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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Reise in das Innere eines großen Autors
"Capote" ist keine Filmbiographie über das ganze Leben des Schriftstellers Truman Capote, wie man anhand des Titels denken könnte. Der Film konzentriert sich vielmehr auf die 4 Jahre, die Capote benötigt hat, um sein erfolgreichstes Buch zu schreiben: "In Cold Blood", zu deutsch "Kaltblütig".

Dennoch erfährt man in diesem Film recht...
Veröffentlicht am 5. April 2007 von D. Schmidt

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenkte Potentiale
[ACHTUNG: SPOILER - soweit das bei diesem Film so zu nennen ist]
Am 15. November 1959 wird am Rande einer Kleinstadt in Kansas die Farmersfamilie Clutter ermordet. Der Schriftsteller und Partylöwe Truman Capote (Philip Seymour Hoffman), der mit dem Romanen "Die Grasharfe" und "Frühstück bei Tiffany" große Erfolge gefeiert hat, will für den...
Vor 15 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Bücher und DVD's, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Capote (DVD)
wir sind sehr zufrieden mit alle Produkte. Die Sendungen kammen pünktlich und alles war in ordnung. Amazon Bestellung sind immer für uns ohne Problem.
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5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, düster und absolut sehenswert, 27. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Capote (DVD)
Ich habe den Film gesehen und war den restlichen Tag in einer eigenartigen, düsteren Stimmung. Sowas schaffen, meiner Meinung nach, nur gute Filme.

Obwohl der Film sehr dunkel ausgestattet ist, ist alles stimmig. Vorallem die schauspielerische Leistung von P.S.Hoffman ist beeindruckend. "Kaltblütig" wird direkt bestellt!
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5.0 von 5 Sternen Excellent, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Capote (DVD)
Die Leistung von Philip Seymour als Truman Capote ist absolut brillant.Ein Mordfall in 1959 inspirierte Capote zu dem legendären Roman "Kaltblütig" ("In Cold Blood") . "Capote" ist ein faszinierendes Porträt über einen der schillerndsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Sehr sehenswert!!
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich kaltblütig...?, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Capote (DVD)
philip seymour hoffman kann man ja nicht wirklich attraktiv nennen, trotzdem macht er diesen film durch sein überragende schauspielerische leistung zu einem außergewöhnlichen ereignis.

1959, truman capote, gefeierter, allürenreicher, offen homosexueller, schillernder star der partyszene hollywoods, beschließt nach seinem rauschenden erfolg mit "frühstück bei tiffany" eine true story in romanform zu schreiben. er stößt auf einen artikel in der new york times, der von einem brutalem mord an einer farmersfamilie in kansas berichtet. er gewinnt das magazin new yorker, ihm den auftrag für eine reportage über die morde zu erteilen. capote macht sich mit seiner langjährigen freundin harper lee (cathrine keener),autorin des ebenfalls verfilmten romans "wer die nachtigall stört", auf den weg nach kansas.

mittlerweile werden zwei junge männer unter dringendem tatverdacht verhaftet...

erschütternd wird die geschichte, als capote den mutmaßlichen mörder perry smith (clifton collins) kennenlernt. statt eines brutalen killers, findet der schriftsteller ein elendes häufchen mensch mit künstlerischer veranlagung vor, das langsam zu dem excentriker capote vertrauen fasst und immer mehr bereit ist, details aus seinem verpfuschten leben preiszugeben. er vermeidet allerdings über den mord selber zu sprechen..

kaltblütig nützt capote !! das vertrauen des verstörten häftlings für seinen eigenen erfolg aus und entwickelt gleichzeitig eine tiefe beziehung zu dem mutmaßlichen mörder.

langsam und unerbittlich rückt der tag der execution näher, capote hat für sein buch noch immer keinen passenden titel...

leute, wem dieser film nicht unter die haut fahrt, dem ist wirklich nicht zu helfen !

für mich einer der besten filme der letzten jahre !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen R.I.P. Philip Seymour Hoffman, 10. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Capote (DVD)
Philip Seymour Hoffman, der am 2. Februar 2014 mit einer Nadel im Arm in seiner Wohnung tot aufgefunden war, scheint bis zum letzten Atemzug die Figur gelebt zu haben, die ihn berühmt gemacht hat: Truman Capote.

