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82 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend - originell, einfallsreich, kurzweilig und toll gespielt
Nachdem die beiden Staffeln zu der britischen Erfolgsserie „Sherlock“ jeweils einzeln vor geraumer Zeit veröffentlicht wurde, bringt der Publisher Polyband nun beide in einer Box zusammen noch einmal neu auf den Markt. Wer die Mini-Serie noch nicht kennen sollte: Dabei handelt es sich keineswegs um die x-te Verfilmung des Romanstoffs von Sir Arthur Conan...
Vor 18 Monaten von Sascha Hennenberger veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Die Genialität einer Konstruktion liegt in ihrer Einfachheit – Kompliziert bauen kann jeder
Dies ist ein Zitat des genialen russischen Raketenkonstrukteurs Sergei Koroljow, an welches ich beim Anschauen dieser Serie mit ihren für meinen Geschmack überkonstruierten Plots des Öfteren denken musste. Aber ich habe auch kein Problem damit, wenn das andere anders sehen.
Vor 15 Monaten von Mentor54 veröffentlicht


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82 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend - originell, einfallsreich, kurzweilig und toll gespielt, 24. November 2013
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 1&2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Nachdem die beiden Staffeln zu der britischen Erfolgsserie „Sherlock“ jeweils einzeln vor geraumer Zeit veröffentlicht wurde, bringt der Publisher Polyband nun beide in einer Box zusammen noch einmal neu auf den Markt. Wer die Mini-Serie noch nicht kennen sollte: Dabei handelt es sich keineswegs um die x-te Verfilmung des Romanstoffs von Sir Arthur Conan Doyle, bei dem der exzentrische Detektiv durch eine neblige Landschaft Britanniens des 19ten Jahrhunderts wandert. Vielmehr wurden die Geschichten des Querdenkers in das 21te Jahrhundert transferiert und erhält durch den modernen Touch seine eigene, durchaus originelle Note.
In der ersten Staffel werden die 3 ca. je 90 Minütigen Episoden „Ein Fall von Pink“, „Der blinde Banker“ sowie „Das große Spiel“ gezeigt, während in der zweiten Staffel die Folgen „Ein Skandal in Belgravia“, „Die Hunde von Baskerville“ und „Der Reichenbachfall“ gezeigt werden. Das Gute bei dieser Box ist indes: Während die TV Zuschauer nach der Ausstrahlung von „Das große Spiel“ mit dem unglaublich spannenden Cliffhanger noch einige Zeit bis zur zweiten Staffel warten mussten, kann der Zuschauer nun gleich mit „Ein Skandal in Belgravia“ weiterschauen und muss nicht gebangt warten. Einen Cliffhanger gibt es zwar auch bei „Der Reichenbachfall“, aber bis zur Ausstrahlung der dritten Staffel im öffentlich rechtlichen Fernsehen dauert es ja aber nicht mehr all zu lange.
Die akribische, rational analytische Arbeitsweise von Sherlock Holmes ist geblieben, der nebenbei erwähnt hervorragend von Benedikt Cumberbatch („Star Trek Into Darkness“, „Der Hobbit“) dargestellt wurde. Dafür kommen die neuen Elemente der aktuellen Kultur mehr zur Geltung. So ist es für den Detektiv nicht unüblich auch mal das Internet zur Rate zu ziehen. An seiner Seite steht nicht minder schlecht dargestellt sein getreuer Gehilfe Dr. Watson, gespielt von Martin Freeman („Per Anhalter durch die Galaxis“, ebenfalls „Der Hobbit“) zur Seite. Auch wenn für viele mittlerweile die Besetzung durch Robert Downey jr. und Jude Law fest in den Köpfen eingebrannt ist, bieten die zwei Protagonisten in der TV Fassung eine willkommene Alternative, die den Figuren schauspielerisch sogar noch mehr Tiefe verleihen, als in der Action-lastigeren Kinoverfilmung von Guy Ritchie.
Vor allem die zahlreichen Überraschungen und unvorhersehbaren Wendungen lassen die BBC Produktion die aktuelle TV-Adaption auf hohen Niveau mitschwimmen. Der Mix aus Neuem und Altbekanntem ist den Machern dieser Serie ausgezeichnet gelungen und lässt zu keinem Zeitpunkt Zweifel offen, dass hier auch nur eine Sekunde Langeweile geboten wird. Gerade im Staffelfinale der zweiten Staffel „Der Reichenbachfall“ wäre theoretisch einer Kinoauswertung nichts im Wege gestanden. Die erzählerische Dichte sowie die Spannung sind gerade in dieser Episode sehr hoch, wobei auch die Nebendarsteller allesamt auf hohem Niveau agieren. Einfach nur sensationell!

