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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen303
4,5 von 5 Sternen
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Preis:77,95 €
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am 23. August 2013
Diese sind hier ja schon ausführlich beschrieben worden, so daß ich nicht nochmal darauf eingehen will. Ob man deswegen von Version 4 umsteigt hängt davon ab, wie sehr man die neuen Features benötigt. Es sind ja immerhin ca. 70 Euro für das Upgrade und eine Hand voll mehr Funktionen.

Ich habe längere Zeit mit einem RAW-Konverter gearbeitet, welcher als Beigabe zur Kamera dazu war. Wohlgemerkt- ohne hier Namen von Produkten zu nennen- eine abgespeckte Version. Die Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen. Was mich nervte: Es mußten alle Einstellungen für jede RAW-Datei komplett neu gemacht werden. Bei sehr ähnlichen Motiven sehr ärgerlich, kann man doch bei Lightroom verschiedene Einstellungen abspeichern und so schnell auf andere Bilder anwenden.

Bevor ich mich dann für LR5 entschied, las ich im Internet verschiedene Berichte zu RAW-Konvertern und je mehr man liest, um so mehr wird man verunsichert, welcher denn nun der Beste ist. Oberste Priorität hat bei mir übrigens allein die Bildqualität.

Also habe ich mehrere getestet. Kostenlose- sowie Testversionen von Kaufsoftware. Capture One fällt aus meinem persönlichen Preisrahmen und somit von vornherein weg.

Um es kurz zu machen: Ich habe mich für Lightroom 5 entschieden, da es die meisten Funktionen und Möglichkeiten, einen für mich logischen und intuitiven Workflow und sehr gute Bildqualität bietet. Der Preis für die Vollversion ist angesichts des Funktionsumfangs noch in Ordnung, auch wenn man als Hobbyfotograf sicher nur einen Bruchteil der Funktionen benötigt.
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am 3. Dezember 2013
Ich verstehe gar nicht, warum ich so lange gezögert habe Lightroom zu bestellen...
Ein tolles Entwicklungsprogramm, dass man noch mit ein paar zusätzlichen Tool erweitern kann.
Die 'Entwicklung' geht nach einer gewissen Einarbeitungszeit fix von der Hand.
Und die Ergebnisse überzeugen! Die Bilder sind z.B. weniger pixelig als jene, die mit dem Canon-eingenen RAW Programm gewandelt wurden.
Die Handhabung ist, speziell wenn man mehrere Bilder bearbeitet, deutlich einfacher und schneller als mitt Photoshop.
Das Verwaltungstool (Katalog) funktioniert ebenfalls super.
Da es noch ein/zwei Dinge gibt, die ich mir für künftige Versionen wünschen würde, gebe ich hier 'nur' 4 Sterne.
Wer es noch nicht kennt, kann sich die kostenlose Testversion runterladen und ein bisschen mit der Software rumspielen..
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am 17. Januar 2014
Fuer mich das Beste Tool bis dato, bastle jeden Tag an meinen Bildern herum fast schon wie eine Droge.
Was man aus Bildern heraus holen kann ist einfach erste Sahne. Konnte durch Lightroom so einige Bilder
brauchbar machen in Richtung Belichtung, Schärfe, Kontrast und vieles mehr. Noch heute finde ich hier und da etwas neues
was wieder in Stunden vor dem Bildschirm endet. Auch ist die Handhabung nicht so kompliziert wie andere Tools. Für mich kanns gar nicht leicht genug sein und wünsche mir einfach nur schnelle und einfache Bedienung ohne endlose Seiten wälzen zu müssen. Von mir 6* für das Produkt und 6* an Amazon die Kauf und download Kinderleicht gestalten.
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am 27. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf die Funktion "Entwickeln von RAW-Fotodaten"

Wenn man "Fotoqualität im Vergleich zu vorher" als Maß anlegt, ist das Geld hier 10x besser angelegt als in einem teueren Objektiv...
Ich komme von den Freeware-Versionen RawTherapee und Gimp (mit RAW-Konverter) auf Mac-Laptop und klar, tun die Open Source Produkte auch ihren Dienst. LR ist aber spürbar schneller und irgendwie leichter/intuitiver zu bedienen. Kann nicht so richtig sagen, was es ist - aber der Workflow durch die Menüs ist super: mehr oder weniger von oben nach unten durchhangeln und fertig, Bild sieht super aus. Toll sind auch die Auto-Einstellungen, die geben ein 90% fertiges Bild, z.B. "Schärfen Gesichter" und "Schärfen Landschaft" - draufklicken und die zugehörigen Regler passen.
Auch einen sehr mächtigen Korrekturpinsel gibt es - für ungewollte Sommersprossen oder Schmutz auf der Linse braucht man also kein Photoshop/Gimp mehr.

