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5.0 von 5 Sternen Gut wie alle Pendergast Bücher
Habe das Buch noch nicht gelesen aber mal kurz reingelesen. Bin seit Jahren großer großer Pendergast-Fan. Und die Autoren sind meiner Meinung nach auch absolut genial. Die Pendergast-Reihe muss man mögen.
Vor 24 Tagen von Maex_Well veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Corrie die Katastrophe
In der Regel habe ich jedes Buch mit Pendergast innerhalb von einer Woche durch. Für Attack habe ich circa 6 Wochen gebraucht. Ich hatte mich als Fan von Pendergast, unserem neumodischem Sherlock Holmes, sehr auf die neue Geschichte gefreut.

Der Anfang versprach viel Gutes, ich fühlte mich direkt an die ersten Romane mit Pendergast erinnert. Leider...
Vor 5 Monaten von shinin veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Corrie die Katastrophe, 4. Februar 2014
In der Regel habe ich jedes Buch mit Pendergast innerhalb von einer Woche durch. Für Attack habe ich circa 6 Wochen gebraucht. Ich hatte mich als Fan von Pendergast, unserem neumodischem Sherlock Holmes, sehr auf die neue Geschichte gefreut.

Der Anfang versprach viel Gutes, ich fühlte mich direkt an die ersten Romane mit Pendergast erinnert. Leider spielt in diesem Roman aber eher Corrie Swanson die Hauptrolle. Leider. Diese glänzt nicht nur einmal mit totaler Blöd- und Sturheit und stolpert somit von einer Katastrophe in die nächste. Der Leser wartet also quasi nur darauf, dass sie wieder Mist baut und Pendergast zur Rettung eilt. Für mich absolut nervig und unverständlich - die Gute studiert immerhin Kriminologie und führt wissenschaftliche Arbeiten durch. Durch die letzten 200 Seiten des Buches habe ich mich wirklich gequält. Das ist mir noch nie passiert.

Ebenfalls total nervig und für mich auch viel zu abgedreht: die Trance-Nummer von Pendergast zum Finale, dass ebenso schnell wie langweilig dahingeklatscht wird. Da bin ich wirklich bessere Finale gewohnt. Immerhin ein Novum: Pendergast scheint doch wirklich Gefühle zu besitzen.

Da die Protagonisten im Buch wirklich mehr als rar sind, kommt jeder mit etwas IQ sehr schnell darauf, wer der Täter ist. Tut mir leid liebes Autorenduo, aber dieses Mal habt ihr wirklich eine ganz schwache Nummer abgeliefert...
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seit langem mal wieder ein "guter" Pendergast-Thriller, 21. Dezember 2013
Eine Inhaltsbeschreibung liegt ja vor.
Roaring Fork, das Skiressort in Colorados Bergen samt anwesenden Millionären und Milliardären und seiner Vergangenheit als Minenstadt wird detailreich skizziert, die Story nimmt auch schnell Fahrt auf - für den Anfang sind 4-5 Sterne absolut angebracht. Vor allem, da ja noch das Geheimnis um den "Menschenfresserbär" zu lüften ist und deshalb diesmal auch Wilde und Conan Doyle zu Worte kommen - spannend, originell, hervorragend im Stil.

Jetzt kommt das große Aber: Corrie, die Hauptdarstellerin ist so doof, dass es schon weh tut. Eine immer sehr altklug daherkommende Zwanzigjährige, die Kriminologie studiert, wissenschaftlich arbeitet und unbedingt einen Preis mit ihrer neuesten Untersuchung gewinnen will, benimmt sich wie eine Dreijährige in der Trotzphase und stolpert von einer Katastrophe in die andere. Sie tut natürlich grundsätzlich das, was man ihr verbietet - immer! Dies ist so unglaubwürdig und ärgerlich, dazu gleichzeitig so vorhersehbar und unglaublich leichtsinnig und blöde, dass man aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommt.
Als die Geschichte richtig spannend wird, gab es für mich das "große Erwachen": Pendergast verfällt in eine Trance (hat er sich selbst beigebracht in jahrelangen Konzentrationsübungen, eine Mischung aus den verschiedensten Techniken, natürlich sehr sehr schwierig..), in der er um die 150 Jahre in der Zeit zurückreist um den Geheimnis um den Bären auf die Spur zu kommen - und in der Trance kann er auch Wein verkosten, Essen bestellen, durch die Gegend wandern usw. Was soll das? Ich dachte, endlich schreiben die Autoren mal einen guten, halbwegs glaubhaften Thriller, aber anscheinend wussten sie nicht weiter, da musste wieder Übersinnliches her. Hat er doch schon ein übernatürlich gutes Gehör, übernatürlich gute Augen, übernatürlich ....
Warum bleibt Pendergast dann nicht dann gleich zuhause und meditiert und löst somit alle Probleme der USA und schafft Weltfrieden? Überhaupt nerven wie immer seine "Augen wie Eisblöcke", seine "aristokratische" Haltung, die detailreichen Schilderungen seiner sonstigen übernatürlichen Attribute und Fähigkeiten, die an eine Mischung aus Superman und Dracula erinnern lassen.
Aber immerhin zeigt er am Buchende menschliche Regungen - fast schon ein Novum.
Leider läßt das Buch aber auch nach der Hälfte wahnsinnig in der Qualität nach, der Showdown wird nur so hastig heruntergenudelt bis zum tränenreichen Happyend.
Und last but not least gibt es so wenige Protagonisten in diesem Thriller, dass der Brandstifter quasi schon bei seinem ersten Auftreten im Buch bekannt war.
Das Buch besteht aus 64 Kapiteln, Großdruck, auf 364 oft halbleeren Seiten - schon etwas mager, aber schnell zu lesen und zumindest unterhaltsam.
Fazit: Interessante Story, spannender Beginn, aber im letzten Drittel starker Qualitätsverlust, das Ende ist simpel und vorhersehbar.
Ein besserer Pendergast, aber wie ich schon bei den letzten Buchbesprechungen schrieb: Die Luft ist raus, es wäre Zeit, Mr. Pendergast sterben zu lassen...