Bild
Da die Serie für das TV produziert wurde, beträgt die Auflösung lediglich 1080i, wobei qualitative Einbußen dadurch keineswegs hingenommen werden müssen. Die Farbpalette ist zwar etwas reduziert, was aber eher stilmittelbedingter Natur ist. Dennoch ist die Koloration sehr kräftig und natürlich bei sehr gut eingestelltem Kontrast. Der Schwarzwert ist sehr kräftig. Bis auf sehr wenige Ausnahmen gibt es bei der Durchzeichnung keine Probleme. Die Schärfe ist sowohl bei Nahaufnahmen als auch in der Totalen sehr hoch, so dass auch der Detailgrad sehr viele Feinheiten abbildet. Leichte Unschärfen oder weichere Abschnitte sind da eher Ausnahmeerscheinungen. Hin und wieder fällt leichtes Rauschen auf, was aber erfreulicherweise die Minderheit bleibt. Die Kompression arbeitet auf sehr hohem Niveau und fällt in diesem Zusammenhang nur sehr selten auf. Weitere Beeinträchtigungen wie etwa Banding oder Clipping sind nicht aufgefallen.

Ton
Bei dieser Serie handelt es sich klar um eine TV Produktion, was an dieser Stelle noch einmal klar gestellt werden sollte. Dementsprechend ist nicht mit einer spektakulären Klangkulisse wie bei einem Action Blockbuster zu rechnen. Dennoch ist die Abmischung abgesehen von der eher spärlichen Surroundkulisse absolut einwandfrei. Gerade in der Front ist der Klang glasklar mit einer hervorragenden Stereoseparaten. Mithilfe von einigen soliden Hintergrundgeräuschen wird dennoch eine annehmbare Räumlichkeit erzeugt, wobei sich die Musik grundsätzlich über sämtliche Lautsprecher verteilt. Die Bässe sind durchaus kräftig, so dass der Subwoofer nicht arbeitslos wird. Bei manchen Effekten könnte der Tieftonbereich zwar gerne noch etwas präsenter sein und mehr Durchsetzungskraft beweisen, aber das ist schon Jammern auf hohem Niveau. Die Dialoge sind jederzeit ohne Probleme zu verstehen.

Bonusmaterial:
Sherlock Staffel 1
- Making of Unlocking Sherlock (33 Minuten)
- Frühe, alternative Schnittfassung der ersten Episode (nur in englisch)
- Audiokommentar zu „Ein Fall von Pink“ von den Autoren und Produzenten Mark Gatiss und Steven Moffat sowie von Produzentin Sue Vertue
- Audiokommentar zu „Das große Spiel“ von den Darstellern Benedict Cumberbatch und Martin Freeman sowie Autor und Produzent Mark
- Booklet

Sherlock Staffel 2
- Audiokommentar zu "Ein Fall in Belgravia" von Sue Vertue, Mark Gatiss, Steven Moffat, Benedict Cumberbatch und Lara Pulver
- Audiokommentar zu "Die Hunde von Baskerville" von Russell Tovey, Steven Moffat, Mark Gatiss und Sue Vertue
- Sherlock Uncovered (20 Minuten, mit dt. Untertitel)
- 16-seitiges Booklet

