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Kundenrezensionen

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am 21. Dezember 2013
Am Anfang denkt man bei diesem Buch: Okay, ein normaler Liebesroman, in Blogform geschrieben und das größte Problem der Protagonistin scheint, dass sie sich genau während ihrer Schwangerschaft in einen anderen Mann verliebt hat - ha! Wenn das doch nur alles wäre... Schon sehr bald erfährt man, dass Vanessas Traummann viel geheimnisvoller und "anders" ist, als gewöhnliche Männer.

Die Geschichte ist witzig, temporeich, nicht von dieser Welt und doch wieder sehr realitätsnah. Vor allem die Schwangerschaft und der Alltag mit einem kleinen Kind sind sehr lebensecht beschrieben und nicht beschönigt.

Manchmal waren mir einige Situationen etwas zu knapp beschrieben, da hätte ich mir noch mehr Details erhofft und längere Sätze, aber es liegt vielleicht daran, dass "Vanessa" (die Ich-Erzählerin) in ihrer Berliner-Umgangssprache schreibt (ich bin aus Bayern, für mich ist das natürlich sehr ungewohnt). Besonders bei der Liebesszene hätte ich mir mehr gewünscht. Es muss ja nicht gleich hyperdetailiert sein, aber wie sich die Berührungen "nicht von dieser Welt" und der Sex mit Malo angefühlt haben, das würde mich brennend interessieren. ;-)

Ich habe beim Lesen tatsächlich keinen Moment gemerkt, dass das Buch von einem Mann geschrieben wurde (großes Lob!).

Es gibt einige Überraschungen, mir war keine Sekunde langweilig und hätte ruhig noch länger sein können, wie eben bei allen Büchern, die mir gefallen.
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am 14. Juni 2013
Zu meiner Schande muss ich gestehen, wenn ich von vorn herein gewusst hätte, dass ein Mann alleiniger Autor dieser Geschichte ist (liest man erst im Nachsatz), hätte ich mir das Buch sicher nicht runtergeladen. Männer und Liebesromane schreiben??? geht garnicht, dachte ich....bis jetzt.

Herr Meisheit hat es wunderbar verstanden mir als Leserin die Gefühle von Vanessa mit all ihren Ängsten und auch vor allem ihre "Schmetterlinge" im (schwangeren) Bauch bei der langsamen Annäherung an ihren außerirdischen Traummann nahezubringen, wie ich es eigentlich bis jetzt nur von LiebesromanautorINNEN gewohnt war.

Die Geschichte liest sich wunderbar, ist witzig, hat keine Längen und ist vor allem eins....... nicht vorhersehbar!!!

Von mir eine absolute Kaufempfehlung :-)) Der Schreibstil von Herrn Meisheit ist übrigens "außerirdisch" gut!!! Habe daraufhin gleich noch sein anderes Buch - Soap - gelesen (auch toll).
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am 14. September 2014
Ich war im März auf der Leipziger Buchmesse. Dort habe ich mir die Verleihung des Indie- Autoren- Preises, vergeben von der Plattform neobooks.com (Verlagsgruppe Droemer Knaur), angeschaut.

Gewonnen in der Kategorie Belletristik hat diesen Preis „Vanessa Mansini“ alias Michael Meisheit für das Blogprojekt „Nicht von dieser Welt“. Das, was mir nun als E-Book vorlag, war ursprünglich mal ein Blog, der in „Echtzeit“ von Michael Meisheit aus Sicht von Vanessa geschrieben wurde. Daraus entwickelte sich eine Fangemeinde an treuen Lesern, die Vanessas Geschichte verfolgten und anschließend wurden die Blogeinträge als E-Book herausgebracht.

Vanessa erzählt hier in unregelmäßigen Abständen ihre Geschichte. Sie ist verheiratet, Mutter eines kleinen Sohnes und wieder schwanger. Eigentlich könnte alles toll sein, aber mit ihrem Mann Konstantin gibt es schon seit längerer Zeit Probleme. Und dann trifft Vanessa auch noch den tollsten Mann der Welt, Malo.

Oder eben nicht den tollsten Mann „der Welt“, denn Malo kommt von einem anderen Planeten. Und das wird natürlich Probleme nach sich ziehen… Soweit die Handlung der ersten paar Kapitel und da war ich eigentlich schon bedient.

