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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2016
Erstklassige Produktion und tolle Songs mit Ozzy's markanter Stimme und Toni's geiler Gitarrenarbeit!
Das Cover-Artwork finde ich auch sehr ansprechend! Unbedingt Kaufen!
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am 3. Juli 2013
so hätte das Album auch heißen können. Was für ein Comeback !!! Das ist Black Sabbath pur. Ozzy, Geezer und Toni in Hochform. Und der neue Drummer Brad Wilk spielt als wäre er schon immer dabei. End of the Beginning, Loner, God is Dead, Methademic, Peace of Mind ... Großartig, ich bin begeistert und das Adrenalin geht nicht mehr aus dem Körper !!!! Hier hat Rick Rubin das Beste aus den Jungs herausgeholt.
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am 21. Juni 2016
Der Sound stimmt und man ist im Nu wieder im Feeling der 70ger Jahre. Ein gelungenes Album mit schönen Titeln.
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am 6. Juli 2013
Black Sabbath machen den Traum eines jeden Metallers war, der nach 1980 geboren ist: sie treten endlich wieder in Originalbesetzung auf und machen sogar Studioaufnahmen! Alles spielt verrückt, die Erwartungen sind riesengroß. Konnten sie gehalten werden?

End of the Beginning legt gut los, typisch dunkler Groove, viel Solo-Iommi, der Sound ist so geil wie der aus den 70ern. Ozzys Stimme nicht ganz auf der Höhe, aber der – sehr wahrscheinlich von Butler geschriebene – Text ist schön kritisch und passt zur Finsternis, die der Song ausstrahlt. Mit 8 Minuten ist alles schön ausufernd, so kennen wir’s, und so wollen wir’s auch haben.
God is Dead? war die erste Single und schon vorher allen bekannt. Drückend, pressend, schiebend, schubsend, donnernd, hallend, dröhnend, blitzend, treibend … all diese Wörter kommen mir in den Kopf, um den Titel zu umschreiben. Von mir aus hätten sie das Fragezeichen ja auch weglassen können, aber God is Dead? ist mein Lieblingssong der Platte.
Loner rechnet mit der Generation ab, die auf Black Sabbath und Konsorten im Metal im Speziellen und der Welt im allgemeinen folgte. Erinnert an Sweat Leaf, aber man scheint es schon des Öfteren gehört zu haben. Nix neues, aber Altbewärtes.
Zeitgeist, eine Ballade im Stil von Planet Caravan, lässt die Band mal wieder ein ganz anderes Spektrum ihrer musikalischen Fähigkeiten erschließen. Ich feier immer Bands, die sich nicht festlegen. Cool von den Schwarz-Samstagen auf 13 noch einen so … andersartigen Song draufzupacken. Respekt!
Age of Reason macht aus alt neu und zeigt zum ersten Mal, dass Rick Rubin bei diesem Album mit am Werk war. Klar, deutlich und mit dem typischen Loudness-War, der zwar m.M.n. gar nicht so schlimm ist, aber viele total nervt. Der Song ist ansonsten ganz schön, aber die Produktion diesmal nicht gelungen.
Live Forever ist ähnlich wie EotB ein super Lied, viel Dynamik und geile Drums von dem Typen, der vorher bei Rage Against the Machine gespielt hat – verdammt, warum fällt mir sein Name nicht ein … Egal, auf jeden Fall hörenswert.

Mit Damage Soul hören sich Sabbath an wie ihre eigenen Führer ins 21. Jahrhundert, nämlich Wolfmother. Der straighte Gradeaus-Rocker muss sich drauf einlassen, aber es ist ein tolles Stück und die Gitarre nicht einfach nur auf Powerchord-Basis, wie so oft schon gehört. Ozzys Stimme wieder stärker, der Text auch ganz passabel, aber darum geht’s im Metal ja meist eh nie.
Dear Father hat den typischen, echt härteren Touch, den Sabbath in den frühen 90er – damals nur unter Iommis Leitung – hatte. Aber das war ja auch keine schlechte Mucke, also verabschieden sich Osbourne und Co. hier würdevoll und mit dramatischem Entspurt.

