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125 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Bildentwicklungs-Klassiker in 5. Auflage
Adobe Lightroom ist DAS Programm zum Katalogisieren und "optischen" Bearbeiten von Digitalfotos.

Anders als bei Photoshop geht es dabei weniger um das Retouschieren von Bildern als vielmehr um die "Entwicklung". Die oft gestellte Frage ist also nicht "Lightroom" oder "Photoshop", sondern allenfalls welche Photoshop-Version (CS6 oder "nur" Elements 11) man sich...
Vor 15 Monaten von ETK veröffentlicht

versus
21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Registrierungsmarathon
Dieses Produkt in Betrieb zu nehmen macht keinen Spaß. Die von DVD installierte Software ist nur eine Demo, die eventuell freigeschaltet wird, nachdem man sich in stundenlanger Arbeit auf einer kaputten Website Accounts erstellt, Mails bestätigt, Einstellungen vorgenommen, sämtliche denkbaren personenbezogenen Daten angegeben und schließlich einen...
Vor 13 Monaten von RB veröffentlicht


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125 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Bildentwicklungs-Klassiker in 5. Auflage, 18. Juni 2013
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Adobe Lightroom ist DAS Programm zum Katalogisieren und "optischen" Bearbeiten von Digitalfotos.

Anders als bei Photoshop geht es dabei weniger um das Retouschieren von Bildern als vielmehr um die "Entwicklung". Die oft gestellte Frage ist also nicht "Lightroom" oder "Photoshop", sondern allenfalls welche Photoshop-Version (CS6 oder "nur" Elements 11) man sich dazu kaufen sollte, wenn man die Bilder weitergehend bearbeiten möchte.

Das Programm arbeitet vorzugsweise mit Rohbildaten (RAW). Diese können in vielfältiger Hinsicht (z.B. Belichtung, Weißabgleich, Korrektur/Änderung einzelner Farben, Entrauschen von Fotos, Entfernung von Flecken, Entfernung chromatischer Abberationen, Entfernung von Verzerrungen durch Objektive, Bildkonvertierungen in SW, Sepia etc.) korrigiert und geändert werden. Letztlich kann man alles mit den Bildern machen, was auch die Digitalkameras machen, wenn Sie bei der Umwandlung in JPEG-Dateien die Bilder optimieren - und noch viel mehr und zumeist viel besser als die In-Camera-Software.

Es können aber auch JPEG-Dateien nachbearbeitet werden (z.B. wenn der In-Camera-Weißabgleich, das Entrauschen etc. nicht zufriedenstellend gearbeitet haben oder Staub auf Spiegel oder Objektiv zu Bildfehlern geführt hat.

Dabei werden die Fotos selbst (egal ob RAW oder JPEG) nicht verändert. Jede Änderung, die Lightroom vorgenommen hat, ist zu 100% reversibel. Die fertigen Bilder können ausgedruckt, in Diaschauen verwendet oder mit dem Web-Modul veröffentlicht werden.

Neu bei Lightroom 5 sind u.a.
- eine intelligente Vorschau, die Bildoptimierungen mithilfe von kleineren Versionen der Bilddateien erlaubt (Offline-Bearbeitung, wenn Orginal nicht verfügbar ist und Temposteigerung),
- die Upright-Funktion für die Beseitigung perspektivischer Verzerrungen (z.B. wenn man ein Hochhaus von unten fotografiert hat und es auf dem Foto nach hinten zu fallen scheint),
- ein erweiterter Reparatur-Pinsel (um Staub oder ganze Objekte/Leute aus Bildern zu entfernen)
- verbesserte Funktionen für Videoshows und Fotobücher.

Wer testen will, ob das Programm bzw. das Update etwas taugt, kann bei Adobe eine voll funktionsfähige 30-Tages-Testversion herunterladen. Wenn man das Programm dann kauft, kann man diese einfach durch Eingabe des Lizenzschlüssels zur Vollversion machen, ohne das Programm neu installieren zu müssen.

Wer das Programm kauft, erhält (anders als bei CS6) sowohl Windows- als auch Mac-Version. Die Box-Version enthält nur eine Programm DVD in einer kleinen Pappschachtel, keine Anleitungen etc.

Die Version Student and Teacher ist etwa 40 % günstiger für Schüler, Studenten und Lehrende. Achtung: Der mit dieser Version gelieferte Schlüssel ist kein Lizenzschlüssel, sondern ein Gutscheincode (also nicht versuchen, das Programm damit zu aktivieren, das geht nicht). Um den Lizenzschlüssel für die Freischaltung zu bekommen, muss man auf einer besonderen Adobe-Seite seine Adresse, die Programmversion und diesen Code eingeben und einen Beleg für die Berechtigung (z.B. Scan des Schülerausweises) beifügen. Wie das geht, steht auch auf einer mitgelieferten Anleitung. Die Freischaltung war bei mir ganz problemlos. Ca. 2 Stunden nach Zusendung meiner Daten hatte ich die Mail mit dem Lizenzschlüssel im Mailfach. Falls es längert dauert, kann man das Programm einfach für die Übergangszeit als Testversion nutzen und dann nach Erhalt des Schlüssels einfach freischalten.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Wenn sie Ihnen/Euch hilfreich ist, freie ich mich über eine "Hilfreich"-Bewertung. Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch immer ein unerlässliches Werkzeug für Fotografen, 11. August 2013
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
***ÜBERBLICK ÜBER FUNKTIONEN***
Adobe Photoshop Lightroom ist eine sehr leistungsstarke Software, mit der man die wichtigsten Korrekturen an Fotos machen kann und die sehr beliebt bei professionellen Fotografen ist. Man kann mit Lightroom die Belichtung, den Kontrast, die Sättigung und den Weißabgleich des Bildes anpassen, Details in Schatten und helleren Bereichen zum Vorschein bringen, selektiv den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit verschiedener Farben innerhalb eines Bildes verändern, die Schärfe verändern, Rauschen reduzieren und eine Vielzahl weiterer Dinge modifizieren. Anpassungen können entweder global oder in spezifischen Bereichen des Bildes mit Hilfe des Korrekturpinsels vorgenommen werden, was dem Nutzer ein Abwedeln (Aufhellen), ein Nachbelichten (Abdunkeln) etc. ermöglicht. Es gibt zudem ein Werkzeug für eine Bereichsreparatur. All diese Verarbeitungsschritte werden im Lightroom-Katalog gespeichert und verändern nicht das ursprüngliche Bild, so dass jeder Schritt wieder rückgängig gemacht werden kann.

