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am 9. Juni 2015
Ich (weiblich) hätte meine alle meine Ersparnisse und sogar Nieren darauf gewettet, dass SOA nichts für mich ist. Mein Interesse an Motorrädern und den dazugehörigen Bikern ist in etwa so groß wie das Interesse eines Mannes an pinken Schuhen.

Trotzdem habe ich reingeguckt. Die erste Staffel war nett, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Eher leichte Unterhaltung mit flotten Sprüchen.
Staffel 2 hat leicht angezogen, war aber immer noch relativ locker flockig.
Staffel 3 löste ganz sachte die Handbremse, und ab Staffel 4 kachelte das ganze ungebremst dem Abgrund entgegen. Heidewitzka!

Selten habe ich so mitgefiebert und mitgelitten.
Die Gewaltdarstellungen sind selbst für mich, die durch Serien wie z.B. "'Dexter"' und '"Game Of Thrones"' einiges gewohnt ist, so heftig und trotzdem authentisch, dass man beim Hinsehen fast selbst körperliche Schmerzen hat. Dagegen wirkt so manches Gemetzel bei GOT wie eine Kuschelstunde im Waldorfkindergarten.

SOA-Schöpfer und Autor Kurt Sutter, bei dem ich immer nicht weiß, ob ich ihn anbeten oder einfach nur freaky finden soll (wahrscheinlich beides), hat hier ganze Arbeit geleistet. Selten wurde ich in einer Serie von den Wendungen so überrascht. Bei 'The Shield' hat er schon tolle Arbeit geleistet, aber SOA ist definitiv sein Meisterwerk!

Schade ist, dass die Serie eher langsam in Fahrt kommt und damit potentielle Fans verschreckt. Jemand, der in Staffel 1 schon aufgibt, ahnt natürlich nicht, dass die Serie zu den wenigen Perlen gehört, die mit jeder Staffel immer besser werden ' inklusive Nägelkauen und völliger Fassungslosigkeit.

Wer also nach ein paar Folgen von Staffel 1 enttäuscht denkt 'Das soll SOA sein?', dem kann ich nur sagen: Nein, das war lediglich das Vorspiel vom Vorspiel. Staffel 1 hat (in meinen Augen) noch nichts von der Intensität und dem Wahnsinn der folgenden Staffeln. Bitte unbedingt durchhalten und weitergucken - es lohnt sich!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2013
Das Rocker-Drama "Sons of Anarchy" ist wirklich ein kleiner Juwel in der doch unübersichtlichen
Serienlandschaft.
Jederzeit spannend und vor allem flüssig wird die Story um einen amerikanischen Rocker-Club
erzählt.
Man erhält einen wirklich intensiven Einblick in das Leben der sogenannten Out-Laws, die in den
USA ganze Kleinstädte unter Kontrolle haben.

Hervorzuheben ist die wirklich starke Besetzung. Allen vorweg Ron Pearlman, bekannt aus Blockbustern
wie Hellboy und Alien. Er überzeugt dank seiner robusten Erscheinung voll und ganz als Präsident des
Rocker-Clubs.
Doch auch die Nebenrollen sind bis ins Detail exzellent besetzt.
Vor allem die detaillierte Zeichnung der Charaktere gelingt Regisseur Kurt Sutter exzellent.
Ihm gelingt es auch einen Blick hinter die harten und gnadenlosen Rocker zu werfen und auch hier
sensible und ängstliche Menschen darzustellen.

Wie so oft schaffen es derartige qualitativ hochwertige Serien nicht in die Prime-Time unserer
Fernsehanstalten.
"Sons of Anarchy" schafft es jedoch den Zuschauer durchweg exzellent zu unterhalten und zeichnet
eine spannende und packende Drama-Story über einen Rocker-Club in den USA.
Empfehlenswert!
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am 22. November 2012
Es ist schon ein Greul, wie lange wir hier in Deutschland auf so grandiose Serien warten müssen. Und wenn dann endlich mal die erste Staffel ausgestrahlt wird, muss man immer bangen, ob denn die weiteren noch folgen werden. (siehe The West Wing)

Sons of Arnachy gehört zu diesen Serien. Staffel 1 wurde in den USA 2008 ausgestrahlt und erst 2012 bei uns.

