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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Niemand in diesem Business hat soviel Herz wie Fritz - Fritz ist der Pate von uns allen!
"Sie kommen in den Himmel und ich ins Gefängnis, weil ich bring Sie jetzt um!" Diese Worte brüllend, stob Fritz Rau wie ein Büffel auf einen Presse-Fotografen zu, weil er ihn dabei ertappte, als dieser sich gegen die Vereinbarung auf die Bühne schlich, um Joan Baez während des Konzerts aus exklusiven Positionen zu fotografieren. Sekunden zuvor...
Vor 13 Monaten von Christian Günther veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Kerl, interessante Geschichten …
… aber mir persönlich ein bisschen sehr viel Anbiederung an die "Großen" dieser Welt. Ansonsten, ein sicherlich spannendes Leben. Machs gut, Fritz.
Vor 14 Monaten von Dirk Oltersdorf veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Niemand in diesem Business hat soviel Herz wie Fritz - Fritz ist der Pate von uns allen!, 3. Oktober 2013
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
"Sie kommen in den Himmel und ich ins Gefängnis, weil ich bring Sie jetzt um!" Diese Worte brüllend, stob Fritz Rau wie ein Büffel auf einen Presse-Fotografen zu, weil er ihn dabei ertappte, als dieser sich gegen die Vereinbarung auf die Bühne schlich, um Joan Baez während des Konzerts aus exklusiven Positionen zu fotografieren. Sekunden zuvor stand er, Rau, noch am Bühnenrand und lauschte zu Tränen gerührt den zarten Klängen dieser wundervollen Musikerin, mit der ihn auch menschlich viel verband, wie mit so vielen. Der Knippser trollte sich prompt, um sein kümmerliches Leben bangend, so kam weder er in den Himmel, noch Rau ins Gefängnis.

Wer so fluchen kann, muss ein gutes Herz haben. "Fritz ist absolut raumfüllend, wenn er etwas durchsetzen will, nimmt man ihn total wahr, nicht nur argumentativ, auch physisch. Wenn Fritz gegen eine Wand lief, dann wackelte die!" sagte Peter Maffay erst kürzlich und bestätigt, was Fritz Rau auch über sich selbst im Buch zugab: gelegentlich etwas cholerisch zu sein.

Wie passt das mit den beiden Zitaten aus der Überschrift (und derer ließen sich unglaublich viele anführen) von Chris de Burgh und Mick Jagger zusammen? Ganz einfach, die Wortwahl beim Fluchen verrät schon viel, und wenn man dann Fritz Rau auch erlebt hat - sei es in filmischen Tournee-Dokus von einem der vielen großen Künstler für die er oft über Jahrzehnte die Tourneen organisierte oder eben als Besucher bei Konzerten, wo man ihn häufig im Zuschauerraum herum wuselnd erleben konnte - dann begreift man schnell, dass hier einer für die Sache lebt, sich für seine Künstler und das Konzertpublikum geradezu zerreißt. Und wenn jemand diese Atmosphäre stört - die Künstler bei der Arbeit, die ihnen psychisch und physisch viel abverlangt, und die Besucher beim Genießen des Konzerts, wofür sie viel Geld ausgegeben haben und oft bereit sind weite Strecken zur Konzerthalle oder Arena zurückzulegen - dann wackeln schon mal Wände. Gerade weil er soviel Herz hatte!

Nachdem Fritz Rau nach beinah 50 Jahren als Konzertveranstalter (das erste von ihm organisierte Konzert, war am 2. Dezember 1955 ein Konzert des Jazz-Posaunisten Albert Mangelsdorff und der Frankfurt All Stars in der Heidelberger Stadthalle, seine letzte Produktion, die "Tabaluga und das verschenkte Glück - Tour 2003/04" von Peter Maffay, die nach 75 Konzerten am 2. Mai 2004 in Berlin Dernière hatte) sich 74jährig aus dem aktiven Business zurückzog, machte er sich dran ein paar Erinnerungen aufzuschreiben, die Ende 2005 mit diesem Buch erschienen.

