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Brubaker
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2013
Das Gefängnis Drama “Brubaker” ist zweifelsohne ein herausragender Klassiker der 80er Jahre. Erzähltechnisch betrachtet noch deutlich in den 70er Jahre verwurzelt, bieten die beiden Regisseure Stuart Rosenberg („Amityville Horror“) und Bob Rafelson („Wenn der Postmann zweimal klingelt“ – der kurz nach Drehbeginn von Rosenberg abgelöst wurde) eine sehr authentische aber auch bedrückende Geschichte. Das Erstaunliche dabei ist die Tatsache, dass die Geschichte auf dem Buch „Accomplices to the Crime: The Arkansas Prison Scandal“ von Tom Murton und Joe Hyams basiert. Demzufolge haben sich diese Ereignisse im Jahr 1967 in Arkansas wirklich (wenn auch nur im Kern) in Arkansas so zugetragen. Zur besseren Authentizität wurde im Junction City Prison in Junction City, Ohio gedreht. Autor Thomas Murton war bei den Dreharbeiten übrigens auch als Berater vor Ort tätig.
In der heutigen Zeit ist es unvorstellbar, dass Menschen noch wie Vieh gehalten werden. Umso erschütternder ist es dann letztendlich, dass derartiges in den Vereinigten Staaten der 60er Jahre so passiert ist. Auch wenn manche Elemente schon etwas gerade gerückt wirken, bleibt der Unterhaltungsfaktur stets sehr hoch. An Spannung mangelt es zu keinem Zeitpunkt. Im Gegenteil: Obgleich der Film über 2 Stunden dauert, vergeht die Zeit wie im Flug, so dass man am Schluss ungläubig auf die Uhr schaut, dass der Film schon vorbei ist. Selbst nach über 30 Jahren hat „Brubaker“ nicht an seinem Charme eingebüßt. Auch wenn manche Bestandteile mittlerweile fast schon harmlos wirken und in aktuellen Filmen mit expliziterer Gewalt dargestellt werden, verfehlt dieses Gefängnis Drama seinen Effekt nicht.
Die herausragende schauspielerische Leistung von Robert Redford (“Sneakers – Die Lautlosen), Yaphet Kotto (Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt), Jane Alexander (Gottes Werk & Teufels Beitrag), Murray Hamilton (Der weiße Hai), David Keith („Ein Offizier und Gentleman“), Matt Clark (Die Brücke von Remagen) und M. Emmet Walsh (“Blade Runner”) ist ein wesentlicher Bestandteil, dass „Brubaker“ zu solche einem herausragenden Werk wurde. Im Übrigen sind auch Morgan Freeman (“The Dark Knight Rises”) und Nicolas Cage („The Rock“) in kleineren Rollen zu Beginn ihrer Karriere zu sehen.
Das Ausgangsmaterial zu diesem Film ist mittlerweile auch schon über 30 Jahre alt. Dessen ungeachtet ist der Blu-ray Transfer wirklich sehr gut ausgefallen. Vor allem Schmutzpartikel wie etwa Staub sind wirklich nur selten zu erkennen. Auf Zelluloid gedreht bleibt das Filmkorn über weite Strecken unauffällig im Hintergrund, auch wenn es etwas gröber ausgefallen ist. Lediglich in dunkleren Szenen wird es ein wenig stärker ohne jedoch negativ aufzufallen. Dabei bleibt die Schärfe stets hervorragend bei guter Detailzeichnung. Gerade bei Nahaufnahmen sind sehr viele Details wie feine Haare oder Hautporen zu erkennen. Doch auch in der Totalen werden viele Details wiedergegeben. Vereinzelt macht sich sogar gute Plastizität bemerkbar. Die Farben sind zwar leicht trist gehalten, aber dennoch sehr kräftig und natürlich. Der Kontrast wurde gut dargestellt und verspricht fließende Farbübergänge. Der Schwarzwert könnte zwar noch gerne etwas kräftiger sein, bildet aber ein solides Schwarz ab. Kompressionsspuren sind nicht vorhanden. Ein Upgrade von der DVD ist definitiv gerechtfertigt.
Zwar liegt der deutsche Ton in DTS 5.1 vor, seine Mono-Herkunft ist aber unverkennbar. Die Front bietet nur selten einen guten Stereoeffekt. Die hinteren Kanäle bleiben so gut wie unbemerkt. Nur sehr leise sind einige Hintergrundgeräusche zu hören. Die Musik tönt ebenfalls durchgehend aus den vorderen Kanälen. Allerdings bietet die deutsche Abmischung auch gewisse Vorteile. So sind Störgeräusche wie etwa Rauschen nicht vorhanden. Der Klang der Stimmen ist ebenfalls natürlich und klar, so dass die Dialoge jederzeit deutlich zu verstehen sind. Die Dynamik ist gut. Die Basswiedergabe ist zwar ebenfalls recht schwach auf der Brust, lässt aber zumindest im Ansatz einige Tieftonfrequenzen erkennen. Das englische Original bietet keinerlei Vorzüge. Im Gegenteil, denn hier ist sogar recht häufig Rauschen zu hören.
Das Bonusmaterial ist kaum der Rede wert. Lediglich der Original Kinotrailer wie TV Spots befinden sich auf dieser Disc. Schade. Ein Hintergrundbericht zu den Originalereignissen wäre sicherlich interessant gewesen.
Fazit: Auch wenn der Ton und das Bonusmaterial nicht erstklassig sind, bleibt immerhin noch das tolle Bild, das eine Anschaffung rechtfertigt. Wer „Brubaker“ bislang noch nicht kennen sollte, sollte das schleunigst nachholen, denn dieses Gefängnis Drama ist nicht nur ein Klassiker der 80er Jahre sondern darüber hinaus ganz großes Kino, das ohne jegliche Form von Effekthascherei ausgezeichnete Unterhaltung bietet.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2010
1968, Arkansas. Auf merkwürdige Weise nimmt der Gefängnisdirektor Henry Brubaker (Robert Redford) seinen Dienst auf : Als gewöhnlicher Häftling lässt er sich in das Gefängnis Wakefield einliefern und verbringt einige Tage mit ihnen und erlebt unmenschliche Zustände.
Er hat sich ein Ziel gesetzt : Das Gefängnis zu reformieren. Er stößt auf Widerstände, nicht nur bei den Häftlingen...