Und noch ein Bonus für LR: Da es der absolute Standard ist, bekommt man problemlos zu jedem Thema eine Vielzahl an Tutorien / Anleitungen im Internet.

Wer noch nicht überzeugt ist: es gibt eine 30 Tage (egal ob benutzt oder nicht) Testversion kostenlos auf der Adobe-Homepage. Wenn man das Produkt danach kauft, bekommt man von Amazon einen Zahlencode, den man beim Programmstart einfügen kann und muss so nicht neu installieren. Wenn das Programm doch nicht gefällt, lässt es sich sehr leicht wieder de-installieren (zumindest das Creative-Cloud Teil ist bei mir auf klick verschwunden)

Wobei man inzwischen sagen muss, dass die jpg-Konvertierung in den neuen Kameras (Nikon D750 / D810) brutal gut geworden ist - und damit hat man mal echt keine Arbeit. Andererseits ist die Fotonachbearbeitung Teil meines Hobbies und ich habe Freude daran.

Ich benutze LR nicht, um Bilder zu sortieren oder bereits fertige jpgs zu bearbeiten. Zu diesen Funktionen kann ich also nichts sagen.
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am 1. September 2013
Ich mag die Fotografie und irgendwann musste die Flut von Bildern halbwegs sortiert und nach Gusto bearbeitet werden. Über die üblichen Verdächtigen kam ich an Lightroom und fand das Programm als Nicht- Bedienungsanleitungsleser und Grundungeduldiger Mensch sehr, sehr kompliziert!
So muss es sich anfühlen, als unbedarfter Flugreisender in ein Cockpit einer riesigen Boing zu treten: viele Regler und Knöpfe und noch mehr Möglichkeiten.
In einer Welt, wo alles nach Einfach und schnellschnellschnell schreit, sind Lightroom wie auch Photoshop feste Instuitionen, die vom User Einarbeitung verlangen, danach aber immer mehr Spass machen!
Die nondestruktive Arbeitsweise ist top! Alle Veränderungen weren in den sogenannten Katalog gespeichert und ich kann die Bilder nach Anlass und Wunsch exportieren. Die Bearbeitung von ganzen Bildreihen per Klick auf Synchronisieren ist toll und die Möglichkeit, sogenannte Presets, also Voreinstellungen reinzuladen, ist dann der Gang im Getriebe, wo richtig Spass aufkommt!Denn es gibt hier draussen im Internet immer jemanden, der etwas besser kann und wenn so Jemand seine Bearbeitungsschritte in ein preset speichert und zum Download frei zur Verfügung stellt, dann macht es mir riesig Spass, mit einen Klick den fotos den letzten Schliff zu geben!

Die Objektivkorektur macht auch sehr gute Ergebnisse, wobei hier die RAW Dateien zielsicher korrigiert werden können! Und der Radialfilter macht mal richtig was her! Und für Pickelchen wegmachen ist Lighroom auch schnell und einfach! Meist stimmt die vorgeschlagende Vorauswahl von Lightroom für die zu korriegierende Fläche!