Das „Romeo und Julia“- Motiv der unmöglichen Liebe wird ja in letzter Zeit sehr gerne in der Unterhaltungsliteratur aufgegriffen, denken wir da zum Beispiel an Twilight. Aber bei all diesen Büchern gibt es wenigstens etwas, was die beiden Helden wirklich frappierend unterscheidet. Malo dagegen ist ein ganz normaler Mensch. Auf seinem Planeten scheinen die Menschen zwar technisch weiter entwickelt zu sein, da er mit Hilfe eines kleinen „Kastens“, der nicht weiter definiert wird, zum Beispiel sehen kann, ob Vanessas ungeborenes Kind an Trisomie 21 erkrankt ist oder nicht. Aber ansonsten unterscheidet die beiden nichts. Außer die Tatsache, dass sich auf seinem Planeten die Menschen scheinbar nicht verlieben, aber bei Vanessa… hach.

Ich habe mich also wirklich gefragt, was Malo hier für eine Funktion erfüllen soll. Soll er in Vanessa nie dagewesene Gefühle wecken und ihr die Unkompliziertheit des Lebens beibringen? Warum dann dieser Außerirdischen- Quatsch? Warum nicht einfach ein neuer Arbeitskollege oder der nette Nachbar? Dazu kommt, dass nichts, aber auch wirklich nichts über den Planeten erzählt wird, von dem er stammt. Angeblich, weil „der Führer“ das verboten hat. Ich würde eher sagen, dass das auch der Tatsache geschuldet ist, dass die ganze Geschichte nicht wirklich durchdacht ist und für die genaue Ausarbeitung es eigentlich einen Fantasyroman bedurft hätte. Also spart man einfach alles aus, was man sich nicht ausdenken möchte und sagt, es sei verboten darüber zu reden. Das ist so… geheimnisvoll!

So hat man nun eigentlich keine Fantasyelemente, aber auch keine richtige Liebesgeschichte, da Vanessa in ihrem Blog ja nicht ihr Sexleben ausbreiten möchte, wie sie betont. Nun gut, aber was soll das Ganze dann?

Zusätzlich hat es mich wirklich geärgert, dass Vanessa die ganze Zeit so negativ über ihren Mann schreibt, der sich wirklich ins Zeug legt, um die Familie zu ernähren, was bei so einer unzufriedenen Frau sicher nicht einfach ist. Aber er bekommt ständig nur sein Fett weg. An einer Stelle muss Vanessa dann sogar im Blog zugeben, dass er eigentlich ein toller Vater ist und dass sie ihm Unrecht tut, aber das hindert sie nicht daran, ebenso weiterzumachen.

Ein Buch ohne Spannung oder Tiefe, ohne echte Gefühle, die bei mir angekommen wären oder eine packende Fantasy- Geschichte. Dazu bekommt man Rechtschreibfehler frei Haus geliefert. Die Marketingaktion, die bei der Preisvergabe auch ins Auge gefasst wurde, mag genial sein. Vom Blog zum Buch ist etwas Neues und grundsätzlich ein gutes Konzept. Vielleicht wird die Geschichte auch interessanter, wenn man in „Echtzeit“ drei Tage warten muss, bis man die nächste Absurdität von Vanessa und Malo liest. Aber als E-Book funktioniert das für mich nicht.
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am 11. August 2013
mit etwas "anders" meine ich den Schreibstil, den vielleicht nicht jeder mag. Das Buch ist als Blog geschrieben, so dass man rückwirkend erfährt, was Vanessa so alles erlebt und gefühlt hat.

Ich fand den Stil klasse und kam super in das Lesen. Vanessas Leben ist etwas anders, als sie es sich irgendwo einmal vorgestellt hat. Ihr Mann immer nur am arbeiten und Fußball schauen und dann soll noch ein 2. Kind kommen. Hilfe! Da stolpert plötzlich Malo in ihr Leben, Malo der so komplett anders ist, der weiß, wie Vanessa fühlt, der ihr einen Wellnesstag schenkt und mit ihr Schuhe shoppen geht! Ein Traum, wäre da nicht ein klitzekleines Hindernis: Malo ist angeblich nicht von unserer Erde! Immer wieder ist Vanessa hin und hergerissen, zwischen Glauben und Zweifeln, zwischen ihrem Mann und Malo .... für wem oder wie sie sich entscheidet? Dafür müsst ihr das Buch lesen und ich verspreche euch, es geht so flott, dass ihr nicht wisst, wie ihr an das End gekommen seid.

