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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig überrascht...
Einleitung: (blablabla)

Spiele seid C64 - Zeiten PC Spiele und natürlich auch auf diversen Konsolen, mal mehr und mal weniger, je nach Zeit. Die Vorgänger dieses Spiels wahren auch dabei.
Die PS4 legte ich mir vergangene Woche nur zu, weil es möglich ist, Spiele einfach zu tauschen und so hatte ich die Möglichkeit, Thief für...
Vor 2 Monaten von M. Arnold veröffentlicht

versus
42 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das erste und Letzte Thief
Wer glaubt hier ein Schleichspiel mit packender Story zu bekommen. Wobei man über Dächer sich an Gegner anschleichen kann um eine Mission auf verschiedene Weise zu lösen.
Der wird enttäuscht sein, denn das gibt’s bei Thief NICHT.

Der Open World Charakter ist eine glatte 6. Die Entwickler geben genau vor wo man lang zu laufen hat...
Vor 6 Monaten von M veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig überrascht..., 23. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
Einleitung: (blablabla)

Spiele seid C64 - Zeiten PC Spiele und natürlich auch auf diversen Konsolen, mal mehr und mal weniger, je nach Zeit. Die Vorgänger dieses Spiels wahren auch dabei.
Die PS4 legte ich mir vergangene Woche nur zu, weil es möglich ist, Spiele einfach zu tauschen und so hatte ich die Möglichkeit, Thief für umsonst zu erhalten.
Abgeschreckt durch die Rezessionen, die doch teils sehr schlecht ausfallen, wollte ich mir es nicht kaufen und sah so auch keinen aktuellen Anreiz für eine PS4. Das Ergebnis dieses Experiments kommt nun...

Zum Spiel: (+ noch ein wenig blablabla)

PS4 aufgebaut, das runde Ding mit Loch rein und erst mal Konsole und Spiel mit Updates versorgt. Kennt man ja heutzutage nicht anders. Gääähhhnnn… Zeit aber genutzt und 5.1 Anlage noch mal geprüft, ob auch alles passt.. Gefühlt zu lange, endlich alles fertig und Spiel gestartet und mit dem schlimmsten gerechnet.
Leider wurden meine schlimmen Erwartungen enttäuscht und ich war hin und weg. Daher hier nun ohne viel blabla +/-

+ Grafik - 150% für mich getroffen. Stimmung und Atmosphäre super. Das Licht und Schattenspiel, der Nebel... ich kann nur schwärmen. Teils fallen zwar unscharfe Texturen auf, was aber am Gesamtkonzept der Grafik/dem Grafikstiel zu vernachlässigen ist.

+ Sound - In fast jedem Spiel mache ich als erstes die Hintergrundmusik aus, da sie auf Dauer einfach nur nervt. Anders hier. Die Hintergrundmusik ist hier ein Stielmittel, was sehr dynamisch eingesetzt wird und somit die verschiedenen Situationen im Spiel unterstreicht und zur Atmosphäre beträgt. Auch der Sound generell über 5.1 super. (Minus kommt dennoch weiter unten)

+ Speichern jederzeit möglich + Automatische Speicherung parallel - Super, riskante Situation, erst mal speichern, keine Zeit mehr einfach speichern und da weitermachen wo man aufgehört hat. An vielen Punkten wird automatisch gespeichert. Diese Speicherpunkte werden auch getrennt voneinander angelegt und stehen daher separat zur Auswahl.
Wenn jemanden das Spiel dadurch zu einfach oder zu weniger spannend erscheint, kann ich beruhigen. Es gibt auch die Möglichkeit es so einzustellen, dass nur am Anfang gespeichert wird..

+ Einstellungen und der daraus resultierende Schwierigkeitsgrad - Einstellungen gibt es genug, so das eine individuelle Anpassung der Schwierigkeit möglich ist. Angefangen vom ausblenden diverser Helferlein über Zielhilfe, Focus usw. (Ich habe zB. die Hilfsansichten beim Schlossknacken und Bilder untersuchen deaktiviert)
Auch verschiedene Schwierigkeitsgrade stehen zur Auswahl + einen eigens definierten Schwierigkeitsgrad mit eigens definierten Parametern. Man kann es sich echt knackig einstellen.
Noch eine kleine Anekdote zu den Einstellungen. Am Anfang ist mir des bling bling der zu stehlen möglichen Gegenstände aufgestoßen (kann man aber auch ausmachen), aber um so länger ich spielte, weckte es in mir die diebische Elster. Bling Bling, da muss ich hin, dass will ich haben, wie kommen ich dahin… Schränke, Schubladen öffnen, hoffentlich ist was drin, bling bling… jaaa…

+ Spielfreiheit - Mann kann wenn gewünscht wir Rambo durch die Level, je nach den oben erwähnten getroffenen Einstellungen, aber man kann auch versuchen, die Level gemäß den vorgaben zu erledigen oder man hält sich an das, was Garrett am Anfang über seine Einstellung bezüglich des Tötens erwähnte oder setzt sich selber Ziele.

+ Storry - Bin noch nicht durch, aber bis dato trifft es voll meinen Geschmack. Will aber auch nix über die Storry verraten

+ Details - Gemeint sind da sowohl grafische wie auch spielerische. zB: Sichtfeldbewegung beim laufen/rennen, Nebel, aufwirbelndes Laub, die Finger beim Schloss knacken, die den Dietrich bei richtiger Position leicht drehen, so das man nicht nur eine Rückmeldung über das rütteln des Controllers erhält sondern auch visuell. usw…

+ Steuerung - Die geht echt mal so was von einfach und flüssig von der Hand, was das Spiel echt geschmeidig macht und so zur Atmosphäre beiträgt, wenn man durch die dunklen Gassen huscht.

+ Rätsel - Gut lösbar bis jetzt und eigentlich auch abwechslungsreich, aber je nach Schwierigkeitsgrad und eigener Zielsetzung auch knackig

Es gibt aber auch negatives:

- Sound - oben noch gelobt und doch gibt es Grund zur Beanstandung. Die gesprochenen Dialoge sind teils zu laut. Korrigiert man dies in den Audioeinstellungen, sind manche wieder zu leise. Oft kommt es auch zu einer Sprechschleife, so das Passanten/Wachen permanent das selbe wiederholen.