Denn auch Schriftsteller Truman Capote, den Hoffman in dem gleichnamigen Spielfilm verkörpert, war zum Schluss ein von Kokain und Alkohol gezeichnetes Wrack. Berühmt ist seine Aussage: »Ich trinke, um es überhaut auszuhalten«. Ähnlich scheint es auch Hoffmann ergangen zu sein, der wiederholt Entziehungskuren absolvierte und unter dem Druck stand, noch einmal ähnlich Großes zu leisten wie seine filmische Verkörperung des exzentrischen US-Schriftstellers.

Nun behandelt der Film »Truman Capote« – und das ist zurückblickend eigentlich schade – nur einen Ausschnitt des Lebens des berühmten Schriftstellers. Er beginnt mit Trumans Reise nach Kansas und seinem Plan, eine Kriminalreportage zu schreiben. Gerade hatte er einen Bombenerfolg mit dem Roman »Frühstück bei Tiffany's« gelandet, der später mit Audrey Hepburn verfilmt wurde. Doch die Belletristik empfand er als Sackgasse. Er fühlte sich von Fakten fasziniert und begann, sich der Tatsachenliteratur zuzuwenden.

Am 16. November 1959 stieß der exaltierte Schriftsteller mit der Piepsstimme in der »New York Times« auf eine einspaltige Meldung: »Reicher Farmer und drei Angehörige ermordet«. Das Thema sollte ihn jahrelang in Atem halten, zumal er ein nahezu intimes Verhältnis zu den Tätern aufbaute, das ihm half, ihr Seelenleben zu sezieren.

Im Ergebnis entstand «Kaltblütig«, eine der einfühlsamsten Kriminalreportagen der Weltliteratur. Gleichzeitig befruchtete Capote mit seinem Werk, für dessen Veröffentlichung er die Hinrichtung der beiden Mörder abwartete, das Genre des »New Journalism«, ein extrem subjektiv geprägter Reportagestil, der gern Randfiguren zu Hauptdarstellern macht und Themen aus einem völlig unerwarteten Gesichtswinkel beleuchtet. Mit der Herausgabe von »Kaltblütig« endet der Streifen.

Philip Seymour Hoffman gelingt es in dem Film meisterhaft, Truman Capotes schrill-tuntiges Wesen zu gestalten. Er selbst verschwindet so stark hinter der Rolle, mit der er förmlich verschmolz, dass der Schauspieler fast unsichtbar wird. Damit wurde er selbst zu einem solch wunderbar-eigenartigen Wesen wie es Capote nach Ansicht seines Biografen Gerald Clarke, der an dem Streifen mitwirkte, selbst gewesen war. Es erscheint insofern nur folgerichtig, dass der Mime 2006 den »Oscar« als bester männlicher Hauptdarsteller für seine enorme Leistung erhielt.

Hoffman spielte zwar auch nach seiner Hauptrolle in »Truman Capote« tolle große Rollen – »Die Tribute von Panem – Catching Fire«, »The Big Lebowski«, »Mission Impossible III« und »Iden des März« seien genannt. Aber der erneute große Wurf blieb aus. Und so wie es auch Capote nicht mehr schaffte, nach »Kaltblütig« ein wirklich großes Werk zu schreiben, so war es auch Hoffman nicht mehr vergönnt, noch einmal ganz groß herauszukommen.

Schauspieler Philip Seymour Hoffman wurde lediglich 46 Jahre alt. Mit »Truman Capote« hinterlässt er ein Denkmal, und motiviert vielleicht darüber hinaus den ein oder anderen, sich mit Leben und Werk Capotes auseinanderzusetzen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gelungene Verbindung aus Biographie und Drama, 29. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Capote (DVD)
---Capote---

Mit dem Biographie-Drame erhielt Philip Seymour Hoffman den Oscar für seine Darstellung des amerikanischen Bestseller Autors Truman Capote.

