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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2014
Ich habe vor kurzem ein neues System aufgebaut und dafür einen passenden Prozessor gesucht. Die Kriterien für den Prozessor waren folgende:

- 8 Kerne oder zumindest 8 Threads
- gemäßigte Wärmeentwicklung
- ein L3 Cache von 8MB+
- aktuelle bridge
- Kosten/Nutzeneffizienz

Die Wahl fiel hierbei auf den 1230V3 weil er alle diese Punkte erfüllt und beim Kosten/Nutzen sogar so machen AMD abhängt.

Lieferumfang:
Bei der CPU handelt es sich um eine Boxed Version. Dies heisst, das der CPU ein Kühler beiliegt und die dieser bereits mit einer entsprechenden Schicht Wärmeleitpaste bestrichen ist. Hinzukommt die Montageanleitung mit den üblichen Hinweisen sowie dem obligatorischen Intel-Sticker für das Gehäuse "Intel Xeon Inside".

Montage:
Die Montage der CPU war wie bei allen CPUs unproblematisch, wobei der Sockel 1150 bei manchen Mainboards ein wenig fragil wirkt aufgrund des Hebelmechanismus. Die Montage des Boxed Kühlers ist je nach Mainboard ein wenig gefummel, da Intel weiterhin auf das bekannte Dreh-Clip System setzt. Der Boxed Kühler an sich ist zumindest vom Material der Kunststoffclips wertig.

Der Betrieb:
Die CPU läuft bei mir im Betrieb mit einem Multiplikator von 37 (3,7GHz). Die Leistung ist für aktuelle Spiele (Battlefield 4, Anno 2070 etc.) mehr als ausreichend. Die CPU schafft es mühelos mehrere Leistungsfresser gleichzeitig zu befüttern. Bei mir läuft beim Spielen auf meinem zweiten Monitor meist ein Film und auf dem dritten wird gesurfed etc bisher gar kein Problem.
Die Temperatur der CPU liegt mit dem beigelegten Kühler bei ca. 57° in einem Standard Midi Gehäuse (1 Gehäuselüfter), wie es viele PC Nutzer haben, dies ist an und für sich in Ordnung. Es ist also nicht unbedingt notwendig hier aus diesem Grund nachzurüsten. Ein definitiver Grund für ein Nachrüsten stellt jedoch die Lautstärke des Boxed Lüfters dar, denn dieser liegt in der Regel irgendwo zwischen nicht gerade Leise bis hin zu "mach den Staubsauger aus". Dies ist von Lüfter zu Lüfter unterschiedlich ich habe schon welche gesehen (gleiches Modell) die erträglich waren aber auch nicht wirklich gut. Die Anschaffung eines neuen Lüfters oder Kühlers ist hierbei sehr zu empfehlen. Ich persönlich habe in meinem System für die CPU hier einen Scythe Katana 3 eingebaut, da dieser extrem Leise ist und dessen Kühlleistung mehr als ausreichend ist.

Der Prozessor ist prinzipiell nicht zum Übertakten gedacht und hat daher in der Regel auch gesperrte Turbomultiplikatoren. Es kann jedoch vereinzelt die Möglichkeit bestehen das der Turbomulti doch ausreizbar ist. Die Chance ist jedoch sehr gering einen zu erwischen der bei der Fertigung durchgerutscht ist. Diese fehlende Option des Übertaktens ist meiner Meinung nach jedoch nicht so wichtig, da die reine Taktfrequenz in diesem Leistungsbereich keine spürbaren Unterschiede macht. Die fehlende übertaktungsmöglichkeit bringt sogar den Vorteil, dass man nicht unbedingt ein Chipsatz zum übertakten brauch und daher beim Mainboard wenn man möchte auch ein bis zwei Preisklassen tiefer greifen kann ohne einbußen zu haben (Chipsatz B85 reicht vollkommen für die CPU).

Weiterhin ist die integrierte Grafikeinheit des Prozessors deaktiviert, was den Einsatz einer Grafikkarte nötig macht. Er eignet sich daher nicht für Mini-Rechner und HT-Systeme in denen es knapp wird mit dem Platz für Grafikkarten. Im Micro-, Midi- oder Desktop-Gehäuse ist er allerdings optimal wenn man eine Grafikkarte einbaut. Da es für PC-Spieler sowieso obligatorisch ist eine Leistungsfähige Grafikkarte einzubauen, spielt dies für mich keinerlei Rolle.