Ich hab die Deluxe Edition, weswegen bei mir noch diese drei weiteren Songs drauf sind:

Methademic
beginnt leise, mit wunderschöner Akkustikgitarre, bricht dann aber in heftiges Hardcore-Riff-Geschrammel aus. Aber nur bis zur ersten Strophe, da sticht Butlers Bass mal so richtig gut raus (grandios, der Mann!) und die psychedlische Gitarre spielt einen sphärischen Lick. Grade dieses Mischmasch macht den Song zu etwas, was ich auf alle Fälle aufs echte Album gepackt und nicht versteckt hätte. Schäm dich, Rick Rubin …
Peace of Mind verinnerlicht die Doom-Metal-Idiale und vereint sie mit der unbrechbaren Coolness der Sabbather. Schöner Song, kann man hören, darf aber gerne hier im Deluxe-Wahn verschimmern.
Pariah wohnt einer der traurigsten Anfänge inne, den ich bei einem Song je gehört habe. Och, wie süß, eine Metal-Ballade … aber den Gefallen tut Iommi euch nicht, ihr Limp-Bizkit-Kids! In einem Progressive-anmutenden Lick bricht der Schwarze Samstag endgültig aus und bläst zum Töten. Ein Monster von einem Song, genial, virtuos, interessant gespielt und anspruchsvoll. Danke, danke, danke …

Fazit:
Mit fast 70 Minuten ist dieses Album zwar manchmal etwas träge, aber es heilt doch über die anderen schrecklichen Sabbath-Formationen nach Dio hinweg, die zwar immer noch ganz gut, aber nie wirklich Sabbath waren. Hier haben wir sie wieder im Original, und ich freue mich wie Sau auf das Konzert in Dortmund. Für Fans, und die, die es noch werden wollen – neben den ersten vier Alben auf jeden Fall ein Pflichtkauf!
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am 18. Juni 2013
Ich habe mir einige Rezensionen hier angelesen und staune über die vielen Superlative die hier im Ausverkauf verteilt werden. Um es vorweg zu nehmen: "13" ist ein grundsolides Metal-Album und ein ebensolches Black-Sabbath-Produkt. Man kann auch sagen, dass es das beste Ozzy-Sabbath-Album seit 35 Jahren ist, da es ja danach (außer den zwei Bonus-Tracks auf der "Reunion") keine neue Musik mehr mit Ozzy gab. Aber dennoch überkommt mich trotz allem nicht dieses Wow!-Gefühl, von dem hier in 97% der Rezensionen berichtet wird.

Aber der Reihe nach:

"End of the Beginning" fängt so dermaßen "Black Sabbath" an, dass es einem fast schon ein Schmunzeln entlockt. Das ist Kreativ-Recycling pur, was die älteren Herrschaften abliefern. Statt Bill Ward, der kurzfristig das Line-up verlassen musste, bedient Crossover-Drummer Brad Wilk (Audioslave, Rage Against the Machine) die Felle. Und natürlich spielt er diesen ersten Track genau so, wie ein Fan dies tun würde, nämlich nah am "Original". Iommis Riffs sind wie immer herausragend, aber dieser Diebstahl gleich zu Beginn des Albums hat schon ein Geschmäckle, das mir nicht besonders zusagt. Da habe ich in der Musikgeschichte schon originellere Zitate gehört. Eine Erklärung liefert vielleicht Ozzy, der singt: "Will you decide what makes you an entity? That's your identity. Well if you don't know Which way to go.!"

"God is Dead" läuft ja bereits seit ein paar Monaten als Teaser durch die Medien. Dieser Track kommt als Black-Sabbath-Song ziemlich frisch auf's Ohr. Im Gegensatz zum Opener läuft es bei Herrn Osbourne stimmlich runder. Die Strophe plätschert vor sich hin, bevor Bridge und Refrain unmissverständlich klar machen, wer die Herren im Doom-Metal sind. Textpassagen wie etwa "Swimming in sorrow, they kill, steal, and borrow. There is no tomorrow. For the sinners will be damned" sind hier clever an den Dio-Style angelegt. Kein Wunder, dass dieser Track die Erwartungshaltung auf das Album so lange aufrecht gehalten hat. Der Song ist eine Wucht. Vor allem Geezer Butler lockert durch seine ausufernden Bassläufe das Teil mächtig auf.