Plot:

Wegen gemeinschaftlich begangenen heimtückischen Mordes an einer Familie werden zwei junge Männer vom Staate Kansas zum Tode verurteilt. Von diesem Geschehen erhält Capote Kenntnis. Er sieht in dem begangenem Verbrechen die für ihn eröffenete Möglichkeit, ein Buch über das Geschehen zu schreiben. Capote - freundet- sich mit einem der beiden Täter an, vermittelt ihnen für ihre Berufung einen neuen RA. Als Gegenleistung aber verlangt Capote die Erzählung des Geschehen, die Beweggründe desselbigen aus täterschaftlicher Sicht.

Capotes Buch -kaltblütig- wird einer internationaler Erfolg. Problematisch aber erweist sich Capotes mentale Beziehung zu einem der beiden Täter; gar fühlt er sich in einer gewissen Weise zu ihm verbunden. Ein Erfolg in der Rechtsmittelsache erweist sich derweilen als aussichtslos; ihre Anträge wurden vom Surpreme Court abgelehnt. Damit steht der Vollstreckung des Urteils nunmehr nichts im Wege. In gewisser Weise fühlt sich Truman für diesen Fehlschlag verantwortlich, wegen seiner gefühlsmäßigen Beziehung zu dem Täter; auf der anderen Seite aber, verlangt er für das begangene Verbrechen Gerechtigkeit und hütet sich davor, der Gerichtigkeit und der Öffentlichkeit bezüglich des Todesiurteils dazwischen zu stellen.

Finale des Films ist die persönliche Anteilnahme Capotes bei der Vollstreckung des Todesurteils - dem Erhängen der Täter, seiner Erkenntisquelle.

Facit:

Der Film fährt auf zwei Gleisen. Teils Biographie, teils Drama und Krimi. Eine überzeugende Verquickung beider Elemente. Filmmusik Mychael Danna. Laufzeit ca. 114 min.

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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Cold Blood, 1. August 2006
Von 
Helga Kurz "Helga Kurz" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Capote (DVD)
In Kansas wird eine von allen geachtete Familie auf ihrer Farm "kaltblütig" ermordet. Panik ergreift die Bürger der nahen Kleinstadt. Die beiden Täter werden schnell gefasst. Der Autor besucht sie im Gefängnis und notiert alles, was sie ihm berichten. Sein aufregender Tatsachenroman ist ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens.

So lautet der Klappentext des rororo-Taschenbuchs "kaltblütig" aus dem Jahr 1969. Der Autor und "Erfinder" des Tatsachenromans ist Truman Capote. Dieser Film handelt im Wesentlichen von den Verstrickungen eines in vielerlei Hinsicht herausragenden Schriftstellers in ein zwar sehr bedauerliches, aber letztendlich doch nur brutales und sinnloses Verbrechen in den fünfziger Jahren.