Eine tolle Umsetzung der Gefängnis-Thematik und deren Kritik am System.
In der ersten Hälfte des Film wird auf die elenden Zustände hingewiesen dann geht es über in das Verändern. Ohne Gefühlsduselei wird eine Analyse präsentiert wie eine Struktur entstanden ist, die weit über das Gefängnis hinausgeht. Gefangene werden als billige Arbeitskräfte gehalten, alles kostet, auch für die medizinische Versorgung zahlen die Häftlinge. Die Gefangenen werden schikaniert und drangsaliert nicht sozialisiert. Jedes Mal wenn Brubaker glaubt er hat was erreicht, stellen sich die privilegierten Häftlinge quer oder ihm werden bürokratische Steine in den Weg gelegt. Ein aussichtsloser Kampf; auch gegen seine Vorgesetzte.

Regisseur Stuart Rosenberg hat hier fast ein Meisterwerk kreiert, dass, nur am Ende, etwas übertrieben ist. (auch wenn es die Wahrheit sein sollte, denn der Film basiert auf realen Gegebenheiten) Vielleicht habe ich auch nur zu wenig Fantasie zu was Menschen fähig sein können.

Was den Film so einmalig macht sind die Darsteller, die bis in die Nebenrolle hervorragend besetzt sind :
Neben Robert Redford, Yaphet Kotto, Jane Alexander, David Keith sind unter anderem Morgan Freeman, Matt Clark, Everett Mc Gill sowie Wilford Brimley, Joe Spinell zu sehen.
Die erzeugen ein Sozialdrama das in der heutigen Zeit sicher nicht mehr zu realisieren sein dürfte. Neben einem hervorragenden Drehbuch, der Kameraführung und der Musik von Lalo Schiffrin entstand ein hervorragend fesselndes Werk das man gesehen haben sollte. Drehort war ein richtiges Gefängnis und das gibt dem Werk die richtige Authentizität.
Für mich jedenfalls ein Kaufempfehlung wert, denn das amerikanische Justizsystem hat sich seit dieser Zeit nicht wesentlich geändert, nur die Fassade wurde modernisiert.

Extras gibt es keine auf der Scheibe.
Bild und Ton sind ordentlich aber nicht weltbewegend, der Film ist immerhin 30 Jahre alt.
(9/10)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Film Brubaker wurde nach einer wahren Begebenheit Produziert. Er schildert die Begebenheiten, Korruptionen, Demütigungen, Bestrafungen und das unmenschliche Rechtssystem in einem Strafgefangenen Lager der USA. Ärzte dich sich von Gefangenen bezahlen lassen, damit Sie überhaupt mit der Behandlung anfangen. Gefangene die von "Sträflings-Wärtern" ermordet werden. Brubaker, der neue Leiter des Zuchthauses, begibt sich unerkannnt als Sträfling Ins Lager und erlebt wie Sträflinge tyrannisiert und brutall ausgepeitscht werden.