Die Umwandlung von Farb zu SW Bildern mache ich zu 90 Prozent in Lightroom, da die Entsättigung und Spielerei an den Farbreglern mir immer mehr gelingt!
Einige Sachen im Organisieren und Wiederfinden habe ich noch nicht drauf, aber die Bearbeitungstools finde ich spitze! Daher sind meine 5 Punkte nach 3 Monaten Nutzung vielleicht etwas euphorisch, aber ich denke, dass alle Nichtkenner und Anfänger sich Lightroom 5 für einen Testzeitraum kostenlos runtreladen sollten und eifrig im Netz Einführungsvideos schauen sollten, denn es lohnt sich!!!
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am 18. September 2013
Adobe hat sich entschlossen, nach Photoshop CS 6 nur noch Mietversionen von Photoshop unter dem Namen CC herauszugeben. Dadurch kann man Weiterentwicklungen als Upgrad nicht mehr kaufen. Das Mieten der Software ist für einen Hobbyfotografen ganz schön kostspielig. Aber der RAW-Konverter von Photoshop wird unter dem Namen von Lightroom als Kaufversion weiterentwickelt. Der RAW-Konverter von Photoshop CS 6 entspricht Lightroom 4, was die Bildbearbeitung betrifft. (Lightroom besitzt noch eine eigene Bildverwaltung und andere Module.) Der RAW-Konverter von Photoshop CC wurde beachtlich weiterentwickelt und kann als Lightroom 5 gekauft werden. Lightroom arbeitet sehr gut mit Photoshop zusammen und ist eine tolle Ergänzung zu Photoshop CS-Versionen und Photoshop Elements. Auch eine Zusammenarbeit mit Produkten der Firma NIK-Software (Dfine, Viveza, Color Efex) ist möglich. Ich will hier nicht alle Vorteile von Lightroom 5 aufführen. Die kann man in der Produktbeschreibung nachlesen. Aber besonders an Lightroom 5 schätze ich die automatische oder auch manuelle Korrektur von Objektivverzerrungen (spielt eine Rolle bei Gebäudeaufnahmen und Aufnahmen in Räumen, wenn die Gebäude- oder Raumkanten schief stehen). Sehr gut bearbeiten lassen sich auch Farbstiche und das Rauschen. Hervorheben möchte ich noch die Möglichkeiten der Bearbeitung spezieller Teile eines Bildes durch den Radial- und Verlaufsfilter sowie durch den Reparaturpinsel. Durch diese 3 Tools lassen sich spezielle Effekte auf bestimmte Bildbereiche beschränkt erzielen. Der Begriff "Reparaturpinsel" ist zu einseitig gewählt, weil man mit ihm besonders gezielt bestimmte Bildteile reparieren und gestalten kann, indem man sich die "Überlagerungen" vorher anzeigen lässt.
Besonders hervorheben möchte ich noch das Druckmodul, mit dem man komfortabler und umfangreicher drucken kann als mit Photoshoop. Das liegt offensichtlich auch daran, dass man mit Lightroom 5 Fotobücher gestalten und drucken kann. Das Druckprinzip ist etwas anders. In Photoshop werden zuerst die Bildgröße und die entsprechende Methode zur Verkleinerung oder Vergrößerung des Bildes festgelegt. In Lightroom 5 bestimmt man zuerst lediglich die Größe eines Druckrahmens oder mehrerer Druckrahmen und das Bild bzw. die Bilder werden nur hineingezogen und automatisch eingepasst.
So kann man auf einem A4-Blatt gleich mehrere Bilder drucken, was beim Drucken mit Photoshop nicht so einfach ist.
Ich persönlich nehme Fotos nur noch im RAW-Format auf, weil man mehr aus den Aufnahmen herausholen kann. Das beste Programm dafür ist Lightroom 5 bzw. der RAW-Konverter von Photoshop. Außerdem spielt Speicherplatz heute keine Rolle mehr. Mit Lightroom können auch Fotos im JPG-Format bearbeitet werden. Man sollte jedoch einen schnellen Rechner besitzen.
Ich kann Lightroom 5 also nur sehr empfehlen, weil sich Bilder jetzt noch besser und komfortabler bearbeiten lassen!
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am 1. September 2013
Ich arbeite seit vielen Jahren mit Photoshop professionnel und habe sicherlich das meiste der Entwicklung dieses Produktes miterlebt. Beim Upgrade auf CS5 gab es damals eine Sonderaktion zum Kauf von Lightroom (Version 3). Dies hatte ich denn auch mitbestellt um daran zu schnuppern - und wir haben es wieder sofort weggelegt, da wir den Mehrwert zu Photoshop nicht sahen.

Jetzt, einige Jahre danach hat sich das Geschäftsmodel von Adobe geändert, und derzeit sieht es so aus, als ob wir in der Firma so lange wie möglich mit den CS5 Produkten arbeiten wollen.

Eine Sonderaktion zum Kauf von Photoshop Lightroom 5 (nur unwesentlich teurer als das Upgrade), hat mich jetzt privat dazu bewogen, mir das Produkt doch zuzulegen, da ein Photoshop Abo für mich zu den derzeitigen Preisen nicht in Frage kommt.

Zu Lightroom im speziellen: Mit Photoshop hat das Produkt eigentlich nicht gemeinsam, im wesentlichen ist es Vergleichbar mit dem in Bridge (Photoshop Zusatzprogramm) eingebetteten RAW-konverter, mit welchem es die Basis teilt. Trotzdem kann ich etwa 80% aller Arbeiten rein mit Lightroom erledigen (würde ich eigentlich mit Bridge machen) und fange nach einigen Wochen so langsam an, den Unterschied zu Bridge zu merken. Die Verbleibenden 20% kann ich mit Zusatzprogrammen erledigen, für Photoshop bleibt eigentlich jetzt nur noch die Aufbereitung für den Druck.