- Nachladepausen - Wechselt man auf eine Karten den Bereich, muss neu geladen werden. Denke das sollte heutzutage anders lösbar sein, wie andere Tietel auch beweisen. Dadurch wird man aus dem sonst guten Spielfluss gerissen.

- Hängende/ruckelnde Zwischensequenz - Nicht oft aber doch auffalend

So, das war es erst mal, bestimmt das eine oder andere noch vergessen, was ich noch anführen wollte.
Hoffe der Text ist nicht eine zu große Folter, aber schreiben ist so garnicht meins. Fühlte mich hier aber genötigt etwas zu schreiben, da wie ich finde es sehr reißerische Rezession gibt, die ich so garnicht nachvollziehen kann.

Wenn zu schlimm, korrigiere ich auch gern noch mal nach :-)

Alo dann
LG DerIch
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97 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thief - CouchCastle.de, 1. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
Alle Jahre wieder werden wir Zeuge eines fragwürdigen Spektakels, wenn ein Videospiel regelrecht Opfer einer modernen Hexenjagd wird. Weil es sich als Fortsetzung zu sehr von den Vorgängern abhebt, etwas Neues ausprobiert, lehnen sich internationale Tester und Alt-Fans gegen diese Blasphemie auf. Greifen zur Wertungskeule, machen Stimmung mit teils sonderbaren Kritikpunkten, die nicht nur an den Haaren herbeigezogen wirken, sondern einfach nicht der Wahrheit entsprechen. Und auch der eine oder andere namenlose Titel wird an den Pranger gestellt, als Exempel, um die Höchstnoten diverser AAA-Titel zu relativieren. So erinnere ich mich noch sehr gut daran, wie ein renommiertes deutsches Magazin das erste Abenteuer des „Witcher“ Gerald abstrafte, um nach dem S***storm der begeisterten Spieler die Wertung nachträglich anzupassen. Und nachdem zahlreiche Alt-Fans kein gutes Haar am Reboot von Tomb Raider ließen, befindet sich nun ein weiteres Spiel aus dem Hause Square Enix auf dem Scheiterhaufen: Der Meistdieb Garrett. Dieses Mal womöglich gar zu Recht oder ist „Thief“ nur ein weiteres Unschuldslamm, das aus Trotz brennen muss?

Der teure Weg der eigenen Meinungsbildung

Ich gebe zu, auch mich haben die Wertungen in der Tat verunsichert. Habe ich mich so in den Trailern getäuscht? Wurden nur die stimmigen Schauplätze herausgepickt, um ein tolles Produkt vorzugaukeln? So erging es mir zumindest anno dazumal mit dem allerersten „Unreal“. Und 60 Euro schmeißt man auch nur allzu ungern für einen Fehlkauf aus dem Fenster heraus. Einfach auf die Reviews hören? Nein, denn sonst hätte ich Titel wie „Alice: Madness Returns“ wohl nie angefasst und den einen oder anderen Geheimtipp verpasst. Aber ich habe mir zumindest für einen gewissen Überblick mehrere Berichte durchgelesen und wurde insofern skeptisch, da sich manche Pro- und Kontrapunkte deutlich wiedersprachen. Meine Zweifel wandelten sich in Neugier und schließlich blätterte ich den Preis für diesen vermeintlichen Verriss hin, um mich von der Objektivität mancher Schreiber überzeugen zu können.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Die Kulisse von „Thief“ ist einfach herrlich. Das viktorianische England mit seinen finsteren Gassen und schmutzigen Häusern, dem stimmigen Interieur. Stets ist die exzellente Umgebung von den wenigen Lichtquellen perfekt ausgeleuchtet, nämlich nur minimal. Es ist unglaublich atmosphärisch, selbst zum Schatten zu werden und ungesehen im Schutz der Dunkelheit zu schleichen. Zumal die LED-Leuchte des PS4-Controllers grell aufleuchtet, wenn ich mich gut sichtbar im Licht befinde. Ihr meint, es ist unrealistisch, dass die Wachen mich nicht sehen, wenn ich an ihnen vorbeihusche? Dann schraubt die Bildschirmhelligkeit, wie vom Spiel gewünscht, entsprechend herunter und ihr werdet euch wundern, wie wenig ihr selbst noch sehen könnt. Und dass sich fast nur Wachen auf den Straßen befinden, ist angesichts der mysteriösen Seuche und des verhängten Kriegsrechts wohl auch nicht ungewöhnlich, oder? Aber es heißt doch, dass die Menschen arm sind, warum liegen so viele Wertgegenstände herum? Schaltet man das Glänzen der Sammelgegenstände nicht aus, könnte schnell ein prunkvoller Eindruck entstehen. Doch stecke ich die vielen Flachmänner, Kerzenständer, Löffel, Zahnräder, Brieföffner und andere alltägliche Gegenstände ein, die auch nur sehr wenig Geld einbringen, habe ich nicht das Gefühl, dass die Bewohner in purem Luxus schwelgen. Gut, gelegentlich sind sehr hübsche Schmuckgegenstände knifflig versteckt, die zweifelsfrei wertvoll sind. Jedoch betrachte ich sie zum einen als aus spielerischer Sicht angemessene Beute, zum anderen kann man Schmuck auch in schlechten Zeiten nicht essen und die Geschichte zeigte immer wieder, dass Menschen ihre Wertgegenstände versteckten und sie nicht gegen einen Sack Kartoffeln eingetauscht haben. Und dass sich die vielen Schubläden, Vitrinen und Schränke öffnen lassen, erinnert angenehm an das Action-Adventure „Shenmue“.

Apropos Beute, das Schlösserknacken ist doch viel zu leicht! Oder nicht? Ohne visuelle Hilfe sind besonders schwierigere Schlösser recht anspruchsvoll, wenn das sanfte Vibrieren des Controllers kaum zu spüren ist. Müssen diese Schlösser zudem geöffnet werden, wenn eine Wache patrouilliert, liegt es nicht zuletzt an der nervenkitzelnden Musik, dass die Hände zu schwitzen beginnen. Da braucht man keinen zerbrechenden Dittrich à la „Oblivion“, die man im Dutzend im Inventar hortet, zumal Garret ohnehin ein Meisterdieb und eine gewisse Fingerfertigkeit somit absolut glaubhaft ist.

Aber irgendwelche Kritikpunkte muss es doch geben?!

