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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Traurigkeit steckt im Detail
In der Zusammenfassung auf der Rückseite der DVD wird der Film als hitchcockartiger Thriller" gepriesen und die Rede ist davon, dass die Hauptfigur Sy Farrell ein Psychopath ist. Wer immer das geschrieben hat, sollte mal nachschlagen, was das Wort „Psychopath" eigentlich bedeutet, in diesem Fall ist es absolut unzutreffend.
Die Handlung hat einige...
Veröffentlicht am 5. April 2003 von Grendel0606

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Film super, Blu-ray mangelhaft
Robin Williams als einsamer kauzig kruder Filmentwickler der sich zunehmend in das Leben der Menschen einmischt, deren Leben er auf Ihren Fotos tagtäglich vor Augen geführt bekommt ist spannend und toll fotografiert.

Die Blu-ray ist von mangelhafter Qualität, der Bildstand ist sehr sehr unruhig. In vielen vielen Szenen (Einkaufscenter etc.)...
Vor 6 Monaten von Ichi veröffentlicht


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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Traurigkeit steckt im Detail, 5. April 2003
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo [UK Import] (DVD)
In der Zusammenfassung auf der Rückseite der DVD wird der Film als hitchcockartiger Thriller" gepriesen und die Rede ist davon, dass die Hauptfigur Sy Farrell ein Psychopath ist. Wer immer das geschrieben hat, sollte mal nachschlagen, was das Wort „Psychopath" eigentlich bedeutet, in diesem Fall ist es absolut unzutreffend.
Die Handlung hat einige Thriller-Elemente (und die Story ist bravourös aufgebaut), aber hauptsächlich ist es die Geschichte eines traurigen, einsamen Mannes, des Fotolaboranten Sy, der besessen ist von der (scheinbar) glücklichen Familie Yorkin und sich wünscht Teil dieses Glücks zu sein. Nachdem Sy mehrere Rückschläge erlebt und dann noch erfahren muss, dass Will Yorkin seine Ehefrau betrügt, bricht für ihn eine Welt zusammen und entsprechend schlägt er zurück...
Robin Williams ist ja hauptsächlich durch seine rollen als Pausenclown oder Gutmensch bekannt, aber die Art wie er den Charakter Sys ausleuchtet ist wirklich oscarreif. Daneben gibt es gewohnt gute Darstellungen von Connie Nielsen (als Nina Yorrick), Gewohnheitsfiesling Gary Cole (als Sys Chef) und einen überraschen sympathischen Eric LaSalle als Polizisten.
Regie und Kameraführung schaffen es noch einmal in eindringlichen Bildern dem Zuschauer die Unterschiede zwischen Sys eintöniger isolierter Welt und dem Vorort-Glück der Yorkins vor Augen zu führen.
Der Handlungsaufbau wartet mit Überraschungen auf, die aber im Rückblick bezwingend logisch sind. Ein bewegender Film, der sich auf jeden Fall lohnt.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswerter Psychothriller, 10. April 2006
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo (DVD)
Ich halte "One Hour Photo" für einen der meistunterschätzten Filme der letzten fünf Jahre. Man fragt sich, warum man vom Regisseur und Drehbuchautor Mark Romanek schon so lange nichts mehr gehört und gesehen hat, wo er doch hier einen absolut meisterhaften Genrefilm geliefert hat.
Romanek schafft es, dem nicht gerade neuen Thema "Verrückter bedroht heile amerikanische Familie" neue Aspekte abzugewinnen, indem er sich jeder Schablone des US-Thrillers verschließt. Auf blutige Handgreiflichkeiten wird verzichtet, sogar der klassische Showdown enttäuscht jegliche voyeuristische Erwartung. Das Ganze wirkt zurückgenommen und auf ein intensives Kammerspiel reduziert: ein Psychothriller also im wahrsten Sinne des Wortes - der Thrill ergibt sich aus den seelischen Abgründen. Selten hat man Einsamkeit so in den Filmbildern spüren können; selbst im belebten Einkaufszentrum bleibt die Hauptfigur isoliert, vom kalten Neonlicht erbarmungslos ausgeleuchtet. Am Ende ist die Ordnung wieder hergestellt, aber in der Welt der Hauptfiguren ist verdammt viel kaputt gegangen.