Wer die beiden bisherigen Veröffentlichungen kennt, bekommt nichts Neues geboten. Allein Quereinsteigern sei aber auf alle Fälle das sehr interessante Bonusmaterial beider Staffeln einverleiben. Neben jeweils 2 Audiokommentaren gibt es noch ein Making of sowie ein Featurette, das eine Menge an Informationen bietet, wie übrigens ebenfalls die sehr aufwändigen und aufschlussreichen mehrseitigen Booklets zu jeder Staffel. Zwar wären noch ein paar Beiträge mehr schön gewesen, aber auch so werden gute Zusatzinformationen zu der Serie geboten.

Fazit:
Die dritte Staffel folgt bald. Wer bislang die bisherigen Folgen von „Sherlock“ verpasst hat und das bis dahin noch dringend nachholen will, kann bei diesem Boxset der beiden Staffeln bedenkenlos zugreifen. Hier passt einfach alles: Sämtliche 6 Episoden sind sowohl erzähltechnisch als auch darstellerisch mit das Beste, was momentan das von einer TV Produktion zu erwarten ist. Darüber hinaus ist auch die technische Seite sehr gut bestückt und liefert sowohl bei Bild als auch bei Ton ausgezeichnete Qualität.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Sherlock, 22. Februar 2012
Ich habe die DVD Box bei amazon.uk bestellt, da war sie wesentlich günstiger. Man kann dann englische Untertitel dazu einstellen, dann ist das Verstehen etwas einfacher.
Es ist wirklich erstaunlich, dass diese Filme wirklich JEDEM gefallen, der sie anschaut. Das Besondere ist sicher das Zusammenspiel von mehreren großartigen Schauspielern, eine supertolle Kameraführung und eine Story, die ein bisschen tiefer geht in die Charaktere der Personen. Da erscheint der Kino-Sherlock total flach und oberflächlich dagegen, eben nur Action und Unterhaltung, ab und zu ein netter Gag, das war's dann schon.
Hier aber sind Sherlock, Watson und Mycroft durchaus gebrochene Persönlichkeiten, es wird auch bis in den letzten Film der Staffel zwei noch längst nicht alles verraten, was man so über diese drei wissen möchte.
Genial auch die Cliffhanger am Ende von Film 3 und 6 und ein Moriarty, der so irre und böse-hinterhältig gespielt wird, dass es eine Freude ist, dem Schauspieler - der optisch erstmal gar nicht so rüberkommt - dabei zuzusehen.
Wir sind alle sehr gespannt, wie es weiter geht.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unschlagbares Boxset, 30. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 1&2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Genie in London: analytisch, rotzfrech, weltfremd und von jedem Mord begeistert, solange dieser ein Rätsel oder eine ungelöste Situation birgt. So wird Sherlock Holmes in der Neuzeit brillant von Benedict Cumberbatch (Hawking, Star Trek Into Darkness) verkörpert. Ein gelangweiltes Genie, das von Mord und Verbrechen angezogen wird, ohne auch nur den Hauch eines Gedankens an die Opfer, Bedrohten oder Angehörigen zu verschwenden. Sein treuer Begleiter Dr. Watson wird indes von Martin Freemann (The Office, Der Hobbit) gespielt, den er direkt zu Beginn der ersten Staffel kennenlernt. Da beide ihre Marotten und Probleme haben, ziehen sie zusammen und eins führt zum anderen. Watson, als traumatisierter Afghanistanveteran, soll das Geschehene verarbeiten, weshalb er damit beginnt, einen Blog zu betreiben. Nach kurzer Zeit weiß er auch endlich über was er berichten soll: die Abenteuer von Sherlock Holmes. Da seine Fähigkeiten als Arzt und zuweilen auch als Laufbursche von Holmes gebraucht werden, werden die beiden bald zu einem Team.