Fazit: wunderbar für den Kuschelsessel, den Strand oder als Bettlektüre
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am 24. Juni 2013
Ich habe das Buch aufgrund der guten Wertungen geholt und mich schon nach den ersten Seiten zwingen müssen es weiter zu lesen. Aber ich hatte immer noch die Hoffnung "bei den Bewertungen MUSS es doch besser werden"..... Wurde es nicht.

„Nicht von dieser Welt“ ist ein leichter, unterhaltsamer Sommerroman, der Herzen wärmt und Lachmuskeln strapaziert."

Aus diesem Zitat würde ich dem Wort "leicht" zustimmen, denn er war schnell zu lesen. (Was ich an so einem Roman durchaus schätze.) Das bloggen als Romanstil war auch mal interessant. Aber unterhaltsam? Nein nicht wirklich. Letztlich habe ich es nur zu Ende gelesen, weil ich es nicht mag Bücher mitten drin abzubrechen. Und die Lachmuskeln wurden allenfalls durch den fehlenden Einsatz strapaziert.

Ich glaube ich hatte selten eine Romanheldin, die mir unsympathischer war. Ich konnte nur in einer Situation mit ihr mitfühlen, aber spätestens bei einem Satz hörte alles auf. Ich finde auch für die möglichen Leser beschreibt der ihren Charakter am Besten:
"...er... hält nebenbei noch Ben davon ab, auf die Straße zu laufen. Denn ich habe Ben vergessen. Man könnte glühendes, flüssiges Eisen über meinen Sohn kippen, ich würde es nicht mitbekommen." (Ja klar was interessiert mich denn mein Kind, wenn ich erfahre, dass mein beinahe Liebhaber mich anlügt....)

Jemand hat hier geschrieben das Buch ist männerfeindlich. Dem kann ich zustimmen, aber gleichzeitig auch extrem frauenfeindlich. Beide werden hier derart in böse Klischees gepresst, dass man echt hofft Aliens suchen sich nicht solche Menschen zum Erforschen aus.