Eine der größten Stärken von Lightroom ist, dass Anpassungen, die an einem Bild gemacht wurden, auf den Rest der Fotos der gleichen Serie übertragen werden können, so dass man die selbe Arbeit nicht wieder und wieder machen muss. Dies spart eine enorme Menge an Zeit. Natürlich funktioniert dies am besten, wenn Sie für diese Bilder exakt die selben Kameraeinstellungen benutzt haben, um jedes einzelne Bild aufzunehmen.

Lightroom kann zudem für Tethered Shooting mit gängigen DSLRs benutzt werden. Sie können somit während eines Shootings Ihre Kamera mit Ihrem Computer verbinden und dadurch Ihre Bilder auf dem Bildschirm sehen, während Sie sie aufnehmen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, feinere Details zu sehen. Diese Funktion ist meist begrenzt auf Canon- und Nikon-Kameras; sehr neue Kameras werden von Lightroom nicht sofort, sondern erst Monate nach Markteinführung unterstützt.

Lightroom bietet Ihnen auch eine leistungsstarke Palette an Optionen für das Organisieren und das Filtern Ihrer Fotos. Sie können sie mit Labels, Markierungen, Farben und Ratings versehen und Ihre Fotos auf einer Karte anschauen, falls sie GPS-Daten beinhalten. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie ein professioneller Fotograf mit Unmengen an Fotos sind.

Es ist mit Lightroom auch möglich, eine Farbkorrektur in Videos durchzuführen. Man kann hierfür einige, aber nicht alle Anpassungen nutzen, die man bei Fotos benutzen kann. Der Ablauf ist ein wenig kontraintuitiv, aber es erzeugt hervorragende Ergebnisse. Sie müssen hierfür ein Einzelbild erfassen, dann die Verarbeitung vornehmen und schließlich die Einstellungen / Anpassungen des verarbeiteten Bildes auf den Videoclip kopieren. Diese Funktion kann möglicherweise übersehen werden, wenn Sie darauf nicht explizit aufmerksam gemacht werden.

Sie können zudem direkt in Lightroom Fotobücher designen, die man dann als pdfs speichern oder zu einer Druckerei namens Blurb schicken kann. Blurb ist eine US-amerikanische Firma, aber sie drucken mittlerweile auch in den Niederlanden, so dass Bestellungen nicht aus Übersee geschickt werden müssen. All jene, die oft enttäuscht über die Diskrepanz zwischen den Aussehen der Bilder auf dem Monitor und dem Ausdruck sind, können sich freuen, dass man auf der Blurb-Website nun auch ein Farbprofil für das Lightroom-Softproof-Feature herunterladen kann. Damit lässt sich simulieren, wie die eigenen Bilder ausschauen werden, wenn Blurb diese druckt. Dies ermöglicht Ihnen ein feineres Abstimmen der Farben, so dass sie an den Gamut der Blurb-Drucker angepasst werden. Lightroom erlaubt es Ihnen auch, Farbprofile für Softproofing Ihres eigenen Druckers zu erstellen.

***GRÜNDE FÜR EIN UPGRADE VON LIGHTROOM 4***
Ein etwas unglücklicher Grund für ein Upgrade ist, dass Adobe keine weiteren Updates für ältere Versionen von Lightroom anbieten wird. D.h. neue Rohdatenformate werden nicht mehr unterstützt und müssen mit Hilfe des kostenlosen Adobe DGN-Konverters in das DNG-Format übertragen werden. Falls Sie Lightroom's Tethered Shooting mit neuesten Kameras benutzen wollen, haben Sie keine andere Wahl und müssen die aktuelle Lightroom-Version benutzen. Und sogar dann müssen Sie gegebenenfalls einige Monate warten, bis Lightroom die neue Kamera unterstützt.

Die Veränderungen von Version 4 zu Version 5 beinhalten vor allem kleine Verbesserungen bereits existierender Features, aber es gibt ein paar Änderungen, von denen ich denke, dass sie erwähnenswert sind:

1. Änderungen des Tools für Bereichsreparatur
In Version 4 hat das Tool für Bereichsreparatur eine Korrektur von Kreisflächen ermöglicht, d.h. es war gut, um Staub oder andere kleine Punkte zu entfernen. Für Aufgaben wie die Entfernung von langen, abstehenden Haaren war das Tool weniger gut geeignet. In Version 5 funktioniert das Tool für Bereichsreparatur nun glücklicherweise für die Korrektur von Arealen in sämtlichen Formen, d.h. man muss diese Probleme jetzt nicht mehr zusätzlich mit Photoshop oder einer anderen Bildbearbeitungssoftware beheben. Das Tool funktioniert im Großen und Ganzen wie das Tool für das inhaltssensitive Pflaster in Photoshop CS6.

2. Das neue Radial-Filter-Tool
Das Radial-Filter-Tool erlaubt es Ihnen, lokale Anpassungen an einem kreis- oder ellipsenförmigen Areal Ihres Bildes vorzunehmen. Beachten Sie hierbei, dass Sie das gleiche Ergebnis erhalten, wenn Sie einen Korrekturpinsel benutzen, dass dies aber länger dauern würde.