Das Riff von "Loner" erinnert anfangs an eine Mischung von "Junior's Eyes" und "N.I.B.". Trotz seiner gerade mal fünf Minuten Spielzeit kommt der Song nicht richtig aus dem Quark und ist nicht so kurzweilig wie man es erwartet hätte.

Mit "Zeitgeist" kommt zum Glück ein weiteres Highlight des Albums auf's Ohr. Hervorragende Gitarren-Sounds (überwiegend akustisch) sowie Geezers stimmungsvolles Bassspiel ergänzen die hypnotisch verzerrten Vocals von Ozzy. Das Solo von Tony passt dazu wie die Faust auf's Auge. ganz großes Kino auch die Percussions, die hier das Schlagzeug ersetzen. Einfach ein geiler Track!

Treibend und fett geht es direkt im Anschluss mit "Age of Reason" weiter. Die Saitenfraktion dominiert auch hier das Geschehen. Produzent Rick Rubin hatte offenbar Probleme, Ozzy entsprechend in Szene zu setzen. Auf diesem Traack wird dieses vermeintliche Unvermögen besonders deutlich. Mehr zu Rubin später in meinem Fazit.

"Live Forever" setzt auf die gleiche Schiene wie sein Vorgänger. Ein ausgiebiegies Riff-Thema wir vorgestellt, bevor es dann "Hole in the Sky"-mäßig in eine andere Richtung weiterläuft. Stimmlich ist Ozzys Beitrag solide, aber den so liebgewonnenen Wahnsinn hat er komplett aus seiner Stimme verloren. Ebenfalls ein weiteres (Luxus-)Problem dieser Platte. Alles ist so extrem auf den Sabbath-Stil aus den Siebzigern fixiert, aber Ozzy klingt leider viel zu oft wie kurz vor dem Einschlafen. Kein Wunder, dass Iommi/Butler mehr Spaß an Dios Gesangskünsten hatten, was sich auch in den Jahren danach mit Ray Gillen und Tony Martin stilistisch fortführen ließ. Und die trockene Produktion Rubins macht die Sache auch nicht besser.

"Damaged Soul" bietet immerhin musikalisch Abwechlung im ansonsten dominiernden Retro-Stil. Cool ist vor allem, dass Ozzy seine Harmonica aus der Mottenkiste gekramt hat. Die anschließenden Gitarrensoli bekommen ordentliche Räume von der Rhythmusfraktion spendiert. Ein weiteres Juwel auf diesem Album, das in einem furios treibenden Finale endet.

Das finale "Dear Father" kommt danach böse um die Ecke. Ozzy singt von Dämonen, vergifteten Geheimnissen und dem Bösen. Eine Abrechnung mit einem gottesfürchtigen, grausamen Vater/Pastor kommt mit 65 etwas seltsam rüber. Zum Glück überzeugt der Song durch herausragende Gitarrenarbeit. Am Ende sorgt ein reinigendes Gewitter und Glockenbklang für den schon oft zitierten Abschluss einer Ära, die mit Black Sabbath's gleichnamigen Opener auf dem 1970 erschienen Erstlingswerk ihren Anfang nahm - ebenfalls mit Glocken und Gewitter.

Und so endet das Album nach 53 Minuten und hinterlässt einen recht durchwachsenen Eindruck. Einerseits WILL man Black Sabbath ja immer noch geil finden, andererseits findet sich zuviel Mittelmaß und bemüht Konstruiertes auf dem Album.

Produzent Rick Rubin macht hier ebenfalls einiges falsch, nimmt er den Akteuren doch die leichte Unschärfe, die für mich bislang den Black Sabbath-Sound ausgemacht hat. Man hatte insgeheim gehofft, dass solch ein grausamer Produktionsausfall wie "Headless Cross" (den Iommi mit Drummer Cozy Powell selbst verbockt hat) nicht mehr vorkommt. Zu gläsern klingt dier Produktion stellenweise. Ozzy "steht" fast bildlich neben der Musik. Das hat er in der Vergangenheit schon deutlich besser hinbekommen. Er wird es vermutlich auf den Sänger schieben. ;)

Ich persönlich mag "13" unter dem Strich dann doch. Es ist ein gutes und solide produziertes Album, aber eben nicht der Hammer. Trotzdem hält sich meine Enttäuschung in Grenzen. Dazu tragen auch die drei Bouns-Tracks der Deluxe-Edition bei. Warum diese es nicht auf das regulärte Album geschafft haben, ist mir unverständlich. Eine CD kann auch 69 Minuten Musik aufnehmen.