Nun, veranlasst durch die Nachricht seines Todes vor wenigen Wochen, habe ich es ein zweites mal gelesen und ich werde es ganz bestimmt irgendwann wieder in die Hand nehmen. Nicht, weil es so überragend gut wäre, ist es nicht, aber weil es sehr schön ist, sehr herzlich, aufrichtig und unverrenkt.

Rau wollte keinen professionellen Co-Autoren, einen Ghostwriter schon gar nicht und so wurden die etwa 300 Seiten zwar nicht zu einem literarischen Ereignis, aber zu einem authentischen Persönlichkeitsprofil. Das Buch ist wie Fritz Rau war: grob geschnitzt und feinfühlig zu gleich, intelligent, ja je älter er wurde sogar weise, aber auch von einer mitunter kindlichen Naivität, die wohl nötig ist, um überhaupt auf den irrwitzigen Gedanken zu kommen, immer und immer wieder gigantische Summen zu riskieren und in Bewegung zu setzen, den Begriff Freizeit aus seinem Wortschatz zu streichen, nur um so etwas vergängliches zu realisieren wie Konzerte. Dem verschrieb er sein Leben und wurde frei von jeder Eitelkeit und jedem Geltungsdrang zu dem wohl größten Konzertveranstalter Mitteleuropas, zum legendärsten auf jeden Fall, und sagte von sich und seiner Tätigkeit nur "Ich bin nur ein Konzertkartenverkäufer" - dabei hätte es ohne ihn wohl viele musikalische Ereignisse nicht gegeben. Und manche Künstlerkarriere in Ausmaß und Dauer wohl auch nicht.

Am Ende des Buches sind die Musiker und Bands aufgelistet, mit denen Rau im Laufe des halben Jahrhunderts gearbeitet hat, im Fließtext, nicht als Tabelle, normale Schriftgröße, eben wie der normale Buchtext - ganze fünf Buchseiten!

AC/DC, Charles Aznavour, Joan Baez, David Bowie, Howard Carpendale, Johnny Cash, Eric Clapton, Joe Cocker, Miles Davis, Marlene Dietrich, Bob Dylan, Duke Ellington, Bryan Ferry, Peter Gabriel, Genesis, Herbert Grönemeyer, Jimmi Hendrix, John Lee Hooker, Michael Jackson, Keith Jarret, Elton John, Udo Jürgens, B.B. King, Kraftwerk, Udo Lindenberg, Madonna, Peter Maffay, Paul McCartney, Oscar Peterson, Prince, The Rolling Stones, Bruce Springsteen, Rod Stewart, Sting, Tina Turner, Muddy Waters, Frank Zappa - das waren nur einige der ganz großen Namen und so geht das fünf Seiten lang.

Und Rau hat die Tourneen, die er organisiert hat, auch stets begleitet, war wann immer möglich, auch anwesend, um sich persönlich zu kümmern. Daraus hätte man 3000 Buchseiten machen können und noch lang nicht alles erzählt. Aber genau so hat Fritz Rau nie getickt. Mit dem Buch will er niemanden in die Pfanne hauen oder etwas ausplaudern was ihm nicht zusteht. Dafür verehrte er seine Künstler zu sehr - alle! Und manche ganz besonders. Mit denen kam es zu Jahrzehnte langen Kooperationen.