Als sich sie Lage im Zuchthaus zuspitzt, gibt er sich als neuer Gefängnis Direktor zu erkennen, und versucht gegen vielerlei Widerstand von verschiedenen Seiten, das Gefängnis zu reformieren .....

Ein Film, den man nicht nur als Fan von Robert Redford, gesehen haben muß
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2013
Der Film stellt eine gute Mischung aus einem Gefängnisdrama und einem Polit-Thriller da. Ein Gefängnisdirektor lässt sich Undercover auf einer Gefängnisfarm in Arkansas einweisen und muss schnell die schrecklichen vorherrschenden Verhältnisse kennenlernen. Ein sehr gut gedrehter und mutiger Film, der mit überzeugenden Darstellern glänzt (Morgan Freeman in seinen jungen Jahren ist auch zu sehen ;)). Gesellschaftskritisch und spannend bis zum Schluss!

Die Blu-ray hat hervorragende Bildqualität, die ich nicht unbedingt bei diesem alten Film erwartet hätte. Würde hier glatt 4,5 von 5 Sternen geben. Auch der Ton überzeugt und ist sauber und verständlich. Alles in allem eine durchaus gelungene und sinnvolle Blu-ray-Auffrischung im Gegensatz zur DVD!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2004
"Ich bin Brubaker". Früher als ihm eigentlich lieb ist, muss Häftling Nr. 29450 seine wahre Identität preisgeben. Der Neuzugang im "Wakefield"-Knast ist kein Krimineller, sonder der neue Chef der Anstalt. Um die dortigen Verhältnisse kennen zu lernen, ließ er sich inhaftieren. Seine Berichte sind erschütternd: Erpressung, Folter, Korruption und Mord - gegen das kommt auch ein Reformer wie Brubaker nicht ohne weiteres an ...
Ende der Sechzigerjahre scheiterete der Versuch, eine Gefängnisfarm in Arkansas zu reformieren. Das Drama mit einem glänzend aufspielenden Redford basiert auf diesem Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In Arkansas bringt ein Bus neues "Frischfleisch" in das Wakefield-Gefängnis. Dabei handelt es sich um ein Prestigeobjekt des Staates, da es als einziges Gefängnis große Gewinne erwirtschaftet und die Umgebung mitfinanziert. Ein Holzhandel lebt u. a. davon. Die Häftlinge verwalten sich sozusagen selbst. Es gibt "Vertrauensmänner", die ihren Namen jedoch nicht verdienen und bewaffnet sind.

Einer der neuen Häftlinge (Robert Redford) sieht, wie heruntergekommen das Gefängnis ist. Es gleicht eher einem KZ denn einer Anstalt für Häftlinge. Die Gefangenen werden von den Vertrauensmänner grundlos windelweich geprügelt und gefoltert. Vor seinen Augen sieht er, wie einer der Häftlinge einen auf Zuhälter macht und einen ahnungslosen Mithäftling der Vergewaltigung preisgibt. Die Unterkünfte sind verschimmelt und brechen auseinander, der Fraß lebt noch, es tummeln sich Maden darin. Dabei sind die Felder in der Umgebung fruchtbar und die Kühe fett. Doch nur die Vertrauensmänner und die Gefängnisleitung profitiert davon. Korruption ist an der Tagesordnung.

Als eines Tages ein Mithäftling als Geisel von Walter (Morgan Freeman) genommen wird und dieser getötet zu werden droht, wenn sich der Gefängnisdirektor nicht mit ihm befasst, tritt der ansonsten so stumme Häftling vor und gibt sich den verdutzten Mitgefangenen als neuer Gefängnisleiter aus: Henry Brubaker. Er wurde vom Gouverneur von Arkansas dazu beauftragt, die neuen Reformen im Gefängnis umzusetzen. Allerdings greift Brubaker anders durch, als es den Behörden lieb ist, denn es ist ein offenes Geheimnis dort, dass nicht nur lebendige Häftlinge auf dem Grundstück sind...