Sicher. Auch wenn das Leveldesign sehr authentisch wirkt und sich die Umgebung trotz manch verschlossener Tür nur selten schlauchig anfühlt, insofern die Umgebungskarte deaktiviert ist, so sind die kurzen Ladesequenzen zwischen den Stadtteilen und Gebäuden zwar nicht lästig, mittlerweile aber kein Standard mehr. Etwas mehr Bewegungsfreiheit hätte „Thief“ auch nicht geschadet, denn das Körpergefühl ist äußerst gelungen. Könnte man sich ähnlich sportlich wie Faith aus „Mirror’s Edge“ bewegen, hätte das für mehr Dynamik gesorgt. Dennoch kann man viele Kisten und Vorsprünge erklimmen, um so alternative Vorgehensweisen zu finden.

Leider ist auch die professionelle deutsche Vertonung nicht immer ganz lippensynchron. Ein unnötiger Schönheitsfehler. Schön wiederum ist, dass die doch nicht so doof agierende KI, als die sie gerne verkauft wird, je nach Situation sehr abwechslungsreiche Kommentare abgibt. Während sich die Texturen meist blicken lassen können, wirken die Gesichter leicht altbacken. Hinzu kommen nervige Ruckler in den Zwischensequenzen des Prologs, die sich zum Glück schnell geben und hoffentlich durch einen nachgereichten Patch irgendwann ganz verschwinden.

Die Steuerung ist generell sehr einfach handzuhaben, bloß die Item-Auswahl mit dem Touchpad der PS4 ist etwas gewöhnungsbedürftig ausgefallen. Hat man aber den Dreh raus, dass die Items auf dem Bildschirm quasi entsprechend auf dem Touchpad angeordnet sind und eine winzige Bewegung ausreicht, diese auszuwählen, geht auch die Item-Auswahl relativ gut von der Hand.

Und die vielen Optionen sind nett gemeint, ermöglichen auch unerfahrenen Schleichern einen schnellen Einstieg - bei einem Fehltritt können sie sich durch die Wachen hindurchmetzeln. Allerdings entfaltet „Thief“ erst auf gehobenem Schwierigkeitsgraden seine volle Stärke.

Fazit

„Thief“ ist ein Paradebeispiel dafür, dass man nicht einfach blindlings auf die Meinung der vor Wut schäumenden Fachpresse beziehungsweise der enttäuschten Alt-Fans unkritisch vertrauen sollte. Selbstverständlich ist es ärgerlich, wenn bewährte Mechaniken über Bord geschmissen werden. Doch Stillstand bedeutet Rückschritt. Und wer möchte schon immer und immer wieder Altbekanntes aufgewärmt serviert bekommen? Manchmal ist es halt sinnvoll, sich von unnötigem Ballast zu trennen und so das Spiel eingängiger zu gestalten. Und auch wenn die Fortsetzung eines Meisterwerks nicht den hohen Erwartungen gerecht wird, so sollte man auch sich selbst zuliebe so offen sein, dem Endergebnis zumindest reale Chance zu geben. Denn sonst verpasst man lediglich den einen oder anderen Geheimtipp. „Thief“ ist unterm Strich ein gelungenes Stealth-Spiel geworden, das zwar hier und da Potenzial ungenutzt ließ, aber völlig grundlos verteufelt wird.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Schleichspiel, mit starker Atmosphäre, gutem Spielgefühl einer Prise Horror & minimalen Schwächen!, 3. März 2014
Von 
mk80 "MK2011" (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
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UPDATE: 10.03.2014
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Im übrigen möchte ich noch zwei Sachen ergänzen:

1. Viele schreiben das das Spiel keine "Next gen Grafik" hat. Woran machen die das bitte fest? Ich weiss nicht wie die PS3 Version aussieht, aber die PS4 Version sieht für meine Begriffe schon toll aus. Vermutlich sind viele nicht über das erste Level hinausgkommen. Die Grafik wird mit jedem Level besser und spektakulärer. Alleine schon der Nebel, so blöd ist es klingt, sieht super aus. Das wäre mal ein toller Nebel für Silent Hill ;).

2. Habe ich nicht erwähnt, das das Spiel im letzen Drittel doch schon recht mystisch & teilweise gruselig wird. Teilweise gibt es da schon Parallelen zu Outlast. Deshalb sollte einem klar sein das es nicht nur ein reines Abenteuer Spiel ist, sondern gegen Ende doch auch schon eine gewisse Postion Horror mit sich bringt. Ich bin da schon ein paar mal ganz schön zusammengezuckt^^

Im übrigen habe ioh mit allen Nebenquests, einsammel der Gegenstände, etc. knapp 26h beim ersten durchspielen gebraucht. Man kann also wahrlich nicht behaupten das das Spiel zu kurz ist oder zu wenig Langzeitmotivation hat.

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Eines vorne Weg...

Ich verstehe partout nicht wieso das Spiel in einigen Previews so durchschnittlich bewertet wurde. Gott sei Dank gibt es einige objektiv urteilende Fachjournalie, welche das Spiel in der 80% Region ansiedeln.

Fakt ist, dass man sich erstmal eine gewisse Zeit einspielen muss um in den richtigen "flow" zu kommen. Sobald man dann aber die Steuerung und den Spielablauf verinnerlicht hat macht es ziemlich viel SPass mit Garrett möglichst unauffällig durch die Stadt zu Schleichen , rennen und zu klettern. Es soll nicht heissen das das Spiel schwer zugänglich ist, im Gegenteil, es ist sehr Einsteigerfreundlich. Aber man muss sich an die Tastenbelegung, die Levelstruktur und den gesamten Ablauf erstmal ein wenig gewöhnen & quasi warmspielen ;). Etwas schwer hingegen fiel mir die Orientierung, da alles sehr dunkel und verwinkelt ist. Leider haben es die Entwickler versäumt eine Option einzubauen, welche einem sie Möglichkeit bietet manuell gewisse Punkte auf der Karte zu markieren. Dieser Umstand störte mich aber nur marginal.