Warum funktioniert diese moderne Adaption von Sherlock Holmes so gut, dass die Folgen geradezu verschlungen werden und trotz einiger inhaltlicher Lücken einen ungeheuren Spaß sowie für große Unterhaltung sorgen? Neben den beiden Protagonisten werden auch weitere bekannte Figuren aus den Vorlagen in einer modernen Variante integriert. Irene Adler (Lara Pulver), als Domina, Moriarty (Andrew Scott) als kriminelles Genie im Hintergrund und auch Lestrade (Rupert Graves), der hier das Genie von Holmes durchaus zu schätzen weiß, reißen den Zuschauer einfach mit. Gerade dieses Tempo in den Folgen ist brillant umgesetzt, es gibt nur wenige Längen und die schnellen Wortwechsel und Analysen entspringen quasi den gerade erst erfolgreichen verbundenen Synapsen in Holmes Gehirn. Für den Zuschauer wird dies dramaturgisch gekonnt in Szene gesetzt: Ineinander überlaufende Splitscreens von unterschiedlichen Orten, der überragende Verstand von Sherlock wird mit schnell eingeblendeten Wörtern visuell angedeutet und seine gedankliche Arbeit sichtbar gemacht. Hinzukommen herrlich unkorrekte Dialoge mit viel trockenem, teilweise bissig-bösem Humor und diese unterschwellige, verspielte Art. Holmes führt nicht nur Watson, sondern auch den Zuschauer an der Nase herum. Insbesondere beim offenen Ende der zweiten Staffel.

Sir Arthur Conan Doyles Vorlagen, zumeist Kurzgeschichten, werden recht frei umgesetzt, aber bei genauem Hinsehen und -hören finden sich viele kleine Anspielungen, die überragend in die Geschichten eingearbeitet sind. Neben vielen Rückgriffen auf die eigentlichen Abenteuer sind auch noch schöne Anspielungen auf Star Trek oder andere Werke elegant untergebracht worden. Wenn man denn wirklich etwas Negatives an dieser Serie sucht, dann ist es wohl der Umstand, dass die Staffeln so extrem kurz ausfallen. Jeweils drei Folgen á neunzig Minuten und dann ist der Spaß vorbei - natürlich sind die letzten Folgen jeweils mit Cliffhangern versehen. Beiden Staffeln liegen jeweils ausführliche Booklets mit Episodenguides, Hintergrundwissen und allerlei weiterführenden Informationen bei. Ebenfalls sind die Blu-rays mit reichlich Bonusmaterial gefüllt, von Audiokommentaren bis zum Pilotfilm ist alles vertreten.

Kurzum: "Sherlock" ist eine wundervolle TV-Serie, die sich ihren Platz im Regal absolut verdient hat. Spannende Fälle in der Neuzeit mit dem Charme des "alten" Sherlock Holmes. In der Doppelbox unschlagbar günstig!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach grandios!!, 3. Juni 2012
Bin ja für gewöhnlich nicht so der Sherlock Holmes Fan, aber als ich diese Serie zum ersten Mal sah, war ich sofort von der schauspielerischen Leistung von Benedict Cumberbatch und Martin Freeman begeistert und habe mir dann die Staffeln auf amazon.co.uk bestellt.
Sherlock ist in Originalsprache einfach noch um weiten besser, da Cumberbatch einfach eine wunderbaren britischen Akzent hat. Den muss man einfach lieben! ;D
Ich finde die Serie einfach grandios, weiß wirklich nicht, was ich dazu noch großartig sagen soll.
Und da das auch meine allererste Rezension ist, heißt das auch was, da ich schon einige Dinge auf amazon bestellt habe, aber noch nie war es mir wert, darüber zu schreiben,...also wie schon gesagt, einfach nur grandios!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Serie., 9. Juni 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Staffel 1 - Inhalt:
Ein Fall von Pink - Der vom Afghanistan-Krieg traumatisierte Veteran John H. Watson lernt über einen Freund den "voll funktionsfähigen Soziopathen" Sherlock Holmes kennen der auf der Suche nach einem Mitbewohner ist der seine Launen aushält.
Der Privatdetektiv und der Armeearzt verstehen sich auf Anhieb und so bewohnen sie bald die 221b Baker Street.
Als dann wird Watson auch schon in den ersten Fall verwickelt bei der eine Frau ganz in Pink gekleidet Tod aufgefunden wird und eine Reihe Selbstmorde die Polizei ratlos dastehen lassen.