Robin Williams ist für diesen Film wohl wichtig gewesen, um diesem überhaupt einige Aufmerksamkeit zu verschaffen. Er hat in "One Hour Photo" endlich wieder einen Regisseur gefunden, der ihm Einhalt bieten und fordern kann. So bietet Williams hier eine konzentrierte und kontrollierte Leistung, assistiert von einem hervorragendem Ensemble.
Ein durchaus sehenswerter Film und überdies ein Beweis dafür, dass sich auch im US-Mainstream-Kino Entertainment und Anspruch nicht immer ausschließen müssen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verstörender Thriller oder Studie über die Einsamkeit?, 6. März 2003
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo [UK Import] (DVD)
One Hour Photo wird in Trailern und Werbespots gerne als Thriller um einen psychopathischen Fotolaboranten gepriesen. Diese Aussage stimmt aber so nur zum Teil; fraglos hat der Film unheimlich spannende Momente und beklemmenden Suspense zu bieten, was ihn aber besonders macht, ist die Darstellung eines Mannes der den Kontakt zur Realität verloren hat. Seymour Parrish (Robin Williams) arbeitet als Fotolaborant in einem großen Supermarkt. Er liebt seinen Job (weil er sonst nichts anderes hat) und strebt dabei nach Perfektionismus. Seine liebsten Kunden sind die Mitglieder der Familie Yorkin, die regelmäßig ihre Bilder bei ihm entwickeln lassen. Es sind nicht nur berufliche Gefühle, die ihn mit dieser Familie verbinden. Als sich eines Tages herausstellt, das die Familie nicht (mehr) dem Postkartenidyll seiner Phantasie entspricht, bricht für Sey den Fotohai eine Welt zusammen.
Mark Romaneks Film läßt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Oft als Thriller bezeichnet, ist er für mich vielmehr eine Studie über einen zutiefst einsamen Menschen, der die Illusion von familiären Beziehungen nur durch die Fotos der Familie Yorkin konstruiert. Für ihn ist es ebenso seine Familie und in seiner Welt stellt er sich vor, er wäre der nette Onkel der dazugehört. Er macht sich selbst Abzüge von der Bildern des Yorkins und entwickelt aus diesen ein beeindruckendes Fotomosaik, das quasi sein ganzes Wohnzimmer einnimmt. Im Schatten dieses „Altars" verbringt er seine monotonen Abende vor dem Fernseher. Der Film findet dafür eindrucksvolle Bilder und ungewohnt lange Einstellungen. Die Kamera gräbt sich tief in die Gesichtszüge Williams ein, der hier fast nicht wiederzuerkennen ist. Auch am Arbeitsplatz von Sey findet sich die Uniformität und Monotonie seines Lebens wieder. Fast überall die Farbe weiß, lange und sterile Gänge im Supermarkt, die mehr wirken wie ein Flur im Krankenhaus. Eine Umgebung, die aussieht wie das innere von Sey: öde, leer, freudlos. Ganz anders die harmonische und farbenfrohe Darstellung der Yorkins. Ein perfekter Kontrast. Passend dazu die minimalistische und unterstreichende Musik von Reinhold Heil und Johnny Klimek. Auch für Tom Tykwer haben sie seinerzeit in Lola rennt und der Krieger und die Kaiserin einen kongenialen Klangteppich gewebt. Ein spannender Film der nachdenklich stimmt, mit einem Robin Williams der mehr als nur überzeugt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend Gut!, 14. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo [UK Import] (DVD)
Robin Williams scheint nun mit aller Gewalt sein Image um die Nuance des Bösweichts erweitern zu wollen. Spilete er in INSOMNIA schon den Fiesling (in meinen Augen aber nicht wirklich überzeugend), so haben wir es hier mit einem notorischen Einzelgägner zu tun, der über seine Job (Fotolaborant) die einzige Fluchtmöglichkeit aus seinem erbärmlichen Dasein sucht.
Gerne würde er sich als Teil einer wohlfunktionierenden Familie sehen, was ihm seine zu entwicklenden Filme vorgaukeln können. Doch die Realität dahinter ist anders, menschlich eben.