"Methademic" klingt zwar etwas mehr nach Ozzy-Solo, trägt aber unverkennbar die Handschrift Tony Iommis. Auch merkt man "Jungspund" Wilk an, dass er mit dieser Nummer mehr Spaß hat als mit dem schleppenden Doom-Metal, der sonst den Sound von Black Sabbath prägt (und den ich so sehr liebe). Dennoch Respekt vor der Leistung dieses Mannes, der sich voll und ganz auf Black Sabbath eingelassen hat und behutsam den Stil Bill Wards abgreift.

"Piece of Mind" klingt dagegen 100% nach Black Sabbath und begeistert mit einem tollen Riff. Ozzy liefert hier eine der besseren Gesangsleistungen der gesamten Produkion ab. Umso verwunderlicher, dass dieser Track lediglich als Bonus angeboten wird.

Der dritte Bonus-Track "Pariah" rundet den sehr guten Gesamteindruck ab. Klasse Riffs, ein toller Geezer, der die Lücken klasse schließt, und ein fast fröhlicher Ozzy, der meint "You say that you can read my mind, be careful of what you might find. You think that you can be like me and see what my eyes see. But you're no friend of mine." Ein gelungener Abschluss einer hörenswerten Platte.

Aber jetzt schmeiß ich mir doch noch mal die "Sabotage" hinterher, denn die ist für mich immer noch das Beste, was Black Sabbath in der Ozzy-Ära produziert haben.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
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am 20. August 2013
Alt aber ganz bestimmt nicht leise. Bin positiv überrascht. Weiter so, dann werden wir bestimmt noch weitere Scheiben von Toni hören.
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am 22. November 2013
Was der krebskranke Mr. Iommi songwriterisch nach wie vor drauf hat, ist ein glatter Hammer. Ein solches Knalleralbum hatten mit Sicherheit nicht viele auf der Rechnung. Moderner Sound mit Songstrukturen als hätten sie in den 70ern direkt angeknüpft!
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am 16. Juni 2013
Mit allen verfügbaren Veröffentlichungen dieser Band aus den Jahren 1970 bis 1999 in meinem Plattenschrank war ich bei der Ankündigung dieser neuen CD eher skeptisch. Ozzys Solosachen haben mich nie groß vom Hocker gehauen und die eigentlichen Genies der Band, Tony Iommi und Geezer Butler, schwächelten meiner Meinung nach in den letzten Jahren auch ein wenig. Dann brach ich mir den Fuß und der Postbote brachte mir "13" ins Haus. Der Schmerz war weg, die Krücken flogen in die Ecke, ich tanzte über den Boden und wusste: Gott ist nich tot.
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am 21. März 2014
Kurz und gut eine der besten Sabbath Scheiben.
Hätte nicht gedacht das die Herren nochmal so ein Meisterstück hin bekommen.
Für jeden Stoner, Doomer,einfach ein Muß.
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am 22. Juli 2013
Black Sabbath und die 13. Da horcht man doch auf! Dazu noch OZZY am Mikro, da sind die Erwartungen groß. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht. Das Album ist langsam und getragen, eine Reminiszenz an die alten Sabbath-Zeiten. Der Sound könnte durchaus aus den frühen Tagen der Band stammen, der Groove ist für unsere so schnell gewordene Zeit schwerfällig, die Songs im Schnitt ungewöhnlich lang. So gut wie keine Keyboards (im Gegensatz zu den normalen OZZY-Alben), wahnsinnig melodisch ist es auch nicht, aber ich muss sagen: Mir gefällt die Scheibe immer besser. Eine reinrassige Black-Sabbath-Veröffentlichung, wenn auch kein Song á la "Paranoid" drauf ist (aber den macht man ja eh nur einmal im Leben).
Anspieltipps? Eigentlich alle, mein derzeitiger Favorit ist aber "God is dead".
Unterm Strich fette 4 Sterne!
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