Das Filmdebüt von Bennett Miller ist daher keine umfassende Biografie über Capote. Diese müsste mit einer einfachen und lieblosen Kindheit in den Südstaaten beginnen. Die Mutter, die ihn nicht wollte oder nicht fähig war, ihn großzuziehen, schob ihn zu Verwandten ab. Eine zentrale Figur seiner Kindheit war Nelle Harper Lee (mit Catherine Kenner sehr gut besetzt), die ihm bei den Recherchen zu den Morden an der Farmersfamilie Clutter in der amerikanischen Provinz begleitet. Sie hat ein Verhältnis zu T.C., wie es nur Menschen haben dürfen, die bereits Vertraute der Kindheit waren. Nach überwiegend trostlosen Jahren der Kindheit, in der bereits das Schreiben eine Tür in eine interessantere Welt öffnete, änderten sich die Lebensverhältnisse Capotes durch die zweite Ehe der Mutter zum Besseren. Sie führte den Jungen nach New York und brachte ihm den Namen ein, unter dem er einst gefeiert werden sollte. Dass er ein bedeutender, berühmter Autor werden würde, war ihm da schon lange klar. Selbst Menschen, die Capote mochten, hielten ihn "für nicht nett" und für einen, "der über Leichen ging", wenn es ihm nützte. Er war eher klein, sein Äußeres wenig anziehend und seine gequetschte Südstaatenstimme quälte die Ohren der vielen geneigten Zuhörer. Dass er bekennend homosexuell war, hielt ihm nicht davon ab, sich liebend gerne geziert mit den schönsten und berühmtesten Frauen seiner Zeit fotografieren zu lassen Sie überragten ihn meist deutlich. Er war egozentrisch, narzisstisch, unhöflich, arrogant und über alle Maßen eingebildet. ("Es hat niemals einen Menschen wie mich gegeben, und es wird auch niemals wieder einen Menschen wie mich geben.") Dennoch wurde er wegen seines bahnbrechenden Talents ein "Star" und seine literarische Bedeutung wäre womöglich noch größer, wenn er dem Ruhm nicht gar so sehr verfallen gewesen wäre. Außer dem Ruhm liebte er den Alkohol, dem er mit den Jahren ebenfalls nachhaltig verfiel. Drogen beschleunigten den körperlichen und geistigen Verfall. Ca. 20 Jahre nach dem Erscheinen von "kaltblütig" starb er, tief gefallen, noch relativ jung. Die wenigen Jahre, die der Film umfasst, zeigen ihn jedoch auf dem Höhepunkt seines Schaffens. 1948 war sein erster, auf Anhieb erfolgreicher Roman "Other Voices, Other Rooms" erschienen. "Breakfast at Tiffany's" und seine regelmäßige Mitarbeit beim renommierten "New Yorker" hatten ihn zu einem finanziell unabhängigen Mann gemacht. Er konnte schreiben, worüber er wollte. Die gehobene New Yorker Gesellschaft lag ihm zu Füßen und deren dünne Luft war sein natürliches Element. T. C. passte zu dieser Stadt; er war ein Teil davon. Als er in der kleinen Stadt Holcomb, im Bibelgürtel des Mittelwestens der USA gelegen, aus dem Zug stieg, verband ihm nichts mit diesen Leuten. Philip Seymour Hoffman, der Capote im Film spielt und dessen Erwähnung schon lange fällig ist, schafft es, diese historische Person auf der Leinwand wieder lebendig werden zu lassen. Er hat jede Auszeichnung und Ehre verdient, die mit seiner Rolle in diesem Film verbunden sind. Geckenhaft gekleidet mit Schal und zierlichen Schuhen, sich affektiert benehmend und mit quäkenden, hartnäckigen und ständig fordernden Stimmchen kommt er, wie einst das reale Vorbild, den Menschen in Kansas wie ein Außerirdischer vor. Dennoch schafft er es, nicht nur die Einheimischen und die ermittelnden Polizisten für sich einzunehmen, sondern auch die beiden bald gefassten Täter. Besonders mit einem der Mörder, Perry Smith (Clifton Collins Jr.), wird er im Lauf der Jahre ein nahezu freundschaftliches Verhältnis aufbauen. Das ändert jedoch nichts daran, dass er auch ihn benutzen, belügen und verraten wird. T. C. merkt sehr bald, dass er nicht, wie anfangs geplant, eine Reportage für den „New Yorker“ über diese Ereignisse schreiben wird. Ein Buch soll es werden, der erste Tatsachenroman und eine Goldgrube dazu. Das Buch beginnt mit den Morden und muss zwangsläufig mit dem Tod der Mörder enden. Qualvolle Jahre vergehen für ihn und die Täter. Eingaben, Gouverneursentscheidungen und Anwaltsstrategien verhindern die Hinrichtungen. Die Mörder hoffen und setzen auf Capotes Hilfe. Dieser weiß, dass sein Buch zum großen Erfolg zwingend auf den Tod der Männer angewiesen ist. Eine Zwickmühle, die selbst für einen Menschen vom Schlage Capotes nervenaufreibend gewesen sein muss. Der Weltruhm winkt ihm erst nach dem Tod zweier Menschen, zu denen er eine komplizierte Beziehung unterhält. Am 22. Juni 1965 ist es endlich so weit. Capote ist bei der Hinrichtung dabei. Noch während er auf die Gehängten blickt, lesen wir in seinen Zügen, wie er mit unendlicher Genugtuung im Kopf bereits die Sätze formuliert, mit denen er die Hinrichtung beschreiben wird.