Der Blinde Banker - Sherlock erhält von einem alten Freund den Auftrag das Sicherheitssystem einer Bank zu überprüfen in der es einen Einbruch gab mit einigen Verwüstungen.
Dabei stellt sich heraus das mehr hinter der Sache steckt als zuerst angenommen und eine Spur führt ins Chinesische Viertel Londons.

Das große Spiel - Was zunächst als jagd auf geheime Unterlagen wirkt entpuppt sich später als Konfrontation mit Sherlock's Nemesis Jim Moriarty, einen Super-Kriminellen der seine Hände in etlichen Verbrechen hat.
Können Sherlock und Watson ihn stoppen?

Fazit:
Eine brillante Neuauflage der Kultserie!
die Idee Sherlock in die heutige Zeit zu verlegen war gewagt aber hat sich voll ausgezahlt.
Mit den Mitteln des "jetzt" stehen dem Meisterdetektiv naturgemäß mehr Möglichkeiten offen den Kriminellen das Handwerk zu legen, aber eigentlich braucht er diese Gimmicks gar nicht wie sich schnell zeigt.
Sein analytischer Verstand reicht locker aus um es mit jedem aufzunehmen.....ob Freund oder Feind.
Aus den alten Geschichten wurden neben Sherlock, Watson und Moriarty noch Mrs. Hudson, Inspector Lestrade und Mycroft Holmes übernommen.
Letzterer wird übrigens vom Co-Serienschöpfer Mark Gatiss verkörpert.
Ansonsten überzeugen gerade die beiden Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch und Martin Freeman auf ganzer Linie.
Der Ausdruck: Auf den Leib geschrieben, passt hier perfekt.
Aber auch Andrew Scott als kongenialer Gegenpart Moriarty agiert grandios.
Alles in allem eine der besten Krimiserien die ich je gesehen habe.
Spannend, Interessant, schwarz-humorig und zynisch.
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Staffel 2 - Inhalt:
Ein Skandal in Belgravia - Die Regierung und das Königshaus, u.a. in Person von Mycroft Holmes, beauftragen sherlock mit einem besonders pikanten Fall.
Die Luxus-Domina Irene Adler hat skandalöse Fotos von einem Mitglied der Königsfamilie....von einem weiblichen.
Sherlock ahnt nicht auf was er sich einlässt als er Kontakt zu Irene Adler aufnimmt.

Die Hunde von Baskerville - Schon seit Jahrhunderten geistern Geschichten von einem riesigen Hund durch die Köpfe der Menschen der rund um das Dartmoor sein Unwesen treiben soll.
Sherlock und Watson erhalten nun die Gelegenheit diese Schauergeschichte zu bestätigen oder zu wiederlegen.
Dummerweise führt eine Spur in eine Hochsicherheitseinrichtung der Armee.

Der Reichenbachfall - Sherlock wird durch Watson's Blog immer bekannter. Das dies nicht immer von Vorteil ist dürfte auf der Hand liegen.
Vor allem wenn man Moriarty als Gegner hat der nun immer mehr zu einer Bedrohung wird.
Am Ende geht es um alles...