Die DVD enthält lediglich den Film in akzeptabler Bildqualität. Brubaker ist ein schonungsloses Gefängnisdrama, das von seiner Brisanz kaum etwas verloren hat. Der Film basiert auf einen Bericht von Thomas Murton, einem Pönologen, der wie Brubaker im Film gegen behördliche Korruption zu kämpfen hatte und ungeheuerliche Missstände aufdeckte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2014
Dieser Klassiker ist wirklich gut remastered und hat eine gute Bildqualität. Da wir ihn im Angebot bekommen haben ist der Film ein Schnäppchen. Einer der all time favior mit Robert Redford als Gefängnisdirektor in kognito. Der Film lohnt sich auf alle Fälle und die Blu-ray Version ist durch die gute Bildqualität auch nicht überflüssig. Ob man sie als Vollpreis Blue-ray kaufen will muss jeder für sich entscheiden.
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am 24. Oktober 2011
1968, Arkansas. Auf merkwürdige Weise nimmt der Gefängnisdirektor Henry Brubaker (Robert Redford) seinen Dienst auf : Als gewöhnlicher Häftling lässt er sich in das Gefängnis Wakefield einliefern und verbringt einige Tage mit ihnen und erlebt unmenschliche Zustände.
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Regisseur Stuart Rosenberg hat hier fast ein Meisterwerk kreiert, dass, nur am Ende, etwas übertrieben ist. (auch wenn es die Wahrheit sein sollte, denn der Film basiert auf realen Gegebenheiten) Vielleicht habe ich auch nur zu wenig Fantasie zu was Menschen fähig sein können.

Was den Film so einmalig macht sind die Darsteller, die bis in die Nebenrolle hervorragend besetzt sind :
Neben Robert Redford, Yaphet Kotto, Jane Alexander, David Keith sind unter anderem Morgan Freeman, Matt Clark, Everett Mc Gill sowie Wilford Brimley, Joe Spinell zu sehen.
Die erzeugen ein Sozialdrama das in der heutigen Zeit sicher nicht mehr zu realisieren sein dürfte. Neben einem hervorragenden Drehbuch, der Kameraführung und der Musik von Lalo Schiffrin entstand ein hervorragend fesselndes Werk das man gesehen haben sollte. Drehort war ein richtiges Gefängnis und das gibt dem Werk die richtige Authentizität.
Für mich jedenfalls ein Kaufempfehlung wert, denn das amerikanische Justizsystem hat sich seit dieser Zeit nicht wesentlich geändert, nur die Fassade wurde modernisiert.

Extras gibt es keine auf der Scheibe.
Bild und Ton sind ordentlich aber nicht weltbewegend, der Film ist immerhin 30 Jahre alt.
(9/10)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2015
Aus Versehen habe ich mir diesen Film bestellt, da ich ihn verwechselt habe mit Gesprengte Ketten.
Beim Ansehen des Films fiel mir dann auf, dass ich DIESEN Film von früher (mal gesehen) ja gar nicht kenne und deshalb
war ich sehr überrascht.
Mich hat der Film sehr gefesselt.
Und Robert ist ja auch ein hin Seher :-) in einer wunderbaren Rolle.
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am 1. September 2014
Der Gouverneur von Arkansas nominiert Henry Brubaker 1968 zum neuen Direktor des Wakefield-Gefängnisses. Er soll dort die neuen Gesetzesreformen durchsetzen. Zu diesem Zweck lässt sich Brubaker als Häftling in die Anstalt einschleusen. Der Kriminologe Brubaker erfährt am eigenen Leib, dass Korruption, Vergewaltigung und Folter zum Gefängnis-Alltag gehören. Auf den Feldern arbeiten die Häftlinge bis zu fünfzehn Stunden am Tag bis zum körperlichen Zusammenbruch. Fassungslos muss Henry Brubaker etwa feststellen, dass Häftlinge weiter im Gefängnis festgehalten werden, obwohl sie ihre Haftzeit bereits längst verbüßt haben. Daraufhin entschließt sich Brubaker, den Kampf gegen die Missstände - nicht nur in der von ihm geleiteten Haftanstalt, sondern des amerikanischen Strafvollzugs überhaupt - aufzunehmen.

Bei einer Geiselnahme gibt sich Henry Brubaker als neuer Anstaltsleiter zu erkennen und beginnt, den Kampf gegen die unmenschlichen Zustände auf seine Weise zu führen. Seine Maßnahmen und seine Enthüllungen erregen zusehends das Misstrauen des Gouverneurs und des Gefängnisgremiums, als Brubaker ein Massengrab von 200 ermordeten Gefangenen exhumieren lässt.
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