Damit endet ein überragender Film, der sich streng an historische Figur und Ereignisse hält, und ein berühmtes Werk. In Capotes Büchern ist von seiner quengelnden, fordernder und zugleich zimperlichen Art nichts zu spüren. Er formuliert präzise und elegant. So wie das eben herausragenden Schriftsteller zu eigen ist. Fazit: Film anschauen, Buch lesen. Oder umgekehrt.

Helga Kurz

P.S. Harper Lee hat nur einen Roman in ihrem Leben veröffentlicht. Es gibt Stimmen, die den Erfolg von "To kill a Mockingbird", oder "Wer die Nachtigall stört" (verfilmt mit Gregory Peck) ebenfalls Capote zuschreiben. Er soll Harper Lee beim Verfassen des Buches sehr geholfen haben. Auf diesem Roman bezieht sich eine Episode des Films.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Capote - Der Film, 2. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Capote (DVD)
Um es vorwegzunehmen: JA, ich schließe mich meinen Vorrezensenten an: Phillip Seymour Hoffman ist ein großartiger Truman Capote und NEIN der Film ist trotzdem keine One-Man-Show.

Kritiker die dies behaupten, sollten sich einmal die 2 Making-of's auf der DVD anschauen, erst dann wird einem bewusst wie schön der Film in Szene gesetzt wurde und das Regiseur, Editor und vor allem auch der Kameramann ihren Teil zum Oscar-Erfolg beisteuerten. Mit dem Verzicht auf die Farben rot und blau, von Camera-Movements und dem Einsatz gefühlvoller Musik wird die Leistung von P. S. Hoffman noch brillanter unterstrichen als sie ohnehin schon ist. Wunderschöne Kameraeinstellungen von der schwermütigen spätherbstlichen Landschaft Winnipeg's (diente als Drehort für das Kansas der 50er) TOLL !

Jedoch kann selbst eine erstklassige schauspielerische Leistung von Philip Seymour Capote nicht über die doch meist langwierige Story hinwegtrösten. Keine wirklichen Höhepunkte hat der Film aber er bringt einem Truman Capote's Leben sehr Nahe, zeigt wie seine charismatische Ausstrahlung (trotz Piep-Stimme) und seine Beliebtheit es ihm ermöglichten seinen Tatsachenroman 'kaltblütig' zu schreiben indem er Zugang zu allen wichtigen Menschen (einschließliche den Mördern) findet und wie er an diesem Roman über 4 Morde in der westlichen Prärie von Kansas letztendlich zu Grunde geht.

Ein schöner 3-Sterne-Film den man sich nicht entgehen lassen sollte !
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5.0 von 5 Sternen Langatmig, 15. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Capote [Blu-ray] (Blu-ray)
Zieht sich ein wenig in seiner düsteren Atmosphäre. Aber verliert nicht an Spannung. Capote ist auch als Person im realen Leben ein interessanter Kautz gewesen.
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5.0 von 5 Sternen Großartig, 20. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Capote (Amazon Instant Video)
Ein verdammt gut gespielter und sehr emotionaler Film. Wahrscheinlich war Capote für Philip Seymour Hoffman die Rolle seines Lebens. Ansehen.
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