Beispielsweise mit den Rolling Stones, deren Tourneen Rau von 1970 bis 1994 mindestens in Deutschland, oftmals auch für halb Europa veranstaltete. Das ist soweit den Interessierten bekannt, auch das insbesondere Mick Jagger ein sehr herzliches Verhältnis zu ihm pflegte, auch nachdem die Stones zu einem anderen Veranstalter wechselten. Doch das Rau, Jagger und Richards sich schon vor Gründung der Rolling Stones kennenlernten, dürfte kaum bekannt sein.
Es sind kleine Anekdoten wie diese, oder die vom Wellensittich von Raus Tochter, der sich in der Mähne von Jimi Hendrix niederließ, die das Buch einfach sympathisch machen. Da ein Konzert freier Tag anstand, schlug Rau Hendrix vor, diesen bei seiner Familie zuhause in Oberursel zu verbringen. Nach Käsekuchen und Kaffee (es handelt sich wirklich um DEN Jimi Hendrix) hörte Jimi begeistert einige Jazz-LPs, die Rau gemeinsam mit seinem Companion Horst Lippmann auf ihrem eigenen Label veröffentlicht hatte, als das Töchterchen die Käfigtür öffnete und der Flattermann schnurstracks der Gitarrengottheit auf den Kopf flog und sich in der üppigen Frisur verhedderte. Hendrix holte den Vogel vorsichtig aus seinen Haaren und meinte trocken: "Let him be, maybe he likes the blues as well."
Oder die Geschichte, als sein späterer Geschäftspartner (seit 1989) Marcel Avram wegen Steuerhinterziehung zu Gunsten Dritter inhaftiert wurde (aufgrund einer damals noch völlig irren und uneinheitlichen Steuerregelung in Deutschland für ausländische Künstler, für die im Zweifel der Veranstalter gerade und somit immer mit einem Bein im Knast stand) und Rau ihn ständig im Gefängnis besuchte, u.a. im Beisein von Joe Cocker, Peter Maffay und Michael Jackson. Die Wärter der JVA Stadelheim haben nicht schlecht gestaunt...
Oder ein Stevie Wonder, der auf bewundernswerte Weise sein Blindheit ignoriert und sich fast wie ein Sehender verhält und bewegt, der einem verblüfftem Fritz Rau im Hotelzimmer vor einem laufenden Fernseher sitzend, die vorzügliche Bildqualität deutscher Geräte erläutert. Da war es Rau der ungläubig staunte...

Etwa die Hälfte des Buches ist gesäumt mit derlei freundlichen Geschichten, keine Sensationen, keine Skandale, sondern ein kleiner Einblick in die Normalität des Tournee-Lebens, jenseits des oft nur vermuteten Glamours. Anekdoten, die Rau mochte. Oder Anekdoten über ihn, die befreundete Künstler für das Buch beisteuerten. Die Geschichte mit dem gefährdeten Fotografen eingangs stammte z.B. von Ulla Meinecke, oder Joan Beaz berichtet in Ihrer Autobiographie (von der sie einen Auszug für Raus Buch freigab) von dem kolossalen Mut, den ihr Fritz Rau vor Festival-Auftritten zusprach, wenn sie zwischen amtlichen Rockbands mit ihren leisen Liedern befürchtete unterzugehen. Dann war es Rau, der ihr - wie üblich in bequemer Wohnhose, Westover überm Hemd, Brille mit Schlagseite und noch eine Nudel im Bart - väterlich versicherte: Sie werden dich lieben.
Er war nie nur der Mann der Zahlen, der geschäftlich Verantwortliche für die von ihm organisierten Konzerte und Tourneen, er war immer auch ein Bewunderer seiner Künstler, oft ein Freund, für viele wie eine Vaterfigur (Zitat: Udo Lindenberg, Rod Stewart, Frank Zappa) und entsprechend war der Umgang. "Dank seines Temperaments, kam es schon vor, dass er nach dem Frühstück für den Rest des Tages mit einem halben Ei auf der Jacke herumlief, damit haben wir ihn dann natürlich aufgezogen." so Peter Maffay, mit dem Rau ein besonders freundschaftliches Verhältnis pflegte. 25 Jahre, 14 Tourneen mit gut 700 Konzerten und etwa sieben Millionen Besuchern, die Karriere von Maffay ist ohne Rau kaum denkbar. Ähnlich die von Udo Lindenberg oder der Übergang der Rolling Stones zu reinen Stadion-Tourneen Anfang der 1980er Jahre. Der Name Fritz Rau ist in vielen Künstlerbiographien essentiell, geschäftlich, künstlerisch, aber vor allem menschlich.
Im 24seitigen Bildteil des Buches ist ein Foto, was Raus Rolle besser darstellt als lange Beschreibungen: rechts von ihm Maffay, links von ihm Jagger, Rau in der Mitte (deutlich größer und breiter als beide), beiden einen Arm um die Schulter legend - wie ein stolzer Vater mit seinen Söhnen.

Diese Freundlichkeit prägt dieses Buch und wird auch zur größten Schwäche von "50 Jahre Backstage", denn in der zweiten Hälfte galoppiert Rau geradezu durch die vielen Namen, weil er niemanden auslassen will, weil er in Bezug auf jeden ein paar freundliche oder dankbare Worte verlieren will. Das macht ihn noch sympathischer, das Buch aber nicht besser.

