lautsprecher. Mal abgesehen davon, dass die Lautsprecher so angeordnet sind, dass die Stereo Wirkung nur im Protrait Modus des Tablets zu Geltung kommt (meist wird es zum Filme schauen dann doch quer gehalten), sind sie doch recht ordentlich von der Leistung. Zumindest die Lautstärke und das Volumen ist überraschend gut, auch wenn natürlich kein Kinofeeling damit aufkommt. Dies schafft aber so gut wie kein Gerät dieser Größe, nur Kopfhörer oder externe Lautsprecher schaffen hier Abhilfe.

Android Oberfläche:
Asus hat das Standard Android nur dezent erweitert. Gut gelöst ist der zusätzliche Software Button, der den Zugriff auf diverse Floating Apps ermöglicht und die Energiespareinstellungen, die sich so beim Nexus z.B. nicht finden. Auch die von ASUS hinzugefügten Apps sind gerade für Einsteiger durchaus interessant und erlauben es z.B. die Farben des Bildschirms an seine eigenen Vorlieben anzupassen, eine wirklich gute Zugabe. Mittlerweile liegt auch das erste Update vor (ohne die Android Version zu ändern), welches ein paar zusätzliche Features mitbrachte. Hoffentlich behält Asus diesen Support für das MeMO Pad HD auch in Zukunft bei. Immerhin hat mein Nexus 7 fast zeitgleich die Version 4.3 erhalten, ein großer Pluspunkt der Nexus Reihe. Mal sehen wie sich Asus hier in Zukunft schlägt.

Akku:
Die Akkulaufzeit des Gerätes ist ebenfalls mehr als ordentlich. Beim Spielen brachte es das Gerät auf knappe 6 Stunden, beim Video schauen (Dauerschleife) sogar auf über 8, ein wirklich guter Wert, der zwar nicht ganz den Herstellerangaben entspricht, sich aber durchaus nicht hinter der Konkurrenz verstecken muss.

Kamera:
Noch ein paar Worte zur Kamera, auch wenn ich zumindest die rückseitige Kamera bei einem Tablet mehr als Gimmick ansehe. Dennoch macht sie bei gutem Licht durchaus brauchbare Bilder, auch wenn diese mit denen einer Kompaktkamera nicht mithalten können. Bei schlechten Lichverhältnissen macht sich starkes Bildrauschen bemerkbar. Videos werden in FullHD aufgenommen und sehen abgesehen von ein paar Artefakten auch gut aus. Die Frontkamera hinterlässt einen ähnlichen Eindruck. Für Videotelefonie sollte man schon für gute Lichtverhältnisse sorgen, um dem Gegenüber auch ein gutes Bild zu präsentieren.

Fazit:
Das MeMO Pad HD ist ein Preisknaller. Für 149 bringt es alles mit, was man zum Surfen auf der Couch benötigt. Günstiger bekommt man denke ich keinen so guten Allrounder, der die meisten Nutzer zufrieden stellen sollte. Einschränkungen muss man hinnehmen in Sachen Rechenleistung/Grafikpower und Ablesbarkeit im Freien. Das neue Nexus 7 dürfte allerdings ein ernst zunehmender Konkurrent aus eigenem Hause werden. Für gut 100 EURO mehr, bekommt man quasi eine High End Ausstattung und direkte Updates von Google. Wer sich das Geld jedoch sparen möchte, oder nicht bereit ist soviel auszugeben, der kann beim MeMO Pad durchaus zuschlagen. Einen günstigeren Allrounder findet man nicht.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2014
Ich habe erst ein Memo Pad H7 für meine Frau zu Weihnachten gekauft und sie ist super zufrieden. Lange Laufzeit, guter Bildschirm, ausreichend schnell und das Format 7" ist perfekt. Mein Sohn hat sich dann fürs Studium auch noch eins gekauft und ist absolut begeistert. Es läuft sehr lange, ca. 7,5 Stunden bei Internetnutzung über WLAN und bis 10 Stunden ohne WLAN. Natürlich sollte man das GPS-Modul nicht dauernd eingeschaltet haben (braucht man aber auch nur selten). Dann geht die Laufzeit schon runter. Wobei man bei Nutzung des Tablets als Navi eigentlich das WLAN nicht braucht. Alles in Allem ein sehr preiswertes und leichtes Tablet.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 53 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)