In dieser Serie geht es um das Leben und "Schaffen" des fiktiven Motorradclubs Sons of Arnachy. Deren Präsident, Clay, steuert die illegale Aktivitäten mit Unterstützung seines Vizepräsidenten und Stiefsohnes Jackson Teller. Hauptgeschäft des MC ist vor allem Waffenhandel.
Sie müssen ihr Territorium gegen feindliche MC`s, Nazis und den Behörden verteidigen. Und das tun sie äußerst clever.

Aber Kern der Serie bildet die Entwicklung von Jackson Teller, der mehr und mehr an dem Weg, den der MC eingeschlagen hat, zweifelt. Es ist einfach nur grandios, mitanzusehen, wie Jackson und Clay sich gegenseitig belauern, misstrauen und wieder einander das Leben retten. Jeder versucht, die anderen Mitglieder des inneren Kerns auf seine Seite zu ziehen und immer und immer wieder droht der MC daran zu zerbrechen.

In dieser Serie geht es nicht ausschließlich um Aktion. Vielmehr besitzt sie psychologischen Tiefgang und die Rollen sind bis zum kleinsten Nebendarsteller optimal besetzt.

Im Augenblick bin ich dabei, die vierte Staffel zu schauen (Original mit deutschen Untertiteln) und bin regelrecht süchtig geworden.

***Nachtrag***

Ich habe nun die vierte und fünfte Staffel durch und bin mehr als begeistert. Es lohnt sich ungemein, bei dieser Serie am Ball zu bleiben, zumal bei Kabel 1 zur zeit die zweite Staffel läuft und die Ausstrahlung der dritten, vierten und fünften geplant ist. In den USA beginnen ab Mai die Dreharbeiten zur sechsten Staffel und eine siebte, letzte Staffel ist so gut wie sicher.

***Nachtrag 2***
Ab dem 30. April, also unmittelbar nach Ende der zweiten Staffel, strahlt Kabel 1 Staffel 3 von Sons of Anarchy aus. Endlich mal ein Sender, der weiß, wie`s geht...
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am 22. Februar 2010
Diese Serie war ein absoluter Blindkauf. Einzige Reputation: Ihr Schöpfer Kurt Sutter war maßgeblich an der Produktion von "The Shield" beteiligt. Und das merkt man auch. "Sons of Anarchy" bedient sich der gleichen Erzählstruktur und Narration und weist auch inhaltlich Parallelen zur grandiosen Cop-Show auf: Hier wie dort macht sich eine mehr oder weniger legal agierende Bande auf die Jagd nach noch böseren Jungs, wobei stets die eigenen Ziele oberste Priorität haben. Das führt natürlich zwangsläufig zu internen Konflikten.

Aber "Sons of Anarachy" auf ein Abziehbild von "The Shield" zu reduzieren wäre falsch. Obgleich es sich hier nicht um die innovativste Serie der letzten Jahre handelt, macht die Show ungeheur viel Spaß. Sie ist laut, dreckig, roh, blutig und manchmal (grotesk) brutal!

Der Grund, warum "SoA" aber letztlich doch über dem Seriendurchschnitt liegt, hat einen Namen: Katey Sagal. Wer hätte gedacht, dass sich hinter Peg Bundy eine derart vielschichtige Aktrice verbirgt. Gemma, ihre Figur, ist der mit Abstand interresanteste Charakter der Serie. Sagals Szenen als weibliches Familienoberhaupt, das zur Zielerreichung auch zu schmutzigen Mitteln greift, machen "SoA" doch noch zu einem wahren Juwel.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2014
Eigentlich bin ich kein Fan von Serien jeglicher Art, zumal die ganzen inflationären Fließbandserien ala "Supercops lösen jeden noch so kniffligen Fall" so ziemlich auf den Keks gehen.
Auf die Sons bin ich durch Zufall aufmerksam geworden durch einige Folgen der ersten Staffel im Fernsehen. Da ich mehr oder weniger ein Fan der Bikerszene bin, zog mich die Story gleich in den Bann. Subjektiv gesehen muss ich nach den ersten 3 Staffeln sagen das es mit das Beste ist was ich je gesehen habe. Schauspielerisch konnte ich allen ihre Rolle abkaufen, wobei das einer Serie nicht immer der Fall ist bei so einem kommen und gehen von Schauspielern. Ebenso die Story mit immer neuen Wendungen erzeugt schon eine fiebrige Spannung die ihresgleichen sucht.
Die Kämpfe in den eigenen Reihen und ebenso die Konflikte und Verstrickungen der Gangs und ihrer Machenschaften sind sehr aufregend inszeniert. Das Geflecht der einzelnen Storys hält eine kaum erträgliche Spannung im positivem Sinne, so das man ständig wissen will wie es weiter geht und so kaum dazu kommt die Disks aus der Hand zu legen.