Fazit:

Eine sensationell gute zweite Staffel der Reihe.
Desweiteren verfügt sie über einen der fiesesten Cliffhanger der Serien-Geschichte.
Wie schon in Staffel 1 sind die Dialoge brillant, die Fälle spektakulär und die Darsteller hervorragend.
Eine Sternstunde des Krimigenres.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A benchmark, Dr. Watson!, 5. Juni 2014
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer Sherlock gesehen hat, wird die Fernsehwelt mit anderen Augen sehen. Davon können sich sehr viele andere Produktionen eine Scheibe oder den ganzen Brotlaib abschneiden. Selten habe ich mit so ungeheurem Vergnügen vor der Flimmerkiste gesessen: Kleine Wortwölkchen steigen aus Handys oder von der Kleidung auf und lassen den Zuschauer miterleben, was Sherlock sieht – man ist also den anderen Figuren einen Schritt voraus. In der Schnittführung wird geschickt übereinander geblendet oder per Split Screen gearbeitet, was ebenfalls Sherlocks Gedankengang illustriert. Die allesamt gebrochenen (und damit sehr natürlichen) Charaktere werden von der Besetzung so gut gezeichnet, dass einem nicht mal der Bösewicht Moriarty unsympathisch ist. Von dem herrlich politisch unkorrekten, unsozialen, arroganten und scheinbar gefühllosen und an seinen Mitmenschen gänzlich desinteressierten Sherlock (aber man beachte, wie er sich an Mrs. Hudsons Folterknecht rächt!) lass ich mich gerne verarschen. Macht er ja auch mit allen seinen Kollegen in der letzten Folge der zweiten Staffel… und ich sage euch, wie das in der ersten Folge der dritten Staffel aufgenommen und erklärt wird, ist sowas von genial! Das werde ich mir garantiert noch ein paar Mal ansehen. Samt Bonusmaterial. Auf Englisch, weil es da authentischer ist und nichts verloren geht – und natürlich wegen dieser Stimme… schnurr! Witzig, temporeich, mit reichlich schwarzem britischem Humor gesegnet und mit Wendungen, die mich gelegentlich mal scharf Luft holen lassen: Warum können das die Briten und wir nicht?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, 1. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 1&2 [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe die beiden Staffeln verschlungen. Man entwickelt so viel Sympathie für die beiden Hauptcharaktere, weil sie von den beiden großartigen Schauspielern (bei beiden wirklich eine perfekte Besetzung) einfach so facettenreich und interesant dargestellt werden. Und die gute Story sowohl als Haupthandlung im Vordergund als auch die Entwicklung der Freundschaft zwischen Holmes und Watson tut ihren Rest.
Mit jeder Folge wird man mehr und mehr in die Geschichte und auch in die Denkweisen der beiden hineingezogen, dass das Ende der zweiten Staffel einen förmlich dazu zwingt die dritte Staffel zu holen... zum Glück gab es sie schon als ich die beiden ersten sah, denn sonst wäre das ein ganz gemeiner Cliffhanger gewesen.
Diese Adaption des klassischen Sherlock Holmes in die Jetztzeit ist im Gegensatz zu einer anderen momentan ausgestrahlten Holmes-Serie wirklich gelungen. Er hat immer noch sein Genie mit Hang zum Wahnsinn (ach nein, hochintelligenter Soziopath ;) und das ganze unterstützt durch die modernen Medien und Technologien.
Insgesamt eine Serie, die man wirklich nicht verpasst haben sollte und absolute Kaufempfehlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut schräg und überzogen - super!, 27. Dezember 2014
Ich bin überrascht, dass diese Serie so gute Bewertungen hat, denn ich glaube hier scheiden sich die Geister. Sherlock Holmes kennt ja jeder, zumindest vom Hören. Es könnte daher für Irritationen sorgen, dass die Geschichte nicht mehr im 19. Jahrhundert spielt, sondern bei dieser Serie in die Moderne verlegt wurde: Sherlock benutzt Handys, holt sich seinen Drogenrausch über Nikotinpflaster und ist auch sonst ein ganz und gar moderner Mensch.