Um seine Tagträume betrogen (seine "perfekte FAmilie" scheint zu zerbrechen) rastet Williams aus und zeigt dabei seine seelischen Wunden. Das Ganze spielt Williams mit einer derartigen Kraft und Ausdrucksfähigkeit, dass an einem die Spucke wegbleibt. Selten hat man das Portrait eines psychisch labilen Einzelgägngers derart intensiv erleben können als hier.
Der ganze Film würde ohne Williams auch nicht diese Sogkraft ausüben, obwohl die Kamera und die Musik perfekt sind.
Am Ende ist es alleine Williams, der aus dem Thriller-Plot ein fesselndes Portrait einer gestörten Seele macht. DA bedarf es auch keiner Knalleffekte oder "überraschender Wendungen" zum Schluss um künstlich die Spannung oben zu halten.
Hut ab, Herr Williams, DAS war eine grossartige Vorstellung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Illusion einer Familie..., 9. April 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo (DVD)
Seymour "Sy" Parrish (Robin Williams) ist ein etwa 50jähriger Fototechniker bei der Supermarktfiliale SavMart, die Fotos innert von 1 Stunde für die zahlreichen Kunden entwickeln. Sein Boss Bill (Gary Cole) ist sehr oft irritiert von der sonderbaren Art des Einzelgängers und ihm daher auch nicht besoders wohlgesonnen. Privat führt Sy ein sehr einsames Leben, er hat keine Familie und keine Freunde. Seine Arbeit ist sein Leben, jeden Tag müht er sich ab um sicherzustellen, dass seine Kunden nur die besten Qualitätsfotos erhalten sollen. Jeden Abend sitzt er alleine in seinem kargen Wohnzimmer vor dem Ferseher. An einer Wand befindet sich eine riesige, die ganze Wand ausfüllende Fotocollage - auf allen Fotos, die seine Wand zieren, ist die Famlie Yorkin abgeblildet. Die wissen natürlich nichts von Sys Leidenschaft und der stillen hingebungsvollen Verehrung, ja man kann es auch schon krankhafte Obsession nenen. In all den Jahren ist die Bilderbuchfamilie mit Ehemann Will (Michael Vartan), Frau Nina (Connie Nielsen) und Sohn Jake (Dylan Smith) zu seiner Lieblingskundschaft geworden, die er irgendwann mit sich selbst verknüpft hat. So stellt er sich in Gedanken vor, dass er deren geliebter Onkel Sy wäre und die Vergötterung nimmt immer groteskere Züge an, die zunehmend die normale Distanz zu der Famlie auflöst. So steigert sich Sy immer mehr in eine psychopathische Traumwelt hinein, in der Realitüt ist der Mann aber krankhaft schüchtert udn sozial höchst ungeschickt. Als sein Chef herausfindet, dass zwischen Abzügen und tatsächlich verkauften Bildern eine große Differenz besteht, verliert der Einzelgänger seinen Job...
Im Jahr 2002 bewies Robin Williams eindrucksvoll, dass er nicht nur komische oder tragische Rollen gut spielen kann, sondern auch als Psychopath schauspielerische Höchstleistungen bringen kann: Einmal als Killer in Christopher Nolans Alakskathriller "Insomnia" und in Mark Romaneks leisen Pschothriller "One hour photo". Bei letzterem trägt Williams den ganzen Film sogar mühelos im Alleingang, Für die Rolle des Sy erhielt Williams auch den begehrten Saturn-Award. Der Film selbst war auch in der Kategorie "Bester Thriller" nominiert, musste sich aber von "Road to Perdition" von Sam Mendes geschlagen geben. Romanek gelingt eine sehr eindrucksvolle Charakterstudie über Einsamkeit, die eine verzweifelte Dynamik annehmen kann und sich zum Horror steigern kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt - Herr Williams, 15. März 2004
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo (DVD)
Wie auch in INSOMNIA und TÖTET SMOOCHY weiß hier Robin Williams zu überzeugen. Es ist gut ihn in solchen Rollen zu sehen, ist er doch eigentlich der liebe Märchenonkel und Freund bekannt. Gerade deshalb wirkt er in diesen drei Filmen so überzeugend. So anders. Bei ONE HOUR PHOTO hat man tatsächlich das Gefühl, es könnte ein jeder sein, der einen auf diese Weise beobachtet. Sogar der nette Verkäufer von nebenan.