Die optische Aufmachung des Sets ist wie bei Staffel 1 und 3 ein schön gestaltetes Digipack zum aufklappen, inc. Schuber worin man dieses verstauen kann. Wobei bei Staffel 1 auch eine Amaray (Kunststoffhüllen) Version existiert. Wer die Serie also sammelt, sollte schauen das er die erste Staffel noch als Digibook bekommt.

Das Bild (16:9 Format) und der Ton (deutsch 5.1 DTS Sound) sind wirklich gelungen. Wobei ich sagen muss, das beim Bild noch etwas zu meckern ist, wenn auch auf hohem Niveau. Sowohl in Staffel 1-3 zeichnet sich in den dunkleren Szenen eine starke Körnung ab. Ich kann damit leben, aber dennoch wirkt das im Vergleich zu den glatten und scharfen Tagesszenen etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Serie ist am TV Himmel eine erfrischende Abwechslung und es macht Spass mal eine Serie aus der Sicht der "guten/bösen" zu sehen mit einem Spannungsbogen der absolut fesselnd ist und wie ich subjektiv finde seinesgleichen sucht. Wer mal etwas "neues" will mit jeder Menge "Rock n Roll" der wird hier mehr als fündig.
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am 29. Mai 2015
Zur Serie ist schon viel und nahezu alles geschrieben worden. Mir gefällt die Vielschichtigkeit der diversen Charaktere und wie sie sich im Laufe der Zeit verändern. Mir gefallen auch die vielen Erzählstränge und Nebenhandlungen, die Charaktere sind meiner Meinung bestens besetzt.

Für die Serie an sich insgesamt gebe ich daher 5 Sterne.

Bild/Ton ist auch gut, wobei mir der Originalton besser gefällt als die deutsche Synchronisation, aber das ist vermutlich Geschmackssache.

Nun zur Box: DAS ist einfach nur traurig! Eine simple Plastikbox, in die 4 DVDs übereinander gestapelt wurden. Kein Inlet, kein Booklet, nichts! Noch nicht mal ein Episodenguide oder wenigstens die Auflistung der einzelnen Episoden pro DVD oder irgendwas. Null, nada, nothing. Das ist richtig Mist. Welche Episoden auf welcher DVD sind steht noch nicht mal auf den einzelnen DVDs selbst.

Die Zugaben pro DVD sind für so eine erfolgreiche Serie mit so vielen Fans rund um die Welt auch eher spärlich. Da wünscht man sich schon etwas mehr.

Gut gefallen mir die Episoden, die man sich mit Audio-Kommentaren diverser Schauspieler ansehen/anhören kann, da erfährt man noch einiges Hintergrundwissen, lustige Sachen etc. Dafür gebe ich mal 1 Stern.

Hoffentlich gibt es bald einen großen Pack mit allen Staffeln, dann kann ich diese furchtbar billig gemachten Boxen der 1. und 2. Staffel (ich glaube, ab der 3. Staffel wird es etwas besser) verschenken - es wäre mir peinlich, dafür Geld zu nehmen.

Daumen runter dafür!
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am 2. Mai 2016
Sons of Anarchy handelt von der gleichnamigen Rockerbande im fiktiven Ort Charming, nahe Oakland, Kalifornien. Die Bande betreibt zur Tarnung eine Autowerkstatt, um ihre kriminellen Geschäfte wie Waffenhandel durchzuführen. Jax Teller ist Vizepräsident der Sons of Anarchy und stellt die Ansichten und Methoden seines Stiefvaters Clay Morrow in Frage...

Die Serie ist angelehnt an Shakespeares Hamlet. Die Serie fängt lahm an, wird jedoch im Verlauf der Serie besser.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juli 2012
Das Rocker-Drama "Sons of Anarchy" ist wirklich ein kleiner Juwel in der doch unübersichtlichen
Serienlandschaft.
Jederzeit spannend und vor allem flüssig wird die Story um einen amerikanischen Rocker-Club
erzählt.
Man erhält einen wirklich intensiven Einblick in das Leben der sogenannten Out-Laws, die in den
USA ganze Kleinstädte unter Kontrolle haben.