Das Besondere an dieser Staffel ist aber weniger das Umfeld, sondern die Figuren selbst. Sherlock bezeichnet sich in der Serie selbst als Soziopath (Menschen ohne Mitgefühl), wobei ich das noch für eine schwache Beschreibung halte. Sherlock gerät angesichts von Kriminalfällen regelrecht aus dem Häuschen; Kniffliges reizt ihn und je gerissener ein Mörder ist umso besser. Dabei begeistert er durch einen messerscharfen Verstand. Hier kommen wir auch zum "Überzogen", wenngleich ich das durchaus genussvoll und positiv meine: Sherlock kann an Hand eines Nasenzuckens ein vollständiges Charakterprofil seines Gegenübers liefern. Natürlich ist das total übertrieben und unrealistisch, aber ich persönlich hatte meine helle Freude an solchen Szenen. Teilweise ist es einfach aberwitzig und großartig, wie Sherlock seine Schlüsse zieht.

Leider liegt auch genau da der Mangel, den ich in dieser Serie sehe: Sherlock ist so schnell mit seinen Schlüssen zur Hand, aber in Szenen, in denen es drauf ankommt, ist er dann erstaunlich langsam (wenn auch immer noch schneller als alle anderen). Das ist natürlich der Dramaturgie geschuldet, sonst stünde der Täter nach fünf Minuten fest. Ich kann damit leben, es fiel mir nur auf.

Die Hauptdarsteller bekommen von mir volles Lob.. Martin Freeman als Dr. Watson erinnerte mich sehr an seine Rolle des Bilbo Beutlin, aber das macht ihn nicht weniger großartig: Er ist manchmal ein bisschen langsam, ein bisschen steif und viel zu kompliziert, aber wenn es drauf ankommt, der perfekte Gefährte. Sherlock Holmes hingegen erinnert mich doch stark an Sheldon Lee Cooper aus "The Big Bang Theory": Ausgesprochen clever, mit doch sehr makabren Eigenheiten und der totale Narzisst Eine super Besetzung für einen modernen Sherlock Holmes.

Ich weiß nicht ob ein Fan der eigentlichen Bücher mit dieser Serie glücklich wird, da sie eine vollkommen neue Interpretation des Stoffes gibt. Ich persönlich finde sie großartig und bin meinem Bruder sehr dankbar, dass er mir die ersten zwei Staffeln zu Weihnachten geschenkt hat. Selber hätte ich sie wohl nicht gekauft, da Sherlock Holmes eigentlich nicht so mein Ding ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ARD, ZDF und co. ihr solltet Euch schämen, die BBC kann es!, 26. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 1&2 [Blu-ray] (Blu-ray)
+ Britische Schauspieler der Extraklasse
+ Super umsetzung in unsere Zeit
+ Die Bildsprache ist gewaltig
+ Super Ton
+ Spannend und erfrischend
+ Genialer Einbau von Elementen des Original ohne sie nicht real in unsere Zeit passen zu lassen
(scheint eine unserer Zeit ähnliche Zeitlinie zu sein, in der es in GB noch Kurzwaffen gibt und Leute gehängt werden)

- Aus England: Wieso kann die BBC sowas und unsere ehrbärmlichen ÖR nicht....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinschmecker-TV, 25. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kann gut sein, daß es Menschen gibt, denen explodierende Autos und wilde Schiessereien fehlen. Mir nicht. Ich mag: ein kluger, manchmal genialer Plott, überzeugende Figuren, schlüssige Dialoge, wunderbarer Umgang mit Worten (ein Dank an die Übersetzer an dieser Stelle!) und die hinreissenden Hauptdarsteller. Mit einem Haufen Ecken und Kanten, mit einer Geschichte, mit Wandlungen... wir haben jedenfalls das Datum der Veröffentlichung von Staffel 3 im Kalender markiert.
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