3. Das neue Upright-Tool
Das Upright-Tool ermöglicht eine Korrektur der Perspektive eines Fotos, so dass Linien parallel sind (etwas, das Architektur-Fotografen anscheinend ziemlich wichtig finden, was aber kaum von breiterem Interesse ist).

4. Smart-Vorschau
Sie können nun Vorschau-Versionen von Fotos bearbeiten, auch wenn das Original-Foto nicht zugänglich ist (wenn es zum Beispiel auf einer externen Festplatte gespeichert ist, diese aktuell aber nicht mit dem PC verbunden ist). Das ist hilfreich für Personen mit einem großen Katalog, die ihre Bilder auf einem Laptop bearbeiten wollen, ohne das Risiko und die Unannehmlichkeit, die externe Festplatte überall mit hinzunehmen.

Die Installation dauerte etwa 10 Minuten. Das Updaten meines Lightroom 4-Katalogs mit etwa 50000 Fotos auf das Lightroom 5-Format nahm etwa 1 Stunde in Anspruch.

***ZUSAMMENFASSUNG***
Ich verwende Lightroom sehr häufig, und es ist wirklich immer ein Vergnügen, das Programm zu benutzen, denn es ist sehr gut gestaltet, sehr flexibel und sehr leistungsstark.

Ich kann Lightroom sowohl für professionelle Fotografen als auch für ambitionierte Amateure vorbehaltlos empfehlen.

Falls Sie die Version 4 besitzen, haben Sie bereits fast alle Vorteile der Version 5; deshalb glaube ich, dass ein Update sich wirklich nur lohnt, wenn die neuen Features besonders relevant für Ihre Bedürfnisse sind.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Bildentwicklungs-Klassiker in 5. Auflage, 18. Juni 2013
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 Student and Teacher* WIN & MAC [Download] (Software Download)
Adobe Lightroom ist DAS Programm zum Katalogisieren und "optischen" Bearbeiten von Digitalfotos.

Anders als bei Photoshop geht es dabei weniger um das Retouschieren von Bildern als vielmehr um die "Entwicklung". Die oft gestellte Frage ist also nicht "Lightroom" oder "Photoshop", sondern allenfalls welche Photoshop-Version (CS6 oder "nur" Elements 11) man sich dazu kaufen sollte, wenn man die Bilder weitergehend bearbeiten möchte.

Das Programm arbeitet vorzugsweise mit Rohbildaten (RAW). Diese können in vielfältiger Hinsicht (z.B. Belichtung, Weißabgleich, Korrektur/Änderung einzelner Farben, Entrauschen von Fotos, Entfernung von Flecken, Entfernung chromatischer Abberationen, Entfernung von Verzerrungen durch Objektive, Bildkonvertierungen in SW, Sepia etc.) korrigiert und geändert werden. Letztlich kann man alles mit den Bildern machen, was auch die Digitalkameras machen, wenn Sie bei der Umwandlung in JPEG-Dateien die Bilder optimieren - und noch viel mehr und zumeist viel besser als die In-Camera-Software.

Es können aber auch JPEG-Dateien nachbearbeitet werden (z.B. wenn der In-Camera-Weißabgleich, das Entrauschen etc. nicht zufriedenstellend gearbeitet haben oder Staub auf Spiegel oder Objektiv zu Bildfehlern geführt hat.

Dabei werden die Fotos selbst (egal ob RAW oder JPEG) nicht verändert. Jede Änderung, die Lightroom vorgenommen hat, ist zu 100% reversibel. Die fertigen Bilder können ausgedruckt, in Diaschauen verwendet oder mit dem Web-Modul veröffentlicht werden.

Neu bei Lightroom 5 sind u.a.
- eine intelligente Vorschau, die Bildoptimierungen mithilfe von kleineren Versionen der Bilddateien erlaubt (Offline-Bearbeitung, wenn Orginal nicht verfügbar ist und Temposteigerung),
- die Upright-Funktion für die Beseitigung perspektivischer Verzerrungen (z.B. wenn man ein Hochhaus von unten fotografiert hat und es auf dem Foto nach hinten zu fallen scheint),
- ein erweiterter Reparatur-Pinsel (um Staub oder ganze Objekte/Leute aus Bildern zu entfernen)
- verbesserte Funktionen für Videoshows und Fotobücher.

Wer testen will, ob das Programm bzw. das Update etwas taugt, kann bei Adobe eine voll funktionsfähige 30-Tages-Testversion herunterladen. Wenn man das Programm dann kauft, kann man diese einfach durch Eingabe des Lizenzschlüssels zur Vollversion machen, ohne das Programm neu installieren zu müssen.

Wer das Programm kauft, erhält (anders als bei CS6) sowohl Windows- als auch Mac-Version. Die Box-Version enthält nur eine Programm DVD in einer kleinen Pappschachtel, keine Anleitungen etc.

Die Version Student and Teacher ist etwa 40 % günstiger für Schüler, Studenten und Lehrende. Achtung: Der mit dieser Version gelieferte Schlüssel ist kein Lizenzschlüssel, sondern ein Gutscheincode (also nicht versuchen, das Programm damit zu aktivieren, das geht nicht). Um den Lizenzschlüssel für die Freischaltung zu bekommen, muss man auf einer besonderen Adobe-Seite seine Adresse, die Programmversion und diesen Code eingeben und einen Beleg für die Berechtigung (z.B. Scan des Schülerausweises) beifügen. Wie das geht, steht auch auf einer mitgelieferten Anleitung. Die Freischaltung war bei mir ganz problemlos. Ca. 2 Stunden nach Zusendung meiner Daten hatte ich die Mail mit dem Lizenzschlüssel im Mailfach. Falls es längert dauert, kann man das Programm einfach für die Übergangszeit als Testversion nutzen und dann nach Erhalt des Schlüssels einfach freischalten.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Wenn sie Ihnen/Euch hilfreich ist, freie ich mich über eine "Hilfreich"-Bewertung. Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich kenne nichts besseres, 7. August 2013
Von 
Malle (Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 Student and Teacher* WIN & MAC [Download] (Software Download)
Ich bin seit Lightroom 3 in der LR-Familie, und nun bei 5 angekommen.