Die Steuerung ist nach kleiner Eingewöhnung kein Problem & auch die Touchpadsteuerung für die Auswahl der Items geht gut von der Hand. Schade ist es das man nicht völlig frei klettern kann, sondern nur an (zahlreichen) markierten Stellen. Wirklich negativ macht sich das aber nicht bemerkbar & das Gefühl schlauchartig von A nach B zu kommen gibt es ebenfalls nicht. Das einzige was nicht gefallen hat, wobei das aber eher ein kleiner Konstruktionsfehler des Controller ist ;), ist die Tatsache mit dem Daumen des linken Sticks ofter mal ans Touchpad zu kommen... das unterbricht nämlich das Spiel.... Grade bei einer Fluch etwas blöd^^

In Sachen Sound gibt es ebenfalls wenig zu bemängeln. Die deutschen Sprecher sind allesamt bekannt aus Film & Serie & tragen viel zur guten Atmosphäre bei. Das es ab & an nicht ganz Lippensynchron läuft stimmt, allerdings empfand ich das nicht sehr störend und war auch nur an wenigen Stellen bemerkbar. Die Musik unterstreicht ebefalls das düstere Szenario.

In grafischer Hinsicht kann ich so manche Kritik ebefalls nicht ganz nachvollziehen. Wenn teilweise von PS2 oder PS3 Grafik gesprochen wird, mus entweder davon ausgehen das es bewusste Provokation ist oder aber das der Spieler keine Ahnung hat. Natürlich ist die ein oder andere Textur leicht verwaschen. Dies fällt aber im normalen Ablauf gar nicht auf. Der Detailgrad ist mMn ebefalls als gut zu bezeichnen. Grandios gut, sind für meine Begriffe hingegen auf jedenfall die Licht, Schatten & Partikel-Effekte welche das düstere Städtchen wirklich mystisch auschauen lässt. Das Spiel ist von Anfang bis Ende sehr dunkel & weniger dazu geeignet am hellichten Tag gespielt zu werden. Erstens geht dann viel Atmosphöre verloren & zweitens erkennt man dann nicht wirklich viel auf dem Fernseher ;).

Etwas weniger gut hingegen gefiehl mir, das das Spiel nur mit 30fps läuft. Ich bin niemand der auf Zahlen großen Wert legt, wenn das Ergebniss zu überzeugen weiss. Allerdings kommt es doch ab & an zu merklichen slowdowns... vor allem wenn man vor Gegner flüchtet und viele schnelle Richtungsänderungen macht. Nicht wirklich next-gen" würdig, aber noch zu verschmerzen. Nett hingegen ist das Feature, das die Lightbar des Controllers anzeigt ob man im Sichtbar für Gegber (blau) oder eben nicht sichtbar (weiss) ist. Grade wenn man im dunklen Spielt ist das für mich persönlich ein nettes Gimmick.

Ein weiterer Kritikpunkt soll ja angeblich die dumme KI sein. Für mich ebefalls nicht nachvollziehbar. Diese Meinung kann jeman der das Spiel gespielt hat, nicht wirklich ernst meinen. In den meisten Fällen verhalten sich die Gegner ziemlich clever und Sorgen dafür das man sich wirklich gut überlegen muss was man macht und vor allem in welchem Tempo. In meinen Augen haben die Entwickler eine gute Balance zwischen KI & Spielspass gefunden. Zu viel Realismus kann nämlich schnell für Frustration sorgen, was grade bei Videospielen ein K.O-Kriterium sein kann. Und die KI ist alles in allem wirklich weit entfernt von dumm".

Gut gefallen hat mir auch die optionale Speicherfunktion. Die erlaubt es einem zu jeder Zeit abzuspeichern und bei bedarf exakt an der Stelle fortzusetzen, wo man zuvor gespeichert hat. Die Ladezeiten sind alles in allem erträglich. Wobei es schon schöner gewese wäre, wenn das wechseln der Gebiete ohne Ladezeiten vonstatten gegangen wäre. Auch der Umfang lässt wenig zu meckern übrig. Die Anzahl der Kapitel (Acht) klingt mager. Aber bei normalen Spieletempo, mit allen Nebenmissionen & sammeln aller Objekte, sit man sicher seine 15-20 Stunden beschätigt

Als Fazit möchte ich auf jedenfall erwähnen, das der Titel wirklich Spass macht und ein würdiger Vertreter des Genres ist. Die Atmosphäre ähnelt sehr der voN Dishonored, wobei es mir bei Thief" einfach besser gefällt keine übermächtigen Waffen zu besitzen und man möglichst vermeiden sollte offene Konflikte herauszubeschwören. Man könnte schon fast sagen, das das Spiel eine Mischung aus Mirrors Edge & Dishonored darstellt.

Jedoch sollte man sich als "Möchtegern-Rambo" bewusst sein, das es hier darum geht so unauffällig wie möglich zu sein. Das erfordert schon eine gewisse Ruhe & Geduld, an die man sich bei erstmal gewöhnen muss. Bei der negativen Presse zum Teil hatte ich schon Angst einen Flopkauf getätigt zu haben. Nach einem durchzockten Wochenende mus sich aber sagen, dass es wirklich Fakt ist sich sein eigenens Urteil zu bilden.... Und sich nicht von irgendwelchen Leuten oder Plattformen die Freude rauben lassen sollte.

Von mir ganz klar ein Daumen hoch" & klare Kaufempfehlung für Freunde von Schleichspielen. Wer sich unschlüssig ist, sollte es auf jedenfall mal antesten & dann selbst entscheiden! Für mich ist das Spiel mal eine schöne Abwechslung zu den Starttiteln der PS4, welche ja vornehmlich aus Ego-Shootern bestand.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Spiel seit langem... Kapitel 5 ist Horror pur!!!, 28. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich muß zugeben ich war skeptisch nach den ganzen kritischen Meldungen vorab. Da ich aber schon immer gerne Dark Project und Thief gespielt habe wagte ich mich mit meiner neuen Konsole (PS4) an das neue Thief!

Leute, es ist der Hammer und macht unglaublich viel Spaß. Allein Kapitel 5 ist ein Kauf wert :) Spooky as Hell!
Bin aktuell fertig mit Kapitel 6, habe aber noch ettliche Nebenquests und den DLC The Bank zu spielen. Mit über 23h Spielzeit und noch nicht beendeter Hauptkampangne kann keine Rede von kurzem Speilvergnügen sein. Natürlich kann cih auch durch das spiel spurten, aber thief ist kein Ego-Shooter!
Die Ladezeiten sind nicht nerviger als bei einem Skyrim und die fehlende Jump Funktion macht für mich mittlerweile Sinn. Wir sind hier nicht bei Super Mario!

Außerdem sieht es optisch auf der PS4 richtig toll aus. Die Licht und Schatten Effekte machen mega was her!