Besonders beindruckt mich übrigends die Möglichkeit die Bilder zu organisieren und zu katalogisieren und das weit über die Möglichkeiten von Bridge hinaus. Leider muss ich allerdings meine Arbeit in Bridge zum Teil neu machen, da ich nicht alles übernehmen kann. Es fehlt mir eigentlich nur eine einigermaßen zuverlässige Gesichtserkennung. Ansonsten wäre ich 100% vom Produkt überzeugt und dabei nutze ich erst einen Bruchteil der Möglichkeiten. Bei jedem meiner Arbeitsgänge entdecke ich wieder Neues. Besonders hilfreich hierbei ist Apple TV, wo man sich schrittweise in das Programm einarbeiten lassen kann.

Als Konkurenzprodukt hatte ich mir Capture One Pro angeschaut, dieses hat mich aber nicht besonders überzeugt. Abgesehen von der Verarbeitungsgeschwindigkeit, die doch bei Lightroom besser, wenn aber auch nicht ideal ist, hatte ich Schwierigkeiten mich mit der Bedienung von Capture One anzufreunden. Ob das jetzt damit zusammen hängt, dass ich etwas Adobe belastet bin, kann ich aber nicht beurteilen.

Auch das Rawentwicklungsprogramm, welches meiner Canon beigelegt war, und mit dem ich am Anfang gearbeitet habe, kann mich im Vergleich zu diesem Produkt un Möglichkeiten nicht mehr begeistern.

Potentiellen Käufern kann ich jedenfalls nur dazu raten, sich ZUERST die Adobe TV Videos zu Lightroom anzuschauen und anschließend das Programm zu testen. Eine 30 Tage Testversion steht zur Verfügung.

Man darf das Programm gleichzeitig auf 2 Rechnern installieren, (theoretisch laut Litzensbestimmungen) aber nicht gleichzeitig nutzen. Dies ist Standard bei Adobe. Gedacht ist dies für Laptop- und Desktopinstallation oder aber Büro- und Zuhauseinstallation. Lightroom wird geliefert für Mac und Windows, man muss sich also nicht mit einem System zu verheiraten und darf wechseln. Sogar die Zweitinstallation darf auf dem Konkurenzsystem sein. Sollten es mehr als 2 Systeme sein, muss das Produkt zuerst desaktiviert werden und kann anschließend auf dem dritten Rechner aktiviert werden. Dies ist auch nicht sehr einschränkend.

Ein rundes Produkt zu einem annehmbaren Preis, deshalb habe ich es gekauft, und dies bisher noch nicht bereut.
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am 13. Oktober 2013
Lightroom bietet enorm viele Funktionen, um seine Fotos zu verbessern und Korrekturen vorzunehmen. So lassen sich schiefe Horizonte begradigen, rote Augen ganz leicht beseitigen, ein flauer Himmel einbläuen und vieles, vieles mehr.
An Lightroom, das kein Grafikprogramm ersetzt, gefällt mir besonders der nicht destruktive Umgang mit Bildmaterial. Dazu legt das Programm einen Katalog an, in dem die einzelnen Korrekturschritte eines jeden Bildes notiert werden. Das Ausgangsmaterial bleibt so unangetastet.

In jeden Fall kommt man meiner Meinung nach bei LR nicht um zusätzliche Literatur oder Schulungs-Videos herum, da sich die Regler und deren Funktionsweisen sonst nur schwer erschließen. Schade finde ich, dass es kein gedrucktes Handbuch dazu gibt. Hier wird natürlich gerne gespart und manch einer mag mit der Pdf-Datei auch glücklich werden.

Lightroom richtet sein Augenmerkt stark auf RAW-Fotos. Aber auch JPG-Bildern profitieren von den Möglichkeiten und erstrahlen in neuer Frische.
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am 26. August 2013
Professionelles Programm zur Fotoverwaltung und -Bearbeitung.
Holt aus den Bildern nochmal ordentlich was heraus.
Belichtungskorrektur, Weissabgleich, Klarheit, Dynamik, Objektivkorrektur, lokale Korrekturen, Zuschnitt, und und und. Am Besten mal bei YouTube anschauen, was hier geht.
Nach dem Fotografieren ist Lightroom für mich ein Muss!
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am 15. Mai 2014
Lightroom wurde mir zur Bildbearbeitung schon öfter empfohlen, endlich habe ich es mir zugelegt und bin begeistert. Viele Möglichkeiten, wie man seine Bilder verändern und verbessern kann! Auch wenn man sich erstmal ein wenig einarbeiten muss, das ist es auf jeden Fall wert. Vor allem die Verwaltung von Bildern ist gut geregelt, und die Stapelverarbeitung.

Möchte das Programm nicht mehr missen!
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