Meine Rezension ist an zwei Lesegruppen gerichtet. Zum einen Personen, die upgraden wollen und bereits was Lightroom ist und was es kann. Ihr könnt gleich ans Ende zu den "Neuen Funktionen" scrollen. Für alle anderen beschreibe ich alle Funktionen von A bis Z. Ihr könnt gleich hier weiter lesen. :)

Trotz der Fülle an Informationen werde ich trotzdem nicht alle Möglichkeiten aufzählen (können) ;)

Was ist Lightroom?

Lightroom ist ein RAW-Konverter. Das bedeutet, dass Bilder weniger im eigentlichen Sinn bearbeitet (wie es in Photoshop durch Ebenenarbeit möglich ist) werden. Lightroom bietet zwar ein paar wenige dieser Möglichkeiten, aber bei weitem nicht so viele wie Photoshop. Hier geht es viel mehr um die Bildkomposition. Helligkeit, Farben, Ausschnitt usw. können sehr gut, einfach und schnell nach Belieben angepasst werden. Lightroom ist inzwischen so ausgereift, dass auch Profis ihre hauptsächliche Arbeit (ca90-95%) in Lightroom erledigen können. Photoshop wird erst benötigt, wenn wie gesagt Ebenenarbeit, Panoramas, Inhaltssenstitive Füllung etc. nötig sind.

Auch wenn es ein RAW-Konverter ist, kann Lightroom natürlich auch diverse andere Formate, wie JPG. bearbeiten. Das gelingt auch außerordentlich gut. Trotzdem sollte jeder in RAW fotografieren, wenn man LR (Lightroom) besitzt. Denn hier sind viel mehr Informationen im Bild abgespeichert. Dementsprechend besser werden auch die Ergebnisse nach der Bearbeitung.

Doch jetzt endlich zum Programm. Ich werde die hauptsächlichen Funktionen alle der Reihe nach aufzählen und was sie verändern. Am Ende werde ich einige Punkte nochmal bei den Tipps aufgreifen.

Import & Katalogisierung:

Die Bilder werden zunächst in das Programm importiert. Die Fotos sollten vom PC, nicht von einer SD-Karte importiert werden, damit ihr sie auch später bearbeiten könnt. Ansonsten kann Lightroom die Datei nur noch anzeigen, aber nicht weiter bearbeiten.
Es gibt verschiedene Ansichten, könnt GPS Tags hinzufügen, Fotobücher & Diashows erstellen. Außerdem bietet das Programm sehr viele Möglichkeiten zur Katalogisierung der Fotos. Ich muss aber gestehen, dass ich das kaum nutze und mich hier daher nicht sonderlich auskenne. Ich bearbeite Fotos und exportiere sie direkt in JPGs. Nur die ordne ich dann separat an.
Hier könnt ihr auch Videos leicht bearbeiten. Ihr aber lediglich die Länge zuschneiden, Belichtung Dynamik, Sättigung und Kontrast anpassen.

Bearbeitungsmöglichkeiten:

(Fast) Alle Einstellungen sind über Schieberegler einzustellen. Der Regler steht dabei meist in der Mitte. Die Auswahl kann dann immer angehoben, oder verringert werden. Alle Einstellungen sind zu jedem Zeitpunkt wieder rückgängig zu machen. Die Arbeit ist also durch nicht destruktiv.

1. Grundeinstellungen:
WA: Weißabgleich verändern (nur bei RAW möglich)
Temperatur und Tönung: Manuelle Anpassung des Weißabgleichs
Belichtung: Unter- oder Überbelichtete Bilder anpassen
Kontrast: Bildern mehr/weniger Kontrast geben (bei RAW ist meist eine Erhöhung nötig)

Lichter: Nur die überbelichteten Bereiche können wieder sichtbar gemacht werden
Tiefen: das Gleiche wie Lichter, nur für die unterbelichteten Bereiche
Weiß: steigert und senkt die Intensität der Weißen Bildbereiche
Schwarz: Wie "Weiß", nur für die schwarzen Bildbereiche
Klarheit: Lässt das Bilder schärfer erscheinen und verleiht eine Art HDR-Look. Nimmt den Farben aber etwas an Sättigung.
Dynamik: die sekundären Farben im Bild werden mehr oder weniger gesättigt
Sättigung: Wie Dynamik, nur für die primären Farben (fotografiert ihr zum Beispiel einen Sonnenuntergang sind die primären Farben Rot, Orange und Gelb. Je nach Stimmung könnte Blau eine sekundäre Farbe sein)

2. Gradiationskurve:

Hier kann der Kontrast noch genauer, nach Lichtern, Tiefen, sowie Helle und Dunkle Mitteltöne eingestellt werden.

3. Farkorrekturen:

Hier kann jeder Farbe im einzelnen bearbeitet werden. Entweder ihr wählt die Farbe im Bild selbst, oder haltet euch an die Vorgaben (Rot, Orange, Gelb, Grün etc.). Ich könnt von der ausgewählten sowohl den gesamten Farbton ändern (heller, dunkler), die Sättigung anheben oder Senken oder die Luminanz einstellen (Leuchtkraft). Dies ist immer sehr praktisch, vor allem bei abstrakten Arbeiten, HDR, wenn ein bestimmter Look erzieht werden soll, oder die Kamera einfach die Farben nicht so aufgenommen hat, wie ihr sie bei dem Foto und der Stimmung der Gegebenheit erfasst habt.