Also, wer bock hat auf einen atmosphärischen coolen Schleicher wird hier richtig bedient!!!!!! Ich würde mich über eine fortsetzung der Reihe mehr als freuen!
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4.0 von 5 Sternen überraschend gut, 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich habe mir das Game beim hiesigen Game-Händler in der Limited Steelbox Edition für gerade einmal 30€ gekauft.

+Grafik ist gut! Die allgemeine Grafik und Texturen sind leider nicht viel über PS3 Niveu. Das merkt man vor allem, wenn man sich Objekten einfach mal bis an die Nasenspitze nähert. Dennoch sieht alles recht gut aus! Das kommt daher, dass hier Licht-, Schatten- und Raucheffete perfekt inszeniert sind und alles optisch stark aufwerten.
+Das Gameplay ist wirklich cool! Die Steuerung vermag ein bisschen Übung, aber wenn man die einmal raus hat geht's recht zügig vorran
+taktisches Vorgehen statt stumpfem Geballer
+die Missionen sind spannend gestaltet
+dieses Sammeln von Wertsachen und Lösen von kleineren Rätseln macht Spaß
+die düstere Atmosphäre bewirkt einen spannenden Spielablauf
+die Spielwelt ist schön gestaltet und wirkt lebendig

-Geräusche sind irgendwie misslungen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass in potentiell bedrohlichen Arealen immer Schritte und Stimmen zu hören sind, auch wenn niemand da ist, nur um die Situation bedrohlicher und spannender wirken zu lassen. Beispielsweise hört man gleich noch recht am Anfang des Games in einem Juweliergeschäft Schritte und Stimmen von Wachen aus dem Nebenzimmer, obwohl man diese alle längst erledigt hat. Oder eine Frau, welche alleine in einem Raum sitzt, unterhält sich mit einer Wache, die ja garnicht existiert.

-Bewegungsfreiheit ist recht eingeschränkt. Es gibt halt bestimmte Pfade zum Fortbewegen in der Spielwelt aber man kann sich nicht einfach dort bewegen wo man will, auch wenn der Meisterdieb das locker hin bekäme.

Alles in Allem ist das Spiel gelungen und macht Spaß. Es ist leicht verbesserungswürdig aber für den momentanen Kaufpreis definitiv eine Kaufempfehlung
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42 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das erste und Letzte Thief, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
Wer glaubt hier ein Schleichspiel mit packender Story zu bekommen. Wobei man über Dächer sich an Gegner anschleichen kann um eine Mission auf verschiedene Weise zu lösen.
Der wird enttäuscht sein, denn das gibt’s bei Thief NICHT.

Der Open World Charakter ist eine glatte 6. Die Entwickler geben genau vor wo man lang zu laufen hat und wo nicht. Wenn man denkt man klettert mal eben auf ein dach und spart sich so fünf Minuten Umweg der wird sich wundern. Denn das Klettern auf Dächer ist so gut wie nie möglich und wenn kommt man genau 10 Meter weit und befindet sich in einer Sackgasse.

Kommen wir zum wichtigsten Bestandteil dieses Spiels, das Stehlen. Am Anfang macht es vllt. noch spaß alles zu durchsuchen und auszuräumen. Das ändert sich jedoch schnell, nämlich spätestens dann, wenn man um einen einzigen Schrank zu durchsuchen 10 Schubladen einzeln öffnen muss und am Ende ne Schere und einen Spiegel erbeutet. Super! Da ist es erfolgreicher durch die Straßen zu gehen, denn da liegen alle 5 Meter irgendwelche Sachen rum, wie realistisch....
Wenn man in ein Haus durchs Fenster einbricht muss man um wieder raus zu kommen wieder ausbrechen...Zeitaufwenig und nervig...
Wer denkt man bricht ins Haus ein und kann das ganze Haus durchsuchen, wird sich schnell umgucken. Denn das einzige was man durchsuchen kann ist zu 99% nur das eine Zimmer. Findet man dort Tresore die ja eig, eine Herausforderung darstellen sollten?
denkste...! Jeden Tresor hat man in 10 Sekunden aufgebrochen, Mensch wie spannend...
Zudem sind die Animationen immer die gleichen, absolut keine Abwechslung.
Wer denk das suchen nach Beute, versteckten Schaltern, Fallen und Gegnern ist spannend wird auch enttäuscht sein. Dazu brauchen wir nur unseren „Superblick“ einsetzen und schon wird uns alles in der Nähe angezeigt. Darauf hätte man getrost verzichten können.

Die Waffen
Flammen mit Pfeilen zu löschen oder Vasen zu zerschießen ist ganz nett aber mehr auch nicht.
Um Gegner ausszuschalten stehen nur zwei verschiedene Pfeile zur Verfügung.
Da wir aber nur einen Miniaturköcher dabei haben sind die nach fünf Minuten verschossen und das wars dann mit lautlosem ausschalten der Gegner aus dem Hinterhalt. Zudem gibt es Nachschub an Waffen nur bei einem überteuerten Händler und um dorthin zu kommen muss man mal wieder durch die ganze Stadt laufen.
Wer denkt, er nimmt dann eben seine Hauptwaffe wird sich wundern.
Man kann nicht mal eben sein „Schwert oder Messer“ ziehen und den Gegner von hinten ausschalten, denn es gibt keine. Man hat nur nen Knüppel mit dem man auf die Gegner einschlagen kann, da das nicht sonderlich leise geht bekommen es alle Gegner im Umkreis mit und man muss mehrere Gegner mit seinem Knüppel umlegen.
Das ist vllt. Gewollt das Gegner nur K.O geschlagen werden sollen als sie zu töten, dann soll man dazu aber dem spieler die Wahl geben wie er es Lösen will. Die Gegner ausschalten oder töten.

Die Story
Die Story ist am Anfang noch recht spannend, was sich jedoch schnell ändern wird. Sie wandelt sich nämlich in kompletten Schwachsinn. In Kapitel 5 befindet man sich plötzlich in einer sogenannten Heilanstalt mit Zombies. Das war der Zeitpunkt für mich, wo ich es nicht mehr weiter gespielt habe.

Grafik
Die Düstere Atmosphäre ist eig packend geht einem nach einiger Zeit aber auf die nerven da es immer Dunkel ist. Absolut keine Abwechslung...
Grafisch ist es nicht sonderlich berauschend, da hab ich für ein Next-gen. Spiel mehr erwartet.