Anmerkung: Ich las das amerikanische Original "White Fire", kann deshalb zur Qualität der deutschen Übersetzung nichts sagen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Müsste eigentlich "Ein neuer Fall für Corrie Swanson" heißen, 10. Januar 2014
Leider erfüllt das Buch meine Hoffnung auf ein neues Abenteuer mit Agent Pendergast nicht. Dafür bekommt man übergenug von der Nervensäge Corrie Swanson geboten - und Lust, mal Sherlock Holmes zu lesen, denn der scheint ja so zu sein, wie Pendergast früher mal war. Die Handlung dieses Bandes jedoch schleppt sich so dahin, der Schuldige ist mir von der ersten Szene an klar gewesen und unser Lieblingsagent bleibt in diesem Fall so blass wie er aussieht. Schade, ich darf ja hier nicht spoilern, aber an einer Stelle bekam ich dann doch Hoffnung, dass sich das Blatt wenden und aus der Geschichte schließlich doch noch ein echter Fall für Pendergast werden könnte ... aber leider Fehlanzeige. Immerhin hat Pendergast mit diesem Fall seinen Urlaub beendet und sich nach den Erschütterungen der "Helen"-Trilogie wohl doch dem Leben wieder zugewendet, die Trauer abgelegt (warum er nun allerdings eine hellblaue Daunenweste trägt, wo er doch sonst so geschmackssicher ist, erschließt sich mir nicht) und wieder Interesse an der Kriminalistik gefunden. Aber Vinnie d'Agosta fehlt an allen Ecken - ohne seinen Doktor Watson ist Sherlock Pendergast nur die Hälfte wert. Darum nur 3 von 5 Sternen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßiger Thriller, 29. Januar 2014
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Attack Unsichtbarer Feind: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Kindle Edition)
Corrie Swansons ist ein Schützling des FBI Agenten Pendergast. Sie untersucht im exklusiven Skiort Roaring Folk elf exhumierte Leichen, die von einem Grizzlybär vor vielen Jahren getötet wurden. Bereits bei der ersten kurzen Untersuchung stellt sie fest, dass die Knochen Spuren von Werkzeugen aufweisen. Als sie keine Erlaubnis zur Untersuchung der Leichen erhält, handelt sie auf eigene Faust und wird dabei erwischt. Agent Pendergast kommt ihr zu Hilfe und als ein Haus in Flammen aufgeht ist er in seinem Element.
Das sehr ansprechende Cover hat so gar nichts mit dem Buch zu tun, was leider schade ist. Der Schreibstil ist wie immer bei diesem Autorenduo sehr gut und spannend geschildert.
Vor einigen Jahren bin ich bereits auf Agent Pendergast in „Formula – Tunnel des Grauens“ gestoßen und habe den Roman noch immer in guter Erinnerung. Agent Pendergast war damals schon ein sehr eigener Charakter und daran hat das Autorenduo bis heute auch festgehalten. Als Protagonist ist er wirklich gelungen. Die weitere Protagonistin Corrie Swansons ist ebenfalls sehr anschaulich dargestellt, wenn sie auch im Gegensatz zu Pendergast nicht so ausführlich geschildert wird.
Die Handlung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, allerdings wirkt es sie ein wenig künstlich und die beiden Handlungsstränge passen zwar zusammen, aber harmonieren dennoch nicht. Für mich war die Auflösung keine Überraschung mehr, denn den Killer hatte ich schon relativ früh im Blick.

Fazit: Die Handlung weißt leider ein paar Schwächen auf und den Mörder hatte ich zu schnell in Verdacht, so dass nur begrenzt Spannung aufkam. Dennoch ein gestandener und netter Thriller.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Peinlich, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich als absoluter Pendergast-Fan riesig auf sein neues Abenteuer gefreut und war alles andere als begeistert, ja sogar richtig enttäuscht.