4. Teiltonung:

Hier könnt ihr den Lichtern und/oderSchatten einen spezifischen Farbton zuweisen

5. Details:

Hier könnt ihr das Bild schärfen, und das Rauschen entfernen. Lightroom ist wirklich ein Meister der Rauschreduzierung.
6. Objektivkorrekturen:
Macht ihr eure Fotos mit einer DSLR oder Systemkamera erkennt LR die Kamera und Objektiv. Anschließend können, je nach Auswahl, die Vignette und Chromatische Aberrationen sowie stürzende Linien entfernt werden. LR macht das jetzt auch automatisch.

7. Effekte:

Hier könnt ihr eine Vignette oder Körnung hinzufügen.
8. Kamerakalibrierung:
Das funktioniert nur bei RAW. Hier könnt ihr die Kamerainternen Einstellungen nachträglich nochmal verändern. Je nach Marke und Modell können sich die Einstellmöglichkeiten hier unterscheiden.

9. Werkzeuge:

Wie schon gesagt hat LR ein paar Werkzeuge zur Bearbeitung an Bord.
- Freistellen: Zur Anpassung des Bildausschnitts und ausrichten des Bildes
- Bereichsreperatur: der markierte Bereich wird durch einen anderen, ähnlichen Beriech ersetzt /sehr praktisch zB bei Pickeln im Gesicht oder Staub auf dem Sensor)
- Rote Augen Korrektur: das was es schon immer war :)
- Verlaufsfilter: Hier könnt ihr viele der bisher genannten Einstellungen einstellen. Wie es der Name schon sagt wird der Effekt aber in einem Verlauf angewandt, wird also in eine Richtung, die frei wählbar ist. Das wird oft bei Landschaften angewandt, wo der Himmel anders als der Vordergrund bearbeitet wird.
- Korrekturpinsel: Hier hab ihr die gleichen Möglichkeiten wie beim Verlaufsfilter, nur das ihr den Beriech komplett selbst wählen könnt. Zudem gibt es hier noch ein paar vorprogrammierte Einstellungen (zB Zähne bleichen, Irisoptimierung)

10. Neue Funktionen

Nun was LR5 im Vergleich zu LR4 neu zu bieten hat.
- Bereiche anzeigen unter Bereichsreparatur: Das Bild wird schwarzweiß und zeigt alle Spots an. So sind zB Sensorflecken/Staub sofort zu erkennen (bei blauem Himmel sonst nicht so einfach)
- Radialfilter: wie der Verlaufsfilter, nur dass sich Änderungen auf das Innere oder Äußere eines Kreises oder einer Ellipse auswirken. So können zB eigenhändig Vignetten gesetzt werden (nur eine von vielen Möglichkeiten)
- Bereichsreparatur nicht mehr nur auf Punkte beschränkt, sondern auch großflächig und mit individueller Auswahl des Bereichs möglich
- automatische Korrektur stürzender Linien (bei Gebäuden oder Architektur allg. oft ein großes Problem) die hervorragend funktioniert
Vlt gibt es noch mehr. Das sind aber auf jeden Fall die wichtigsten, und die ich wirklich nutze.

11. Tipps:

Halten beim Einstellen von "Weiß" und "Schwarz" die Alt-Taste gedrückt. Dann seht ihr beim Einstellen alles Schwarz. Wenn ihr nun zB Weiß boostet, erkennt ihr genau den Moment, wann in den hellen Bereichen die Überbelichtung anfängt (bei schwarz ebenso für die unterbelichteten Bereiche)

Auch beim Schärfen und der Rauschentfernung wechselt das Bild. Hier aber in Schwarzweiß, um die Pixel besser erkennen zu können. Haltet die Taste auch beim Maskieren im Schärfebereich gedrückt. Alle weißen Linien Werden geschärft. Meist soll nicht das gesamte Bild geschärft werden, sondern nur der Vordergrund, oder die Kanten von Objekten. Hier kann das perfekt eingestellt werden.

Eine oft perfekte Ergänzung ist Photoshop bzw. Photoshop Elements (Elements reicht für Hobbyfotografen wohl meist aus). Vor allem wegen der Ebenenarbeit, stärkeren Korrekturen, und Phtotomerge (Panoramas, Belichtungsreihen etc.)

Studenten und Schüler zahlen deutlich weniger.

Fazit:
Lohnt sich ein Neukauf des Programms. AUF JEDEN FALL! Jeder der sich mit Fotografie auseinandersetzt sollte dieses Programm haben. Nur so kann man wirklich alles aus seinen Fotos herausholen (natürlich umso mehr in der Kombi mit Photoshop (bei mir Elements)). Vor allem aus RAW Fotos, die zunächst komplett daneben gegangen aussehen, kann wirklich noch einiges rausgeholt und so manches Foto doch noch gerettet werden.

Beim Upgrade ist das schon wieder was anderes. Schaut euch einfach die neuen Funktionen, und ob ihr diese wirklich benötigt. Das muss jeder für sich selbst wissen.

Zusammenfassend kann ich nur eine volle Kaufempfehlung aussprechen. Ein besseres Programm in Kombi mit Photoshop gibt es meiner Meinung nach nicht. Ich habe sicher nicht alle Funktionen beschrieben, aber die zumindest (meiner Meinung nach) wichtigsten, und hoffe, dass ich dem ein oder anderen die Kaufentscheidung erleichtern konnte. Das Programm ist sein Geld auf jeden Fall wert.

PS: habe auch ein paar vorher/nachher Bilder hochgeladen, um die Möglichkeiten aufzuzeigen
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindruck eines Einsteigers: Mit Lightroom 5 lässt sich ALLES aus den Bildern holen!, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Programm überzeugt wirklich in jederlei Hinsicht und ist auch für Einsteiger sehr gut geeignet!