Sound
Der Sound ist der Größte Witz überhaupt... Teilweise so leise das man nichts hört, stellt man es dann lauter sind die Umgebungsgeräusche immer noch so laut das man nichts versteht. Die Dialoge zwischen den Gegnern sind absoluter Müll. Es kann schon mal passieren, das ein Gegner 10 Minuten den gleichen Satz wiederholt...

Steuerung
Die Steuerung hätte man besser lösen können, ist aber spielbar.

Fazit
Einmal und nie wieder! Da sind spiele wie Dishonored oder Assassins Creed Meilenweit voraus.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thief, 10. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
Vorweg muss ich sagen, dass ich die Vorgänger von Thief nicht kenne und daher auch nur das neue Thief bewerte.
Als ich von dem Spiel erfahren habe, habe ich es mir direkt vorbestellt, da die Trailer und Gameplay Videos doch recht anspruchsvoll ausgesehen haben.
Als ich es dann gespielt habe, sind mir einige Fehler aufgefallen, die den Spielspaß erheblich mindern.
Kommen wir mal zum Spiel an sich.

Story:
Die Story ist zwar nichts neues und überrascht einen auch nicht gerade aber dennoch unterhält diese einen ziemlich gut.
Es gibt viele nette Ideen die hier rein geflossen sind und auch gut umgesetzt worden sind.
Da ja jeder anders denkt, sage ich das ich alles vorhersehen konnte und dennoch hat mich die Story an sich ziemlich gut unterhalten.
Neben der Hauptstory gibt es auch noch ein paar Nebenmissionen zu machen, Aufträge von Basso, Ector und noch jemanden.
Das sind dann insgesamt 8 Hauptkapitel und 31 Nebenmissionen.

Grafik:
Die Grafik ist nicht gerade soooo doll wie sie bevor das Spiel gekommen ist, beschrieben worden ist.
Das war aber auch von Anfang an klar, da das Spiel nicht rein nur für Next Gen entwickelt worden ist.
Die Zwischensequensen sehen meist gar nicht so doll aus, bis auf ein paar Ausnahmen, manchmal ist auch wirklich alles sehr verpixelt bevor es dann schöner wird.
Grafik ist für mich jetzt nicht Hauptanteil eines Games, habe aber auf jeden Fall schon Spiele mit einer besseren Grafik gesehen und gespielt.

Gameplay:
Ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig aber ich denke hier kommt man schnell rein.
Wen man das Pad deaktiviert, ist die Steuerung nochmal um eine Spur flüssiger und geht somit leichter von der Hand.
Das Auswahlsrad ist eigentlich recht einfach zu bedienen, laufen, ducken sollte mit der Zeit alles leicht von der Hand gehen.
Ab und an stört es wen man mit L2 läuft und der Charakter dann irgend wo hochklettert, obwohl man auf der Flucht ist und so schnell erwischt wird, da man dort nicht hoch wollte etc. Denke dagegen kann man aber nichts machen, ist eben so. Hat mich auf jeden Fall ein wenig gestört.

Sammelgegenstände, Waffen und Upgrades:
Sammelgegenstände gibt es hier genügend, Unmengen von Beutegegenständen. An jeder Ecke sieht man fast was liegen. Die Sammelgegenstände sind meist recht klug versteckt und ob man alle von alleine findet ist fraglich, denke mal wen man lange genug sucht ist es machbar.
Als Waffe hat man einen Schlagstock bei sich den man im späteren Verlauf der Story auch Upgraden kann. Desweiteren gibt es verschiedene Pfeilarten um alle Geheimen Wege zu nutzen, Flammen zu löschen, Schalter aus der ferne zu betätigen, Hunde und Vögel zu betäuben, etc.
Man kann Flaschen und Gläser aufsammeln um Gegner damit abzulenken, dies hilft einen aus so manch Schwierigen Situationen.
Upgraden kann man hier so gut wie fast alles (mehr Pfeile tragen, leiser bewegen, stärke des Schlagstockes, erweiterte Fokus und Lebensanzeige usw).
Die Upgrades kosten meiner Meinung nach recht viel und hätten ein wenig billiger sein können. Die ersten gehen ja aber die darauffolgenden werden immer teurer und teurer und sind meist einfach nicht bezahlbar.
Wen man alle 82 Sammelgegenstände gefunden hat, erhält man 30 000 Gold gut geschrieben, die es einem erlauben, dann doch wenigstens ein Teures Upgrade zu kaufen.

Die Gegner:
Sind meist recht doof und sagen immer das selbe, manchmal redet einer sogar mit 2 Stimmen.
Die Gegner sind an manchen Stellen richtig dämlich und an anderen wiederum kommt man fast gar nicht vorbei.
Es gab Stellen an dem der Gegner vor mich ging und ich von hinten ran wollte um ihn zu bestehlen, innerhalb einer Sekunde hat dieser sich wieder umgedreht und schon war ich entdeckt, also Checkpoint neu laden und schon verhielt sich der Gegner anders und es klappte.
Oder ein Gegner geht im oberen Gang herum, doch sobald man die Treppe runter schleicht kommt auch der Gegner hinter einen und man wird entdeckt, obwohl der Gegner sehr weit entfernt ist.
Kostet einen zwar Nerven aber im Endeffekt hat es ja geklappt.

Die Karte:
Ist ja mal richtig umsonst, diese hilft einen überhaupt nicht, wenn man hier die Wege zu den einzelnen Bereichen, Missionen etc nicht weiß ist man fast aufgeschmissen. Nach beenden der Story wen man in der offenen Welt noch rumläuft um Dinge zu erledigen treibt es einen ab und an richtig in die Weißglut. Auf der Karte sind keine Missionen bzw Nebenmissionen markiert, wen man diese wiederholen möchte.
Jetzt gilt es alles von alleine zu suchen und das kann ab und an recht mühsam sein, da die Fenster durch die man in einen neuen bereich kommt auch nicht eingezeichnet sind und sich die Karte somit immer verändert etc. Also wirklich richtig doof gemacht. Hier hätte man sich schon mehr mühe machen können.

Ich denke mal das das Spiel nicht gerade zu 100% abgeschlossen war, als es auf den Markt gekommen ist.
Es gibt einige Fehler im Spiel die einen alles erschweren und unnötiges herumlaufen hervor bringt.
Die Geheimen Bereiche die es im Spiel gibt, sind übelst verbuggt und wie auch die Statistik von den Diebesherausforderungen weißen starke Fehler auf.