Nicht nur der Hauptdarsteller verdient Anerkennung. Connie Nielsen trägt ebensoviel zur Geschichte bei wie Williams. Sie weiß es einmal mehr, eine starke Frau darzustellen, der das Wohlergehen ihres Sohnes über ihr eigenes geht.
Auch der subtile Soundtrack trägt die Geschichte. Den beiden Komponisten Reinhold Heil und Johnny Klimek gelingt es eine ruhige Melodie zu finden, die jedoch stellenweise ins Chaos stürzt, so wie der Hauptcharakter des Films.
Regisseur Mark Romanek hat meine Tiefste Anerkennung für diesen durchdachten, intellektuellen Thriller.
Sehr empfehlenswert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut und Spannung pur, 17. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo (DVD)
Wow, Wahnsinn! Robin Williams mal in einer ganz anderen Rolle. Absolut überzeugend und beängstigent realistisch.

Bei diesem Film muss man von der ersten bis zur letzten Minute aufpassen und genau kombinieren. Sonst versteht man auch den Schluss eventuell falsch.

Ich bin begeistert, dass dieser Film es schafft, Angst zu erzeugen, ohne brutal oder blutrünstig zu sein. Genau das Richtige für alle, die auf psychologisch kompliziert verstrickte Film stehen und es spannend finden, dass die Lösung nicht auf der Hand liegt. Absolut genial!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillianter Williams, 7. April 2003
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo [UK Import] (DVD)
Sy Parrish ist einsam. Sy Parrish arbeitet in einem Photoschnellentwicklungsshop. Sy Parrish ist besessen von einer angeblich glücklichen Familie.
Als er durch Zufall bemerkt, daß diese Familienidylle Risse hat, dreht er durch.
Mir gefällt Robin Williams eh besser in seinen Charakterrollen wie "Club der toten Dichter".
Schon in "Insomnia" spielt er den Bösewicht, diesmal ist es etwas anders gelagert. Trotz seiner offentlichen Druchgeknalltheit hat man immer Mitleid mit diesem einsamen Mann, seine Taten sind nur eine logische Konsequenz seiner Kindheit(mehr wir an dieser Stelle darüber nicht verraten).
Stimmig, düster aber auch menschlich, kein Thriller sondern eher ein Drama.
Eigentlich ein Witz, daß Robin Williams nicht für den Oscar nominiert wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, den man so schnell nicht vergisst, 8. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo (DVD)
Es gibt Filme, die schaut man sich an, hat 90 Minuten Spaß und weiß nach einer Woche nicht mehr, worum es ging. „One Hour Photo" gehört bestimmt nicht dazu.
Robin Williams, dem man eine derart ernsthafte Rolle anfangs kaum zutrauen mag, überzeugt absolut in der Rolle des tragischen Hauptakteurs. Der Film (auf dessen Inhalt bereits in den übrigen Rezensionen ausführlich eingegangen ist) fesselt den Zuschauer von der ersten Minute an. Man wird förmlich in die menschlichen Abgründe gezogen, die Sy Parrish (gespielt von Williams) durchlebt. Es ist eine Kampfansage an die heile Welt, ein abstoßend-faszinierender Blick hinter die Kulissen menschlichen Zusammenlebens, ein „Falling Down" des 21. Jahrhunderts.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller? Drama? Beides!, 9. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: One Hour Photo (DVD)
Ich habe den Film bereits im Kino gesehen und war überwältigt.
Der Film ist sehr Ausdrucksstark. Die Bilder dieses Flms sind so liebevoll gestaltet und haben soviel Ausdruckskraft, wie die in einem Kubrik-Film.
Die Handlung ist gleichzeitig spannend, fesselnd und zu tiefst traurig.
Jedoch finde ich, dass das I-Tüpfelchen dieses Films, die Kommentare von Sy Perrisch (aka Robin Williams) sind. Diese Anmerkungen stehen alle im Zusammenhang mit der Fotografie und sind meines erachtens nach recht tiefgründig und perfekt eingearbeitet.
Alles in allem ein grandioser Film, der kein Popkornkino ist. Mit einem glänzenden und diesmal ernsten Robin Williams in der Hauptrolle.
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