Ich selbst bin erst vor knapp einem Jahr in die Welt der DSLR-Kameras eingestiegen. (Canon EOS 550D) Nachdem ich mich in sämtliche Techniken eingelesen hatte (ISO, Blende usw.) begann ich allmählich damit immer mehr manuell zu fotografieren. Die Bilder wurden immer besser, aber es fehlte mir stets an einem Tick Schärfe, Farbe etc..

Da hochwertigere Objektive eine Menge Geld kosten, hielt ich es für sinnvoll, meine Bilder vorerst mit "nur" mit entsprechender Software aufzufrischen.Ein Bekannter empfahl mir Adobe Photoshop Lightroom, er sprach von einer „Vielzahl von Möglichkeiten“ und er sollte Recht behalten.

Installation: Die Software lässt sich ohne Probleme installieren, die Freischaltung der „Student-Lizenz“ dauerte in meinem Fall ebenfalls zwischen 2 und 3 Stunden. Die Übergangsphase bis zur Übersendung des Key’s kann einfach über die Testphasenoption überbrückt werden.

Nun zum Programm an sich:

Ich hatte bis dato weder mit Photoshop noch mit Lightroom gearbeitet, muss allerdings hinzufügen, dass ich mich selbst als relativ Computer- und Softwareaffin bezeichne und neue Programme zügig erlerne. Die Grundstruktur von Lightroom 5 ist sehr einfach gehalten. Neben den Reitern „Bibliothek“, „Slideshow“ und Anderen verbirgt sich hinter dem Reiter „Entwickeln“ das Herzstück der Software, also die reine Fotobearbeitung. Dort warten eine ganze Menge Einstellungsmöglichkeiten darauf vom Nutzer ausgewählt zu werden. Im Handumdrehen lassen sich Unstimmigkeiten auf den Bildern entfernen und man wird Herr über „Farbe“, „Sättigung“, „Schärfe“ und „Details“. Einzelne Bildbereiche lassen sich ziemlich einfach individuell bearbeiten und während des ganzen Workflows kann jederzeit jeder einzelne Schritt erneut aufgerufen werden. Die Bearbeitung der schon recht großen RAW-Dateien (Alle anderen Formate natürlich auch möglich, über die Rohdateien lässt sich nur noch mehr aus den Bildern herausholen) erfolgt zügig, sofern die Systemanforderungen erfüllt werden! Ich selbst war anfangs zwar auch etwas überfordert, nach ersten Probearbeiten schaute ich dann ein paar Tutorials auf YouTube (Sehr zu empfehlen, da Learning by Doing), die meine Bildbearbeitungsabsichten erklärten (z.B. die Bearbeitung von Nachtbildaufnahmen) und stellte fest, dass ich zuvor an sich ziemlich gut entlang des Workflows gearbeitet hatte. Sowohl für mich als auch für die Software eine super Bestätigung dafür, dass die Bearbeitung mehr oder weniger intuitiv funktioniert. Nach ein paar Stunden war ich dann richtig im Fieber und am Ende des Tages schon ziemlich begeistert von meinen Aufnahmen im Vorher-Nachher-Vergleich. Besonders die Nachtaufnahmen und das Arbeiten mit „selektiver Saturation“ haben mich wirklich überzeugt.

Alles in Allem also ein durchweg starkes Programm, was sicherlich noch unzählige Möglichkeiten verbirgt, die ich bis dato noch nicht kennengelernt habe, aber auch Einsteigern relativ schnell durch super Bilder Erfolgserlebnisse und Bestätigung verschafft die hungrig machen auf MEHR!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ersetzt bei mir Lightroom 2, 24. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 Student and Teacher* WIN & MAC [Download] (Software Download)
da ich Lightroom schon kannte, ich aber eine neuere Version haben wollte kam für mich nur Lightroom 5 in Frage. Als Studentin konnte ich die Student und Teacher Edition (über den Account meines Vaters) erwerben. Da ich nicht auf die CD/DVD warten wollte habe ich die Version als Download erworben. Der Download verlief ohne Probleme, lediglich die Registrierung bei Adobe war nicht selbsterklärend. Ich musste, was nicht vorgesehen war, eine kurze Mail an Adobe schreiben und bekam innerhalb von 30 Minuten (am Sonntag !!) den entsprechenden Code zur Nutzung meiner Version.

Als Vorteil empfinde ich bei dem Download, dass ich jederzeit die Software erneut downloden kann, wenn ich einen neuen Rechner habe oder auf einem weiteren Rechner installieren will (dies ist möglich, man darf aber nicht beide Rechner gleichzeitig benutzen). Für eine erneute Installation muss ich nicht die CD/DVD suchen sondern rufe Sie einfach bei Amazon erneut ab.

Software 5 Sterne, Registrierung 3 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch immer ein unerlässliches Werkzeug für Fotografen, 5. September 2013
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 Student and Teacher* WIN & MAC [Download] (Software Download)
***ÜBERBLICK ÜBER FUNKTIONEN***
Adobe Photoshop Lightroom ist eine sehr leistungsstarke Software, mit der man die wichtigsten Korrekturen an Fotos machen kann und die sehr beliebt bei professionellen Fotografen ist. Man kann mit Lightroom die Belichtung, den Kontrast, die Sättigung und den Weißabgleich des Bildes anpassen, Details in Schatten und helleren Bereichen zum Vorschein bringen, selektiv den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit verschiedener Farben innerhalb eines Bildes verändern, die Schärfe verändern, Rauschen reduzieren und eine Vielzahl weiterer Dinge modifizieren. Anpassungen können entweder global oder in spezifischen Bereichen des Bildes mit Hilfe des Korrekturpinsels vorgenommen werden, was dem Nutzer ein Abwedeln (Aufhellen), ein Nachbelichten (Abdunkeln) etc. ermöglicht. Es gibt zudem ein Werkzeug für eine Bereichsreparatur. All diese Verarbeitungsschritte werden im Lightroom-Katalog gespeichert und verändern nicht das ursprüngliche Bild, so dass jeder Schritt wieder rückgängig gemacht werden kann.