Auf leicht habe ich das Spiel genossen und mir auch alle Bereiche angesehen und und und doch auf der eigenen Schwierigkeit (Meister) wäre ich fast verzweifelt und da bin ich dann sowieso nur schnell durch, damit ich endlich fertig geworden bin.
Bin nicht gerade ein Fan von solchen Schwierigkeitsgraden.

Naja ich hätte mir von diesem Spiel hier mehr erwartet und das Square Enix nichts wegen einem Patch macht um die Fehler zu beheben finde ich traurig.
Hauptsache das Spiel geht unfertig auf den Markt und die Kohle kommt rein, ob die Spieler zufrieden sind oder nicht ist denen wohl egal.
Andere Publisher sind da schon Kundenfreundlicher und bemühen sich um das wohlergehen der Spieler.
An Hitman kommt dieses Stealth Game auf keinen Fall ran und ich denke der nächste Teil wird von mir nicht mehr gekauft werden.

3 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilige Story, langweiliges Gameplay, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich bin einer der wenigen, der die Vorgänger noch nie gespielt hat (da zu Jung) sie aber immer Interessant fand. Da kam mir das neue Thief als gute Investition an. Allerdings muss ich jetzt sagen, dass sich sehr enttäuscht bin, dass Spiel langweilte mich bereits nach 3 Missionen da es immer der gleiche (zumindest ähnliche) Ablauf ist. Die Rahmenhandlung finde ich auch relativ Langweilig, da kaum Spannung hervortritt
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Mittelmaß, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
Nach langem Warten ist der Thief reboot endlich erschienen. Doch kann den Titel den hohen Erwartungen standhalten?

##Story##
Direkt zu Beginn des Spiels machen die Autoren den großen Fehler, Erin (Garrett's Protegé) derart unsympathisch wirken zu lassen, dass der Spieler keine Beziehung zu der Figur aufbauen kann. Sie bringt ständig irgendwelche Leute um und scheint eher eine Mörderin anstatt einer Diebin zu sein. Da Erin aber im weiteren Spielverlauf eine große Rolle spielt ist es fatal, dass der Spieler keine Bindung zu dieser Person aufbauen kann.
Ich möchte nichts zur Story spoilern, aber meiner Meinung nach hätte man da definitiv mehr rausholen können. Es gibt in der Geschichte so gute Vorlagen von Dieben und Diebstählen. Muss man da wirklich eine derart an den Haaren herbeigezogene Fantasygeschichte wählen?

##Grafik##
Die Auflösung ist zwar in 1080p, jedoch sind oft Framedrops vorhanden, was vor allem in den Zwischensequenzen deutlich wird. Die Bildrate geht dann deutlich unter 30fps.
Generell besteht "The City" (die Stadt in der die Handlung stattfindet) aus vielen Fenstern, die aufgehebelt und Balken, die weggeschoben werden müssen. So versuchen die Entwickler Ladebildschirme zu kaschieren. Das klappt aber nicht wirklich gut. So muss ein Fenster, durch das man kletter jedes mal wieder aufgehebelt werden. Das wird recht schnell nervig. Auch wenn Garrett sich durch ein Spalt Kisten zwängt ist _immer_ ein Balken im Weg, der erst per Viereck-Taste weggedrückt werden muss. Lustig ist, wenn die Ladezeit dann noch nicht fertig ist und man knapp 10s lang die Taste drückt, um den Balken zu "schieben".
Ansonsten gibt es zur Grafik nicht viel zu meckern.

##Gameplay##
Das Gameplay funktioniert im Großen und Ganzen gut. Garrett stiehlt alles was er finden kann, um sich dann von dem Geld neue Skillpunkte und Ausrüstung zu kaufen.
Kämpfe sollte man vermeiden, da man dann schnell das Zeitliche segnet. So sollte es in einem Stealthgame auch sein.
Die KI ist nicht sonderlich schlau und entdeckt Garrett selbst dann nicht, wenn er wenige Meter vor ihnen im Schatten steht.

##Fazit##
Thief ist ganz nett, aber meiner Meinung nach kein würdiger Nachfolger zum sehr guten Vorgänger. Die Spielzeit betrug bei mir knapp 10h für die 8 Kapitel.
Am Besten gefiel mir Kapitel 5, was sich deutlich von den anderen abhebt. Mehr möchte ich dazu aber nicht verraten :)

Ich würde warten, bis Thief im Preis gesenkt wird, oder es in der Videothek ausleihen. 70€ ist es definitiv nicht wert.
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thief - der lang erwartete Reboot, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thief - [PlayStation 4] (Videospiel)
...nun ist er also endlich da.

Als eingefleischter Fan der Thief-Reihe habe ich mich tierisch gefreut, bzw war sehr gespannt auf diesen Reboot.
Also werde ich die Rezension hauptsächlich aus der Sicht eines alten Fans schreiben, versuche aber auch das Spiel aus der Perspektive eines Neueinsteigers zu beschreiben.

Zunächst mal: Es sieht absolut genial aus! Da kann keiner meckern. Wirklich nicht.

Fans der alten Reihe werden vermutlich nicht das altbekannte "Thief-Gefühl" verspüren...ja, es klingt komisch, aber der Reboot fühlt sich tatsächlich nicht wie das Original an - was ich weder positiv noch negativ finde.

Ohne Frage ist die Atmosphäre düster und geheimnisvoll. Man lernt schnell (bzw Fans kennen es ja schon), dass nur eine gelöschte Lichtquelle eine gute Lichtquelle ist und die Schatten der beste Freund des Diebes sind.
Das Suchen nach Gold gestaltet sich als sehr spaßig und es wird definitiv der Sammelehrgeiz geweckt. Dies wird bestärkt durch die abschließende Statistik nach jedem Kapitel - wer nur die Hälfte der Beute in der Mission gefunden hat (so wie ich), ärgert sich über sich selbst und weiß: Das spiele ich irgendwann nochmal. Ganz sicher!