Hervorzuheben ist die wirklich starke Besetzung. Allen vorweg Ron Pearlman, bekannt aus Blockbustern
wie Hellboy und Alien. Er überzeugt dank seiner robusten Erscheinung voll und ganz als Präsident des
Rocker-Clubs.
Doch auch die Nebenrollen sind bis ins Detail exzellent besetzt.
Vor allem die detaillierte Zeichnung der Charaktere gelingt Regisseur Kurt Sutter exzellent.
Ihm gelingt es auch einen Blick hinter die harten und gnadenlosen Rocker zu werfen und auch hier
sensible und ängstliche Menschen darzustellen.

Wie so oft schaffen es derartige qualitativ hochwertige Serien nicht in die Prime-Time unserer
Fernsehanstalten.
"Sons of Anarchy" schafft es jedoch den Zuschauer durchweg exzellent zu unterhalten und zeichnet
eine spannende und packende Drama-Story über einen Rocker-Club in den USA.
Empfehlenswert!
11 Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2010
Zu Sons of Anarchy kann ich zu allererst nur sagen: WOW!!
SoA ist im Moment meine absolute Lieblingsserie (und ich konsumiere eine Menge ;) ).
Für mich stimmt bei SoA alles. Die Plotentwicklung und auch die Entwicklung der Charaktere.
Ich liebe Sutter seine Kameraführung und die Art und Weise wie er Bilder als Metaphern einsetzt.
Ich liebe Staffel 1 aber Staffel 2 hat das alles noch einmal getoppt.
SoA ist nicht nur eine Serie über eine Motorradgang die in mehr oder weniger illegale Geschäfte verwickelt ist, nein es geht auch um Freundschaft, Zusammenhalt und wie sich jeder seinen Platz in der Welt gestalten möchte.
SoA basiert auf Shakespears "Hamlet".
Clay Murrow der Präsident der Sons ist der Stiefvater von Jackson "Jax" Teller dem Vizepräsident der Sons. Murrow hat nach dem Tod von Jax Vater seine Mutter geheiratet. Gemma Teller wird dargestellt von Katey Segal der Frau von Sutter. John Teller hatte früher ein Manifest verfasst was Jax in der Garage findet als er nach Babysachen für seinen schwangere Exfrau sucht.
In diesem Manifest steht, dass sich John Teller eigentlich eine andere Zukunft für den Club gewünscht hat als wie den Handel mit Waffen etc.
Dies gibt Jax zu denken und es kommt zu Spannungen zwischen ihm und Clay (was natürlich den anderen Clubmitgliedern nicht verborgen bleibt).
Gemma versucht das "Abdriften" von Jax zu verhindern was ihr aber nicht so richtig zu gelingen zu scheint.
Und mitten in dem Chaos wird die schwangere Exfrau von Jax ins Krankenhaus eingeliefert und Jax Welt steht noch mehr auf dem Kopf.....

Kurzum für mich hat SoA alles was ich brauche: spannend erzählte Story, tolle Charaktere mit deren Handlungen man sich identifizieren kann und Sutter liebt es übereraschende Wendungen einzubauen, man weiß also nie genau wohin die Reise geht.
33 Kommentare|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2016
Ich habe mich jetzt durch sechs der sieben Staffeln gequält. Nicht empfehlenswerte Gangsteroper. Schlecht organisiertes Verbrechen. Der Club halst sich ständig Probleme auf die er nicht hätte wenn sich die Jungs entweder an das Gesetz halten würden oder aber sich wie RICHTIGE Gangster benähmen. Da beides nicht erfolgt kriegen sie ständig aufs Dach. Wer also Spaß dabei hat einer Gang von Kleinstadtganoven beim langsamen Abstieg zuzuschauen - bitte. Aber ich verstehe nicht warum diese Serie so bejubelt wird. Mitleid mit den Loosern habe ich nicht. Da ist jedes, aber auch jedes Problem selbst verschuldet. Wie gesagt, man hätte es ja mal mit dem Gesetz und ehrlicher Arbeit versuchen können...........
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