Eine der größten Stärken von Lightroom ist, dass Anpassungen, die an einem Bild gemacht wurden, auf den Rest der Fotos der gleichen Serie übertragen werden können, so dass man die selbe Arbeit nicht wieder und wieder machen muss. Dies spart eine enorme Menge an Zeit. Natürlich funktioniert dies am besten, wenn Sie für diese Bilder exakt die selben Kameraeinstellungen benutzt haben, um jedes einzelne Bild aufzunehmen.

Lightroom kann zudem für Tethered Shooting mit gängigen DSLRs benutzt werden. Sie können somit während eines Shootings Ihre Kamera mit Ihrem Computer verbinden und dadurch Ihre Bilder auf dem Bildschirm sehen, während Sie sie aufnehmen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, feinere Details zu sehen. Diese Funktion ist meist begrenzt auf Canon- und Nikon-Kameras; sehr neue Kameras werden von Lightroom nicht sofort, sondern erst Monate nach Markteinführung unterstützt.

Lightroom bietet Ihnen auch eine leistungsstarke Palette an Optionen für das Organisieren und das Filtern Ihrer Fotos. Sie können sie mit Labels, Markierungen, Farben und Ratings versehen und Ihre Fotos auf einer Karte anschauen, falls sie GPS-Daten beinhalten. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie ein professioneller Fotograf mit Unmengen an Fotos sind.

Es ist mit Lightroom auch möglich, eine Farbkorrektur in Videos durchzuführen. Man kann hierfür einige, aber nicht alle Anpassungen nutzen, die man bei Fotos benutzen kann. Der Ablauf ist ein wenig kontraintuitiv, aber es erzeugt hervorragende Ergebnisse. Sie müssen hierfür ein Einzelbild erfassen, dann die Verarbeitung vornehmen und schließlich die Einstellungen / Anpassungen des verarbeiteten Bildes auf den Videoclip kopieren. Diese Funktion kann möglicherweise übersehen werden, wenn Sie darauf nicht explizit aufmerksam gemacht werden.

Sie können zudem direkt in Lightroom Fotobücher designen, die man dann als pdfs speichern oder zu einer Druckerei namens Blurb schicken kann. Blurb ist eine US-amerikanische Firma, aber sie drucken mittlerweile auch in den Niederlanden, so dass Bestellungen nicht aus Übersee geschickt werden müssen. All jene, die oft enttäuscht über die Diskrepanz zwischen den Aussehen der Bilder auf dem Monitor und dem Ausdruck sind, können sich freuen, dass man auf der Blurb-Website nun auch ein Farbprofil für das Lightroom-Softproof-Feature herunterladen kann. Damit lässt sich simulieren, wie die eigenen Bilder ausschauen werden, wenn Blurb diese druckt. Dies ermöglicht Ihnen ein feineres Abstimmen der Farben, so dass sie an den Gamut der Blurb-Drucker angepasst werden. Lightroom erlaubt es Ihnen auch, Farbprofile für Softproofing Ihres eigenen Druckers zu erstellen.

***GRÜNDE FÜR EIN UPGRADE VON LIGHTROOM 4***
Ein etwas unglücklicher Grund für ein Upgrade ist, dass Adobe keine weiteren Updates für ältere Versionen von Lightroom anbieten wird. D.h. neue Rohdatenformate werden nicht mehr unterstützt und müssen mit Hilfe des kostenlosen Adobe DGN-Konverters in das DNG-Format übertragen werden. Falls Sie Lightroom's Tethered Shooting mit neuesten Kameras benutzen wollen, haben Sie keine andere Wahl und müssen die aktuelle Lightroom-Version benutzen. Und sogar dann müssen Sie gegebenenfalls einige Monate warten, bis Lightroom die neue Kamera unterstützt.

Die Veränderungen von Version 4 zu Version 5 beinhalten vor allem kleine Verbesserungen bereits existierender Features, aber es gibt ein paar Änderungen, von denen ich denke, dass sie erwähnenswert sind:

1. Änderungen des Tools für Bereichsreparatur
In Version 4 hat das Tool für Bereichsreparatur eine Korrektur von Kreisflächen ermöglicht, d.h. es war gut, um Staub oder andere kleine Punkte zu entfernen. Für Aufgaben wie die Entfernung von langen, abstehenden Haaren war das Tool weniger gut geeignet. In Version 5 funktioniert das Tool für Bereichsreparatur nun glücklicherweise für die Korrektur von Arealen in sämtlichen Formen, d.h. man muss diese Probleme jetzt nicht mehr zusätzlich mit Photoshop oder einer anderen Bildbearbeitungssoftware beheben. Das Tool funktioniert im Großen und Ganzen wie das Tool für das inhaltssensitive Pflaster in Photoshop CS6.

2. Das neue Radial-Filter-Tool
Das Radial-Filter-Tool erlaubt es Ihnen, lokale Anpassungen an einem kreis- oder ellipsenförmigen Areal Ihres Bildes vorzunehmen. Beachten Sie hierbei, dass Sie das gleiche Ergebnis erhalten, wenn Sie einen Korrekturpinsel benutzen, dass dies aber länger dauern würde.

3. Das neue Upright-Tool
Das Upright-Tool ermöglicht eine Korrektur der Perspektive eines Fotos, so dass Linien parallel sind (etwas, das Architektur-Fotografen anscheinend ziemlich wichtig finden, was aber kaum von breiterem Interesse ist).