Interessant/ witzig/ zum Schmunzeln für alte Fans: Diverse Orte, Charaktere und andere Sachverhalte tauchen im Reboot in veränderter Form wieder auf. Sei es Basso, nicht als "Boxer", sondern als Hehler, Jennivere, nicht mehr als Bassos Frau, sondern als sein Vogel :D , diverse Stadtteile wie Auldale, Südviertel usw. (übrigens ist die Stadt zunächst doch relativ groß und verwinkelt - hier gibt es sicherlich noch viel zu holen!), Moira und sogar das Spiel "Pelikane und Makrelen" (Wer in Thief 3 in der Mission mit der Witwe Moira aufgepasst hat, weiß, was das ist ;))Und auch die ein oder andere Mission erinnert (leider) an eine gewisse unheimliche Mission aus einem der Vorgänger. Eine Hass-liebe meinerseits, da ich mich in den unheimlicheren Missionen in Thief jedesmal verkrampft habe :D Wenn man sie einmal durch hat und weiß, was kommt, liebt man sie - beim ersten Mal hasst man sie einfach nur, weil überall alles mögliche lauern könnte. Gut gemacht an dieser Stelle: Es werden keine billige Jumpscares eingesetzt, das war bei Thief noch nie der Fall und ist es auch jetzt nicht. Sehr gut!

Die Synchro ist gut gelungen (abgesehen von einigen kleinen Mängeln wie etwa kurzzeitige Asynchronität oder plötzliches Abfallend er Lautstärke).
Auch sehr nett ist die Idee mit den Raben und Hunden, die Alarm schlagen, wenn man zu schnell und zu laut ist. Sehr gut gemacht, da es mich jedesmal "tierisch" ärgert, wenn ich schnell in den Schatten eines Schreibtisches huschen will und dabei übersehen habe, dass auf diesem ein Vogelkäfig steht - mit einem nun laut krächzenden Raben - verdammt! :D
Unbemerkt zu bleiben, ist eben doch kein Kinderspiel mehr.

Keine Mission gleicht der vorangegangenen. Das ist ein großer Pluspunkt meiner Meinung nach. Ebenso wie in den Vorgängern gibt es mindestens eine Mission, die man ohne Frage zum Horror-Genre zählen kann. Hier wird die Warnung der Bettlerkönigin "Es gibt Schlimmeres in den Schatten als dich, Garrett!" doch sehr deutlich.

Ich sagte ja bereits, dass der Reboot sich nicht unbedingt anfühlt, wie das Original Thief. Ich muss gestehen, die Leute, die vorm Release immer großspurig behaupteten, es wäre wie Dishonred haben Recht. Dishonored ist im Vergleich zur Originalreihe noch zu frisch in der Erinnerung der Gamer (von denen, die das Original gar nicht kennen, mal abgesehen) und selbst ich dachte mir in Kapitel 3: "hm.....kommt mir doch bekannt vor"
Auch vom Gameplay allgemein fühlt es sich eher wie Dishonored an. Andererseits ist es bei der neueren Gamergeneration auch schwierig, ein Spiel zu kreieren, bei dem man dasselbe Gefühl hat wie bei einem Spiel, das vor mehr als 10 Jahren rauskam....
So sehen beispielsweise die Räumlichkeiten des "Hauses der Blüten" in Thief doch denen der "Golden Cat" in Dishonored erschreckend ähnlich. Auch lassen sich gewisse Ähnlichkeiten in der Existenz der Bettlerkönigin in Thief erkennen (siehe Lumpengräfin in Dishonored).

Nun noch eine Sache, die ich vielleicht nicht wirklich als Kritikpunkt auflisten würde, aber irgendwie seltsam finde:

In den ersten 3 Thief-Teilen war ich immer auf meine Ausrüstung angewiesen. Wenn mir die Wasserpfeile ausgingen, fühlte ich mich nichtmehr wohl und ohne Breitkopfpfeile zur Absicherung wollte ich auch ungern losmarschieren.
Im Reboot ertappte ich mich die ganze Zeit dabei, so gut wie nie zu irgendwelchen Pfeilen zurückzugreifen. Hier mal einen Seilpfeil, um in eine verborgene Wohnung einzusteigen und da mal einen stumpfen Pfeil, um einen Auslöser zu betätigen, aber das wars dann auch.
Meine geliebten Wasserpfeile sind hier doch recht nutzlos geworden, wenn man manche größeren Feuer garnicht löschen kann und Fackeln von den Wachen einfach wieder angezündet werden. Gut, in dem Fall kommt es aufs Timing an, schätze ich. Aber dann bekomme ich das auch gleich ohne Wasserpfeile hin.
Letztendlich lief ich durch die meisten Kapitel, in dem ich im Schatten blieb, nicht erwischt wurde und höchstens mal 2 Wachen mit dem Knüppel K.O. geschlagen habe - was mich zum nächsten führt: Die abschließende Kapitelstatistik.
Man kann 3 Richtungen einschlagen: Jäger, Opportunist und Phantom.
Wie bereits geschrieben, ging ich durch die Kapitel, indem ich im Schatten blieb und im Notfall eine Wache per Knüppel aus dem Weg räumte. Und dafür bekomme ich in der Statistik die meisten Punkte auf "Jäger"? Da ärgert mich der Wertungssatz, der grob zitiert aussagt, ich würde vor nichts zurückschrecken und meine Feinde mit allen Mitteln ausschalten, doch sehr, da ich in dem Fall auch genausogut alle Feinde mit Feuerpfielen in die Luft jagen könnte - was nun wirklich nicht Thief-like ist.

Wer besorgt ist, was die Entwickler aus Garrett gemacht haben: Ich würde sagen, sie sind dem guten alten Meisterdieb treu geblieben. Sein Sarkasmus hält sich zwar in Grenzen, ist jedoch vorhanden. Er ist ach wie vor ein Mann mit Prinzipien. Er ist ein Dieb, kein Mörder. Ich hatte Sorge, dass aus Garrett plötzlich ein gefühlsduseliger Möchtegerndieb würde, aber dem ist nicht so. Mich persönlich stört ein bisschen diese Sache mit seiner Schülerin Erin. Ich finde, Garrett ist nicht der Typ, der jemanden unter seine Fittiche nimmt. Schon in den Vorgängerteilen der Reihe hat er immer darauf bestanden, allein zu arbeiten. Aber es ist ja ein Reboot, und der muss bekanntlich nicht wie seine Vorgänger sein...

Fazit: Für Neueinsteiger, die mal was anderes wollen, als sinnlose Shooter oder Actionadventures, sehr empfehlenswert.
Für Fans der alten Thief-Reihe auch empfehlenswert, allerdings gehen die Meinungen da ja bekanntlich mehr als auseinander.
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Thief - [PlayStation 4]
Thief - [PlayStation 4] von Square Enix (PlayStation 4)
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