Der Stromverbrauch der CPU gemessen an der Leistung ist im Vergleich zu anderen Intel Prozessoren der aktuellen Generation kaum merklich. Im Vergleich zu AMD Prozessoren auf dem Niveau jedoch deutlich spürbar.

Fazit:
Der Prozessor bietet für einen vergleichsweise niedrigen Preis das Leistungsniveau eines i7 und spielt damit im vordersten Feld was Leistung angeht mit und ist Preisleistungstechnisch auch sehr gut. Die fehlende Grafikeinheit macht kein Problem da in der Regel Grafikkarten verbaut sind und die Übertaktungsmöglichkeit bringt auch keinen nennenswerten Nachteil.

Schlussendlich lässt sich sagen die CPU bringt sehr viel Leistung für einen angemessenen Preis. Daher absolut empfehlenswert.

Die CPU ist bei mir in folgendem System verbaut:
Mainboard Asus Z87-K
Arbeitsspeicher 4x4GB Corsair Vengeance Black LP (XMP)
Grafikkarte Asus R9 280x
CPU Kühler/Lüfter Scythe Katana 3
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am 3. Mai 2014
Bin mit diesem Prozessor sehr zufrieden. Habe seit Jahren wegen dem Preis immer auf AMD zurückgegriffen, und irgendwie reichten die AMD's ja auch immer für Spiele aus. Allerdings wurde der Trend immer deutlicher, das Intel viel mehr aus den Taktraten rausholt und dafür auch preislich immer attraktiver wurde. Also kam der Moment, als ich (auch finanziell) zu Intel wechseln konnnte, vorher habe ich mich umfassend über die aktuelle Prozessorsituation informiert :)

Perfekt für mich ist der Prozessor, weil:

1. ich sicherlich keine interne Grafikkarte brauche (Gamer)

2. ich nicht übertakten möchte und auch viel Wert auf eine Silent PC lege

3.wegen den Punkten 1 und 2 die Preis/Leistung aktuell das Beste ist (liegt von der Leistung her ein gutes Stück über i5 4760 und nur leicht hinter dem i7 4770, siehe PCGamesHardware ausführlicher Test)

4. Die DayZ Standalone endlich völlig flüssig läuft (unter AMD-6-Core nur Geruckel)

Wegen meinen angesprochenen Silent-Voraussetzungen: Selbt unter Vollast bleibt mein Prozessorkühler ARCTIC Freezer XTREME Rev. 2 sehr leise.

MFG,
F5-Tornado
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am 8. September 2014
Mein AMD Phenom X4 965BE war in die Jahre gekommen, da war aufrüsten angesagt. Da die aktuellen AMD FX CPU wahre Stromfresser sind (FX9590 220 Watt TDP) dachte ich mir, ich versuche es mal wieder mit einem Intel. Wollte zuerst einen i7 4770k kaufen, habe aber dann aufgrund der zahlreichen positiven Rezessionen über diese CPU mich für dieses Model entschieden.
Was soll ich sagen, ich bin zufrieden. Kostet gute 50 Euro weniger wie der i7 4770k, dafür fehlt ihm die integrierte Grafikeinheit, aber jeder der auch nur ab und an am PC spielt, hat sowieso eine zusätzliche leistungsfähige Graka verbaut. Wer die interne Grafik des i7 also nicht braucht, kann getrost zum Xeon 1230v3 greifen und sich ein paar Euro sparen, den bis auf die intergrierte Grafik sind Xeon 1230v3 und i7 4770k baugleich. Zudem sind 84 Watt TDP echt Top und recht leicht zu kühlen. Performance mässig liegt er fast gleichauf mit einem 4770k. Den Boxed Lüfter hab ich nicht getestet, hab gleich einen Arctic Freezer V2 verbaut. Dieser läuft so gut wie geräuschlos und der Xeon wird auch unter Stundenlanger Volllast beim Spielen oder Rendern nicht heißer wie max 65 Grad.
Übertaktbar soll er angeblich nicht so gut sein, da diese CPU aber mehr als ausreichend Leistung für alle Lebenslagen hat, ist dies meiner Meinung nach auch nicht notwendig.
Würde ich mir jederzeit wiederkaufen! Klare Kaufempfehlung!
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am 17. Dezember 2013
Ich betreibe den Xeon 1230v3 auf einem Gigabyte H81M-S2PV Mainboard, mit 2x4GB G.Skill "Ripjaws" RAM Riegeln.