Als Erstes ist mir bitter aufgestoßen, daß Corrie hier mehr oder weniger die Hauptperson ist und einem noch dazu unglaublich auf die Nerven geht. Von Nichts ne Ahnung haben, aber so tun als ob davon ne ganze Menge vorhanden ist. Mitleid braucht man mit ihr wirklich nicht zu haben, alles was ihr im Buch widerfährt, ist ihre eigene Schuld und das hat sie ob ihres Verhaltens auch nicht anders verdient. Leider wird es wohl in den nächsten Büchern mit ihr weitergehen.

Hervorragend fand ich jedoch die Einbringung der Geschichten um Sherlock Holmes. Leider scheine ich das entsprechende Kapitel im Buch überlesen zu haben, in dem alles zusammenkommt und Pendergast deswegen die Schlüsse ziehen kann, die er eben zieht. Oder kam er da mit Hilfe seiner aberwitzigen Meditation drauf, die mittlerweile so weit ausgereift ist, daß er sogar Wein trinken kann? Lachhaft. Das ist echt flach, so als müsse jetzt irgendeine Erklärung her, egal wie schwachsinnig die ist.

Die restlichen Personen aus seinem Leben wie Tristram, Constance, Alban und Proctor wurden auch mal kurz erwähnt, die leben also auch noch. Aber dennoch, nichts Genaues weiß man nicht. Zumindest konnte das Duo den Part damit abhaken.

Ich hatte das Buch übrigens noch nicht einmal zur Hälfte durch, da wusste ich schon, wer der Brandstifter ist. Langweilig. Das Nächste muß echt besser werden.
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5.0 von 5 Sternen Gut wie alle Pendergast Bücher, 29. Juni 2014
Habe das Buch noch nicht gelesen aber mal kurz reingelesen. Bin seit Jahren großer großer Pendergast-Fan. Und die Autoren sind meiner Meinung nach auch absolut genial. Die Pendergast-Reihe muss man mögen.
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5.0 von 5 Sternen Pendergast in bekannter Weise ein Hochgenuß, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Attack Unsichtbarer Feind: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Kindle Edition)
Spannung von der ersten Seite an. Genauso spannend wie alle anderen Romane, geschickt inszeniert absolut fesselnd geschrieben. Wann geht es weiter?
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5.0 von 5 Sternen Pendergast-das Unikum, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Attack Unsichtbarer Feind: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Kindle Edition)
Special Agent Pendergast als besonderer Ermittler und super Schreibstil der Autoren brïngen einen förmlich dazu das Buch zu verschlingen! ich fand's super und empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen Pendergast, der Retter, 12. Juni 2014
Im mittlerweile 14. Buch zur Pendergast-Reihe teilt sich der einzigartige FBI-Kauz seine Hauptrolle mit Corrie Swanson. Einer aspirierenden Kriminalistin, die einen über 100 Jahre zurückliegenden Fall aufrollt, um diesen zum Thema einer Semesterarbeit zu machen. Dazu reist sie in den vornehmen Ski-Ort Roaring Fork.
Je näher sie der Wahrheit über die elf Minenarbeiter kommt, die angeblich von einem Grizzly aufgefressen worden sein sollen, desto tiefer begibt sie sich in einen Sumpf aus Gefahr, aus dem sie nur noch Pendergast retten kann.

Anfangs war ich etwas irritiert, dass Corrie Swanson nicht unbedingt durch einen messerscharfen Sachverstand, sondern durch eine fast infantile Naivität auffällt. Spätestens aber, als sie im Gefängnis landet, kam sie mir vor wie ein auf dem Rücken liegender Käfer, dem es einfach nicht gelingt, aus eigener Kraft wieder auf die Beine zu kommen. Der Charakter Corrie war mir ein Stück zu unbeholfen und blauäugig. Pendergast wiederum steht die Rolle des zur Hilfe eilenden Genies ziemlich gut. Somit war die zweite Hälfte des Buches gerettet.

Positiv an dem Zusammenspiel von Corrie und Pendergast ist jedoch, dass es mehr Menschlichkeit in die Geschichte gebracht hat. Die vorhergegangenen Teile waren eher "One-man-shows", daher war es eine angenehme Abwechslung.

In Sachen Spannung und Mystik ist "Attack" wieder ein gewohntes Glanzstück und auch als eingefleischter Pendergast-Fan wurde ich nicht enttäuscht.

Ich gebe "Attack-Unsichtbarer Feind" 4 von 5 Sternen.
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1.0 von 5 Sternen Ärgerlich, 25. April 2014
Nachdem ich schon den letzten Pendergast-Roman nicht berauschend fand, war dieser nun wirklich eine Enttäuschung. Nicht, weil Corrie im Mittelpunkt stand, sondern weil sie wirklich kein einziges "Doofie-im-Horrorfilm-Klischee" ausgelassen hat. Ganz ehrlich: Die Autoren haben diesen eigentlich interessanten, widerborstigen, mit jugendlicher Unüberlegtheit agierenden Charakter zu einem echten Ärgernis gemacht. Wer in seinem Leben schon gelegentlich amerikanische Krimis gelesen hat, kann zudem bereits nach ungefähr 100 Seiten den Täter ausmachen. Für mich der letzte Pendergast-Roman, schade.
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Attack
Unsichtbarer Feind: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast
Attack von Lincoln Child
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