Als ich gelesen habe, dass der Autor sonst Drehbücher für Soaps und Telenovelas schreibt, wurde mir einiges klar. Wer sich so etwas nicht antut, sollte besser auch die Finger von diesem Buch lassen.
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am 15. Juni 2013
Ich hatte mir eine Leseprobe zusenden lassen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Toll geschrieben, zum Lachen und Mitfiebern . Schade nur, dass das Buch irgendwann zu Ende gelesen war. Bitte, lieber Autor, schreibe doch ein Buch/ Blog, wie es mir den beiden weiter geht. Da geht noch was!
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am 17. Juni 2013
Also gut - über den Inhalt wurde vor mir schon genug gesagt, das Buch ist leicht, locker, flüssig und durchaus auch sehr unterhaltsam geschrieben, und das sogar noch von einem Mann für Frauen. Dafür gibt's gerne zwei Sterne. Aber ab da versteh ich gar nichts mehr ... schon gar nicht all die Super-Rezensionen. Nach deren Lektüre habe ich wirklich gespannt auf die überraschenden Wendungen und das unerwartete Ende gewartet, war richtig neugierig, wie der Autor diese Geschichte auflösen wird und hab ihm sogar etwas Intelligentes zugetraut! Aber ... da kam nichts! Da wird nichts aufgelöst! Eine Erzählung, die lebensnahe Alltags- und Beziehungsprobleme mit guter Ironie und recht reflektiert darstellt, sodass jede(r) sich irgendwo wiedererkennen kann, die darauf hoffen lässt, dass ein gescheiter, einfühlsamer Mensch etwas ebenso Gescheites und Einfühlsames zu unser aller täglicher Partnerschaftsquerelen zu sagen hat, etwas, das uns morgen mit etwas mehr Humor und Augenzwinkern damit umgehen lässt - aber nein! Die Geschichte geniert sich nicht, einfach als sinnentleerte Absurdität stehen zu bleiben. Das ist das einzig Unerwartete an diesem Ende und ich bin recht perplex zurückgeblieben. Was als originelle Idee begonnen hat, ist mir als schal abstruser Nachgeschmack zurückgeblieben.
Ich meine - und das mag jetzt ein Spoiler werden - was will der Autor uns denn eigentlich - außer gar nichts - sagen? Dass es Außerirdische wirklich gibt? Dass wir vielleicht auch einmal vom superreichen Supermodel-Alien auserwählt werden, auch wenn wir als zuviel zunehmende, schwangere, verheiratete Mama am irdischen Beziehungsmarkt gerade out sind? Oder dass die Chancen auf eine glückliche Beziehung ungefähr so groß sind wie die, dass sich ein maßlos schöner, maßlos reicher, maßlos perfekter Außerirdischer in uns verknallt?
Wisst ihr, ihr lieben Mitmädels da draußen, ich lese wirklich gerne hin und wieder schöne Liebesgeschichten und lasse mich auch gerne mal von Romantik betören - sonst hätte ich mir das Buch ja gar nicht heruntergeladen. Aber das ist in seiner unverfrorenen Hirnrissigkeit einfach zu viel. Lasst euch bitte nicht dazu verleiten, eure ganz normalen Konstantins mit ihren ganz normalen Fehlern daran zu messen und womöglich kurz nach der Geburt hinauszuschmeißen ;-) !
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am 22. August 2013
Vanessa hat ein kleines Kind, ist verheiratet mit Konstantin und schon wieder schwanger. Konstantin arbeitet sehr viel im eigenen Restaurant und die Arbeit mit dem Kind bleibt an Vanessa hängen. Sie ist teils ziemlich überfordert und findet ihr Leben eintönig und würde sich mehr Interesse von Konstantin wünschen. Er ist zwar ein toller Vater aber ein eher lausiger Ehemann. Als Stefan Müller in Vanessas Leben tritt, gibt ihr das die wunderbare Chance aus ihrem Alltagstrott auszubrechen. Doch damit beginnt das Chaos.

Eine tolle Protagonistin, über dich ich viel lachen konnte und sie so gut verstehen. Konstantin war mir von Anfang an unsympathisch, was mich noch mehr auf Vanessas Seite gezogen hat. Den Charakter Stefan Müller fand ich toll. Vanessa läßt den Leser in Form eines Blogs an ihrem Leben teilhaben, was klasse zu lesen ist.

Michael Meisheit bringt Wendungen ins Spiel mit denen der Leser nicht rechnet, was ich persönlich an einem Buch super finde. Ich war gleich in der Geschichte drin und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Oft mußte ich vor lauter schmunzeln den Kopf über die unmöglichen Situationen schütteln in die sich die Charaktere hineinmanövrieren.

Außergewöhnliche und sehr unterhaltsame Story.
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am 6. Juni 2013
Dieser Roman bietet wirklich alles, was einen Bestseller ausmacht: Spannung, Herz, Schmerz, Humor und eine lebensverändernde Überraschung. Wir leiden, lachen und lieben mit Vanessa Mansini, die den Leser via Blogbericht in ihr Leben zieht. Das alles ist so authentisch und gut geschrieben, dass man versucht ist, sich die Männer in seinem Umfeld demnächst etwas genauer anzusehen. Denn: suchen wir nicht alle eine Liebe, die "nicht von dieser Welt" ist? Unbedingt lesen!
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am 13. Juni 2013
Obwohl ich Vanessas Blog schon kannte habe ich nicht gezögert mir diese Buch zu kaufen. Und ich war wieder gefesselt von der Story.

Damals musste ich warten bis Vanessa ihren Block weiter schrieb, nun konnte ich alles auf einmal lesen und das habe ich auch gemacht. Wieder so ein Buch, welches man einfach erst aus der Hand legt wenn man auf der letzten Seite angelangt ist.

Über die Geschichte sage ich wie meine Vorredner lieber nichts denn man würde sonst evtl. zu viel verraten.

Ich freue mich schon auf den nächsten Roman....

Meiner Meinung nach eine absolute Kaufempfehlung....
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