Die Performance ist, wie erwartet, hoch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist grandios, man bezahlt 30% weniger als für einen i7 4770 und bekommt im Endeffekt genau das gleiche Produkt, lediglich ohne integrierte Grafik (d.h. man braucht eine Grafikkarte, haben ja die meisten).

Im Übrigen ist dieses Angebot "boxed", d.h. ein Lüfter ist dabei und er hat auch schon Wärmeleitpads darauf (steht ganz unten auf der Angebotsseite). Der Lüfter schnappt ganz einfach und unkompliziert ins Mainboard. Laut ist er nicht besonders, aber das lässt sich schwer sagen und spielt auch keine große Rolle, da er sowieso von der Grafikkarte übertönt wird.

Ganz klare Kaufempfehlung, extreme Leistung zu gutem Preis!
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am 19. Juni 2014
Super Processor, mit nVidia Grafikkarte , Netzteil 350 Watt, SSD 8 Gb RAM ist bei mir der Rechner super schnell bei Videobearbeiten. Mir gefällt der niedrige Stromverbrauch. Der mitgelieferte Lüfter und CPU-Kühlkörper muss man wirklich als gratis sehen, die Lautstärke ist hoch , Verarbeitung ist nicht hochwertig. Am Anfang reicht es aber denke ich. Die Kühlpaste ist am Kühlkörper angetragen.
Processor selber ist spitze, deswegen 5 Sterne von Mir
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am 12. Oktober 2013
Ich bin mit dem Xeon E3-1230V3 im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Er verfügt über Features wie HT, VT-X und 8 MB L3 Cache - er ist quasi ein i7. Die IPC ist für Haswell typisch sehr gut und übertrifft IvyBridge nochmals um im Durchschnitt 8-10 %.

Die TDP ist etwas höher als beim Ivy und er wird unter Last auch wärmer - dies ist jedoch aufgrund der FIVR vollkommen normal und auch nur logisch - im Gegenzug sinkt der Verbrauch unter Voll- und Teillast. Der zweite Grund warum Haswell wärmer wird ist der, dass Intel den Heatspreader nicht mehr verlötet sondern nur noch (aus kostengründen) mit (minderwertiger) WLP mit dem Die verbindet.

Der Standard VCore ist auch deutlich zu hoch bemessen, ich habe den Xeon um -0,100 V im VCore gesenkt - nun bleibt er selbst unter Prime 95 mit AVX deutlich unter 60° bei unhörbarer Lüftergeschwindigkeit.

Mit dem Microcode 0x7 ließ sich der Xeon noch im Turbo Übertakten auf 3,7 GHZ auf allen 4 Cores (Multi 37). Damit ist der XEON von der Preis Leistung grandios (CB Multicore knapp 8,2 Punkte), sofern man nicht Übertakten will.
Mit dem Microcode 0x9 hat Intel das Turboübertakten allerdings ausgesperrt und er arbeitet nun auf allen 4Cores nur noch mit 3,5 GHZ.

Das kostet im Schnitt 5% Leistung - der e3-1230v3 ist immer noch günstig jedoch gibt es für solch eine Dreistigkeit kein 5 Sterne mehr.
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Mitlerweile dürfte fast jedem ambitionierten PC-Selbst-Bauer der Xeon 1230V3 (Haswell) über den Weg gelaufen sein. Deswegen sind die hochtrabenden Begriffe wie "Geheimtipp" usw. etwas lächerlich, zumal sie auch in mehreren Fachzeitschriften immer wieder auf den Xeon aufmerksam gemacht haben.

Jedenfalls erfüllt dieser Prozessor meine Erwartungen komplett. Er befindet sich in etwa auf der Leistungsstufe des Intel Core i7-4770, welcher aber im Vergleich zum Xeon knapp 50€ teurer ist. (Stand März 2014). Aufpassen sollte man aber dennoch, denn mehr als 200€ sollte man für diesen Prozessor nicht bezahlen, andernfalls wird der i7 preislich zu attraktiv.