4. Smart-Vorschau
Sie können nun Vorschau-Versionen von Fotos bearbeiten, auch wenn das Original-Foto nicht zugänglich ist (wenn es zum Beispiel auf einer externen Festplatte gespeichert ist, diese aktuell aber nicht mit dem PC verbunden ist). Das ist hilfreich für Personen mit einem großen Katalog, die ihre Bilder auf einem Laptop bearbeiten wollen, ohne das Risiko und die Unannehmlichkeit, die externe Festplatte überall mit hinzunehmen.

Die Installation dauerte etwa 10 Minuten. Das Updaten meines Lightroom 4-Katalogs mit etwa 50000 Fotos auf das Lightroom 5-Format nahm etwa 1 Stunde in Anspruch.

***ZUSAMMENFASSUNG***
Ich verwende Lightroom sehr häufig, und es ist wirklich immer ein Vergnügen, das Programm zu benutzen, denn es ist sehr gut gestaltet, sehr flexibel und sehr leistungsstark.

Ich kann Lightroom sowohl für professionelle Fotografen als auch für ambitionierte Amateure vorbehaltlos empfehlen.

Falls Sie die Version 4 besitzen, haben Sie bereits fast alle Vorteile der Version 5; deshalb glaube ich, dass ein Update sich wirklich nur lohnt, wenn die neuen Features besonders relevant für Ihre Bedürfnisse sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Produkt - auch für Einsteiger, 24. Juli 2013
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 5 Student and Teacher* WIN & MAC [Download] (Software Download)
Ich bin eher ein Neuling in der Bildbearbeitungssoftware. Ich hatte vor dem Kauf einer solchen Software durchaus Bedenken, dass ich einige Zeit investieren muss um mich einzuarbeiten und gute Ergebnisse zu erzielen.
Ich habe mich letztendlich für dieses Produkt aufgrund der breiter Funktionspalette, der Unterstützung sämtlicher Rohdatenformate, und zugegebenermaßen der Bekanntheit entschieden. Ein weiterer Faktor waren die zahlreichen Tutorials, die frei im Netz nutzbar sind.

Ich habe mich für die Download-Variante entschieden und hatte auch mit der Aktivierung keinerlei Probleme, da eine Anleitung auf der Produktseite verlinkt ist. Die Probleme eines anderen Rezensenten kann ich deshalb nicht ganz nachvollziehen.

Nach dem ersten Starten des Programmes werden direkt Erläuterungen und Tipps zu den einzelnen Bestandteile und deren Bedienung gegeben, was den Einstieg direkt erleichtert.

So ist es mir gelungen nach wenigen Stunden bereits Ergebnisse zu erzielen, die ich so nicht erwartet hätte. Die intuitive Bedienung und voreingestellte Entwicklungseffekte sorgen auch ohne Vorkenntnisse für wirklich gute Bilder. Ich war zunächst selbst erstaunt, was dieses Programm noch aus meinen Bildern heraus holt.

Das Bedienkonzept lädt zum Ausprobieren ein, so dass man anhand der Vorher-Nachher-Anzeige die Auswirkungen einzelner Parameter und Effekte sehr gut nachvollziehen kann. Ergänzt man die eigenen Experimente mit Tutorials (z.B. auf youtube) und lässt sich davon inspirieren, so lernt man unheimlich schnell dazu. Allein dieser stete Lernerfolg bereitet Spaß und sorgt für die nötige Motivation dran zu bleiben.

Neben der Bildbearbeitung leistet die Software auch gute Organisationsmöglichkeiten. Angefangen vom Import von der Kamera bis hin zur Verwaltung und Veröffentlichung/Druck. Wirklich nützlich finde ich die Möglichkeit der Positionierung der Bilder auf einer Karte und damit das Versehen mit Geodaten. Nicht jede Kamera hat bereits GPS und aufgrund des Akkubedarfs dieser Technik ist es gut eine weitere Möglichkeit zum nachträglichen Hinzufügen der Geodaten in der Hinterhand zu haben. Bereits mit Geodaten versehene Bilder werden direkt auf der Karte angezeigt.

Mein Fazit:

+ Funktionsumfang
+ intuitive Bedienung
+ Unterstützung sämtlicher Rohdatenformate
+ vorinstallierte Profile ermöglichen auch Einsteigern klasse Resultate
+ Vielzahl von kostenlosen Tutorials verfügbar

Klare Kaufempfehlung von mir und 5 Sterne!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lightroom 5 für Hobbyfotografen, 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
da ich schon vorher die 3-er Version hatte, ist mir der Unterschied nicht allzu schwer gefallen.
Und als Student, hat man für gerade mal 68 € eine vollwärtige Lizenz. Auch der Umweg mit Anmelden bei Adobe war lediglich ein Tag, und gar nicht kompliziert wie es einige erwähnten.
Und für ein Hobbyfotografen wie mich ist dieses Tool mehr als ausreichend.
Aber der hauptsächliche Grund zum Upgrade war eher dass die alte Version keine RAW -Datei der aktuellen Kameras mehr bot.
Somit bin ich für die nächsten 3 Jahren wider ausgerüstet, falls ich mir doch noch ne neue Cam zulegen sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS, 18. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lightroom hat mich in meiner Fotografie und im weiterführenden Bearbeitungsprozess um einiges weiter gebracht. Die Oberfläche ist übersichtlich und meiner Meinung nach klar strukturiert. Die Möglichkeiten in der Bearbeitung kann man in Tutorials auf der Adobe Seite ansehen oder auch auf YouTube.

Erweiterungen in Form von PreSets findet man überall im Internet.

Für mich ist es auch sehr wichtig, das Lightroom (noch?) Cloud- unabhängig ist. Klare Kaufempfehlung.
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