Aber darauf kommt es so sehr gar nicht an. Das Buch ist viel mehr eine Erinnerung an einen großartigen Kerl, dem wir alle viel verdanken und der zeitlebens nie Aufmerksamkeit oder Applaus für sich dafür einforderte. Der aber dafür umso mehr sich und im Grunde seine ganze Lebenszeit mit Leidenschaft und Begeisterung dafür verwendete, seinen Künstlern die Grundlage für diese Aufmerksamkeit, den Applaus und, ja, auch wirtschaftliche Existenz zu schaffen. Das lässt über den oft etwas hölzernen Schreibstil hinwegsehen.

Ich hab in den letzten Wochen mit zwölf Menschen aus meinem privaten Umfeld über Fritz Rau gesprochen, den meisten sagte der Name zunächst nichts, aber zehn von Ihnen waren, wie sich herausstellte, in Konzerten die er organisiert hat, die meisten sogar in recht vielen. Das ist nun sicherlich nicht repräsentativ und dennoch wage ich die Behauptung, dass zumindest unter allen Mitteleuropäern, die schon vor 2004, also in Raus aktiver Zeit, regelmäßige Konzertgänger waren, auch gesamtgesellschaftlich die meisten irgendwann einmal in einem von Ihm veranstalteten Konzert gewesen sind, vermutlich nicht nur in einem.

Es freut mich, dass dieses Buch auch im achten Jahr nach Erscheinen immer wieder neu aufgelegt wurde und wird. Als Konzertgänger und Musikverrückter sollte man dieses Buch des Konzertkartenverkäufers und Musikverrückten einfach haben, schon aus Respekt und Dankbarkeit. In diesem Sinne, Danke Fritz Rau, für ich weiß gar nicht wie viele Konzerte für mich.
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5.0 von 5 Sternen Backstage-50 Jahre Rock and Roll, 7. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch vermittelt auf einzigartige Weise die Aura,die von den Live-Events der 50er bis 90er ausging.Leider war es mir erst ab
dem Mauerfall vergönnt selbst an solchen Ereignissen teil zu haben.Insofern war das Buch eine Möglichkeit diese großen Zeiten des
Jazz, Rock und Blues nach zu vollziehen.Die im Buch benannten Platten vom American Folk Blues Festival 1 &2,sowie Alabama
Blues aus den 60ern begründen meine Liebe für diese Musik.Fritz Rau war eben ein ganz Großer,der sich gegen alle Tendenzen des mainstream zu behaupten wußte.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Buch!, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Absolutes Must-Have für jeden, der Hinter die Bühne blicken möchte! Ganz ganz toll. Sehr informativ, gut geschrieben und absolut spannend.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr interessant und lesenswert, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Backstage 50 Jahre: Erinnerungen eines Konzertveranstalters (Kindle Edition)
Interessant für jeden, der mal hinter die Kulissen blicken möchte. Aber auch sonst ein abweckslungsreiches und informatives Buch. Sehr zu empfehlen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Naja, hab mir etwas mehr erwartet., 17. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Backstage 50 Jahre: Erinnerungen eines Konzertveranstalters (Kindle Edition)
Obwohl er als Promoter für so viele Stars und Künstler tätig war, werden hauptsächlich nur Geschichten um deutsche Musiker erzählt. Nett geschrieben und amüsant rübergebracht. Sicher ging es dem Autor nicht darum Storys über seine Kunden zu schreiben, sondern hauptsächlich um den Umgang mit ihnen. Dennoch hätte ich mir etwas mehr Insiderwissen über die wirklichen Größen in diesem Business gewünscht.
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3.0 von 5 Sternen Netter Kerl, interessante Geschichten …, 30. September 2013
Von 
Dirk Oltersdorf (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Backstage 50 Jahre: Erinnerungen eines Konzertveranstalters (Kindle Edition)
… aber mir persönlich ein bisschen sehr viel Anbiederung an die "Großen" dieser Welt. Ansonsten, ein sicherlich spannendes Leben. Machs gut, Fritz.
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