Signifikantester Unterschied dürfte beim Xeon V3 der Wegfall der Grafikeinheit im Vergleich zum i5/i7 sein, welche sich auch in der etwas niedrigeren TDP von 80Watt (Xeon) im Vergleich zu 84Watt( i7) bemerkbar macht. Das sollte jedem zukünftigen Benutzer klar sein, ohne dedizierte Grafikkarte funktioniert es also nicht. Auch übertakten möchte sich diese CPU nicht lassen, was aber angesichts ihres Fertigunszwecks, dem Servereinsatz, absolut nachzuvollziehen ist.

Boards wie das MSI G45 Gaming erkennen den Xeon problemlos. Auch in Windows läuft alles seinen gewohnten Gang. Meine IDLE Temperaturen liegen bei ca. 27C° und unter Last bewegt man sich ca. im 60C° Bereich (beQuiet Shadow Rock Slim Kühler).

Warum 4 Sterne? Preis/Leistung ist sehr gut, aber eben nicht so völlig überragend wie oftmals deklariert. Oftmals liegen sogar häufig nur 20-30€ zwischen dem Xeon und dem i7. Erkauft werden diese paar Euro Ersparnis mit dem Wegfall der Onboard-Grafikkarte, welche für viele Desktop-Workstations aber völlig ausreichend wäre die lediglich CPU Power bräuchten und zum anderen wildert der Xeon natürlich sehr stark im Gaming-Markt herum, bzw. wird von vielen Gamern gekauft die sowieso eine eigene Grafikkarte benutzen aber die i7 Leistung wollen. Dies ist aber in diesem Fall mit dem Umstand verbunden, dass insbesondere Gamer auch genausogut bzw. sogar günstiger einen i5 kaufen könnten und diesen durch Übertaktung oftmals problemlos auf die Leistungsstufe des Xeon bringen können.

Daher ist der Xeon eigentlich nur einer sehr überschaubaren Nische vorenthalten. Dem leistungshungrigen Anwender / Gamer der kein Interesse daran hat zu übertakten und der ohnehin eine separate Grafikkarte nutzt und zusätzlich ein paar Euro sparen möchte.
33 Kommentare|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2014
guter Prozessor,
erreicht bei mir 7,8 Punkte im Windows Leistungsindex.
Verbaut sind zusätzlich 8GB RAM und eine MSI GTX 760.

Zum Boxed Kühler kann ich nichts sagen, da ich einen Brocken Lüfter dazu gekauft habe.
CPU Temperatur beim BF3 spielen( max. Auflösung und Einstellungen) gerade 52 Grad.
Und bis zu 120 Frames.... yes! :-)

Alles flüsterleise, keine Abstürze.
Funktioniert seit Weihnachten alles tadellos auf einem AS Rock Mainboard.
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2014
Habe mir diesen Prozessor anstatt einem i7 4770K gekauft.
Da der Xeon fast die gleiche Leistung bietet, bis auf die Overclockingfunktion und dazu noch gut 80€ günstiger war, entschied ich mich für den 1230v3.
Die fehlende Grafikeinheit ist zu verschmerzen, da eine 780 GTX verbaut ist im System.
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am 30. Januar 2015
Wer nach maximaler Leistung inklusive Übertaktung sucht, wird mit dieser CPU sicherlich nicht glücklich. Wer sich allerdings ein System zusammenstellen will das in den nächsten Jahren ordentlich für Spiele & Bild -Videobearbeitung funktioniert, sollte zugreifen. Sicherlich wird man in den nächsten Jahren bei Spielen/Anwendungen einige Abstriche machen müssen. Das auch aufgrund der eingeschränkten Übertaktung. Das sollte man allerdings nicht überbewerten da die CPU-Leistung bereits generell auf einem hohem Niveau ist und nur in seltenen Fällen das System bremst.

Nun zu meiner Erfahrung: Ich habe die CPU gewählt da ich sowieso eine Grafikkarte einsetze, nicht übertakten möchte und das PLV sehr gut ist. Bisher hat die CPU perfekt funktioniert. Selbst bei anspruchsvollen Spielen/Anwendungen kam es nie zu Aussetzern. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ich aktuell mit einer teureren CPU eine merkbar bessere Performance gehabt hätte. Aus dieser Sicht eine klare Empfehlung!

PS: Ich besitze die CPU schon seit einiger Zeit. Es ist längst nicht mehr das aktuelle Modell. Daher sollte jeder genau prüfen ob dieses Modell noch für die eigenen Ansprüche in den nächsten Jahren ausreicht. Insbesondere sollte man sich auch fragen welchen Sockel das Mainboard habe soll.
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